AKTUELLES HEFT: Ausgabe 12/2019

Die Höhepunkte: Mit Bryn Terfel und Olga Peretyatko wurde Donizettis »Don Pasquale« am Londoner Royal Opera House ein großer Spaß, herausragend gelungen war die Inszenierung von Hans Werner Henzes »Bassariden« durch Barrie Kosky an der Komischen Oper in Berlin. In Cottbus konnte man im Fontane-Jahr die Uraufführung von »Effi Briest«, der neuen Oper von Siegfried Matthus, erleben und in Zürich Jakub Józef Orliński in Händels »Belshazzar«. Die Oper Leipzig hat mit einem neuen »Tristan« nun den kompletten Wagner im Repertoire. Die Staatsoper Hamburg brachte einen neuen »Don Giovanni«, Prag zeigte als Tschechische Erstaufführung Rodion Schtschedrins »Lolita« nach dem berühmten Skandalroman, das Theater an der Wien Mozarts »Clemenza di Tito«, Antwerpen und Stuttgart neue Produktionen von Giuseppe Verdis »Don Carlos«.

Die Interviews: Startenor Roberto Alagna und seine Partnerin, die Sopranistin Aleksandra Kurzak, im entspannten Gespräch über Auftritte zu zweit, die österreichische Komponistin Olga Neuwirth vor der Uraufführung ihrer Oper »Orlando« an der Wiener Staatsoper sowie der Arrangeur Christoph Israel und die Sopranistin Nadine Sierra zum Thema Weihnachten und Weihnachtslieder.

Nachfolgend finden Sie einen ersten Überblick über die wichtigsten Themen dieser Ausgabe. Eine ausführliche Liste bietet das Inhaltsverzeichnis.

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INHALTSVERZEICHNIS

INHALTSVERZEICHNIS

Ausgabe: 12/2019

Das Inhaltsverzeichnis mit allen Themen und Beiträgen
EDITORIAL
AUFFÜHRUNGEN
  • HAMBURG Don Giovanni
  • LONDON Don Pasquale (Royal Opera House)
  • STOCKHOLM Der ferne Klang
  • BERLIN Cavalleria rusticana / I Pagliacci (Deutsche Oper) The Bassarids (Komische Oper) Il Primo Omicidio (Staatsoper)
  • COTTBUS Effi Briest
  • DARMSTADT Turandot
  • WIEN La Clemenza di Tito (Theater an der Wien)
  • ANTWERPEN Don Carlos
  • PRAG Lolita (Ständetheater)
  • GENF Einstein on the Beach
  • LYON Guillaume Tell 
  • STUTTGART Don Carlos
  • LEIPZIG Tristan und Isolde
  • ZÜRICH Belshazzar
DAS INTERVIEW
  • Roberto Alagna & Aleksandra Kurzak
IM GESPRÄCH
  • Olga Neuwirth
FOKUS
  • Der Ring in Minden
NAMEN UND DATEN
IM BLICKPUNKT
  • Operneindrücke aus Moskau
REPORT
  • HAVANNA / MÜNCHEN / HALBERSTADT 
/ LÜBECK /AUGSBURG / BERLIN
RUNDBLICK
  • RADEBEUL Sunday in the Park with George 
  • WEXFORD FESTIVAL OPERA  La cucina / Adina / Don Quichotte 
  • FLENSBURG Rigoletto 
  • ESSEN Pique Dame
  • HOF In der Strafkolonie
  • WUPPERTAL Les Noces / Oedipus Rex
  • NÜRNBERG Don Carlos
  • STRASSBURG Rusalka
  • ST. GALLEN Faust
  • BIEL Giovanna d‘Arco
  • REGENSBURG La fida ninfa
VORSCHAU
SPECIAL
  • 1. Internationale Opernwerkstatt Waiblingen
NACHRUF
SPIELPLÄNE
RARITÄTEN
TV-TIPPS
IMPRESSUM
DAS SPIELPLÄNCHEN
  • Musiktheatertipps für Kinder und Jugendliche
AUDIO / SOLO
  • Engelsstimme Counter
WEIHNACHTSSTIMMUNG
  • Nachgefragt bei Christoph Israel & Nadine Sierra
AUDIO
  • Neue Aufnahmen mit Joyce DiDonato, Michael Spyres, Marina Rebeka, Cyrille Dubois
DVD / BLURAY
  • Richard Strauss SALOME
  • Berthold Goldschmidt BEATRICE CENCI
  • Richard Wagner DER FLIEGENDE HOLLÄNDER
  • Georg Friedrich Händel RODELINDA
  • Claudio Monteverdi L’INCORONAZIONE DI POPPEA
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EDITORIAL

