ePAPER Ausgabe 05/2020

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Die Premieren: Letzte Aufführungen vor dem Shutdown: In London gab es einen »Fidelio« mit Lise Davidsen als Leonore. In New York gab Anja Kampe in der Neuinszenierung des »Fliegenden Holländers« ihr Met-Debüt, in Madrid Ricarda Merbeth die Brünnhilde in der »Walküre«. Die Deutsche Oper Berlin stemmte ihren Meyerbeer-Zyklus inkl. einer konzertanten »Dinorah«, an der Oper Kiel hatte Berlioz’ »Les Troyens« Premiere und in Bern »Die verkaufte Braut«. An der Slowenischen Nationaloper in Ljubljana brillierte Elvira Hasanagic als Luisa Miller, in Monte Carlo Anna Pirozzi in einer konzertanten Aufführung von Bellinis »Il Pirata«. Das Theater an der Wien zeichnete statt der geplanten Premiere von »Fidelio« die Inszenierung von Christoph Waltz in einem spektakulären Bühnenbild nur noch – ohne Publikum – für eine Übertragung im ORF auf.

Die Interviews: Max Emanuel Cencic, Counter-Tenor und Initiator des ersten Barock Festivals im Markgräflichen Opernhaus zu Bayreuth, die junge Sopranistin Sarah Traubel mit Mannheimer Wurzeln und berühmter Verwandtschaft, Tenor Daniel Behle, der nach seinem Lohengrin-Debüt über die Erweiterung seines Rollenfachs nachdenkt. Stewart Copeland, Gründer und Schlagzeuger der berühmten New Wave Band „The Police“, ist inzwischen ein erfolgreicher Filmmusik-Komponist in Hollywood und hat für das Kunstfest Weimar eine Oper über den Erfinder Nikola Tesla geschrieben. Ein Gespräch mit ihm und dem Librettisten Jonathan Moore.
Dazu: „Stimmen aus der Quarantäne“ – von Ailyn Pérez, Georges Delnon, Nino Machaidze, Jakub Józef Orliński, Tara Erraught.

Nachfolgend finden Sie einen ersten Überblick über die wichtigsten Themen dieser Ausgabe. Eine ausführliche Liste bietet das Inhaltsverzeichnis.

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INHALTSVERZEICHNIS

INHALTSVERZEICHNIS

Ausgabe 5/ 2020

Das komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen
EDITORIAL
AUFFÜHRUNGEN
  • LONDON Fidelio (Royal Opera House)
  • BERLIN Dinorah (Deutsche Oper Berlin)
  • DÜSSELDORF Alcina
  • MADRID Die Walküre (Teatro Real)
  • NEW YORK Der fliegende Holländer (Metropolitan Opera)
  • MONTE-CARLO Il Pirata (Auditorium Rainier III)
  • LJUBLJANA Luisa Miller
  • LUXEMBURG Pygmalion / L’Amour et Psyché
  • FIDELIO – ohne Publikum (Theater an der Wien / ORF)
DAS INTERVIEW
  • DANIEL BEHLE
VORGESTELLT
  • SARAH TRAUBEL
FESTIVAL BAYREUTH BAROQUE 2020
  • MAX EMANUEL CENCIC
RUNDBLICK
  • KIEL Les Troyens
  • BERN Die verkaufte Braut
  • HEIDELBERG Die heilige Ente
  • GERA In der Strafkolonie
  • BRAUNSCHWEIG Angels in America
IMPRESSUM
KUNSTFEST WEIMAR 2020
  • STEWART COPELAND & JONATHAN MOORE
VORSCHAU
TV-TIPPS/ OPER IM LIVE STREAM
MUSIC FOR HOPE
  • ANDREA BOCELLI IM MAILÄNDER DOM
DIE KOLUMNE
  • STIMMEN AUS DER QUARANTÄNE
    von Ailyn Pérez, Georges Delnon, Nino Machaidze, Jakub Józef Orliński, Tara Erraught
AUDIO
  • DER UNBEKANNTE BEETHOVEN
BOSTRIDGE & BEETHOVEN
AUDIO / GESAMT
  • Detlev Glanert OCEANE
  • Giuseppe Verdi ERNANI
AUDIO / SOLO
  • Giorgos Kanaris INVITATION AU VOYAGE
  • Leoš Janáček TAGEBUCH EINES VERSCHOLLENEN
  • Anthea Pichanick MOTETS NAPOLITAINS
DVD / BLURAY
  • Ottorino Respighi LA BELLA DORMENTE NEL BOSCO
  • Robert Schumann SZENEN AUS GOETHES FAUST
  • Henry Purcell KING ARTHUR
  • Carl Maria von Weber EURYANTHE
  • Christoph Willibald Gluck ORPHÉE & EURYDICE
  • Giuseppe Verdi NABUCCO
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EDITORIAL

