ePAPER Ausgabe 01/2017

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Staraufgebot in Wien: Plácido Domingo begeisterte als Macbeth im Theater an der Wien, Ambrogio Maestri überzeugte nicht minder als Falstaff an der Staatsoper, Zubin Mehta dirigierte. In London beeindruckten Vittorio Grigolo als Hoffmann und Thomas Hampson mit den vier Bösewichtern in »Les Contes dʾHoffmann«, das Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz präsentierte mit der Vertonung von »Liliom« nach Ferenc Molnárs Theaterstück eine starke Uraufführung, in Zürich gab es eine viel diskutierte Neuproduktion von Mozarts »Entführung aus dem Serail« mit Olga Peretyatko und Pavol Breslik. In Bergamo brachte das Donizetti-Festival zwei Opernraritäten des italienischen Komponisten, während sich der „Winter in Schwetzingen“ einer unbekannten Version von »Romeo und Julia« widmete.

Die Interviews: Die französische Mezzo-Entdeckung Marianne Crebassa und die legendäre Grace Bumbry, die kurz vor ihrem 80. Geburtstag auf ihre große Karriere zurückblickt. Und Naoaki Sakata erklärt seine Erfindung der sogenannten „KabukiGlasses“, einem Opernglas, das man wie eine Brille auf die Nase setzen kann.

Nachfolgend finden Sie einen ersten Überblick über die wichtigsten Themen dieser Ausgabe. Eine ausführliche Liste aller Inhalte bietet das Inhaltsverzeichnis.

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INHALTSVERZEICHNIS

INHALTSVERZEICHNIS

Ausgabe: 1/2017

Das komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen
EDITORIAL
AUFFÜHRUNGEN
  • WIEN Falstaff (Staatsoper)
    La Fanciulla del West (Staatsoper) Manon (Staatsoper) Macbeth (Theater an der Wien)
  • MÜNCHEN Liliom (Gärtnerplatztheater / Reithalle)
    Lady Macbeth von Mzensk (Nationaltheater)
  • ROM Tristan und Isolde
  • LONDON Les Contes d’Hoffmann (Royal Opera House)
  • FRANKFURT Martha
  • ZÜRICH Die Entführung aus dem Serail
  • MONTE-CARLO Nabucco (Forum Grimaldi)
  • FESTIVAL DONIZETTI OPERA BERGAMO
    Rosmonda d’Inghilterra (Teatro Donizetti) Olivio e Pasquale (Teatro Sociale)
DAS INTERVIEW
  • GRACE BUMBRY
DAS PORTRÄT
  • MARIANNE CREBASSA
NAMEN UND DATEN
NACHRUF
REPORT
  • NEW YORK / DRESDEN / BRÜEL /
  • SAN FRANCISCO / BAYREUTH / HAMBURG
RUNDBLICK
  • GRAZ Roméo et Juliette
  • DUISBURG Die lustigen Weiber von Windsor
  • WINTER IN SCHWETZINGEN Giulietta e Romeo (Rokokotheater)
  • BREMERHAVEN Der fliegende Holländer
  • LÜBECK Tosca
  • MÜNSTER Falstaff
  • ERFURT Così fan tutte
  • DUBLIN Heresy
  • CHEMNITZ Pique Dame
VORSCHAU
SPIELPLÄNE
TV-TIPPS
RARITÄTEN
IMPRESSUM
DAS SPIELPLÄNCHEN
  • MUSIKTHEATERTIPPS FÜR KINDER UND JUGENDLICHE
VORGESTELLT
  • NAOAKI SAKATA
BÜCHER
  • WAGNERIANA – Richard Wagner, Bayreuth und (viel) mehr
DVDs
  • Engelbert Humperdinck HÄNSEL UND GRETEL
  • Vincenzo Bellini I CAPULETI E I MONTECCHI
    NORMA
  • Georg Friedrich Händel GIULIO CESARE
    ALCINA / TAMERLANO
  • Jean-Philippe Rameau DARDANUS
CD-BOXEN
NEUE CDs
  • Giacomo Puccini MANON LESCAUT
  • Wolfgang Amadeus Mozart LA CLEMENZA DI TITO
  • Johann Simon Mayr AMORE NON SOFFRE OPPOSIZIONI
  • Henry Purcell DIDO AND AENEAS
  • Giovanni Battista Pergolesi ADRIANO IN SIRIA
CD SPECIAL
  • GEISTLICHE VOKALMUSIK
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EDITORIAL

