{"title":"ePaper Archiv","description":null,"products":[{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-01-2012-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 01\/2012 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eErwin Schrott gab in Monte-Carlo sein mit Spannung erwartetes Debüt als Mefistofele in Boitos gleichnamiger Oper, sein Faust war Fabio Armiliato. An der New Yorker Met dagegen war Jonas Kaufmann der umjubelte Faust – in Gounods Vertonung des Stoffes. Wien\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/inhaltsverzeichnis_detailseite.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe 01\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN  Der Ring des Nibelungen (Staatsoper) , \r\n\t      Gogol (Theater an der Wien)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNEW YORK  Faust  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMONTE-CARLO  Mefistofele \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRIGA  Götterdämmerung \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKÖLN  Ariadne auf Naxos  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDORTMUND  Herzog Blaubarts Burg (Konzerthaus) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIESBADEN  Turandot  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN  Lohengrin (Philharmonie) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHAMBURG  Liliom, \r\n\t         Hänsel und Gretel \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN  Die verkaufte Braut (Staatsoper im Schillertheater) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePARIS  La Forza del Destino (Opéra Bastille) \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eEWA MICHNIK\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eALEKSANDRA KURZAK\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eHOMMAGE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHARALD SERAFIN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH \u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDOMINIQUE HORWITZ\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBRESLAU \/ MÖNCHENGLADBACH \/ HAMBURG\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eANTWERPEN Tscharodeika \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFREIBURG  Manon Lescaut \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBASEL  Lo stimolatore cardiaco \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMETZ  Françoise de Rimini \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN La finta giardiniera \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSOFIA Tosca \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSCHWETZINGEN Marco Attilio Regolo \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eLESERBRIEFE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGiacomo Puccini  TURANDOT \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eAmilcare Ponchielli  LA GIOCONDA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eErich Wolfgang Korngold  DIE TOTE STADT  \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner  DIE WALKÜRE  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGaetano Donizetti  MARIA DI ROHAN \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eStefanie Irányi LAMENTI  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAleksandra Kurzak GIOIA!  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJosé de Nebra IPHIGENIA EN TRACIA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHector Berlioz  L’ENFANCE DU CHRIST \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/editorial_detailseite.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 01\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEhre wem Ehre gebührt. Seit Jahrzehnten prägt Ewa Michnik wie kaum eine Zweite das Opernleben ihres Landes: Zunächst 14 Jahre als Generalmusikdirektorin und Intendantin in Krakau aktiv, ist sie seit 1995 (!) in dieser Doppelfunktion auch in Breslau so erfolgreich, dass ein Ende der glücklichen Liaison nicht absehbar ist.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eEine stolze Leistung in einer schnelllebigen Zeit, da sich auch an der Spitze der Opernhäuser das Personalkarussell durchaus schon einmal so rasant dreht, dass einem schwindelig wird, und selbst wichtige Positionen zuweilen nur als Durchlauferhitzer für den nächsten Karrieresprung angesehen werden. In Polen kann man sich über eine derart treue Seele nur freuen, zumal die auch im Ausland gefragte Dirigentin Gastengagements bewusst reduziert, um am eigenen Haus die Dinge im besten Sinne selbst lenken zu können. Von dieser Einstellung könnte sich mancher GMD-Kollege durchaus etwas Augenmaß für Prioritäten abschauen – selbst ohne zusätzlich in der Intendanz gefordert zu sein. Zeit also für ein großes Interview mit der Künstlerin, die, obwohl stark eingespannt in einer Hochphase allabendlicher Dirigate, sogar noch Muße fand, für unseren Fotografen zu posieren.\r\nJeder Besuch in Breslau lässt unmittelbar die besondere Atmosphäre dieser Stadt spüren. Sie atmet nicht allein aufgrund der hohen Zahl an Studenten, sondern vor allem durch ihre ganz eigene Geschichte jene Frische und unwiderstehliche Offenheit, wie sie sonst nur den ganz großen Metropolen zu eigen ist. Neues, Fremdes wird als Gewinn betrachtet – menschlich, beruflich, künstlerisch. Davon wird sich in diesem für die Polen so besonderen Jahr 2012 sicher wieder eine stattliche Zahl auch neuer, internationaler Besucher begeistern und anstecken lassen, wenn gemeinsam mit Nachbarland Ukraine zur Fußball-Europameisterschaft eingeladen wird – und natürlich passgenau ein neues Großevent der Oper Breslau lockt. \r\nDass es in Polen zudem auch vielversprechende Gesangstalente zu entdecken gilt, beweist Aleksandra Kurzak, die, aus Breslau gebürtig und über sechs Jahre an der Hamburgischen Staatsoper zur Künstlerin gereift, inzwischen international Karriere macht. Ein Porträt der quirligen Sopranistin rundet unseren Schwerpunkt ab. Ebenfalls in dieser Ausgabe: ein aufschlussreiches Gespräch mit Schauspieler Dominique Horwitz, der sich an seine erste Opern-Regie wagt, sowie eine äußerst amüsante Begegnung mit dem wie immer unwiderstehlich charmanten Harald Serafin anlässlich seines 80. Geburtstages. Entertainment vom Feinsten! \r\nWeniger unterhaltsam als vielmehr erschreckend ist dagegen das, was man zuletzt aus Darmstadt hören musste. Dabei ging es am dortigen Staatstheater bedauerlicherweise weniger um die Musik als vielmehr um jene, die diese auf und vor der Bühne zum Klingen bringen: Intendant John Dew und GMD Constantin Trinks waren besonders unschön aneinander geraten. Die Unwürdigkeit der öffentlich gewordenen Details mag in der besonderen, emotionalen Konstellation – die beiden stritten um Engagements der jeweiligen singenden Ehepartner – begründet liegen, doch schadet das Ganze mehr, als dass es irgendjemandem nützte. Fürwahr ein echter Opernplot, den man allerdings so oder ähnlich von anderen Häusern, mit anderem Personal durchaus kennt. Doch muss ein derartiger Konflikt wirklich in der Öffentlichkeit ausgetragen werden? Man hätte etwas mehr Respekt und Anstand erwartet, vor allem ein besseres Gespür für Grenzen. Insbesondere das Renommee des Theaters selbst kann da leicht Schaden nehmen. Als zuletzt nichts mehr ging, war es an der Politik einzuschreiten. Lag es an der versöhnlichen Adventsstimmung oder dem Mann mit der Rute? Just am Nikolaustag konnte Darmstadts OB Jochen Partsch verkünden, dass das an sich ja künstlerisch sehr erfolgreiche Gespann willens ist, die jeweils bis 2014 laufenden Verträge einzuhalten.\r\nDabei gibt es kulturpolitisch allenthalben Wichtigeres zu tun. Wie positiv gestimmt und auf Nachhaltigkeit bedacht wurden da zuletzt Zeichen gesetzt! Hatten wir in der Dezemberausgabe gerade erst von den feierlichen Wiedereröffnungen nicht nur des aufwändig restaurierten Bolschoi-Theaters in Moskau, sondern auch des wieder im alten Glanz strahlenden Meininger Theaters berichtet, wurden diese Signale offenbar auch andernorts sehr wohl wahrgenommen: In Köln ist jetzt endlich die Grundsanierung des maroden Hauses am Offenbachplatz bewilligt, im benachbarten Bonn fast zeitgleich der Neubau eines Festspielhauses für die Beethoven-Stadt beschlossen worden. Und auch Breslaus Intendantin kann in Sachen Investition Erfreuliches berichten…\r\nWenn das keine optimistischen Vorzeichen sind. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen im Namen der gesamten Redaktion einen guten Start in ein schönes, gesundes, friedliches und künstlerisch \r\naufregendes Jahr 2012!\r\n\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/hommage_detailseite_01_2012.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHommage: HARALD SERAFIN -  „Wo ist der Bonvivant von heute?“\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Wolfgang Kutzschbach · Ausgabe 01\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eErfolgreich über Jahrzehnte. Zu seinem 80. Geburtstag präsentiert sich Harald Serafin unverändert als ansteckend fröhliches Unikum.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/portrait_detailseite_01_2012.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: ALEKSANDRA KURZAK - „Ich will immer die Erste sein.“\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Gisela Schunk · Ausgabe 01\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eTalent, Zielstrebigkeit und ein höchst musikalisches Elternhaus: Zutaten für eine erfolgreiche Karriere inklusive internationaler Engagements und erster Solo-CD.\u003c\/p\u003e \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/interview_detailseite_01_2012.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: EWA MICHNIK -  Miss Opera lockt nach Polen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e Autor: Ralf Tiedemann · Ausgabe 01\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEin Gespräch mit der populären polnischen Dirigentin und Opernchefin, der Generalmusikdirektorin und Intendantin der Oper von Breslau.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/horwitz_detailseite_01_2012.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: DOMINIQUE HORWITZ - Primär musikalisch\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 01\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIn Erfurt inszeniert er mit dem »Freischütz« seine erste Oper.  – Auf eine nicht ganz herkömmliche Weise.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/paris_detailseite_01_2012.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003ePARIS  La Forza del Destino\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e14. November · Opéra Bastille · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 01\/2012 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Ästhethik schien kaum anders als vor 30 Jahren, als Verdis »Forza« das letzte Mal auf dem Spielplan der Pariser Oper stand. Prominent waren jedoch die angekündigten Solisten. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/wien_detailseite_01_2012.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN  Der Ring des Nibelungen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e1.-13. November · Staatsoper · Autor: Th. Rauchenwald · Ausgabe 01\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eNach der »Götterdämmerung« konnten sich Christian Thielemann und das Orchester auf offener  Bühne für einen sensationellen »Ring« feiern lassen, was in der Wiener Staatsoper so gut wie nie vorkommt. Das Besondere: Der Spannungsbogen riss auch über eine Zeitspanne von fast zwei Wochen nicht ab.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/hamburg_detailseite_01_2012.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAMBURG  Liliom\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e4. Dezember · Staatsoper · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 01\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eMichel Legrand hat eine große Partitur geschaffen, die das traditionelle Musiktheater belebt, wie nur wenige vergleichbare Werke in den letzten Jahren.\u003c\/p\u003e\r\n\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/antwerpen_detailseite_01_2012.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eANTWERPEN  Tscharodeika\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e16. November · Vlaamse Opera · Autor: M. Fiedler  ·  Ausgabe 01\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIns große Opernrepertoire hat es Tschaikowskys »Zauberin« nie geschafft. Die Flämische Oper wagte eine spannende Neuproduktion.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/ny_detailseite_01_2012.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK  Faust\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e5. Dezember · Metropolitan Opera · Autor: F. Plotkin · Ausgabe 01\/2012 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDer alte Dr. Faust baut an der Atombombe. - Ohne den optischen Eindruck wäre es ein ganz großer Opernabend geworden.\u003c\/p\u003e\r\n\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/montecarlo_detailseite_01_2012.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMONTE-CARLO  Mefistofele\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 13. November · Grimaldi-Forum · Autor: W. Kutzschbach  ·  Ausgabe 01\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDas Interesse galt vor allem dem Debüt von Erwin Schrott in der Titelpartie. Die hohen Erwartungen an den Bassbariton aus Uruguay wurden nicht enttäuscht.\u003c\/p\u003e\r\n\r\n\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/muenchen_detailseite_01_2012.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN  La finta giardiniera\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e10. November · Prinzregententheater · Autor: K.F. Schulter · Ausgabe 01\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eTemporeich und von Einfällen nur so sprühend brachte die Bayerische Theaterakademie Mozarts Frühwerk um Verstellungen und Verwechslungen auf die Bühne.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/namenunddaten_detailseite_01_2012.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eJUAN FRANCISCO GATELL wird im Januar sein Debüt als Graf Almaviva in Rossinis »Il barbiere di Siviglia« an der Hamburgischen Staatsoper geben. In der gleichen Partie ist der 1978 in Argentinien geborene Tenor kurz darauf auch an der Wiener Staatsoper zu Gast. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuell_detailseite_01_2012.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAKTUELL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eKRANKER MANN AN DER MET\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eJames Levine hat für die laufende und für die komplette Saison 2012\/13 alle Dirigate an der New Yorker Met wegen eines Rückenleidens abgesagt. Gleichwohl will der Dirigent in der Leitung des Hauses aber ab sofort weiter mitmischen: „Meine Ärzte und Therapeuten  meinen, dass die Prognose exzellent sei. Ich werde die Zusammenarbeit mit Peter Gelb bei der langfristigen künstlerischen Planung, meine Tätigkeit in der künstlerischen Leitung des Hauses fortsetzen“ heißt es in einer von Levine herausgegeben Erklärung. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/report_detailseite_01_2012.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eMEGA-OPER\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAls eine der sogenannten „Megaopernevents“ bot man in der Jahrhunderthalle in Breslau Alexander Borodins auch in Polen sonst nur selten zu erlebenden »Fürst Igor« - und doch waren die Tickets am Ende ausverkauft. Oper als Massenevent mit den berühmten „Polowetzer Tänzen“. Das Publikum  reagierte mit Bravorufen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/cds_berlioz_detailseite_01_2012.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHector Berlioz   L’ENFANCE DU CHRIST\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eGLOR CLASSICS 8131, 2 CDs · Autor: L.-E. Gerth · Ausgabe 01\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eGerade in der Vorweihnachtszeit wird das Oratorium, das zum Teil auch stark opernhafte Züge trägt, im französischsprachigen Raum regelmäßig aufgeführt. Eine ideale Einstimmung auf das Fest der Feste.\u003c\/p\u003e\r\n\r\n\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/cds_walkuere_detailseite_01_2012.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Wagner  DIE WALKÜRE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOEHMS CLASSICS, 4 CDs  · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 01\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie »Ring«-Inszenierung von Vera Nemirova an der Oper Frankfurt wird im Januar mit der »Götterdämmerung« abgeschlossen. Die »Walküre« auf CD präsentiert eine vorzügliche Sängerbesetzung. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/dvds_detailseite_01_2012.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGiacomo Puccini  TURANDOT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eBELAIR  BAC 066, 1 DVD · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 01\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eFranco Zeffirellis »Turandot«-Konzept, in Verona, an der Met und an der Mailänder Scala variiert und bereits mehrfach verfilmt, kommt aus der Arena nun mit einer neuen Sängerbesetzung: Maria Guleghina ist die Turandot, der kürzlich verstorbene Salvatore Licitra ihr Calaf.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos dieser Seite ©  Das Opernglas \/ Olah, Swietlik, Trauner, Hellhake, Pöhn, Howard, Badekow, Messana, Augustijns, Schäfer, Tomas, Grotowski, Lutch \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42640079323389,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/cover_startseite_01_2012_00dcacce-9629-4036-a871-73b86efa4b76.jpg?v=1648051270"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-03-2011-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 03\/2011 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003e\n\u003cmeta charset=\"UTF-8\"\u003e\n\u003cp data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cstrong\u003eInterviews\/ Porträts\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-mce-fragment=\"1\"\u003eEndrik Wottrich: Hausbesuch beim Heldentenor\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eThomas Adès: Eine Wand voller Zettel\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eSerge Dorny: Oper als Zentrum des Gemeinwesens\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAufführungen\u003c\/strong\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eBaden-Baden: Così fan tutte\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eBarcelona: Anna Bolena\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eBerlin: Die Liebe der Danae (Deutsche Oper) \/Antigona (Staatsoper im Schillertheater)\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eBozen: Fidelio\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eBreslau: Giovanna d’Arco\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eBrüssel: Parsifal\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eChemnitz: Die Heimkehr des Verbannten\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eCoburg: Otello\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eGera: Ulenspiegel\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eGiessen: Lo Schiavo\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eHagen: Un ballo in maschera\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eHamburg: Faust\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eHannover: Falstaff\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eKiel: Salome\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eLiège: L’inimico delle donne\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eLyon: Werther\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eMünchen: Regina (Prinzregententheater)\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eNürnberg: Samson et Dalila\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eOviedo: Tristan und Isolde\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003ePalermo: Senso\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eParis: Francesca da Rimini (Opéra Bastille) \/ Giulio Cesare (Palais Garnier)\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eTrier: Lakmé\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eUlm: Das Rheingold\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eZürich: Le Comte Ory\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42706518147325,"sku":null,"price":6.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/03.2011_b5a85f9b-49b9-4779-856f-b3ecae909165.png?v=1649321131"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-04-2011-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 04\/2011 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eDie Wiener Staatsoper präsentierte Mozarts »Le Nozze di Figaro«, das Theater an der Wien Brittens »The Rape of Lucretia«. In London erlebte Anna Nicole Smith ihre Auferstehung als Opernfigur, und die Bayerische Staatsoper wagte einen ungewöhnlichen Doppel\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/inhalt_opernglas_4_11_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe 04\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN  The Rape of Lucretia  (Theater an der Wien) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN \t Le Nozze di Figaro (Staatsoper) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN L’enfant et les sortilèges \/ Der Zwerg (Nationaltheater) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON Anna Nicole (Royal Opera House) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHÄNDEL-FESTSPIELE KARLSRUHE Partenope\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKÖLN Il Trovatore (Philharmonie) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eZÜRICH  Norma\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMONTE-CARLO Salome (Salle Garnier) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSTRASBOURG  Götterdämmerung\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBARCELONA  Parsifal\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNÜRNBERG  Il Viaggio a Reims\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMAGGIO MUSICALE IN JAPAN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eANNA NETREBKO\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHANS ZENDER\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDÉSIRÉE NICK\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eMELDUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLOS ANGELES \/ NÜRNBERG \/ HANNOVER \/ WIEN \/ FREIBERG\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWIR SCHREIBEN EINE OPER ! \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eFLENSBURG Raskolnikoff  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMANNHEIM  Eugen Onegin \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGRAZ  La Traviata \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eINNSBRUCK  Die verkaufte Braut\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLEIPZIG  Deutsches Miserere\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBIELEFELD  Iphigénie en Tauride\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eREGENSBURG Die tote Stadt\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNSTER Gespräche der Karmeliterinnen\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHAGEN  Duvara Karsi – Gegen die Wand\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMOZARTWOCHE SALZBURG  Die Zauberflöte\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN Street Scene (Prinzregententheater) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eANTWERPEN  Hérodiade\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDESSAU  Der Protagonist \/ Pagliacci\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLUXEMBURG Béatrice et Bénedict\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eEIN BUNTER LIEDER-STRAUSS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eStreifzug durch aktuelle Solo-Veröffentlichungen\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE COMPACT DISCS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eUmberto Giordano  FEDORA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eEngelbert Humperdinck  DORNRÖSCHEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eIgor Strawinsky PERSÉPHONE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJohann Strauß  DER ZIGEUNERBARON\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiacomo Orefice  CHOPIN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHÄNDEL ALLA TURCA – AMOR ORIENTAL\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGeorg Philipp Telemann  ORPHEUS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLouis Spohr  DER ALCHYMIST\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/ralf_tiedemann-c-olah_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 04\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAusgerechnet auf einer Brücke: Die britischen Musiker eines Gastorchesters aus Manchester waren gerade im Bus unterwegs ins japanische Yokohama zum nächsten Konzert, als unter ihnen die Erde bebte. Ihre italienischen Kollegen aus Florenz probten in Tokyo »Tosca«, die Tschechen hielten sich weiter im Süden auf. Japan ist eine klassikbegeisterte Nation, westliche Hochkultur ist seit Jahrzehnten gefragt, die Nachfrage nach Tonträgern und Konzertkarten traditionell groß.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003cp\u003eSo verwundert es nicht, dass zum Zeitpunkt des verheerenden Bebens im März gleich drei große europäische Sinfonieorchester zu Konzerttourneen im Land waren das BBC Philharmonic Orchestra, das Czech Philharmonic Orchestra und das Orchester des Maggio Musicale Fiorentino. Die Italiener waren sogar mitsamt Stardirigenten, Solisten, Chor und kompletter Bühnenausstattung für eine große Gastspielrundreise mit mehreren szenischen Opernaufführungen nach Fernost geflogen. Die meisten Karten waren weit im Voraus verkauft, Vorfreude und Erwartungshaltung entsprechend groß. Nun wurden aus den erhofften musikalischen Großereignissen unvermittelt Veranstaltungen des Trostes inmitten einer apokalyptischen Katastrophe. Dann mussten alle drei Orchester doch noch ihre Tourneen vorzeitig beenden. Das Ausmaß des Infernos war nicht mehr zu kalkulieren. Es fällt schwer, angesichts der sprachlos machenden Ereignisse in Japan zu Themen zurück zu finden, die einem unvermeidlich klein und nichtig erscheinen müssen. Dabei haben sie durchaus ihre Bedeutung behalten. Kultur, Kunst und insbesondere der Musik wohnt zudem jene besondere gesellschaftlich einende, der Seele Halt gebende Kraft inne, die uns nach allen Widrigkeiten und Tiefschlägen immer wieder trösten, aufbauen, motivieren kann. Es tut gut, sich daran zuweilen erinnern zu können.\u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eVon Motivation handelt auch eines unserer Themen dieses Monats: Wer Kinder und Jugendliche fördern will, muss sie fordern. Getreu dieses Mottos haben sich in Darmstadt zwei Institutionen, die beide in diesem Jahr Jubiläum feiern, zusammengetan, um jungen und jüngsten Komponisten eine Herausforderung der besonderen Art zu bieten: Sie hatten dazu aufgefordert, in kreativer Gemeinschaftsarbeit eine abendfüllende Oper für Publikum jeden Alters zu schreiben. Das Ergebnis feiert im April Premiere als vollwertige Neuproduktion auf der großen Bühne des Staatstheaters. Ein innovatives Wagnis, das im wahrsten Sinn des Wortes Schule machen sollte.\u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eLesen Sie außerdem die spannenden Gespräche mit drei ausgeprägt individuellen Künstlerpersönlichkeiten, wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Der Dirigent und Komponist Hans Zender berichtet ausführlich von seiner Arbeit und erklärt die Verwendung und den Sinn von Zwölfteltönen. Die Schauspielerin und Kabarettistin Désirée Nick spricht in der von ihr gewohnten und direkten Art kompetent über ihren Zugang zum Musiktheater und die Herausforderung, die Ikone schrägen Operngesangs Florence Foster Jenkins darzustellen, sowie ihr Engagement beim Johann-Strauß-Festival der Dresdner Staatsoperette. Und für das Titelinterview konnten wir punkt - genau zur »Anna Bolena«-Premiere in Wien auch Anna Netrebko zu einem ausführlichen Gespräch bewegen. Für „Das Opernglas“ nahm sich die Sopranistin trotz Probenstress und anstehendem Rollendebüt gern eine Auszeit und plauderte entspannt und engagiert über Donizettis Königinnen, Wagner-Pläne, ein neues Stimmgefühl und die Licht- und Schattenseiten des Ruhms.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/nick_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: DÉSIRÉE NICK  -  Wie sind Idealisten\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Erkens ·  Ausgabe 04\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSie ist Schauspielerin, Entertainerin und Autorin. Die ehemalige Balletttänzerin und Lehrbeauftragte für katholische Religionspädagogik spricht über Oper, ihre Operetten-Pläne und das Glück des Singens.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/zender_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: HANS ZENDER - Ein Fächer von Stilen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Th. Baltensweiler ·  Ausgabe 04\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIn seinem 75. Lebensjahr blickt Prof. Hans Zender auf ein erfülltes künstlerisches Leben. Ein Gespräch mit dem erfolgreichen Komponisten und Dirigenten über die Hörbarkeit von Zwölfteltönen und auch den Abstand zur Vergangenheit.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/netrebko_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: ANNA NETREBKO - Aufbruch zu neuen Rollen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R.Tiedemann · Ausgabe 04\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAufbruch zu neuen Rollen. Die Sopranistin vor ihrem »Anna Bolena«-Debüt in Wien im Gespräch über Pläne, Ruhm und neues Leben.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/hagen-c-kuehle_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAGEN  Duvara Karsi- Gegen die Wand\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e26. Februar · Theater ·  Autor: B. Kempen ·  Ausgabe 04\/2011 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIn seinem preisgekrönten Film „Gegen die Wand“ hatte Filmregisseur Fatih Akin die Situation der Parallelgesellschaften der Türken in Deutschland thematisiert. Für den Ostberliner Komponisten Ludger Vollmer genau das Konfliktgeflecht, für das das Genre Oper die richtige Kunstform ist. Für die Migrationsstadt Hagen ein chancenreiches Angebot.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/flensburg-c-zauner_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFLENSBURG  Raskolnikoff\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e26. Februar · Theater · Autor: S. Martens · Ausgabe 04\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eHeinrich Sutermeisters Oper nach Dostojewskis „Schuld und Sühne“ hatte nach ihrer Uraufführung 1948 in Stockholm zwar rasch Verbreitung gefunden, wurde in den Metropolen München, Hamburg, Mailand und New York aufgeführt, ist danach aber weitgehend in Vergessenheit geraten. Nun hat sie das Schleswig-Holsteinische Landestheater aus dem Dornröschenschlaf befreit.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/4100-248-c-a-bofill_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBARCELONA  Parsifal\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e20. Februar · Gran Teatre del Liceu ·  Autor: M. Fiedler  ·  Ausgabe 04\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEs passiert ziemlich viel in Claus Guths »Parsifal«-Inszenierung mit ihren vielen Räumen, einer gigantischen Treppe und einem geheimnisvollen Speisesaal. Irgendwann gegen Ende des 1. Weltkrieges spielt diese Gralsgeschichte, in der die auf Erlösung wartende Generation der 20er-Jahre den reinen Toren in Militärstiefel und Uniform zwängt. Am Ende packt Kundry ihren Koffer, und auch die Produktion selbst zieht weiter: Im Juni wird sie am Opernhaus Zürich zu sehen sein.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/nuernberg-c-olah_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNÜRNBERG  Il Viaggio a Reims\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e4. März · Opernhaus · Autor: R. Tiedemann ·  Ausgabe 04\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine Mischung aus buntem Karneval und intelligentem Satiregipfel: Rossinis Reisegesellschaft mit den vielen Nationalitäten spielt in Laura Scozzis Inszenierung am Nürnberger Staatstheater im heutigen Brüssel, greift aktuelle Themen auf und lässt Staatsoberhäupter und Regierungschefs zum Wettstreit der Hymnen antreten. Der durchschlagende Publikumserfolg hat die Intendanz bereits dazu bewogen, die Produktion in der kommenden Saison wiederaufzunehmen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/wien-c-poehn_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN Le Nozze di Figaro\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e16. Februar · Wiener Staatsoper · Autor: T. Rauchenwald · Ausgabe 04\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSchöne Kostüme aus der tatsächlichen Zeit der Handlung, dem späten 18. Jahrhundert – ganz wie in Jean Pierre Ponnelles Vorgängerinszenierung. An der Wiener Staatsoper hat Regisseur Jean Louis Martinoty nach »Don Giovanni« nun seine zweite Inszenierung im Rahmen eines neuen Da-Ponte-Zyklus im Haus am Ring präsentiert.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/zuerich-c-schwiertz_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eZÜRICH  Norma\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e27. Februar · Opernhaus ·  Autor: J.M. Wienecke · Ausgabe 04\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMinimalistische Formensprache und ätherische Lichtinstallationen: Bei Bellinis »Norma« am Opernhaus Zürich stellte die Regie von Robert Wilson einen heftigen Kontrapunkt zu den üblichen (Seh-) Gewohnheiten dar. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/london-c-cooper_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON Anna Nicole\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e17. Februar · Royal Opera House · Autor: B. Kempen · Ausgabe 04\/2011 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eBoulevard-Show? Revue? Musical? Oper? Das Genre ist nicht klar zu benennen, doch Komponist Mark-Anthony Turnage hat es verstanden, mit seiner Oper über das Leben des Playmates Anna Nicole Smith das Publikum zu Lachsalven und Betroffenheit, zu Schadenfreude und Mitleid hinzureißen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/namen-und-daten-c-hennessey_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eANGELA GHEORGHIU ist, wie die Met am 7. März bekanntgegeben hat, aus der in der nächsten Saison geplanten »Faust«-Inszenierung, die Faust als Wissenschaftler nach der nuklearen Zerstörung Hiroshimas zeigt, aus „künstlerischen Gründen“ ausgestiegen.\r\nWeiter Künstlertermine und Infos von Renée Fleming, Barbara Frittoli, Anja Harteros u.a.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/report-c-dpa_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eEIN STERN FÜR MEHTA\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMitglieder der Los Angeles Philharmonic sowie der Wiener Philharmoniker  spielten am 1. März für den Maestro auf, als dieser in Anwesenheit von Filmlegende Kirk Douglas seinen eigenen Stern auf dem berühmten „Walk of Fame“ in Hollywood enthüllen durfte. Es ist der 2434. auf dem berühmtesten Bürgersteig der Welt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/fokus-c-aumueller_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFOKUS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eWIR SCHREIBEN EINE OPER\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eZwei Jubiläen, ein gemeinsames Projekt: Seit 20 Jahren veranstaltet die Darmstädter Akademie für Tonkunst Komponierkurse für Kinder und Jugendliche. Wenn das Staatstheater Darmstadt nun in dieser Saison sein 300-jähriges Bestehen feiert, wird mit der Uraufführung von »Der Prinz von Jemen« am 9. April eine Oper, die in diesen Komponierkursen entstanden ist, als Teil des regulären Premierenplans auf die große Bühne kommen. Am Werk waren 8 Komponisten im Alter zwischen 7 und 18 Jahren. „Das Opernglas“ traf in den ersten Tagen der szenischen Produktionsarbeit zwei der jungen Komponisten und den Regisseur Christian von Götz.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/cds-fedora_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eUmberto Giordano  FEDORA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDG 477 8367, 2 CDs · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 04\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDass sich Angela Gheorghiu prächtig auf den Verismo versteht, hat sie auf Tonträgern mehrfach bewiesen, unlängst etwa mit einer einfühlsamen »Butterfly«. Aber Angela Gheorghiu als Fedora, in einer Rolle, die so richtig „loszulegen“ erfordert? Für eine Studioproduktion der Deutschen Grammophon hat sich die Sopranistin nun auch an diese Partei gewagt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/cds-haendel-alla-turca_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHändel Alla Turca -  AMOR ORIENTAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDEUTSCHE HARMONIA MUNDI 97 85749-2, 1 CD · Autor: B.Kempen · Ausgabe  04\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eWenn der weiche und anmutige Sopran von Juanita Lascarro und der spannungsgeladene Countertenor von Florin Cezar Ouatu im „Fermeti“ aus »Rinaldo« zusammentreffen, sprühen die Funken. Im Oktober 2010 hatten sich im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie das Pera Ensemble aus Istanbul und das Ensemble l’arte del mondo zusammengefunden, um die so unterschiedlichen Harmoniewelten von Orient und Okzident gegenüberzustellen und miteinander zu verschmelzen. Sony präsentiert dieses Ereignis jetzt auf CD.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/cds-zigeunerbaron_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eJohann Strauß   DER ZIGEUNERBARON\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eEMI 0965332, 2 CDs  · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 04\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAllein das Finale II des »Zigeunerbarons« macht jeder italienischen Oper Ehre und wird auf dieser Aufnahme von „richtigen“ Opernstimmen auch nicht unter Wert verkauft. EMI präsentiert mit der Wiederveröffentlichung einer noch nicht gar so alten Einspielung auch eine Wiederbegegnung mit dem Dirigierstil des langjährigen Leiters der Wiener Neujahrskonzerte Willi Boskovsky. Geprägt wird die Aufnahme außerdem von der musikalischen Sorgfalt eines berühmten Ehepaares.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite (c) Das Opernglas\/Olah, Acosta, Steger, Wöstmann, Pöhn, Cooper, Bofill, Schwiertz, Olah, Zauner , Kühle\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42708824916221,"sku":null,"price":6.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/04.2011_0daf7b68-4e18-47de-9743-f62fac1f77a0.png?v=1649325860"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-05-2011-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 05\/2011 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eAnna Netrebko debütierte in Wien als Anna Bolena, Diana Damrau und Juan Diego Flórez begeisterten in Rossinis »Le Comte Ory« an der Met in New York, während in Münchens »Capuleti« eine junge Einspringerin die Gunst der Stunde nutzte. In Berlin sorgte ein \u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/inhaltsverzeichnis.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe 05\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN Anna Bolena (Staatsoper)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN Rodelinda (Theater an der Wien)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN Tristan und Isolde (Deutsche Oper)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN I Capuleti e i Montecchi (Nationaltheater) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHAMBURG  Macbeth\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDÜSSELDORF  Billy Budd\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMAINZ Tiefland\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eZÜRICH Falstaff\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMONTE-CARLO Rigoletto (Salle Garnier)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMOZART-FESTIVAL LYON Così fan tutte \/ Le Nozze di Figaro \/ Don Giovanni\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNEW YORK Le Comte Ory (Metropolitan Opera)\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJOSÉ CURA\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eAMARILLI NIZZA\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eANDRÉ BARBE  \u0026amp; RENAUD DOUCET\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN  UND  DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eNEW YORK \/ MEININGEN\/EISENACH \/ RADEBEUL\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eERFURT Robin Hood\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBRAUNSCHWEIG Isabeau\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN Aeneas in Carthago (Konzerthaus)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHEIDELBERG Otello\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDORTMUND Lucia di Lammermoor\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePLAUEN Gustavo III.\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMAGDEBURG Lucia di Lammermoor\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMANNHEIM Lohengrin\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAUGSBURG Tristan und Isolde\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSOLOTHURN Macbeth\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKIEL Rusalka\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWUPPERTAL Arabella\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eESSEN Ein Fest der Operette mit Jacques Offenbach (Philharmonie)\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJOACHIM ARNOLD\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eLESERBRIEFE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eMELDUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Strauss SALOME\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eVincenzo Bellini LA SONNAMBULA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCarl Orff OEDIPUS DER TYRANN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCarl Orff ANTIGONAE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAlfredo Kraus THE 1960 TOKYO RECITAL\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eERÖFFNUNGSGALA DEUTSCHE OPER AM RHEIN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBAROCKSTAR GEORGE FRIDERIC HANDEL\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eNatalie Dessay CLEOPATRA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCamilla Nylund TRANSFIGURATION\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJuliane Banse PER AMORE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAleksandra Buczek PONIATOWSKI REDISCOVERED\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJulia Lezhneva ROSSINI\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eVOLKSLIEDER\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDer neue Trend - Stars animieren zum Mitmachen\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE COMPACT DISCS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHermann Wolfgang von Waltershausen OBERST CHABERT\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiovanni Battista Pergolesi STABAT MATER – A TRIBUTE TO PERGOLESI\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eErwin Schrott ROJOTANGO\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAribert Reimann  MEDEA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFrancesco Cilea ADRIANA LECOUVREUR\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKurt Schwaen LEONCE UND LENA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAmarilli Nizza \/ Roberto Frontali DUETTI VERDIANI\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJean-Baptiste Lully BELLÉROPHON\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGeorg Friedrich Händel ALESSANDRO SEVERO\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/ralf_tiedemann-c-olah_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 05\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eKaum etwas ist für den Opernfreund neben dem eigentlichen Musik­genuss spannender als der erste Blick auf die kommende Spielzeit. Vorfreude ist programmiert, wenn die Opernhäuser ihre Saisonvorschauen herausbringen. Welche Stücke kommen in neuen Inszenierungen, was singen meine Lieblingssänger, wohin lohnt sich eine Reise? Wie sich in diesem Jahr quasi „par ordre de mufti“ fast alle Intendanten in nur einer einzigen Woche Mitte April zusammendrängelten, um zeitgleich mit ihren Plänen an die Öffentlichkeit zu gehen, entbehrte nicht einer gewissen Komik, fordert aber auch dazu heraus, die Dinge einmal vergleichend im Zusammenhang zu sehen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003cp\u003eNicht jedes Haus kann gleichermaßen mit Highlights locken. Der eine oder andere Spielplan bleibt selbst auf den zweiten Blick enttäuschend und so mancher Opernfan wird sich fragen, woran das liegen mag. Keine Inspiration? Keine tragfähigen Konzepte? Mangelnde Kontakte – oder die falschen? Ob Intendanten, Operndirektoren, Chefdramaturgen, Künstlerische Betriebsbüros gemeinsam einen attraktiven Spielplan zusammenstellen können, ist jedenfalls nicht allein eine Frage der Finanzsituation des jeweiligen Hauses. Neben Organisations- und Verhandlungsgeschick ist Repertoirekenntnis und ein gutes Gespür für publikumswirksame Programmatik gefragt. Diese Kombination ist nicht jedem gegeben. Vor allen anderen Tugenden aber steht die Stimmkenntnis. Die lange Planungsphase bedingt zwar zuweilen eine fast hellseherische Gabe, die Entwicklung einer Sängerin hin zu einer Norma, Turandot oder Brünnhilde richtig einschätzen zu können, um dann zum passenden Zeitpunkt ein entsprechendes Angebot aus der Tasche zu ziehen. Ein gutes Gehör und sicheres Händchen in Sachen Sängerbesetzungen zeigt sich aber nicht allein in dem einen spektakulären Rollendebüt, sondern eben auch im großen Ganzen, in der Besetzung des Repertoires. Die Wiener Staatsoper ist da gerade ein gutes Beispiel, denn Dominique Meyer legt auch für seine zweite Saison einen Spielplan vor, der in vielen Positionen interessant und vielversprechend besetzt ist. Eine durchaus wichtige Profilierung, ist doch dem berühmten Haus am Ring mit dem Theater an der Wien ein ernst zu nehmender, attraktive Produktionen bündelnder Konkurrent erwachsen.\u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eRegelrecht aus dem Vollen schöpft noch einmal Alexander Pereira in seiner letzten Saison an der Spitze des Zürcher Opernhauses, der in dreizehn (!) Opernpremieren, darunter gleich mehrere Großkaliber, auch besetzungstechnisch noch einmal alle Register zieht, bevor er, hoffentlich mit ähnlich freier Hand, zu den Salzburger Festspielen wechselt. Wenn man einem Theater von vergleichsweise deutlich bescheidenerer finanzieller Ausstattung wie dem Opernhaus Köln eine natürlich weniger prominente, aber doch ähnlich kompetente, abwechslungsreiche und stimmversierte Ausrichtung bescheinigen kann, ist es umso beschämender, dass derart erfolgreiche Arbeit, wie sie Uwe Eric Laufenberg seit zwei Spielzeiten hier leistet, von der kommunalen Politik permanent infrage gestellt wird.\u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAndere Neulinge haben es da nicht leichter, insbesondere, wenn sie nur interimistisch als kommissarischer Intendant walten wie Christoph Seuferle an der Deutschen Oper Berlin, wo zudem auch noch ein unglückliches Zeitmanagement in Sachen Obermaschinerie-Erneuerung abgefedert werden muss. Doch reicht dieser Umstand allein aus, einen so unentschieden und ein wenig zusammengeschustert wirkenden Spielplan für Deutschlands größtes Opernhaus zu gestalten? Auch in Dresden backt man vorerst kleinere Brötchen, zieht sich sogar fast ganz auf den durchaus löblichen Ensemblegedanken zurück. Kurzes Innehalten vor dem großen Auftritt von Staatskapellen-Chef in spe Christian Thielemann?\u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAufmerksamkeit ist den Opernhäusern derzeit jedenfalls gewiss. Ob sie halten können, was sie versprechen? „Das Opernglas“ wird wie immer bei allen wichtigen Ereignissen dabei sein. Und auch wir haben für Sie, liebe Leser, Neues anzukündigen: Schauen Sie doch einmal auf unserer Website vorbei, dort erwartet Sie, falls Sie es nicht ohnehin schon entdeckt haben, eine Überraschung! \r\n\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/amarilli_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: AMARILLI NIZZA -  Ein sehr trauriger Augenblick\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Richard Erkens • Ausgabe 05\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Sopranistin gastierte während des verheerenden Erdbebens in Japan mit dem Maggio Musicale in Tokyo und gab dort unter Zubin Mehta ihr Rollendebüt als Leonora in »Die Macht des Schicksals«.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/josecura_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: JOSÉ CURA - Facetten einer großen Karriere\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Thomas Baltensweiler • Ausgabe 05\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDer berühmte Tenor führt inzwischen Regie und ist weiterhin auch als Dirigent aktiv. Ein Gespräch über Kunst und Marketing.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/babare_doucet_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: ANDRÉ BARBE  \u0026amp; RENAUD DOUCET -  Zwei starke Charaktere\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Richard Erkens • Ausgabe 05\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas erfolgreiche Duo inszeniert erstmals in Deutschland. Farbigkeit und Einfallsreichtum sind die Markenzeichen ihrer fantasievollen Bühnenkreationen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/arnold_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVorgestellt: JOACHIM ARNOLD - Muttermilch und erlernte Liebe\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Thomas Rauchenwald • Ausgabe 05\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEigentlich ist er Musiker: Pianist und Dirigent. Dennoch spielt das Musikmanagement eine große Rolle in der Laufbahn von Joachim Arnold.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/wien_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN Anna Bolena\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e2. April • Wiener Staatsoper • Autor: R. Tiedemann • Ausgabe 05\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWas für ein Triumph! Anna Netrebko ist es gelungen, quasi aus dem Stand heraus eine Interpretation der anspruchsvollen Titelpartie in Donizettis »Anna Bolena« hinzulegen, die schon jetzt ihresgleichen sucht.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/erfurt_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eERFURT  Robin Hood\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e20. März  • Theater  • Autor: R. Erkens •  Ausgabe 05\/2011 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIn Erfurt ist es mal wieder gelungen, Unbekanntes mit dem rechten Sinn für Unterhaltung auszugraben: Die romantische Oper »Robin Hood« von Albert Dietrich war operngeschichtlich nach der Frankfurter Uraufführung von 1879 zwar nicht zu Unrecht eine Marginalie geblieben, das bereits seit der Stummfilmzeit im Kino unvermindert beliebte Sujet verstand die Regie amüsant und zugkräftig zu nutzen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/ny_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK  Le Comte Ory\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e24. März • Metropolitan Opera •  Autor: F. Plotkin • Ausgabe 05\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAmüsanter Höhepunkt der Inszenierung von Broadway-Spezialist Bartlett Sher: Eine Ménage à trois zwischen Gräfin Adèle, dem Grafen Ory und dessen Pagen -  aber auch sängerisch vermochten die Stars Diana Damrau, Juan Diego Flórez und Joyce DiDonato zu begeistern, im Kino in einer späteren Aufführung auch hierzulande zu erleben in einer der beliebten Met-Übertragungen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/mannheim_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMANNHEIM  Lohengrin\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e3. April • Nationaltheater • Autor: B. Kempen • Ausgabe 05\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWas wäre, wenn Elsa ihren Bruder Gottfried doch umgebracht hätte? Die Guten werden zu den Bösen und umgekehrt im Politthriller, zu dem Regisseur Tilman Knabe Richard Wagners »Lohengrin« umdeutet. Nach Zwischenrufen en masse begründet am Ende der Heerrufer eine neue Militärdiktatur und für die Regie mündete das Toben und Brüllen des Publikums in einem Sieg der Buhfraktion.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/berlin_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Tristan und Isolde\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e13. März • Deutsche Oper Berlin • Autor: U. Ehrensberger • Ausgabe 05\/2011 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEine bereits im ersten Aufzug beschämend schlichte Personenregie, viele Statisten und ein Sarg. Und die Liebe ist der Rauschgiftspritze zu verdanken. Immerhin in musikalischer Hinsicht gab es Höhepunkte, so den kraftvoll und unangestrengt klingenden Tristan von Peter Seiffert.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/mainz_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMAINZ  Tiefland\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e26. März • Staatstheater • Autor: S. Barnstorf  •  Ausgabe 05\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIm »Tiefland« wimmelt es von gruseligen Gestalten, Schicksalen hinter Clownsmasken, und Sebastiano ist ein Magier im Priestergewand. Auch wenn sich an Katharina Wagners Regiearbeiten die Geister schieden: Sie macht Oper erlebbar, reizt das Publikum zur Beschäftigung mit dem Sujet. Die auch musikalisch eindringliche Produktion erntete mehrheitlich begeisterten Applaus.