EDITORIAL

Autor: Y. Han · Ausgabe 5/2020

Das Leben wird behutsam wieder hochgefahren, aber ein wenig bekommt man den Eindruck, als zähle das Kulturleben zu den verzichtbaren Luxusgütern – den netten Extras, die man wie die Streusel auf dem Eis auch weglassen kann. Es ist fast so wie noch zu Schulzeiten: Sportunterricht war unheimlich wichtig, Musikunterricht schlug sich nur unter ferner liefen durch. Nur die wenigstens von uns werden dieser Tage gern an den verantwortlichen Stellen sitzen und verfügen wollen, welche Lebensbereiche man beim Lockern der Maßnahmen priorisieren sollte. Die Entscheidung und die Entscheidungsfindung ist schwierig, undankbar und fällt zwangsläufig ungerecht aus, egal wie man sie trifft, denn dazu konkurrieren aktuell einfach zu viele Lebensbereiche miteinander. Die Gesundheit steht unbestritten über allem, aber auch die wirtschaftlichen Zwänge werden zunehmend drängender – wir stehen in einer Zwickmühle, dürfen nichts überstürzen, müssen Wirtschaftszweige am Leben erhalten, Kinder und Jugendliche wieder in die Schulen bringen, Geschäfte öffnen; aber wer erhält nach welchen Kriterien den Vorrang? Wonach wird bemessen, was wann geht und was warum (noch) nicht?
Schon wird das aktuelle Leid der Kultur- und Opernszene mit einem langsamen Erstickungstod verglichen: „Die Hand an ihrer Kehle lässt nicht locker, im Gegenteil, sie festigt ihren Griff im Namen der epidemiologischen Vernunft“ und: „Die Frist, die der Kultur bis zum Erstickungstod bleibt, läuft rasend schnell ab.“ Die Rufe und Initiativen nach einer Lösung, um diese Zwangspause erträglich und mit Perspektive für alle Beteiligten zu gestalten, waren von Anfang an da, aber die Politik lässt auf verwunderliche Weise mit einer hilfreichen Antwort auf sich warten und zwingt vor allem die Kulturschaffenden so weiterhin dazu, auf Sicht zu fahren, sich im Zweiwochenzyklus bang voranzutasten oder prophylaktisch komplett abzusagen. Schleswig-Holstein hat zumindest vage eine 1000-Personen-Regelung in den Raum gestellt, Bayern hingegen, immerhin eine von Deutschlands Opernhochburgen, warf Theater kurzerhand mit allerhand anderen, ganz anders gearteten Großveranstaltungen in einen Topf – ohne stärker zu differenzieren, obwohl der zivilisierte Theaterbetrieb dies doch an sich zuließe und auch anbietet. Abstände ließen sich mindestens ebenso gut, wenn nicht sogar besser als im Supermarkt einhalten, auch die Ausführenden könnten (auch wenn es sicherlich mit Umständlichkeit verbunden wäre) Vorsichtsmaßnahmen einhalten. 
Die Stars der Szene und die großen Staatshäuser werden diese sich länger und länger dehnende Durststrecke sicherlich mit einem blauen Auge und tiefem künstlerischen Schmerz überleben. Für andere Veranstalter, kleine freie Ensembles, freie Künstler, private Konzertbetriebe lässt sich das nicht so optimistisch sagen. Sicher, Kunst und Musik sind Dinge, die das Leben vor allem schöner machen, aber es darf über diese in ihrer Natur liegenden Schönheit nicht in Vergessenheit geraten, dass auch die Kultur ein großer Wirtschaftssektor ist, an dem viele Jobs und Existenzen hängen. Und vom schieren Überleben abgesehen: Eine Welt ohne Kunst ist eine der seelischen Dürre, denn der elektronische Konsum ist nun einmal nicht das gleiche wie das vor allem auch kollektive Erleben von live im selben Raum entstehender Musik – dennoch weiterhin großer Dank (unter anderem!) an Igor Levit für seine unermüdlichen Hauskonzerte, ein erneutes Hoch auf Joyce DiDonato für ihr „house-to-house“-Konzert mit Antonio Pappano, aber auch auf die unzähligen anderen Künstler, die Instagram mit regelmäßigen musikalischen Beiträgen bereichern. 
Lassen Sie uns gemeinsam hoffen, liebe Leser, dass uns bald ein vielversprechender Zeit- und Fahrplan aufgezeigt wird, anhand dessen wir gesund und unbeschadet mit aller gebotenen Vorsicht, wieder in einem Saal sitzen und im sich schummrigen herabsenkenden Dunkel in Musik baden können. 
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INTERVIEWS

