Christina Nilsson – Interview in Das Opernglas 10/2026

Christina Nilsson im Interview: Stimme, Strauss und neue Rollen

Vorschau zum Interview · Das Opernglas 10/2026

Ein kurzfristiges Einspringen als Ariadne führte Christina Nilsson zu den Salzburger Festspielen. Im Gespräch mit Dr. Thomas Baltensweiler für die Oktober-Ausgabe 2026 erzählt die Sopranistin, wie sie sich auf diese Aufgabe einstellte – und warum die intensive musikalische Arbeit mit Dirigent Manfred Honeck ihr dabei Sicherheit gab.

Ariadne und die Entwicklung einer Stimme

Obwohl Nilsson die Titelpartie in Richard Strauss’ Ariadne auf Naxos bereits gesungen hatte, erarbeitete sie die Rolle erneut mit ihrer Gesangslehrerin. Im Interview beschreibt sie, wie eine reifere Stimme auch Veränderungen im Atem und in der Phrasierung mit sich bringt. Die eigene Entwicklung nicht zu beschleunigen, sondern aufmerksam zu begleiten, ist dabei ein zentrales Anliegen.

Das Gespräch führt außerdem von Aida in Stockholm und an der Metropolitan Opera zur Eva in Wagners Die Meistersinger von Nürnberg in Bayreuth. Wie lassen sich italienische und deutsche Partien miteinander verbinden? Welche Aufgaben passen zur jeweiligen Entwicklungsphase? Nilsson spricht über ihre Repertoireentscheidungen, über neue Rollen und über Isolde als langfristigen Traum.

Auch die Bedeutung ihres Namens und ihre frühen Begegnungen mit dem Gesang kommen zur Sprache. Das vollständige Interview trägt den Titel Strauss’sche Königstochter – und ein königlicher Name.

Das vollständige Interview lesen

Das Gespräch von Dr. Thomas Baltensweiler mit Christina Nilsson lesen Sie in Das Opernglas, Ausgabe 10/2026, auf den Seiten 36–40. Diese Seite bietet eine redaktionelle Vorschau; der vollständige Interviewtext bleibt im Heft.

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Foto: Knutson