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/namendaten_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eRolando Villazón will zu den Pfingstfestspielen 2012 in Baden-Baden den »Liebestrank« inszenieren und selbst auch den Nemorino singen. An der Bayerischen Staatsoper in München steht er in einer Neuinszenierung von »Les Contes d’Hoffmann« als Hoffmann auf dem Besetzungsplan.\r\nWeitere Künstlertermine und Infos von Vittorio Grigolo, Angela Gheorghiu, Linda Watson, Ricarda Merbeth u.a.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/meldungen_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMELDUNGEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eZEIT ZU SCHADE FÜR BAYERUTH\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNur für eine Operninszenierung seien ihm eineinhalb Jahre Lebenszeit zu schade, zitierte „Die Welt“ Wim Wenders Anfang April. Wenders ist bereits der zweite Filmregisseur, der den »Ring des Nibelungen« bei den Bayreuther Festsspielen nicht inszeniert. Dem Vernehmen nach soll es vor allem Unstimmigkeiten gegeben haben über die Realisierung eines eigenen »Ring«-Filmes in 3D, den  der Regisseur frühestens 2015 oder 2016 veröffentlichen wollte. Die Festspiele aber haben ein Interesse daran, bereits im Premierenjahr 2013, im Jahr der 200. Wiederkehr des Geburtstages von Richard Wagner, damit auch das alljährlich so erfolgreiche „Public Viewing“ zu bereichern. Die Festspiele hätten stattdessen Wenders Filmprojekt mit Millionen vorfinanzieren sollen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/report_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eTENOR IM GLÜCK\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eGerade noch rechtzeitig zum Vorstellungsbeginn schaffte es Juan Diego Flórez am 9. April in die Met zur weltweiten Live-Übertragung von »Le Comte Ory«. Eine Stunde vor Beginn der Aufführung  hatte bei einer Wassergeburt in ihrem New Yorker Appartement Flórez’ hochschwangere Ehefrau Sohn Leandro zur Welt gebracht. Der Tenor hatte unbedingt dabei sein wollen und berichtete im Pausengespräch mit Moderatorin Renée Fleming sichtlich erschöpft von der zuvor durchwachten Nacht und dem bewegenden Erlebnis der Geburt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/oberst_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHermann Wolfgang von Waltershausen  OBERST CHABERT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eCPO 777 619-2, 2 CDs • Autor: R. Erkens • Ausgabe 05\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWaltershausens Drama um einen tot geglaubten Kriegsheimkehrer ist ein äußerst geglücktes Stück – dramatisch wie musikalisch. An der Deutschen Oper Berlin war es im Rahmen des Raritäten-Panoramas, das Intendantin Kirsten Harms programmatisch geschickt entfaltet hatte, wiederentdeckt worden. Der Live-Mitschnitt mit Bo Skovhus in der Hauptrolle bietet eine Erinnerung an diesen spannenden Programmbogen wie auch an eine operngeschichtliche Epoche, die längst noch nicht alle ihre Geheimnisse preisgegeben hat.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/erwin_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eErwin Schrott  ROJOTANGO\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSONY 88697727292, 1 CD • Autor: B. Kempen • Ausgabe  05\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDiese Reise mit Erwin Schrott in die Musiktraditionen Lateinamerikas, in die Welt von Tango und Samba, ist stimmungsvoll gelungen und gnadenlos mitreißend und Schrott kommt nicht nur als schnurrender Latin-Lover zur Geltung. Der Titelsong „Rojotango“ stammt von Pablo Ziegler, der mit seinem Instrumentalquartett großen Anteil an der stimmungsreichen Wirkung dieser Einspielung hat.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/volkslieder_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVOLKSLIEDER Vol. 1 \u0026amp; Vol. 2\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eCARUS 83.003 \u0026amp; 83.004, 2 CDs  • Autor: K.G.v. Karais • Ausgabe 05\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Tradition des gemeinschaftlichen Singens ist verlorengegangen, auch deshalb, weil das Volkslied zum Teil immer noch ideologisch vermintes Gelände ist. Um diesem gesellschaftlichen Mangel abzuhelfen sind zahlreiche Künstler gagenfrei für ein Volkslieder-Projekt ins Studio gegangen. So trifft man beispielweise auf Jonas Kaufmann, in dem „Die Gedanken sind frei“, ein Kampflied aus der Zeit des Vormärzes, einen unerwartet idealen Interpreten findet.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/camilla_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCamilla Nylund   TRANSFIGURATIONEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eONDINE 1168-2, 1 CD  • Autor: A. Laska • Ausgabe 05\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIn diesem Sommer wird Camilla Nylund ihre »Tannhäuser«-Elisabeth, mit der sie bereits auf einer DVD aus Baden-Baden erfolgreich verewigt wurde, im Rahmen der diesjährigen Neuinszenierung bei den Bayreuther Festspielen vorstellen. Aufmerksamkeit verdient deshalb eine Porträt-CD, auf der sie neben den beiden großen Szenen der Elisabeth u.a. auch als Elsa, Sieglinde, Arabella und Salome kennenzulernen ist.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/carlorff_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCarl Orff OEDIPUS DER TYRANN \/ ANTIGONAE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eWERGO 08545, 1 DVD  \u0026amp; WERGO 08555, 1 DVD • Autor: J. Gahre • Ausgabe 05\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eOrffs skandiertes Sprechen auf manchmal nur einem Ton hat in den 1950er-Jahren noch schockiert. Heute hört man das mit ganz anderen Ohren. Sein »Oedipus« und seine »Antigonae« sind thematisch miteinander verknüpft und wurden vom Theater Darmstadt 2007 auch mehrmals hintereinander aufgeführt. Die Inszenierungen von John Dew verzichten dabei fast ganz auf Requisiten und sind mit ihren Lichteffekten perfekt abgestimmt auf die Schmucklosigkeit der Orff’schen Musik.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/salome_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Strauss  SALOME\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSONY 88697806639, 1 DVD • Autor : M. Wilks • Ausgabe 05\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Intensität und die Glaubwürdigkeit der Darstellung haben die Salome vielleicht zu einer der besten Leistungen  in der Karriere von Karita Mattila überhaupt werden lassen. Entsprechend groß war der Jubel für sie an der Metropolitan Opera, wo auch eine DVD-Aufzeichnung entstanden ist. Allerdings kann man über Jürgen Flimms Inszenierung geteilter Meinung sein.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos dieser Seite © Das Opernglas\/Olah, B.Cura\/Cuibar Productions, Saglio, Kenney, Pöhn, Bresadola, Pipprich, Sohl, Edelhoff, Michel, Cavalca.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42709145223421,"sku":null,"price":6.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/05.2011_272f89e2-d130-4ee4-92bb-bc333b28c32f.png?v=1649326535"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-06-2011-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 06\/2011 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eDie New Yorker Met glänzte bei ihrer neuen »Walküre« mit Sängerstars wie Jonas Kaufmann, Bryn Terfel und Deborah Voigt, die Staatsoper in Berlin zeigte vom selben Werk eine Übernahme aus der Mailänder Scala, und in Sofia wurde diese Oper zum ersten Mal üb\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/inhalt_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n\u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n\u003ch4\u003eAusgabe 06\/2011\u003c\/h4\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003ca class=\"more-btn\" onclick=\"toggle_visibility(this)\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\n\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eZÜRICH Un ballo in maschera\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBERLIN Samson et Dalila (Deutsche Oper)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eOSTERFESTSPIELE SALZBURG Salome (Großes Festspielhaus)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eMÜNCHEN Eugen Onegin (Herkulessaal)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eFRANKFURT Murder in the Cathedral\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eHANNOVER Siegfried\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDRESDEN L’incoronazione di Poppea (Staatsoper)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eNEW YORK Die Walküre (Metropolitan Opera)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBRESLAU Parsifal\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSTOCKHOLM Stiffelio\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBERLIN Parsifal (Philharmonie)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBERLIN Wozzeck (Staatsoper im Schillertheater)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBERLIN Die Walküre (Staatsoper im Schillertheater)\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eJOYCE DIDONATO\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eHANS CHRISTOPH BEGEMANN\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eWIESBADEN \/ BERLIN \/ HAMBURG\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKÖLN \/ BRÜSSEL \/ DARMSTADT\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDORTMUND Hamlet\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKARLSRUHE La Gioconda\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBERN Die tote Stadt\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBASEL Parsifal\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eMARIBOR La forza del destino\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eHAMBURGER OSTERTÖNE Aura\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSOFIA Die Walküre\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eFREIBURG Otello\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eMÖNCHENGLADBACH Joseph Süß\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eMELDUNGEN\u003c\/h5\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePETRA WEBER-SCHUWERACK\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eGeorg Friedrich Händel ARIODANTE\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eGeorg Friedrich Händel ORESTE\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eJean-Philippe Rameau LES PALADINS\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eMarc-Antoine Charpentier DAVID + JONATHAN\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eMarc-Antoine Charpentier ACTÉON\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eFrancesco Cavalli LA DIDONE\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eJosé de Nebra AMOR AUMENTA ES VALOR\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE COMPACT-DISCS\u003c\/h5\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eJohann Rudolph Zumsteeg DIE GEISTERINSEL\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eLudwig van Beethoven FIDELIO\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart DON GIOVANNI\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eNino Machaidze ROMANTIC ARIAS\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eAnna Prohaska SIRÈNE\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eJane Archibald HAYDN ARIAS\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSandrine Piau APRÈS UN RÈVE\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eMichael Volle LIEDER\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/editorial_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n\u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n\u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 06\/2011\u003c\/h4\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003e„Casta diva”: Douze points, 12 Punkte! Wer hätte gedacht, dass tatsächlich Bellinis Norma auf der Beliebtheitsskala des Opernpublikums auf Platz 1 landen würde? Im Vorfeld des populären TV-Großereignisses „Eurovision Song Contest“, das Mitte Mai ganz Europa nach Düsseldorf blicken ließ, hatte die Deutsche Oper am Rhein als passendes Pendant ­ einen „Grand Prix de l’Opera“ veranstaltet. Es galt, die schönste Opernarie zu wählen. Und siehe da, Verdis Tenor-Hit „La donna è mobile“ landete nur auf Platz 6, verdrängt von (in dieser Reihenfolge) Puccinis „Nessun dorma“ und „O mio babbino caro“, der Gralserzählung aus »Lohengrin« und Dvoráks „Lied an den Mond“ aus »Rusalka«!\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003ca class=\"more-btn\" onclick=\"toggle_visibility(this)\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\n\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003cp\u003eEs scheint doch immer wieder einen besonderen Reiz auszuüben, Ranglisten zu erstellen, Favoriten zu küren, auch wenn dies immer nur ein kurzes, prägnantes Schlaglicht auf eine momentane, subjektive Stimmungslage sein kann. Jeder von uns hat da sicher so seine eigene „Top 10“-Liste der großartigsten Opernerlebnisse oder besten CD-Einspielungen im Kopf, zumindest aber die eine oder andere Aufnahme für die berühmte einsame Insel. Die Auswahl fällt allerdings zunehmend schwer, das Angebot ist schier unüberschaubar geworden. Zudem ist in Zeiten des Internets ein Großteil aller jemals offiziell eingespielten, legal oder illegal mitgeschnittenen Musik bereits online verfügbar. Im Mai ging nun sogar ein Dienst ans Netz, der über 10.000 rare Tondokumente aus den Jahren 1901 bis 1925 zur freien (!) Verfügung stellt. Unter dem Namen „National Jukebox“ bietet die Library of Congress in Washington historische Aufnahmen aus den Archiven von Victor Records, RCA, Columbia und anderen Firmen an, auf denen auch die großen Opernstars jener Zeit zu erleben sind, u.a. natürlich Nellie Melba und Enrico Caruso, der allein bereits mit über 170 Titeln vertreten ist – und die Seite ist erst im Aufbau. Ein Schatz, für jedermann zugänglich. Die Portale überbieten sich geradezu mit attraktiven Angeboten. Peter Gelb hat als ausgewiesener Medien-Fan längst die Archive der Metropolitan Opera öffnen lassen, berechtigterweise gegen Gebühr. Zahlreiche Livemitschnitte aus der glorreichen Geschichte des New Yorker Traditionshauses stehen inzwischen bereit, von einer »Götterdämmerung« aus dem Jahre 1936 mit Marjorie Lawrence und Lauritz Melchior bis zu »Fanciulla«, »Don Carlo« oder »Don Pasquale« aus der laufenden Saison. Und auch Orchester ziehen nach, die ganz Großen schneiden ohnehin seit Jahrzehnten fast alles mit. Die Berliner Philharmoniker haben seit einiger Zeit gar einen digitalen Konzertsaal, in den man sich live einloggen kann: bequemer Konzertgenuss auf der Couch. Alles wird archiviert, alles verfügbar gemacht. Unser akustisches Vermächtnis wächst stündlich, schon jetzt sind Hunderte Interpretationen von Beethovens Neunter festgehalten. Aber brauchen wir alle? Die Berliner Philharmoniker erteilen zum Thema „brauchen und gebraucht werden“ gerade eine ganz besondere Lektion. Sie haben sich nach endlosem Verhandlungspoker tatsächlich von den Salzburger Osterfestspielen getrennt. Gerüchte und offene Diskussionen um eine Abwanderung hatte es seit Jahren immer wieder gegeben. Nun wird die seit 1966 bestehende Zusammenarbeit nach der »Carmen« im kommenden Jahr enden. Bestürzung an der Salzach, Jubel an der Oos: Baden-Baden soll das neue Frühlingsdomizil der Berliner werden. Man ahnte es, doch ist die endgültige Entscheidung ein kulturpolitischer Coup, der hohe Wellen geschlagen hat – und sicher noch weitere nach sich ziehen wird.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/interviews_begemann_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n\u003ch3\u003eDas Porträt: HANS CHRISTOPH BEGEMANN - Zwischen Oper und Lied\u003c\/h3\u003e\n\u003ch4\u003eAutor: Gisela Schunk · Ausgabe 06\/2011\u003c\/h4\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eZurzeit ist er mit dem Projekt „Klassik für Jugend“ in Baden-Württemberg auf Tournee, und neben Auftritten auf der Opernbühne und als Liedsänger gibt Hans Christoph Begemann auch noch Gesangsunterricht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/interviews_donato_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n\u003ch3\u003eDas Interview: JOYCE DIDONATO – Mezzostar mit Charme und Meinung\u003c\/h3\u003e\n\u003ch4\u003eAutor: Dr. Richard Erkens · Ausgabe 06\/2011\u003c\/h4\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eJoyce DiDonato ist eine der gefragtesten Sängerinnen unserer Zeit. Ein Gespräch über Rollenvielfalt, Internet und die Verantwortung des Künstlers.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/interviews_weber_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n\u003ch3\u003eVorgestellt: PETRA WEBER-SCHUWERACK - Wettbewerbsfinale in Passau\u003c\/h3\u003e\n\u003ch4\u003eAutor: Gabriele Helbig · Ausgabe 06\/2011\u003c\/h4\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003ePetra Weber-Schuwerack engagiert sich seit Jahren für den Sängernachwuchs, organisiert Gesangswettbewerbe, Meisterkurse und ist ständig auf der Suche nach jungen Talenten. 2009 wurde sie mit dem Bundesverdienstorden am Band ausgezeichnet.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/auffuhrungen_zurich_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n\u003ch3\u003eZÜRICH Un ballo in maschera\u003c\/h3\u003e\n\u003ch4\u003e28. April · Opernhaus Zürich · Autor: S. Mauß · Ausgabe 06\/2011\u003c\/h4\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDass dieser neue »Ballo« ein ganz großer Abend wurde, lag eindeutig an der musikalischen Seite und insbesondere an dem inzwischen fast 80-jährigen Nello Santi am Pult. Ein Verdi, wie er sich facettenreicher und packender nicht denken lässt.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/auffuhrunge_hannover-siegfried_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n\u003ch3\u003eHANNOVER Siegfried\u003c\/h3\u003e\n\u003ch4\u003e17. April · Niedersächsisches Staatstheater · Autor: S. Mauß · Ausgabe 06\/2011\u003c\/h4\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eGag gut, alles gut? Beim Auftritt des Wanderers erscheint zunächst die Speerspitze in der Schmiedetür und wird langsam weiter vorgeschoben. Das dauert, denn das gute Stück ist gut 7 Meter lang. Dass der Speer viel mehr ist, als nur Phallus-Symbol des impotenten Göttervaters, geht in Barry Koskys Regie, wie so vieles, einfach unter. Hatte Kosky zwischendurch schon einmal als vorgezogenen »Ring«-Abschluss seine Sicht auf die »Götterdämmerung« in Essen präsentiert, ging es an der Leine regulär zunächst mit der Premiere von »Siegfried« weiter.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/auffuhrungen_nyc-walkure_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n\u003ch3\u003eNEW YORK Die Walküre\u003c\/h3\u003e\n\u003ch4\u003e22. April · Metropolitan Opera · Autor: F. Plotkin · Ausgabe 06\/2011\u003c\/h4\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eEs ist schon schwer genug, einen »Ring« zu singen. In New York werden die Sänger auch noch einer speziellen Technik untergeordnet. Das als „The Machine“ bekannt gewordene 41 Tonnen schwere Ausstattungsteil beherrschte auch die »Walküren«-Premiere an der Met: Deborah Voigt verlor bei ihrem ersten Auftritt in ihrem Rollendebüt als Brünnhilde sogleich das Gleichgewicht und stürzte noch vor ihren Hojotoho-Rufen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/auffuhrungen_osterfestspiele-salome_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n\u003ch3\u003eOSTERFESTSPIELE SALZBURG Salome\u003c\/h3\u003e\n\u003ch4\u003e16. April · Großes Festspielhaus · Autor: S. Martens · Ausgabe 06\/2011\u003c\/h4\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDie verlangte körperlich-sexuelle Ausdrucksebene vermochte Emily Magee als Salome nicht authentisch zu tragen. Schlimmer noch: die kleine Stimme vermochte das Ohr kaum zu erreichen. Den berühmten Schleiertanz vollzogen sechs Salome-Doppelgängerinnen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/auffuhrungen_berlin-samson_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n\u003ch3\u003eBERLIN Samson et Dalila\u003c\/h3\u003e\n\u003ch4\u003e15. Mai · Deutsche Oper Berlin · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 06\/2011\u003c\/h4\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDeutsch-Französischer Krieg zu Beginn der 1870er-Jahre: Samson ein Freiheitskämpfer im aufflammenden Bürgerkrieg, Dalila eine jener „Grande Horizontales“, die als gesellschaftlich anerkannte Edelkurtisanen im Paris des 19. Jahrhunderts Macht und Einfluss genossen. Begeisternde Gesangsleistungen von José Cura und Vesselina Kasarova bei ihrem Rollendebüt. Der Zeitsprung des intelligenten Regieansatzes aber hin zum Holocaust ließ stark erregte Gemüter zurück.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/auffuhrungen_frankfurt-murder_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n\u003ch3\u003eFRANKFURT Murder in the Cathedral\u003c\/h3\u003e\n\u003ch4\u003e1. Mai · Oper Frankfurt · Autor: S. Martens · Ausgabe 06\/2011\u003c\/h4\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDas kaum bekannte, aber musikalische wie inhaltlich bemerkenswerte Stück des Italieners Ildebrando Pizzetti war 1958 an der Mailänder Scala uraufgeführt worden. Die Oper Frankfurt zeigte jetzt in englischer Fassung das Drama um den englischen Lordkanzler Thomas Becket, der als Erzbischof von Canterbury in Konflikt mit König Heinrich II. gerät und zum Märtyrer wird. Martyn Brabbins setzte die packende, aber auch wunderschön elegische Musik klangvoll um.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/info_report_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n\u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n\u003ch4\u003eVIELVERSPRECHENDES DEBÜT\u003c\/h4\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eAnja Harteros war bei ihrem Marschallin-Debüt in Wiesbaden genau das, was der Komponist Richard Strauss in seinen Erinnerungen an die ersten Aufführungen geschrieben hatte: „eine junge, schöne Frau“ mit fast mädchenhafter Erscheinung und unterschied sich damit deutlich von majestätisch wirkenden Vorgängerinnen. Wundervolle, weit ausschwingende Bögen überzeugten schon in der ersten Szene – es sollte eine fulminante Vorstellung werden. Bereits Anfang Juni wird sie die Partie in der Wiederaufnahme des »Rosenkavalier« an der Bayerischen Staatsoper erneut interpretieren.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/info_namen-und-daten_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n\u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n\u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eCHEN REISS, die gerade im Rahmen der Wiener Festwochen die Gilda in Luc Bondys »Rigoletto«-Neuinszenierung im Theater an der Wien singt, wird in der kommenden Saison an der Wiener Staatsoper als Sophie im »Rosenkavalier«, als Pamina in der »Zauberflöte« und als Adele in der »Fledermaus« zu hören sein. Weitere Künstlertermine und Infos unter anderem von Paul Armin Edelmann, Mariss Jansons, Anna Netrebko und Erwin Schrott.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/info_meldungen_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n\u003ch3\u003eMELDUNGEN\u003c\/h3\u003e\n\u003ch4\u003eSALZBURG OHNE BERLINER\u003c\/h4\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDie Berliner Philharmoniker werden mit Saisonende 2012 die Zusammenarbeit mit den Salzburger Osterfestspielen beenden und stattdessen ab Ostern 2013 ein neues Festival in Baden-Baden beginnen. Peter Alward, Intendant der Osterfestspiele, teilte mit, dass die Forderungen der Philharmoniker nach einer Ausweitung des Programms, darunter die auf vier Opernaufführungen, finanziell nicht umzusetzen gewesen seien. Die Opernproduktionen der Berliner Philharmoniker in Baden-Baden werden jeweils Neuproduktionen sein. Eliette von Karajan zeigte sich über die Abwanderung des Berliner Klangkörpers „erstaunt und enttäuscht“. Die Osterfestspiele waren 1966 von Herbert von Karajan ins Leben gerufen wrden, um dort mit den Berliner Philharmonikern Opernaufführungen realisieren zu können.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/cds_georg-friedrich_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n\u003ch3\u003eGeorg Friedrich Händel ARIODANTE\u003c\/h3\u003e\n\u003ch4\u003eVIRGIN CLASSICS 5099907084423, 3 CDs · Autor: J. Gahre · Ausgabe 06\/2011\u003c\/h4\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDem Händel-erfahrenen Alan Curtis und seinem Complesso Barocco gelingt eine bis in die feinsten Nuancen ausgelotete Interpretation. Liebevoll kümmert er sich um jedes Detail und ist den Sängern ein einfühlsamer Begleiter, der gleichsam mit ihnen „atmet“. Joyce DiDonato bewältigt die Titelpartie mit Bravour. Marie-Nicole Lemieux verleiht dem perfiden, von machiavellischen Machtgelüsten getriebenen Polinesso mit ihrem an Farben reichen Alt mephistophelische Dämonie.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/cds_johann-rudolph_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n\u003ch3\u003eJohann Rudolph Zumsteeg DIE GEISTERINSEL\u003c\/h3\u003e\n\u003ch4\u003eCARUS 83.229\/00, 3 CDs · Autor: S. Mauß · Ausgabe 06\/2011\u003c\/h4\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDer Name Zumsteeg begegnet dem Musikfreund heute eigentlich nur noch gelegentlich in Liederabenden, denn die Balladen des Schiller-Freundes haben sich am ehesten über die Jahrhunderte gerettet. Seine Oper »Die Geisterinsel« von 1798 basiert auf Shakespeares »Tempest«, steht in vielen Punkten Mozart und der »Zauberflöte« nahe, weist aber auch schon auf die Romantik eines Carl Maria von Weber voraus. Klug ausgewählt das gute Solistenensemble der Einspielung, auf der u.a. Christiane Karg als Miranda zu hören ist.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/cds_nino-machaidze_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n\u003ch3\u003eNino Machaidze ROMANTIC ARIAS\u003c\/h3\u003e\n\u003ch4\u003eSONY 88697841742, 1 CD · Autor: S. Martens · Ausgabe 06\/2011\u003c\/h4\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eAls Einspringerin für die schwangere Anna Netrebko bei den Salzburger Festspielen 2008 wurde sie bekannt, nun hat das vielversprechende Talent bei SONY einen Exklusivvertrag erhalten und die erste Solo-CD vorgestellt.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos dieser Seite © Das Opernglas\/Olah, Schwiertz, Braun, Howard, Forster, Jauk, Rittershaus, Baldvinsson, Obst\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42709303853309,"sku":null,"price":6.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/cover_06-11_5e383162-b6e7-4db0-9651-aefad863917b.png?v=1649326867"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-07-08-2011-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 07-08\/2011 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eLesestoff für den Festspiel-Sommer: Neun exklusive Interviews zu den Highlights zwischen Bayreuth, München, Salzburg und Verona, eine umfassende Berichterstattung über das Spielzeitfinale wie auch die ersten Festivals, ausführliche Vorschauen auf die komm\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/inhalt_small.jpg\" 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class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBRÜSSEL  Les Huguenots\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON  Macbeth (Royal Opera House)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN  L’elisir d’amore (Nationaltheater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:229px;\"\u003eDer Rosenkavalier (Nationaltheater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMARSEILLE  Le Cid\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDÜSSELDORF  Così fan tutte\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKASSEL Lohengrin\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eZÜRICH  Aus einem Totenhaus\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eTOULOUSE  Oberon\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLIÈGE  Otello\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMONTE-CARLO  Die Marquise von O… (Salle Garnier)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLYON  Tristan und Isolde \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eKLAUS FLORIAN VOGT\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFESTSPIEL-DEBÜT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSEBASTIAN BAUMGARTEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMARLIS PETERSEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eERWIN SCHROTT\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFESTSPIELE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eFESTIVAL DEL MEDITERRANI VALENCIA  Tosca\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIENER FESTWOCHEN  Rigoletto (Theater an der Wien)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMAGGIO MUSICALE FIORENTINO  Aida (Teatro Comunale)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:333px;\"\u003eL’Italia del destino (Teatro Goldoni)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJOHANN-STRAUSS-FESTIVAL DRESDEN Die Großherzogin von Gerolstein \/ Carneval in Rom \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIESBADENER MAIFESTSPIELE  Lolita\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHÄNDEL-FESTSPIELE HALLE  Ottone, re di Germania \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSCHWETZINGER SWR FESTSPIELE  Telemaco, ossia L’isola di Circe\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHÄNDEL-FESTSPIELE GÖTTINGEN  Teseo\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN  UND  DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eKATHARINA THALBACH\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNACHGEFRAGT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHERMANN NITSCH\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eHINTERGRUND\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDIRK D’ASE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMASADA \/ JERUSALEM  Festspiel-Stimmung in Israel\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eNEW YORK \/ BERLIN \/  DORTMUND \/ ZÜRICH\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eKLAGENFURT  Le Nozze di Figaro\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMEININGER THEATERSOMMER  Rienzi \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBODENSEE-FESTIVAL  Mord auf dem Säntis (Panoramahalle Säntis)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRHEINSBERG  Das Urteil des Midas (Schlosstheater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGELSENKIRCHEN  War Requiem\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSTRASBOURG Die Entführung aus dem Serail\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDESSAU Chowanschtschina\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBREMEN Kryos\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWÜRZBURG Parsifal\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eMELDUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFESTSPIEL-STAR\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eNINO MACHAIDZE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBARBARA HANNIGAN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGaetano Donizetti  DON PASQUALE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiacomo Puccini  MADAMA BUTTERFLY\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiacomo Puccini TOSCA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFrancis Poulenc  DIALOGUES DES CARMÉLITES\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart  DON GIOVANNI\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGustav Mahler  DES KNABEN WUNDERHORN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDIE SCHÖNSTEN OPERNCHÖRE II\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWAGNER LIVE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE COMPACT DISCS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eFranz Schreker  DER FERNE KLANG\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGioachino Rossini GUILLAUME TELL\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiovanni Battista Pergolesi  L’OLIMPIADE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJohanna Doderer DER LEUCHTENDE FLUSS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGaetano Donizetti  LINDA DI CHAMOUNIX\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAus den Archiven des BR: MARGARET PRICE, MIRELLA FRENI, NICOLAI GHIAUROV\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/ralf_tiedemann-c-olah_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv 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Tiedemann · Ausgabe 07-08\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWas für ein Saison-Finale: Zum Spielzeitende haben viele Theater noch einmal ihre Kräfte gebündelt und Operngenuss vom Feinsten präsentiert. Von ambitionierten Uraufführungen über Projekte mit Bürgerbeteiligung zu bereits Festivalatmosphäre atmenden Open Airs war so ziemlich alles dabei, was das Musiktheater spannend macht, auch und vor allem natürlich die große kulinarische Oper. Die ereignete sich erfreulicherweise gleich mehrfach auch einmal abseits des prestigeträchtigen Premierenreigens: Sternstunden im Repertoire, die durchaus eine besondere Erwähnung wert sind. Wenn es zudem (Wieder-) Begegnungen mit selten gespielten Werken zu erleben gibt, gar in Starbesetzung, ist das Glück perfekt. Opern-Feste noch vor den Festspielen!\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eWer das Glück hatte, Mitte Juni Giacomo Meyerbeers »Les Huguenots« in Brüssel zu erleben, wurde nicht nur Zeuge eines Opernereignisses erster Güte, sondern musste sich zugleich herausgefordert fühlen, über (nicht nur musik-) geschichtliche Entwicklungen, deren Ursachen und heutige Bedeutung zu reflektieren. Dass ein Meisterwerk dieser Qualität derart in Verruf geraten konnte, hat vielschichtige Gründe, die auch im gesellschaftlichen wie politischen Kontext, zuweilen gar im biografischen Hintergrund Einzelner zu suchen sind. Bemerkenswert genug, dass ein prägnant formuliertes Verdikt bis heute in einigen Köpfen präsenter ist als die Partitur an sich. Es ist an Ihnen, liebe Leser, sich als interessiertes wie begeisterungsfähiges Publikum immer wieder ein eigenes Urteil zu bilden, gegebenenfalls auch wider vorherrschende Meinungen.\r\nNur der Blick über den Tellerrand bietet die Chance für einen Blick aufs große Ganze. Das ist auch eine Grundschwingung fast aller Interviews unserer wieder einmal sehr umfangreich ausgefallenen Festspiel-Ausgabe: ein Wagnertenor jenseits des Klischees, eine Sopranistin ohne Berührungsängste, ein Bassbariton mit Leidenschaft für Tango, eine dirigierende Sängerin, ein inszenierender bildender Künstler, eine regieführende Schauspielerin... \r\nEinmal mehr ist das Angebot vielfältig: vom kleinen, feinen Kammermusikfestival in den Bergen zu den populären Seefestspielen in Bregenz, Mörbisch, Eutin – und neuerdings am Berliner Wannsee. Von den thematisch ausgerichteten Veranstaltungen in Halle und Göttingen, Bad Wildbad und Pesaro zu den vielseitigen Klassikern wie den Münchner Opernfestspielen, die von der vokalen Starbesetzung zur szenischen Provokation mit einem regelrechten Breitwandpanorama des Musiktheaters aufwarten. Salzburg ehrt mit besonderen Schwerpunkten seine lokalen Schwergewichte Mozart und Strauss, Bayreuth bietet einmal mehr eine spannende Mischung aus bewährten Kräften und interessanten Debüts, zudem erstmals eine komplette TV-Liveübertragung des im vergangenen Jahr herausgekommenen »Lohengrin«. Die viel diskutierte Inszenierung von Hans Neuenfels wird so erstmals einem breiten Publikum zur Diskussion gestellt, „Opernglas”-Titelkünstler Klaus Florian Vogt singt den Lohengrin.\r\nGespannte Vorfreude hier, Aufregung und kulturpolitische Paukenschläge dort. Neben den üblichen Verschiebungen auf Intendanz- und GMD-Positionen zum Ende einer jeden Spielzeit gab es diesmal Stühlerücken in ganz anderen Dimensionen. Zwischen Salzburg, Wien, Baden-Baden, Dresden und Berlin wurden die Fäden gezogen für einen spektakulären Residenz-Wechsel ganzer Orchesterformationen: eine fulminante Festival-Rochade. In den USA dagegen, wo selbst von einigen renommierten Kulturinstitutionen zunehmend schlechte Nachrichten kommen, soll mit der New York City Opera eine komplette Kompanie auf Wanderschaft gehen und ihre Traditionsspielstätte am Lincoln Center verlassen. Eine Entwicklung, die es trotz aller sommerlichen Festspiellaune aufmerksam zu verfolgen gilt, zumal auch hierzulande einige Opernhäuser mit gravierenden finanziellen Einschränkungen konfrontiert sind.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/internviews_machaidze_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFestspiel-Star: NINO MACHAIDZE  -  Jeder Auftritt ein Debüt\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Wolfgang Kutzschbach · Ausgabe 07-08\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie 28-jährige Sopranistin erobert sich in Windeseile die Opernbühnen.\r\nIn der Arena von Verona wird sie in ihrer Paraderolle als Gounods Giulietta zu erleben sein: Romeo und Julia quasi am Originalschauplatz von Shakespeares Drama.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/interviews_schrott_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: ERWIN SCHROTT  -  Passion!\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Richard Erkens · Ausgabe 07-08\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSeine Leidenschaft gilt der Oper ebenso wie dem Tango, dem er seine jüngste CD-Veröffentlichung gewidmet hat. Im Sommer ist Erwin Schrott gemeinsam mit seiner Frau Anna Netrebko und Tenor Jonas Kaufmann auf Tournee: ein Gipfeltreffen der Stars.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/interviews_thalbach_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Blickpunkt: KATHARINA THALBACH  -  Ein Abenteuer\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Richard Erkens · Ausgabe 07-08\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003e „Sänger sind immer besser vorbereitet als Schauspieler“, meint die Allround-Künstlerin und inszeniert »Die Zauberflöte« für die ersten Seefestspiele am Berliner Wannsee.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/interviews_nitsch_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNachgefragt: HERMANN NITSCH  -  Orgien-Mysterien-Theater\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Karl-Franz Schulter · Ausgabe 07-08\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEr polarisiert mit seinen Werken und seiner Kunstauffassung. Trotzdem stammt gerade eine der beliebtesten Inszenierungen der Wiener Staatsoper vom Österreichischen Künstler Hermann Nitsch. Bei den Münchner Opernfestspielen inszeniert er nun Messiaens opulente Oper »Saint François d’Assise«.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/interview_pertersen_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: MARLIS PETERSEN  -  Vielseitigkeit als Programm\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Marc Fiedler · Ausgabe 07-08\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eVom Koloratur-Triumph in Brüssels »Hugenotten« zur Susanna der diesjährigen Salzburger Festspiele: Marlis Petersen begeistert mit Meyerbeer und Mozart ebenso wie als Alban Bergs Lulu.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/interview_vogt_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: KLAUS FLORIAN VOGT – Ein Gefühl von Freiheit\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Söhnke Martens · Ausgabe 07-08\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eBei den Bayreuther Festspielen singt Klaus Florian Vogt in diesem Sommer den Lohengrin in der spektakulären Inszenierung von Hans Neuenfels. Aber nicht nur auf der Opernbühne ist der jugendliche Held ganz oben angekommen – das Fliegen ist seine zweite Leidenschaft.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/interview_baumgarten_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFestspiel-Debüt: SEBASTIAN BAUMGARTEN -  Debüt auf dem Grünen Hügel\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 07-08\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEr ist der Regisseur der mit Spannung erwarteten »Tannhäuser«-Neuinszenierung. Ein Gespräch über die Identifikationsfigur Tannhäuser und den Nimbus Bayreuth.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/auffuehrung_bruessel-huguenots_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBRÜSSEL Les Huguenots\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e11. Juni · Théâtre de la Monnaie · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 07-08\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Produktion lieferte im Prinzip alles, was man von einer Grand Opéra erwartet. Ein sehr besonderer Abend an Brüssels La Monnaie, der mit jedwedem Vorurteil aufräumte und eine Renaissance von Giacomo Meyerbeers grandiosem Werk einzuläuten imstande ist.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/auffuehrungen_marseille-cid_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMARSEILLE  Le Cid\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e17. Juni · Opéra · Autor: W. Kutzschbach  ·  Ausgabe 07-08\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAuch wenn drastische Kürzungen den Gesamteindruck mehr trübten als die Regie-Idee, die Handlung in das Spanien der Franco-Zeit zu verlegen, war das Publikum auch von dieser Version von Jules Massenets »Le Cid« begeistert, denn die Partie des Rodrigue erhielt durch Roberto Alagna eine bislang nicht erreichte Qualität.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/auffuehrungen_muenchen-elisir_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN  L’elisir d’amore\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e17. Mai · Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 07-08\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eBereits in ihrer zweiten Spielzeit hat sich David Böschs poesievoll-surreale Inszenierung von Donizettis unverwüstlicher Buffa als beliebter Repertoire-Klassiker etabliert. Im Mittelpunkt  der jüngsten Serie stand nun Anna Netrebko, die mit Bravour peu à peu ein komödiantisches Schippchen drauflegte.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/namen-und-daten_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eJONAS KAUFMANN, der in diesem Sommer  mit seinen Kollegen Anna Netrebko und Erwin Schrott auf dem Münchner Königsplatz (29.7.), in der Wiener Stadthalle (6.8) und in der Berliner Waldbühne (16.8.) drei Großkonzerte geben wird, hat sich für Juni 2012 sein Rollendebüt als Enée in einer Neuproduktion von »Les Troyens« am Royal Opera House in London vorgenommen.\u003cbr\u003e \r\nWeitere Künstlertermine und Infos unter anderem von Renée Fleming, Plácido Domingo, Anna Netrebko, Juan Diego Flórez, Edita Gruberova.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/report_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv 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\u003ch4\u003eMASADA \/ JERUSALEM\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIm letzten Jahr hatte sich die Israeli Opera in Tel Aviv mit einem spektakulären Projekt auf die auch im internationalen Tourismus einsetzbare Klassikfestival-Ebene gewagt und mit einer Aufführungsserie von Giuseppe  Verdis »Nabucco« am Fuße des Masada-Tafelbergmassivs am Toten Meer mit über 42000 Zuschauern einen unerwartet großen Erfolg erzielt. In diesem Jahr war zusätzlich die Stadt Jerusalem mit von der Partie und man lud vom 1. bis 12. Juni zu einem attraktiven Klassik- und Opernprogramm zwischen dem tiefsten Punkt unserer Erde und der multikulturell geprägten israelischen Hauptstadt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/cds_guillaume_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGioachino Rossini   GUILLAUME TELL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eEMI 509990288262 8, 3 CDs · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 07-08\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eHier gibt ein großes Klassik-Label einmal einer Reihe von Sängern, die nicht zum Starzirkus gehören, die Chance, in einer Gesamtaufnahme mitzuwirken. Die Titelpartie in diesem Live-Mitschnitt unter der musikalischen Leitung von Antonio Pappano singt Gerald Finley, und in der eminent schwierigen Tenorpartie des Arnold ist John Osborn zu hören. Hut ab vor dessen Leistung. Nach der Arie im vierten Akt kommt die Cabaletta – und es kommen sicher platzierte Spitzentöne, die das Publikum hinreißen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/cds_parsifal_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Wagner   PARSIFAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eCHALLENGE CLASSICS 72519, 4 CDs + 1 DVD · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 07-08\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eBei Challenge Classics ist ein gelungenes Klangerlebnis festgehalten: eine »Parsifal«-Aufnahme aus den berühmten „Zaterdag Matineen“, einer Konzertreihe des niederländischen Radio 4, die nahezu Studioqualität hat. Dem Netherlands Radio Philharmonic Orchestra unter Jaap van Zweden gelingt die opulente und chromatisch reizvolle Partitur in ihrer ganzen wundervollen Klangpracht, Klaus Florian Vogt singt den Parsifal. Eine Bonus DVD zeigt Highlights des Konzerts.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/cds_walkure_small.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Wagner  DIE WALKÜRE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSONY  88697853082, 3 CDs · Autor: M. Lehnert · Ausgabe  07-08\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003ePeter Gelb, Chef der New Yorker Metropolitan Opera hat Live-Mitschnitte der berühmten Broadcast-Matineen zur Veröffentlichung freigegeben. Während die erste Serie längst nicht allen Anforderungen an heutige Tontechnik standgehalten hatte, hinterlassen Aufnahmen der zweiten Serie einen ganz anderen Eindruck: Aus dem Februar 1968 stammt eine »Walküre« mit Thomas Stewart, Birgit Nilsson, Leonie Rysanek und Jon Vickers, die zudem belegt, welch hohen Stellenwert der Wagner-Gesang seit je her an der Met hatte und in welch außerordentlichen Besetzungen er realisiert wurde.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite ©  Das Opernglas\/Olah, dpa, Mavropoulos, Bell, Edelhoff, Siano, Weber, Baus, Dresse, 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class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_11_details_inhaltsverzeichnis.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 09\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFESTSPIELE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBAYREUTHER FESTSPIELE  Tannhäuser\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSALZBURGER FESTSPIELE  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:300px;\"\u003eDie Frau ohne Schatten (Großes Festspielhaus)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:249px;\"\u003eLe nozze di Figaro (Haus für Mozart)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHNER OPERNFESTSPIELE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:250px;\"\u003eSaint François d’Assise (Nationaltheater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:272px;\"\u003eMitridate, rè di Ponto (Prinzregententheater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSOMMERFESTSPIELE BADEN-BADEN Don Giovanni\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:206px;\"\u003eSalome\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSAVONLINNA OPERA FESTIVAL Don Giovanni \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eZÜRCHER FESTSPIELE  Il re pastore\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSEEFESTSPIELE MÖRBISCH  Der Zigeunerbaron \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBREGENZER FESTSPIELE  André Chénier (Seebühne) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:253px;\"\u003eAchterbahn (Festspielhaus)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFESTIVAL AIX-EN-PROVENCE La Traviata \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:236px;\"\u003eLa Clemenza di Tito \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKLANGVOKAL MUSIKFESTIVAL DORTMUND Il Corsaro (Konzerthaus) \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSAISON-FINALE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON Cendrillon (Royal Opera House) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBUDAPEST  Lohengrin (Palast der schönen Künste) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSAARBRÜCKEN  Der Cid  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHANNOVER  Götterdämmerung  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN Katja Kabanova (Staatsoper) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSEVILLA Don Carlo \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSAN FRANCISCO Der Ring des Nibelungen  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKARLSRUHE Eine Straße, Lucile \/ Dantons Tod \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eOLGA PERETYATKO\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eNELLO SANTI\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003ePEDRO HALFFTER\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJEAN-LOUIS GRINDA\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFESTSPIEL-RUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eOPERNFESTSPIELE SANKT MARGARETHEN  Don Giovanni \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKISSINGER SOMMER  Operngala \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHENZE!-FESTIVAL MÜNSTER  Die englische Katze \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMOZARTFEST WÜRZBURG  Idomeneo \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eTHÜRINGER SCHLOSSFESTSPIELE SONDERSHAUSEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:229px;\"\u003eDer Barbier von Sevilla \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDROTTNINGHOLM OPERA FESTIVAL  Così fan tutte  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFELDKIRCH-FESTIVAL  Pedro Malazarte\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRICHARD WAGNER-FESTIVAL WELS  Tristan und Isolde \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSCHLOSSFESTSPIELE SCHWERIN Der Freischütz  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKLASSIK-SOMMER HAMM Parsifal \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRIGA OPERA FESTIVAL Vilkaču mantiniece \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBAYREUTH – LUST AUF LISZT  Don Sanche (Stadthalle) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSANKT GALLER FESTSPIELE  I Lombardi \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBACHFEST LEIPZIG Zanaida (Goethe-Theater Bad Lauchstädt) \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eWEGWEISER\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSTELLA MARIS 2011 \/ RING. AWARD - DAS FINALE \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eKÖLN \/ RIGA \/ SAVONLINNA \/ OSSIACH \/\r\nEUTIN \/ HEIDELBERG\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE COMPACT DISCS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLudwig van Beethoven  FIDELIO\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJohann Strauß DER CARNEVAL IN ROM\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFrancesco Cavalli  ARTEMISIA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGeorg Friedrich Händel  GERMANICO \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBejun Mehta DOWN BY THE SALLY GARDENS  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHermann Prey  LIEDERABEND 1963  \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_11_details_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 09\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eErfolg kann man nicht planen, zumindest nicht mit Garantie. Davon können in diesem so unbeständigen Sommer zahllose Openair-Veranstalter von Eutin bis Mörbisch ein Lied singen. Glücklich, wer halbwegs trocken den Großteil seiner Vorstellungen über die Bühne bringen konnte. In den\r\ndarstellenden Künsten kommt es nach konzentrierter Planung und intensiver Probenarbeit aber nicht nur auf äußere Umstände wie Wetter oder Technik, son- dern vor allem auch auf die Tagesform der Ausführenden an. Ob Schauspieler, Sänger, Tänzer, Musiker: Dieser eine Moment im Rampenlicht ist der entscheidende. Wie oft trennt sich da die Spreu vom Weizen, wie weit gehen zuweilen Papier- form, Probenverfassung und Premierenleistung auseinander.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eDie Nerven liegen schon einmal blank, vor allem wenn man die Aura eines prestigeträchtigen Ortes spürt, den Druck einer gespannt wartenden Öffentlichkeit. Insbesondere der Beruf des Opernsängers ist von dieser inneren Anspannung betroffen, ist die Stimme doch jenes Organ, das Nervosität am ehesten verrät. Pianissimo, Legato, Spitzenton? Schon die reine Bewältigung der zumeist hoch- komplexen, anspruchsvollen Partien ist fordernd genug. Wer in Bayreuth, München oder Salzburg zu Festspielehren kommt, hat in der Regel Könnerschaft bewiesen – und muss sich doch Abend für Abend immer wieder neu durch hochkarätige, vorzugsweise singuläre Leistungen beweisen. Sind Mikrofone und Kameras auf- gestellt, potenziert sich der Druck, zumal bei einer Liveübertragung. Man musste die Protagonisten des Bayreuther »Lohengrin« bei der ersten direkten TV-Aus- strahlung vom Grünen Hügel nicht einmal gut kennen, um deutlich zu sehen, welch enorme Anspannung mit dem Schlussjubel von ihnen abfiel.\r\nDie Opernszene hat sich beträchtlich gewandelt. Sänger sind heute von jeder- mann live zu erleben, in bester Bild- und Tonqualität und oft in unerbittlichem Close-up. Die Musentempel stehen daheim. Der Kenner weiß dies ebenso zu schätzen wie der aufgeschlossene Neuling. Und der Künstler selbst geht gern den schmalen Grat zwischen großer Chance und ebensolcher Fallhöhe. Die wunder- baren, weltweiten Kino-Übertragungen aus der Met sind längst eine feste Institution geworden, Fixpunkte im Kalender vieler alter wie zahlreicher neuer Opernfans; auch die großen Livesendungen von den Salzburger Festspielen sind inzwischen gute, gern gesehene Tradition. Bayreuth wird in diesem global orientierten Spiel von nun an souverän mitspielen, auch wenn bei der mit großer Spannung erwarteten TV-Premiere Wolkenbrüche für eine unschöne Unterbrechung sorgten.