AKTUELLES HEFT: Ausgabe 12/2016

Großereignis in Berlin: Die Deutsche Oper brachte Giacomo Meyerbeers »Les Huguenots« in Starbesetzung auf die Bühne, u.a. mit Juan Diego Flórez und Patrizia Ciofi. An der Bayerischen Staatsoper in München gab Elīna Garanča ihr szenisches Rollendebüt als Léonor in Donizettis »La Favorite«, große Oper auch in Stuttgart, wo sich Regisseur Frank Castorf Gounods »Faust« annahm. An der Met in New York gab es sowohl Wagners »Tristan und Isolde« mit Nina Stemme und Stuart Skelton in den Titelpartien als auch Rossinis »Tell« mit Bryan Hymel und Marina Rebeka als Übernahme-Premieren zu sehen. Die Wiener Staatsoper präsentierte Glucks »Armide«, Strasbourg einen quirlig-fantasievollen »Liebestrank«, in Salzburg kam passend zur dunklen Jahreszeit Humperdincks Märchenoper »Hansel und Gretel« heraus. Außerdem begeisterten sowohl das Parma Festival Verdi als auch die Wexford Festival Opera mit ganz unterschiedlichen Produktionen das internationale Festspiel-Publikum.

Die Interviews: Riccardo Massi, der seiner noch jungen Karriere mit dramatischen Rollen Flügel verleiht, Elīna Garanča, die mit einem Fachwechsel zu neuen dramatischen Ufern aufbricht, Wolfgang Schaller, Intendant der Dresdner Staatsoperette, die Mitte Dezember ihr neues Domizil im Zentrum der Elbmetropole eröffnen wird, sowie Ruben Michael, der mit gerade einmal 15 Jahren seine erste Regiearbeit vorgelegt hat.

Nachfolgend finden Sie einen ersten Überblick über die wichtigsten Themen dieser Ausgabe. Eine ausführliche Liste aller Inhalte bietet das Inhaltsverzeichnis.

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INHALTSVERZEICHNIS

INHALTSVERZEICHNIS

Ausgabe: 12/2016

Das komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen
EDITORIAL
AUFFÜHRUNGEN
  • BERLIN Les Huguenots (Deutsche Oper)
  • MÜNCHEN La Favorite (Nationaltheater)
  • STUTTGART Faust
  • NEW YORK Tristan und Isolde / Guillaume Tell / L’Italiana in Algeri
    (Metropolitan Opera)
  • WIEN Armide (Staatsoper)
  • BERLIN Fidelio (Staatsoper im Schiller Theater)
    Vanessa (Philharmonie)
  • LEIPZIG Turandot
  • DÜSSELDORF Otello
  • SAN FRANCISCO Andrea Chénier
  • MÜNCHEN Proserpine (Prinzregententheater)
  • STRASBOURG L’elisir d’amore
DAS INTERVIEW
  • RICCARDO MASSI
IM GESPRÄCH
  • ELĪNA GARANČA
FESTSPIELE
  • PARMA FESTIVAL VERDI Don Carlo
    Giovanna d’Arco
  • PRAG International Dvořák Music Festival
  • WEXFORD FESTIVAL OPERA Herculanum
    Maria de Rudenz
REPORT
  • HAMBURG / WIEN / DRESDEN
IM BLICKPUNKT
  • GERA Der Freischütz
  • ALTENBURG Don Pasquale
NAMEN UND DATEN
DIE ERÖFFNUNG
  • WOLFGANG SCHALLER
VORGESTELLT
  • RUBEN MICHAEL
RUNDBLICK
  • SALZBURG Hänsel und Gretel
  • HANNOVER Die verkaufte Braut
  • ULM Manon Lescaut
  • ESSEN Norma
  • HALLE Der fliegende Holländer
  • ST. GALLEN Lohengrin
  • KÖLN Falstaff
  • BONN Lucia di Lammermoor
  • SCHWERIN Hoffmanns Erzählungen
  • MANNHEIM Aida
VORSCHAU
SPIELPLÄNE
TV-TIPPS
RARITÄTEN
IMPRESSUM
DAS SPIELPLÄNCHEN
  • MUSIKTHEATERTIPPS FÜR KINDER UND JUGENDLICHE
CD-SPECIAL
  • MUSIK ZUM FEST
NEUE CDs
  • Mauro Peter DICHTERLIEBE / SELECTED SONGS
  • Peter Schreier MOZART-LIEDER
  • Jessye Norman SALZBURGER LIEDERABEND
  • Felicitas & Judith Erb MENDELSSOHN & HÄNDEL DUETTE
  • Elīna Garanča REVIVE
  • Christiane Karg / Romina Basso MITOLOGIA
  • Anett Fritsch MOZART ARIEN
  • Filippo Mineccia THE JOMMELLI ALBUM
  • Roberto Alagna MALÈNA
  • Anne Sofie von Otter SO MANY THINGS
  • Carlos Mena UNDER THE SHADOW
JOSÉ CARRERAS
  • GRATULATION ZUM 70.
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EDITORIAL

