ePAPER Ausgabe 12/2015

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Furioses Raritäten-Feuerwerk: München zeigt Arrigo Boitos »Mefistofele«, Karlsruhe Giacomo Meyerbeers »Le Prophète«, Brüssel bringt Gaspare Spontinis »La Vestale« zur Aufführung, Budapest gedenkt des 100. Todestages von Karl Goldmark mit einer Neuproduktion von dessen »Königin von Saba« und Strassburg bringt die selbst in Frankreich selten zu hörende »Pénélope« von Gabriel Fauré. Dazu die Saisoneröffnung in Paris mit einer spektakulären Inszenierung von Arnold Schönbergs Opernfragment »Moses und Aron« und ein neuer »Wildschütz« an der Semperoper in Dresden, wo an der Staatsoperette zugleich mit Nikolai Rimsky-Korsakows Oper »Das Märchen vom Zaren Saltan« alles andere als eine Operette Premiere hatte. Ein weiteres Highlight zum Saisonbeginn in München: Belcanto-Triumph mit Bellinis »La Sonnambula« vom Staatstheater am Gärtnerplatzt in seinem Ausweichquartier, und in Berlin begeisterten Vittorio Grigolo und Pretty Yende als Gaststars in Donizettis »L’elisir d‘amore«.

Die Interviews: Die zielstrebige junge Sopranistin Lana Kos, derzeit eine gefeierte Violetta in »La Traviata« und demnächst die Elvira in Verdis »Ernani« in Madrid, der dänische Wagner-Bassist Stephen Milling, der in diesem Jahr mit seinem Debüt als Hagen bei den Bayreuther Festspielen begeistert hatte, sowie Bariton-Legende Sherrill Milnes, dessen Weltkarriere mit seinem Met-Debüt vor genau 50 Jahren ihren Anfang genommen hatte.

Nachfolgend finden Sie einen ersten Überblick über die wichtigsten Themen dieser Ausgabe. Eine ausführliche Liste aller Inhalte bietet das Inhaltsverzeichnis.

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INHALTSVERZEICHNIS

Inhaltsverzeichnis

AUSGABE 12/2015

Das komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen
EDITORIAL
AUFFÜHRUNGEN
  • MÜNCHEN Mefistofele (Nationaltheater) La Sonnambula (Prinzregententheater)
  • PARIS Moses und Aron (Opéra Bastille)
  • STUTTGART Fidelio
  • NÜRNBERG Götterdämmerung
  • FRANKFURT Iwan Sussanin
  • DRESDEN Der Wildschütz
  • KARLSRUHE Le Prophète
  • BERLIN L’elisir d’amore (Staatsoper im Schiller Theater)
  • BUDAPEST Die Königin von Saba (Erkel Theater)
  • BRÜSSEL La Vestale (Cirque Royal)
  • STRASSBURG Pénélope
DAS INTERVIEW
  • LANA KOS
DAS PORTRÄT
  • STEPHEN MILLING
IM GESPRÄCH
  • SHERRILL MILNES
NAMEN UND DATEN
REPORT
  • BERLIN / HAMBURG / WIESBADEN /
  • LONDON / BUDAPEST / BRAUNSCHWEIG
RUNDBLICK
  • MEININGEN Capriccio
  • SALZBURG Carmen (Felsenreitschule)
  • BERGAMO MUSICA FESTIVAL Don Pasquale (Teatro Donizetti)
  • DRESDEN Das Märchen vom Zaren Saltan (Staatsoperette)
  • WÜRZBURG Otello
  • KLAGENFURT A Midsummer Night’s Dream
  • WUPPERTAL Madama Butterfly
  • ULM Turandot
  • AUGSBURG Der König Kandaules
  • SCHUBERTIADE HOHENEMS Festkonzert (Markus-Sittikus-Saal)
  • BREMEN Peter Grimes
  • ST.GALLEN Macbeth
LESERBRIEFE
VORSCHAU
SPIELPLÄNE
TV-TIPPS
RARITÄTEN
IMPRESSUM
DAS SPIELPLÄNCHEN
  • MUSIKTHEATERTIPPS FÜR KINDER UND JUGENDLICHE
BÜCHER
  • Neuerscheinungen zu Wagner, Meyerbeer, Goldmark, Britten, Felsenstein
DVDs
  • Giacomo Puccini MANON LESCAUT
  • Giacomo Puccini LA FANCIULLA DEL WEST
  • Gioachino Rossini GUILLAUME TELL
  • Gioachino Rossini LA DONNA DEL LAGO
  • Giuseppe Verdi MACBETH
  • Francesco Cilea L’ARLESIANA
  • Wolfgang Amadeus Mozart DAVIDE PENITENTE
CD SPECIAL
  • ELISABETH SCHWARZKOPF
CD-NEWS
  • MUSIK ZUM FEST
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EDITORIAL