\r\nBesser kurz einmal ohne Signal als gar keine Sendung wird man sich da just am gleichen Wochenende beim Prestige-Festival an der Salzach gedacht haben, dort musste man kurzfristig auf die »Macbeth«-Übertragung aus der Felsenreitschule verzichten. Wie es hieß, war man in ergebnislosen Vertragsverhandlungen an zu hohen Forderungen seitens Riccardo Muti gescheitert. Der ORF als hauptverant- wortlicher Sender ist „verbittert“, unzählige Opernfans enttäuscht bis verärgert. Nur fatale Kulmination eines Einzelstreitfalles oder neue Salzburger Baustelle? So oder so, der Ausfall ist ebenso unerfreulich wie unnötig. Die sommerliche Übertragungsintensität bleibt ein wichtiger Eckpfeiler des kulturellen Engagements der TV-Sender. Zunehmend realisiert man auch in eher kommerziell ausgerichteten Chefetagen, dass Kultursendungen mehr sind als Feigenblattaktivitäten. Sie bieten neben hohem Imagepotenzial auch schon einmal durchaus ansehnliche Quoten. Als im Frühjahr die stargespickte »Anna Bolena« aus der Wiener Staatsoper gezeigt wurde, lockte das fast 1 Million Zuschauer vor die Bildschirme. Kein schlechtes Ergebnis für eine Oper, die nicht wie »La Bohème« oder »La Traviata« zu den breitenwirksamen Hits des Musiktheaters zählt. Zuweilen kann man Erfolg eben doch planen. Und der Opernfan freut sich, jetzt immer dabei sein zu können in Salzburg, Wien, München und Bayreuth – daheim oder live vor Ort.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_11_details_portrait.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: PEDRO HALFFTER  -  Spiel auf zwei Ebenen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Richard Erkens · Ausgabe 09\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEr leitet erfolgreich das Teatro de la Maestranza in Sevilla und setzt als Dirigent und Komponist eine große Familientradition fort.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_11_details_gespraech.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: NELLO SANTI -  Eine große Karriere in Demut.\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 09\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAm 22. September wird Nello Santi seinen 80. Geburtstag feiern, im Dezember folgt das 60-jährige Bühnenjubiläum. Ein exklusives Interview aus doppeltem Anlass. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_11_details_interview.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: OLGA PERETYATKO – Du musst selbst entscheiden\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 09\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie gebürtige Russin spricht fließend Deutsch, lebt zeitweise in Berlin und in Italien, liebt die Herausforderung - und lässt sich doch ausreichend Zeit bei ihrer noch jungen und doch schon internationalen Karriere.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_11_details_zuericher-festspiele.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eZÜRCHER FESTSPIELE   Il re pastore\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e4. Juli · Opernhaus · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 09\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNur acht Tage dauerte es, bis das Opernhaus der Übernahme von Claus Guths »Parsifal«-Inszenierung aus Barcelona im Rahmen der Zürcher Festspiele die Premiere von »Il re pastore« hinterherschickte. Zugpferd der Besetzung war Rolando Villazón.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_11_details_salzburger-festspiele.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSALZBURGER FESTSPIELE  Die Frau ohne Schatten\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e29. Juli · Großes Festspielhaus · Autor: M. Wilks · Ausgabe 09\/2011 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eKonzeptionell lässt sich vieles begründen, doch ohne „ehrliche“, bewegende Momente findet »Die Frau ohne Schatten« nicht statt. So dürften sich viele Zuschauer im Festspielhaus wie im falschen Film gefühlt haben: Christof Loy hat statt des Inhalts der Oper die Aufnahmesitzungen zu der Schallplatteneinspielung des Werkes durch Karl Böhm im Jahr 1955 nachgestellt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_11_details_baden-baden_sommerfestspiele.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSOMMERFESTSPIELE BADEN-BADEN  Don Giovanni\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e18. Juli · Festspielhaus · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 09\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eYannick Nézet-Séguin gelang mit diesem konzertanten »Don Giovanni« eine geradezu perfekte, brandaktuell am historischen Klangbild orientierte Mozartinterpretation, die Maßstäbe setzt. Selbst die durchweg hochkarätigen Sänger, die in dieser außergewöhnlichen Konstellation nicht alle Tage zusammenkommen, applaudierten mit Nachdruck.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_11_details_bayreuther-festspiele.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBAYREUTHER FESTSPIELE  Tannhäuser\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Juli · Festspielhaus · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 09\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003e„Ich bin der Welt noch den Tannhäuser schuldig.“ Mit einem der bekanntesten Zitate Richard Wagners, in großen Lettern eingeblendet wie für einen Filmabspann, endete die diesjährige Neuinszenierung der Bayreuther Festspiele – und mit dem einhelligen Buhruf eines sichtlich konsternierten Premierenpublikums.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_11_details_aix-en-provence.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFESTIVAL AIX-EN-PROVENCE   La Traviata\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e6. Juli · Théâtre de l’Archevêché · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 09\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit sechs Produktionen, davon zwei Uraufführungen, zählt das 1948 gegründete Festival von Aix-en-Provence zu den bedeutendsten Opernfestspielen Europas. Die Neuinszenierung von  »La Traviata« bot das Europa-Debüt von Natalie Dessay als Violetta, ist eine Koproduktion mit Dijon und der Wiener Staatsoper, und wird dort in fast identischer Besetzung gezeigt werden.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_11_details_muenchener_opernfestspiele.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHNER OPERNFESTSPIELE  Saint François d’Assise\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e1. Juli · Nationaltheater · Autor: K.-F. Schulter  ·  Ausgabe 09\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMan hat sich gewöhnt an den Mann mit dem Rauschebart, der allen Stürmen getrotzt hat, und zollt ihm zumindest Respekt – auch wenn mancher mit seiner Arbeit wenig anfangen kann. \u003cbr\u003e\r\nUnd  Aktionskünstler Hermann Nitsch hat mit Olivier Messiaens Oper über Franz von Assisi tatsächlich alles andere als einen Skandal provoziert.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_11_details_bregenzer-festspiele.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBREGENZER FESTSPIELE  André Chénier\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e20. Juli · Seebühne · Autor: K.-F. Schulter · Ausgabe 09\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas Bühnenbild der Seebühnenproduktion ist in jedem Jahr das Aushängeschild und der Werbeträger der Bregenzer Festspiele. In diesem Jahr hat sich das Festival noch einmal selbst übertroffen und nach der Vorlage des berühmten Bildes „Der Tod des Marat“ eine kongeniale Spielfläche für Umberto Giordanos Revolutionsoper geschaffen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_11_details_moerbisch_seefestspiele.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSEEFESTSPIELE MÖRBISCH  Der Zigeunerbaron\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. Juli · Seebühne · Autor: M. Lehnert  ·  Ausgabe 09\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Premiere fiel buchstäblich ins Wasser, und der ORF musste die Aufzeichnung der Generalprobe statt einer TV-Liveübertragung senden. Der Stimmung der bis nach 22.00 Uhr auf die endgültige Absage wartenden Zuschauer wie der zahlreich angetretenen österreichischen Prominenz tat das bei gutem burgenländischen Wein kaum Abbruch.\r\nErst am Folgetag konnte Brigitte Fassbaenders Neuinszenierung des »Zigeunerbaron« planmäßig über die Bühne gehen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_11_details_wegweiser.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWEGWEISER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSTELLA MARIS 2011\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\r\nWelcher beachtliche Stellenwert dem von Hapag-Lloyd initiierte Sängerwettstreit im internationalen Wettbewerbsreigen inzwischen zukommt, zeigte sich nicht zuletzt daran, dass keine geringeren als Dominique Meyer, Direktor der Wiener Staatsoper und Hamburgs Intendantin Simone Young in diesem Jahr zur Jury an Bord der „Europa“ zählten. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_11_details_namen-und-daten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003ePAULO SZOT, der  u.a. im Frühjahr kommenden Jahres als Lescaut in Massenets »Manon« an der Metropolitan Opera in New York zu hören sein wird, ist nach einer ersten Aufführungsserie im August auch noch vom 22. September bis 1. Oktober 2011 in der Londoner Barbican Hall in einem Gastspiel von Bartlett Shers preisgekrönter Produktion von »South Pacific« zu erleben. 2008 war Szot für seine Interpretation des Emile in New York mit dem begehrten Tony Award ausgezeichnet worden.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_11_details_cds_ludwig-van-beethoven.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLudwig van Beethoven   FIDELIO\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDECCA 478 2552, 2 CDs · Autor: A. Laska · Ausgabe 09\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWas Claudio Abbado und die fabelhafte Kombination aus Mahler Chamber Orchestra und Lucerne Festival Orchestra zu Beginn dieses Mitschnitts versprechen, lösen sie in der Folge auch ein: Manche Stellen möchte man nicht mehr anders musiziert hören. Und in Jonas Kaufmann steht ihm der zurzeit wohl beste Florestan zur Seite.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_11_details_cds_johann-strauss.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eJohann Strauß   DER CARNEVAL IN ROM\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eCPO 777 405, 2 CDs  · Autor: G. Schunk · Ausgabe 09\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDa Johann Strauß eine Premiere an der Hofoper in Aussicht gestellt worden war, präsentiert sich der »Carneval in Rom« nicht als walzerselige Operette, sondern rückt in die Nähe der deutschen Spieloper. Das Libretto stellt geschickt ländliche Alpenidylle deutscher Italiensehnsucht gegenüber und lässt das Ganze in turbulenter Karnevalsstimmung enden. Das  aktuell an der Staatsoperette Dresden aufgeführte Stück wurde 2008 auch für CD eingespielt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_11_details_cds_bejun-mehta.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBejun Mehta  DOWN BY THE SALLY GARDENS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eHARMONIA MUNDI  902093, 1 CD · Autor: J. Gahre · Ausgabe  09\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eVom neunten bis fünfzehnten Lebensjahr war Bejun Mehta ein gefeierter Knabensopran, dann wandte er sich dem Cello zu, wurde sogar Schallplattenproduzent, bevor er als Counter eine Karriere als Berufssänger machte. Für seine neue CD hat er sich auf ungewohntes Terrain gewagt: Englische Lieder aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts, die außerhalb Großbritanniens weitgehend unbekannt sind. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos dieser Seite ©  Arens, Azaldegui, Nawrath, Rittershaus, Neder, Gernsbeck, Koehler, Lichtstark, Schwiertz, Victor, Duncan, Chichester\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42709755396349,"sku":null,"price":6.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/opernglas_09_11_06693a4a-d365-4965-a86a-776156588952.jpg?v=1649327768"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-10-2011-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 10\/2011 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eFulminanter Saisonstart in Wien und London: An der Wiener Staatsoper gab sich Plácido Domingo die Ehre als Simon Boccanegra, am Royal Opera House rissen Angela Gheorghiu und Vittorio Grigolo als neues Dream-Team in »Faust« zu Begeisterungsstürmen hin. Auß\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_inhaltsverzeichnis.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 10\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSAISONSTART\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN Simon Boccanegra (Staatsoper) \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eLONDON Faust (Royal Opera House)\r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSAARBRÜCKEN Madama Butterfly\r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWIESBADEN Fidelio\r\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFESTSPIELE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eCHORÉGIES D'ORANGE Rigoletto\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRUHRTRIENNALE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:229px;\"\u003eTristan und Isolde (Jahrhunderthalle Bochum)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN Gipfeltreffen der Stars (Waldbühne)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eROSSINI OPERA FESTIVAL PESARO \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:229px;\"\u003eMosè in Egitto\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:229px;\"\u003eAdelaide di Borgogna\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSALZBURGER FESTSPIELE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:229px;\"\u003eMacbeth (Felsenreitschule \/ Kollegienkirche)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:229px;\"\u003eLe Rossignol \/ Iolanta (Großes Festspielhaus)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:229px;\"\u003eAbschlusskonzert – Young Singers Project (Mozarteum)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBBC PROMS Rinaldo (Royal Albert Hall)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:229px;\"\u003eElijah (Royal Albert Hall)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eARENA DI VERONA La Traviata\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:229px;\"\u003eRoméo et Juliette \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBAYREUTHER FESTSPIELE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:229px;\"\u003eDie Meistersinger von Nürnberg \/ Lohengrin \/ Parsifal\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFESTIVAL PERGOLESI SPONTINI \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:229px;\"\u003eLa Salustia (Teatro Pergolesi) \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW \u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eFLORIN CEZAR OUATU \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMARCUS BOSCH\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSTEFAN VINKE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHIER GIBT ES NUR GEWINNER!\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWEIKERSHEIM \/ DAVOS \/ XANTEN \/\r\nMERZIG \/ SAINT-JEAN-CAP-FERRAT \/ DEHNBERG\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFESTSPIEL-RUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSEEFESTSPIELE BERLIN Die Zauberflöte (Seebühne Wannsee)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eTIROLER FESTSPIELE ERL Tannhäuser\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMUSIKFESTSPIELE POTSDAM SANSSOUCI \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:229px;\"\u003eIl Paride (Neues Palais)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eVERSAILLES Atys (Opéra Royal) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCARL-ORFF-FESTSPIELE ANDECHS Die Kluge (Florian-Stadl)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKÖLNER SOMMERFESTIVAL \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:229px;\"\u003eDie Zauberflöte – Impempe Yomlingo (Philharmonie)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJ:OPERA JENNERSDORF \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:229px;\"\u003eDie Entführung aus dem Serail (Schloss Tabor) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eROSSINI IN WILDBAD Il turco in Italia \/ Ser Marcantonio\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSCHLESWIG-HOLSTEIN MUSIK  FESTIVAL\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:229px;\"\u003eZaide (Opernhaus Kiel)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKAMMEROPER SCHLOSS RHEINSBERG\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:229px;\"\u003eL'incoronazione di Poppea\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eOPERNFESTSPIELE HEIDENHEIM Fidelio\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWERNIGERÖDER SCHLOSSFESTSPIELE Die Fledermaus\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eEKHOF-FESTIVAL GOTHA Pharao Tubaetes\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eTALLINN Parsifal (Noblessner Foundry)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSTYRIARTE GRAZ Die verkaufte Braut (Helmut-List-Halle)\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLEHÁR-FESTIVAL BAD ISCHL Im weißen Rössl \/ Paganini\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSOMMERARENA BADEN BEI WIEN Die Dollarprinzessin \/ Boccaccio\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLÜBECKER SOMMEROPERETTE Der Vogelhändler\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eLESERBRIEFE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner DER RING DES NIBELUNGEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi MACBETH \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDaniel-François-Esprit Auber MANON LESCAUT\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE COMPACT-DISCS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRolando Villazón LA STRADA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSteve Davislim BENJAMIN BRITTEN: FOLKSONG ARRANGEMENTS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJoseph Calleja THE MALTESE TENOR\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCarl Orff \/ Claudio Monteverdi ORPHEUS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiacomo Puccini LA FANCIULLA DEL WEST\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eChristoph Willibald Gluck EZIO\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi IL TROVATORE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 10\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMusikalische Fähigkeiten fördern heißt Lebensfähigkeit fördern. So brachte es gerade Amerikas ‚Miss Opera‘ Renée Fleming treffend auf den Punkt, als sie in Chicago die künftige Zusammenarbeit zwischen der Lyric Opera und der Merit School of Music einläutete, die sie in ihrer neuen Funktion als Creative Consultant des berühmten Opernhauses maßgeblich initiiert hatte. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eDie Starsopranistin weiß, wovon sie spricht. Als Tochter von Eltern, die beide professionelle Gesangslehrer waren, hat sie schon früh elementare Grundlagen mit auf den Weg bekommen – nicht allein in stimmtechnischen Fragen, sondern ganz allgemein in jener übergreifenden Wirksamkeit aller Musikausübung, deren individuelle wie vor allem auch gesellschaftliche Relevanz\r\nman nicht genug betonen kann. Selbstvertrauen, kritisches Denken, Konfliktfähigkeit und -lösungsbereitschaft, aufeinander Hören, harmonisches Miteinander: elementarste Dinge, die sich über jedes Instrument, jede Form von musikalischem Zusammenspiel vermitteln lassen – und als wesentlicher Bildungsauftrag jedem Politiker ins Stammbuch geschrieben gehören.\u003cbr\u003e\r\nIn Chicago geht es natürlich zuvorderst um den Gesang. Das Programm ist eine weitere engagierte Initiative auf einem in den vergangenen Jahren immer intensiver und verantwortungsbewusster wahrgenommenen Gebiet. Fast jedes größere Opernhaus verfügt heute über ein eigenes Opernstudio und\/oder entsprechende Förderprogramme, unzählige prominent besetzte Meisterklassen und vielfältigste Wettbewerbe bieten jungen Sängern umfangreiche Möglichkeiten, ihr Talent herauszuarbeiten, zu perfektionieren und dieses dann auch bestmöglich in eine erfolgreiche, langlebige Karriere zu überführen. Technik und Stil, Artikulation und Ausdruck, darstellerische Fähigkeiten und Bühnenpräsenz werden dabei ebenso berücksichtigt wie Persönlichkeit, Kommunikation und (Selbst-) Management. Dass sich die Theater auf ihrem ureigensten Gebiet selbst um den Nachwuchs kümmern, ist eine naheliegende Notwendigkeit und eine Investition in die eigene Zukunft. Doch die Mittel sind zunehmend begrenzt angesichts immer knapper werdender öffentlicher Kassen. Hier übernehmen, zum Teil schon über viele Jahre, privatwirtschaftliche Förderer wie selbstverständlich Verantwortung. Eine nicht hoch genug zu würdigende Leistung!\u003cbr\u003e Einige längst aus der internationalen Nachwuchsförderung nicht mehr wegzudenkende Institutionen wären ohne dieses großzügige, nachhaltige Engagement nicht denkbar, sei es das von Credit Suisse finanzierte „Young Singers Project“ der Salzburger Festspiele oder der von Rolex unterstützte „Operalia“-Wettbewerb von Plácido Domingo. Die „Neuen Stimmen“ sind eine couragierte Eigeninitiative der Bertelsmann-Stiftung, aber auch der von Hapag Lloyd veranstaltete „Stella Maris“ oder der von der mittelständischen Wittenstein AG im Alleingang gestemmte Wettbewerb „Debüt“: nur einige besonders prägnante Beispiele von vielen. Dimension und Art dieses vielfältigen Engagements zeigen eindrucksvoll die nach wie vor sichere Verankerung des Musiktheaters in der Mitte der Gesellschaft. \u003cbr\u003e\r\nAuch unser Titelkünstler Florin Cezar Ouatu hat seine Chancen genutzt und gleich mehrere Gesangswettbewerbe gewonnen, darunter die Dresdner „Competizione dell’Opera“, die ganz aktuell gerade erstmals in Russland gastiert hat. Der rumänische Countertenor, selbst noch sehr jung, kann motivierendes Beispiel sein für Kollegen, die noch am Anfang einer oft vielleicht auch unsicher erscheinenden Laufbahn stehen: Karriere ist durchaus auch im Alleingang möglich. Qualität setzt sich eben durch, manchmal auch unabhängig von mächtigen Agenturen und strategiegewitzten PR-Beratern. Zusammen mit den ebenfalls sehr erfolgreichen Jung-Stars Julia Novikova, Antonio Poli und John Chest, die wir exklusiv zu ihren Erfahrungen bei und nach den von ihnen gewonnenen Wettbewerben befragt haben, fügt sich das Thema Nachwuchsförderung zu einem der Schwerpunkte dieser Ausgabe, die mit dem zweiten Teil unserer großen Festspiel-Berichterstattung sowie ersten Eindrücken von der neuen Saison spannenden Lesestoff garantiert.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10-2011_interviews_portraet.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: STEFAN VINKE:  Retter in der Not\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 10\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEinspringer und zugleich Debütant bei den Bayreuther Festspielen: Mit gleich zwei großen Partien hat der junge Heldentenor in diesem Sommer auf dem Grünen Hügel gastiert. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_interviews_gespraech.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: MARCUS BOSCH:  Finale und Neubeginn\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Brigitte Kempen · Ausgabe 10\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEine Herausforderung: Als noch amtierender Aachener GMD übernimmt Marcus Bosch parallel bereits jetzt die Position des GMDs am Staatstheater Nürnberg. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_interviews_interview.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: FLORIN CEZAR OUATU - Technik kann man lernen, Musikalität nicht\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Wolfgang Kutzschbach · Ausgabe 10\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eFast hätte der erst 31-jährige Countertenor seine Gesangslaufbahn schon aufgegeben. Doch nach einjähriger Pause und wichtigen Erfolgen nimmt die Karriere nun richtig Fahrt auf.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_auffuehrungen_wien.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN  Simon Boccanegra\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e03. September · Staatsoper · Autor: T. Rauchenwald · Ausgabe 10\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003ePlácido Domingo, der den Dogen aus Genua bereits in Berlin, London, Mailand und New York verkörpert hat, sang zur Saisoneröffnung diese Rolle erstmals an der Wiener Staatsoper.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_auffuerungen_bbc-proms.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBBC PROMS  LONDON  Elijah\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 28. August · Royal Albert Hall · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 10\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWie es sich anhört, wenn sich unisono aus knapp 6000 Kehlen schiere Begeisterung Bahn bricht, konnte man nach einem grandiosen »Elijah« in der Londoner Royal Albert Hall erleben.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_auffuehrungen_choregies-d-orange.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCHORÉGIES D’ORANGE  Rigoletto\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 02. August · Théâtre Antique · Autor: M. Fiedler  ·  Ausgabe 10\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWährend Regisseur Paul-Emile Fourny gleich zum Orchestervorspiel ein ganz großer Theatercoup gelang, gaben anschließend auf der Bühne Leo Nucci, Patrizia Ciofi und Vittorio Grigolo eine beispiellose Lektion in Sachen Verdikultur.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_auffuehrungen_ruhrtriennale.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRUHRTRIENNALE   Tristan und Isolde\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 27. August · Jahrhunderthalle Bochum · Autor: M. Fiedler · Ausgabe 10\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSo schön hat man Tristan und Isolde lange nicht sterben sehen. Das Verlöschen der Individualität, der Einzug ins Nirwana – mit diesen Bildern setzte Willy Decker seiner letzten Festspielausgabe den Stempel des Buddhismus auf. Auch die Protagonisten sangen auf Festspielniveau.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_auffuehrungen_berlin-gipfeltreffen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Gipfeltreffen der Stars\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e16. August · Waldbühne · Autor: U. Ehrensberger  ·  Ausgabe 10\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWenn es auch nur in kommerzieller Hinsicht das in aller Bescheidenheit angekündigte „Klassikereignis des Jahres“ geworden ist, so wurden doch die Erwartungen auf ein Sängerfest der Extraklasse von Anna Netrebko, Jonas Kaufmann und Erwin Schrott nicht enttäuscht.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_auffuehrungen_seefestspiele-berlin.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSEEFESTSPIELE BERLIN   Die Zauberflöte\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 11. August · Seebühne Wannsee · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 10\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit der Wahl von Katharina Thalbach als Regisseurin war der Publikumserfolg so gut wie garantiert. Selbst der hartgesottenste »Zauberflöten«-Kenner wurde durch die Fülle der optischen Eindrücke immer wieder in Erstaunen versetzt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_auffuehrungen_bayreuther-festspiele.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBAYREUTHER FESTSPIELE  Die Meistersinger von Nürnberg \/ Lohengrin \/ Parsifal\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e26. Juli + 24. August \/ 27., 28. Juli · Festspielhaus · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 10\/2011 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eZwei starke Inszenierungen und eine Besetzungspolitik, die den Spirit des Ortes nutzt, um Sänger mit außergewöhnlichen Qualitäten zu Stars heranwachsen zu lassen, versöhnten nach einer wenig geglückten Neuproduktion zur Eröffnung im weiteren Verlauf des Festspielsommers.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_auffuehrungen_london.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON  Faust\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e18. September · Royal Opera House · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 10\/2011 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eRiesiger Jubel bei der Wiederaufnahme für David McVicars spektakuläre Inszenierung aus dem Jahr 2004, die mit Vittorio Grigolo und Angela Gheorghiu auch live in die Kinos kommt. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_auffuehrungen_rossini-festival.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eROSSINI OPERA FESTIVAL PESARO   Mosè in Egitto\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e11. August · Arena Adriatica · Autor: S. Mauß · Ausgabe 10\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSelbst die schließlich im Saal aufmarschierende Polizei schaffte es nicht auf Anhieb, die Randale im Publikum unter Kontrolle zu bekommen. Regisseur Graham Vick hatte bei seiner Inszenierung die heutigen Probleme zwischen Arabern und Juden zum Thema gemacht.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_meldungen_fokus.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFOKUS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eHIER GIBT ES NUR GEWINNER\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eExklusiv für „Das Opernglas“ berichten erfolgreiche Teilnehmer wichtiger Wettbewerbe, wie Domingos „Operalia“ und „Neuen Stimmen“ oder dem „Young Singers Project“ der Salzburger Festspiele von ihren Erfahrungen – und den neuesten Entwicklungen ihrer Karrieren. Einblicke aus erster Hand.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_meldungen_nachruf.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eHELGA PILARCZYK, Hamburger Kammersängerin, ist am 15. September 2011 im Hamburger Hospiz „Leuchtfeuer“ verstorben. Die 1925 in Schöningen bei Braunschweig geborene Sopranistin hatte in den frühen 60er-Jahren unter Rolf Liebermann in Hamburg die Hauptpartien in den zahlreiche Uraufführungen jener Ära gesungen, war aber auch international erfolgreich, so als Salome am Royal Opera House in London und als »Wozzeck«-Marie unter Karl Böhm an der New Yorker Met.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_meldungen_namen-daten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003ePHILIPPE JORDAN wird im kommenden Jahr erstmals bei den Bayreuther Festspielen dirigieren. Er übernimmt die musikalische Leitung von Stefan Herheims »Parsifal«-Inszenierung, die im kommenden Jahr auch für DVD aufgezeichnet werden soll.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_cds_villazon.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRolando Villazón   LA STRADA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDG 00289, 1 CD · Autor: B. Kempen · Ausgabe 10\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eEr singt kernig, strahlend, sicher und konzentriert auf seiner jüngsten CD-Einspielung. Das ist die gute Nachricht. In Filmmusikklassikern misst sich Rolando Villazón an unsterblichen Interpretationen von Barbra Streisand oder Charles Aznavour.\u003c\/p\u003e \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_cds_trovatore.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGiuseppe Verdi   IL TROVATORE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOEHMS CLASSICS 951, 2 CDs  · Autor: M. Wilks · Ausgabe 10\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eVerdi auf Originalklanginstrumenten: Dirigent Michael Hofstetter wertet den Orchesterpart auf und beweist, dass selbst eine „Sängeroper“ wie »Il Trovatore« wesentlich von den Klängen des Orchesters geprägt werden kann.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2011_dvds.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Wagner  DER RING DES NIBELUNGEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eMUSICAPHON  M56929, 7 DVDs · Autor: S. Martens · Ausgabe  10\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDurch eine erstaunliche Qualität vermochte sich das kleine Mehrspartenhaus der Hansestadt Lübeck mit seiner »Ring«-Produktion sogar gegenüber der gleichzeitig entstehenden Konkurrenzproduktion in der benachbarten Hansestadt Hamburg zu behaupten. Die Erfolgsproduktion liegt nun auch auf DVD vor.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos dieser Seite ©  Popescu, Krentz, Heymann, Pöhn, Ashmore, dpa, Christodoulou, Nawrath, Cromelle, Kaufmann, Amati Bacciardi, Edelhoff, Gayduk, Peyer \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42709848555773,"sku":null,"price":6.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/cover_10-2011_78f9ed48-ef5d-4d96-bced-f5dae4fabc16.jpg?v=1649327997"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-11-2011-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 11\/2011 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eJubel in New York für Anna Netrebko in der Titelpartie von Donizettis »Anna Bolena«, der Tod ist eine Frau in Doris Dörries ungewöhnlicher Szenerie für »Don Giovanni« in Hamburg, und Giacomo Meyerbeers große Opern wurden gleich an zwei Häusern gestemmt: E\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_inhaltsverzeichnis.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 11\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eNEW YORK  Anna Bolena (Metropolitan Opera)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHAMBURG  Don Giovanni  (Staatsoper) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:245px;\"\u003eSzenen aus Goethes Faust (Laeiszhalle)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDRESDEN  Un ballo in maschera (Semperoper) \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eHANNOVER  La Traviata\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eERFURT  Robert le Diable\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eZÜRICH  Die Nase\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBONN  Manon Lescaut\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKÖLN  Krieg und Frieden\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN  The Turn of the Screw (Theater an der Wien)\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003ePAVOL BRESLIK\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLERA AUERBACH\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJAN PHILIPP GLOGER\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN \/ LINZ \/ BIEL \/\r\nSAN FRANCISCO\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eKIEL  I Lombardi\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWÜRZBURG  L’Africaine \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBREMEN Tannhäuser \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWUPPERTAL  Der fliegende Holländer\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFLENSBURG  Der Freischütz \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMAINZ  Tristan und Isolde\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eINNSBRUCK  Lohengrin\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eTOBLACH – FESTSPIELE SÜDTIROL  Otello\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDORTMUND  Der fliegende Holländer \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eULM  Madama Butterfly \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNÜRNBERG – INTERNATIONALES KAMMERMUSIKFESTIVAL\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:140px;\"\u003eOwen Wingrave \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eTHEATERSOMMER BAD LAUCHSTÄDT Fidelio \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLÜBECK  Der Rosenkavalier \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSOMMEROPER BAMBERG Le Nozze di Figaro \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eBÜCHER\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHelmut Oehring  MIT ANDEREN AUGEN \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eOliver Hilmes LISZT \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFranz Winter  OPERATION RHEINGOLD\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLea Singer  DER OPERNHELD \u003c\/li\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGian Carlo Menotti GOYA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart DIE ZAUBERFLÖTE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner  TANNHÄUSER \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAulis Sallinen  THE RED LINE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGioachino Rossini  LA CENERENTOLA \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eCD-SPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGEISTLICHE VOKALMUSIK\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eVittorio Grigolo  ARRIVEDERCI  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDaniel Behle  SCHUMANN \/ SCHUBERT  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJeremy Ovenden MOZART\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eIldebrando d’Arcangelo  MOZART\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Holzmair  DAS MAHLER ALBUM\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJörg Waschinski FARINELLI THE COMPOSER\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE COMPACT DISCS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner  DER FLIEGENDE HOLLÄNDER \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi OTELLO \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGaetano Donizetti  LUCIA DI LAMMERMOOR \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDov Seltzer  LAMENT FOR YITZHAK \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAntonio Vivaldi  FARNACE  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eErich Wolfgang Korngold  DIE TOTE STADT  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLeo Fall DER FIDELE BAUER \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFranz Lehár DER ZAREWITSCH \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCarl Zeller  DER VOGELHÄNDLER \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eOskar Nedbal DIE WINZERBRAUT \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eEduard Künneke  THE PROF \u0026amp; THE SHOW GIRL \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDoménec Terradellas SESOSTRI \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRobert Saxton  THE WANDERING JEW \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_editorial.jpg\" 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Tiedemann · Ausgabe 11\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAnna ist Anna. Eine kurze, knappe Formel, die trotz der rein zufälligen Synchronität der Vornamen derzeit eines der sichersten, zuverlässigsten Erfolgsrezepte der Oper auf den Punkt bringt. Wenn sich Starsopranistin Anna Netrebko als Donizetti-Heroine Anna Bolena die Ehre gibt, ist diese Kombination Garant für enormes Interesse – und bricht alle Rekorde, sei es an der Wiener Staatsoper oder an der Met in New York.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eDie TV-Ausstrahlung aus dem Haus am Ring hatte im Frühjahr eine für Klassik-Sendungen im Fernsehen bemerkenswerte Quote erzielt; die weltweite Liveübertragung der Neuproduktion der Metropolitan Opera lockte nun Mitte Oktober allein in Nordamerika stolze 90.000 Zuschauer in die Kinos und spielte dabei eine neue Höchstsumme von \r\n2 Millionen Dollar ein. Noch einmal die gleiche Anzahl Opernfans waren es zusammengenommen in Europa, Südamerika, dem Nahen Osten und Russland, das in diesem Jahr – ebenso wie übrigens das Mutterland der Oper, Italien – erstmals an der hierzulande schon fest verankerten Tradition teilnahm; allein in Deutschland und Österreich waren es knapp 30.000 Besucher. Die enorme Nachfrage wird in manchen Ländern sogar für eine Wiederholung der Ausstrahlung im November sorgen. Oper als Massenphänaomen.\r\nAnna Netrebko ist das aktuelle Gesicht der Met. Wer diesen oder andere Abende mit der Ausnahmekünstlerin erlebt hat, weiß warum. Die Erfolgsformel, in der Können der elementarste Faktor ist, geht auf. Und lässt sich leicht verifizieren, wie die ebenso clevere wie naheliegende Adaption an Londons Royal Opera House eindrucksvoll belegt: Ein großes, ehrenwertes Traditionshaus, talentierte, hochkarätige Künstler, international attraktive Live-Übertragungen – schon stimmt erneut die Mischung. An Covent Garden ist es eine andere der großen Diven unserer Zeit, Angela Gheorghiu, die einer ganzen Saison ihr prägendes Gesicht verleiht. Um die mit dem Londoner Haus seit vielen Jahren besonders eng verbundene Sopranistin hatte man in diesem Herbst ein ganzes Kino-Paket geschnürt, nach dem kurzfristig ermöglichten »Faust« Ende September (live) konnte man schon wenige Tage später ihre bereits aufgezeichnete Adriana Lecouvreur erleben, im November folgt »Tosca«…\r\nUnd Angela Gheorghiu, die schon früh die Welt auch an ihrem Privatleben hat -teilnehmen lassen, hat termingerecht noch eine Überraschung parat: Sie verkündet, dass das einstige Traumpaar der Oper wieder glücklich zusammen ist. Im kommenden Jahr soll es eine Wiedervereinigung mit Roberto Alagna auch auf offener Szene geben, natürlich an Covent Garden, natürlich in »La Bohème«. Hier hatten sich die beiden Stars just zwanzig Jahre zuvor kennen und lieben gelernt... Auch das ist Oper. Ganz große Oper! Was sich wie ein PR-Gag liest, ist klug dosierte mediale Unterfütterung eines Starrummels, der glücklicherweise in beiden Fällen über jeden Zweifel erhaben ist. Trommeln gehört zum Geschäft. \r\nAber auch hier geht die Erfolgsformel auf. Wie oft haben wir uns in der Hochphase der CD-Produktion in den Achtziger- und frühen Neunzigerjahren über künstlich hochgejubelte „Stars“ geärgert, die häufig den durch Studioaufnahmen geschürten Erwartungen auf der Bühne nicht standhalten konnten. Heute haben wir Größen, die eben genau dort, wo es drauf ankommt, mit Talent, Können und Persönlichkeit zu überzeugen wissen. Es gehört zu den erfreulichsten Erkenntnissen auch für uns, die wir das Operngeschehen über lange Zeiträume hinweg intensiv beobachten, dass die Anzahl derer, die das Etikett eines Opernstars berechtigterweise tragen, in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist. Alle diese Künstler stellen wir Ihnen, liebe Leser, regelmäßig und ausführlich in exklusiven Interviews vor. In diesem Monat ist es Pavol Breslik, der sich sogar extra für uns in Schale geschmissen und neue Fotos gemacht hat, obwohl sein Terminkalender wahrlich prall gefüllt ist. Im Gespräch verrät der sympathische Tenor dann auch noch ganz besonders spannende Pläne…\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_interviews_auerbach.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: LERA AUERBACH –  Das vokale Element\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 11\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eErstmals hat die viel gefragte Komponistin für das Musiktheater geschrieben: Bereits im Oktober erlebte in Berlin eine a-capella-Oper für 12 Sänger ihre Uraufführung,  im November folgt nun in Wien die Uraufführung der großen dreiaktigen Oper »Gogol«. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_interviews_gloger.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: JAN PHILIPP GLOGER –  Einfühlung und Distanz\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e Autor: Sebastian Barnstorf · Ausgabe 11\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAugsburg, Dresden, Bayreuth – in drei großen Schritten auf den Hügel. Ein Gespräch über die rasante Opernkarriere des Regisseurs, der aktuell in Dresden Händels »Alcina« und im kommenden Sommer bei den Bayreuther Festspielen Wagners »Holländer« inszeniert. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_interviews_breslik.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: PAVOL BRESLIK – Einfach glücklich\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e Autor: Thomas Rauchenwald · Ausgabe 11\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDer beliebte Tenor spricht im ausführlichen Interview über Pläne, Karriere und die Kunst, nicht abzuheben.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eBÜCHER\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_buecher.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLea Singer DER OPERNHELD\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e HOFFMANN UND CAMPE, ISBN 978-3-455-40329-9 · Autor: B. Kempen · Ausgabe 11\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas Erlebnis Oper wird für die Hauptfigur dieses Romans zum neuen Lebenselixier. Ein Buch, das keineswegs seicht daherkommt, aber jeden passionierten Operngänger in der Richtigkeit seiner Leidenschaft bestätigt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_auffuehrungen_hh.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAMBURG  Don Giovanni\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e18. September · Staatsoper · Autor: S. Martens · Ausgabe 11\/2011 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWas Doris Dörrie so alles zu einer Oper einfällt, wissen Opernfreunde spätestens seit deren Münchner „Planet-der-Affen-Rigoletto“. Auch die Hamburgische Staatsoper setzte bei ihrem neuen »Don Giovanni« auf die Zugkraft des Namens der bekannten Autorin, Regisseurin und Produzentin. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_auffuehrungen_kiel.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eKIEL  I Lombardi\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 24. September · Theater · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 11\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit Verve umgesetzt, vom Publikum begeistert gefeiert. Die Hauptstadt des nördlichsten deutschen Bundeslandes ist in den vergangenen Jahren immer wieder eine Opernreise wert gewesen. So auch mit Verdis Frühwerk »I Lombardi« zur Saisoneröffnung. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_auffuehrungen_wuerzburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWÜRZBURG  L’Africaine\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. September · Mainfranken Theater · Autor: J.-M. Wienecke  ·  Ausgabe 11\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eEin Saisonauftakt nach Maß nicht nur für den neuen Generalmusikdirektor. Das Würzburger Theater stemmte in einem Kraftakt den posthum uraufgeführten Fünfakter von Giacomo Meyerbeer, auch wenn der zeitgenössische Pomp von einer heutigen Inszenierung nicht mehr erwartet werden konnte.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_auffuehrungen_hannover.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHANNOVER  La Traviata\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 17. September · Staatsoper · Autor: M. Wilks · Ausgabe 11\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWenn in einer Aufführung von »La Traviata« auf der Bühne nur die Violetta zu erleben ist, und das ununterbrochen, dann bedarf das einer außergewöhnlichen Interpretin - und es darf wirklich nichts schiefgehen. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_auffuehrungen_dresden.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDRESDEN  Un ballo in maschera\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e30. September · Semperoper · Autor: S. Martens  ·  Ausgabe 11\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIn der Ästhetik reizvoll präsentierte sich ein etwas unterkühlter »Maskenball«. Ovationen gab es für eine großartige Tenorleistung.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_auffuehrungen_nyc.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK  Anna Bolena\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 26. September · Metropolitan Opera · Autor: J. Bartels · Ausgabe 11\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNach der Wiener Staatsoper brachte nun auch die New Yorker Met zur Saisoneröffnung erstmals in der Geschichte des Hauses eine Inszenierung von Gaetano Donizettis Oper »Anna Bolena« heraus. Auch hier mit Anna Netrebko in der Titelpartie.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_auffuehrungen_erfurt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eERFURT  Robert le Diable\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e16. September · Opernhaus · Autor: S. Matuschak · Ausgabe 11\/2011 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDer moderne Erfurter Opernbau erwies sich erneut als ideale Spielstätte für groß besetzte Werke. Diesmal galt das Engagement Meyerbeers »Robert der Teufel«.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_meldungen_report.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOPER FÜR EINEN HELDEN\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAm Vorabend des 10. Jahrestages der Terror-Anschläge vom 11. September 2001 fand an der San Francisco Opera die Uraufführung von »The Heart of a Soldier« des amerikanischen Komponisten Christopher Theofanidis statt. Den Titelhelden, den Vietnam-Veteranen Richard Rescorla, der im Südturm des World Trade Centers sein Leben verlor, verlieh Thomas Hampson in der Inszenierung von Francesca Zambello Profil.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_meldungen_namen-daten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eANGELA GHEORGHIU ist in diesem Herbst als Tosca in den Filmhäusern  der UCI-Kinowelt zu erleben. Die Inszenierung aus dem Royal Opera House in London mit Jonas Kaufmann als Cavaradossi wird in Deutschland und Österreich am 14. November übertragen. Am 8. November singen Kaufmann und Gheorghiu in der New Yorker Carnegie Hall eine konzertante Aufführung von »Adriana Lecouvreur«.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_meldungen_aktuell.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAKTUELL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eBRAUNFELS - RENAISSANCE\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAls „Weltersteinspielung des Jahres 2011“ hat die Gesamtaufnahme der Oper »Jeanne D’Arc« von Walter Braunfels unter der Leitung von Manfred Honeck den Echo 2011 erhalten. Szenisch war das Werk in anderer Besetzung mit großem Erfolg an der Deutsche Oper in Berlin aufgeführt worden. Am 18. Dezember 2011 steht als nächste wichtige Aufführung des Komponisten im Münchner Prinzregententheater das Opernmysterium »Verkündigung« auf dem Programm. Es dirigiert Ulf Schirmer. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_cd_16.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Wagner   DER FLIEGENDE HOLLÄNDER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e PENTATONE CLASSICS, 2 SA-CDs  · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 11\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin hat es sich zum Ziel gesetzt, bis November 2013 den gesamten „Bayreuther Kanon“ auf CD herauszubringen. Den Anfang macht nun die Aufzeichnung einer einzigen konzertanten Aufführung des Stückes vom November 2010. Herausgekommen ist unter Chefdirigent Marek Janowski ein in orchestraler Hinsicht vorzüglicher Live-Mitschnitt in detaillierter und charakteristischer Deutung. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_cd_15.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVittorio Grigolo   ARRIVEDERCI\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e SONY 88697911352, 1 CD · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 11\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEine sensibel zusammengestellte Auswahl, die mit bewunderungswürdigem Selbstbewusstsein präsentiert wird, das geradezu mitreißt. Potenzial für mindestens fünf Tenöre vereint sich hier in einer einzigen Stimme. Fulminant!\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2011_cd_14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGian Carlo Menotti  GOYA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eARTHAUS  101 576, 1 DVD · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe  11\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eFast 20 Jahre nach der Uraufführung 1986 in Washington hat Plácido Domingo die Titelpartie in Menottis »Goya« noch einmal am Theater an der Wien gesungen. Die Aufführung liegt jetzt auf DVD vor. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos dieser Seite ©  Hricová, Reinhold, Schomburg, Howard, Lahola, Creutziger, Jauk, Edelhoff, von Traubenberg, Struck, Ashmore, Weaver, Drama \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42709885518077,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/ausgabe_11-2011_titel_19c4af68-590a-42d9-a6b0-1f66f0aee8e7.jpg?v=1649328115"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-12-2011-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 12\/2011 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eWährend in Moskau Festtagsstimmung herrschte anlässlich der Wiedereröffnung des Bolschoi-Theaters, brachte die New Yorker Met gleich zwei Premieren heraus, Mozarts »Don Giovanni« und Wagners »Siegfried«. Auch Mannheim startete in eine neue »Ring«-Produkti\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/inhaltsverzeichnis_details_small_dez11.