EDITORIAL

Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 12/2016

„Fertig!“ – In überdimensionalen Lettern prangte fast trotzig die sehnlichst erwartete Vollzugsmeldung als Lichtinstallation auf der Fassade der Hamburger Elbphilharmonie, als Anfang November Eröffnung gefeiert wurde – freilich nicht des Konzertsaales, darauf müssen wir noch bis Mitte Januar warten, wohl aber der sogenannten „Plaza“, die seither Tag für Tag von den Hamburgern und Besuchern aus aller Welt in Scharen gestürmt wird. Die neugierige, erkundungsfreudige Eroberung einer visionären Idee, deren Realisierung über zu viele, zu problembelastete Jahre fast selbst zur Utopie geworden war.
Inzwischen ist die Vorfreude sprunghaft gestiegen, fast alle Veranstaltungen der ersten Konzertsaison sind ausverkauft. Was für ein Stimmungswandel – aber auch was für eine wechselhafte, schmerzvolle Entpuppung. Das vielgeschmähte „Millionengrab“ mutiert zum strahlenden Schwan; ein schon jetzt international als singulär anerkanntes Wahrzeichen.
Der hanseatischen Begeisterung ist derzeit nur schwer zu widerstehen. Und doch bietet eine andere traditionsreiche Elbmetropole, etwas stiller, aber durchaus selbstbewusst, Paroli: In Dresden gibt es leuchtende Augen sogar noch vor dem Weihnachtsfest, denn hier ist der Neubau für die Staatsoperette bereits vollendet. Mitte Dezember geht’s los! Gleich zwei kulturelle Großprojekte, eingeweiht innerhalb nur weniger Wochen? Fast schon zu schön, um wahr zu sein. Die Dresdner könnten dem hamburgischen „Fertig!“ sogar noch ein augenzwinkerndes Pendant entgegensetzen.
„Erster!“ – Dass sich der Vorhang zur Eröffnungspremiere fast genau einen ganzen Monat früher hebt, als sich die Türen zum Hamburger Konzertsaal öffnen werden, ist da nur das zufällige Nebenprodukt einer heute geradezu märchenhaft anmutenden Realisierungssouveränität. Im geplanten Zeitrahmen? Im vorgesehenen Budget? Da blicken nicht nur die Hanseaten respektvoll nach Sachsen.
Vergessen scheinen auch hier die schier endlosen, unschönen Diskussionen, die zwischenzeitlich die Zukunft eines in dieser Form einzigartigen Theaterbetriebs auch ganz existentiell infrage gestellt hatten. Für alle Zeiten unvergessen bleiben sollte daher der nicht weniger einzigartige, opferbereite Einsatzwille der Mitarbeiter der Staatsoperette Dresden: Jeder Einzelne von ihnen hat mit der Inkaufnahme von persönlichen finanziellen Einbußen den Bau der neuen Spielstätte überhaupt erst möglich gemacht.
Wenn nun dieses hochengagierte Ensemble Mitte Dezember in das neue Domizil einziehen wird, ist das nicht nur ein tolles, wichtiges Signal für die Dresdner, die derzeit aufgrund anhaltender Negativschlagzeilen aus dem (rand-)politischen Bereich über zunehmend einbrechende Tourismuszahlen klagen. Nicht weniger wichtig aber wäre, dass das prestigeträchtige Leuchtturmprojekt „Kraftwerk Mitte“, das ja in seiner Vielgestaltigkeit auch ein multikulturelles Gesamtpaket ist, etwas von seinem derzeit so strahlenden Licht nachhaltig ins direkte Umland aussenden kann. Die gebeutelte, aber trotz allem nach wie vor vielfältige Kulturszene Sachsens und ihr aufgeschlossenes, begeisterungsfähiges Publikum hätten es verdient!
Bunt und abwechslungsreich wie überhaupt die gesamte Opernlandschaft in Deutschland und der Welt, von Altenburg/Gera bis Ulm, von der Wiener Staatsoper bis an die New Yorker Met, präsentiert sich auch unsere Dezemberausgabe, die neben anregender Lektüre auch wieder einige tolle Geschenkideen zum Fest – apropos: den Bestellschein für unser beliebtes Weihnachts-Abo finden Sie diesmal auf Seite 74 – und vermutlich die eine oder andere Überraschung für Sie parat hält. Oder hätten Sie gedacht, dass Playmobil-Figuren an Schaschlik-Spießen und jugendliches, gleichwohl sehr professionelles Opernengagement in unmittelbarem Zusammenhang stehen können?
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INTERVIEWS

