ePAPER Ausgabe 06/2018

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Mit Spannung erwartet: »Lessons in Love and Violence«, die neue Oper von George Benjamin am Royal Opera House in London, die Rollendebüts von Roberto Alagna und Elīna Garanča in »Samson et Dalila« an der Wiener Staatsoper, die Wiedereröffnung des Markgräflichen Opernhauses in Bayreuth. An der Deutschen Oper Berlin inszenierte Rolando Villazón »Die Fledermaus«, in Barcelona gab es eine eindrucksvolle Rubinstein-Rarität und in Hannover eine besondere »Aida«.

Die Interviews: Sergey Romanovsky, der gerade mit seinem Debüt als Verdis Don Carlos begeisterte, Elena Moşuc, die Belcanto-Königin, die sich großen neuen Rollen zuwendet, und Peter Ruzicka, der im Juni an der Hamburgischen Staatsoper die Uraufführung seiner neuesten Oper dirigiert.

Nachfolgend finden Sie einen ersten Überblick über die wichtigsten Themen dieser Ausgabe. Eine ausführliche Liste bietet das Inhaltsverzeichnis.

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INHALTSVERZEICHNIS

INHALTSVERZEICHNIS

Ausgabe: 06/2018

Das komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen
EDITORIAL
AUFFÜHRUNGEN
  • WIEN Samson et Dalila (Staatsoper)
  • DRESDEN La Forza del Destino (Semperoper)
  • HANNOVER Aida
  • BERLIN Die Fledermaus (Deutsche Oper)
  • DÜSSELDORF Siegfried
  • ESSEN Salome
  • VERONA Anna Bolena (Teatro Filarmonico)
  • BARCELONA Der Dämon
  • PRAG Die Ausflüge des Herrn Brouček (Nationaltheater)
  • INTERNATIONALE MAIFESTSPIELE WIESBADEN Un ballo in maschera
  • DRESDEN Die Dreigroschenoper (Staatsoperette)
  • LONDON Lessons in Love and Violence (Royal Opera House)
DAS INTERVIEW
  • SERGEY ROMANOVSKY
IM GESPRÄCH
  • ELENA MOŞUC
NACHGEFRAGT
  • PETER RUZICKA
WIEDERERÖFFNUNG
  • MARKGRÄFLICHES OPERNHAUS BAYREUTH
LESERBRIEFE
FOKUS
  • DIE SOLDATEN IN KÖLN UND NÜRNBERG
NAMEN UND DATEN
RUNDBLICK
  • MEININGEN Ariadne auf Naxos
  • MÜNSTER Cendrillon
  • DETMOLD Tosca
  • SWR FESTSPIELE SCHWETZINGEN Argo (Rokokotheater)
  • PASSAU Lucrezia Borgia
  • MANNHEIM L’incoronazione di Poppea
  • ZWICKAU Eugen Onegin (Neue Welt)
  • AUGSBURG La Forza del Destino
  • BONN I due Foscari
  • WEIMAR Tannhäuser
  • REGENSBURG Edgar
  • LUXEMBURG Un ballo in maschera
  • SANKT GALLEN Il Pirata
  • KAISERSLAUTERN The Rake’s Progress
AUSBLICK
  • AMBITIONIERTE PLÄNE IN BUDAPEST
VORSCHAU
SPIELPLÄNE
RARITÄTEN
TV-TIPPS
IMPRESSUM
DAS SPIELPLÄNCHEN
  • MUSIKTHEATERTIPPS FÜR KINDER UND JUGENDLICHE
DVDs
  • Richard Strauss DER ROSENKAVALIER
  • Giacomo Meyerbeer MARGHERITA D‘ANJOU
  • Joyce DiDonato IN WAR & PEACE
NEUE CDs
  • Peter I. Tschaikowsky PIQUE DAME
  • Christoph Willibald Gluck ORFEO ED EURIDICE
  • Richard Wagner DAS RHEINGOLD
  • Richard Wagner DAS LIEBESMAHL DER APOSTEL
  • Birgit Nilsson LA NILSSON – THE COMPLETE DECCA / DEUTSCHE GRAMMOPHON / PHILIPS RECORDINGS
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EDITORIAL