EDITORIAL

Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 1/2017

Diese „Opernglas“-Ausgabe ist für mich etwas Besonders. Nicht etwa wegen des so herrlich unbekümmerten, espritvollen Titelfotos von Frankreichs Mezzo-Verheißung Marianne Crebassa. Auch nicht wegen des üppig-informativen Inhaltes mit all seinen Berichten vom aktuellen Bühnengeschehen, den jüngsten CD-Veröffentlichungen, den wichtigsten Neuigkeiten von Künstlern und Opernhäusern. Dieses abwechslungsreiche Gesamtpaket dürfen Sie, liebe Leser, in jeder unserer Ausgaben Monat für Monat erwarten.
Das Besondere liegt im ganz Persönlichen, denn mit diesem Januar jährt sich der Beginn meiner Arbeit als „Opernglas“-Chefredakteur zum zwanzigsten Mal.
Was für eine ereignisreiche, erfüllende Zeit! In all diesen Jahren habe ich unzählige musikalische Höhepunkte erleben dürfen, viele davon sind in den zurückliegenden 220 Ausgaben als Berichte nachzulesen. Jeder Opernbesuch, auch jedes Interview bescheren aufschlussreiche Erlebnisse am Rande, spannende Hintergrundeinsichten, etliche lang nachklingende Eindrücke von faszinierenden Reisen in ferne Länder mit reichen, bereichernden Kulturen. Und unvergessliche Begegnungen mit den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit: von den aktuellen Stars wie Anna Netrebko, Joyce DiDonato, José Cura oder Bryn Terfel, zu denen über die Jahre auch ganz persönliche Kontakte entstanden sind, über Pultgrößen, Komponisten, Regisseure, Intendanten bis hin zu den Opernlegenden früherer Tage, die ganze Generationen mit ihrer Gestaltungskunst geprägt haben. Dass etliche Gesprächspartner auf große, lange Karrieren zurückblicken und dennoch dem Musiktheater heute noch voller Elan auf unterschiedlichste Weise aktiv verbunden bleiben, freut mich besonders. Brigitte Fassbaender sorgt weiterhin fleißig für interessante Bühnenproduktionen und spannende Festspiel-Programme. Edita Gruberova, die just im Dezember 70 Jahre alt wurde, singt unbeirrt weiter ein Repertoire, an das sich selbst deutlich jüngere Fachkolleginnen nicht mehr wagen. Und der unermüdliche Plácido Domingo begeisterte gerade einmal mehr als Stimmphänomen und Charakterdarsteller. Die Oper – ein Jungbrunnen? Fast scheint es so, wenn man auf den nachfolgenden Seiten auch über Leo Nuccis immer noch eindrucksvollen Nabucco oder Zubin Mehtas jugendfrisches »Falstaff«-Dirigat liest. Auch die wunderbare Grace Bumbry, die Anfang Januar ihren 80. Geburtstag feiert, ist nach wie vor ganz nah dran am Geschehen – und könnte sich sogar vorstellen, wieder in einer Opernproduktion aufzutreten! Wie elementar wichtig für derart außergewöhnliche Karrieren Disziplin, Kontrolle, Stimmtechnik auf der einen, kluge Selbsteinschätzung und eine starke Persönlichkeit mit Charakter (zu dem auch der Mut zum beherzten „Nein“ gehört) auf der anderen Seite sind, kann nicht genug betont werden. Ein Wissen, das die große Sopranistin sehr gern mit jungen Kollegen teilt. Und dessen Umsetzung in der Regel für jeden Sänger mit mancherlei Entbehrung verbunden ist. Das sollten wir, als partizipierendes, genießendes Publikum, wertschätzen. Lassen Sie mich aus gegebenem Anlass heute einmal Danke sagen – an die Künstler, die uns so viele großartige Momente bescheren. An all die hochengagierten Mitarbeiter der Opernhäuser, die abseits des Rampenlichtes den komplexen Musiktheater-Betrieb am Laufen halten. Und natürlich auch an all jene, die zum Gelingen unseres Magazins ganz wesentlich beitragen: Neben meinen Kollegen in der Hamburger Redaktion sind das vor allem unsere zahlreichen freien Autoren, die mit großer Kompetenz und noch größerer Begeisterung nicht müde werden, sich dem Musiktheater in all seinen Facetten – und gelegentlichen Auswüchsen – zu stellen und die daraus resultierenden, teilweise höchst unterschiedlichen Erkenntnisse in aufschlussreiche, informative Texte zu gießen. Auch Abonnenten und Anzeigenkunden gebührt ein besonderer Dank für Ihre Treue über Jahre, sichern Sie doch mit ihrem Vertrauen die Unabhängigkeit und konstant hohe Qualität in allen Arbeitsbereichen unseres Verlages. Mein herzlichster Dank gilt jedem Einzelnen von Ihnen, liebe Leser, für Ihr stetes, intensives Interesse und Ihr kenntnisreiches Feedback. Für uns alle in der Redaktion ist das Wissen um eine ebenso begeisterte wie kritische Leserschaft stets eine ganz besondere Motivation und große Herausforderung, der wir uns auch in Zukunft mit ebensolchem Enthusiasmus stellen wollen. In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein schönes, anregendes, bereicherndes Opernjahr 2017!
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INTERVIEWS