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content 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(Nationaltheater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDRESDEN  Alcina (Semperoper)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eZÜRICH  Otello\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN  Serse (Theater an der Wien)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:123px;\"\u003eSalome (Volksoper)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNÜRNBERG  Die Meistersinger von Nürnberg\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKARLSRUHE  Les Troyens\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBRÜSSEL  Oedipe\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNEW YORK  Don Giovanni (Metropolitan Opera)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:207px;\"\u003eSiegfried (Metropolitan Opera)\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003ePATRIZIA CIOFI\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eALEX ESPOSITO\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN \/ BAD URACH \/ HAMBURG \/\r\nDRESDEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWEXFORD La Cour de Célimène\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"text-align:right;width:126px;\"\u003eGianni di Parigi\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBRAUNSCHWEIG Tristan und Isolde\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGELSENKIRCHEN Merlin\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN Die verkaufte Braut (Gärtnerplatz)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMANNHEIM Das Rheingold\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDUISBURG Carmen\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eESSEN Les Contes d’Hoffmann\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLEVERKUSEN La finta giardiniera\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBILBAO Tristan und Isolde\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWARSCHAU Lucia di Lammermoor\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBASEL Rusalka \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart  DON GIOVANNI\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAntonin Dvorák RUSALKA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKurt Weill RISE AND FALL OF THE CITY OF MAHAGONNY\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePietro Mascagni \/ Ruggero Leoncavallo  CAVALLERIA RUSTICANA \/ PAGLIACCI\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi  OTELLO\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAlban Berg LULU\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDEFILEE DER SOPRANE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAngela Gheorghiu  HOMAGE TO MARIA CALLAS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eTeodora Gheorghiu ARIEN FÜR ANNA DE AMICIS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eChristine Schäfer ARIAS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eChen Reiss  LIAISONS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSimone Kermes  BEST OF\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAnna Netrebko  LIVE AT THE METROPOLITAN OPERA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eOlga Peretyatko  LA BELLEZZA DELL ‘AMORE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eVéronique Gens LES HEROINES ROMANTIQUES\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePatricia Petibon  MELANCOLIA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNuria Rial  TELEMANN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eCD-SPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDUETTI\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE COMPACT DISCS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eFrancesco Cavalli  LA ROSINDA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eÉdouard Lalo  FIESQUE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner  GÖTTERDÄMMERUNG\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eKlaus Florian Vogt HELDEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFranz Schreker  IRRELOHE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAndré Campra  LE CARNAVAL DE VENISE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/editorial_details_small_dez11.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 12\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas war knapp! Sechs Jahre hatten die Moskauer und mit ihnen Opernfans weltweit auf diesen Moment gewartet – und ausgerechnet an diesem Abend, zur ersten Premiere im wiedereröffneten Bolschoi, sollte ich es nicht rechtzeitig ins Theater schaffen? Ein technischer Defekt hatte dafür gesorgt, dass mein Flieger bereits mit beträchtlicher Verspätung in Hamburg gestartet war und so die nachfolgende, stets zeitaufwändige Ein- und Weiterreise ins Zentrum der russischen Hauptstadt zur Nervenprobe werden musste.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eDie Zeit drängte, zumal sich die Wartezeiten nur so aufaddierten. Pass- und Visumkontrolle, Flughafentransfer, eine zur Rushhour überfüllte Metro: Das war jetzt nur noch zu schaffen, wenn man die Stadt schon kennt, zumindest rudimentär kyrillische Schriftzeichen zuordnen kann – und für Zwischensprints ein wenig Kondition mitbringt. Ein Opernbesuch als veritables Fitnessprogramm. Der Einsatz sollte sich gelohnt haben, zwei Minuten vor Beginn der Vorstellung konnte ich meinen Platz im herrlichen Saal des wieder im alten Glanz strahlenden Bolschoi-Theaters einnehmen und so für Sie, liebe Leser, einen denkwürdigen Opern-Abend miterleben. Die Details lesen Sie auf den nachfolgenden Seiten. Wenn „Das Opernglas“ Monat für Monat mit einer Fülle spannender, informativer -Berichte von den national wie international wichtigsten Neuproduktionen aufwartet, ist das nicht selten mit beträchtlichem Aufwand verbunden. Kreativität und Einsatzfreude sind gefragt, nicht nur von unserem festen Stamm über die Welt\r\nverteilter Autoren, die unermüdlich und begeisterungsfähig zu Premieren und -Interviews reisen und immer wieder einmal gegen manches Unbill anzukämpfen haben: Verzögerungen im Flugverkehr, verstopfte Straßen, defekte Züge, überbuchte Hotels, verschwundene Tickets... Davon kann jeder Vielreisende gewiss ebenfalls ein Lied singen. Und mitunter hilft einfach das Glück: Redaktionskollege Söhnke Martens beispielsweise, der in diesem Jahr das Vergnügen hatte, die Opern-Trouvaillen des Wexford Festivals zu erleben, wäre aufgrund der Regenmassen, die Tief „Meeno“ nach Irland gebracht hatte, beinah auf der Insel hängen geblieben. Nur wenige Stunden nach seinem Abflug sollte der Flughafen in Dublin gesperrt werden. \r\nAuch dass Ihnen die wunderbare Patrizia Ciofi so elegant vom Titelbild dieser Ausgabe zulächelt, ist keine Selbstverständlichkeit. War es schon nicht ganz einfach gewesen, ein ausreichend großes Zeitfenster im vollen Terminkalender der gefragten Sopranistin zu finden, musste „Opernglas“-Fotograf Ludwig Olah auf dem Weg zu dem im spanischen Bilbao angesetzten Fotoshooting einmal mehr auf sein Gepäck verzichten; die Airline sollte es am Ende nicht einmal schaffen, den Koffer wenigstens noch zur Rückreise bereit zu stellen. Ohne Stromkabel für Kamera, Blitzanlage, Rechner oder Handy – geschweige denn alle sonstigen auf einer Reise benötigten Dinge – hieß es also, das Beste aus der Situation zu machen. Mit Erfolg, wie die Bilder zeigen.\r\nTitelstory, Festspielbesuch, Bolschoi-Eröffnung: Es hat sich, wie ich finde, wieder einmal alles -gelohnt. Im Falle des Moskauer „Großen Theaters“ war der Besuch zudem Anregung genug, auf vergleichbare Situationen zu schauen. Auch in Deutschland ist das Engagement immer stark gewesen, kulturelles Erbe zu wahren und traditionsreichen, aber in die Jahre gekommenen Theatern die zum Teil dringend notwendigen Grundsanierungen angedeihen zu lassen. Und das erfreulicherweise eben nicht nur bei den großen Prestigehäusern, wie der aktuellen Berliner Großbaustelle, der Staatsoper Unter den Linden. In Heidelberg wird direkt neben dem historischen, aber zu kleinen Schmuckkästchen kostspielig neu gebaut, während das Meininger Theater nach aufwändiger Sanierung in diesem Monat mit der ersten Opernpremiere feierlich wiedereröffnet werden kann. Bleibt zu hoffen, dass die positiven Energien, die derartige Investitionen freisetzen, auch andernorts wahrgenommen werden. In Rostock ist eine zukunftssichere, finanzierbare Entscheidung für das Volkstheater überfällig, nicht allein als Lösung für das aus akuten Sicherheitsmängeln bereits geschlossene Haus, sondern generell als Bestandssicherung für die insolvenzbedrohte Kulturinstitution. Die Strahlkraft eines solchen Signals wäre nicht hoch genug einzuschätzen.\r\n\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/gespraech_details_small_dez11.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: ALEX ESPOSITO –  Oper ist mein Leben!\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 12\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eZurzeit ist Alex Esposito der Leporello vom Dienst. Im Gespräch erweist er sich als nachdenklicher Künstler.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/interview_details_small_dez11.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: PATRIZIA CIOFI – Ich brauche die Bühne\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Andreas Laska · Ausgabe 12\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie gefragte Sopranistin über rare Deutschlandauftritte, die Bedeutung ausreichender Probenarbeit  - und das Verhältnis zu ihrer Stimme.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/newyork_details_small_dez11.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK  Siegfried\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e27. Oktober · Metropolitan Opera · Autor: F. Plotkin · Ausgabe 12\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNach der Absage von James Levine hatte Fabio Luisi das »Siegfried«-Dirigat im Rahmen der voranschreitenden Neuinszenierung von Wagners »Ring« übernehmen müssen. Kurz vor der Premiere hat dann auch noch der Titelheld ausgetauscht werden müssen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/dresden_details_small_dez11.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDRESDEN  Alcina\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e29. Oktober · Semperoper · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 12\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEin Spiel um konträre Lebensentwürfe zwischen Haus, Hof und Familie hat Jan-Philipp Gloger in Szene gesetzt. Erneut überzeugte der Jungregisseur bei seiner erst zweiten Operninszenierung überhaupt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/muenchen_details_small_dez11.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN  Les Contes d’Hoffmann\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e31. Oktober · Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke  ·  Ausgabe 12\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eRolando Villazón meldete sich mit der Partie des Hoffmann zurück im internationalen Opernzirkus, Diana Damrau übernahm in dieser Neuinszenierung den Parforceritt durch die Sopranfächer als Olympia, Antonia und Giulietta.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/karlsruhe_details_small_dez11.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eKARLSRUHE  Les Troyens\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. Oktober · Badisches Staatstheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 12\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEin Einstand nach Maß für die neue Intendanz. Auch in ästhetischer Hinsicht ist eine rundum überzeugende Arbeit gelungen, wie man sie in dieser Qualität an deutschen Häusern nicht alle Tage erlebt. Bei den immensen Anforderungen des Werkes fast ein kleines Wunder.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/moskau_details_small_dez11.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMOSKAU  Ruslan und Ludmila\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e2. November · Bolschoi Theater · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 12\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNach sechsjähriger Grundsanierung erstrahlt das Moskauer Bolschoi-Theater in neuem altem Glanz – auch künstlerisch, wie die Eröffnungspremiere bewies. Hochrangige Künstler, Politprominenz und handverlesene Gäste feierten das Großereignis.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/berlin_details_small_dez11.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Don Carlo\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e23. Oktober · Deutsche Oper · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 12\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eZumindest repertoiretauglich ist sie, die Neuinszenierung an der Bismarckstraße. Graue Wände in Marco Arturo Marellis Szenerie umrahmten ein engagiertes Sängerensemble, das allerdings nicht immer auf der Höhe des einzufordernden Verdi-Gesangs agierte.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/basel_details_small_dez11.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBASEL  Rusalka\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e22. Oktober · Theater Basel · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 12\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit handwerklichem Geschick wurde in Basel die Vermenschlichung des Wassernixenstoffes von der jungen litauischen Regisseurin Jurate Vansk umgesetzt. In den Hauptpartien agierte mit stimmlicher und darstellerischer Intensität das aktuelle Baseler „Traumpaar“. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/wexford_details_small_dez11.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWEXFORD  La Cour de Célimène\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e21. Oktober · Jerome Hynes Theatre · Autor: S. Martens  ·  Ausgabe 12\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eZum 60. Geburtstag wartete das Festival im irischen Wexford unter anderem mit einer unterhaltsamen Rarität von Ambroise Thomas auf, die auch noch wirkungsvoll besetzt werden konnte.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/namendaten_details_small_dez11.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eFREDERICA VON STADE soll für ihre seit nunmehr  über 40 Jahren anhaltende Bühnenkarriere mit einer großen Gala geehrt werden. Weggefährten sowie Freunde der amerikanischen Mezzosopranistin, darunter Kiri Te Kanawa, Joyce DiDonato und Samuel Ramey, finden sich am 3. Dezember  in San Francisco ein, um der Künstlerin in einem Konzert Tribut zu zollen. Karten sind unter www.sfopera.com erhältlich.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuell_details_small_dez11.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAKTUELL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eHUSMANN-AUSSTELLUNG „BEWEGTE MOMENTE“\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eKomponist und Dirigent Matthias Husmann erinnerte anlässlich einer Ausstellungseröffnung an seinen Vater, den Maler und Grafiker Fritz Husmann, der zwischen 1930 und 1948 als Pressezeichner in Hamburg tätig war. Die Schau im neuen Berliner Ballettausbildungszentrum in der Erich-Weinert-Straße ist noch bis zum 21. Dezember zu sehen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/report_details_small_dez11.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eJUBILÄUM\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003e„333 Jahre Oper in Hamburg“ – mit Georg Philipp Telemanns »Flavius Bertaridus, König der Langobarden« gab es in der Hamburgischen Staatsoper pralles barockes Musiktheater zu erleben. Die Geschichte um den machtbesessenen Grimoaldus, der sich nach Berlusconi-Manier mit leichten Mädchen und Champagner das Leben versüßt, würde heute wohl als Soap Opera im TV punkten.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/cd17_details_small_dez11.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEdouard Lalo  FIESQUE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDG 476 454-7, 2 CDs · Autor: J. Gahre · Ausgabe 12\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eLalos Oper nach Schillers „Die Verschwörung  des Fiesco zu Genua“ ist aufgrund verschiedener widriger Umstände nie zur Aufführung gekommen – bis sie 2006 konzertant aus der Taufe gehoben wurde. Was Roberto Alagna in der Titelrolle auf diesem Mitschnitt zu bieten hat, ist großartig. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/cd15_details_small_dez11.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003ePhilippe Jaroussky \/ Max Emanuel Cencic   DUETTI\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eVIRGIN 50999 0709432 3, 1 CD · Autor: J. Gahre · Ausgabe 12\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eJaroussky und Cencic verzaubern den Hörer immer wieder aufs Neue. Ihr Gesang ist, gerade weil er so fragil, so androgyn, so irreal und sublim klingt, ungemein anrührend. Eine CD zum Niederknien schön!\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/cd16_details_small_dez11.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAngela Gheorghiu   HOMAGE TO MARIA CALLAS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eEMI 50999 6 31509 6, 1 CD  · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 12\/2011\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAngela Gheorghiu zeigt mit diesem Programm, was die Essenz ihrer Vokalkunst gegenwärtig ausmacht.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos diese Seite ©  Das Opernglas \/ Olah, Fenucci, Yusupov, Bresadola, Neder, Creutziger, Howard, Barda, Posch, Michel, COT, Landsberg, Hirsch, Kunsch, Mignot\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42709923791101,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/titel_dezember11_3f4a6bda-bfbf-4da0-be5b-9938ca2ca3f7.jpg?v=1649328241"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-02-2012-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 02\/2012 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eZum Jahreswechsel in Feierlaune: Londons Royal Opera House startete mit einer prominent besetzten »Meistersinger«-Aufführung ins neue Jahr, Barcelona präsentierte kurz vor Weihnachten Donizettis »Linda di Chamounix« mit Diana Damrau und Juan Diego Flórez;\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv 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\u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN  Turandot (Nationaltheater)  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN  Les Pêcheurs de Perles (Deutsche Oper)  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON  Die Meistersinger von Nürnberg \r\n(Royal Opera House),\u003c\/li\u003e La Traviata (Royal Opera House)  \r\n\u003cli\u003eZÜRICH  Palestrina  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBARCELONA  Linda di Chamounix  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSAN FRANCISCO  Celebrating Frederica von Stade\r\n(Herbst Theatre)  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN  Verkündigung (Prinzregententheater),\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMaria Stuarda (Philharmonie im Gasteig)  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDORTMUND  Norma  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBONN  Der ferne Klang  \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eROBERTO ALAGNA\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRODION SHCHEDRIN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJASMIN SOLFAGHARI\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN \/ HALLE \/ KÖLN \/ WIEN \/ LUXEMBURG\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eKREFELD  Norma  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHANNOVER  Ariadne auf Naxos  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDÜSSELDORF  Il Barbiere di Siviglia  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMEININGEN  Maß für Maß \/ Das Liebesverbot  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCHEMNITZ  Swanhunter  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLINZ  Maria Stuarda  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAUGSBURG  Lulu  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDETMOLD  Samson und Dalila  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLUZERN  Lucia di Lammermoor  \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eWEGWEISER\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eMELDUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner  DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGeorges Bizet  CARMEN  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiovanni Simone Mayr  MEDEA IN CORINTO  \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eErich Wolfgang Korngold  DIE STUMME SERENADE  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMariusz Kwiecien  SLAVIC HEROES  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLeontyne Price  THE COMPLETE COLLECTION  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKálmán und Kalman  FATHER \u0026amp; SON  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKlaus Florian Vogt  HELDEN  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSalvatore Licitra  BEST OF SALVATORE LICITRA  \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/editorial_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 02\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas neue Jahr hat gerade erst begonnen und liegt mit all seinen Möglichkeiten noch vor uns wie ein offenes, unbeschriebenes Buch. Und doch kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, ein Teil der Klassikszene sähe durch den Tunnelblick des eigenen Eifers das Ganze zuweilen schon jetzt als bloßes Atemholen vor dem kommenden, großen Gedenkjahr: 2013 ist Wagner-Jahr! 2013 ist Verdi-Jahr! Das Ausmaß der zu erwartenden Aufwallung ist noch unberechenbar, doch eines ist gewiss: Auch 2012 stellt ausreichend Jubiläen bereit.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eFriedrich von Flotow beispielsweise wurde einige Monate vor den Kollegen Wagner und Verdi geboren, hier steht also bereits in diesem Jahr der Zweihundertste an. Claude Debussy hätte seinen 150. Geburtstag gefeiert, ebenso Frederick Delius; es gilt, des 150. Todestages von Fromental Halévy, des 100. Todestages von Jules Massenet zu gedenken - man könnte die Liste fortsetzen. Seit Monaten in machtvollem Crescendo ansteigend wird zudem eine der berühmtesten Persönlichkeiten der deutschen Geschichte, Friedrich der Große, anlässlich seines 300. Geburtstages Ende Januar in aller Ausführlichkeit gewürdigt -  auch als Musiker, Librettist, Komponist. Und mit dem Leipziger Thomanerchor begeht eine der weltweit ältesten und traditionsreichsten Institutionen dieser Art ein ganz besonderes Jubiläum: 800 Jahre sind seit der Gründung durch Markgraf Dietrich von Meißen vergangen. So mancher erfolgreicher Künstler ist über die Jahrhunderte aus diesem legendär schönstimmigen Kreis hervorgetreten, viele große Persönlichkeiten auch in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik wurden hier fürs Leben geprägt.\r\nJubilare allerorten: Frederica von Stade konnte gerade ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum an der San Francisco Opera feiern, Barcelona huldigte Montserrat Caballé zu unglaublichen 50 Jahren am Liceu. Beide hatten ganz offensichtlich großen Spaß, sich im Kreise vieler prominenter Kollegen und guter Freunde hochleben zu lassen. Ein vergnügtes Klassentreffen - auch das ist Oper! Oder wie es unser Titelkünstler Roberto Alagna formuliert: \"Wir Sänger sind eine große Familie.\" Im Gespräch räumt der Startenor ganz nebenbei auch mit einem Vorurteil auf. Schwierig, betont er, sei er nicht, und Absagen gäbe es von ihm nur im äußersten Notfall. Im Gegenteil springt er in der Tat sogar selbst immer wieder gern für Kollegen ein, auch wenn dies, wie gerade erst an der Met, zuweilen mit enormen Anstrengungen verbunden ist: Anfang Januar übernahm er dort kurzfristig die Titelpartie in »Faust«, obwohl er tags darauf bereits als Cavaradossi in »Tosca« auf der Bühne stehen sollte. Es ist keineswegs das erste Mal, dass Alagna die Herausforderung annahm, zwei derart fordernde Partien an direkt aufeinanderfolgenden Abenden zu übernehmen. Sein Kommentar vor Ort: \"So etwas macht das Opernleben spannend für mich - und lässt mein Adrenalin strömen.\" \r\nDas wird sicher kurzfristig auch bei einigen Intendanten und Dirigenten der Fall sein - und wahrscheinlich auch bald beim Publikum. Denn der ebenso charmante wie charismatische Tenorstar äußert exklusiv im \"Opernglas\" wieder einmal einen wahrhaft spektakulären Rollenwunsch. Das hat nicht nur bei ihm schon einmal ganz wunderbar funktioniert. Erst in der vorigen Ausgabe konnten wir über Cheryl Studers Rollendebüt als Mutter in »Hänsel und Gretel« berichten. Ein Jahr zuvor hatte sie im \"Opernglas\"-Interview diesen bis dato unerfüllten Wunsch geäußert - prompt klingelte gleich nach der Veröffentlichung das Telefon, am anderen Ende: das Künstlerische Betriebsbüro der Hamburgischen Staatsoper. Man darf gespannt sein, wer diesmal am schnellsten reagiert.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_interviews_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: RODION SHCHEDRIN – Sich selbst treu bleiben\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Brigitte Kempen – Ausgabe 02\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEin Gespräch mit dem großen russischen Komponisten, dessen Werke anlässlich seines Ende des Jahres bevorstehenden 80. Geburtstages schon jetzt vermehrt im Fokus stehen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_interviews_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: JASMIN SOLFAGHARI – Die hohe Kunst der Komik\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Brigitte Kempen – Ausgabe 02\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSchwere „leichte“ Kost: Die Regisseurin stellt sich gern der Herausforderung Operette. Für die Dresdner Staatsoperette hat sie gerade Offenbachs »Pariser Leben« inszeniert. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_interviews_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: ROBERTO ALAGNA – Liebe \u0026amp; Leidenschaft\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger – Ausgabe 02\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDer Startenor über Karriere, Charakter, Privates und große Pläne.\u003c\/p\u003e\r\n\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_dortmund_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDORTMUND Norma\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e3. Dezember · Autor: B. Kempen · Ausgabe 02\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEine Neuproduktion von Bellinis Meisterwerk ist immer eine Herausforderung, insbesondere für die Interpretin der Titelpartie. In Dortmund begeisterte mit Miriam Clark eine erst 31 Jahre junge Koloratursopranistin als raffiniert virtuose Norma.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_muenchen_verkuendigung_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN Verkündigung\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e18. Dezember · Prinzregententheater · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 02\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Renaissance der Opern von Walter Braunfels schreitet weiter voran. Jetzt bot eine konzertante Aufführung des Münchner Rundfunkorchesters eine Wiederbegegnung mit der in den Jahren 1933 bis 1935 entstandenen »Verkündigung«.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_berlin_pecheursdeperles_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN Les Pêcheurs de Perles \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e19. Dezember · Deutsche Oper · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 02\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie konzertanten Opernaufführungen der Deutschen Oper haben sich zum Publikumsrenner entwickelt. Jetzt galt das Interesse Bizets »Perlenfischern«. Resultat: großer, uneingeschränkter Jubel für alle, allen voran Patrizia Ciofi und Jospeh Calleja.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_krefeld_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eKREFELD Norma\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e3. Dezember · Autor: H. Walter · Ausgabe 02\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eBelcanto-Glück auch in Krefeld: Die Übernahme der in der Spielzeit 2008\/09 am Pfalztheater Kaiserslautern herausgekommenen »Norma«-Produktion punktete insbesondere mit einem starken Damen-Doppel: Barbara Dobrzanska als Norma und Janet Bartolova als Adalgisa.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_barcelona_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBARCELONA Linda di Chamounix\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e20. Dezember · Gran Teatre del Liceu · Autor: M. Fiedler · Ausgabe 02\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMinutenlange Ovationen schon nach einzelnen Arien: Diana Damrau und Juan Diego Flórez waren am Liceu das umjubelte Protagonistenpaar in Donizettis Belcanto-Oper. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_sanfrancisco_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSAN FRANCISCO Celebrating Frederica von Stade\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e3. Dezember · Herbst Theatre · Autor: R.J. Del Bonta · Ausgabe 02\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003e\r\nGroße Gala zur Feier des 40. Jahrestages von Frederica von Stades Debüt in San Francisco. Ein ebenso amüsanter wie emotionaler Abend mit prominenten Kollegen und Freunden der sympathischen Sängerin. Überraschungsgast: Marilyn Horne.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_meinungen_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMEININGEN Maß für Maß \/ Das Liebesverbot\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e9. \/ 10. Dezember · Autor: K.-F. Schulter · Ausgabe 02\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDoppelschlag zur Wiedereröffnung des frisch sanierten Meininger Theaters: An zwei direkt aufeinanderfolgenden Abenden gab es Shakespeares »Maß für Maß« sowie Wagners Bearbeitung und Vertonung des Stoffes: »Das Liebesverbot«.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_muenchen_turandot_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN Turandot\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e3. Dezember · Nationaltheater · Autor: J.M. Wienecke · Ausgabe 02\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eA really good show! Nicht mehr, aber auch nicht weniger bot das Regie-Debüt von Carlus Padrissa und seiner schon legendären Theatergruppe La Fura dels Baus am Nationaltheater. Überschwänglich gefeiert wurde ein anderer: Zubin Mehta am Pult.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13_report_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eTenor-Fest\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas Tenorfestival an der Deutschen Oper Berlin geht weiter: Nach dem überragenden Joseph Calleja in Bizets »Perlenfischer« (siehe Besprechung in diese Ausgabe) gab sich wenige Wochen später Vittorio Grigolo die Ehre – und riss das Publikum in zwei Vorstellungen der altgedienten »La Bohème«-Inszenierung von Götz Friedrich zu Beifallsstürmen hin.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15_wegweiser_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWEGWEISER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eJubiläum der besonderen Art: Plácido Domingos längst zur unverzichtbaren Institution avancierter Gesangswettbewerb Operalia feiert in diesem Jahr bereits seinen 20. Geburtstag. Für Interessenten ist Eile geboten: Anmeldeschluss ist bereits der 10. Februar.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_namendaten_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNIKOLAI SCHUKOFF ist der Parsifal in einer Neuproduktion der Oper in Lyon Anfang März. Dieselbe Partie führt den Tenor wenig später auch an die Hamburgische Staatsoper, wo er im Juni auch den Steuermann in »Der fliegende Holländer« singen wird. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16_vorschau_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVORSCHAU\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Münchner Opernfestspiele zeigen als Finale ihres neuen »Ring«-Zyklus’ die Premiere »Götterdämmerung« mit Nina Stemme als Brünnhilde und Stephen Gould als Siegfried; GMD Kent Nagano dirigiert. Ein ausführlicher Ausblick auf Münchens Festspielpläne.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14_aktuell_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAKTUELL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSo viele Emotionen…\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas Gran Teatre del Liceu feierte das 50-jährige Bühnenjubiläum von Montserrat Caballé mit einem großen Galakonzert, zu dem u.a. auch Juan Pons, Juan Diego Flórez und José Carreras erschienen. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/19_cds_price_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLeontyne Price THE COMPLETE COLLECTION\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eRCA 794050 \/ 51, 26 CDs · Autor: S. Mauß · Ausgabe 02\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIm Februar wird sie 85 Jahre alt: die legendäre Sopranistin Leontyne Price. Das Label RCA bringt aus diesem Anlass eine stolze Archiv-Sammlung an Alben der Diva heraus, die ganze 26 CDs umfasst.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/18_cds_stummeserenade_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eErich Wolfgang Korngold DIE STUMME SERENADE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eCPO 777485-2, 2 CDs · Autor: M. Wilks · Ausgabe 02\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEine stumme Serenade aus der Feder eine Komponisten: ein Widerspruch in sich? Logisch geht es in Korngolds musikalischer Komödie nicht zu – soll es auch nicht: Die absurde Handlung bietet vielmehr Anlass zu unterhaltsamem Spaß. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17_dvds_feb12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003e Richard Wagner DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eCOVIELLO CLASSICS COV 81201, 2 DVDs · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 02\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIm Oktober 2011 feierten die neuen »Meistersinger von Nürnberg« am Staatstheater Nürnberg Premiere. Schon jetzt liegt der Mitschnitt auf DVD vor. Ein interessantes Dokument, zumal mit dieser Produktion auch der neue GMD Marcus Bosch seinen offiziellen Einstand gab.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos dieser Seite © Das Opernglas \/ Olah, Andersen, Predieri, Stöß, Bofill, Altizer, Billand, Stutte, Driesel, Hösl \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42710314877181,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/01_titel_3751159e-12f3-4860-92ed-a6cff3edda3c.jpg?v=1649329114"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-03-2012-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 03\/2012 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eHamburg feierte die späte Erstaufführung von Aribert Reimanns »Lear«, Bo Skovhus ersang sich in der Titelpartie einen großen persönlichen Erfolg. In New York debütierte Deborah Voigt als Brünnhilde in »Götterdämmerung«, Abschluss der neuen »Ring«-Tetralog\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/inhaltverzeichnis_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv 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Götterdämmerung\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNEW YORK Rienzi (Avery Fisher Hall),\r\nGötterdämmerung (Metropolitan Opera)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eZÜRICH Die Meistersinger von Nürnberg\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN Iolanta \/ Francesca da Rimini (Theater an der Wien)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMONTE-CARLO L'enfant et les sortilèges \/ La Navarraise\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN Tancredi (Deutsche Oper)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIESBADEN Simon Boccanegra\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eCORNELIUS MEISTER\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eOTTO SCHENK\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMICHAEL SPYRES\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBONN \/ NEW YORK \/ BERLIN \/ DRESDEN \/ WIEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLYON\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDÜSSELDORF Castor et Pollux\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGIESSEN Alessandro Stradella\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSCHWERIN Tannhäuser\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eERFURT Der Freischütz\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFREIBURG Lohengrin\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKARLSRUHE Romeo und Julia auf dem Dorfe\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNORDHAUSEN Peter Grimes\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCOBURG Katja Kabanová\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMAINZ Un ballo in maschera\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSANKT GALLEN Un ballo in maschera\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBOZEN Salome\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBERN Lucia di Lammermoor\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eCHRISTOPH HAGEL\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003ePLÁCIDO DOMINGO\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eAUF GROSSER LIEDERREISE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eNURIA RIAL Il primo amore\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRENÉE FLEMING Poèmes\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMETROPOLITAN OPERA LIVE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRICHARD WAGNER Die Meistersinger von Nürnberg\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eVALER BARNA-SABADUS Hasse Reloaded\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMICHAEL SPYRES A fool for love\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNOLDI ALDER \/ FRIEDRICH SCHENKER Mord auf dem Säntis\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/editorial_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 03\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNew York hat seine City Opera wieder. Mitte Februar war das Ensemble mit Verdis »La Traviata« zu Gast im Howard Gilman Opera House der Brooklyn Academy of Music und kehrte damit – als schon fast Totgesagte – ins kulturelle Leben der Stadt zurück. In der glanzvollen Beaux-Arts-Architektur des 2000 Zuschauer fassenden, geschichtsträchtigen Saales, in dem seinerzeit schon so hochkarätige Künstler wie Sergej Rachmaninow, Gustav Mahler oder Arturo Toscanini, Gesangsstars wie Emmy Destin und Enrico Caruso das Musikleben der Metropole bereichert hatten, präsentierte nun das NYCO-Ensemble kurz nach dem Repertoire-Hit auch gleich noch Modernes: Rufus Wainwrights »Prima Donna«. Noch wichtiger aber war die Tatsache, dass die New Yorker mit ihrer City Opera ein traditionsreiches, beliebtes und einst sehr erfolgreiches Opernunternehmen zurückerhalten haben; danach hatte es lange Zeit nicht ausgesehen, war man doch monatelang haarscharf am Bankrott vorbeigeschrammt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eDass nun gespielt werden konnte, lag zu einem nicht unwesentlichen Teil an deutlichen Eingeständnissen der Mitarbeiter – und an großzügiger Unterstützung von privatwirtschaftlicher Seite. Ein klares Signal. Von nun wird in wechselnden Quartieren Station gemacht, verteilt über die ganze Stadt. Eine Opernkompanie auf dem Weg zurück zu ihrem Publikum, verwandelt in ein lokales Reise-Ensemble mit Direktkontakt zu potenziell neuem Publikum. Ein erfreuliches Lebenszeichen, betrübt allein durch die Tatsache, dass nunmehr die Metropolitan Opera allein die Opernfahne hochhalten wird im Lincoln Center, was dem Flaggschiff des US-amerikanischen Musiktheaters sicher weiterhin erfolgreich gelingen wird. Aber Konkurrenz belebt nun einmal das Geschäft; das kann man seit geraumer Zeit ganz wunderbar in Wien beobachten. Hier hat sich das Theater an der Wien innerhalb kürzester Zeit zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten der altehrwürdigen Staatsoper gemausert. Kleiner Bruder, große Schwester? Eher schon kreative Rivalität auf Augenhöhe. Gewinner sind wir alle, denn die gefühlte Egalität der Attraktionen liegt keineswegs daran, dass das Traditionshaus am Ring nachließe. Es kommt nicht von ungefähr, dass Otto Schenk im Interview dieser Ausgabe, augenzwinkernder Lokalpatriotismus hin oder her, derart über „sein“ Haus ins Schwärmen gerät.\r\nGewinner ist das Publikum auch in Deutschland. Schon in den vergangenen Ausgaben hatten wir über einige wichtige Finanzzusagen im Musiktheaterbereich berichtet, inzwischen kann man auch in Schwerin aufatmen, zumindest vorerst. Der Spielbetrieb des Mecklenburgischen Staatstheaters hatte bereits komplett auf der Kippe gestanden, nun kann immerhin diese Spielzeit wie geplant durchgeführt werden. Eine elementare Grundlage, von der selbst ein so berühmtes, ungleich größeres Opernhaus wie das Gran Teatre del Liceu derzeit nur träumen kann. In Barcelona ist man gezwungen, mitten in der Saison eine Auszeit zu nehmen. Schon vom 20. März an bleibt das legendäre Haus für drei Wochen geschlossen, eine zweite, noch etwas längere Schließung ist für Juni\/Juli vorgesehen. \r\nBeträchtlich Bewegung im Betrieb. Nicht nur zum Guten, aber doch immer wieder mit eindeutig positiven Signalen in Richtung Erhalt, Förderung, Neubeginn. Über vier Millionen Besucher zieht die Oper pro Jahr allein in Deutschland an, Operette und Musical nicht eingerechnet. Das Interesse ist groß, jüngste Besucherstatistiken suggerieren sogar noch einmal steigende Tendenz, was sich auch im immer noch wachsenden Bereich der Kino-Übertragungen fortsetzt. Wird es angesichts dieser enormen Breitenwirkung nicht auch Zeit für ein Umdenken bei den Öffentlich-Rechtlichen, endlich mehr Farbe zu bekennen als auf ihrem Feigenblatt der Spartensender? Oper, Theater, klassische Konzerte gehören, zumal wenn sie aus den renommierten, hochkarätige Kunst versprechenden Musentempeln kommen, ins Hauptprogramm der großen Sender!\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/interview2_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: OTTO SCHENK – Ich wäre gern Dirigent geworden!\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Karin Wolfsbauer – Ausgabe 03\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit 81 Jahren ist Otto Schenk nicht zu bremsen. Fast täglich steht er auf der Bühne und frischt nebenbei seine berühmt gewordenen Regiearbeiten auf.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/interview4_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVorgestellt: CHRISTOPH HAGEL – Großes Thema\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han – Ausgabe 03\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eChristoph Hagel trägt Oper in die Stadt – und ist dabei inzwischen Dirigent und Regisseur in Personalunion.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/interview1_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: CORNELIUS MEISTER – Überflieger ohne Eile\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Thomas  Baltensweiler – Ausgabe 03\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eGroße Häuser, wichtige Debüts. Bestandsaufnahme einer jungen, steilen Karriere.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/interview3_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: MICHAEL SPYRES – Der echte Klang\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Gabriele Helbig – Ausgabe 03\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eVon der Notwendigkeit, Sänger zu werden und die eigene Stimme zu finden.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/muenchen_carlo_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN Don Carlo\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e26. Januar · Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 03\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eÜberzeugender kann Repertoirepflege nicht sein: In hochkarätig besetzten »Don Carlo«-Vorstellungen rissen u.a. Anja Harteros und Jonas Kaufmann das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/hamburg_lear_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAMBURG Lear\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. Januar · Autor: Y. Han · Ausgabe 03\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eVierunddreißig Jahre nach der Uraufführung in München feierte Aribert Reimanns »Lear« nun endlich auch in Hamburg Premiere. Der Komponist wurde am Ende des Premierenabends auf offener Bühne begeistert gefeiert.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/berlin_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN Tancredi\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e22. Januar · Autor: U. Ehrensberger· Ausgabe 03\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eJubel im Haus an der Bismarckstraße vor allem für den Altmeister am Pult Alberto Zedda und für die schnell zum Publikumsliebling avancierte Patrizia Ciofi als hinreißende Amenaide.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/ny_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK Götterdämmerung\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e27. Januar · Metropolitan Opera · Autor: F. Plotkin · Ausgabe 03\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003e»Ring«-Finale an der Met. Auch im letzten Teil der Tetralogie dominierte optisch „The Machine“, Deborah Voigt sang ihre erste »Götterdämmerung«-Brünnhilde.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/frankfurt_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFRANKFURT Götterdämmerung\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e29. Januar · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 03\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAuch in der Bankenmetropole schloss sich der »Ring«. Eine in vier konzentrische Kreise und einen Kern aufgeteilte Scheibe ist die optische Klammer der Neuproduktion an der Oper Frankfurt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/muenchen_rheingold_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN Das Rheingold\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e4. Februar · Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 03\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eVerblüffend unspektakulär und schlicht gelang der Einstieg in Münchens heiß ersehnten neuen »Ring des Nibelungen«.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/giessen_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGIESSEN Alessandro Stradella\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e28. Januar · Autor: L.-E. Gerth · Ausgabe 03\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie jüngste Ausgrabung am Stadttheater Gießen galt einem Werk der deutschen Spieloper: »Alessandro Stradella« von Friedrich von Flotow, dessen 200. Geburtstages in diesem Jahr gedacht wird.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/erfurt_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eERFURT Der Freischütz\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. Januar · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 03\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWie weit darf ein Regisseur im Musiktheater gehen? Was ist erlaubt, was nicht? Diese Fragen drängten sich nach der Premiere der ersten Operninszenierung von Dominique Horwitz in Erfurt auf.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/report_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eVerzauberte Insel\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eTriumphaler Erfolg am Silvesterabend in New York. Mit dem Pasticcio »The Enchanted Island« gelang der Metropolitan Opera ein fulminanter Überraschungserfolg, zu dem eine ganze Schar prominenter Sänger entschieden beitrugen – allen voran Joyce DiDonato, Plácido Domingo und David Daniels.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/fokus_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFOKUS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eLyon: Puccini plus\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003ePuccinis »Il Trittico« einmal anders: An der Opéra de Lyon konnte man im Rahmen eines Festivals die drei bekannten Einakter jeweils in ungewohnten Kombinationen erleben: »Il Tabarro« mit Schönbergs »Von heute auf morgen«, »Suor Angelica« mit Hindemiths »Sancta Susanna« und »Gianni Schicchi« mit Zemlinskys »Eine florentinische Tragödie«.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/namen_daten_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWOLFGANG RIHM feiert am 13. März seinen 60. Geburtstag. Grund genug für die Europäischen Kulturtage Karlsruhe, den 1952 in der badischen Metropole geborenen Komponisten ausgiebig zu feiern und mit diversen Veranstaltungen in den Mittelpunkt des in diesem Jahr unter dem Motto „Musik baut Europa“ stehenden Festivals zu stellen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/vorschau_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVORSCHAU\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eZwischen Saison und Festival: Ausführliche Informationen über die Pläne großer Häuser in Übersee wie der San Francisco Opera und der Lyric Opera of Chicago sowie der Sommer-Festspiele u.a. in Zürich, Nürnberg, Aix-en-Provence. Auch das Ocean Sun Festival geht wieder auf große Fahrt, vokaler Stargast ist diesmal Marlis Petersen, die gleich mehrfach an Bord und an Land zu erleben sein wird und sich zudem auf ein persönliches Get Together mit einigen ihrer Mitreisenden freut – exklusiv reserviert für „Opernglas“-Leser, die an dieser Festspiel-Reise teilnehmen! \u003cbr\u003eInformationen unter +49 (0)40 30014815.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/cds_aktuelles_heft_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eValer Barna-Sabadus HASSE RELOADED\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOEHMS CLASSICS, 1CD · Autor: J. Gahre · Ausgabe 03\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eFür den aus Rumänien stammenden, seit 1991 in Deutschland lebenden Countertenor Valer Barna-Sabadus bieten die Werke von Johann Adolph Hasse eine fantastische Möglichkeit, sein überragendes Können zu zeigen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/cds_news_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAuf großer Liederreise \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: B. Kempen, J. Gahre, A. Laska, M. Wilks · Ausgabe 03\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eVon russischer Seele zu französischen Farben, von deutschen Klassikern zu englischen Raritäten. Diana Damrau, Natalie Dessay, Dmitri Hvorostovsky und viele weitere prominente Kollegen haben interessante Lied-Einspielungen vorgelegt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/dvd_maerz12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDVD-Boxen PLÁCIDO DOMINGO\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eARTHAUS 107505 + 107511, je 4 DVDs · Autor: B. Kempen· Ausgabe 03\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEhre wem Ehre gebührt: Gleich zwei Boxen mit je drei Opern zeigen Plácido Domingo in sechs von seinen über 130 Partien. Eine spannende Wiederbegegnung.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos dieser Seite © Das Opernglas \/ Edelhoff, Brinkhoff\/Moegenburg, Hösl, drama \/ Bresadola, Stofleth, Howard, Rittershaus, Janeck\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42710535340285,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/01_titel_1_7ff4b1ad-d441-40a3-8490-c13bbf198be5.jpg?v=1649329491"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-04-2012-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 04\/2012 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003e\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/inhalt_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBADEN-BADEN  Ariadne auf Naxos  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eZÜRICH  Otello  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON  Rusalka (Royal Opera House) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding: 0 45px;\"\u003eFive Shakespeare Sonnets (Barbican Centre\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN  Telemaco (Theater an der Wien) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSYDNEY Turandot \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFRANKFURT  Der verzauberte Pilger (Alte Oper) \u003c\/li\u003e\r\n Boris Godunow (Alte Oper) \r\n\u003cli\u003eKARLSRUHER HÄNDEL-FESTSPIELE Alessandro \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDRESDEN Lulu  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNÜRNBERG  Guillaume Tell \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMIRIAM CLARK\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLAURI VASAR\t\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eOLIVIER PY\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eZÜRICH \/ BRÜSSEL  \/ ERFURT \/\r\nKIEL \/ DORTMUND \/ BADEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eST. GALLER FESTSPIELE\r\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eLESERBRIEFE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eFREIBERG  Wuthering Heights  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLÜBECK  Der Ring des Polykrates \/ Das geheime Königreich \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBIELEFELD  Peter Grimes  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eINNSBRUCK  Falstaff  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKAISERSLAUTERN  Parsifal  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSALZBURG\tGesprächskonzert \/ Geistliches Konzert (Solitär\/ Haus für Mozart) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHAMBURG  The Stolen Smells (Kampnagel) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMARSEILLE  La Chartreuse de Parme \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eESSEN  Eugen Onegin  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBREMEN  Herzog Blaubarts Burg \/ Blaubart  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eREGENSBURG Elektra \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGioachino Rossini  LE COMTE ORY \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi MACBETH \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart  LE NOZZE DI FIGARO \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Strauss ARIADNE AUF NAXOS \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFESTIVAL D’AIX EN PROVENCE Vol. 1\u0026amp;2  \u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eCD-SPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRoberto Alagna PASIÓN \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJules Massenet WERTHER \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFrancis Poulenc  DIALOGUES DES CARMELITES \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner RIENZI \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGeorges Enescu OEDIPE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Strauss CAPRICCIO \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAmbroise Thomas HAMLET \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePietro Mascagni  L’AMICO FRITZ \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCheryl Barker PUCCINI-PASSION \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDaniel Behle STRAUSS LIEDER  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMartha Mödl  THE PORTRAIT OF A LEGEND \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eChristina Pluhar LOS PÁJAROS PERDIDOS \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eEmmanuelle Haim UNE FÊTE BAROQUE! \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\t  \r\n\t\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/editiorial_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 04\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEin dynamisches Doppel junger Sänger: Miriam Clark und Lauri Vasar. So unterschiedlich sie sind, eint sie doch eine ganz besondere Karriere-Entscheidung. Beide verfügen über jene glückliche Kombination aus vokalem und darstellerischem Talent, das schnell überregional wahrgenommen wird und international gefragt ist. Und doch haben sich beide bewusst für ein Festengagement an einem deutschen Opernhaus entschieden. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eDie als vielversprechende Belcanto-Entdeckung gefeierte Sopranistin kann sich nach ihren umjubelten Auftritten als Norma und Lakmé derzeit vor Angeboten kaum retten, wird aber auch die kommende Saison fest an der Oper Bonn bleiben; der estnische Bariton hat sich trotz eines erfolgreichen Starts in die Selbstständigkeit doch wieder an ein Haus binden wollen und ist vor zwei Spielzeiten an die Hamburgische Staatsoper gegangen. Was die beiden Künstler bewegt, haben sie uns in ausführlichen Interviews verraten.\r\nEntscheidungen, die bewusst auf Bedachtsamkeit, Kontinuität und Nachhaltigkeit setzen statt auf schnellen Erfolg, sind bemerkenswert genug, zumal sich hier offensichtlich auch größere Karrieren anbahnen. Dennoch ist das Festengagement glücklicherweise nach wie vor von großem Reiz für viele Künstler – nicht etwa, weil die eigenen Fähigkeiten für Größeres nicht ausreichten, sondern weil es gerade im deutschen Repertoirebetrieb enorme Chancen und Entfaltungsmöglichkeiten gibt. Das setzt Vertrauen in Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein von Intendanz und Künstlerischem Betriebsbüro voraus. Kenntnisreiche Rollenauswahl, ausgewogene Aufgaben, Perspektiven und individuelle Freiheiten – das sind grundlegende Säulen, auf der gute Ensemblearbeit ruht. So entwickeln sich in oftmals vielen Jahren behutsamer Aufbauarbeit aus Potenzial wahre Könnerschaft, aus Talenten Künstlerpersönlichkeiten. Wie ertragreich das sein kann, werden Sie, liebe Leser, bei Ihren Opernbesuchen immer wieder festgestellt haben. Chapeau vor all den vielen, wunderbaren Sängern, die auch im Repertoirealltag Abend für Abend ihr Bestes geben und uns immer wieder neu den Zauber der Oper spüren lassen!\r\nKarrieren können aber auch ganz anders beginnen, zumal die Chancen, Talente zu entdecken, durch die neuen Medien enorm gestiegen sind. Da machen Audio-Files per E-Mail die Runde, werden Videos verfügbar gemacht, bieten Online-Portale aufschlussreiche Künstlerprofile und sogar Hilfe bei sensiblen Problemen wie der Suche nach kurzfristigem Ersatz für den ausgefallenen Tenor. (Um-) Besetzung per Mausklick. So eine Funktion wünschte man sich zuweilen auch selbst – für manch adäquatere Stimme oder schlicht den Lieblingssänger in der einen oder anderen weniger attraktiv besetzten Vorstellung.\r\nAuch die Oper sucht den Star. Eine uralte, doch immerwährende Formel, die heute multimedial funktioniert – inklusive jener zahlreichen TV-Formate, die im Pop-Bereich für Quote sorgen. Was im populären Sektor längst an Übersättigung und Verschleiß leidet, wirkt im Musiktheater immer noch erstaunlich frisch, obwohl es Variationen des Themas durchaus schon gegeben hat, beispielsweise in London und New York. Nun steht auch in Deutschland eine Opern-Castingshow in den Startlöchern, sogar mit ganz konkretem Profil. Gesucht wird: Carmen. Für die diesjährige Festspiel-Produktion am Berliner Wannsee werden alle vier Hauptpartien der beliebten, gleichwohl gar nicht so leicht zu besetzenden Bizet-Oper gesucht – öffentlich. Gewiefter PR-Gag oder Unterhaltung mit Mehrwert? Immerhin wird die Jury, zu der auch Kammersänger Bernd Weikl gehören soll, durch die deutliche Einschränkung in Sachen Stimmfach der Schwierigkeit enthoben, Äpfel mit Birnen, Koloratursopran mit Wagnerheroine vergleichen zu müssen. Gradmesser für den Erfolg des Ganzen bleibt ohnehin das zahlende Publikum vor Ort, denn die eigentliche Herausforderung für die Gewinner wartet erst nach der Finalentscheidung: die Premiere.\r\nMit dieser Ausgabe feiert „Das Opernglas“ übrigens Geburtstag und startet mit einer Vielzahl spannender Themen in den 33. Jahrgang. Im Namen der Redaktion bedanke ich mich sehr herzlich für Ihre Treue und Ihr stets aufmerksames, konstruktives Feedback! Ich wünsche Ihnen auch diesmal wieder eine anregende Lektüre.\r\n\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_portraeit_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: LAURI VASAR - „Ich brauche Figuren, die eine Entwicklung durchmachen.“\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Söhnke Martens · Ausgabe 04\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIn seiner jungen Karriere hat Lauri Vasar bereits wichtige Partien an großen Häusern gesungen. Dennoch hat er sich für ein Festengagement in Hamburg entschieden. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_interview_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: MIRIAM CLARK -  „Mit dieser Stimme kannst du alles singen!“\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Andreas Laska · Ausgabe 04\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eBegeistertes Publikum, prominentes Lob. Seit ihren gefeierten Auftritten als Norma und Lakmé ist die Sopranistin in aller Munde. Das erste Interview mit der neuen Belcanto-Diva.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_vorgestellt_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVorgestellt: OLIVIER PY -  Alles kann geschehen!\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 04\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDer französische Regisseur ist zugleich Schauspieler, Theaterdirektor und Autor. Im Theater an der Wien inszeniert er aktuell »Hamlet« von Ambroise Thomas.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_innsbruck_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINNSBRUCK  Falstaff\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e5. Februar · Tiroler Landestheater · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 04\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit dem für Brigitte Fassbaender eigenen Fingerspitzengefühl wurde in Innsbruck bei einer der letzten Inszenierungen der scheidenden Intendantin musikalisch wieder Überdurchschnittliches geboten. Dafür sorgte vor allem Janina Baechle als Mrs. Quickly.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_london_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON  Five Shakespeare Sonnets\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e4. März · Barbican Centre · Autor: M. Lehnert  ·  Ausgabe 04\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit großer Spannung war die UK-Erstaufführung der Vertonung von fünf Shakespeare-Sonetten durch Rufus Wainwright erwartet worden. Eine ganz außergewöhnliche Begabung präsentierte sich hier, die auch in der Vortragskunst keinen Vergleich mit den größten Liedinterpreten scheuen musste.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_frankfurt_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFRANKFURT  Der verzauberte Pilger\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e5. Februar · Alte Oper · Autor: B. Kempen · Ausgabe 04\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDiese Uraufführung hatte es wirklich in sich, riss mit, war Wirbelsturm und Lebensweisheit zugleich. Standing Ovations für Rodion Shchedrin und seine neue Oper unter Leitung von Valery Gergiev. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_badenbaden_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBADEN-BADEN  Ariadne auf Naxos\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e18. Februar · Festspielhaus · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 04\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIm Rampenlicht stand Renée Fleming, Wunsch-Ariadne von Christian Thielemann, bei ihrem Rollendebüt. Und auch für Thielemann war es das erste »Ariadne«-Dirigat.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_freiburg_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFREIBERG  Wuthering Heights\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e11. Februar · Theater · Autor: S. Barnstorf  ·  Ausgabe 04\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEine solche Geschichte kann entweder als Hollywoodfilm wirken – oder eben als große Oper. Carlisle Floyds hochromantische Adaption des Romans warf nach der packenden europäischen Erstaufführung die Frage auf, warum dieses Werk nicht schon viel früher den Weg auf diesen Kontinent gefunden hat.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_zuerich_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eZÜRICH  Otello\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e10. Februar · Opernhaus · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 04\/2012 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNach Verdis Spätwerk ist im Opernhaus Zürich nun der andere »Otello« zu erleben, der eigentlich der frühere war. In der Rossini-Oper singt Cecilia Bartoli die Desdemona.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_nuerberg_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNÜRNBERG  Guillaume Tell\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e3. März · Opernhaus · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 04\/2012 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWas diesen neuen »Tell« zuvorderst auszeichnete, war die bemerkenswerte Tatsache, dass mit einer einzigen Ausnahme sämtliche Partien aus dem eigenen Ensemble besetzt werden konnten - zumal alle Solisten mehr als achtbar, einige sogar bravourös über die Runden kamen. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_kaiserslautern_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eKAISERSLAUTERN  Parsifal\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Februar · Pfalztheater · Autor: K.-F. Schulter · Ausgabe 04\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDer erste »Parsifal« am Pfalztheater ist zugleich die letzte Inszenierung des nach Innsbruck wechselnden Intendanten Johannes Reitmeier. Der Schauplatz ist in das Herz der Katholischen Kirche, den Petersdom, verlegt.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_bielefeld_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBIELEFELD  Peter Grimes\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e11. Februar · Theater · Autor: S. Mauß · Ausgabe 04\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Regie zeichnete die Titelfigur weder als reines Opfer noch als reinen Täter. Und genau diese Ambivalenz ist es, die sich in Brittens Musik spiegelt. Eine großartige Leistung des Bielefelder Theaters.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17_nachruf_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eELIZABETH CONNELL  ist am 18. Februar 2012 im Alter von 65 Jahren verstorben. Im Oktober und November vergangenen Jahres hatte die am 22. Oktober 1946 in Port Elizabeth in Südafrika geborene Sopranistin noch Liederabende gegeben. Connell stand für eine seltene Begabung, die es ihr erlaubte, Partien vom lyrischen bis zum hochdramatischen Sopran zu singen. Im April dieses Jahres hätte sie am  Opernhaus von Sydney erneut die Lady Macbeth singen sollen, 34 Jahre nachdem sie diese Rolle 1978 erstmals am selben Ort gesungen hatte.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15_namendaten_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003ePETRA LANG, Mezzosopranistin mit fulminanten Erfolgen als Ortrud,  nimmt die Brünnhilden in Richard Wagners »Ring« in Angriff: In der »Götterdämmerung« wird sie bereits 2013 an der Pariser Oper zu erleben sein. In Genf ist mit ihr der komplette Zyklus geplant: »Die Walküre« ist für November 2013 terminiert, »Siegfried« soll am 30. Januar und die »Götterdämmerung« am 23. April 2014 Premiere haben.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14_reporter_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003ePROMINENT BESETZT\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEs ist die bereits dritte Neuinszenierung von Verdis »Don Carlo« in der Direktionszeit von Alexander Pereira. Prominent war besetzt worden, doch gleich mehrere Stars ließen sich als indisponiert ansagen. Dessen ungeachtet bot vor allem Anja Harteros als Elisabetta Verdi-Gesang vom Feinsten.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13_special_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSPECIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eST. GALLER FESTSPIELE\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit ihren ambitionierten, thematisch ausgerichteten Programmen haben sich die St. Galler Festspiele schnell überregional einen Namen gemacht. Ein Special bringt Interviews mit Direktor Werner Signer und Carlos Wagner, dem Regisseur der diesjährigen Opernproduktion, einen Bericht über Maria Jonas und ihre Ars Choralis Coeln, die sich Hildegard von Bingens Mysterienspiel »Ordo Virtutum« widmen, und stellt das Programm 2012 vor. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/21_cds1_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRoberto Alagna   PASIÓN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDG  476 460 3, 1 CD · Autor: B. Kempen · Ausgabe 04\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eZu den mitreißenden Rhythmen von Tango, Cha-Cha-Cha, Samba und Rumba lässt Roberto Alagna seinen prägnanten Tenor ertönen. Das hat Klasse und Erlebniswert. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/22_cds2_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eJules Massenet  WERTHER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDG 00289 477 9340, 4 CDs  · Autor: M. Wilks · Ausgabe 04\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDiese Aufnahme lässt keinen Hörer kalt. Entstanden im Mai 2011 als Live-Mitschnitt im Londoner Royal Opera House wird Rolando Villazóns Rückkehr auf die Opernbühne nach einer Auszeit und etlichen Vorstellungsabsagen dokumentiert.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/24_cds4_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMartha Mödl   THE PORTRAIT OF A LEGEND\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eHÄNNSLER PH 12006, 2 CDs  · Autor: L.-E. Gerth · Ausgabe 04\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eAm 22. März 2012 wäre die dramatische Sopranistin Martha Mödl 100 Jahre alt geworden. Höhepunkt des Gedenkjahres wird eine Ausstellung  während der Bayreuther Festspiele 2012 im neuen Gebäude der Bayreuther Stadtbibliothek sein, die ab dem 27. Juni dort zu sehen sein wird. Das Label „Hänssler“ hat derweil eine Doppel-CD mit Aufnahmen aus dem Privatarchiv von Helmut Vetter, der auch die Ausstellung zusammengestellt hat, herausgebracht, die das umfangreiche Wirken von Martha Mödl in Live-Mitschnitten aus den Jahren 1950 bis 1982 dokumentiert.\u003c\/p\u003e \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/23_cds3_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEMI - Archiv der Kostbarkeiten\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eWIEDERAUFLAGEN BERÜHMTER GESAMTAUFNAHMEN · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 04\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eFast 500 Gesamtaufnahmen hat das Label EMI produziert, und zahlreiche hochwertige und teure Studiositzungen haben Kostbarkeiten des hochkarätig besetzten Standardrepertoires zu einem fixen Bestanteil jeder Klassikdiskothek gemacht. Mit einer neuen CD-Serie von Wiederauflagen lässt das Label dieses kostbare Repertoire wiederauferstehen. Eine komplette Bonus-Disc ersetzt in jeder Box den Großteil des gewohnten Booklets mit dem dreisprachigen Libretto, wie viele es von früher kennen. Die EMI hat es in elektronischer Form zum Mitlesen am PC beigefügt und stellt ihre klingende Opernbibliothek damit zeitgemäß neu auf. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/18_dvds1_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGioachino Rossini  LE COMTE ORY\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eVIRGIN CLASSICS  5099907095993, 2 DVD · Autor: S. Martens · Ausgabe 04\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMénage à trios nach vielen Verzettelungen: An der Metropolitan Opera ging es höchst vergnüglich zu bei der Produktion von Rossinis »Le Comte Ory«. Juan Diego Flórez lässt in der Titelrolle keine Wünsche offen. Seine Partnerinnen auf der Bühne wie auf dem DVD-Mitschnitt: Diana Damrau und Joyce DiDonato.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/19_dvds2_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGiuseppe Verdi  MACBETH\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOPUS ARTE  OA 1063 D, 1 DVD · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 04\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Produktion von Phyllida Lloyd aus dem Jahr 2002 ist nicht gerade von Geistesblitzen durchzuckt. Zu den Stärken dieses Mitschnitts vom Juni 2012 gehört jedoch die optische wie akustische Abbildung von Simon Keelysides Macbeth. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/20_cdspecial_april12.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSPECIAL: 800 Jahre Thomanerchor Leipzig  Jubiläums-Edition\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e CHRYSTAL CLASSICS, 2 CDs ∙ Autor: G. Helbig ∙ Ausgabe 04\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDer Thomanerchor Leipzig feiert seinen 800. Geburtstag. Aus Anlass des großen Jubiläums verschafft eine Sonderedition mit zwei CDs einen zumindest kleinen Eindruck von der großen Bandbreite und besonderen Qualität dieses traditionsreichen Vokalensembles.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos dieser Seite ©  Schroedinger, Kremper, Michel, Runkel, Olah, Müller, Schulte-Bunert, Larl, Brehm-Seufert, Suter, Schwiertz, Weitz, Urban, Barda, Sohl \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42710585737469,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/titel_april12_97f5c31e-460b-4c9b-8adf-e1be20f1a464.jpg?v=1649329637"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-05-2012-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 05\/2012 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eZum letzen Mal spielten die Berliner Philharmoniker bei den Osterfestspielen Salzburg – auf dem Programm: »Carmen« mit Magdalena Kožená und Jonas Kaufmann. In Berlin waren starke Frauen zu erleben: Mojca Erdmann sang die Lulu an der Staatsoper im Schiller\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_details_inhalt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eOSTERFESTSPIELE SALZBURG   Carmen \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN  Lulu (Staatsoper im Schillertheater) \r\n\t     Jenufa (Deutsche Oper) \r\n\t     Tristan und Isolde (Philharmonie) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN  Die Walküre \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHAMBURG  Manon Lescaut \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN Les Contes d’Hoffmann (Theater an der Wien) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLYON  Parsifal \/ Terre et Cendres \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMONTE-CARLO Francesca da Rimini \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eERWIN SCHROTT\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eNURIA RIAL\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGIORGIO BATTISTELLI\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHAMBURG \/ MANNHEIM \/ RUDOLSTADT \/\r\nSYDNEY \/ DRESDEN \/ SOLOTHURN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHEIDELBERG  Der tausendjährige Posten oder Der Germanist\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHANNOVER Die Teufel von Loudon \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGELSENKIRCHEN  La Grande Magia \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGIESSEN  Maria Tudor\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMAGDEBURGER TELEMANN-TAGE  Miriways\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBRAUNSCHWEIG  Šárka \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDESSAU  Faust \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWÜRZBURG  Tristan und Isolde \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKÖLN  Rigoletto\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLINZ  Dialogues des Carmélites \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHAGEN  Susannah \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eYONA KIM\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eEUNYOUNG KIM\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFOKUS\t\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eNEUE WEGE, NEUE OPERN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJOYCE DIDONATO \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eUmberto Giordano  ANDREA CHÉNIER \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLudwig van Beethoven  FIDELIO  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCarl Orff GISEI \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJules Massenet  DON QUICHOTTE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAmbroise Thomas  MIGNON  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAntônio Carlos Gomes SALVATOR ROSA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMarie-Nicole Lemieux LES NUITS D’ÉTÉ \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMarlis Petersen GOETHE-LIEDER \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHERMANN PREY \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMontserrat Caballé 50 ANYS DEL LICEU  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHans Sommer SAPPHOS GESÄNGE \u0026amp; ORCHESTERLIEDER  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMark Padmore BRITTEN \/ FINZI \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_details_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv 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Tiedemann · Ausgabe 05\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas Frühjahr ist traditionell eine spannende Jahreszeit für den Opernfan. Woche um Woche treten Intendanten und Direktoren an die Öffentlichkeit und präsentieren ihre Pläne. Faszination Saisonvorschau: Was kommt? Wer singt, dirigiert, inszeniert? Schnell sind die persönlichen Highlights ausgemacht. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eWelche Abende lohnen im Theater vor Ort, für welche Vorstellung will ich reisen? Die Antworten werden je nach Präferenz ganz individuell ausfallen, und so kreist die Frage, die sich auf der anderen Seite die Veranstalter stellen, just um diese Thematik: Mit welchem Programm können wir die meisten Zuschauer erreichen? In den vergangenen Tagen und Wochen konnte man in geballter Form erleben, wie unterschiedlich dieser Herausforderung begegnet wird. Mit Kreativität im Spielplan oder breitenwirksamer Konvention, mit attraktiven Besetzungen oder offensichtlichem Agenturklüngel, mit gut kalkuliertem Risiko oder sicherheitsbedachtem Klein-Klein. Da trennt sich im direkten Vergleich schnell Spreu vom Weizen. Wer zwischen Berlin und München, Wien und Zürich, London und Paris die Nase vorn hat – das können Sie, liebe Leser, in der umfangreichen Vorschau-Rubrik dieser Ausgabe leicht selbst herausfinden.\r\nWas die Papierform an aufregendem Musiktheater verspricht, muss sich in der Realität der Bühne noch erweisen, am starorientierten Staatsbetrieb ebenso wie am nicht minder interessanten Stadttheater mit engagiertem Haus-Ensemble. Spannend sind mitunter auch die Details zwischen den Zeilen, beispielsweise wer nicht singt oder dirigiert. Oder die Bonmots auf den Pressekonferenzen: Bemerkenswert eine Erklärung von Hamburgs Intendantin Simone Young, die im Hinblick auf eine nur konzertant angesetzte »Rienzi«-Premiere von einer „Verschwendung der Ressourcen“ sprach, garniert mit dem eigenwilligen Hinweis auf ihrer Meinung nach nicht überzeugende Inszenierungen des Werkes andernorts. Da möge man doch zuerst einmal im eigenen Haus schauen, ob die Ressourcen durch in den Sand gesetzte Produktionen von Standardwerken nicht eher verschwendet sind als durch eine intelligente Auseinandersetzung mit einer inhaltlich herausfordernden Oper. Eine vertane Chance, zumal im Jubiläumsjahr 2013.\r\nJe populärerer das Werk, je beliebter die Vorgänger-Inszenierung, umso größer die Herausforderung. Nicht nur künstlerisch, auch rein kaufmännisch gedacht müssen ein neuer »Rosenkavalier«, eine neue »Traviata« als traditionelle Publikumsbringer über Jahre volles Haus bescheren können. Und auch die vielen »Ringe«, die derzeit geschmiedet werden, sollten eine weit über das Wagner-Jahr hinaus reichende Haltbarkeit aufweisen. Doch auf dem schmalen Grat zwischen freier Kunstentfaltung und Repertoiretauglichkeit stürzt leider so manche Regiearbeit direkt ins Kulissenarchiv. Fehlinvestitionen, die mit beherztem Eingreifen seitens der Intendanz durchaus vermieden werden könnten.\r\n„Oper muss mitreißen.“ So bringt es Giorgio Battistelli auf den Punkt. Als Komponist setzt er sich zu Recht nachdrücklich für das Primat der Musik ein. Die Partitur ist und bleibt Grundlage jeder Auseinandersetzung mit der Oper – musikalisch wie szenisch. Eine simple Erkenntnis. Auch hier würde man sich seitens der Intendanten und Generalmusikdirektoren zuweilen deutlich mehr Mut (und Willen) zu früher Mitsprache und ausgeprägtem Verantwortungsbewusstsein wünschen. Manche Produktion hätte so vielleicht noch gerettet werden können. Und könnte es noch – wenn man denn nicht so sklavisch am Kunstbegriff hängen würde. Das Regiebuch ist heilig, selbst wenn eine Inszenierung durchfällt. Doch was bedeutet ein Festhalten an dieser Doktrin anderes, als dass man dem Publikum die Urteilsfähigkeit abspricht – trotz zum Teil sehr berechtigter Kritik. Stattdessen müssen wir oft über Jahre hinaus unergiebige Abende über uns ergehen lassen. Warum aber nicht die Reaktionen ernst nehmen, die Premiere auch einmal als nur vorläufiges Ergebnis akzeptieren, weiterfeilen, Fehler ausmerzen? Holt die Werkstatt ans Repertoiretheater!\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_details_portrat.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: NURIA RIAL -  Zeit für Entdeckungen \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 05\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNuria Rial ist eine Spezialistin für Alte Musik. Ein Gespräch über ihren Werdegang – und die Entdeckung einer außergewöhnlichen Frau. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2012_05_01_details_interview.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: ERWIN SCHROTT -  “Der Oper nicht mit Popularisierung die Würde nehmen.”\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 05\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEnde Mai erscheint sein neues Solo-Album. Im Fokus: lauter „böse Jungs“. Im Gespräch zeigt sich der Sänger jedoch ausschließlich von einer charmanten Seite.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_details_vorgestellt1.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVorgestellt: YONA KIM -  Librettistin und Regisseurin \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 05\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eKim \u0026amp; Kim – ein starkes Doppel: Die beiden Koreanerinnen Yona Kim und Eunyoung Kim berichten von ihrer ersten gemeinsamen Oper. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_details_gesrach.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: GIORGIO BATTISTELLI -  Der erzählende Komponist\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Marc Fiedler · Ausgabe 05\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit seiner Vervollständigung der französischen Originalfassung von Gaetano Donizettis »Le Duc d’Albe«, die im Mai in Antwerpen uraufgeführt wird, gelingt eine Brücke zwischen dem Belcanto und der Musik des 21. Jahrhunderts.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_details_vorgestellt2.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVorgestellt: EUNYOUNG KIM -  „Musik für Menschen“\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 05\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNach zahlreichen rein instrumentalen Werken, darunter Auftragskompositionen für den NDR und die Hamburger Symphoniker, steht mit »Mama Dolorosa« bei der Münchener Biennale im Mai die Uraufführung ihrer ersten mehraktigen Oper bevor.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13_details_koln.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eKÖLN  Rigoletto \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. März · Opernhaus · Autor: B. Kempen · Ausgabe 05\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eKatharina Thalbach wagt das Unspektakuläre, um das ungeheuer Tragische dieser Oper sichtbar zu machen: Sie bringt den »Rigoletto« in der Urform seiner Geschichte auf die Bühne. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_details_hannover.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHANNOVER  Die Teufel von Loudun\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. März · Opernhaus · Autor: S. Mauß · Ausgabe 05\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eUm dreißig Minuten gekürzt konnte man Krzysztof Pendereckis Werk in Hannover pausenlos auf die Bühne bringen, was ihm außerordentlich gut bekam. Die Szenen gingen optimal ineinander über, das dramaturgische Tempo wurde klug gesteigert, und das Publikum konnte sich dem Sog der Handlung nicht entziehen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_details_heidelberg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHEIDELBERG  Der tausendjährige Posten oder Der Germanist\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e10. März · Theater · Autor: H. Walter  ·  Ausgabe 05\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eZwei literarisch arrivierte Damen haben die musikalischen Nummern aus zwei unbekannten Einaktern von Franz Schubert in ein neues Stück integriert, und schon konnte sich das Theater Heidelberg mit einer Uraufführung schmücken.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_details_berlin.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Tristan und Isolde\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 27. März · Philharmonie · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 05\/2012 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMarek Janowskis einzigartiges Projekt, alle 10 großen Wagneropern mit seinem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin konzertant zur Aufführung zu bringen, schreitet voran. Und mehr als alle anderen Wagner-Opern eignete sich dafür das hochromantische Liebesdrama.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_details_lyon.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLYON  Parsifal\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e9. März · Opéra de Lyon · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 05\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eFrançois Girard ist von Haus aus Filmregisseur, und das Schaffen des 49-jährigen Frankokanadiers hat sich auf Musikfilme und –videos fokussiert. In Lyon bebilderte er Wagners „Weltabschiedswerk“.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_details_salzburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eOSTERFESTSPIELE SALZBURG  Carmen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e31. März · Großes Festspielhaus · Autor: M. Fiedler · Ausgabe 05\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit Bizets »Carmen« verabschiedeten sich Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker aus Salzburg, denn ab 2013 werden sie zu Ostern in Baden-Baden zu erleben sein. Keine konventionelle Carmen war Magdalena Kožená.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_details_hamburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAMBURG  Manon Lescaut\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e1. April · Staatsoper · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 05\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eGanz so übel, wie es die lautstarken Buhrufe für das Produktionsteam am Ende suggerierten, ist die Inszenierung nicht. Sie hat sogar etliche Meriten.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_details_munchen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN  Die Walküre\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e11. März · Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke  ·  Ausgabe 05\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie aufstampfenden Amazonen sorgen bei Weitem für keinen Skandal, allenfalls für süffisante Zwischenrufe. Diese »Walküre« ist gut spielbar und sängerfreundlich angelegt. Hohe Erwartungen hatte man an den Siegmund von Klaus Florian Vogt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15_details_report.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSELTENER GAST\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eFür die Hamburger Opernfans dürften die seit langem ausverkauften »La Bohème«-Vorstellungen mit Angela Gheorghiu als Stargast der saisonale Höhepunkt gewesen sein. Am Pult konnte man die unschiedlichen Herangehensweisen von Dirigent Alexander Soddy und Hauschefin Simone Young vergleichen. Für die dritte der drei geplanten Vorstellungen ließ sich die Gheorghiu dann entschuldigen. Die Staatsoper konnte als Ersatz aber immerhin Barbara Frittoli aufbieten.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16_details_namendaten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eJONAS KAUFMANN wird im Rahmen der Münchner Opernfestspiele 2013 den Manrico in einer Neuinszenierung von »Il Trovatore« singen. Die Hamburger Fans des Sängers müssen hingegen einen Auftritt des Tenors aus ihrem Terminkalender wieder streichen: Ein geplantes Konzert gemeinsam mit Anna Netrebko und Erwin Schrott im Derby-Park wurde abgesagt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14_details_aktuell.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAKTUELL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDEBUT 2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNoch bis zum 30. Juni sind Anmeldungen zum alle zwei Jahre stattfindenden Gesangswettbewerb DEBUT im Baden-Württembergischen Weikersheim über die Homepage www.debut.de möglich. Der Wettbewerb um die „Goldene Viktoria“, der von Beginn an bemüht war, eigene, neue Wege zu gehen und ein spannungsfreies Verhältnis zu den jungen Kandidaten aufzubauen, kann in diesem Jahr auf eine 10-jährige Geschichte zurückblicken und ist längst zur Institution geworden. Finanziert wird er größtenteils durch ein Sponsoring der Wittenstein AG und kann sehr erfolgreiche Preisträger vorweisen. Das Finale wird auch in diesem Jahr unter Mitwirkung der Württembergischen Philharmonie im benachbarten Bad Mergentheim ausgetragen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17_details_nachruf.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMARGARITA LILOWA, bulgarische Mezzosopranistin, Kammersängerin und langjährige Solistin der Wiener Staatsoper, ist nach schwerer Krankheit im Alter von 73 Jahren verstorben. „Das Auftreten Margarita Lilowas war der stärkste Eindruck der ganzen Saison\" -  schrieb einmal die Musikkritik im „San Francisco Chronicle\": „In ihrer größten Rolle, der Azucena in Verdis »Il Trovatore«, klang die Stimme der Sängerin wie ein überirdisches Instrument. Schauspielerisch und stimmlich überragte sie alle, und der Erfolg der Oper muss als ihr persönlicher Triumph gelten.“\r\nLilowa wurde in dem kleinen bulgarischen Städtchen Tscherwen Briag geboren. Sie studierte an der Musikschule in Sofia sowie der Bulgarischen Staatlichen Hochschule für Musik und debütierte 1958 in der Volksoper Varna. Seit 1963 sang sie an der Wiener Staatsoper und gastierte an allen großen Bühnen weltweit. Herbert von Karajan hat sie wiederholt zu den Salzburger Festspielen eingeladen. Einige ihrer wichtigste Rollen waren Carmen, Fricka, Azucena, Eboli, Amneris und Ulrica. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/20_details_cd.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eJules Massenet DON QUICHOTTE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eMARIINSKY  MAR 0523, 2 SACDs ∙ Autor: M. Lehnert ∙ Ausgabe 05\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eVor einhundert Jahren, 1912, ist der große französische Opernkomponist Jules Massenet gestorben, und die CD-Industrie beginnt die Erinnerungsfeierlichkeiten mit einer Aufnahme von »Don Quichotte« unter Valery Gergiev. Ein Klangerlebnis geprägt von großer Stilsicherheit. Eine weitere Rarität der französischen Oper neu auf CD: Ambroise Thomas’ Oper »Mignon« als historischer Mitschnitt aus der Metropolitan Opera.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/18_details_special.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSPECIAL  Joyce DiDonato\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMachte sie jüngst mit den Met-Kino-Übertragungen von Rossinis »Le Comte Ory« und dem Barock-Fest von »The Enchanted Island« Furore, kommen nun bei Virgin Classics zwei Einspielungen auf den Markt, die markanter in der Polarität kaum sein könnten: Jules Massenets »Cendrillon« in der DVD-Veröffentlichung einer Produktion vom Royal Opera House in London aus dem Jahr 2011 und Jake Heggies »Dead Man Walking« in der CD-Live-Aufzeichnung einer Aufführungsserie an der Oper von Houston aus dem Jahr 2010.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/19_details_dvd.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eUmberto Giordano  ANDREA CHÉNIER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eCMAJOR 707908, 1 DVD · Autor: M. Wilks · Ausgabe 05\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDen Bregenzer Festspielen war im vergangenen Sommer eine Produktion gelungen, die bestes Freiluftspektakel bietet und auch den Kenner des Werkes ansprechen kann. Die nun veröffentlichte DVD lädt dazu ein, Erinnerungen aufzufrischen oder Vorfreude auf die Wiederaufnahme im kommenden Sommer zu wecken. Weiteres Highlight unter den neuen DVD-Veröffentlichungen: Beethovens »Fidelio« als Mitschnitt aus der Deutschen Oper Berlin mit Christa Ludwig als Leonore.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos dieser Seite ©  Dall’Anese, M. Rial, Karwasz, Forster, Bienert, Predieri, Lahola, Fernandez, Fröhlich, Jauk, Leclaire, Brinkhoff-Moegenburg, Rock\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42710663758077,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/01_titel_2_7eeb7e74-635d-4512-aa99-14a389a06d64.jpg?v=1649329776"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-06-2012-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 06\/2012 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eHochkarätige Opernabende begeisterten das Publikum in New York und London: Anna Netrebko und Piotr Beczala gaben das Liebespaar in »Manon«, Patrizia Ciofi zeigte hinreißende Komik als Regimentstochter Marie. Neuproduktionen von »Lohengrin« gab es sowohl a\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_details_inhalt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content 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\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNEW YORK  Die Walküre (Metropolitan Opera) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding: 0 0 0 56px;\"\u003eManon (Metropolitan Opera) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON  La Fille du Régiment (Royal Opera House) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eZÜRICH  Fürst Igor \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli style=\"padding: 0 0 0 40px;\"\u003ePoliuto \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHELSINKI  Puhdistus  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMAIFESTSPIELE WIESBADEN  Lohengrin \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eROLANDO VILLAZÓN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003ePETER SCHWENKOW\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDANIEL BEHLE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNACHGEFRAGT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eIRIS KOFMEL\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBREMEN \/ MÜNSTER \/ WIESBADEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eNÜRNBERG  Elektra \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDARMSTADT  Hoffmanns Erzählungen \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKAISERSLAUTERN  Verkündigung \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCHEMNITZ  Die schweigsame Frau  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eERFURT  Der Trank der Unsterblichkeit\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMEININGEN  Ein Maskenball \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRENDSBURG  Preußisches Märchen \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eANNABERG-BUCHHOLZ Götz von Berlichingen \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAUGSBURG  Ritter Blaubart \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eTRIER  Peter Grimes\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKASSEL  Parsifal \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eNEUE OPERN BEI DER MÜNCHENER BIENNALE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eClaudio Monteverdi  L’INCORONAZIONE DI POPPEA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMark-Anthony Turnage  ANNA NICOLE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJules Massenet  DON QUICHOTTE \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGaetano Donizetti  LUCREZIA BORGIA  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDon Davis  RIO DE SANGRE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eClaude Debussy  LE MARTYRE DE SAINT SÉBASTIEN \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eVictoria de los Angeles THE VERY BEST OF  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJussi Björling THE VERY BEST OF\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJussi Björling THE COMPLETE RCA ALBUM COLLECTION\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSandrine Piau LE TRIOMPHE DE L’AMOUR  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe di Stefano NEAPOLITAN SONGS \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRoberta Invernizzi VIVALDI OPERNARIEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_details_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 06\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDas hat ganz offensichtlich Spaß gemacht. Rolando Villazón posiert einsatzfreudig und mit ansteckender Energie für die Fotos zu diesem Titelinterview. Dass er mitten in den Proben zum neuen Baden-Badener »Liebestrank« steckt, merkt man ihm nicht an – und das, obwohl es diesmal eine ganz besondere Premiere ist. Er inszeniert nicht nur selbst, er singt erstmals auch in seiner eigenen Regie. Doppelbelastung? Eher doppelter Spaß, so wirkt es jedenfalls.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003cp\u003eRolando Villazón ist ganz der Alte, auch im Gespräch, sprüht geradezu vor Begeisterung und Engagement für die Dinge, die ihn gerade umtreiben. Und doch schimmert hinter den hervorsprudelnden Worten jene Ernsthaftigkeit durch, die ihn in seiner künstlerischen Arbeit ohnehin schon immer ausgezeichnet hat, nun aber eine umfassendere Gültigkeit bekommen zu haben scheint. Die Krisen der vergangenen Jahre sind nicht vergessen, sie haben ihn stärker gemacht. Nicht alle haben dem ebenso beliebten wie rasant vermarkteten Tenor auf diesem seinem persönlichen Weg folgen wollen; wer hoch fliegt, muss, wenn er Schwächen zeigt, mit Hohn und Häme rechnen. „Das Opernglas“ ist an derartiger (Vor-)Verurteilung noch nie interessiert gewesen. Auch das wird ein Grund sein, warum Rolando Villazón uns dieses erste große Interview seit langem gewährt hat. Es ist bereits die fünfte Titelstory mit dem Künstler, dessen Definition von „Hoch“ und „Tief“, wie er sie im aktuellen Gespräch formuliert, auf mich wie ein ganz besonderes Geschenk wirkt, Offenheit, die nicht nach Beschwichtigung klingt, sondern nach Erkenntnis. Da ist der gefeierte Star ganz bei sich und wird wohl auch der einen oder dem andern von Ihnen, liebe Leser, ein wenig aus der Seele sprechen.\u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eOffene Worte tun gut. Auch die Opernszene am Rhein könnte davon aktuell einige vertragen, bewegt sie uns dieser Tage doch mit einer undurchsichtigen Gemengelage aus strategischem Kalkül, kommunaler Haarspalterei und finanzieller Drohgebärde. Was genau da gerade in Köln, Bonn, Düsseldorf und Duisburg im Einzelnen hinter den (politischen) Kulissen geschieht, ist selbst für Insider zuweilen schwer zu verstehen. Nach Außen dringt Unschönes, zuweilen Realitätsfernes: Da scheint Kölns Intendant mal im Amt, mal sein Vertrag (auf eigenen Wunsch) aufgelöst, ist Art und Umfang der Spielzeit 2012\/13 ungewiss, steht gar die komplette Absage im Raum, gefolgt von einer ersten Entwarnung. Derweil posaunt die Stadt Bonn Interesse aus an einer Fusion mit eben diesem Haus, und es wird gleichzeitig der benachbarten, seit 1956 erfolgreich bestehenden Theaterehe Düsseldorf–Duisburg mit Aufkündigung gedroht. \u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDabei ist die Arbeit, die vor Ort geleistet wird, das künstlerische Resultat auf den Bühnen also, derzeit nicht nur lokal einen Besuch wert. Gerade die Oper Köln hat trotz der Ausnahmesituation Bühnensanierung eine derart attraktive Saison hingelegt, dass man sich in den vergangenen Monaten kaum entscheiden konnte, welche Premieren man von auswärts besuchen wollte. Und auch die beiden Häuser der Deutschen Oper am Rhein wie ebenso die Oper Bonn bieten spannendes Musiktheater, das nach Außen strahlt und überregional wahrgenommen wird. Man denke nur an die junge Belcanto-Entdeckung Miriam Clark, die sich trotz internationaler Angebote bewusst für ein Festengagement in der ehemaligen Bundeshauptstadt entschieden hat und (auch aus diesem Grund) vor zwei Monaten im „Opernglas“ zu Titelehren gelangte. Übrigens eine auch im Kioskverkauf besonders erfolgreiche Ausgabe.\u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDie logische Folgerung aus den unwürdigen Debatten inmitten eines wirtschaftlich angeknacksten, dadurch aber umso dringender kulturell zu fördernden Ballungsraumes kann eigentlich nur sein, gegen die beschriebenen Unsinnigkeiten mit klaren Signalen zu demonstrieren. Unterstützen Sie Ihr Haus, schreiben Sie Briefe, melden Sie sich zu Wort. Und da seit Mitte Mai entgegen zum Teil anderslautender Berichte auch für die kommende Kölner Saison Vorstellungen (bis einschließlich März 2013) zu buchen sind, kann die Devise nur lauten: Kaufen Sie Karten, stürmen Sie die Oper. Es lohnt sich!\u003c\/p\u003e\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_details_gespraech.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: PETER SCHWENKOW - Vom Marktwert der Stars\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 06\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003ePeter Schwenkow und seine DEAG sind die Macher hinter den beliebten Klassikevents mit Anna Netrebko, Jonas Kaufmann \u0026amp; Co. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_details_nachgefragt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNachgefragt: IRIS KOFMEL -  Erfolgsrezept \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 06\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSo geht es weiter mit den Solothurn Classics. Ein Gespräch mit der neuen Leiterin über Kontinuität und Erneuerung. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_details_interview.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: ROLANDO VILLAZÓN - Meine ganz persönliche Entwicklung\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Brigitte Kempen · Ausgabe 06\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Karriere des Startenors nimmt noch einmal so richtig Fahrt auf. In Baden-Baden singt er jetzt zum ersten Mal in einer eigenen Inszenierung.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_details_portraet.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: DANIEL BEHLE - Ein Herzenswunsch \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Gabriele Helbig · Ausgabe 06\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAls Sohn einer erfolgreichen Sängerin hat er sich längst einen eigenen Platz auf den Bühnen erobert. Ein Gespräch über Ausbildung, Karriere und ungewöhnliche Projekte.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_details_wien.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN   Hamlet\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e5. Mai · Theater an der Wien · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 06\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eBei aller Kritik im Detail: Im internationalen Vergleich ist die Produktion sicher eine der besten Arbeiten für die Opernbühne in dieser sich dem Ende zuneigenden Spielzeit.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_details_wiesbaden.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIESBADEN  Lohengrin\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e28. April · Staatstheater · Autor: B. Kempen · Ausgabe 06\/2012 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eKirsten Harms’ Regiekonzept bewährt sich vor allem in den Gegenüberstellungen von Masse und Individuum durch markante Bildsequenzen in Ästhetik und Schönheit.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_details_berlin.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Lohengrin\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. April · Deutsche Oper · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 06\/2012 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eKein »Lohengrin« in Berlin ohne Klaus Florian Vogt: Bereits 2009 in der Neuproduktion an der Staatsoper Unter den Linden und 2010 im konzertanten Wagnerzyklus von Marek Janowski hatte er Kollegen ersetzt. Nun auch an der DOB.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_details_chemnitz.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCHEMNITZ  Die schweigsame Frau\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e28. April · Theater · Autor: J. Gahre · Ausgabe 06\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003e„Wie schön ist doch die Musik. Aber wie schön ist sie erst, wenn sie vorbei ist!“ – Dazu ist Richard Strauss eine wohlig-schwelgerische Melodie eingefallen, die Franz Hawlata als Sir Morosus genüsslich auskostet.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13_details_kassel.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eKASSEL  Parsifal\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e6. April · Staatstheater · Autor: S. Mauß · Ausgabe 06\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDass ein im besten Sinne des Wortes provokantes Konzept das Publikum  über den ganzen Abend zum Nachdenken zwang, wurde am Ende durch einhelligen Jubel mehr als deutlich.\u003c\/p\u003e\r\n \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_details_annaberg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eANNABERG-BUCHHOLZ  Götz von Berlichingen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e29. April · Winterstein-Theater · Autor: J. Gahre · Ausgabe 06\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eKann man das Werk des einst sehr geschätzten Carl Goldmark einfach als epigonenhaft abtun, wie das in der Vergangenheit häufig der Fall war?  Aus purer Neugierde hat Ingolf Huhn am Theater von Annaberg-Buchholz dessen »Götz« und damit „wunderbare Musik“ herausgebracht. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_details_london.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON  La Fille du Régiment\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 19. April · Royal Opera House · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 06\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eKomische Effekte und Emotionalität ganz aus dem Gesang entwickelt: Patrizia Ciofi als Marie, Colin Lee als ihr Liebhaber Tonio und Alan Opie als Witzfigur Sulpice.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_details_newyork.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK  Manon\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e14. April · Metropolitan Opera · Autor: S. Martens  ·  Ausgabe 06\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWie in London sollte sich auch in New York Anna Netrebko als Zugpferd in Laurent Pellys »Manon«-Inszenierung erweisen - ein ständiges Wechselbad der Gefühle und somit ganz große Oper.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_details_nuernberg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNÜRNBERG  Elektra\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e31. März · Staatstheater · Autor: B. Kempen  ·  Ausgabe 06\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eEs sind knallharte Bilder, die Georg Schmiedleitner für seine zweite Operninszenierung am Nürnberger Opernhaus konzipiert hat. Das Publikum benötigte nach dem Schlussakkord dringend eine kurze Luftholpause.