Editorial

Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 12/2015

Hand aufs Herz: Wann sind Sie zuletzt in die Oper gegangen mit dem festen Vorsatz, andere mit Ihrer Begeisterung und Leidenschaft für das Musiktheater anzustecken? Den Freund, die Kollegin, die Kinder, die Enkel? Mir selbst macht das immer wieder großen Spaß, es weckt nicht nur meine Kreativität und Motivationslust, sondern fordert gelegentlich auch Argumentationskunst und Fachwissen heraus, wenn es gilt, einem Einsteiger in einfachen Worten die komplexe Handlung, den historischen Hintergrund, die musikalische Struktur oder auch schon mal das Regiekonzept zu erklären.
Vorweihnachtszeit, Festtage und Jahreswechsel sind ideale Gelegenheiten für gemeinsamen Kunstgenuss, kulturelle Geschenke und natürlich auch für das Pläneschmieden. Wahrscheinlich haben auch Sie, liebe Leser, schon so einige konkrete Gedanken dazu im Kopf, haben entsprechende Geschenkideen parat, planen Konzertbesuche oder Opernreisen als besondere Überraschungen für den Gabentisch. Vielleicht steht auch die eine oder andere Eintrittskarte auf ihrem eigenen Wunschzettel? An attraktiven Optionen mangelt es nicht, man muss sich nur entscheiden. Leichtes oder Ernstes, Rarität oder Klassiker, Lesestoff oder Silberscheiben? So manche Anregung dazu finden Sie in dieser Ausgabe mit ihren diesmal so bemerkenswert zahlreichen Berichten von Premieren selten aufgeführter Werke, den umfangreichen Rubriken voller spannender Termine, dem großen Medienteil – und natürlich dem traditionellen Bestellschein für das beliebte Weihnachts-Abo vom „Opernglas“.
Für das Publikum von morgen haben wir diesmal eine eigene Übersicht erstellt. Musiktheater für Kinder und Jugendliche: Was läuft wo im Dezember? Faszinierend, wie üppig und vielfältig dieses Angebot allein im deutschsprachigen Raum geworden ist! Und man kann ja nicht früh genug beginnen; gerade ein in der Kindheit gewecktes Interesse für die musischen Dinge sorgt nicht selten für eine lebenslang anhaltende Begeisterung, oft verbunden mit aktivem Musizieren und dem Engagement in Chören und Orchestern. Und doch warten wir hier auf Impulse und nachhaltige Aktivitäten seitens der Schulen zumeist vergebens. Was für vertane Chancen!
Geben, Teilen, Helfen – christliche Gebote, derer wir uns gerade zur Weihnachtszeit fast reflexartig erinnern. Die vergangenen Monate haben eindrucksvoll gezeigt, dass sie eben doch auch über das ganze Jahr Gültigkeit für uns haben. Ein jeder von uns mag anders auf die aktuell so elementaren Herausforderungen einer sich dramatisch verändernden Welt reagieren. Nicht nur die Not der Flüchtlinge geht uns alle an; viele, sehr viele helfen. Auch hier stellen sich die Theater wie überhaupt praktisch die gesamte Kulturszene sehr bewusst und nachdrücklich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung – mit großangelegten Spendenaktionen und deutlichen politischen Signalen, mit integrationsfördernden, gleichzeitig fast spielerisch und lebensnah unsere Kultur vermittelnden Angeboten, aber auch mit ganz pragmatischer, direkter Hilfe in Form von nächtlichem Asyl im Foyer. Die vielen Patenschaften, die derzeit von etlichen Theatern und Opernhäusern vermittelt werden, leisten dabei einen nicht unbedeutenden Beitrag. Das Prinzip ist einfach, der persönliche Einsatz des Einzelnen vergleichsweise gering, der beiderseitige (und gesamtgesellschaftliche) Zugewinn ein Vielfaches höher: Zwei Karten kaufen, eine davon verschenken, gemeinsam Kultur erleben. Das passt doch sehr gut in den Geschenkemonat Dezember (und ließe sich als Prinzip leicht variieren und erweitern). Wenn Sie sich hier engagieren möchten, fragen Sie an Ihrem Theater einfach einmal nach.
Auf die großen, brennenden Fragen dieser herausfordernden Zeit antwortet die Kunst fraglos am nachhaltigsten mit ihren ureigenen Mitteln. Auch die Oper hat seit je auf politische, religiöse und gesellschaftliche Entwicklungen reagiert. Die Werke reflektieren und kommentieren, Interpreten deuten und beziehen Stellung, vermitteln Botschaften oder – und das gehört ganz wesentlich dazu – lenken ab, unterhalten, bieten Erbauung ebenso wie intellektuell anregenden Genuss. Wie sich unsere Theater und Opernhäuser hier positionieren, wird uns auch im kommenden Jahr weiterhin beschäftigen. Für den Moment aber gilt es, innezuhalten und vielleicht auch eine ganz persönliche Bestandsaufnahme zu machen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen im Namen der gesamten Redaktion eine beglückende, besinnliche Weihnachtszeit!
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INTERVIEWS