EDITORIAL

Autor: Y. Han · Ausgabe 12/2019

Hören auch Sie manchmal Podcasts, liebe Leser? Das Angebot ist riesig, und auch zum Thema Oper findet sich mittlerweile etwas, darunter der von der New Yorker Metropolitan Opera mitproduzierte „Aria Code“, der in unregelmäßigen Abständen Opernarien „dechiffriert“. Ich persönlich vertreibe mir gern die Zeit bei Bahnfahrten und Fußwegen mit dem Anhören von Podcasts und musste kürzlich aufhorchen, als ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo in einer jüngeren Folge eines unterhaltsamen Gesprächspodcasts, wie sie heute in unterschiedlichsten Konstellationen so populär sind, von der zufälligen Begegnung mit einer Zugbegleiterin und Abonnentin „seiner“ Wochenzeitung berichtete, die ihn damit konfrontierte, dass sie die finanzielle Belastung, die das Abonnement für sie darstellt, zwar unter Anstrengung stemme, sich bei der Lektüre mancher Artikel aber unweigerlich fragen müsse, ob besagte Zeitung „jemanden wie sie“ überhaupt in ihrer Leserschaft haben wolle. Di Lorenzo, den dieses Erlebnis nachhaltig bewegt hatte, sagte zu dieser Episode, er lasse sich lieber „Verständlichkeitsterror“ vorwerfen, als Gefahr zu laufen, dass auch nur einer seiner Leser sich intellektuell ausgeschlossen fühle – was ohne Frage richtig ist, da es niemals um Ausgrenzung, sondern um das Mitnehmen von möglichst vielen gehen sollte. 
Auch wir, die wir jeden Monat mit einer großen Masse an Texten zu tun haben, feilen und redigieren, schreiben selbst und jonglieren tagtäglich mit Worten und Sätzen, die es sorgfältig zu wählen gilt. Die deutsche Sprache zählt zu Recht zu den ausdrucksreichsten; uns bietet sich eine Fülle an Synonymen, um das, was wir sagen wollen, variations- und nuancenreich in Worte zu fassen; manchmal ist es schon die Reihenfolge von Satzbausteinen, die einer Aussage einen ganz anderen Beigeschmack geben kann. Dass wir es im „Opernglas“ mit einem sehr spezifischen Themengebiet zu tun haben, stellt uns vor die besondere Herausforderung, für das, was wir im Opern- oder Konzertsaal erlebt haben, adäquate Formulierungen sowie ein nachvollziehbares und möglichst plastisches Narrativ zu finden, das sich nicht in manierierten Klischees ergeht, sich nicht wiederholt und nah am Realen bleibt. Manchmal stößt man dabei an sprachliche Grenzen oder reizt sie mit ein wenig Mut zur Kreativität aus – denn: Man hat etwas Hochemotionales erlebt, ist bewegt. Aber wie wandelt man das Empfundene entsprechend in Worte um? Wie beschreibt man den besonderen musikalischen Moment mit Formulierungen jenseits der technischen musikalischen Fachbegriffe? Womit vergleicht man am besten eine Stimme und ihre individuelle Farbe? Und wie findet man am ehesten ein Gleichgewicht zwischen Emotionalität und Sachlichkeit, das der Musik gerecht wird? Oder – ganz anders gefragt – vor dem Hintergrund meines Gesprächs mit Olga Neuwirth, die die wörtliche Beschreibung von Musik ablehnt: Wie abstrakt kann/muss die Beschreibung von Musik sein? Wir streben Monat für Monat danach, dem ganzheitlichen Erlebnis Oper mit Worten so nah wie möglich zu kommen und es auf diesem Wege mit so vielen Menschen wie möglich zu teilen – und man kann es nicht oft genug in aller Deutlichkeit sagen: Die Oper ist kein Genre, das Menschen ausschließt, sondern uns im Gegenteil den Geist von branchen-, kunst- und auch nationenübergreifender Gemeinschaftlichkeit aktiv (vor-) leben kann. Gerade zur beginnenden Weihnachtszeit, in die auch wir mit unserer aus allen Nähten platzenden Dezemberausgabe einsteigen, ist das eine Tugend, derer wir uns jetzt besonders erinnern und die wir aktiv leben sollten – eignen sich die Adventswochen als Zeit der Heimkehr, der Familie und Freunde doch seit jeher mehr als jede andere dafür, sich bewusst und vor allem mit Freude auf die verbindenden, nicht die trennenden Dinge zurückzubesinnen.
„Das Opernglas“ freut sich gemeinsam mit Ihnen schon jetzt auf ein musikalisches 2020, auf die Herausforderungen und spannenden Themen, die zwölf neue Monate mit sich bringen, und so wünsche ich Ihnen an dieser Stelle im Namen der gesamten Redaktion besinnliche Festtage und einen guten Übergang ins neue Jahr. 
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INTERVIEWS