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14_details_aktuell.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAKTUELL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eWEST SIDE STORY\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIn diesem Sommer ist Leonard Bernsteins »West Side Story« in der  Originaleinstudierung des legendären Choreografen Jerome Robbins gleich in vier großen Opernhäusern im Rahmen der Sommerbespielung zu sehen. Die Besetzung der aufwändigen Produktion wurde nach Castings in New York, Chicago und Paris zusammengestellt. Den Auftakt macht die Deutsche Oper Berlin am 24. Juni, gefolgt von der Oper Leipzig (ab 10. Juli) sowie der Kölner Philharmonie (ab 18. Juli) und der Hamburgischen Staatsoper (1. bis 26. August).\r\nWeitere Informationen über \u003ca href=\"http:\/\/www.westsidestory.de\" target=\"_blank\"\u003ewww.westsidestory.de\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16_details_namendaten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eANNETTE DASCH gibt im Juni ihr Operettendebüt als Madame Pompadour an der Wiener Volksoper. Die Neuinszenierung der 1922 in Berlin uraufgeführten Operette von Leo Fall um die Mätresse des französischen Königs Ludwig XV. feiert am 6.6. Premiere. Im Sommer ist die Sopranistin dann wieder als Elsa im »Lohengrin« bei den Bayreuther Festspielen zu hören. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17_details_report.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAM PULS DER ZEIT\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEs müssen nicht immer Medea, Elektra und all die anderen Figuren der Historie sein, aus denen Stoffe für gute Opern erwachsen. »All diese Tage« heißt die Zeitoper von Moritz Eggert, die Ende April als Auftragswerk des Theaters Bremen ihre erfolgreiche Uraufführung erlebte. Ihr Thema ist der Alltag von Jugendlichen zwischen Ganztagsschule, iPod und Facebook. Wie der Komponist die darin verborgene Dramatik von Einsamkeit und mangelnder Zuwendung differenziert in Musiktheatersprache umsetzt, ist sensationell gelungen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15_details_fokus.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFOKUS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eNEUE OPERN\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSeit 1988 bringt die Münchener Biennale in zweijährigem Turnus Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten auf die Bühne – eine Art Laboratorium, in dem neue Ideen umgesetzt werden können. Der Biennale war von Anfang an auch die internationale Zusammensetzung des Programms ein Anliegen. In diesem Jahr präsentierte sie mit »Mama Dolorosa« das Werk zweier Koreanerinnen sowie die fünfaktige Oper »L’absence« der Komponistin Sarah Nemtsov.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/20_details_cds1.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGaetano Donizetti  LUCREZIA BORGIA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e NIGHTINGALE  NC 000100-2, 2 CDs ∙ Autor: T. Rauchenwald ∙ Ausgabe 06\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEdita Gruberova sucht immer  noch nach neuen Herausforderungen: Die Aufnahme von Donizettis »Lucrezia Borgia«, ein Mitschnitt aus der Kölner Philharmonie, zeigt, welche immense Dichte des Ausdrucks, der Gestaltung und des Singens  die Künstlerin in dieser Rolle inzwischen erreicht hat.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/21_details_cds2.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGiuseppe di Stefano  NEAPOLITAN SONGS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e EMI  9 55926 2 6, 2 CDs ∙ Autor: A. Laska ∙ Ausgabe 06\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eFast lehrbuchartig zeigt ein Plattencover von 1961 das Italienbild der Nachkriegszeit. Italien, das Land der Freiheit, der Unbekümmertheit, des Genusses. Und wer würde dieses Bild  besser verkörpern als Giuseppe di Stefano, der Lebemann unter den großen Tenören dieser Zeit? Gleich zwei seiner Recitalplatten, eine mit neapolitanischen Canzonen und eine mit Liedern von Tosti, Leoncavallo und anderen hat die EMI wieder aufgelegt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/19_details_dvd2.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eJules Massenet  DON QUICHOTTE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e NAIVE  2630454, 1 DVD · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 06\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eFür José van Dam war Don Quichotte in vielerlei Hinsicht eine besondere Rolle: Er hat sie nicht nur oft gesungen und für EMI auf CD eingespielt, sondern darin auch seinen offiziellen Abschied von der Opernbühne genommen. Seine Brüsseler „Farewell“-Produktion wurde 2010 für DVD mitgeschnitten.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/18_details_dvd1.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eClaudio Monteverdi  L’INCORONAZIONE DI POPPEA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eVIRGIN 07095191, 2 DVDs · Autor: J. Gahre · Ausgabe 06\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eVon Sex sind eigentlich alle besessen in Claudio Monteverdis Oper, und was in Pier Luigi Pizzis Inszenierung für das Teatro Real in Madrid an erotischem Funkenschlag versprüht wird, ist einfach atemberaubend. Die Aufführung mit Philippe Jaroussky als Nerone, Danielle de Niese als Poppea und Max Emanuel Cencic in der Rolle des Ottone kann jetzt auch auf DVD bewundert werden.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos dieser Seite ©  Das Opernglas\/Olah, Schweigert, Borggreve, Wia, Kmetitsch, Braun, Howard, Cooper, Kaufhold, Olah, Wuschanski, Knoblauch, Klinger, Böhme, Koerner, Pálffy, Landsberg, del Real\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42710726246653,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/titel_juni12_60256b4f-c48c-472d-a4aa-899db45ac109.jpg?v=1649329907"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-07-08-2012-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 07-08\/2012 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eBarbara Frittoli und Roberto Alagna wurden in Barcelona in »Adriana Lecouvreur« bejubelt, Cecilia Bartoli gab einen erfolgreichen Einstand als Leiterin der Salzburger Pfingstfestspiele und hatte in Händels »Giulio Cesare« mit Andreas Scholl, Philippe Jaro\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_inhalt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBARCELONA  Adriana Lecouvreur \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN  Siegfried (Nationaltheater)  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 51px;\"\u003eI Capuleti e  i  Montecchi (Nationaltheater) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 51px;\"\u003eLa Cenerentola (Nationaltheater) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN  I due Foscari \/ Il Trovatore (Deutsche Oper) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKÖLN  Tosca \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN Madame Pompadour (Volksoper) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHAMBURG Ariadne auf Naxos \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDÜSSELDORF  The Rake’s Progress \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFRANKFURT  Das Liebesverbot (Alte Oper) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSTRASBOURG Farnace \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eADRIANNE PIECZONKA\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eCHRISTIAN THIELEMANN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFESTSPIELSTAR\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003ePIOTR BECZALA\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eINNSBRUCK \/ LOS ANGELES \/ HANNOVER \/\r\nHEIDELBERG \/ GIESSEN \/ WIEN \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFESTSPIELE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSALZBURGER PFINGSTFESTSPIELE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eGiulio Cesare in Egitto (Haus für Mozart) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eCléopâtre (Felsenreitschule) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eCleopatra orientale (Großes Festspielhaus) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePFINGSTFESTSPIELE BADEN-BADEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eL’elisir d’amore  \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eMAGGIO MUSICALE FIORENTINO\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eDer Rosenkavalier (Teatro Comunale) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eLa Metamorfosi (Teatro Goldoni) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRICHARD-WAGNER-FESTIVAL WELS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eParsifal \/ Gala Hans Sotin (Theater im Greif) \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eBÜHNENABSCHIED\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHANS SOTIN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eCHRISTIANE KARG\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS DEBÜT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eALEXANDRA LIEDTKE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFESTSPIEL-RUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHÄNDEL-FESTSPIELE HALLE\t\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eLa Resurrezione (Goethe-Theater Bad Lauchstädt)  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eAlcina (Oper Halle) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBODENSEE-FESTIVAL Die Afrikanerin (Fähre Konstanz) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eINTERNATIONALE HÄNDEL-FESTSPIELE GÖTTINGEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eAmadigi di Gaula \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eEsther \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJOHANN-STRAUSS-FESTIVAL DRESDEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003ePrinz Methusalem \/ \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eDie Großherzogin von Gerolstein (Staatsoperette) \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eKATJA STUBER\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDIE ENTDECKUNG\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHERVÉ NIQUET\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eANTWERPEN  Le Duc d’Albe \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKIEL Manon \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDORTMUND Beatrice Cenci \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKREFELD Maskerade \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDESSAU Götterdämmerung \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSANKT GALLEN Salome \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSOFIA Siegfried \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eHOMMAGE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLILLIAN BARYLLI-FAYER\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eALTE MUSIK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eCHRISTINA PLUHAR\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE MUSIK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDANIEL SCHNYDER\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBedrich Smetana DIE VERKAUFTE BRAUT \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart DIE ZAUBERFLÖTE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFrancesco Cavalli IL GIASONE \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eErwin Schrott  ARIAS \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eEdita Gruberova SCHUBERT LIEDER \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eVincenzo Bellini  IL PIRATA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJohann Strauß PRINZ METHUSALEM\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGeorg Philipp Telemann FLAVIUS BERTARIDUS \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAntonin Dvorák ZIGEUNERLIEDER\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eChristian Gerhaher FERNE GELIEBTE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBarry McDaniel SCHUBERT, SCHUMANN, WOLF, DUPARC, RAVEL \u0026amp; DEBUSSY \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAuf geht’s in einen tollen, vollen Sommer! Allerorten haben Festspielleiter und Künstler gemeinsam ein faszinierend vielfältiges Programm aufgelegt, Attraktionen in Serie, die die Entscheidung schwer machen: Fest auf dem Lande, Seefestspiele, Arena-Spektakel? Oder doch lieber Startheater und großes Prestigefestival? Am besten ja eigentlich von allem etwas! Unsere Festspielausgabe ist randvoll mit spannenden Themen und wird Ihnen, liebe Leser, da sicher ein wenig bei der Auswahl helfen können.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eNoch schöner wäre es natürlich, wenn Sie sich durch die eine oder andere Story zusätzlich für Dinge begeistern ließen, die bisher noch nicht auf Ihrer Favoritenliste gestanden haben. Denn das kann ich Ihnen versichern: Es gibt viel zu erleben – und manches zu entdecken! Zum Beispiel die Fortsetzung einer der beliebtesten Opern überhaupt: Wie geht es weiter mit Tamino \u0026amp; Papageno? Die Salzburger Festspiele haben neben einer Neuproduktion von Mozarts »Zauberflöte« auch deren „zweyten Theil“ ins Programm genommen: Emanuel Schikaneders und Peter von Winters »Das Labyrinth«. Ein spannender Auftakt vom neuen Festspielleiter Alexander Pereira, der in diesem Sommer seine erfolgreiche Zürcher Intendanz beendet, um an der Salzach neue Impulse zu setzen. Einen ersten Coup hat er dabei schon gelandet – mit der Verpflichtung von Cecilia Bartoli als neuer Leiterin der Pfingstfestspiele, die prompt auch einen grandiosen Start hingelegt hat: eine regelrechte Rakete, fulminant gezündet. Man darf gespannt sein, wie es weiter geht. \u003cbr\u003e\r\nEinen besonderen Schwerpunkt widmen wir traditionell dem bedeutendsten deutschen Festival, den Bayreuther Festspielen. Zwei große Interviews stehen in direktem Bezug zum neuen »Holländer«: Adrianne Pieczonka, die die Senta singen wird, stand uns ebenso gern für ein exklusives Gespräch zur Verfügung wie Christian Thielemann, der auf dem Grünen Hügel neben der Neuproduktion nun auch die Wiederaufnahme »Tannhäuser« übernommen hat. Außerdem verriet er uns als zukünftiger Chef der Sächsischen Staatskapelle seine Pläne für Dresden. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Die neue Saison wirft bereits vielversprechend ihre Schatten voraus.\u003cbr\u003e\r\nBayreuth ist und bleibt ein spannendes Thema, vor allem, wenn man wie Hans Sotin praktisch sein halbes Bühnenleben dort verbracht hat. Inzwischen hat sich der beliebte, sympathische Künstler von der aktiven Laufbahn zurückgezogen. Im Interview anlässlich seines Bühnenabschiedes lässt er fünfzig Jahre Operngeschichte lebhaft Revue passieren und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Eine erfrischende Lektüre zum Wiederlesen und Zitieren – ebenso wie das charmante Gespräch mit der wunderbaren Lillian Barylli-Fayer, die uns über all die Jahre mit ihrer Kamera einen wahren Schatz großartiger Künstlerporträts geschenkt hat. Hommage an eine Legende der Theaterfotografie.\u003cbr\u003e\r\nDie zu Ende gehende Saison hat die Messlatte für den Festspielsommer mit einem furiosen Finale hoch gelegt: tolle Opernabende, nicht nur in den prestigeträchtigen Premieren sondern auch im Repertoire. Mögen zuletzt einige Künstler mit Absagen enttäuscht haben, bleiben doch genügend hochkarätige Alternativen für das große, unvergessliche Opernerlebnis. Man muss sie nur kennen – und rechtzeitig engagieren. \r\nLassen Sie sich begeistern, anstecken! Erobern Sie den Festspielsommer – mit Eltern, Kindern, Enkeln, mit Freunden, Kollegen, Nachbarn. Selbst wenn „nur“ der wohlverdiente Urlaub an der See oder in den Bergen geplant ist: Spannende Aufführungen gibt es ganz sicher auch in Ihrer Nähe…\r\nIn diesem Sinne einen wundervollen Sommer!\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_alte-musik.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAlte Musik: CHRISTINA PLUHAR  -  Ein großer Spaß \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Brigitte Kempen · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eKlingt so das Paradies? Barock trifft Südamerika. Christina Pluhar erweist sich erneut als mitreißende Mittlerin zwischen den Genres. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_entdeckung.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDie Entdeckung: HERVÉ NIQUET  -  Ehrenrettung für einen Nürnberger \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e Autor: Marc Fiedler · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEr hat die Renaissance der Alten Musik und die historische Aufführungspraxis weit über die Grenzen Frankreichs hinweg geprägt. Am 26. Juli bringt er bei den Gluck-Festspielen in Nürnberg die Oper »Das goldene Vlies« des Nürnberger Spätreformers Johann Christoph Vogel zur Aufführung.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_buehnenabschied.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBühnenabschied: HANS SOTIN -  Meister Hans\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Karl-Franz Schulter · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEiner der ganz Großen hat sich von der Bühne zurückgezogen. In seiner neuen, alten Heimat Bayreuth lässt Hans Sotin seine einzigartige Karriere noch einmal Revue passieren. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_debuet.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Debüt: ALEXANDRA LIEDTKE -  Wie geht es weiter mit Papageno? \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eEs ist die Fortsetzung der »Zauberflöte« und ihre erste Opernregie: Alexandra Liedtke inszeniert bei den Salzburger Festspielen »Das Labyrinth«.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_hommage.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHommage: LILLIAN BARYLLI-FAYER -  Grande Dame der Fotografie\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Karin Wolfsbauer · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIhre Fotografien sind so legendär wie die Künstler, die sie mit der Kamera porträtierte. Ein Gespräch aus Anlass des bevorstehenden 95. Geburtstages von Lillian Barylli-Fayer.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_vorgestellt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVorgestellt: KATJA STUBER – „Dann drückt jemand auf den Knopf!“\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Andreas Laska · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSie war „nur“ der Hirte im neuen Bayreuther »Tannhäuser« - und doch schwärmten alle von ihr. Ein besonderer Moment in einer noch jungen Karriere. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_festspielstar.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFestspielstar: PIOTR BECZALA -  Wie Flüssiggold \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e Autor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSelbstbewusst, ehrgeizig und zugleich bedacht wirkt Piotr Beczala, der Rodolfo der neuen Salzburger »Bohème«, im Gespräch.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_blickpunkt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Blickpunkt: CHRISTIANE KARG -  Rundherum glücklich\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Brigitte Kempen · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEnde August erscheint ihre neue Solo-CD. Am Rande der Aufnahmen dafür nahm sich die gefragte Sopranistin Zeit für ein Gespräch.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_interview1.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: ADRIANNE PIECZONKA -  Ein Highlight\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e Autor: Thomas Rauchenwald · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSie verfügt über eine ausgeprägte Rollenvielfalt mit einem Repertoire, das von Mozart über Verdi zu Janáček und Richard Strauss reicht. Auf den Grünen Hügel kehrt Adrianne Pieczonka in der Neuproduktion des »Fliegenden Holländers« zurück. Bayreuths Senta im exklusiven Interview.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_neue-musik.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNeue Musik: DANIEL SCHNYDER -  Der Bergmensch\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003e„Ländler-Session“ für Zermatt: von der Bergheiligkeit zu Ötzis Tod. Ein Gespräch mit dem Saxophonisten und Komponisten. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_gespraech1.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: CHRISTIAN THIELEMANN - Der Schuss Subjektivität \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEs sind die Thielemann-Wochen: In Bayreuth dirigiert er gleich zwei Produktionen, unmittelbar danach beginnt seine Amtszeit in Dresden. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17_berlin.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  I due Foscari\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 9. Mai · Deutsche Oper · Autor: U. Ehrensberger  ·  Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSowohl aufgrund ihrer Stärken wie Schwächen eignen sich Giuseppe Verdis »I due Foscari« besonders für eine konzertante Aufführung, die sich im besten Fall zu einem mitreißenden Stimmfest gestalten kann, so wie es im Mai an der Deutschen Oper Berlin zu erleben war.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13_muenchen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN  Siegfried\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e27. Mai · Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDritte Runde im neuen Münchner »Ring«. Dieses Mal schien die Intensitätskurve von Andreas Kriegenburgs Spiel-Idee wieder ganz nach oben auszuschlagen. Mit neuem Elan sollte das innerhalb eines Jahres zu stemmende Regie-Vorhaben auf Spur gebracht werden.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/19_antwerpen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eANTWERPEN  Le Duc d’Albe\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e6. Mai · Vlaamse Opera · Autor: G. Rademachers · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit der Uraufführung der französischen Originalversion von Donizettis Oper, die den flandrischen Freiheitskampf im 16. Jahrhundert behandelt und deren letzter Akt in Antwerpen spielt, feierten die Zuschauer so etwas wie die Rückkehr einer verlorenen, seit je zur Stadt gehörenden Oper.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/18_wien.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN  Madame Pompadour\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e8. Juni · Volksoper · Autor: Th. Rauchenwald · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIn der gelegentlich frivolen Rolle der Pompadour bewies Annette Dasch, dass sie auch eine hinreißende Komödiantin sein kann. Ein glänzendes Zeugnis für die Lebensfähigkeit des Genres Operette, vorausgesetzt, es nehmen sich erstklassige Protagonisten ihrer liebevoll an.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14_muenchen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN  I Capuleti e i  Montecchi\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e19. Mai · Nationaltheater · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 07-08\/2012 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSternstunden auch im Repertoire: Schlichtweg atemberaubend anzuhörend war es, wenn die beiden so unterschiedlichen Stimmen von Vesselina Kasarova und Anna Netrebko in den Duetten miteinander verschmolzen: magische Belcanto Momente, wie man sie sich schöner nicht vorstellen kann.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16_badenbaden.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003ePFINGSTFESTSPIELE BADEN-BADEN  L’elisir d’amore\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 28. Mai · Festspielhaus · Autor: J.-M. Wienecke  ·  Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDen Plot um Nemorinos Liebeswerben in die Filmstudios einer Western-Produktion der 20er- oder 30er-Jahre zu verlegen, bedarf durchaus einer blühenden Fantasie. Das Gros des Publikums ging den ungewohnten Weg von Rolando Villazón, Spiritus Rector dieses Inszenierungskunstgriffs, bereitwillig mit und jubelte dem ungebrochen populären Opernstar begeistert zu.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_barcelona.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBARCELONA   Adriana Lecouvreur\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e18. Mai · Gran Teatre del Liceu · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Erfolgsgeschichte geht weiter. Auf ihrer Rundreise durch gleich mehrere internationale Opernzentren machte die wunderbare Londoner »Adriana Lecouvreur«-Produktion in Barcelona Station. Ganz große Oper – und entsprechender Jubel am Ende.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15_salzburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSALZBURGER PFINGSTFESTSPIELE  Giulio Cesare in Egitto\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e27. Mai · Haus für Mozart · Autor: S. Mauß · Ausgabe 07-08\/2012 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eAm Schluss öffnet sich das Tor der Hinterbühne und ein deutscher Luchs-Panzer zielt mit seiner Kanone vom Toscanini-Hof aus ins Publikum. Dass der fünfstündige Abend nicht zum Fiasco wurde, war der musikalischen Seite zu verdanken. \u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/20_dortmund.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDORTMUND  Beatrice Cenci\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e26. Mai · Theater · Autor: H. Water · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eBei Berthold Goldschmidts »Beatrice Cenci« handelt es sich ganz unbedingt um packendes, großes Musiktheater, das selten die gewohnten harmonischen Regeln der Spätromantik verlässt, und dennoch mit einer eigenen, zwingenden kompositorischen Kraft aufwartet, die den Hörer unmittelbar gefangen nimmt. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/21_namendaten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eCOLIN LEE, der erst kürzlich neben der Marie von Patrizia Ciofi als Tonio in »La Fille du Régiment« das Londoner Publikum begeistert hat, wird bei den diesjährigen Münchner Opernfestspielen als Marzio in »Mitridate« auftreten. In London wird er in der kommenden Saison neben Joyce DiDonato und Juan Diego Flórez den Uberto in »La donna del lago« singen, und an der Welsh National Opera wird er in einer Neuinszenierung sein Rollendebüt als Percy in »Anna Bolena« geben (September\/Oktober 2013). \u003cbr\u003e\r\nWeitere ausführliche Künstlertermine in dieser Ausgabe von Renée Fleming, Susan Graham, Edita Gruberova, Anna Netrebko, Plácido Domingo, Juan Diego Flórez und vielen anderen...\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/22_report.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eMEISTERS ABSCHIED\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDer stehende Applaus nach seiner letzten »Ariadne auf Naxos« sprach Bände. Man hatte tatsächlich den Eindruck, hier ging eine Ära zu Ende. Was Cornelius Meister, der erst 32-Jährige, als Generalmusikdirektor des Theaters und Orchesters Heidelberg seit 2005 in Bewegung gebracht hat, ist in der Tat beachtlich.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/23_nachruf.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDIETRICH FISCHER-DIESKAU\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEr war eine Instanz im geistig-kulturellen Deutschland. Bereits als Sechzehnjähriger hatte der am 28. Mai 1925 in Berlin geborene Bariton Dietrich Fischer-Dieskau ersten Gesangsunterricht erhalten. Kurfürstlich-sächsische Kammerherren, Altphilologen und Hymnologen waren seine männlichen Vorfahren. Der familiäre Hintergrund galt als intellektueller Anspruch gleichermaßen für  den Musikschriftsteller mit klugen Büchern über Brahms, Debussy, seine eigenen Ansichten und immer wieder Franz Schubert, wie für den Rezitator und Maler oder eben jene singuläre Erscheinung des erzählenden Sängers. Bis zum Silvestertag 1992 war der mehrfach Ausgezeichnete (unter anderem Bundesverdienstkreuz I. Klasse, Großes Verdienstkreuz mit Stern, Pour le mérite) und für viele Einspielungen Preisgekrönte singend aufgetreten. Am 18. Mai 2012 nun ist er auf seinem Anwesen in Berg am Starnberger See verstorben. Seit 1977 war er in vierter Ehe mit der Sopranistin Julia Varady verheiratet. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/24_aktuell.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAKTUELL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eEIN JUBILÄUM UND LAUTER GEWINNER\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAuch der Initiator war in Feierlaune: Der am 10. Juni in Peking zu Ende gegangene Gesangswettbewerb „Operalia“ von Plácido Domingo beging in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum und sorgte gleich für eine Überraschung: Gleich drei erste und drei zweite Preise wurden in Würdigung gleichrangiger Darbietungen vergeben. Sieger wurden der amerikanische Countertenor Anthony Roth Costanzo, der mongolische Bariton  Amartuvshin Enkhbat und die amerikanische Sopranistin Janai Brugger. Die nächste „Operalia“ soll vom 19. bis 25. August 2013 in der Arena von Verona ausgetragen werden.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/27_neue_cds2.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEdita Gruberova  SCHUBERT LIEDER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eNIGHTINGALE CLASSICS  000065-2, 1 CD ∙ Autor: S. Martens ∙ Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEin Ausschnitt eines Schubert-Programms, mit dem  die Sopranistin im Frühjahr in Wien, Mailand, Bonn und Potsdam aufgetreten war, angereichert mit weiteren mehr oder weniger bekannten Liedern des Komponisten, bildet das Programm der jüngsten Solo-CD von Edita Gruberova.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/26_neue_cds1.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eErwin Schrott  ARIAS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSONY CLASSICAL  88691971162, 1 CD ∙ Autor: B. Kempen ∙ Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eErwin Schrott wartet mit kerngesundem Schöngesang auf und spielt derart differenziert mit emotionalen Nuancen, dass der Sänger hinter den Rollen verschwindet und die Operncharaktere glutvoll und markant im Mittelpunkt stehen. Ein besonderes Augenmerk liegt erwartungsgemäß auf der schillernden Figur des Mephisto, aber auch mit exotischen Originalitäten kann die CD punkten. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/28_neue_cds3.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVincenzo Bellini  IL PIRATA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOPERA RARA  ORC 45, 3 CDs · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003e160 Minuten unverbrauchter, quasi jugendlich frischer Belcanto. Man bewundert Bellinis melodische Kreativität, sein Gespür für effektvolle Vokalmusik und eine seiner typischen Wahnsinnsszenen. Nicht nur aus editorischer Sicht eine begrüßenswerte Aufnahme: Auch das Sängerensemble genügt vielen Ansprüchen.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/25_dvds.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFrancesco Cavalli  IL GIASONE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e DYNAMIC 33663, 2 DVDs · Autor: J. Gahre · Ausgabe 07-08\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Auftrittsarie des Giasone zeigt ihn im Bett liegend, und während er den Sex mit einer ihm unbekannten Frau preist, umschlingen vier Arme seinen nackten Oberkörper. Eine Szene von knisternder Erotik. Miriame Clement hat Cavallis Oper um Jason und Medea für die Vlaamse Opera in Antwerpen entsprechend locker inszeniert, ohne jedoch bei sexuellen Handlungen und Anspielungen zu dick aufzutragen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos dieser Seite ©  Klingberg, Creutziger, Pinter, Schenker, Zajc, Schneider, Manas, Wolfsbauer, Borggreve, Tanner, Bofill, Predieri, Hösl, Michel, Kremper, Stöß, Palffy, Augustijns, Jauk, Stöckler, J.P. Domingo\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42710791717117,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/titel_07-08_2012_eec932a1-e942-499c-9ecd-5d04c3e2684a.jpg?v=1649330009"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-09-2012-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 09\/2012 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eBei den Bayreuther Festspielen gab es einen neuen »Holländer«, bei den Münchner Festspielen ein unerwartetes »Ring«-Finale. Die Salzburger Festspiele zeigten »Ariadne auf Naxos« mit Jonas Kaufmann als Bacchus und Elena Mosuc als Zerbinetta sowie Puccinis \u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_inhaltsverzeichnis.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFESTSPIELE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\r\n\u003cli\u003eBAYREUTHER FESTSPIELE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eDer fliegende Holländer\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eDie Meistersinger von Nürnberg für Kinder\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSALZBURGER FESTSPIELE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eAriadne auf Naxos  (Haus für Mozart)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eIl re pastore (Haus für Mozart)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eLa Bohème (Großes Festspielhaus)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMÜNCHNER OPERNFESTSPIELE\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eGötterdämmerung (Nationaltheater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSEEFESTSPIELE MÖRBISCH\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eDie Fledermaus\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eINTERNATIONALE GLUCK-OPERN-FESTSPIELE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eLa Toison d’Or (Opernhaus Nürnberg)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFESTIVAL AIX-EN-PROVENCE\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eLe nozze di Figaro (Théâtre de l’Archevêché)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e  \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eWritten on Skin (Grand Théâtre de Provence)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e  \r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBRYAN HYMEL\u003c\/li\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cli\u003eEDDA MOSER\u003c\/li\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cli\u003eHEINER GOEBBELS\u003c\/li\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSAISON-FINALE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON  Les Troyens (Royal Opera House)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN  Les Contes d’Hoffmann (Theater an der Wien)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN  La Straniera (Philharmonie)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBADEN-BADEN  Così fan tutte\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNSTER  Oberon\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eESSEN Ein Sommernachtstraum: „Blicke nicht zurück“\u003c\/li\u003e \u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003e(Philharmonie\/Stadtgarten)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBRÜSSEL  Il Trovatore\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSEVILLA  Madama Butterfly (Teatro de la Maestranza)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBRESLAU Un ballo in maschera (Olympiastadion)\u003c\/li\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cli\u003eBENEDIKT STAMPA\u003c\/li\u003e \r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cli\u003eELISABETH STÖPPLER\u003c\/li\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN \/ ZÜRICH \/ ERFURT \/\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLOSHEIM \/ LYON \/ LUXEMBURG \/\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKLOSTERNEUBURG \/ SEENGEN\u003c\/li\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFESTSPIEL-RUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cli\u003eOPERNFESTSPIELE HEIDENHEIM  Carmen\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSANKT GALLER FESTSPIELE La damnation de Faust\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSOLOTHURN CLASSICS Il Trovatore\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eTIROLER FESTSPIELE ERL Lohengrin\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eCARL-ORFF-FESTSPIELE ANDECHS  Die Bernauerin (Florian-Stadl)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eTHÜRINGER SCHLOSSFESTSPIELE SONDERSHAUSEN\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eDie Entführung aus dem Serail\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKAMMEROPER SCHLOSS RHEINSBERG Kronprinz Friedrich\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eMUSIKFESTSPIELE POTSDAM SANSSOUCI  Piramo e Tisbe\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKLANGVOKAL MUSIK-FESTIVAL DORTMUND\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eJuditha triumphans (St. Reinoldikirche)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eROSSINI IN WILDBAD Adina \/ Semiramide \/ I briganti\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e \r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eHINTERGRUND\u003c\/h5\u003e\r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eCHRISTOPH FRANKE\u003c\/li\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cli\u003eSIMONE KERMES\u003c\/li\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cli\u003eElina Garanča ROMANTIQUE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJoseph Calleja  BE MY LOVE - A TRIBUTE TO MARIO LANZA\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eJames Rutherford MOST GRAND TO DIE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMartina Arroyo LIEDERABEND 1968\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eRichard Strauss  ELEKTRA\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi  GIOVANNA D’ARCO\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCarl Maria von Weber DER FREISCHÜTZ\u003c\/li\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eEin sportiver Sommer mit Fußball-Europameisterschaft und Olympischen Spielen liegt hinter uns, mittendrin die Höhepunkte der Hochkultur zwischen Bayreuth und Salzburg. Aber sowohl die großen Prestige-Festspiele als auch viele kleinere Veranstalter mussten sich in diesem medial hochgefahrenen Trubel um Torjubel und Medaillenkampf keineswegs verstecken und konnten die so ungleich breitenwirksamere Konkurrenz gut parieren.\u003c\/p\u003e \u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003cp\u003eDie aufregende Mischung inklusive Startheater, Seebühnenflair und Scheunencharme ist in den vielen ausführlichen Festspielberichten dieser Ausgabe wunderbar nachzuerleben. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTalent, eine langjährige Ausbildung und konstantes, nicht nachlassend intensives Training als Grundlagen; und dann auf den Punkt fit sein, Höchstleistungen zeigen und die ganz großen Emotionen wecken. Es lassen sich leicht Gemeinsamkeiten finden zwischen Hochleistungssport und der hohen Kunst des Operngesangs. Auch das Thema Fordern und Fördern ist beiden Bereichen gemeinsam. Was nützt die vielversprechendste Begabung, wenn sie nicht erkannt und geformt wird? Da spielen Erfahrung und Wissen von Lehrern, Professoren, Beratern eine ganz entscheidende Rolle.\u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAber auch Ehrlichkeit und der Mut zum offenen Wort sind wichtig. Edda Moser lebt diese Erkenntnis seit Jahren sehr ertragreich. Die Sopranistin hat sich nach dem Ende ihrer aktiven Karriere mit Hingabe dem Sängernachwuchs verpflichtet, und ich freue mich sehr, dass wir die Künstlerin trotz gut gefüllten Kalenders für ein ausführliches Gespräch gewinnen konnten – ebenso wie Titelkünstler Bryan Hymel, der sich eben Dank fundierter Ausbildung, überlegter Karriereplanung und professioneller Behandlung seitens seiner künstlerischen Partner ganz selbstbewusst den höchsten Herausforderungen stellen kann: Aeneas, Arnold, Robert der Teufel sind die klangvollen Rollennamen in seiner Paradedisziplin. Eine Ausnahmeerscheinung in diesem heute so schwer zu besetzenden Fach.\u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eTalentförderung heißt immer auch gute, breit angelegte Basisarbeit zu gewährleisten. Ohne Breitensport kein Medaillensegen, ohne Haus- und Schulmusik, ohne die vielen Jugendorchester und -chöre kein Heranreifen von Künstlertalenten, die das Zeug zu großen, internationalen Karrieren haben. Dieser Sinn für Grundlagenförderung ist wesentlich, muss aber auch einhergehen mit der Bereitschaft, Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau sicherzustellen. Eine Investition in die Zukunft: Das herausragende Abschneiden der britischen Olympioniken hatte ja nur zu einem gewissen Teil mit Heimvorteil zu tun, sondern fußte auf frühzeitigem, langjährigem und zielgerichtetem Engagement des Staates in Milliardenhöhe. Nachhaltigkeit ist das Zauberwort.\u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eVon den astronomisch hohen Summen, die in besonders lukrativen Sportarten zuweilen gezahlt werden, dürfen die Kulturschaffenden freilich nur träumen. Dennoch braucht sich Deutschland derzeit im Opernbereich nicht zu verstecken. Allein das Sopranfach ist gut bestückt: Anja Harteros, Diana Damrau, Marlis Petersen, um nur einige zu nennen, sind auf den großen Bühnen zu Hause; und aus aller Welt kommen junge Sängerinnen und Sänger zu uns auf der Suche nach einer qualitätsvollen Ausbildung und um – in ihrer Bedeutung nicht zu unterschätzen – im vielstädtischen Ensembletheater wichtige Erfahrungen zu sammeln. Gerade dies ist ein Kapital, dessen wir uns immer bewusst sein sollten.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_blickpunkt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Blickpunkt: BENEDIKT STAMPA - Erfolgsgeschichte\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Brigitte Kempen · Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas Konzerthaus Dortmund feiert 10-jähriges Jubiläum. Ein Gespräch mit Intendant Benedikt Stampa über Erfolg, Struktur und Strategie.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_portrait.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: HEINER GOEBBELS – Singuläre Erfahrungen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Guido Rademachers · Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Ruhrtriennale hat einen neuen Intendanten, den Komponisten und Theatermacher Heiner Goebbels. Ein Gespräch über An- und Absichten.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_09_interview.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: BRYAN HYMEL -  Der Trojaner aus New Orleans\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Marc Fiedler · Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit gigantischen Partien und unbequemen Höhenlagen hat Bryan Hymel Karriere gemacht. Im Sommer wurde er als Aeneas an Londons Royal Opera House gefeiert, wohin er Ende des Jahres mit Meyerbeers »Robert der Teufel« zurückkehren wird.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_vorgestellt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVorgestellt: ELISABETH STÖPPLER – Wirklichkeit und Politik\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie junge Regisseurin inszeniert an der Sächsischen Staatsoper in Dresden bereits zum zweiten Mal eine Oper von Hans Werner Henze – mit einer aufwendigen Konstruktion mitten durch den Saal der Semperoper.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_hintergrund.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHintergrund: CHRISTOPH FRANKE – 50 Spuren für Carmen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEine Operngesamtaufnahme auf CD, im Studio produziert, ist eine Seltenheit geworden. Ein Gespräch mit dem für das einzigartige Klangerlebnis verantwortlichen Aufnahmeleiter der neuen »Carmen« bei EMI.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_2012_02_gespraech.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: EDDA MOSER – Immer eine Suchende\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Andreas Laska · Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit ansteckender Begeisterung und entwaffnender Offenheit widmet sich die beliebte Künstlerin heute der Ausbildung und Förderung junger Sänger.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_nurnberg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINTERNATIONALE GLUCK-OPERN-FESTSPIELE  La Toison d’Or\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e26. Juli · Opernhaus Nürnberg · Autor: R. Tiedemann  ·  Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit der konzertanten Darbietung seines 1786 in Paris uraufgeführten Opernerstlings kehrte der 1756 in Nürnberg geborene Komponist Johann Christoph Vogel in seine Heimatstadt zurück und wurde zum Hauptereignis der diesjährigen Gluck-Festspiele.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_salzburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSALZBURGER FESTSPIELE  Ariadne auf Naxos\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e29. Juli · Haus für Mozart · Autor: M. Wilks · Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNach einigen Absagen war Jonas Kaufmann wieder da und meisterte die gefürchtete Rolle des Bacchus.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_murbisch.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSEEFESTSPIELE MÖRBISCH  Die Fledermaus\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e12. Juli · Seebühne · Autor: W. Kutzschbach  ·  Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWahrscheinlich war es die beste Produktion der nun nach zwanzig Jahren zu Ende gehenden Intendanz Harald Serafins, der nicht nur in seiner gewohnt launigen Begrüßungsansprache wieder ganz in seinem Element war.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13_london.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON  Les Troyens\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Juni · Royal Opera House · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEine Realisierung von Berlioz’ fünfaktiger Oper ist für jedes Opernhaus eine große Herausforderung. Am Royal Opera House schien jede Bild-Nuance der Musik abgelauscht und verlieh der Aufführung eine ganz eigene entrückte Aura.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_munchen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHNER OPERNFESTSPIELE  Götterdämmerung\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e30. Juni · Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWelch eine Wendung! Mit einem unerwarteten Kurswechsel steuerte Andreas Kriegenburg seinen Münchner „Menschen-»Ring«“ in ein fulminantes Finale.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16_rheinsberg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eKAMMEROPER SCHLOSS RHEINSBERG  Kronprinz Friedrich\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e20. Juli · Schlosstheater · Autor: J. Gahre · Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWo könnte der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen stilvoller gefeiert werden als im Schlosstheater Rheinsberg? Zum Auftakt des diesjährigen Festivals wurde Siegfried Matthus’ Oper in einer neuen, opulenteren Orchesterfassung aufgeführt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_salzburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSALZBURGER FESTSPIELE  La Bohème\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e1. August · Großes Festspielhaus · Autor: M. Wilks · Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWie bei den zeitgleich stattfindenden Olympischen Spielen lastete auf den Protagonisten  dieses vermeintlichen Spielzeithöhepunktes ein gewaltiger Druck. Es gab souveräne Goldmedaillen, wenn auch keinen „sängerolympischen Rekord.“\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14_munchen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN  La Straniera\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e5. Juli · Philharmonie · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWer die filigrane Kunst Edita Gruberovas auch im mittlerweile fortgeschrittenen Karriere-Stadium zu schätzen weiß, kam bei deren konzertantem Rollendebüt einmal mehr auf seine Kosten.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15_st-gallen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSANKT GALLER FESTSPIELE  La damnation de Faust\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e4. Juli · Klosterhof · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas Berlioz-Werk entwickelt in Carlos Wagners Inszenierung stärkere Bühnenwirksamkeit als gemeinhin – und diesen Schub an Theatervitalität kann es ebenso vertragen wie eine großformatige Produktion auf einer Freilichtbühne.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_bayreuth.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBAYREUTHER FESTSPIELE   Der fliegende Holländer\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Juli · Festspielhaus · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEs gibt sie noch, die großen magischen Momente der Oper. Im Festspielsommer 2012 war es das zentrale Duett zwischen Senta und Holländer, in dem sich alle Emotionen auf der Bühne, im Graben und im Zuschauerraum bündeln sollte.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17_namendaten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eROBERTO ALAGNA singt zur Saisoneröffnung am 4., 7., 10. und 13. September an der Wiener Staatsoper viermal die Titelpartie in »Don Carlo« neben Simon Keenlyside als Posa und Krassimira Stoyanova als Elisabetta. Im kommenden Jahr wird er in Wien als Gustavo in »Un ballo in maschera«, Werther, Don José und Cavaradossi zu Gast sein. In Marseille ist er für den 12. und 15. Juli 2013 als Aeneas in »Les Troyens« angekündigt und im Pariser Salle Pleyel als Nadir in den »Perlenfischern«. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/19_nachruf.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eEVELYN  LEAR\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\r\n\u003cp\u003eDie am 8.1.1926 in Brooklyn geborene Sopranistin russisch-jüdischer Herkunft hatte sich zunächst auf dem Klavier und dem Horn ausbilden lassen, ehe sie mit 17 Jahren ihrer Leidenschaft nachkommend ein Gesangsstudium an der New Yorker Universität begann. Es folgten weitere Studien am Hunter College und an der Juilliard School of Music in New York. Dort lernte Lear ihren zweiten Ehemann, den Bariton Thomas Stewart, kennen. Gemeinsam gingen sie nach Deutschland, wo sich Lear an der Berliner Musikhochschule weiter ausbilden ließ. 1959 erfolgte ihr Debüt als Komponist in »Ariadne auf Naxos« an der Städtischen Oper Berlin, heute Deutsche Oper, dessen Ensemble sie bis 1964 angehörte. Einen persönlichen Erfolg ersang sich Lear 1963 bei den Wiener Festwochen als Lulu, die fortan als ihre Paraderolle gelten sollte und auch unter der Leitung von Karl Böhm bei „Deutsche Grammophon“ erschienen ist. Rasch folgten Gastspiele an den Opernhäusern in Wien, München, London, Hamburg und bei den Salzburger Festspielen. 1967 trat sie in das Ensemble der Metropolitan Opera in New York ein, deren Mitglied sie für fast 20 Jahre bleiben sollte. Ihre Bühnenlaufbahn beendete Lear 1985 als Marschallin im »Rosenkavalier« an der Met. Neben Ihrer Gesangskarriere setzten sich die Sopranistin und ihr Mann mit dem „Emerging Singers Program“ für den Sängernachwuchs ein. Evelyn Lear ist am 1. Juli 2012 im Alter von 86 Jahren verstorben. \u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/18_report.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eLA BOHÈME\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003ePucciniglück bei den Münchner Opernfestspielen: Mehr als 40 Jahre alt ist die »Bohème«-Inszenierung von Otto Schenk und erwacht doch problemlos zu neuem Leben wenn zwei Sängerpersönlichkeiten wie Angela Gheorghiu und Joseph Calleja in neuen Kostümen und glänzender Abendform auf der Bühne stehen. Es herrschte nicht nur stimmliche, sondern auch darstellerische Harmonie.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/21_neue-cds.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eElina Garanča  ROMANTIQUE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDG  0028947900719, 1 CD ∙ Autor: S. Martens ∙ Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEin halbes Jahr lang hatte sie eine Babypause eingelegt. Nun ist Elina Garanča wieder zurück auf der Bühne und stellt gleichzeitig ihr viertes Soloalbum mit Arien und Szenen um Liebe und Verzweiflung vor.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/22_neue-cds_2.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eJoseph Calleja  BE MY LOVE – A TRIBUTE TO MARIO LANZA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDECCA 478 3531 , 1 CD ∙ Autor: Y. Han ∙ Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDem legendären Mario Lanza verdankt Joseph Calleja seine Leidenschaft für die Oper. Nun zollt er ihm mit einem Streifzug durch dessen künstlerisches Schaffen Tribut. Eine bunte Hommage, in der sich Canzoni an klassische Opernarien und unvergängliche Songs aus Lanzas Filmen reihen. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/20_cd-news.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSimone Kermes  DRAMMA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSONY 88691963952, 1 CD Autor: J. Gahre\/ Y. Han · Ausgabe 09\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIn Bad Kissingen beim „Kissinger Sommer“ und in Weimar beim „Lyrischen Salon“ begeisterte Simone Kermes  in diesem Sommer mit ihren Soloprogrammen. „Summertime“ aus »Porgy and Bess«, „Glitter and be Gay“ aus Bernsteins »Candide«, Barockes von Händel und Purcell – Stille im Wechsel mit furiosen Koloraturen. Ein Abwechslungsreichtum, der sich auch auf ihrer neuesten CD „Dramma“ mit hauptsächlich Weltersteinspielungen wiederfindet. Dass sie im Booklet  als „verrückte Barock-Rockerin“ bezeichnet wird, sieht die Leipzigerin gelassen: „Ich bin eben crazy.