EDITORIAL

Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 6/2018

Die Chemie muss stimmen. Wie in jedem Team, das gemeinsam arbeitet, zählt auch im Musiktheater ein perfekt aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel der Kräfte. Die Oper als mehrere Ebenen und unterschiedliche Künste vereinendes Genre ist ein besonders komplexes Konstrukt, das sich zudem permanent zu beweisen hat, da alle Faktoren Abend für Abend immer wieder neu zueinanderfinden müssen. Wenn da etwas nicht rund läuft, wird das sehr schnell hörbar; aber selbst ohne wirkliche spieltechnische, rhythmische oder Intonations-Fehler kann Anspannung, Unsicherheit oder Missstimmung offenkundig werden, geht es doch beim gemeinsamen Musizieren ganz wesentlich um das Aufeinander-Hören und -Reagieren, um das Miteinander-Atmen eines vielköpfigen Organismus.
Was aber, wenn die Harmonie nicht stimmt? Der Beruf des Opernsängers kann Herausforderungen stellen, die jenseits aller musikalischen Kompetenz auch Fingerspitzengefühl, nicht selten aber auch das Überwinden etwaiger zwischenmenschlicher Differenzen abverlangt. Stellen Sie, liebe Leser, sich nur einmal vor, Sie müssten mit Ihrem wenig geschätzten Nachbarn (oder einem Ihnen völlig Unbekannten) eine innige Liebesszene spielen – immer und immer wieder, in den Proben, auf der Bühne, vor Publikum… Irgendwie mag man sie da doch viel leichter glauben, all die amüsanten bis latent gruseligen Anekdoten, die immer wieder durch das Labyrinth der Opernhausgänge geistern – von heimlich über den Bühnenboden verstreuten Nägeln als Attacke auf die beneidete Konkurrentin, dem pollenintensiven Blumengruß in der Garderobe des allergischen Gastsolisten, dem Biss ins Ohr der Partnerin beim großen Duett… 
Aber es gibt auch durchaus sehr reale, auch schon einmal heftige Auseinandersetzungen im Musiktheaterbetrieb. Michael Hofstetter, Generalmusikdirektor am Stadttheater Gießen, sieht sich mit dem Vorwurf konfrontiert, im Vorfeld der konzertanten »Forza«-Premiere mit der Hand zum Schlag gegen eine Inspizientin (die ausweichen konnte), ausgeholt zu haben, was umso mehr irritiert, als die Musiker des Orchesters sich nach diesem Vorfall genötigt sahen, der Theaterleitung eine ganze Liste mit „unschönen Vorgängen“ den GMD betreffend vorzulegen. Ein offenkundig schon länger schwelender Konflikt, der alle Beteiligten nicht sonderlich gut dastehen lässt. Ein offenes Wort, frühzeitig ausgesprochen, kann sehr hilfreich sein.
Dieses ist aber offenbar auch, das zeigt sich derzeit am Staatstheater Cottbus, im hierarchisch strukturierten Theaterbetrieb nicht so leicht anzubringen. Dort hatte sich ein über Monate aufgestauter Unmut von Orchester und Opernsolisten über den autoritären, als „cholerisch“ bezeichneten Führungsstil des GMD derart Bahn gebrochen, dass zwischenzeitlich der gesamte Betrieb der Opernsparte auf der Kippe stand. Für die Premiere »Macbeth« wurde Generalmusikdirektor Evan Alexis Christ kurzfristig ersetzt, bald darauf bis Ende der Saison beurlaubt, dann kündigte Intendant Martin Schüler selbst seinen Rücktritt an, um den Weg für einen kompletten Neuanfang freizumachen.
Die Oper ist gewiss keine sehr demokratische Angelegenheit. Man erwartet klare Ansagen. Unterschiedliche Auffassungen gehören zum Alltag, Reibungen und Differenzen in künstlerischen Fragen sogar ganz wesentlich zum kreativen Schaffensprozess. Wie diese ausgetragen und letztlich getroffene Entscheidungen kommuniziert und durchgesetzt werden, ist auch eine Frage von sozialer Kompetenz, Stil und Charakter.
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INTERVIEWS

Das Interview: SERGEY ROMANOVSKY – Ein Traum wird wahr

Autor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 6/2018

Spätestens seit seinem umjubelten Rollendebüt als Don Carlos in Lyon ist sein Name in aller Munde. Rossini und den Belcanto-Partien will er dennoch treu bleiben. Im Interview spricht der russische Tenor über seine Karriere, neue Partien sowie zukünftige Wünsche.
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Im Gespräch: ELENA MOŞUC – Die Zeit ist reif

Autor: Söhnke Martens · Ausgabe 6/2018

Technische Bravour, hohe Virtuosität, brillante Spitzentöne: Elena Moşuc ist eine Belcanto-Königin. Doch die Sopranistin möchte nicht in die sprichwörtliche Schublade gesteckt werden – sie kann und will mehr.
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Nachgefragt: PETER RUZICKA – Spannungszustände