Das Porträt: MARIANNE CREBASSA – Mein Spielplatz!

Autor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 1/2017

Wer sie live erlebt, glaubt ihr sofort, dass sie sich auf der Bühne zu Hause fühlt. Ihre eigentliche Stärke aber ist die charakterstarke Stimme. Aktuell freut sich die Französin auf die Titelpartie in Offenbachs komischer Oper »Fantasio« an der Opéra Comique in Paris.
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Das Interview: GRACE BUMBRY – Ein großes Glück

Autor: Thomas Rauchenwald · Ausgabe 1/2017

Am 4. Januar wird sie jugendliche 80 Jahre alt: die legendäre „Schwarze Venus von Bayreuth“. Im exklusiven Interview blickt Grace Bumbry auf ihre große Karriere zurück.
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Vorgestellt: NAOAKI SAKATA – Upgrade in der Oper

Autor: Gabriele Helbig· Ausgabe 1/2017

Lange hat er ein Opernglas gesucht, das den Sitzplatz im Theater wirklich aufwerten kann. Jetzt hat der japanische Erfinder Naoaki Sakata es kurzerhand selbst entwickelt: Die sogenannten "KabukiGlasses" kann man wie eine Brille auf die Nase setzen.
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AUFFÜHRUNGEN

WIEN Falstaff

4. Dezember · Staatsoper ∙ Autor: S. Martens · Ausgabe 1/2017

Zubin Mehta am Pult, Ambrogio Maestri in der Titelpartie und ein Ensemble in Hochform begeisterten in einem optisch an Shakespeares Zeiten angelehnten »Falstaff«. Ebenfalls erfolgreich gerieten die Staatsopernauftritte von José Cura in »La Fanciulla del West« und von Marlis Petersen, die ihre erste Massenet-Manon präsentierte.
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WIEN Macbeth

11./ 13. Dezember · Theater an der Wien ∙ Autor: T. Rauchenwald · Ausgabe 1/2017

Das Theater an der Wien lud mit Verdis düsterem »Macbeth« zu einer Doppelpremiere. In der durch starke, teils abgründige Bilder geprägten Inszenierung in alternierender Besetzung zog vor allem Plácido Domingo in der Titelpartie sämtliche Register seines Könnens.
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MÜNCHEN Liliom

4. November · Gärtnerplatztheater/ Reithalle · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 1/2017

Schon Puccini hatte Ferenc Molnárs tragische Milieustudie um den charismatischen Marktrufer vertonen wollen. Dies tat nun Johanna Doderer, deren Adaption szenisch wie musikalisch packend zur Uraufführung kam. Dramatisch ging es auch in der Neuproduktion von Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk« an der Bayerischen Staatsoper zu, Kirill Petrenko dirigierte.
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LONDON Les Contes dʾHoffmann

11. November · Royal Opera House ∙ Autor: J. Bartels · Ausgabe 1/2017

Musikalische Maßstäbe setze die grandiose Wiederaufnahme der aus dem Jahr 1980 stammenden »Hoffmann«-Produktion von John Schlesinger, die mit überwältigender Ausstattung und einer bis in die kleinsten Partien toll besetzten Solistenriege um Vittorio Grigolo und Thomas Hampson punktete.
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FRANKFURT Martha

12. November · Autor: S. Mauß · Ausgabe 1/2017

Friedrich von Flotows Biedermeier-Juwel »Martha«, unter heutigem Blickwinkel neu unter die Lupe genommen: Sängerisch wie szenisch bestens unterhalten, zeigte sich das Publikum gebannt, amüsiert, gerührt und begeistert.
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MONTE-CARLO Nabucco