“\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos diese Seite ©  Acosta, Biesenbach, Bergmann, Multhaupt, Creutziger, Bertazzi, Nawrath, Walz, Lelli, Neder, Lichtstark, Missbach, Cooper, Großmann, Dorendorf, Mundt, Broede, Hösl, Strehlau\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42710852403453,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/titel_09-2012_c0024fb9-d68f-4668-8f1e-bf709d9de2d2.jpg?v=1649330160"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-10-2012-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 10\/2012 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eFestspiel-Finale und Saisonbeginn: In Pesaro wiederholte Juan Diego Flórez jene Partie, die ihm einst den Durchbruch beschert hatte, im antiken Theater von Orange gab Roberto Alagna sein Calaf-Debüt, die Bregenzer Festspiele gaben sich futuristisch. In Be\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_inhalt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 10\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON  Last Night of the Proms (Royal Albert Hall) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN  La donna del lago (Theater an der Wien)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 28px;\"\u003eDon Carlo (Staatsoper) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 28px;\"\u003eI Vespri Siciliani (Staatsoper) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHAMBURG  Fürst Igor  (Staatsoper)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 53px;\"\u003eThe Dream of Gerontius (Laeiszhalle)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNSTER  Il Barbiere di Siviglia \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN  Das Mädchen mit den Schwefelhölzern (Deutsche Oper)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKÖLN  La forza del destino\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFESTSPIELE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eCHORÉGIES D’ORANGE  Turandot \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSALZBURGER FESTSPIELE  Die Zauberflöte (Felsenreitschule) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 125px;\"\u003eDas Labyrinth  (Residenzhof) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 125px;\"\u003eDie Soldaten (Felsenreitschule) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eROSSINI OPERA FESTIVAL PESARO   Ciro in Babilonia (Teatro Rossini) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 167px;\"\u003eMatilde di Shabran  (Adriatic Arena) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eARENA DI VERONA Don Giovanni\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 92px;\"\u003eTosca\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBAYREUTHER FESTSPIELE  Tristan und Isolde \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 126px;\"\u003eTannhäuser \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBREGENZER FESTSPIELE Solaris (Festspielhaus)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 119px;\"\u003eAndrea Chénier (Seebühne)\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJOSEPH CALLEJA\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMARKUS BRÜCK\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eELKE KOTTMAIR\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eOPERETTEN-FESTSPIELE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFESTSPIEL-RUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSCHLOSSFESTSPIELE SCHWERIN Der Bajazzo \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMUSIKFEST BREMEN  Le nozze di Figaro (Die Glocke) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMANNHEIMER MOZARTSOMMER  Temistocle \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWERNIGERÖDER SCHLOSSFESTSPIELE Aschenputtel\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMOZARTFEST WÜRZBURG  Orfeo ed Euridice \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFESTIVAL D’OPÉRA AVENCHES  La Bohème\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFESTIVAL CASTELL DE PERALADA  Il Trovatore\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eROM  Attila \/ Norma (Terme di Caracalla)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCARINTHISCHER SOMMER Sara und ihre Männer\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFELDKIRCH-FESTIVAL  Fröken Julie (Montforthaus)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJ:OPERA JENNERSDORF  Der Wildschütz \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRUHRTRIENNALE Prometheus (Kraftzentrale Duisburg)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePERGOLESI SPONITINI FESTIVAL JESI\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLa fuga in maschera (Teatro Pergolesi)\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eOCEAN SUN FESTIVAL\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eAROSA \/ SELZACH \/ STADE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eWEGWEISER\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eYOUNG SINGERS PROJECT\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner  DER RING DES NIBELUNGEN \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eClaudio Monteverdi  L’INCORONAZIONE DI POPPEA  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGeorg Friedrich Händel GIULIO CESARE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSalvatore Sciarrino  LUCI MIE TRADITRICI \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBruno Skulte  DIE ERBIN VON VILKAČI  \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGeorges Bizet  CARMEN  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner  SIEGFRIED \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBedrich Smetana DIE VERKAUFTE BRAUT \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCarl Reinthaler DAS KÄTHCHEN VON HEILBRONN \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eELF  KURZOPERN  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eEdouard Lalo LE ROI D’YS  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAntonio Vivaldi  L’ORACOLO IN MESSENIA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGlenn Gould \u0026amp; Elisabeth Schwarzkopf  GLENN GOULD - DIE SCHWARZKOPF BÄNDER  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eChristiane Karg AMORETTI \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSimone Kermes  DRAMMA\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col 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Tiedemann · Ausgabe 10\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Diagnose ist eindeutig. Doppelt gültig zudem, da sie Resümee und Ausblick gleichermaßen treffend charakterisiert: An der Schnittstelle zwischen ausklingenden Festspielen und Saisonbeginn zeigt sich, wie grundlegend sich in den vergangenen Jahren unser Repertoireverhalten verändert hat. Schon lange nicht mehr sind es nur die immer gleichen Dauerbrenner der Herren Mozart, Verdi und Wagner, die uns auf den Opernbühnen begegnen – Dank des Spürsinns und der kalkulierten Risikobereitschaft auf Seiten der Kreativen, aber auch Dank der Aufgeschlossenheit und Neugierde eines Publikums, das die stete Erweiterung des Angebots sehr gern annimmt. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eImmer wieder begeistern uns fantastische Funde aus dem nach wie vor offenbar unerschöpflichen Fundus der Musikgeschichte. Hier harren mit großer Wahrscheinlichkeit noch viele weitere aufregende Werke ihrer Entdeckung. Es beweist die Oper ihre Lebendigkeit derzeit aber auch und gerade in der Hinwendung zum Modernen, zu jenen Werken, die einen schon allein deswegen etwas angehen, weil sie in unserer Zeit entstanden sind oder – besonders faszinierend – gerade erst neu geschaffen werden, die aktuelle Themen behandeln oder alte, ewig gültige Stoffe aus heutiger Sicht befragen, und nicht selten in ihrer musikalischen Sprache Hörgewohnheiten herausfordern. Da eröffnet nicht umsonst die Deutsche Oper Berlin ihre Jubiläumssaison 2012\/13 signalkräftig mit Helmut Lachenmanns faszinierendem Klangkosmos »Das Mädchen mit den Schwefelhölzern«, geraten Bernd Alois Zimmermanns beklemmende »Soldaten« zum Opernhit der Salzburger Festspiele, bieten die Bregenzer Festspiele mit einer eigens in Auftrag gegebenen Oper jedwedem Mainstream-Klischee Paroli. \r\nIm Reigen neuer und neuester Werke mischen inzwischen fast alle Veranstalter mit. Allein die in den kommenden Wochen und Monaten anstehenden Uraufführungen versprechen eine spannende Saison, von Bielefeld über Düsseldorf, -Erfurt, Kiel nach Mönchengladbach und München, wo sowohl das Nationaltheater als auch das Staatstheater am Gärtnerplatz Auftragswerke präsentieren werden. Und das sind nur einige der an unseren Bühnen angekündigten Neuheiten. Die Liste lässt sich international fortsetzen. Selbstredend soll im kommenden Frühjahr auch das neue Opernhaus in Linz gleich mit einer Uraufführung eröffnet werden.\r\nDas Image von einem Genre, das nur noch um ein immer gleiches, historisch abgestandenes Repertoire kreist, war ohnehin nur ein Klischee: ein kalkuliert lanciertes Gerücht als politische Argumentationshilfe für kulturelle Streichkonzerte. Brauchen wir das Theater noch, oder kann das weg? Wäre es nicht in vielen Fällen real existierender Ernst, könnte man sich bestens amüsieren ob all der wüsten, sich oftmals widersprechenden oder schlichtweg sinnfreien Vorschläge, die im Zusammenhang mit Subventionsverteilungskämpfen an manchen Orten in den Raum geworfen werden. Doch auch wenn hier über den Sommer schon wieder die nächsten Runden eröffnet worden sind, bleibt das Engagement der betroffenen Theater ungebrochen. So erlebte Dessau neben engagierten Protestaktionen eine nicht minder motivierte »Aida«-Premiere, feierten die Duisburger unter großem Publikumszuspruch das 100-Jährige ihres Theaters, begeisterte die neue »Forza« in Köln, lachten die Münsteraner mit ihrem »Barbiere« ihre akuten Sorgen einfach weg. Dass anwesende Kommunalpolitiker sich dabei offenbar gut unterhalten gefühlt haben, spricht für sich – und lässt hoffen. \r\nDie Kunst selbst liefert eben doch die besten Argumente. Unsere Oktober-Ausgabe mit ihren Berichten von den ersten Premieren der neuen Saison wie auch der großen Festspiel-Nachlese bietet wieder etliche davon. Ein idealer Überblick über die wichtigsten Ereignisse auf den Opernbühnen weltweit, gewürzt mit spannenden Informationen und großen, exklusiven Interviews.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2012_03_vorgestellt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVorgestellt: ELKE KOTTMAIR – Herausforderung Operette\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 10\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eVon der vermeintlich leichten Kunst, das Publikum auf hohem Niveau einfach „nur“ zu unterhalten. Ein Gespräch mit der fröhlich charmanten Sopranistin der Staatsoperette Dresden. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_portraet2.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: MARKUS BRÜCK – Groß in Fahrt \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Söhnke Martens · Ausgabe 10\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSeine Karriere hat längst volle Fahrt aufgenommen. Und doch bleibt Markus Brück weiter im Festengagement der Deutschen Oper Berlin. Große Rollendebüts und Neuproduktionen bedeuten für ihn ein straffes Programm. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_interview2.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: JOSEPH CALLEJA -  Eine herrliche Abwechslung!\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 10\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAuf den Opernbühnen präsenter denn je, widmet sich Joseph Calleja mit gleicher Hingabe auch der leichten Muse. Seine neue CD ist ein Tribut an Mario Lanza. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_hamburg_auffuhrungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAMBURG  Fürst Igor \/ The Dream of Gerontius\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 15. \/16. September · Staatsoper \/ Laeiszhalle · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 10\/2012 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eApplaus, Jubel, glückliche Gesichter. Auch wenn es zum Saisonstart „nur“ die Übernahme einer Koproduktion mit Zürich zu sehen gab: In der Hansestadt war es die erste Neuinszenierung von Borodins »Fürst Igor« seit 1938. Am Tag nach der begeistert aufgenommenen Premiere legte in der benachbarten Laeiszhalle Jeffrey Tate nach und präsentierte Edward Elgars großartiges Oratorium »The Dream of Gerontius«.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14_ruhrtriennale_auffuhrungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRUHRTRIENNALE  Prometheus\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e16. September · Kraftzentrale Duisburg · Autor: G. Rademachers · Ausgabe 10\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eGroß genug kann in den monumentalen Industriehallen, die ein Markenzeichen des Festivals sind, ohnehin nicht gedacht werden: Carl Orffs »Prometheus«, für den normalen Repertoirebetrieb praktisch nicht zu realisieren, schien gerade richtig für das Programm der Ruhrtriennale. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_bregenz_auffuhrungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBREGENZER FESTSPIELE  Solaris\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Juli · Festspielhaus · Autor: B. Kempen · Ausgabe 10\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eGroß, extrovertiert und explosiv präsentiert sich Umberto Giordanos »Andrea Chénier« auf der Seebühne, intim, nach innen gekehrt und abgekapselt hingegen Detlev Glanerts neue Oper »Solaris« im Festspielhaus. Die musikalisch so unterschiedlichen Werke als faszinierendes Erlebnis im Doppelpack. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_london_auffuhrungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON   Last Night of the Proms\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e8. September · Royal Albert Hall · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 10\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eGleich eine ganze Reihe britischer Goldmedaillengewinner auf der Bühne der Royal Albert Hall und ein Startenor, der für Stimmung sorgte. Die „Last Night“ der von Henry Wood initiierten Promenadenkonzerte begeisterte wieder mit Klassik-Highlights und Nationalstolz gleichermaßen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13_schwerin_auffuhrungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSCHLOSSFESTSPIELE SCHWERIN  Der Bajazzo\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. Juni · Alter Garten · Autor: G. Helbig · Ausgabe 10\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas Mecklenburgische Staatstheater hatte sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen und präsentierte zur Eröffnung der Schlossfestspiele das kurze Werk eigenständig – in der zirzensischen Welt des Zirkus „Roncalli“. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_koeln_auffuhrungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eKÖLN  La forza del destino\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 16. September · Oper am Dom · Autor: S. Martens  ·  Ausgabe 10\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003e„The Show must go on.“ Nach Kündigungen und Querelen zwischen Stadt und Opernchef Uwe Eric Laufenberg startete die Kölner Oper in ihrem Ausweichzelt endlich in die neue Saison – und das Publikum begrüßte den scheidenden Intendanten mit demonstrativem  Applaus.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_berlin_auffuhrungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Das Mädchen mit den Schwefelhölzern\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. September · Deutsche Oper · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 10\/2012 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas hatte zweifellos Symbolcharakter: Berlins neuer Intendant startete mit einem der wichtigsten Werke des zeitgenössischen Musiktheaters. Hochartifiziell die Musik des Komponisten Helmut Lachenmann im Grenzbereich von Klang und Geräusch. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_pesaro_auffuhrungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eROSSINI OPERA FESTIVAL PESARO  Matilde di Shabran\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e11. August · Adriatic Arena · Autor: A. Laska · Ausgabe 10\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eObwohl dieser Festivalabend mit Pause gut vier Stunden dauerte, hielt die Spannung. Und was für ein Sängerensemble! Zum zweiten Mal nach seinem Durchbruch 1996 hatte Juan Diego Flórez die Tenorpartie des Corrado übernommen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_orange_auffuhrungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCHORÉGIES D’ORANGE  Turandot\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e28. Juli · Théâtre Antique · Autor: W. Kutzschbach  ·  Ausgabe 10\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIn der Vielfalt des Operngeschehens wäre das Rollendebüt von Roberto Alagna als Calaf in »Turandot« beinahe etwas untergegangen. In Orange war der Auftritt des „Nationaltenors“ dagegen allgegenwärtig. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_salzburg_auffuhrungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSALZBURGER FESTSPIELE  Die Soldaten\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e20. August · Felsenreitschule · Autor: T. Rauchenwald · Ausgabe 10\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eEin komplexes Werk, das im diesjährigen Programm der Salzburger Festspiele eigentlich nur eine Notlösung darstellte, weil der neuen Intendanz unter Alexander Pereira in der Kürze der Zeit kein Auftragswerk mehr möglich war. Orkanartiger Applaus vom Salzburger Premierenpublikum.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_wien_auffuhrungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN  Don Carlo\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e4. September · Staatsoper · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 10\/2012 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eRoberto Alagna, als Hauptattraktion einer »Don Carlo«-Serie zur Saisoneröffnung angekündigt, sagte ab und ließ die Wiener Staatsoper unerwartet hilflos aussehen. Fels in der Brandung: Simon Keenlyside als erprobter Posa.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/19_nachruf_meldungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eKLAUS RAK\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDer Operndirektor des Südthüringischen Staatstheaters Meiningen ist am 24. August 2012 einem Krebsleiden erlegen. Der am 10. August 1950 in Klagenfurt geborene Regisseur und Historiker war unter Intendant Ansgar Haag von 1993 bis 2006 Operndirektor am Theater Ulm gewesen, wo er mit der Gesprächsreihe „Sternstunden“ Sängergrößen wie Edda Moser, Anja Silja, Elisabeth Schwarzkopf, Wolfgang Brendel und Anneliese Rothenberger an das Haus geholt hatte, ehe er gemeinsam mit Haag zur Spielzeit 2006\/07 nach Meiningen wechselte. Dort inszenierte er zahlreiche Werke, so auch eine viel beachtete deutsche Erstaufführung der Barockoper »Arminio« von Händel, setzte sich insbesondere für die Operette ein und war neben vereinzelten eigenen Auftritten als Moderator in Matineen und der Veranstaltungsreihe „Senioren \u0026amp; Theater“ aktiv. Während seiner Zeit in Ulm setzte Rak 2002 die Uraufführung von Mathias Husmanns Kammeroper »Vivaldi« auf den Spielplan und inszenierte am Theater Vorpommern in Stralsund 2009 die Uraufführung dessen Oper »Zugvögel«. Husmann in einem persönlichen Nachruf: „Ich möchte ihm danken, indem ich seine Arbeit zu beschreiben versuche. Vor einer Szenenprobe ließ er sich einen längeren Abschnitt vorführen, blickte dabei die Sänger an, um die darzustellende Figur in ihnen zu entdecken. Zu Beginn einer Szenenprobe stellte er sich dumm, um den Sängern die Befangenheit zu nehmen, war aber, wie sich schnell zeigte, weit voraus und zog alle nach auf hohes Niveau. Wenn ihm etwas zu kalt schien, fragte er: „was ist damit gemeint?“ – und schon erhitzte das einsetzende Palaver die Gemüter auf die nötige Temperatur. Er ging mit den Werken und den Künstlern respektvoll um, hatte die dispositionellen Zwänge des Theaters immer im Hinterkopf und vergaß dabei nie das Ziel: Theater muss das Publikum erreichen. Klaus Rak war ein leiser, heiterer, takt- und humorvoller Könner – sein größtes Können war, niemanden seine Melancholie fühlen zu lassen. Ich danke ihm – im Namen aller, die mit ihm arbeiten durften.“\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/18_wegweiser_meldungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWEGWEISER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eYOUNG SINGERS PROJECT\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDass ein erfolgreicher Sänger seine Erfahrungen auch pädagogisch wertvoll weitergeben kann, ist beileibe keine Selbstverständlichkeit. Thomas Hampson hat es in seiner ersten Salzburger Meisterklasse verstanden, die sechs sehr unterschiedlichen Sängerpersönlichkeiten individuell zu beraten und dabei stets auf die gleichen Grundlagen zurückzukommen. Mit erstaunlicher Wirkung, wie die Aussagen der Schüler belegen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16_namendaten_meldungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMIRIAM CLARK ist im Oktober als Norma in einer eigens für sie angesetzten Neuinszenierung an der Oper Bonn zu erleben. Die in Frankfurt am Main geborene Sopranistin hatte diese Partie zuvor bereits mit viel Erfolg am Theater Dortmund gesungen. Die sympathische Titelkünstlerin der „Opernglas“-Ausgabe 4\/2012 wird zudem in Bern die Leonore in »Fidelio« und an ihrem Bonner Stammhaus die Violetta in »La Traviata« singen. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17_report_meldungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eHEIMSPIEL\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMucksmäuschenstill war es, als Nora Friedrichs ihre blitzsauberen Koloraturen aus Gildas Arie „Caro nome“ einem höchst aufmerksam lauschenden Publikum präsentierte. Der Auftritt der 26-jährigen Sopranistin war Höhepunkt eines gemeinsam mit dem jungen Bass-Bariton Sebastian Naglatzki dargebotenen Konzertes im Rahmen des Sommerfestivals „Holk-Fest“ Anfang September im historischen Stader Rathaus.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15_blickpunkt_meldungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e OCEAN SUN FESTIVAL\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eHinter jeder Suitentüre ein Genie - Das 6. Ocean Sun Festival an Bord des Luxusliners MS Europa war ein im Wortsinn bewegendes Festspiel, das sich selbst auf Tour begab und dabei die ohnehin schon eindrucksvollen Routen mit zahlreichen hochklassigen Musikdarbietungen veredelte. Ganz weit oben in der Gunst die begeisternden Darbietungen von Sopranstar Marlis Petersen, aber auch des jungen Pianisten Igor Levit und der wunderbaren Violinistin Janine Jansen. Prominente Dirigenten waren Andrew Litton und Jukka-Pekka Saraste. Ein singuläres Klassik-Projekt, das im November 2013 in die 7. Runde starten wird, dann von Nizza aus in südliche Gefilde.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/20_cd1_cds.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGeorges Bizet  CARMEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eEMI  50999, 2 CDs ∙ Autor: M. Lehnert ∙ Ausgabe 10\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEndlich wird wieder Oper im Studio produziert. Und von der geballten Orchesterkultur der Berliner Philharmoniker unter ihrem Chef Simon Rattle möchte man sich wieder mehr Aufnahmen wünschen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/20_cd2_cds.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGlenn Gould \u0026amp; Elisabeth Schwarzkopf  GLENN GOULD – DIE SCHWARZKOPF BÄNDER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSONY 88725462362 , 2 CDs ∙ Autor: Y. Han ∙ Ausgabe 10\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEin Gipfeltreffen zweier außergewöhnlicher Künstler, die einfach nicht kompatibel waren. Mitschnitte aus zwei Aufnahmesitzungen mit Elisabeth Schwarzkopf und Glenn Gould für ein Strauss-Lieder-Album die zu keiner Veröffentlichung geführt hatten. Intime Einblicke in eine Tonstudio-Arbeit. Schwarzkopf: „Es gab keinen Streit, wir trennten uns in Frieden – wir gingen einfach… Ja, vielleicht blieb er dort im Studio und spielte weiter. Es war, glaube ich, einfach eine unglückliche Liebe.“ \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/22_dvd_dvds.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Wagner  DER RING DES NIBELUNGEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDEUTSCHE GRAMMOPHON 00440 073 4770, 8 DVDs  Autor: M. Lehnert · Ausgabe 10\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMan konnte ihn in diesem Sommer bereits als Zyklus in den Kinos erleben, den neuen »Ring« der Metropolitan Opera in New York. Nun ist er bei DG auf DVD erschienen. Geprägt hat diesen Zyklus auch, dass James Levine aus gesundheitlichen Gründen die musikalische Leitung ab dem »Siegfried« an Fabio Luisi übergeben musste. Einfach gebannt sein muss man von Bryn Terfels dominanter Wotanfigur, und bei Deborah Voigts Brünnhilde in der »Walküre« scheint man förmlich zu spüren, dass sie in dieser Vorstellung für Levine und die Welt gesungen hat. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos dieser Seite ©  Fowler, Brown, Schoen, Christodoulou, Poehn, Lahola, Bresadola, Leclaire, CyrilPhoto, Walz, Amati Bacciardi, Forster, Winkler, Chichester, Schroedinger, Stukenbrock, Lelli, Howard\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42710900474109,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/titelbild_d2e72b6e-115f-4015-9531-415dba05ec20.jpg?v=1649330292"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-11-2012-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 11\/2012 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eFestspiel-Finale und Saisonbeginn: In Pesaro wiederholte Juan Diego Flórez jene Partie, die ihm einst den Durchbruch beschert hatte, im antiken Theater von Orange gab Roberto Alagna sein Calaf-Debüt, die Bregenzer Festspiele gaben sich futuristisch. In Be\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_inhalt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 11\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eNEW YORK L’elisir d’amore (Metropolitan Opera)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON Der Ring des Nibelungen (Royal Opera House) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBUDAPEST  Hunyadi László \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eZÜRICH  Jenufa \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDORTMUND  Boris Godunow\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDRESDEN  Wir erreichen den Fluss\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFRANKFURT  Königskinder\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIESBADEN Aida\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDÜSSELDORF  Elektra \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMARLIS PETERSEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eALEXANDER JOEL\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJÖRG WIDMANN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLINZ\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eWEGWEISER\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eEUROPÄISCHER GESANGSWETTBEWERB DEBUT \/\r\n\u003cbr\u003eLEYLA GENCER VOICE COMPETITION\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eKARTAL KARAGEDIK\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMINDEN  Tristan und Isolde \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMEININGEN Abai \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBONN Mörder, Hoffnung der Frauen \/ Sancta Susanna \/\u003c\/li\u003e \u003cli style=\"padding:0 0 0 30px;\"\u003eDas Nusch-Nuschi \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKLAGENFURT Der Freischütz \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBRAUNSCHWEIG Aida\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMAINZ  Elektra\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eROSTOCK Il Barbiere di Siviglia \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDONIZETTI FESTIVAL BERGAMO Belisario \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLUZERN  La clemenza di Tito\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eKAISERSLAUTERN Guillaume Tell\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGIESSEN Der Freischütz\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eINNSBRUCK  La Wally\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKREFELD  Mazeppa \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLIÈGE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBREMEN \/ DAVOS \/ SAVONLINNA \/\r\nAACHEN \/ BAD URACH \/ BAMBERG\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eLESERBRIEFE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHändel \/ Vivaldi \/Rameau u.a.  THE ENCHANTED ISLAND \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDaniel Catán  IL POSTINO \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAlban Berg WOZZECK \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart  LE NOZZE DI FIGARO \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMEZZO-MISSION\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Strauss ELEKTRA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGeorg Friedrich Händel ALESSANDRO \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJósef Poniatowski PIERRE DE MÉDICIS \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAndreas Scholl WANDERER \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNance Grant THE ART OF NANCE GRANT \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCapella de la Torre \u0026amp; Dominique Visse VINUM ET MUSICA\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 11\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Freude war groß, die Feier kurz: Der Sieger des diesjährigen DEBUT-Wettbewerbs hatte gerade seine Trophäe in Empfang genommen und beim anschließenden Empfang mit Kollegen, Freunden und Veranstaltern auf den Erfolg anstoßen können, da ging es schon wieder weiter zum nächsten Auftritt. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eKopf und Herz noch ganz erfüllt von den Ereignissen der letzten Tage fuhr Kartal Karagedik fünf Stunden mit dem Auto durch die Nacht, um am nächsten Abend den Posa in »Don Carlo« zu singen. Eine weitere Finalistin hatte die Herausforderung zu bestehen, parallel zum Wettbewerb die Endproben zu einer neuen »Carmen« zu bewältigen, dazwischen: 250 Kilometer. Heute Finale, morgen Premiere – nur zwei Fälle von vielen. Vorgeschmack auf einen oftmals harten Sängeralltag, der Mobilität und Flexibilität, vor allem aber Disziplin und unbedingten Einsatzwillen fordert.\r\nTraumberuf Opernsänger? Von Belastung und Entbehrung wissen die meisten Sänger zu berichten. Zumal das Musiktheater auch noch den besonderen Reiz des Risikos bietet: gelingt die heikle Phrase, wie läuft die Koloratur, kommt der finale Spitzenton? Ein physischer wie psychischer Druck der Bühne, den Dirigenten, Tänzer und Schauspieler ebenso kennen. Auch Komponisten gehen zuweilen an ihre Grenzen, wie Jörg Widmann aus gegebenem Anlass im Interview mit entwaffnender Ehrlichkeit offenbart. \r\nUmso schöner, wenn am Ende das Ergebnis stimmt und der Applaus einsetzt. Es sind genau diese Momente künstlerischer Erfüllung, die es den meisten jungen Talenten so erstrebenswert erscheinen lassen, die Herausforderung einer professionellen Musikerausbildung anzunehmen. Dazu gehört neben aller fachlichen Kompetenz und technischen Fertigkeit auch ein konstruktiver Umgang mit Konkurrenz, Kritik, Niederlagen – eine Fähigkeit, die oftmals erst durch schmerzliche Erfahrung erarbeitet werden kann. Als Juror erlebe ich da immer wieder die ganze Bandbreite, von großer Professionalität bis zum ernüchternden Gegenteil. Wenn ein ausgeschiedener Teilnehmer nicht zur abschließenden Beratung mit den Professoren und Kammersängern erscheint, bestätigt das in der Regel nur den weniger überzeugenden Eindruck, den man ohnehin schon hatte. Wer wirklich etwas erreichen will, überwindet die Enttäuschung, fordert Erklärung, bittet um Tipps und Hilfestellung für den weiteren Weg. Was aber, wenn der eingeschlagene Weg in die Irre führt? Wenn sich eine Kandidatin mit einem ihren momentanen stimmlichen Möglichkeiten so gar nicht entsprechenden Repertoire vorstellt? Fehleinschätzungen gehören nach wie vor zum Opernalltag, gefördert durch falsche Beratung und unsachgemäße Ausbildung. Eine Vergeudung von Talent – und Geld. Schnell ist man da bei einer Frage, die offenbar alle eint: Wo bleibt das „Geprüft“-Siegel für Gesangslehrer?\r\nIm besten Fall setzt sich Begabung am Ende durch, und für das Glücksgefühl, das sie dem Publikum mit einer gelungenen Darbietung schenkt, gehen wir immer und immer wieder in Oper, Theater und Konzert. So manche dieser Momente können Sie in den Berichten dieser Ausgabe ausführlich nacherleben. Und gewiss ist da auch wieder die eine oder andere Anregung dabei, für Sie selbst oder als Motivation für Andere – schließlich freut man sich nicht nur zur näherrückenden Weihnachtszeit über kleine und größere Aufmerksamkeiten. Opernkarten sind da immer eine gute Wahl. Und da „Das Opernglas“ traditionell dazugehört, gibt es ab sofort wieder das beliebte Geschenk-Abonnement mit der schönen Präsentkarte zum Fest, rechtzeitige Lieferung garantiert!\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_2012_02_portraet.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: ALEXANDER JOEL – Ein Maximum an Effizienz und Konzentration \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e Autor: Sebastian Barnstorf · Ausgabe 11\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDer Generalmusikdirektor des Staatstheaters Braunschweig ist zunehmend international gefragt. Auf ihn warten Dirigate an Londons Royal Opera House, in Berlin, in Genf, und aktuell im November eine Neuproduktion an der Staatsoper in Hamburg. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_01_interview.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: MARLIS PETERSEN -  Alles ganz natürlich\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ralf Tiedemann · Ausgabe 11\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eErnsthaftigkeit und Lebensfreude, Erfolg und Bodenhaftung. Bei Marlis Petersen passt das alles ganz natürlich zusammen. Die Sopranistin über Text, Technik, Pläne und kleine Fluchten. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_vorgestellt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVorgestellt: KARTAL KARAGEDIK – Eine große Ehre\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e Autor: Yeri Han · Ausgabe 11\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eLied und Oper: gleich beide 1. Preise beim Gesangswettbewerb DEBUT gingen an den türkischen Bariton Kartal Karagedik. Ein Gespräch über seine Erfahrungen, wichtige Ratschläge und Karriereplanung. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_gespraech.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: JÖRG WIDMANN – Bis zur Erschöpfung\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Karl-Franz Schulter · Ausgabe 11\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDer Komponist und Klarinettist Jörg Widmann liebt die Gegenpole seiner beiden Talente. Gerade feiert in München seine neue Oper »Babylon« ihre Uraufführung. Ein Entstehungsprozess der Extreme.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_meiningen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMEININGEN  Abai\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e21. September · Theater Meiningen · Autor: K.-F. Schulter  ·  Ausgabe 11\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie kasachische Nationaloper um religiöse Fanatiker und die Biografie des großen Kasachen Abai, eines gläubigen Moslems, Philosophen und Dichter, eröffnet seit ihrer Uraufführung 1944  jede Saison der Oper in Almaty. Ansgar Haag präsentierte die deutschsprachige Erstaufführung in Meiningen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_budapest.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBUDAPEST  Hunyadi László\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e29. September · Staatsoper · Autor: S. Mauß · Ausgabe 11\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003e»Hunyadi László« gilt als erste ungarische Oper von Bedeutung überhaupt und wird in Ungarn geradezu kultisch verehrt. Ein mittelalterlicher Stoff sollte an die patriotischen Gefühle zur Zeit der K\u0026amp;K-Monarchie appellieren und allein die Koloraturarien, die Ferenc Erkel für seine Soprane geschrieben hat, gelten als Leckerbissen für Belcantofans.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_london.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON  Der Ring des Nibelungen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e24. September – 1. Oktober · Royal Opera House · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 11\/2012 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eStefan Vinke als Siegfried bei seinem Covent-Garden-Debüt und vor allem Bryn Terfel als Wotan – solche Sängerleistungen hört man kaum eindrucksvoller, differenzierter und müheloser als in dieser ersten Wiederaufnahme der »Ring«-Inszenierung von Keith Warner seit 2007.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_dresden.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDRESDEN  Wir erreichen den Fluss\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e13. September · Semperoper · Autor: G. Helbig · Ausgabe 11\/2012 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eVerzichtet wird auf jegliche Sentimentalität, und damit hebt sich die politischste Oper Hans Werner Henzes  erfreulich ab von manch anderem Antikriegsspektakel. Für die Endproben und die Premiere der Neuproduktion seines Werkes kam der heute 86-jährige Komponist extra nach Dresden. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_newyork.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK   L’elisir d’amore\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e24. September · Metropolitan Opera · Autor: F. Plotkin · Ausgabe 11\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWieder einmal fiel die Saisoneröffnung der Met zusammen mit der Generalversammlung der Vereinten Nationen, sodass zahlreiche Staatsgäste neben Filmstars, Designern und Models diesem Ereignis mit Anna Netrebko in der Rolle der Adina beiwohnten.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_minden.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMINDEN  Tristan und Isolde\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 16. September · Stadttheater · Autor: S. Mauß  ·  Ausgabe 11\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEine ganze Stadt schien monatelang nur für Wagner zu leben. Unter Einbeziehung von Schulen und Ehrenamtlichen stemmte der Mindener Wagnerverband zum 100. Verbandsjubiläum eine Serie von sieben Aufführungen auf die Bühne des nur knapp 450 Zuschauer fassenden Theaters. Selbst die Bayreuther Festspielleitung feierte mit.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_innsbruck.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINNSBRUCK  La Wally\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e29. September · Landestheater · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 11\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eTriumphaler Einstand des neuen Intendanten, und viele fragten sich, warum ein so mit dieser Gebirgslandschaft verbundenes Stück erst jetzt erstmals in Tirol aufgeführt wurde.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_fokus.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFOKUS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eLIÈGE\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNach zweieinhalbjähriger Sanierung hat das ehrwürdige neoklassizistische Gebäude von 1820 inmitten der Altstadt von Liège seinen Glanz aus früheren Tagen wiedererhalten. Festlich wiedereröffnet wurde es in Anwesenheit des belgischen Thronfolgerpaares, und bei César Francks erstmals in seiner Orchesterfassung erklingender Oper »Stradella« konnte die Akustik des intimen Hauses ebenso wie die technischen Möglichkeiten bestaunt werden. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14_wegweiser.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWEGWEISER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eEUROPÄISCHER GESANGSWETTBEWERB DEBUT \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEin Novum zum Geburtstag: Genau 10 Jahre ist es her, dass im bezaubernden Taubertal der Gesangswettbewerb DEBUT zum ersten Mal ausgetragen wurde. Nachdem es in den vergangenen Jahren ausschließlich Siegerinnen  (durchweg Soprane) gegeben hatte, konnte bei der sechsten Ausgabe der zweijährig ausgerichteten Veranstaltung erstmals ein Bariton das Rennen für sich entscheiden und die Goldene Viktoria, dotiert mit einem Preisgeld von 10.000 Euro, mit nach Hause nehmen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15_namendaten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMATTHIAS KLINK  ist der Ferrando in einer Neuinszenierung von »Così fan tutte« an der Oper Köln. In der Regie von Tatjana Gürbaca feiert das Stück am 24. November in der Ausweichspielstätte Palladium Premiere. Ebenfalls in einer Neuinszenierung ist der in seiner Heimatstadt Stuttgart und den USA ausgebildete Tenor im kommenden Frühjahr als Hans in »Die verkaufte Braut« an die Wiener Volksoper engagiert (Premiere am 17.2.2013). An der Berliner Staatsoper im Schillertheater wird er im Mai\/Juni 2013 als Tristan in Frank Martins Oratorium  »Le vin herbé« gastieren. Weitere Pläne: Lenski an der Oper Köln und Faust an der Staatsoper Stuttgart.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16_report.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e GELUNGENER EINSTIEG\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDer neue Aachener Generalmusikdirektor Kazem Abdullah hat seine Feuertaufe mit Georges Bizets Klassiker »Carmen« glänzend bestanden. Schon bei der ersten Opernpremiere machte der sympathische  US-Amerikaner aus der Not der trockenen Theaterakustik eine Tugend und akzentuierte Partitur-Details, die man im mitreißenden Gassenhauer-Charakter der Oper selten so sensibel und markant zu hören bekommt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13_blickpunkt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eLINZ\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSchon 1910 waren erste Pläne in den Raum gestellt worden, das alte Landestheater von 1803 zu ersetzen. Aber erst Anfang dieses Jahrtausends wurde ein Neubau beschlossen – und wieder auf  Eis gelegt. Nun wird die Vision Wirklichkeit: 2013 wird man in einem der derzeit modernsten und technisch fortschrittlichsten Theater bereits Wagners »Ring« erleben können. Eine Begegnung mit der Zukunft.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17_aktuell.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAKTUELL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOPERNBALL MIT GRIGOLO\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eTenorstar Vittorio Grigolo und die erst 22-jährige russische Sopranistin Julia Lezhneva sind am 1. Februar 2013 die Solisten beim 8. SemperOpernball in Dresdens weltberühmtem Opernhaus. Ein Buchungsbogen für das Ereignis, zu dem sich nicht nur junge Debütantenpaare in anmutiger Choreografie präsentieren und kulinarische Köstlichkeiten aufgefahren werden, sondern auch 10.000 Dresdner auf dem Theaterplatz zum Feiern erwartet werden, ist auf der Website www.semperopernball.de erhältlich.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/19_cds2.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCecilia Bartoli  MISSION\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDECCA  478 4732, 1 CD ∙ Autor: Th. Baltensweiler ∙ Ausgabe 11\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eCecilia Bartoli geht wieder auf Entdeckungsreise. Objekt ihres gegenwärtigen Interesses: Der Komponist Agostino Steffani, der von 1654 bis 1728 gelebt hat. Eine schillernde Persönlichkeit, die sogar zwischen Kaiser und Papst vermittelte und selbst in einen der großen Sexskandale seiner Zeit verstrickt war. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/20_cds3.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNance Grant  THE ART OF NANCE GRANT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eMELBA  MR 301135-36 , 2 CDs ∙ Autor: Th. Baltensweiler ∙ Ausgabe 11\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNance Grant dürfte hierzulande kaum jemandem ein Begriff sein – aber sie hat das Zeug dazu, ein „heimlicher“ Star unter Plattensammlern zu werden. Der Grund, warum man diese bedeutende jugendlich dramatische Wagnerstimme der 70er-Jahre nicht zur Kenntnis genommen hat: Sie hatte ihr Tätigkeitsfeld auf ihre australische Heimat beschränkt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/21_cds4.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Strauss  ELEKTRA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eCHALLENGE RECORDS   CC 72565, 2 CDs ∙ Autor: M. Lehnert ∙ Ausgabe 11\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eChallenge Records präsentiert den Auftakt seiner Zusammenarbeit mit dem Amsterdamer Opernhaus. Die Premiere einer geplanten Serie mit Aufnahmen gilt Richard Strauss‘ »Elektra« unter Marc Albrecht.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/18_dvds.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHändel \/ Vivaldi \/ Rameau u.a.  THE ENCHANTED ISLAND\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eVIRGIN CLASSICS 40424996, 2 DVDs  Autor: J. Gahre · Ausgabe 11\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas New Yorker Publikum mag es opulent, und bei dem Pasticcio »The Enchanted Island« kam es voll auf seine Kosten. Damit nicht genug: Weltstars gaben dieser Produktion unwiderstehlichen Stimmglanz. Das Ereignis ist jetzt auf DVD nachzuerleben.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos dieser Seite ©  Mavropoulos, Chichester, Wesely, Borggreve, Soner, Howard, Barda, Csillag, Creutziger, Luchterhandt, Diesel, Larl, Boos, Beyer, Besserer, Sigmund, van Iersel, Kongressbild.de\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42710955950333,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2012-11_title_71c1d408-09f1-4deb-9029-224c76f60921.jpg?v=1649330447"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-12-2012-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 12\/2012 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eMünchen feierte begeistert die Uraufführung von »Babylon«, die Deutsche Oper Berlin ihr 100-Jähriges mit einem neuen »Parsifal«. In Sevilla war Plácido Domingo in Massenets »Thaïs« zu erleben, diesmal als Bariton, Nino Machaidze sang die Titelpartie, in T\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_inhalt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 12\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN Babylon (Nationaltheater) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding: 0px 0px 0px 52px;\"\u003eCatharina Cornaro (Prinzregententheater) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSEVILLA Thaïs (Teatro de la Maestranza)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBERLIN Parsifal (Deutsche Oper) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKARLSRUHE Tannhäuser \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN Il Trittico (Theater an der Wien) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNÜRNBERG Tristan und Isolde \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSTRASBOURG  Der ferne Klang \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBRÜSSEL  Lulu \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLYON  Macbeth \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSAN FRANCISCO I Capuleti e i Montecchi \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWEXFORD L’Arlesiana \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding: 0px 0px 0px 51px;\"\u003eA Village Romeo and Juliet \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding: 0px 0px 0px 51px;\"\u003eLe roi malgré lui \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eTALLINN Faust \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDANIELLE DE NIESE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eKARAN ARMSTRONG\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eANETT FRITSCH\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eESSEN  Pelléas et Mélisande\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBONN Norma\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWÜRZBURG  Macbeth \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHANNOVER Lady Macbeth von Mzensk \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLEIPZIG Rigoletto \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDORTMUND Wozzeck (Konzerthaus) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSANKT GALLEN La Wally \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLÜBECK Elektra \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGRAZ Manon Lescaut\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMANNHEIM La Fanciulla del West \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eBÜCHER\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSiebenjahrbuch DEUTSCHE OPER BERLIN 2004-2011\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eChristian Thielemann MEIN LEBEN MIT WAGNER\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJonathan Cott LEONARD BERNSTEIN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAlfred A. Fassbind JOSEPH SCHMIDT\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eUrsula Magnes ANGELIKA KIRCHSCHLAGER - LIEDERREISEBUCH\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGiacomo Puccini LA BOHÈME\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiacomo Puccini TOSCA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCamille Saint-Saëns SAMSON ET DALILA \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003ePhilippe Jaroussky THE VOICE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLeonardo Vinci ARTASERSE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eCD-SPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJUBILÄUM, JUBILÄUM!\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBoxenweise CD-Editionen für die Jubilare in 2012 und 2013\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRolando Villazón VILLAZÓN VERDI \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Strauss  DER ROSENKAVALIER \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJoseph Mysliveček MEDONTE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiovanni Pacini L’ULTIMO GIORNO DI POMPEI \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSalvatore Sciarrino MACBETH \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBedřich Smetana TAJEMSTVÍ \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGeorg Friedrich Händel IL PASTOR FIDO \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRenate \u0026amp; Daniel Behle GENERATION \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJonathan Harvey WAGNER DREAM \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 12\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eStellen Sie sich vor, es gibt moderne Oper – und alle wollen hin! So geschehen in München, wo die Uraufführung von Jörg Widmanns neuer Oper »Babylon« gerade einen regelrechten Run auslöste. Neue Musik als Stadtgespräch! Der Komponist, den wir in der vergangenen Ausgabe aus eben jenem Anlass im Interview präsentierten, konnte den am Ende über ihn und sein Team hereinbrechenden Jubel kaum fassen, der sich zudem an jedem weiteren Abend vor ausverkauftem Haus wiederholen sollte.  \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eEin Kassenschlager der besonderen Art, den sich offenbar niemand entgehen lassen wollte. Zahlreiche Interessierte mit „Suche Karte“-Schildern vor dem Nationaltheater unterstrichen das eindeutige Signal: Die Oper lebt – und wie!\r\nSo ein Erfolg ist nicht selbstverständlich. Wohl aber kann man alles daran setzen, einem Werk das jeweils Bestmögliche angedeihen zu lassen, was Haus, Werkstätten und versammelte Künstlerschar zu leisten im Stande sind. So und nicht anders sollte man neuen Opern wie auch allseits bekannten Standards begegnen. Man kann leicht auch mit einer »Tosca« scheitern, wenn man sie halbherzig umsetzt und so der größten Kunst qualitätsarm und unter Wert begegnet. Es ist eine nicht zu unterschätzende Herausforderung an Intendanz und künstlerische Leitung, einen interessanten Spielplan so zu gestalten, dass wichtige Werke neu hinterfragt, gelungene Inszenierungen dann aber auch bewusst gepflegt und im Repertoire gehalten werden. Karan Armstrong, die wir anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Deutschen Oper Berlin zum Gespräch gebeten haben, bringt den Gedanken aus eigener, mit einer ganzen Ära verbundenen Erfahrung auf den Punkt: „Man sollte genau hinsehen, ob eine Produktion wirklich erneuert werden muss.“ Recht hat sie! Und zwar nicht nur angesichts der Kosten von Neuproduktionen. Zu oft werden gut funktionierende, beim Publikum beliebte Produktionen geopfert zugunsten eines neuen Regieansatzes, der nicht selten schon dazu geführt hat, dass wichtige Repertoirestücke nach einer dann doch missratenen „Erneuerung“ auch noch komplett in der Versenkung verschwinden, weil sie in dieser Form schlichtweg niemand sehen will.