Das Interview: ROBERTO ALAGNA & ALEKSANDRA KURZAK – Lieber zu zweit

Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 12/2019

Ein glückliches Paar im Leben, in dramatischen Beziehungen wie in Leoncavallos »Pagliacci« gemeinsam auf der Bühne. Ein Gespräch über ein Sängerleben zu zweit.
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Im Gespräch: OLGA NEUWIRTH – Orlando

Autor: Y. Han · Ausgabe 12/2019

Ein Gespräch mit der österreichischen Komponistin kurz vor der Uraufführung ihrer Virginia-Woolf-Adaption Anfang Dezember an der Wiener Staatsoper.
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Nachgefragt: CHRISTOPH ISRAEL & NADINE SIERRA – Weihnachtsstimmung

Autor: Y. Han / G. Helbig · Ausgabe 12/2019

Neuarrangements bekannter Weihnachtslieder – Stars aus Klassik, Musical und Pop sind die Interpreten. Gespräche mit dem Arrangeur und der Sopranistin Nadine Sierra, die auf dem Album „O du fröhliche“ singt - auf Deutsch.
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AUFFÜHRUNGEN

HAMBURG Don Giovanni

20. Oktober ∙ Staatsoper ∙ Autor: M. Wilks · Ausgabe 12/2019

Nur acht Jahre nach der letzten »Don Giovanni«-Inszenierung komplettierte die Staatsoper Hamburg ihren aktuellen Mozart-/ Da-Ponte-Zyklus mit einer neuen Produktion dieser Oper. Ohne Einschränkung bejubelt wurde die musikalische Umsetzung.
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LONDON Don Pasquale

14. Oktober · Royal Opera House · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 12/2019

Eine wohltuend unterhaltsame Modernisierung der Farce um den alten Hagestolz, dessen junge Angetraute sein Haus wie sein Leben um den Kopf stellt, durch Regisseur Damiano Michieletto mit Bryn Terfel in der Titelpartie.
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BERLIN The Bassarids

13. Oktober ∙ Komische Oper · Autor: J. Gahre · Ausgabe 12/2019

Barrie Koskys Inszenierung von Hans Werner Henzes »Bassariden« sorgte für einen unvergesslichen Opernabend. Vladimir Jurowski war genau der richtige Dirigent, um die gewaltigen Massen an Musikern und Sängern zu führen.
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COTTBUS Effi Briest

19. Oktober · Staatstheater ∙ Autor: J. Gahre · Ausgabe 12/2019

Standing Ovations für eine große neue Literatur-Oper von Siegfried Matthus: »Effi Briest« zum 200. Geburtstag des Schriftstellers Theodor Fontane.
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LYON Guillaume Tell

5. Oktober ∙ Opéra National ∙ Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 12/2019

Die Schweizer als ein komplettes Orchester, das für den Kampf um Freiheit seine Instrumente opfert: Tobias Kratzers gelungene »Tell«-Inszenierung aus Lyon wird als Koproduktion auch am Badischen Staatstheater in Karlsruhe zu sehen sein.
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STUTTGART Don Carlos

27. Oktober · Staatsoper ∙ Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 12/2019

Giuseppe Verdis letzte Fassung der Oper von 1886 für Modena, jedoch in französischer Sprache wie bei der Pariser Uraufführung von 1867 - nicht die einzige eigenwillige Entscheidung des Dirigenten Cornelius Meister in Stuttgart.
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LEIPZIG Tristan und Isolde

12. Oktober · Opernhaus ∙ Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 12/2019

Im Sommer 2022 will die Oper Leipzig innerhalb von drei Wochen alle Opern Richard Wagners in der Reihenfolge ihres Entstehens zur Aufführung bringen. Mit der Neuproduktion des »Tristan« ist dieses Repertoire jetzt vervollständigt worden.
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ZÜRICH Belshazzar

3. November · Opernhaus ∙ Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 12/2019

Viel wurde auf die Bühne gewuchtet, noch mehr in Videoprojektionen gezeigt – trotzdem nur schwacher Applaus für das Regieteam und deutlich gestufter Beifall für die Sänger und den Dirigenten. Jakub Józef Orliński führte das Solistenteam an.
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WEXFORD FESTIVAL OPERA La cucina / Adina

24. Oktober · National Opera House ∙ Autor: J. Gahre · Ausgabe 12/2019

Wie backt man einen Kuchen für Rossinis »Adina«? Das Wexford Festival setzte der Rossini-Oper ums Heiraten eine zeitgenössische Kurzoper von Andrew Synnott um die Produktion der Hochzeitstorte voran. Ein gelungenes Unterfangen des „Composer in residence“.
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ST. GALLEN Faust