13. November · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 1/2017

Mit einem großen Opernabend ist Monte-Carlo in seine neue Opernsaison gestartet. Staunen machte dabei vor allem der immer noch mit perfektem Gesang und intensiver Darstellung begeisternde Leo Nucci in der Titelpartie.
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ROM Tristan und Isolde

27. November · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 1/2017

Erstmals seit zehn Jahren stand endlich wieder einmal Wagners »Tristan« auf dem Spielplan der Oper Rom, wobei an erster Stelle das Dirigat Daniele Gattis hervorzuheben ist, der das Musikdrama in ein kammermusikalisches Klangbild mit lyrischem Grundton bettete.
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GRAZ Roméo et Juliette

5. November · Autor: T. Rauchenwald · Ausgabe 1/2017

Im Rahmen seiner überaus gelungenen Inszenierung von Gounods Oper erreichte der Regisseur Ben Baur eine auf den Bühnen heute selten gewordene Einheit von Musik und Szene.
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WINTER IN SCHWETZINGEN Giulietta e Romeo

25. November · Autor: C. Fischer · Ausgabe 1/2017

Nicht Regietheater, sondern liebevolle Werkpflege war in Niccolò Antonio Zingarellis unbekannter Oper »Giulietta e Romeo« angesagt, die das diesjährige Barock-Fest „Winter in Schwetzingen“ feierlich eröffnete.
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MELDUNGEN / INFO

REPORT

UMJUBELTES COMEBACK

Das Haus war restlos ausverkauft, die Stimmung elektrisierend, der Jubel enthusiastisch: Gefeiert wurde die Rückkehr von Kathleen Battle, die am Nachmittag des 13. Novembers 2016 nach 22-jähriger Abstinenz wieder auf der Bühne der Metropolitan Opera zu erleben war.

NAMEN UND DATEN

DMITRY KORCHAK ist der Jean de Leyde in einer Neuinszenierung von Giacomo Meyerbeers »Le Prophète« an der Deutschen Oper Berlin. Unter der musikalischen Leitung von Enrique Mazzola und in der Regie von Olivier Py steht das Werk am 26., 30.11. + 3., 9., 16.12.2017 + 4., 7.1.2018 auf dem Spielplan der Deutschen Oper. Weitere Infos und Termine von Catherine Foster, Saimir Pirgu, Ambrogio Maestri, Dmitri Hvorostovsky u.a.

NACHRUF

URSULA BOESE / ALBERTO REMEDIOS

Am 25. Oktober 2016 ist Ursula Boese im Alter von 88 Jahren gestorben. Die 1928 in Hamburg geborene Kontra-Altistin war über dreißig Jahre Ensemblemitglied der dortigen Staatsoper. Bereits am 11. Juni 2016 verstarb mit 81 Jahren der britische Heldentenor Alberto Remedios, der vor allem für seine Wagnerpartien bekannt war.

VORSCHAU

Lena Belkina ist auf der Bregenzer Seebühne in der Titelrolle einer neuen »Carmen«-Produktion zu erleben, Enrique Mazzola dirigiert im Festspielhaus Rossinis »Mosè in Egitto«. Brigitte Fassbaender verabschiedet sich mit einem anspruchsvollen Programm als Künstlerische Leiterin des Richard-Strauss-Festivals in Garmisch-Patenkirchen.

BÜCHER

BÜCHER

Ulrich Drüner ist es in seiner Biografie über Richard Wagner gelungen, eine längst überfällige Neueinordnung der künstlerischen Entwicklung und der kompositorischen Qualität des Komponisten erstmals schlüssig zu erfassen – eine Neuerscheinung, die unbedingt Platz im Bücherregal finden sollte.

CDs

CD-BOXEN

Wie in jedem Jahr ist auch zum Ende 2016 hin in Aufmachung und Opulenz, aber auch in Sachen Vollständigkeit wieder wunderbar Repräsentatives auf den Markt gekommen; beispielsweise der komplette Mozart in einer üppigen Box mit 200 CDs, die in vier Themenbereichen sortiert sind und alle vollständigen Werke Mozarts inklusive der Händel- und Bachbearbeitungen, über 100 Fragmente und Werke mit den Vervollständigungen anderer Komponisten enthalten.

NEUE CDs

Ebenso wie ihre funkelnde Robe strahlte auch Anna Netrebkos Stimme, als sie im Rahmen dreier konzertanter Vorstellungen bei den Salzburger Festspielen das Lieben und Leiden der Manon Lescaut durchmaß. Wie schön, dass diese fulminante Darbietung aus dem vergangenen August auch auf CD gebannt worden ist.