AKTUELLES HEFT: Ausgabe 10/2019

Die Höhepunkte: Erste Premiere der Saison an der Deutschen Oper in Berlin war »Die Macht des Schicksals« mit Maria José Siri als Leonore, Hamburg gab Schostakowitschs »Nase« mit Bo Skovhus. Salzburg erlebte eine frivole Offenbach-Revue von Barrie Kosky, der Operettensommer Kufstein den »Fledermaus« Stargast Edita Gruberova. In Aarhus galt es »Michael Kohlhaas« zu entdecken und in Tokyo »Turandot« als Beitrag zu Olympia 2020.
Das Rossini-Festival in Pesaro startete mit neuem Team und der aufwändigen »Semiramide«, in Bayreuth würdigte man mit einem Festakt das Lebenswerk von Wolfgang Wagner, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre. Beim Beethovenfest in Bonn wurde Robert Schumanns „Oratorium für heitere Menschen“ aufgeführt, und gute Laune verbreiteten beim Musikfest Bremen Anna Netrebko und Yusif Eyvazov bei ihrem Debüt in der Hansestadt.

Die Interviews: Drei Tenöre – drei Meister ihres Fachs: Als „der“ Siegfried seiner Generation darf der deutsche Heldentenor Stefan Vinke gelten, als einer der gefragtesten Rossini-Tenöre der junge Südafrikaner Levy Sekgapane und den Blick von Rossini bis zum Tristan richtet der Amerikaner Michael Spyres. Er selbst bezeichnet sich gar als „Baritenor“.

Nachfolgend finden Sie einen ersten Überblick über die wichtigsten Themen dieser Ausgabe. Eine ausführliche Liste bietet das Inhaltsverzeichnis.

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INHALTSVERZEICHNIS

INHALTSVERZEICHNIS

Ausgabe: 10/2019

Das Inhaltsverzeichnis mit allen Themen und Beiträgen
EDITORIAL
AUFFÜHRUNGEN
  • BERLIN La Forza del Destino (Deutsche Oper)
  • HAMBURG Die Nase
  • WIEN La Traviata / Don Carlo (Staatsoper) Le nozze di Figaro / Don Giovanni / Così fan tutte (Konzerthaus)
  • MAGDEBURG Katja Kabanova
  • BEIJING Les Contes d’Hoffmann (NCPA)
  • AARHUS Michael Kohlhaas
DAS INTERVIEW
  • STEFAN VINKE
IM GESPRÄCH
  • MICHAEL SPYRES
VORGESTELLT
  • LEVY SEKGAPANE
ERSTER SEMPEROPERNBALL IN ST. PETERSBURG
IM BLICKPUNKT
  • JAPAN – TOKYO – WORLD
  • Kulturelles Rahmenprogramm zu Olympia 2020
NAMEN UND DATEN
BAYREUTHER FESTSPIELE
  • FESTAKT WOLFGANG WAGNER
FESTSPIELE
  • SALZBURGER FESTSPIELE Simon Boccanegra (Großes Festspielhaus) Orphée aux Enfers (Haus für Mozart) Luisa Miller (Großes Festspielhaus)
  • ROSSINI OPERA FESTIVAL PESARO Semiramide L’equivoco stravagante
  • FESTIVAL CASTELL DE PERALADA La Traviata
  • BAYREUTHER FESTSPIELE Wagner für Kinder
SPECIAL
  • SOMMERLICHE OPERETTEN-VERGNÜGEN
REPORT
  • ERFURT / BERLIN / BRAUNSCHWEIG / HAMBURG
FESTSPIEL-RUNDBLICK
  • INNSBRUCKER FESTWOCHEN DER ALTEN MUSIK Merope La Dori
  • WERNIGERÖDER SCHLOSSFESTSPIELE Romeo und Julia
  • STYRIARTE Apollo und Daphne (Helmut-List-Halle Graz)
  • THÜRINGER SCHLOSSFESTSPIELE SONDERSHAUSEN Orpheus und Eurydike
  • KOBLENZ Il Trovatore (Festung Ehrenbreitstein)
  • BEETHOVENFEST BONN Das Paradies und die Peri (World Conference Center)
  • MUSIKFEST BREMEN La Traviata / Così fan tutte / Operngala (Die Glocke)
SPIELPLÄNE
RARITÄTEN
TV-TIPPS
IMPRESSUM
DAS SPIELPLÄNCHEN
  • Musiktheatertipps für Kinder und Jugendliche
AUDIO / GESAMT
  • Giuseppe Verdi I DUE FOSCARI
  • Enrique Granados GOYESCAS
  • Heinrich Marschner HANS HEILING
  • Antonio Salieri TARARE
  • 150 Years Wiener Staatsoper THE ANNIVERSARY EDITION
DVD /BLURAY
  • Gioachino Rossini IL BARBIERE DI SIVIGLIA
  • Giuseppe Verdi RIGOLETTO
  • Charles Gounod LA NONNE SANGLANTE
  • Gioachino Rossini L’ITALIANA IN ALGERI
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EDITORIAL