Das Interview: LANA KOS – Voller Emotionen

Autor: Söhnke Martens · Ausgabe 12/2015

Debüt als Königin der Nacht mit 17, Violetta in »La Traviata« mit 25 Jahren: Lana Kos über ihre rasante Karriere, den Luxus attraktiver Angebote und die Kunst, Nein zu sagen.
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Das Porträt: STEPHEN MILLING – In der Wagner-Sänger-Familie

Autor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 12/2015

Der dänische Bassist hat sich als führender Interpret von Wagner-Partien etabliert. Eine Zwischenbilanz.
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Im Gespräch: SHERRILL MILNES – Das Jubiläum

Autor: Dr. Andreas Laska · Ausgabe 12/2015

Vor 50 Jahren hat Sherrill Milnes an der New Yorker Metropolitan Opera debütiert. Es folgte eine Weltkarriere. Der heute 80-Jährige über Höhepunkte und Kuriositäten in einem bewegten Sängerleben.
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AUFFÜHRUNGEN

MÜNCHEN Mefistofele

24. Oktober · Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 12/2015

Ein Stück für große Häuser. Und trotzdem gelangte Arrigo Boitos »Mefistofele« an der Bayerischen Staatsoper erst jetzt zu seiner Erstaufführung. In den Hauptpartien: René Pape und Joseph Calleja.
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MÜNCHEN La Sonnambula

8. Oktober · Prinzregententheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 12/2015

Niveau, Charme und musikalischer Zauber jenseits des Startheaters: Das Staatstheater am Gärtnerplatz eröffnete seine letzte Saison in einer Ausweichspielstätte vor der Rückkehr ins Stammhaus mit einer exemplarischen Belcanto-Premiere.
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PARIS Moses und Aron

6. November ∙ Opéra Bastille · Autor: G. Helbig · Ausgabe 12/2015

So schön kann Musik aus einer Zwölftonreihe sein. Philippe Jordan dirigierte Arnold Schönbergs Fragment gebliebene Oper »Moses und Aron«, die Regie steuerte sogar einen sorgfältig trainierten Jungstier auf die Bühne.
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DRESDEN Der Wildschütz

10. Oktober · Staatsoper · Autor: T. Kliche · Ausgabe 12/2015

Der Premierenabend versprach heiter und unterhaltsam zu werden. Regisseur Jens-Daniel Herzog hatte die Handlung in eine typisch deutsche, ländliche Szenerie zum Ende des 19. Jahrhunderts verlegt.
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NÜRNBERG Götterdämmerung

11. Oktober · Staatstheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 12/2015

»Ring«-Finale in Nürnberg: War der »Siegfried« im vergangenen Frühjahr überschwänglich slapstickhaft zu Ende gegangen, gab sich die Fortsetzung auf dem Brünnhildenfelsen nicht minder witzig.
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KARLSRUHE Le Prophète

18. Oktober ∙ Staatstheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 12/2015

Trotz langer 4 ½ Stunden Aufführungsdauer ein zu keiner Zeit ermüdendes, hoch emotionales Theater ohne den erhobenen Zeigefinger. Großartig!
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BUDAPEST Die Königin von Saba

24. Oktober ∙ Erkel Theater · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 12/2015

Die einzige dauerhafte Verankerung von Karl Goldmarks »Königin von Saba« im Spielplan nach dem zweiten Weltkrieg gab es für einige Zeit nur in Budapest. Dort gedachte man des vor 100 Jahren in Wien verstorbenen Komponisten jetzt auch mit einer Neuproduktion.
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BRÜSSEL La Vestale