Autor: Yeri Han · Ausgabe 6/2018

Hamburgs ehemaliger Intendant kehrt an die Staatsoper zurück – als Dirigent der Uraufführung seiner eigenen, neuen Oper. Hintergründe der Komposition, Höhepunkte seiner Karriere als Opernhaus- und Festspielleiter.
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AUFFÜHRUNGEN

WIEN Samson et Dalila

12. Mai ∙ Staatsoper ∙ Autor: T. Rauchenwald · Ausgabe 6/2018

Vierundzwanzig Jahre war das zwischen Oratorium und Oper schwankende Werk von Camille Saint-Saëns nicht an der Wiener Staatsoper gespielt worden. Jetzt kehrte es in einer Neuinszenierung und mit zwei mit Spannung erwarteten Rollendebüts zurück: Roberto Alagna sang erstmals den Samson, Elīna Garanča die Dalila.
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DRESDEN La Forza del Destino

28. April · Semperoper · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 6/2018

Dass Regisseur Keith Warner den Mut aufbrachte, der im Reigen der Verdi-Opern vergleichsweise unpopulären »Forza« zu vertrauen, und sich nur kleinere Modifikationen der Handlung gestattete, wird man ihm im künftigen Repertoire-Betrieb zu danken wissen. Das Premierenpublikum spendete für diese Premiere jedoch nur einen kurzen Schlussapplaus.
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HANNOVER Aida

14. April · Staatsoper · Autor: S. Mauß · Ausgabe 6/2018

Vom Erfolg war das Regieteam selbst überrascht, denn mit recht unkonventionellen Einfällen war es dem Repertoire-Klassiker zu Leibe gerückt. Gute Sängerleistungen taten das Übrige.
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BERLIN Die Fledermaus

28. April ∙ Deutsche Oper ∙ Autor: J. Bartels · Ausgabe 6/2018

Der „Klassenclown“ und Allround-Künstler diesmal wieder als Regisseur: Publikumsliebling Rolando Villazón inszenierte die »Fledermaus« als Zeitreise und pralles Boulevardtheater.
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DÜSSELDORF Siegfried

7. April · Deutsche Oper am Rhein ∙ Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 6/2018

Brünnhilde erwacht in einem abgestürzten Hubschrauber – das zum Fürchten schöne Kriegsbild war aber auch das eindrucksvollste einer Inszenierung, in der ansonsten „prima la musica“ galt mit Michael Weinius als Siegfried und Linda Watson als Brünnhilde.
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PRAG Die Ausflüge des Herrn Brouček

5. April · Nationaltheater ∙ Autor: B. Gruhl · Ausgabe 6/2018

Aus Anlass der Staatsgründung der demokratischen Tschechoslowakei vor 100 Jahren gab es am Ort ihrer Uraufführung die frühe Oper von Leoš Janáček als Abfolge von Stationen der Geschichte des Landes vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
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DRESDEN Die Dreigroschenoper

29. April · Staatsoperette ∙ Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 6/2018

Was einmal Gesellschaftskritik war, ist heute längst bürgerliche Mitte, und so bediente eine Revue im Stil der 1920-Jahre mit Varieté- und Zirkuselementen die Freude am Wiedererkennungswert der Musik von Kurt Weill, in der sich ein Hit an den anderen reiht.
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LONDON Lessons in Love and Violence

15. Mai · Royal Opera House · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 6/2018

Eine diffizile Musik und ein handfester Plot um Mord und Liebe am Hof des englischen Königs Edward II. Auch George Benjamins zweite Oper ist bereits von vielen Opernhäusern gebucht und dürfte somit die Erfolgsgeschichte moderner englischsprachiger Opern fortsetzen – mit wirkungsvollen Gesangspartien.
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BONN I due Foscari

6. Mai · Opernhaus · Autor: A. Laska · Ausgabe 6/2018

Dank eines fast filmisch anmutenden Realismus widerlegte die Inszenierung die Mär, dass Verdis Frühopern nur mit altbackenem Stehtheater beizukommen wäre. Mit den »Due Foscari« schloss die Oper Bonn einen über 4 Jahre angelegten Zyklus früher Verdi-Opern ab. Lucio Gallo gab sein Rollendebüt als Doge.
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REGENSBURG Edgar

30. April · Theater · Autor: A. Meixner · Ausgabe 6/2018

Nach der Uraufführung seiner zweiten Oper strich Giacomo Puccini gleich einen ganzen Akt. Lange Zeit war die Originalpartitur verschollen, erst 2007 konnte dieser 4. Akt rekonstruiert werden. In Regensburg war nun die deutsche szenische Erstaufführung des rekonstruierten »Edgar« zu hören.
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LUXEMBURG Un ballo in maschera