Bayreuth Baroque 2020: MAX EMANUEL CENCIC – Krönung der Karriere

Autor: M. Schabel · Ausgabe 5/2020

Im September sollen im Markgräflichen Opernhaus zu Bayreuth die ersten Barock-Festspiele stattfinden. Für den Initiator, den Counter-Tenor Max Emanuel Cencic, ein ganz besonderer Höhepunkt seiner Karriere.
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Vorgestellt: SARAH TRAUBEL – Ein Name verpflichtet

Autor: T. Kliche · Ausgabe 5/2020

Sie trägt den Namen einer der berühmtesten Wagner-Sängerinnen überhaupt und zählt zu ihren Vorfahren auch den Dirigenten Günter Wand. Wagner steht für die Mannheimerin Sarah Traubel, die in Salzburg und New York studiert hat, aber (noch) nicht auf dem Programm.
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Das Interview: DANIEL BEHLE – Facherweiterung

Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 5/2020

Ihm werde schnell langweilig, meint der Tenor Daniel Behle, der jüngst mit dem Lohengrin ein bedeutendes Rollendebüt gemeistert hat und so ganz nebenbei aktuell gar eine Operette komponiert.
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Kunstfest Weimar 2020: STEWART COPELAND & JONATHAN MOORE – Electric Saint

Autor: M. O‘Neill · Ausgabe 5/2020

Wer den Namen „Tesla“ hört, denkt an Elektroautos. Namensgeber war Nikola Tesla. Das Kunstfest Weimar bringt eine Oper über diesen Physiker und Erfinder zur Uraufführung. Stewart Copeland hat die Musik geschrieben, Jonathan Moore das Libretto.
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AUFFÜHRUNGEN

LONDON Fidelio

13. März ∙ Royal Opera House ∙ Autor: A. Blanco-Bazán · Ausgabe 5/2020

Er war mit großem Pomp angekündigt worden, sollte das Highlight des Jahres an Londons Covent Garden werden. »Fidelio« mit Jonas Kaufmann wurde schon zu Beginn des Vorverkaufs als „sold out“ deklariert. Es sollte dann alles ganz anders kommen.
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BERLIN Dinorah

4. März · Deutsche Oper Berlin · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 5/2020

Schon einmal, im Herbst 2014, hatte sich die DOB dieser Rarität von Giacomo Meyerbeer angenommen, damals mit Patrizia Ciofi in der Berliner Philharmonie. Diesmal gab Rocío Pérez, eingesprungen für Sabine Devieilhe, konzertant die wahnsinnige Ziegenhirtin.
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DÜSSELDORF Alcina

28. Februar ∙ Deutsche Oper am Rhein · Autor: J. Gahre · Ausgabe 5/2020

Eine stylische Neuinszenierung der niederländischen Regisseurin Lotte de Beer wollte nicht in allen Punkten überzeugen, fand aber mit guten Sängern viel Beifall.
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MADRID Die Walküre

12. Februar ∙ Teatro Real · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 5/2020

Der Kölner »Ring« von Robert Carsen findet seinen Weg nach Spanien an das Teatro Real. Ricarda Merbeth gab die »Walküren«-Brünnhilde neben einem starken Wälsungenpaar.
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NEW YORK Der fliegende Holländer

2. März ∙ Metropolitan Opera · Autor: B. Dieschburg · Ausgabe 5/2020

Viel Tiefenpsychologie bot der neue »Holländer« an der Met unter der musikalischen Leitung von Valery Gergiev. In der Titelpartie sprang Evgeny Nikitin für Bryn Terfel ein, als Senta gab Anja Kampe ihr Met-Debüt.
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MONTE-CARLO Il Pirata

5. März · Auditorium Rainier III ∙ Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 5/2020

Ein begeistertes Publikum akklamierte alle Mitwirkenden, besonders Anna Pirozzi als Imogene – ohne sich dessen bewusst zu sein, dass mit dieser Vorstellung auch in Monte-Carlo die Opernsaison vorzeitig zu gegangen war.
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LJUBLJANA Luisa Miller