Das Interview: RICCARDO MASSI – Vom Stuntman zum Startenor

Autor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 12/2016

Dramatische Partien haben der Karriere des jungen italienischen Tenors Flügel verliehen. An der Berliner Staatsoper im Schiller Theater ist der ehemalige Stuntman in diesem Monat als Des Grieux in einer Neuinszenierung von Puccinis »Manon Lescaut« zu hören.
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Im Gespräch: ELĪNA GARANČA – Kommen, machen, gehen!

Autor: Söhnke Martens · Ausgabe 12/2016

Mit ihrem aktuellen Rollendebüt, der Santuzza in »Cavalleria rusticana« an der Pariser Nationaloper, erobert sich die lettische Mezzosopranistin derzeit ein neues Fach. Wohin es gehen soll, ist auch auf ihrem neuen CD-Projekt zu erkunden.
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Die Eröffnung: WOLFGANG SCHALLER – Eröffnung in Dresden

Autor: Sebastian Barnstorf · Ausgabe 12/2016

Die Staatsoperette Dresden zieht in ihr neues Domizil mitten im Zentrum der Elbmetropole. Kurz vor der Eröffnung mit Offenbachs »Orpheus in der Unterwelt« im Dezember lud Intendant Wolfgang Schaller zu einer exklusiven Führung durch das neue Haus.
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Vorgestellt: RUBEN MICHAEL – Playmobil & große Oper

Autor: Dr. Stefan Mauß · Ausgabe 12/2016

Mit 10 Jahren war die Sache klar: Er wollte Opernregisseur werden. Mit einem Kasperletheater spielte Ruben Michael ganze Opern nach, die Bühne baute er kurzerhand selbst. Jetzt hat er, mit gerade einmal 15 Jahren, seine erste „richtige“ Regiearbeit vorgelegt.
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AUFFÜHRUNGEN