20. Oktober ∙ Cirque Royal · Autor: M. Fiedler · Ausgabe 12/2015

Die Brüsseler Oper hat mit Gaspare Spontinis »La Vestale« ein völlig zu Unrecht vernachlässigtes Opernjuwel auf die Bühne gebracht.
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STRASSBURG Pénélope

3. November · Opéra national du Rhin · Autor: M. Fiedler · Ausgabe 12/2015

In der dritten Spielzeit nacheinander eine französische Rarität des Fin-de-Siècle auf dem Spielplan in Strassburg: In Deutschland kaum bekannt, ist »Pénélope« von Gabriel Fauré aber auch in Frankreich selten zu hören.
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MEININGEN Capriccio

1. November · Staatstheater · Autor: K.G.v. Karais · Ausgabe 12/2015

Die Meininger Hofkapelle feiert in diesem Jahr ihr 325-jähriges Bestehen. Auch Richard Strauss hat sie dirigiert. Sein Operntestament »Capriccio« erklang jetzt zum ersten Mal im Meininger Theater.
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MELDUNGEN / INFO

REPORT

PUBLIKUMSERFOLG

So viel Jubel für einen Regisseur ist selten. Stefan Herheim war der Star des Abends bei einer begeistert aufgenommenen Premiere von »Le Nozze di Figaro« an der Hamburgischen Staatsoper. Das Solistenensemble zeigte sich herausragend spielfreudig, musikalisch allerdings blieben Wünsche offen.

NAMEN UND DATEN

SETH CARICO, seit 2012 festes Ensemblemitglied an der Deutschen Oper Berlin, ist im Dezember dort als Dulcamara in Donizettis »L’elisir d’amore« zu hören und wird Anfang 2016 in der Neuinszenierung von Janaceks »Vec Makropulos« mitwirken. Ebenfalls geplant ist der Gunther in den letzten zyklischen Aufführungen von Götz Friedrichs legendärer »Ring«-Inszenierung im April 2017 in Berlin. Weitere Termine des Künstlers sowie Infos und Termine von Michael Volle, Juan Diego Flórez, Susan Graham, Krassimira Stoyanova und vielen anderen.

VORSCHAU

Der junge Regisseur Thomas Grandoch, bekannt für seine bildgewaltigen Inszenierungen, wird auf der höchsten Halde des Ruhrgebiets, der „BergArena“ in einer Kraterlandschaft aus tiefschwarzem Gestein, im Mai/Juni 2016 Richard Wagners Oper »Der fliegende Holländer« in Szene setzen. Bei den Salzburger Festspielen wird Anna Netrebko als Puccinis Manon Lescaut, Plácido Domingo als Athanaël in einer konzertanten Aufführung von Massenets »Thaïs« zu erleben sein, die Oper Köln hat den Spielplan für ihre kurzfristig notwendig gewordene Ausweichspielstätte Staatenhaus vorgestellt.

CDs

ELISABETH SCHWARZKOPF – DIE NEUE EDITION

Am 9. Dezember dieses Jahres wäre Elisabeth Schwarzkopf 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass erscheint eine Edition, bei der erstmals die Originalbänder ihrer Aufnahmen für eine digitale Bearbeitung herangezogen wurden. Ob der nicht nur der CD-Technik gegenüber als überaus kritisch bekannten Sängerin das völlig neue Hörerlebnis gefallen hätte? Über die Arbeit an dem Projekt dazu auch ein Interview mit Tontechniker Allan Ramsey.

MUSIK ZUM FEST

Münchens Ex-Bürgermeister Christian Ude gibt den Rezitator und „Weihnachtsmann“ zusammen mit dem Blechbläser-Ensemble „Blechschaden“, Plácido Domingo ist noch einmal für eine völlig neue Weihnachts-CD ins Studio gegangen und dabei sogar im Duett mit Helene Fischer zu hören, selbst die legendäre Weihnachts-CD des Bielefelder Kinderchores aus dem Jahr 1961 erscheint in neuer Ausgabe. Dazu vieles Weihnachtliche mehr aus aller Herren Länder, ob aus Skandinavien, England oder dem Salzburger Land, Musik zum Fest von Bach bis Respighi.

DVDs

Doppelschlag der Tenöre

Jonas Kaufmann ist sowohl als Des Grieux in Puccinis »Manon Lescaut« als auch als Dick Johnson in »La Fanciulla del West« zu erleben, Juan Diego Flórez bei seinem Arnold-Debüt in Rossinis »Guillaume Tell« sowie in der »La Donna del Lago«-Produktion der Metropolitan Opera. Ebenfalls von der Met: Verdis »Macbeth« mit Anna Netrebko als Lady.