14. September · Theater ∙ Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 12/2019

In St. Gallen setzt man mehr als woanders auf den Glanz schöner Stimmen. Mit der Neuproduktion von Charles Gounods »Faust« hat das Haus jetzt gewiss auch manches größere Theater übertroffen.
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SPECIALS / INFO

VORSCHAU

Programm für drei Spielstätten: Das Moskauer Bolschoi-Theater bringt in der Saison 2019/20 unter anderem als Neuproduktion Rimsky-Korsakows »Sadko« in einer Inszenierung von Dmitri Tcherniakov. Auch die Salzburger Festspiele haben ihr Programm für 2020 bekanntgegeben. Unter den gastierenden Stars: Anna Netrebko als Tosca, Asmik Grigorian als Chrysothemis in »Elektra« und Plácido Domingo in einer konzertanten »Vesper« als Montfort.

FOKUS – DER RING IN MINDEN

Wagner-Finale in Minden: Mit zyklischen Aufführungen vom »Ring des Nibelungen« wurde in der kleinen westfälischen Stadt ein Mammutprojekt abgeschlossen, das nicht nur vor Ort Aufsehen erregt hat.

REPORT

TITUS AUF KUBA

Mozarts »La Clemenza di Tito« ist in der karibischen Welt angekommen. Erstmals feierte diese Oper in Kubas Hauptstadt Havanna ihre umjubelte Premiere. Die Aufführung wurde größtenteils von der Stiftung Mozarteum Salzburg getragen und auch künstlerisch begleitet.

NAMEN UND DATEN

Die erst 14-jährige Komponistin, Pianistin und Geigerin Alma Deutscher, die als „Wunderkind“ im Alter von 4 Jahren ihre ersten Stücke komponiert hatte, erhielt den europäischen Nachwuchspreis für Musik, Sonya Yoncheva singt die Imogene in Bellinis »Il Pirata« in Madrid, Michael Hofstetter wird neuer Intendant der Gluck-Opernfestspiele in Nürnberg. Dazu weitere Infos und Künstlertermine.

SPECIAL

1. INTERNATIONALE OPERNWERKSTATT WAIBLINGEN

Thomas Hampson und Melanie Diener luden zur ersten internationalen Opernwerkstatt in Waiblingen. Mit 12 Werkstattteilnehmern erarbeiteten sie Arien und Szenen aus Mozarts »Don Giovanni« und Verdis »Don Carlo«.

IM BLICKPUNKT

OPERNEINDRÜCKE AUS MOSKAU

In der russischen Hauptstadt kann demnächst das Stanislawski-Elektrotheater, ein Treffpunkt für neue Musik, Literatur und Bildende Kunst, sein 5-jähriges Bestehen feiern. Aktuell zeigte es die erstmals vor drei Jahren beim Holland Festival in Amsterdam realisierte Oper »Octavia«. Am Bolschoi-Theater war zeitgleich eine festspielreife Aufführung von Giuseppe Verdis »Don Carlo« zu bewundern.

NACHRUF

Hans Zender ist am 22. Oktober 2019, einen Monat vor seinem 83. Geburtstag, in Meersburg verstorben. Der am 22. November 1936 in Wiesbaden geborene Dirigent und Komponist war eine der eindrucksvollsten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit, als Dirigent ebenso geschätzt wie als Komponist, Lehrer und philanthropisch geprägter Zeitgenosse. Von großer Zurückhaltung war sein persönliches Auftreten, fest verwurzelt in seinen asiatischen Bezügen und Vorlieben, die er mit seiner langjährigen Ehefrau Gertrud teilte.

DVDs

DVD / BLURAY

Viel „Action“, Erotik und Tanz: Monteverdis »Poppea« wurde 2018 mit Sonya Yoncheva bei den Salzburger Festspielen aufgezeichnet, eine bemerkenswerte »Holländer«-Inszenierung am Theater an der Wien. Bezaubernd schönes Singen bietet Jakub Józef Orliński in Händels »Rodelinda« in einer Verfilmung aus Lille.

AUDIO

GESAMT

Eine überzeugende Gesamtaufnahme von Giuseppe Verdis »La Traviata« ist mit Marina Rebeka in der Titelpartie erschienen, Berlioz‘ »La damnation de Faust« punktet mit dem Namen von Joyce DiDonato.

SOLO

ENGELSSTIMME COUNTER

Ein abwechslungsreiches Programm von Interpreten dieses immer beliebter werdenden Stimmfachs: Vier große Namen haben neue Alben vorgelegt.