EDITORIAL

Autor: Y. Han · Ausgabe 10/2019

Alles ist im stetigen Wandel und stellt den Menschen in zunehmender Diversität und Komplexität immer wieder vor die Herausforderung, sich neuen Umständen, neuen Werten, neuen Gegebenheiten, neuen Erwartungen zu stellen, sich ihnen anzupassen oder sich die Frage zu stellen, „möchte ich mich anpassen? Und wenn ja, in welchem Maße?“.
Das mag recht grundsätzlich klingen, und in der Tat betrifft diese Frage der permanenten Neujustierung die grundsätzlichen Fragen des Lebens und vor allem des Zusammenlebens im Lichte sich ändernder Normen und Standards. Es ist aber auch ein Thema, das in ganz unterschiedlicher Gestalt und Ausprägung auch nicht vor dem Erlebnis Oper/Kultur Halt macht. In der letzten Ausgabe haben wir den Brief eines langjährigen Lesers veröffentlicht, der seine kritische Sicht auf die mittlerweile recht freie Handhabung der Garderobenfrage beim Opernbesuch äußerte – kurz darauf folgte auf unserem Instagram-Profil (ja, „Das Opernglas“ ist auch in den sozialen Medien vertreten!) die Gegenansicht einer anderen regen Operngängerin und -liebhaberin, die das so heftig Beanstandete ebenso vehement verteidigte, als Ausdruck eines sich im Zeitgeist wandelnden, öffnenden und gegen das Image eines elitären Elfenbeinturms ankämpfenden Betriebs, dessen Türen jedem offen stehen sollen und müssen, unabhängig von seinem gesellschaftlichen Status – oder eben seiner Bekleidung.  Uns allen ist vor und beim Gang in die Oper, ins Theater sicherlich schon die Frage durch den Kopf gegangen „Bin ich over- oder underdressed…?“ Und wir alle haben uns sicherlich schon, gar nicht unbedingt urteilend, sondern ganz beiläufig diese oder jene Gedanken zu uns begegnenden neuen Erscheinungsformen und Prozederen gemacht. Was ist Ihre Meinung, liebe Leser*innen? Was bewegt Sie regelmäßig beim Besuch der Oper oder anderer Kulturbetriebe, und wie hat sich Ihr persönliches Erlebnis dessen im Laufe der Zeit möglicherweise gewandelt? Nehmen Sie das plötzlich klingelnde Handy mittlerweile als unvermeidbares Übel unserer Zeit hin oder wünschen Sie sich ähnliche Maßnahmen wie im New National Theatre Tokyo, wo Störsender das Problem auf ganz pragmatische Art und Weise lösen? Ihre Rückmeldungen, die uns immer wieder erreichen, sind ein lebhaftes Echo auf das, was Sie selbst erlebt, worüber Sie sich besonders gefreut oder auch besonders geärgert haben – live im Opernhaus, im Konzertsaal oder auch bei der Lektüre der aktuellen „Opernglas“-Ausgabe. Und wir nehmen jeden Brief, jede E-Mail und jeden noch so kurzen Instagram-Kommentar mit großem Interesse, die kritischen Töne durchaus auch mit Bedauern wahr, denn auch hinter den „Opernglas“-Kulissen stecken Menschen, die die Oper lieben und diese Liebe Monat für Monat auf den Ihnen vertrauten „Opernglas“-Seiten für Sie aufblättern. Wir blicken gemeinsam mit Ihnen voller Vorfreude der jetzt begonnenen Saison entgegen, die in diesen Wochen allerorts mit spannenden Premieren ins Rollen kommt, und möchten auch Sie aufs Neue mitnehmen auf die uns erwartende Reise durch ein weiteres Opernjahr, das ohne Zweifel abermals reich sein wird an emotionalen, bewegenden, erhebenden, aber auch polarisierenden Momenten – aber was es auch sei, das Sie, liebe Leserin*innen, bewegen wird, das Schöne oder das Schlechte, um es ganz banal herunterzubrechen: Teilen Sie es, diskutieren Sie, plädieren Sie, schimpfen Sie (auch das muss zuweilen sein) und schwärmen Sie – aber seien Sie emotional, denn eines ist allem Wandel zum Trotz die Jahrhunderte hindurch gleich geblieben: Das Erlebnis Oper ist eines, das vor wie hinter der Bühne mit anderen geteilt und gemeinsam gelebt werden möchte. 
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INTERVIEWS