BERLIN Les Huguenots

13. November · Deutsche Oper ∙ Autor: M. Lehnert · Ausgabe 12/2016

Zu einem ganz großen Opernabend geriet die Neuproduktion von »Les Huguenots«, mit der die Deutsche Oper Berlin nach »Dinorah« und »Vasco da Gama« abermals eine Lanze für den Komponisten Giacomo Meyerbeer brach. Maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg hatte die Solistenriege um Patrizia Ciofi und Juan Diego Flórez.
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MÜNCHEN La Favorite

23. Oktober · Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 12/2016

Spannendes Liebesdrama und musikalischer Hochgenuss: Elīna Garanča als titelgebende Königsmätresse sowie Matthew Polenzani und Mariusz Kwiecien boten großartige Leistungen in Münchens neuer »Favoritin«.
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STUTTGART Faust

30. Oktober · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 12/2016

Eine Parabel auf Lust und Frust, Glamour und Armut: mit Stringenz, hintergründigem Humor und sarkastischen Momenten hat Frank Castorf einen frenetisch bejubelten »Faust« auf die Bühne gebracht, in dem vor allem Atalla Ayan in der Titelpartie begeisterte.
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NEW YORK Tristan und Isolde / Guillaume Tell / LʼItaliana in Algeri

17./18./20. Oktober · Metropolitan Opera ∙ Autor: J. Bartels · Ausgabe 12/2016

Drei unterschiedliche Produktionen an der Met, getragen vor allem durch souveräne Sängerleistungen: insbesondere von Nina Stemme als Isolde, Bryan Hymel als Arnold in »Guillaume Tell« und Ildar Abdrazakov als Mustafa in Rossinis »L’Italiana in Algeri«.
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WIEN Armide

16. Oktober · Wiener Staatsoper ∙ Autor: T. Rauchenwald · Ausgabe 12/2016

In Ivan Alexandres Inszenierung von Glucks »Armide« ist die schöne orientalische Prinzessin in Wahrheit ein Mann, der seine Schönheit gezielt dazu einsetzt, die feindlichen Krieger zu verführen – bis er/sie sich in einen dieser Krieger verliebt und dadurch in unlösbare Seelenkonflikte gestürzt wird…
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DÜSSELDORF Otello

13. Oktober · Autor: A. Laska · Ausgabe 12/2016

Einen finsteren »Otello« bekam das Publikum in Düsseldorf zu sehen, wo Michael Thalheimer die Handlung im Kopf des Protagonisten spielen lässt. Ein düsterer Psycho-Alptraum, der szenisch hoch anspruchsvoll und musikalisch äußerst gelungen war.
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PARMA FESTIVAL VERDI Don Carlo / Giovanna dʾArco

1. Oktober · Teatro Regio / Tetaro Farnese · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 12/2016

Erstmals hat sich das Verdi-Festival in Parma an »Don Carlo« gewagt – herausgekommen ist eine szenisch wie musikalisch ansprechende Produktion, die beim Publikum auf große Zustimmung stieß. Ebenfalls auf dem Programm: eine Neuproduktion von »Giovanna d’Arco«, in Szene gesetzt von Peter Greenway im eindrucksvollen Teatro Farnese.
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WEXFORD FESTIVAL OPERA Herculanum / Maria de Rudenz

26. Oktober · Autor: J. Gahre · Ausgabe 12/2016

Der Ausbruch des Vesuvs im Jahre 79 n. Chr., umrahmt von einem Liebesdrama, steht im Mittelpunkt von Félicien Davids 1859 uraufgeführter Grand Opéra »Herculanum«. In Wexford ist diese Rarität nun unter großem Beifall aufgeführt worden, ebenso wie Donizettis selten gespielte »Maria de Rudenz«, inszeniert als packendes Horrordrama.
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HANNOVER Die verkaufte Braut

3. November · Autor: S. Mauß · Ausgabe 12/2016

Ein Opernabend als ein alle Sinne beanspruchendes turbulentes Event – so präsentierte sich Smetanas »Verkaufte Braut« in Hannover, mit großem Aufwand und Liebe zum Detail umgesetzt und das Publikum sogar miteinbeziehend: eine Mediensatire, bei der die Musik fast zum Nebendarsteller zu werden drohte.
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SALZBURG Hänsel und Gretel