7. März · Slowenische Nationaloper ∙ Autor: P. Melchert · Ausgabe 5/2020

Schlichtes Bühnenbild, traditionelle Regieanweisungen – in der Inszenierung von Lutz Hochstraate kommen Puristen auf ihre Kosten. In der Titelpartie der Luisa Miller brillierte Elvira Hasanagic.
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KIEL Les Troyens

7. März ∙ Theater Kiel ∙ Autor: A. Ströbl · Ausgabe 5/2020

Ein gelungenes Gesamtkunstwerk – musikalisch ausgewogen und mit guter Personenregie überzeugten Berlioz’ » Trojaner« in der Inszenierung von Alexandra Liedtke.
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HEIDELBERG Die heilige Ente

7. März ∙ Theater Heidelberg ∙ Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 5/2020

Einst ein Erfolg, heute schwer verständlich – »Die heilige Ente« des österreichischen Komponisten Hans Gál. Erstmals seit dem Premierenreigen der 20er-Jahre präsentierte das Theater Heidelberg eine vollgültig rekonstruierte Orchesterfassung des Dreiakters.
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SPECIALS / INFO

FIDELIO – ohne Publikum

Auch dieser »Fidelio« war als Höhepunkt des Beethoven-Jahres geplant. Wegen der Corona-bedingten Schließung aller Spielstätten kam die für den 16. März geplante Premiere der Inszenierung von Christoph Waltz nicht mehr zustande – stattdessen übertrug der ORF eine Vorstellung ohne Publikum. Einen wahren Hingucker stellte allein das abstrakte Bühnenbild dar.

STIMMEN AUS DER QUARANTÄNE

Weltweit sind Künstler von den Schließungen der Opernhäuser betroffen – wie sie diese Zeit erleben, schildern auf Nachfrage von Yeri Han in persönlichen Texten Ailyn Pérez, die in Hamburg die letzte Vorstellung vor der Schließung sang, aus Chicago, Hamburgs Intendant Georges Delnon, Nino Machaidze aus Mailand, Jakub Józef Orliński aus Warschau und Tara Erraught von ihrem Hof im heimatlichen Irland.

MUSIC FOR HOPE

Ein bewegendes Konzert gab Andrea Bocelli auf Einladung des Bürgermeisters von Mailand am Ostersonntag im Mailänder Dom und vor dem Dom – ein Ort, menschenleer, wie in zahlreichen Metropolen Europas an diesem Tag.

VORSCHAU

Pläne für eine Saison 2020/21, die hoffentlich in Erfüllung gehen: Mit Walter Braunfels’ Oper »Die Vögel« in der Regie von Frank Castorf beginnt die neue Spielzeit in München, in der Anja Harteros und Jonas Kaufmann gemeinsam »Tristan und Isolde« bestreiten wollen. An der Berliner Staatsoper Unter den Linden sollen Roberto Alagna und Sonya Yoncheva in Calixto Bieitos neuem »Lohengrin« als Schwanenritter und Elsa zu erleben sein.

AUDIO

DER UNBEKANNTE BEETHOVEN

Vom finnischen Dirigenten Leif Segerstam liegt eine ganze Reihe von Einspielungen mit selten zu hörenden Werken Ludwig van Beethovens vor, und der Tenor Ian Bostridge hat eine interessante Auswahl aus Beethovens Liedern und Volksliedern getroffen.

AUDIO GESAMT

Detlev Glanerts Oper »Oceane« nach Theodor Fontane war im vergangenen Jahr ein großer Erfolg an der Deutschen Oper Berlin. Jetzt liegt ein Mitschnitt dieser Produktion vor. Vom Heidenheimer Sommer kommt unter der musikalischen Leitung von Marcus Bosch ein erstaunlich gelungener früher Verdi auf CD: »Ernani«

AUDIO / SOLO

Autobiografisches von Leoš Janáček: Der Tenor Pavol Breslik stellt das »Tagebuch eines Verschollenen« vor, mit einer herrlichen Alt-Stimme interpretiert die Französin Anthea Pichanek Kompositionen des 18. Jahrhunderts, und der griechische Bariton Giorgos Kanaris ist perfekt in französischem Liedgut.

DVD / BLURAY

„Dornröschen“ als Oper von Ottorino Respighi, die Aufzeichnung der Wiedereröffnung der Berliner Lindenoper nach ihrem Umbau, Webers »Euryanthe« aus dem Theater an der Wien, John Neumeiers Gluck-Inszenierung aus Chicago und Verdi – natürlich vom Verdi-Festival in Parma.