Das Interview: STEFAN VINKE – Mr. Siegfried

Autor: S. Mauß · Ausgabe 10/2019

Vom Kirchenmusiker zu „dem“ Siegfried-Interpreten seiner Generation. Stefan Vinke ist dies nicht nur dank einer kraftvollen Stimme gelungen. Stefan Mauß sprach mit ihm über seinen Weg zum gefeierten Heldentenor.
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Im Gespräch: MICHAEL SPYRES – Fachgrenzen einreißen

Autor: Y. Han · Ausgabe 10/2019

Er hat die Spitzentöne für die schwierigsten Rollen und bezeichnet sich dennoch als „Baritenor“. Yeri Han sprach mit dem amerikanischen Tenor Michael Spyres über Gesangstraditionen und stimmliche Möglichkeiten.
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Vorgestellt: LEVY SEKGAPANE – Der Rossini-Tenor

Autor: A. Laska · Ausgabe 10/2019

Er ist noch ausgesprochen jung und hat schon an vielen internationalen Opernbühnen debütiert. Levy Sekgapane wird in erster Linie für Rossini-Rollen angefragt, hat in diesem Sommer aber in Salzburg auch seine erste Mozart-Partie gesungen. Andreas Laska fragte nach bei dem sympathischen Tenor aus Südafrika.
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AUFFÜHRUNGEN

BERLIN La Forza del Destino

8. September ∙ Deutsche Oper ∙ Autor: M. Lehnert · Ausgabe 10/2019

Krawall bei einer Neuproduktion, die die Nähe zu Schillers freiheitlichem Gedankengut und den Dimensionen seines „Wallenstein“ sucht. Berlins Schauspiel-Regie-Legende Frank Castorf inszenierte mit Verdis »Forza« erstmals eine Oper in der Hauptstadt.
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HAMBURG Die Nase

7. September · Staatsoper · Autor: S. Mauß · Ausgabe 10/2019

Sowjet-Pop-Revue um eine sich verselbständigende Nase: Mit Hamburgs Schauspielhaus-Chefin Karin Beier am Regiepult lag auch die Saisoneröffnung in der Hansestadt in den Händen einer Theater-Regisseurin.
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BEIJING Les Contes d‘Hoffmann

14. Juli ∙ NCPA · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 10/2019

Auch in Beijing sollte der 200. Geburtstag von Jacques Offenbach nicht unbeachtet vorübergehen und wurde mit der Wiederaufnahme einer das Werk in klassischer Tradition präsentierenden Inszenierung von Francesca Zambello gewürdigt.
http://archiv.opernglas.de/archiv/jahrgang-2019/ausgabe-10-2019/beijing-les-contes-d-hoffmann.html
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SALZBURGER FESTSPIELE Simon Boccanegra

15. August · Großes Festspielhaus ∙ Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 10/2019

Wie würde man heute wohl vorgehen, wenn man einen bestimmten Kandidaten für ein politisches Amt „durchdrücken“ wollte? Der regisseur Andreas Kriegenburg weiß die Antwort: Man bedient sich der sozialen Medien – auch wenn das Handy als Accessoire auf der Opernbühne längst nicht mehr neu ist.
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ROSSINI OPERA FESTIVAL PESARO Semiramide

11. August ∙ Vitrifrigo Arena ∙ Autor: S. Mauß · Ausgabe 10/2019

40 Jahre Rossini Festival in Pesaro und ein Michele Mariotti als perfekter Spiritus Rector in Hochform: Das vom szenischen Konzept bei gut viereinhalb Stunden Spieldauer hingegen nicht überzeugte Publikum dankte es ihm mit spontanen Ovationen.
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FESTIVAL CASTELL DE PERALADA La Traviata

5. August · Castle Gardens Auditorium ∙ Autor: A. Blanco-Bazán · Ausgabe 10/2019

Unter sternenklarem Himmel sang Ekaterina Bakanova keine tragisch dahinsiechende, sondern eine selbstbewusst ihren Weg gehende und trotzig gegen ihr Schicksal aufbegehrende Violetta in traumähnlichen, surrealen Bühnenbildern.
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MUSIKFEST BREMEN Operngala

10. September · Die Glocke ∙ Autor: M. Wilks · Ausgabe 10/2019

Bei ihrem Bremer Debüt sorgten die sichtlich gut aufgelegten und sich auch zu kleinen Späßen hinreißen lassenden Anna Netrebko und Yusif Eyvazov für einen musikalischen Höhepunkt nach dem anderen und hinterließen mit Leidenschaft und Pathos ein elektrisiertes Publikum.
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INNSBRUCKER FESTWOCHEN DER ALTEN MUSIK La Dori