17. April · Grand Théâtre · Autor: M. Fiedler · Ausgabe 6/2018

Dem belgischen Regisseur Wout Koeken gelang, woran viele Regisseure bislang gescheitert sind – eine äußerst geschickte Gratwanderung zwischen Tragödie und schauriger Komödie. Für ihn ist Verdis »Maskenball« genau das, was der Titel bereits aussagt: eine „Maskerade“, und seine Produktion bringt mitreißendes Musiktheater auf die Bühne.
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MELDUNGEN / INFO

WIEDERERÖFFNUNG

MARKFGRÄFLICHES OPERNHAUS BAYREUTH

Das prachtvolle Auditorium des Markgräflichen Opernhauses verschlug bei der Wiedereröffnung des seit 2012 aufwändig restaurierten Hauses den Besuchern glatt den Atem. Als Festaufführung hatte man jene Oper Johann Adolf Hasses gewählt, mit der 1748 Eröffnung gefeiert worden war, neu arrangiert mit der Familie des „Alten Fritz“ und seiner Schwester, der Markgräfin Wilhelmine, als Protagonisten. Ein Wiedersehen in Bayreuth gab es bei dieser Gelegenheit auch mit Anja Silja, die als Markgräfin Texte aus deren Briefwechsel mit ihrem Bruder Friedrich rezitierte.

FOKUS

DIE SOLDATEN IN KÖLN UND NÜRNBERG

»Die Soldaten« von Bernd Alois Zimmermann (uraufgeführt 1965) galten über Jahre hinweg als fast unspielbar. In Köln, der Uraufführungsstadt, hat man sich zum 100. Geburtstag des Komponisten mächtig ins Zeug gelegt, um die Anforderungen des Komponisten zu erfüllen und Regisseur Carlus Padrissa (La Fura dels Baus) mit einer 360 Grad-Bühne einen Totalangriff auf die Aufnahme- und Verarbeitungsfähigkeit des Publikums gewagt. Im Gegensatz dazu bot parallel Nürnberg eine reduzierte Bühne in einer Inszenierung von Peter Konwitschny. Die Angst des Komponisten vor einem Atomkrieg ist nicht mehr das Thema: Die „Soldaten“ sind jetzt Banker und Spekulanten, die mit ihrem Geld die Welt zerstören.

NAMEN UND DATEN

ENRIQUE MAZZOLA ist zum Ersten Ständigen Gastdirigenten an die Deutsche Oper Berlin berufen worden. Der italienische Dirigent, der schon den Meyerbeer-Zyklus am Haus geprägt hatte, wird in der Saison 2018/19 eine Neuinszenierung von Offenbachs »Les Contes d‘Hoffmann« (Premiere am 1. Dezember) und die traditionelle Aids-Gala am 3. November dirigieren. Weitere Infos und Termine von Iréne Theorin, Johanni van Oostrum, Valentina Naforniţa und anderen.

AUSBLICK

AMBITIONIERTE PLÄNE IN BUDAPEST

Die Oper Budapest hat sich einiges Vorgenommen: Das große USA-Debüt von Ungarischer Staatsoper und Nationalballett, die Sanierung des prachtvollen Opernhauses und ein großdimensioniertes Bauprojekt, bei dem auf einem 22.000 m² großen Areal ehemalige Werkhallen umgewandelt werden in einen kulturellen Multifunktionsbau. Tony Kliche informierte sich vor Ort über die ambitionierten Aktivitäten der Ungarn – und besuchte Aufführungen von Oper und Ballett.

VORSCHAU

Die Wiener Staatsoper hat ihre neue Saison 2018/19 präsentiert: Joyce DiDonato tritt zum Saisonauftakt als Didon in »Les Troyens« auf (eine Koproduktion mit London), Juan Diego Flórez singt den Edgardo in einer Neuproduktion von »Lucia di Lammermoor« neben Olga Peretyatko in der Titelpartie und wirkt in Repertoirevorstellungen von »Il Barbiere di Siviglia« und »Manon« mit.

CDs

DVDs

Es war ein besonderer Anlass, als die Aufführung des »Rosenkavalier« für die Kinoübertragung von der Metropolitan Opera New York aufgezeichnet wurde: Renée Fleming und Elīna Garanča verabschiedeten sich damals von ihren Partien in dieser Oper – Glanzpartien von beiden und auf DVD festgehalten.

NEUE CDs

In diesem Mai hat sich zum 100.Mal der Geburtstag von Birgit Nilsson gejährt. Anlass für Universal Classics, die Studio- und einige Live-Aufnahmen der legendären Hochdramatischen in einer ansprechend aufgemachten repräsentativen Box zusammenzufassen. Das ultimative Nilsson-Erlebnis sozusagen mit einem reich bebilderten Buch und auf 79 CDs und 2 DVDs.