30. Oktober · Felsenreitschule · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 12/2016

Den gesamten Raum der Felsenreitschule nutzend und trotzdem auch Platz für intime Szenen bietend – Humperdincks Oper bestach mit atmosphärischem Märchenbuch-Flair und berührendem Klangbild.
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MELDUNGEN / INFO

REPORT

ERGREIFENDES KAMMERSPIEL

Eine interessante Opern-Kombination präsentierte die Hamburgische Staatsoper bei ihrer zweiten Musiktheaterpremiere im Großen Haus: Peter Eötvös’ erstmals 2015 konzertant in Köln und ein Jahr später szenisch beim Festival von Avignon uraufgeführte Oper »Senza Sangue« gepaart mit Bartóks »Herzog Blaubarts Burg«. Eötvös selbst hatte es sich nicht nehmen lassen, die deutsche szenische Erstaufführung seines Stücks sowie die darauffolgende Oper Béla Bartóks selbst zu dirigieren, und wusste dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg ein wunderbar differenziertes Klangbild zu entlocken. Dem Regisseur Dmitri Tcherniakov war es gelungen, die beiden ohne Pause direkt ineinander übergehenden Einakter psychologisch gekonnt miteinander zu verflechten und durch eine qualitativ anspruchsvolle Arbeit sowie eine vorbildliche Personenführung zum Erfolg zu führen. Dabei gingen Angela Denoke und Sergei Leiferkus (Foto) in ihrer sängerischen und darstellerischen Intensität in »Senza Sangue« bis an die Grenzen. Claudia Mahnke und Balint Szabo standen ihnen als Judith und Blaubart in nichts nach. Das ergriffene Publikum feierte am Ende sämtliche Beteiligten.

NAMEN UND DATEN

KLAUS FLORIAN VOGT gibt im kommenden Frühsommer sein Rollendebüt als Tannhäuser in einer Neuinszenierung an der Bayerischen Staatsoper in München. Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Kirill Petrenko steht dort Wagners Oper am 21., 25., 28. Mai, 4., 8. Juni und 8. Juli 2017 auf dem Spielplan. Weitere Infos und Termine von Bo Skovhus, Kristine Opolais, Christian Gerhaher, Brenden Gunnell u.a.

VORSCHAU

Die Salzburger Festspiele präsentieren im kommenden Sommer unter anderem Gerald Finley als Lear in einer Neuinszenierung von Aribert Reimanns gleichnamiger Oper, Krassimira Stoyanova mit ihrem konzertanten Rollendebüt als Lucrezia Borgia sowie Anna Netrebko, die in einer Neuproduktion ihre erste Aida singen will.

CDs

CD-SPECIAL

Auch in diesem Jahr gibt es wieder zahlreiche Neuaufnahmen zum bevorstehenden Weihnachtsfest. Bereichert wird der bunte Strauß dieses Mal durch die Einspielung „Weihnachten in aller Welt“ von Sopranistin und Violinistin Ursula Fiedler, die gemeinsam mit dem Akkordeonspieler Manfred Fränkel den Zuhörer auf die besinnliche Jahreszeit einstimmt.

NEUE CDs

„Malèna“ lautet der Titel von Roberto Alagnas neuer CD, benannt nach seiner kleinen Tochter, die ihm „die Jugend zurück bringt“. Einen Blick zurück werfen Mitschnitte von Liederabenden mit Jessye Norman und Peter Schreier aus Salzburg. Weitere Neuaufnahmen gibt es u.a. von Elīna Garanča und Anne Sofie von Otter.

GRATUTALTION ZUM 70.

Happy Birthday José Carreras! Die Label Warner und Sony gratulieren dem großen Tenor mit Sonderboxen zu seinem runden Geburtstag.