24. August · Landestheater ∙ Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 10/2019

In seinem 350. Todesjahr wurde Antonio Cesti, der einst als Kapellmeister in Innsbruck gewirkt hatte, mit einer unterhaltsamen Aufführung seiner zu Innsbrucker Zeiten entstandenen orientalischen Verwechslungskomödie »La Dori« geehrt.
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SPECIALS / INFO

SOMMERLICHE OPERETTEN-VERGNÜGEN

Dass Operette nicht nur in Mörbisch oder Bad Ischl, sondern auch weiter nördlich geht, bewiesen unter anderem die Lübecker Sommeroperette, das gerade einmal 20.000 Einwohner zählende Residenzstädtchen Neustrelitz und der Schönebecker Operettensommer der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie. Außerdem: Bad Ischl mit einer Erstaufführung von Jacques Offenbach in dessen Jubiläumsjahr und der Operettensommer Kufstein, wo Edita Gruberova für ihren Überraschungsauftritt in der »Fledermaus« gefeiert wurde.

JAPAN- TOKYO - WORLD

Tokyo freut sich auf seine Olympischen Spiele 2020 und bietet den Globetrottern dieser Welt hierzu mit „Summer Festival Opera 2019-20 Japan – Tokyo – World“ ein auf zwei Jahre ausgelegtes Kulturprogramm mit einer Mischung aus Oper, Ballett, Tanz und Drama. Den fulminanten Auftakt machte nun eine mit Iréne Theorin und Teodor Ilincai besetzte »Turandot«.

ERSTER SEMPEROPERNBALL IN ST. PETERSBURG

Ein künstlerisch schwergewichtiges Programm, internationale wie nationale Prominenz und zwei ehrwürdige Veranstaltungsorte ließen den ersten St. Petersburger Ableger des renommierten Dresdner Semperopernballs zu einem rauschenden Fest werden, das man auch in Deutschland live im Fernsehen mitverfolgen konnte.

FESTAKT WOLFGANG WAGNER IN BAYREUTH

Auch in Bayreuth wurde gefeiert: Am 30. August dieses Jahres wäre Wolfgang Wagner 100. Jahre alt geworden – ein Jubiläum, das Anlass gab zu einem Festakt am Vorabend der Festspieleröffnung. Unter der Stabführung von Christian Thielemann sangen Stephen Gould, Günther Groissböck und Waltraud Meier.

NAMEN UND DATEN

Katharina Konradi, die soeben ihr Debüt bei den Bayreuther Festspielen gefeiert hat, wird im nächsten Jahr erstmals an der Opéra de Lyon als Susanna in einer Neuproduktion von »Le Nozze di Figaro« zu hören sein, Günther Groissböck gibt im neuen »Ring« der Bayreuther Festspiele 2020 sein mit Spannung erwartetes Rollendebüt als Wotan, und Markus Werba springt für Mariusz Kwiecien im neuen Londoner »Don Pasquale« ein. Premiere ist im Oktober. Weitere Infos und Termine von Celso Albelo, Andrea Carè, Johanni van Oostrum, Bernd Loebe, Solen Mainguené und vielen anderen Künstlern.

KLANGEREIGNIS IN HAMBURG

Mit einem spektakulären Eröffnungskonzert ist das Philharmonische Staatsorchester unter Kent Nagano in seine neue Saison gestartet. Mehr als 500 Musiker – unter anderem aus 10 Hamburger Chören - waren in der Elbphilharmonie zusammengekommen, um mit entfesseltem Enthusiasmus Berlioz’ »Te Deum« darzubieten – belohnt wurden alle Beteiligten am Ende mit frenetischem Applaus.

DVDs

DVD / BLURAY

DVD-Mitschnitte von den großen Festspielbühnen – »Il barbiere di Siviglia« aus der Arena di Verona 2018 mit Nino Machaidze und Leo Nucci, der diesjährige spektakuläre Bregenzer »Rigoletto« und »L’Italiana in Algeri« von den Salzburger Pfingstfestspielen 2018 mit Cecilia Bartoli. Ebenfalls dabei eine Rarität von Charles Gounod: »La nonne sanglante«.

AUDIO

GESAMT

Operngesamtaufnahmen und eine üppige CD-Box, die so manches Herz höher schlagen lassen dürfte – die 22 CDs umfassende Geburtstagsedition anlässlich 150 Jahren Wiener Staatsoper enthält zahlreiche Live-Mitschnitte aus den Jahren zwischen 1955 und 2016. Außerdem: Live-Mitschnitte von »I due Foscari«, Enrique Granados’ »Goyescas«, Heinrich Marschners »Hans Heiling« und eine Einspielung von Antonio Salieris »Tarare«.