\r\nHier im Besonderen ist der Gedanke an leichtfertig versenkte Gelder durchaus angebracht, wobei keinesfalls einem rückwärtsgewandten Traditionalismus das Wort geredet sein soll. Im Gegenteil: Nichts ist spannender, als eine intelligent herausgearbeitete Interpretation, die eine bekannte Oper in neuem Licht erscheinen lässt, uns im Heute etwas sagt und zu eigenen Gedanken anregt. Wie bei allen nachschöpfenden Künsten macht ja gerade Interpretation und deren Vielfältigkeit den besonderen Reiz des Musiktheaters aus und bewahrt dessen Lebendigkeit. So sind über die Jahr(zehnt)e großartige Produktionen entstanden, die es durchaus verdient haben, im Repertoire gehalten und als beredte Zeitzeugen bewahrt zu werden. Gewiss ließen sich an manchem Opernhaus auch noch ein paar herausragende Regiearbeiten finden, die im Fundus ihrer lohnenden Wiederbelebung harren. Und vielleicht darf gerade an der Schwelle zu einem gesteckt vollen Jubiläumsjahr die Frage erlaubt sein, ob eine qualitätsvolle Auffrischung von einigen der hoch spannenden Wagner- und Verdi-Inszenierungen der vergangenen Jahre nicht zuweilen lohnenswerter wäre, als die schon fast irrationale Fülle neuer »Ring«-Zyklen. \r\nDas zu Ende gehende Jahr hat auch ohne die ganz großen Jubiläen spannendes Musiktheater geboten. Wer für Feiertage und Jahreswechsel noch nach dem passenden Programm sucht, wird in dieser Ausgabe viele Anregungen finden, die „Spielpläne“ sind ebenso gut gefüllt wie unsere beiden großen Rubriken mit ihren ausführlichen Premierenbesprechungen. Und für einen attraktiv bestückten Gabentisch lohnt sicher der Blick in den extra üppig angelegten Medien-Teil, der das Spannendste aus den Bereichen CD, DVD und Bücher für Sie bereithält. In diesem Sinne eine anregende Lektüre und eine schöne, besinnliche Adventszeit!\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_2012_01_interview.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: DANIELLE DE NIESE -  Großes Glück\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Andreas Laska · Ausgabe 12\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eFrüher Beginn, große Erfolge, gleich mehrere Karrieren. An der New Yorker Met debütierte die Sopranistin, die wegen ihres guten Aussehens gerne als „Exotic beauty“ bezeichnet wird, bereits im Alter von 19 Jahren. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_gespraech.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: KARAN ARMSTRONG – Immer voller Energie \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 12\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit ihrem Ehemann Götz Friedrich steht sie für eine der wichtigsten Epochen in der Geschichte der Deutschen Oper Berlin. Ein Gespräch über schöne Erinnerungen und neue Aufgaben.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_vorgestellt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVorgestellt: ANETT FRITSCH – Sicherheit in vertrauter Umgebung\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 12\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eArbeit, Leidenschaft und Hingabe sind wichtige Faktoren für die junge Sopranistin, die Intendant Christoph Meyer von Leipzig an die Düsseldorfer Oper geholt hat. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eBÜCHER\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16_buch_leben-mit-wagner.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eChristian Thielemann MEIN LEBEN MIT WAGNER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e C.H. BECK VERLAG  ISBN 978-3-406-63446-8 · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 12\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWer sich für die Bayreuther Festspiele und insbesondere die klanglichen Eigenheiten des Bayreuther Festspielhauses interessiert, wird in der Literatur kaum mehr praxisbezogene Informationen finden als in dem Wagner-Buch von Christian Thielemann. „Mein Leben mit Wagner“ ist ein Bekenntnis, keine Autobiografie. Historisches und Anekdotisches ergänzen eigene Erfahrungen. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15_buch_siebenjahrbuch.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSiebenjahrbuch DEUTSCHE OPER BERLIN 2004-2011\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eNICOLAI VERLAG   ISBN 978-3-89479-669-3 · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 12\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDie deutsche Oper Berlin feiert ihren 100. Geburtstag. Als eine der effizientesten Perioden in ihrer Geschichte darf die siebenjährige Intendanz der Götz Friedrich Schülerin Kirsten Harms gelten, in der das Haus grundlegend  modernisiert wurde, auch immer wieder berühmte Sänger am Haus gastierten, vor allem aber Begegnungen mit selten gespielten Werken und Wiederentdeckungen in Szene gesetzt wurden, wie es dies in solcher Dichte an einem deutschen Opernhaus dieser Größenordnung zuvor nicht gegeben hatte. Die Leidenschaft und das Bekenntnis von Kirsten Harms und ihres Dramaturgen für die Deutsche Oper sind bis heute ebenso spürbar wie die Sympathien des sich dankbar erinnernden Publikums. Ein ansprechend aufgemachtes, recht schweres Buch lädt zum Schmökern und Vertiefen in diese besondere Periode ein. Geeignet für den Gabentisch aller Opernfreunde  - nicht nur der der Deutschen Oper Berlin.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17_buch_joseph-schmidt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAlfred A. Fassbind JOSEPH SCHMIDT – SEIN LIED GING UM DIE WELT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e RÖMERHOFVERLAG  ISBN 978-3-905894-14-1 · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 12\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eJoseph Schmidt war der meistgehörte Sänger der frühen Dreißigerjahre des 20. Jahrhunderts in Deutschland, und seine Karriere  war wie kaum eine andere geprägt von der zeitlich parallel wachsenden Macht der Nationalsozialisten. Alfred A. Fassbind ist eine sachlich fundierte, sehr ausführliche Lebensbeschreibung geglückt, die mit Fakten überzeugt und so umfangreich informiert, wie man es sich von jeder Biografie wünscht. Zahlreiche Bilder und Plakatabdrucke spiegeln eindrucksvoll die Popularität eines Ausnahmekünstlers wider.\u003c\/p\u003e \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_auffuehrungen_karlsruhe.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eKARLSRUHE   Tannhäuser\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e7. Oktober · Badisches Staatstheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 12\/2012 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eMit  Rosalies bildgewaltiger Ausstattung und einem überzeugenden Ensemble konnte das Badische Staatstheater erfolgreich an die große Karlsruher Wagnertradition anknüpfen.\u003c\/p\u003e\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_auffuehrungen_essen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eESSEN  Pelléas et Mélisande\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e6. Oktober · Aalto-Theater · Autor: B. Kempen  ·  Ausgabe 12\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit der Eröffnungspremiere seiner fünfzehnten und letzten Saison als Intendant am Aalto-Theater erwies Generalmusikdirektor Stefan Soltesz dem 150. Geburtstag von Claude Debussy gebührende Ehre in Nikolaus Lehnhoffs beeindruckender Neuinszenierung.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_auffuehrungen_wexford.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWEXFORD  A Village Romeo et Juliette\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e26. Oktober · Opera House · Autor: J. Gahre · Ausgabe 12\/2012 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eMit Werken von Cilea, Delius und Chabrier überraschte die auf Unbekanntes spezialisierte Wexford Festival Opera in diesem Jahr mit gleich drei Opern, die alle durch ein bekanntes Musikstück eine besondere Popularität erlangt haben. \u003c\/p\u003e\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_auffuehrungen_sevilla.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSEVILLA  Thaïs\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Oktober · Teatro de la Maestranza · Autor: B. Kempen · Ausgabe 12\/2012 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDie für Domingos Auftritt in der Bariton-Partie des Athanael  maßgeschneiderte Inszenierung vom März 2012 aus Valencia war nun im Rahmen des ersten „Plácido Domingo Festivals“ auch in Sevilla zu erleben.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_auffuehrungen_bonn.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBONN  Norma\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e28. Oktober · Opernhaus · Autor: A. Laska  ·  Ausgabe 12\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eEin Backstage-Eifersuchtsdrama bei einer Aufführung von Bellinis »Norma« in Asterix-Kostümen: Regisseur Florian Lux hatte sich ein Konzept gebastelt, das nicht jedem gefiel. \u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_auffuehrungen_muenchen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN   Babylon\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e27. Oktober · Nationaltheater · Autor: K.-F. Schulter · Ausgabe 12\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEine Oper über das legendäre Babylon. Jörg Widmann vereint in seiner Komposition musikalische Vielfalt und sicheres Gespür für theatralische Wirkung zum atemberaubenden Abbild der Stadt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_auffuehrungen_strasbourg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSTRASBOURG  Der ferne Klang\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e19. Oktober · Opéra du Rhin · Autor: J.M. Wienecke · Ausgabe 12\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEin rundum gelungener Abend, an dem es gleich mehrfach etwas zu feiern gab: Seit 40 Jahren existiert die erfolgreiche Opernehe am Oberrhein, die Kooperation von Straßburg, Colmar und Mulhouse. Und auch für die Jubiläumsaison war wieder ein Programm zusammengestellt worden, das hinsichtlich seines qualitativen Anspruchs als exemplarisch gelten darf. Schrekers Künstleroper »Der ferne Klang« erlebte dabei in Straßburg  seine erste szenische Produktion in Frankreich überhaupt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13_meldungen_aktuelles.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAKTUELL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e FESTAKT IN INGOLSTADT\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit einem Festakt feierte der Automobilhersteller Audi Mitte November ein doppeltes Kultur-Jubiläum: Vor 50 Jahren hatte sich auf Eigeninitiative aus der Belegschaft das heute als Bläserphilharmonie bekannte Werksorchester gegründet, und seit genau dieser Zeit engagiert sich der Konzern auch in Sachen Kultur. Bayreuth-Chefin Katharina Wagner inszenierte auf einer eindrucksvollen Gerüstbühne abwechslungsreich und mit einer stimmungsvollen Lightshow illuminiert eine fünfstündige Gala mit 150 Künstlern, unter denen auch der chinesische Sheng-Künstler Wu Wie und Startrompeter Till Brönner begeisterten.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_meldungen_namendaten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eJOCHEN KUPFER gastiert im Januar \/Februar 2013 als Wolfram im »Tannhäuser« am New National Theatre in Tokio und in der gleichen Partie in der Neuinszenierung von Keith Warner an der Opéra National in Strasbourg (24.,30. März und 2., 5., 8. April 2013). Am Staatstheater Nürnberg singt er am 14. April und 5. Mai den Beckmesser in »Die Meistersinger von Nürnberg«.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14_meldungen_nachruf.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eHANS WERNER HENZE\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSeine letzte Uraufführung hatte wenige Tage vor seinem Tod stattgefunden – als Auftragswerk der Deutsche Oper Berlin für deren 100-jähriges Bestehen. Die fünfminütige Komposition für großes Orchester „Ouvertüre zu einem Theater“ ist am 20. Oktober im Rahmen des Jubiläumskonzerts an der Bismarckstraße aufgeführt worden. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eNur eine Woche später, am 27. Oktober 2012, verstarb der bedeutende zeitgenössische Komponist in einem Dresdner Krankenhaus, in das er nach einem durch seine Parkinson-Erkrankung bedingten Zusammenbruch eingeliefert worden war.\r\nHans Werner Henze, der bereits in den 1950er-Jahren Italien zu seiner Wahlheimat erklärt hatte, war am 1. Juli 1926 in Gütersloh als ältestes Kind eines Lehrers geboren worden. Nach dem zweiten Weltkrieg setzte er sein Musikstudium, das er bereits 1942 in Braunschweig in den Fächern Klavier und Schlagzeug begonnen hatte, bei Wolfgang Fortner in Heidelberg fort. Da dieser es ablehnte, ihn in Zwölftontechnik zu unterweisen, hatte Henze sich die Schönberg‘schen Techniken selbst beigebracht und vertiefte diese Studien ab 1949 bei René Leibowitz in Darmstadt und Paris. Während seiner Zeit als musikalischer Mitarbeiter am Theater Konstanz entstand 1948 seine erste Oper »Das Wundertheater«. Bald folgten zwei Rundfunkopern sowie mehrere Sinfonien, bis die 1952 in Hannover uraufgeführte Oper »Boulevard Solitude« den endgültigen Durchbruch brachte und ihn zum führenden Komponisten seiner Generation machte. \r\nDennoch verließ er im darauffolgenden Jahr Deutschland. Für ihn war das Klima der Adenauer-Ära zu reaktionär. Außerdem wollte er sich den Einflüssen des Darmstädter Zirkels entziehen, der serielle Musik bevorzugte und dessen Überzeugungen er als Beengung empfand, da ihm kreative Ausdrucksmöglichkeiten mehr bedeuteten als künstlerische Dogmen. \r\nHans Werner Henze hat stets vermieden, sich auf einen bestimmten Stil zu beschränken und blieb trotz zahlreicher instrumentaler und sinfonischer Werke bis zum Schluss dem Musiktheater besonders verbunden, für das er sich immer wieder klassische Literaturvorlagen gemeinsam mit zeitgenössischen Schriftstellern erschloss. So verband ihn ab 1955 eine enge Freundschaft mit der Dichterin Ingeborg Bachmann, die in den Folgejahren die Libretti zu zwei seiner Opern verfasste: »Der Prinz von Homburg«, erstmals gespielt 1960 an der Hamburgischen Staatsoper, und zum 1965 an der Deutschen Oper Berlin unter Christoph von Dohnányi uraufgeführten Musiktheater »Der junge Lord«. Von Dohnányi war es auch, der 1966 erstmals Henzes »Die Bassariden« bei den Salzburger Festspielen dirigierte. 1976 erreichte seine Sozialkritik mit der am Royal Opera House uraufgeführten Antikriegsoper »Wir erreichen den Fluss« einen weiteren künstlerischen Höhepunkt. \r\nNach dieser politischen Phase engagierte sich Henze vermehrt in der Nachwuchsförderung, gründete als erstes Festival zur Verbreitung Neuer Musik 1976 den Cantiere Internazionale d’Arte in Montepulciano, wo 1980 seine Kinderoper »Pollicino« uraufgeführt wurde, sowie 1988 die Münchener Biennale, deren künstlerische Leitung er bis 1996 innehatte.\r\nSein Musiktheaterschaffen kehrte indes wieder zu traditionelleren Formen zurück – so etwa in »Das verratene Meer«, der 2003 bei den Salzburger Festspielen uraufgeführten Oper »L’Upupa und der Triumph der Sohnesliebe«, »Phaedra«, die 2007 in der Staatsoper Unter den Linden uraufgeführt wurde oder »Gisela«, aufgeführt erstmals bei der Ruhrtriennale 2010. Bereits während seiner Arbeit zu »Phaedra« hatte Henze, der zuletzt auch von der Parkinsonkrankheit gezeichnet war, einen ersten Schwächeanfall erlitten; dennoch blieb er bis zuletzt aktiv. 2008 wurde sein künstlerisches Schaffen mit dem Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern gewürdigt. Kurz vor seinem Tod konnte der Komponist im September noch die Premiere von »Wir erreichen den Fluss« an der Dresdner Semperoper miterleben (OG 11\/2012). Am 5. November wurde er im Alter von 86 Jahren auf dem Gemeindefriedhof von Marino beigesetzt. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_meldungen_silvesterueberraschung.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSILVESTERÜBERRASCHUNG\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eJONAS KAUFMANN begleitet die Opernfreunde am Silvesterabend auf TELE 5 ins Neue Jahr. Bis in die frühen Morgenstunden wird Kaufmann gemeinsam mit Moderatorin Bettina von Schimmelmann selbst durch das Programm führen. Zu sehen gibt es die ganze Nacht u.a. von Clasart Classics produzierte Aufzeichnungen der Opern »Tosca« und »Carmen« aus Zürich und den ersten sowie den dritten Akt »Faust« von der Met. Wie TELE 5 Geschäftsführer Kai Blasberg mitteilte, wird es keine Werbeunterbrechungen geben. Jonas Kaufmann: „Ich freue mich darauf, an Silvester einige meiner Lieblingsopern vorzustellen und hoffe, ein neues Publikum für die faszinierende Welt der Oper zu gewinnen.“ \u003c\/p\u003e\r\n \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/21_cd_cd2.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Strauss  DER ROSENKAVALIER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDECCA  478 1507, 3 CDs ∙ Autor: J.M. Wienecke ∙ Ausgabe 12\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eChristian Thielemann spricht im Zusammenhang mit seiner szenischen Baden-Badener »Rosenkavalier«-Produktion gern schwärmerisch von einer „galaktischen Besetzung“, die ihm Anfang 2009 im Festspielhaus zur Verfügung gestanden hatte. Der in der Tat außergewöhnliche künstlerische Ertrag des Live-Mitschnitts, der bereits auf DVD erschienen ist, wird nun auch auf CD veröffentlicht. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/21_cd_cd1-villazon.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRolando Villazón  VILLAZÓN VERDI\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDG  0028947794608, 1 CD ∙ Autor: B. Kempen ∙ Ausgabe 12\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eRolando Villazón spricht mit dieser bei der Deutschen Grammophon erschienenen CD einem der ganz großen Geburtstagskomponisten des Jahres 2013 seinen Glückwunsch aus, und der ist zauberhaft gelungen, kein intimes Fest im Kerzenschein sondern ein herrlich funkelndes Feuerwerk. Die CD verfolgt vor allem das Ziel, ein ganzheitliches Repertoire-Porträt Verdis aufzufächern, und was die CD eint ist ein bestens aufgelegter und präparierter Villazón, der aus einem derzeit übervoll gesunden Fundus an stimmlichen Möglichkeiten schöpft.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/19_dvd_samson-et-dalila.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCamille Saint-Saëns  SAMSON ET DALILA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eARTHAUS  101631, 1 DVD · Autor: S. Martens · Ausgabe 12\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eEin beachtlicher Musikfilm, in dem absolut nichts von der eigentlichen Oper ablenkt: Zwei im Oktober 2010 mitgeschnittene Aufführungen von »Samson et Dalila«, in denen Startenor José Cura nicht nur die männliche Titelpartie singt, sondern auch für die Regie, das Bühnenbild und die Kostüme verantwortlich zeichnet. \u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/18_dvd_tosca.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGiacomo Puccini  TOSCA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eEMI 50999 4 040639 8, 1 DVD · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 12\/2012\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eFür ein Revival 2011 war die »Tosca«-Inszenierung von Jonathan Kent am Royal Opera House in London offenbar sorgfältig aufpoliert worden, sodass die Kamera recht überzeugend Stars in Nahaufnahme präsentieren konnte. Wie in der Premiere sangen Angela Gheorghiu und Bryn Terfel. Neu zur Besetzung hinzugestoßen: Jonas Kaufmann als Cavaradossi. Das sorgte für Spannung, denn Gheorghiu und Kaufmann sind ein bestens aufeinander eingespieltes Duo. \u003c\/p\u003e\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos dieser Seite ©  Dunlop, Kalaene, Vejnovic, Neder, Mendo, Rittershaus, Barda, Baus, Beu, Kaiser, Olah, Tele5, Peter\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42711009591549,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/homepage_titel_67c78019-59e2-4367-9213-e8d11ab4726e.jpg?v=1649330583"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-01-2013-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 01\/2013 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eGroße Oper: Londons  Royal Opera präsentierte Meyerbeers »Robert le diable« mit Bryan Hymel und Patrizia Ciofi, José Cura sang und inszenierte in Liège das Doppelpack »Cavalleria« \u0026amp; »Pagliacci«, Anna Netrebko begeisterte konzertant in der Alten Oper Frank\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_inhalt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON  Robert le diable (Royal Opera House)  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFRANKFURT  Iolanta (Alte Oper)  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN  Iphigénie en Aulide (Theater an der Wien)  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding: 0px 0px 0px 30px;\"\u003eAlceste (Staatsoper)  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding: 0px 0px 0px 30px;\"\u003eDie Hochzeit des Figaro (Volksoper) \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli style=\"padding: 0px 0px 0px 30px;\"\u003eDie Meistersinger von Nürnberg (Staatsoper)  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHAMBURG  Madama Butterfly  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLIÈGE  Cavalleria rusticana \/ Pagliacci  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN  Das Rheingold \/ Die Walküre (Philharmonie)  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNEW YORK  The Tempest (Metropolitan Opera)  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding: 0px 0px 0px 56px;\"\u003eUn ballo in maschera (Metropolitan Opera)  \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJOSÉ CARRERAS\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJAMES RUTHERFORD\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON \/ CHICAGO \/ SAN FRANCISCO \/\r\nDORTMUND \/ DRESDEN \/ ULM\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBUENOS AIRES: DER „COLÓN – RING“\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eHINTERGRUND\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eCORD GARBEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eKÖLN  Così fan tutte (Palladium)  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBREMEN  Die Sache Makropulos  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLUDWIGSHAFEN  Götterdämmerung  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSCHWERIN  Der Musikfeind \/ Die Opernprobe  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNÜRNBERG  Orpheus in der Unterwelt  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHAGEN  Don Carlo  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIESBADEN  Lucia di Lammermoor  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFREIBURG  Ariadne auf Naxos  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN  I pazzi per progetto \/ Le Bal (Prinzregententheater)  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePASSAU  Beatrice di Tenda  \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHEIDELBERG\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eCD-SPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eOPERETTE – MIT SCHWUNG INS NEUE JAHR\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGustave Kerker  DIE OBEREN ZEHNTAUSEND \/ BURNING TO SING OR SINGING TO BURN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLegenden der Operette  KÖTH, ROTHENBERGER, SCHWARZKOPF, SCHOCK, WUNDERLICH\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGabrielle Heidelberger \/ Armin Kolarczyk  DIE WELT IST OPERETTE!\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eChen Reiss  LE ROSSIGNOL ET LA ROSE  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJochen Kupfer  WINTERREISE  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDanielle de Niese  BEAUTY OF THE BAROQUE  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eStephen Sondheim  SWEENEY TODD \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJohann Christian Bach  AMADIS DE GAULE  \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" 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Tiedemann · Ausgabe 01\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEs beginnt! Mit enormem Vorlauf und einem Aufwand in fast schon einschüchterndem Ausmaß hat sich das doppelte Jubiläumsjahr bereits über Monate angekündigt: Giuseppe Verdi und Richard Wagner, die beiden Fixsterne der Oper, die allein mit ihren großen Werken ein Gutteil des Musiktheaterbetriebs weltweit bedienen, werden anlässlich der 200. Wiederkehr ihrer Geburtstage das Jahr 2013 beherrschen – und tun es schon jetzt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eKeine Bühne, die nicht auf irgendeine besondere Weise den Jubilaren huldigt. Schon zu Saisonbeginn listeten die Spielpläne der Opernhäuser Wagner- und Verdi-Premieren in Serie, um quasi mit Anlauf frühestmöglich dabei zu sein; am »Ring« schmieden einige Theater schon seit Jahren – für  gezielte Punktlandungen termingerecht fertiggestellter Zyklen. \r\nOder man stellt provokante Fragen: Ist der »Ring« vielleicht zu lang? Braucht man den ganzen Zyklus? Sollte man also Wagner kürzen – darf man das überhaupt? Und wenn ja: Wie? Antworten auf diese durchaus heiklen, fast rhetorisch klingenden Fragen suchte ganz real das Teatro Colón in Buenos Aires, das mit einer Kompaktfassung der Tetralogie die Probe aufs Exempel machte. Wenn das kein diskussionswürdiger Auftakt zum Wagner-Jahr war. Und Cord Garben, der sich unerschrocken an dieses Sakrileg einer Strichfassung gewagt hatte, verrät im exklusiven „Opernglas“-Gespräch, dass er schon die nächsten Überraschungen in der Hinterhand hat – weitere Steinchen im schon jetzt rasant anwachsenden, schillernd bunten Jubiläums-Mosaik für einen Komponisten, dessen Œuvre für Musiktheater an sich recht übersichtlich ist. Kein Wunder, dass man sich mit \r\nIdeen gegenseitig nur so zu überbieten sucht, von einzig- bis eigenartig. Auch das ungleich üppigere Opernschaffen Giuseppe Verdis wie auch – nicht zu vergessen! – \r\ndes Dritten im Bunde, Benjamin Britten, dessen 100. Geburtstag ja ebenfalls zu feiern ist, reizt Veranstalter und Kreative zu vielen ungewöhnlichen Projekten. Wie immer haben Sie, liebe Leser, durch „Das Opernglas“ all diese Pläne frühzeitig parat, und es wird sicher auch für Sie spannend sein zu verfolgen, welche Ausein­andersetzungen wirklich lohnen. Wir bleiben dran.\r\nDie beiden großen Sänger-Interviews der vor Ihnen liegenden ersten Ausgabe 2013 stehen ebenfalls in Bezug zu den Jubiläen. James Rutherford war einer der jüngsten Sachs-Interpreten der Bayreuther Festspielgeschichte und hat diese Partie auch an anderen Häusern bereits mit Erfolg gesungen; im Januar feiert er am Opernhaus in Graz Premiere – als Falstaff. Für José Carreras, den schon immer eine besondere Liebe zu den Werken Giuseppe Verdis umgetrieben hat, bedeutet das nun beginnende Jahr dagegen ein noch weit wichtigeres Datum: Nachdem er seine schwere, lebensbedrohende Leukämie-Erkrankung hatte überwinden können, feiert die daraufhin von ihm gegründete Stiftung inzwischen bereits „Silbernes“. Seit\r\n25 Jahren sammelt sie Jahr für Jahr – in besonderem Maße auch in Deutschland – \r\nbeträchtliche Spendengelder und leistet damit ganz wesentliche Unterstützung im Kampf gegen die heimtückische Krankheit. Die traditionelle „Carreras-Gala“ gehört seit Jahren zu den Fixpunkten im vorweihnachtlichen TV-Programm und stellt regelmäßig neue Spendenrekorde auf.\r\nDie Bereitschaft, sich gezielt für soziale Projekte zu engagieren, ist bei Opernsängern generell sehr groß. Erst in der vergangenen Ausgabe hatte Danielle de Niese über ihren Einsatz für Kinder und Jugendliche berichtet; und viele andere Stars wie Anna Netrebko oder Rolando Villazón, um nur zwei besonders prominente Künstler zu nennen, investieren seit Jahren nicht nur Geld, sondern vor allem auch Zeit, um den Projekten, die ihnen am Herzen liegen, Nachdruck zu verleihen und oftmals auch persönlichen Beistand anzubieten. Ein ganz wunderbarer, anerkennenswerter Zug, der uns alle – nicht nur zu Feiertagen – anregen und ermutigen sollte. \r\nIn diesem Sinne wünsche ich Ihnen im Namen der gesamten Redaktion einen guten Start in ein schönes, friedliches und gesundes Jahr 2013!\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_hintergrund.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHintergrund: CORD GARBEN – Ring kompakt\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ralf Tiedemann · Ausgabe 1\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEr hat es gewagt, Hand an Richard Wagners Tetralogie zu legen. Ein Gespräch über die Hintergründe der gekürzten »Ring«-Fassung, die gerade in Buenos Aires ihre Uraufführung erlebte. Und weitere Projekte zu Wagner sind bereits geplant...\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_gespraech_01-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: JAMES RUTHERFORD  –  Geschaffen für lange Abende \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 1\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eJames Rutherford ist als ungewöhnlich junger Sachs bereits in Bayreuth und an der Wiener Staatsoper aufgetreten. Im Januar singt er Falstaff. Eine Standortbestimmung.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_interview_01-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: JOSÉ CARRERAS  -  Schlichtweg überwältigend\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ralf Tiedemann · Ausgabe 1\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSeit 25 Jahren engagiert sich José Carreras mit seiner Stiftung im Kampf gegen Leukämie. Besonders seine alljährliche Spendengala in Deutschland erzielt regelmäßig \r\nRekorde. In seiner Heimatstadt Barcelona sprach der Startenor exklusiv über Dankbarkeit und Glücksgefühle in einem ausgefüllten Künstlerleben.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_liege.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLIÈGE  Cavalleria rusticana \/ Pagliacci\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e17. November · Opéra Royal de Wallonie· Autor: B. Kempen · Ausgabe 1\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eJosé Cura hat es sich nicht nehmen lassen, neben den Besetzungen als Turiddu und Canio in Liège auch als Regisseur und Bühnenbildner aktiv zu werden.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_berlin.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Das Rheingold \/ Die Walküre\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e22.\/ 24. November · Philharmonie · Autor: U. Ehrensberger  ·  Ausgabe 1\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAls Chefdirigent des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin bringt Marek Janowski seit 2010 in loser Folge alle Wagner-Opern des Bayreuther Kanons konzertant zur Aufführung und anschließend auf CD heraus.  Zum zweiten Mal schmiedet er nun einen »Ring« für Tonträger.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_london.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON   Robert le diable\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e8. Dezember · Royal Opera House · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 1\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIn dem frühesten der drei zentralen Werke aus dem Schaffen von Giacomo Meyerbeer liegt zugleich die Keimzelle des romantischen Balletts von »La Sylphide« bis »Schwanensee«. Londons Royal Opera brachte nun eine Neuinterpretation, dieser im 19. Jahrhundert überaus erfolgreichen Oper.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_hamburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAMBURG  Madama Butterfly\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e11. November · Staatsoper · Autor: Y. Han · Ausgabe 1\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eFast fünf Jahrzehnte hatte die Vorgängerinszenierung erfolgreich im Hamburger Repertoire gestanden. Nun war es Zeit für eine Neubefragung von Puccinis populärer japanischer Tragödie.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_newyork.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK  The Tempest\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e23. Oktober · Metropolitan Opera · Autor: F. Plotkin  ·  Ausgabe 1\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eProspero als Impresario der Mailänder Scala – Robert Lepage verhalf Thomas Adès' Oper nach Shakespeares »Sturm« auch an der New Yorker Met zu einem großen Erfolg.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_frankfurt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFRANKFURT  Iolanta\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 18. November · Alte Oper · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 1\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie konzertante Aufführung dieser in Russland zum Standardrepertoire zählenden Tschaikowsky-Oper wurde zu weit mehr als einer One-Woman-Show, selbst wenn die Titelpartie Anna Netrebko praktisch auf den Leib geschrieben scheint.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_namendaten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eASHER FISCH übernimmt im Rahmen der Premierenserie des neuen »Parsifal« an der Metropolitan Opera in New York mit Jonas Kaufmann in der Titelpartie die Dirigate am 5. und 8. März. Aktuell leitet der in Jerusalem geborene Dirigent »Manon Lescaut« an der Hamburgischen Staatsoper und »Carmen« an der Bayerischen Staatsoper in München. Fisch, der bereits eine Gesamtaufnahme von Wagners »Ring« auf CD vorgelegt hat, wird im Wagner-Jahr »Ring«-Zyklen in Seattle, »Holländer« in München und »Tristan und Isolde« an der Semperoper in Dresden dirigieren. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_blickpunkt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIM BLICKPUNKT: BUENOS AIRES  Der Colon-Ring\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 1\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eSchnelle Nummer als lange Sitzung: Eingefleischten Wagnerianern dürfte ganz anders werden ob all der Auslassungen, allein in der »Walküre«: Siegmund verknappt seine Wälsungen-Erzählung auf das Wesentliche, zieht das Schwert in Ermangelung der entsprechenden Passage erst zum Aktfinale aus dem Stamm, und Brünnhilde tritt später als gewohnt und dann ohne „Hojotoho“-Rufe erstmals auf…. Doch ganz so abwegig, wie das Konzept des sogenannten „Colón-Rings“ von außen betrachtet daherkommen mag, ist es nicht. Das Ergebnis der Aufführung von rund 7 Stunden Musik klingt in der Summe sogar erstaunlich gut.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13_aktuell_01-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAKTUELL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eKEIN WELSER-MÖST IN SALZBURG\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eFranz Welser-Möst hat nicht nur sein Dirigat von »Così fan tutte« im Festspielsommer 2013 bei den Salzburger Festspielen abgesagt, sondern zugleich auch die musikalische Leitung der beiden anderen für die Folgejahre geplanten Da-Ponte-Opern Mozarts. Als Grund nannte er eine den Sängern nicht zuzumutende zu enge Taktung der Aufführungen von »Così«. Salzburgs Intendant Alexander Pereira bezeichnete die langfristigen Absagen als „vollständig unproportional“ und sieht den Grund eher im „Auseinanderleben zweier Menschen“. Für Ersatz war rasch gesorgt: Christoph Eschenbach wird nun den Zyklus in Zusammenarbeit mit Regisseur Sven-Eric Bechtolf erarbeiten.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14_nachruf.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eGALINA WISCHNEWSKAJA\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eist im Alter von 86 Jahren in Moskau verstorben. Die am 25. Oktober 1926 in Leningrad geborene Sopranistin galt als eine der stärksten Persönlichkeiten der russischen Kultur. Ihre bewegte Biografie markiert jene Höhen und Tiefen, denen sich zahlreiche sowjetische Schriftsteller, Komponisten, Interpreten und Künstler ausgesetzt sahen, die noch bis vor fünfundzwanzig Jahren im Zeitalter des Ost-West-Konfliktes nur unter ständiger Furcht um Leib und Leben wirken konnten.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eIn dritter Ehe verheiratet mit dem weltberühmten Cellisten und Dirigenten Mstislaw Rostropowitsch waren beide Künstler im Russland der Fünfziger-, Sechziger- und Siebzigerjahre des 20. Jahrhunderts privilegiert. Wischnewskaja galt nach Anfängerjahren (Debüt 1944 in Leningrad) bald als führende Sopranistin des Bolschoi-Theaters. Tamara Milaschkina, die Gattin von Wladimir Atlantow, in all den Jahren als Nummer Zwei. Ausgezeichnet mit den höchsten Orden der UdSSR war sie Aushängeschild der Nation, gastierte international  unter anderem als Tosca und Liu und brillierte in ihren Paradepartien der Tatjana in »Eugen Onegin« oder Marina in »Boris Godunow«. Benjamin Britten hat den Sopranpart seines »War Requiems« für sie komponiert. In ihrer 1986 bei Lübbe erschienenen Autobiografie (1993 auch als Paperback erschienen) schildert sie, wie es ihr versagt wurde, die Uraufführung zu singen. Brittens schriftliche Interventionen sind abgedruckt. Erst im darauffolgenden Frühjahr durfte sie in der Londoner Royal Albert Hall an einem Konzert und an der Plattenaufnahme teilnehmen. Es war die Zeit, in der der beste Freund des Ehepaares, der Komponist Dimitri Schostakowitsch (den Sopranpart in seiner 14. Sinfonie komponierte er für sie), zunehmend unter der Breschnjew-Regierung litt. Der Freundeskreis von Wischnewskaja und Rostropowitsch war die intellektuelle und künstlerische Crème de la Crème des Landes. Sie beherbergten den Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn jahrelang in ihrer Datscha, bevor er ausreisen durfte. Diese lag in Nachbarschaft von derjenigen Andrej Sacharows und Jelena Bonners. Beider Paare Kinder waren befreundet. Kein Wunder, dass der gemeinsame Kampf um Freiheit immer stärkere Repressalien von Seiten des Staats- und Kulturapparates mit sich brachte.\r\nLeonard Bernstein hatte über Präsident Kennedy entscheidend dazu beigetragen, auf das Schicksal des immer mehr schikanierten Künstlerehepaares aufmerksam zu machen. Leonid Breschnjew genehmigte schließlich zwei Jahre Urlaub im Ausland, die 1974 zunächst Rostropowitsch allein und zwei Monate später auch die Wischnewskaja zusammen mit beiden Töchtern das Land verlassen ließ. Ihre Wohnsitze waren fortan in den USA und in Paris. „Mein Mann hätte sich sonst aufgehängt oder wäre zum Alkoholiker geworden“, erinnerte sich die Sängerin noch im vergangenen Jahr in einem Interview. 1978 folgte die Aberkennung der sowjetischen Staatsbürgerschaft. Nach der politischen  Wende durfte sie ab 1990 wieder in ihrer Heimat auftreten.\r\nDer französische Komponist Marcel Landowski schrieb eine Oper über ihr bewegtes Leben, die unter dem Titel »Galina« 1996 in Lyon uraufgeführt wurde. 2007 war Wischnewskaja noch einmal auf der Kinoleinwand als Schauspielerin zu erleben. Unter ihren Gesamtaufnahmen finden sich eine bei der Deutschen Grammophon erschienene »Tosca« und ebenfalls unter Rostropowitschs Leitung bei EMI die Originalfassung der »Lady Macbeth von Mzensk« ihres gemeinsamen Freundes Schostakowitsch. »Tosca« stand auch für die Schikanen, denen das Künstlerehepaar zuvor in Moskau ausgesetzt war: Morgens war noch in einer dreistündigen Aufnahmesitzung der erste Akt mit beiden produziert worden, und am selben Abend trat eine Alternativbesetzung mit der Milaschkina, Atlantow und Yuri Masurok in den gleichen  Studioräumen vor die Mikrofone. In ihren Erinnerungen nimmt Wischnewskaja auch bei der Beschreibung dieses Krimis kein Blatt vor den Mund. \r\nNach dem Tod von Galina Wischnewskaja am 11. Dezember 2012 sprach Regierungschef Dmitri Medwedew den Angehörigen der Verstorbenen sein Beileid aus. Die Trauerfeier fand am 13. Dezember in der Moskauer Christ-Erlöser-Kirche und die Beisetzung am 14. Dezember auf dem Prominenten vorbehaltenen Neujungfrauen-Friedhof in Moskau statt, wo auch der bereits 2007 verstorbene Rostropowitsch liegt. \r\n\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_report.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eNEMORINISIMO\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Sonne Italiens strahlte im November im Herbstnebel der britischen Hauptstadt zumindest auf der Bühne des Royal Opera House auf Laurent Pellys Strohhaufen, auf dem ein putzmunterer Roberto Alagna einmal mehr demonstrierte, dass man den naiven italienischen Bauern, dem Gaetano Donizetti in seinem unverwüstlichen »L’elisir d‘amore« so viele Noten in die Kehle komponiert hat, wohl bis an ein - hoffentlich in sehr weiter Ferne liegendes – Karriereende singen kann. Mit umwerfender Präsenz kostete er nicht nur den Charakter in vollen Zügen aus, sondern nutzte jede sich bietende Gelegenheit zur fein vollendeten stimmlichen Gestaltung.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16_cds1.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eChen Reiss  LE ROSSIGNOL ET LA ROSE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eONYX 4104, 1 CD ∙ Autor: S. Martens ∙ Ausgabe 1\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Dichtung von der Liebe der Nachtigall zur Rose endet traurig und ist eine der ältesten und romantischsten. Der Mythos von der „Tausendstimmigen“ und der „Königin alles Schönen“ hat viele Literaten und Musiker beschäftigt. Für das Thema entflammt ist auch Chen Reiss, die intensiv recherchiert und für „Le Rossignol et la Rose“ 25 Kompositionen von  mehr als 20 Tondichtern aufgenommen hat. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17_cds2.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDanielle de Niese  BEAUTY  OF THE BAROQUE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDECCA  LC 000171, 1 CD ∙ Autor: B. Kempen ∙ Ausgabe 1\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eEine Schönheit  ist die in Australien geborene Amerikanerin Danielle de Niese wahrhaftig. Und gespannt stellt man sich dem Hörerlebnis ihres dritten Solorecitals mit der Frage, ob der Inhalt ebenfalls so attraktiv ist, wie die elegant schmeichelnde Hülle. Die Arienauswahl aus der Barockmusik legt den Schwerpunkt auf bekannte Klassiker, die allein schon aufgrund ihrer kompositorischen Qualitäten mitreißen. Ein persönlichkeitsstarkes Album. \u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15_cdspecial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCD-SPECIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOPERETTE -  Mit Schwung ins neue Jahr\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWährend EMI eine gelungene und abwechslungsreiche Sammlung fast aller Operettenschlager in einer 10-CD-Box auflegt, die insgesamt 11 Stunden populäre Melodien präsentiert, interpretiert von Künstlern wie Anneliese Rothenberger, Elisabeth Schwarzkopf, Erika Köth, Fritz Wunderlich und Rudolf Schock, widmet sich die Staatsoperette Dresden einmal mehr mit Nachdruck dem hierzulande  noch immer nur an der Oberfläche erschlossenen Fundus weniger bekannter Operetten und hat sich 2009 mit dem heute nahezu vergessenen  Gustave Kerker beschäftigt. Die Sopranistin Gabrielle Heidelberger und der Bariton Armin Kolarczyk behaupten auf ihrer gemeinsamen CD gar: Die Welt ist Operette! \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos dieser Seite ©  Isarrualde, Ahlburg, Cooper, Lahola, Croisier, Bienert, Howard, Gonz, Ashmore, Poehn\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42714559578365,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/titel_01-2013_5fee5185-99de-4130-95c5-5aa1cb7dff80.jpg?v=1649338275"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-02-2013-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 02\/2013 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eJubiläumsauftakt für Richard Wagner und Giuseppe Verdi: Die Mailänder Scala präsentierte »Lohengrin« mit Anja Harteros und Jonas Kaufmann, Zürich einen neuen »Holländer« mit Bryn Terfel und Anja Kampe, die Bayerische Staatsoper München »Rigoletto«. Die Ne\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_inhalt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMAILAND Lohengrin \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN Rigoletto (Nationaltheater)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli style=\"padding: 0px 0px 0px 52px;\"\u003eJohanna auf dem Scheiterhaufen (Gärtnerplatz) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN Mathis der Maler (Theater an der Wien)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eZÜRICH Der fliegende Holländer \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eESSEN  Ariadne auf Naxos \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHAMBURG Rienzi \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eANTWERPEN Die Zauberflöte \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNEW YORK Maria Stuarda (Metropolitan Opera) \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMAX EMANUEL CENCIC\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRACHEL WILLIS-SØRENSEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eINGEBORG SCHÖPF\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eHINTERGRUND\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLUDGER VOLLMER\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBASEL \/ AMSTERDAM \/ BOZEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eERFURT Gräfin Mariza\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDUISBURG Le nozze di Figaro \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMANNHEIM Siegfried\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBIELEFELD Les Contes d’Hoffmann\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSAARBRÜCKEN La Damnation de Faust\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAUGSBURG L’Étoile \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSCHWETZINGEN Polifemo \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRADEBEUL Das Liebesverbot \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAACHEN Superflumina \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGELSENKIRCHEN Don Carlo \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBRESLAU Cavalleria rusticana \/ Pagliacci \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eERL\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eLESERBRIEFE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eBRITTEN 2013\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eNEUERSCHEINUNGEN ZUM BRITTEN-JAHR\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eCharles Gounod ROMÉO ET JULIETTE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi LA TRAVIATA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGaetano Donizetti RITA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCecilia Bartoli MISSION \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eOPERETTE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHappy New Year DIE OPERETTENGALA AUS DRESDEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Eilenberg PETERSBURGER SCHLITTENFAHRT, WALTZES \u0026amp; POLKAS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFranz Lehár DIE LUSTIGE WITWE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCarl Millöcker DER BETTELSTUDENT\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eKlaus Florian Vogt WAGNER \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSusan Graham VIRGINS, VIXENS \u0026amp; VIRAGOS \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eChristian Gerhaher ROMANTISCHE ARIEN \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eOttorino Respighi MARIE VICTOIRE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eScott Joplin TREEMONISHA \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content 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Tiedemann · Ausgabe 2\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eManchmal fehlt nur ein kleiner Impuls, der geniale Gedanke im passenden Moment, die eine goldrichtige Entscheidung, die ideale Person am rechten Ort. Gerade Personalien können entscheidende Impulsgeber sein. Das erweist sich in unserer Gesellschaft immer wieder neu als zielführender Trumpf, vor allem in Bereichen, in denen es auch auf äußeren Effekt, auf Charisma und Begeisterungsfähigkeit ankommt: Kultur, Sport, Politik. \u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eKein Wunder, dass der Start in die neue Intendanz an einer Bühne in der Regel mit großen Erwartungshaltungen verbunden ist, nicht selten überproportional. Das gilt in besonderem Maße, wenn es heißt, in große Fußstapfen erfolgreicher Vorgänger zu treten. Dietmar Schwarz sieht sich in seiner ersten Saison als Intendant der Deutschen Oper Berlin ebenso mit diesem Druck konfrontiert wie Birgit Meyer an der Oper Köln, die dem furios gescheiterten, gleichwohl eine enorme künstlerische Profilsteigerung hinterlassenden Ex-Intendanten Uwe Eric Laufenberg nachfolgt – der sich selbst wiederum ab 2014 der Herausforderung stellen wird, eine der längsten Intendanzen des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zu beerben. Und Johannes Reitmeier ist fast schon für seinen Mut zu bewundern, die erfolgreiche Ära von Brigitte Fassbaender am Tiroler Landestheater fortsetzen zu wollen, ebenso wie Dagmar Schellenberger als Nachfolgerin des unvergleichlichen Harald Serafin bei „seinen“ Seefestspielen in Mörbisch. Dass das mit den Sängerinnen und Sängern in kreativen Führungspositionen derzeit sehr gut funktioniert, hat im vergangenen Jahr auch\r\nCecilia Bartoli bewiesen, die gleich zum Auftakt fulminant den eher blassen -Riccardo Muti bei den Salzburger Pfingstfestspielen fast schon vergessen -machte.\r\nParadebeispiel für einen glücklichen, unmittelbar Effekt auslösenden Impuls ist zweifellos der Amtsantritt Christian Thielemanns als Chef der Dresdner Staatskapelle. In den vergangenen Jahren hat es keinen vergleichbaren Hype um einen „Neuen“ gegeben, der selbst so gar nichts dazu beigetragen hat – außer eben genau das, was er immer tut: hinreißend dirigieren. Neben dem rein künstlerischen Ertrag, der sich schon jetzt eingestellt hat und mit großer Wahrscheinlichkeit noch weiter steigern lässt, hat schon der Name des charismatischen Dirigenten elektrisierende Wirkung auf Publikum wie Künstler gleichermaßen: Alle wollen nach Dresden. Es ist eine besondere Tragik, dass die im vergangenen Sommer viel zu früh verstorbene Intendantin Ulrike Hessler diesen von ihr maßgeblich mitinitiierten Erfolg nicht mehr erleben kann.\r\nDass wir Ihnen, liebe Leser, in dieser Ausgabe gleich zwei interessante Sopranistinnen vorstellen können, die aktuell in Dresden singen, ist kein Zufall. Die eine ist extra aus den Staaten, wo sie bereits einen der wichtigsten Gesangswettbewerbe gewonnen hat, an die Elbe gekommen, um sich als Ensemblemitglied an die Sächsische Staatsoper zu binden. Die andere ist seit Jahren am zweiten wichtigen Dresdner Haus, der Staatsoperette, erfolgreich und hat gerade die prestigeträchtige Silvestergala der Semperoper gerettet.\r\nDass es die Operettengala auch ohne den neuen Staatskapellenchef in die Hauptsendezeit der Öffentlich-Rechtlichen geschafft hätte, darf man getrost -bezweifeln. Doch der Unterhaltungswert von Kálmán, Strauß \u0026amp; Co. ist auch an sich schon ein zugkräftiger Aktivposten, der erfreulicherweise zunehmend wieder an Bedeutung zu gewinnen scheint. Ob auf der Bühne, im TV oder auf Tonträger: Operette ist in! Das belegt auch die einmal mehr überwältigende Beteiligung an unserem schon traditionellen Winter-Preisausschreiben – Gratulation an die glücklichen Gewinner! Wenn die vermeintlich leichte Muse ernst genommen und mit besten Kräften auf die Bühne gebracht wird, so wie es sich gerade auch Erfurts umtriebiger Intendant Guy Montavon zur Devise gemacht hat, wird der Erfolg fast zum Selbstgänger, und man wünscht sich eigentlich nur eins: mehr davon. In diesem Sinne, kommen Sie beschwingt durch den Karnevalsmonat!\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_portraet.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: RACHEL WILLIS-SØRENSEN - Über das Orchester reiten wie ein Surfer\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Markus Wilks · Ausgabe 2\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eVielversprechender Karrierestart: Nach gleich zwei großen Wettbewerbssiegen und ersten Auftritten in London steht Rachel Willis-Sørensen nun im Ensemble der Sächsischen Staatsoper. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_interview.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: MAX EMANUEL CENCIC - Erfolgsgeschichte\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Marc Fiedler · Ausgabe 2\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAuf fulminante Weise hat sich Max Emanuel Cencic vom Knabensopran bei den Wiener Sängerknaben zu einem der gefragtesten Countertenöre unserer Zeit entwickelt –  und zu einem ernsthaften, selbstreflektierenden Gesprächspartner. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_hintergrund.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003e Hintergrund: LUDGER VOLLMER - Genuss und Widerspruch \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e Autor: Gabriele Helbig · Ausgabe 2\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNach seinem Erfolgsstück »Gegen die Wand« 2008 in Bremen stellt der Komponist im Februar eine weitere Oper vor, die auf einer bekannten Filmvorlage basiert:  »Lola rennt«. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_blickpunkt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Blickpunkt: INGEBORG SCHÖPF - Auf Wolke 127 \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 2\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eFeuertaufe vor Millionen: Als Kurzfrist-Einspringerin rettete sie das live im Fernsehen übertragene Dresdner Silvesterkonzert unter Christian Thielemann. Die sympathische Sopranistin im Gespräch über Spontaneität, Aufregung, Hochgefühle – und große Opernpläne. \u003c\/p\u003e\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_mailand.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMAILAND   Lohengrin\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e18. Dezember · Teatro alla Scala · Autor: B. Kempen · Ausgabe 2\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDie erste Vorstellung in der ursprünglich vorgesehenen Erstbesetzung zeigte Claus Guths Produktion mit Jonas Kaufmann als Lohengrin in einem anderen Licht als noch die auch im Fernsehen übertragene Premiere mit einer kurzfristigen Einspringerin in der Partie der Elsa.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_hamburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAMBURG  Rienzi\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 13. Januar · Laeiszhalle · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 2\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit einem konzertanten »Rienzi«, dem bis zum Sommer noch die Aufführungen aller 10 Bayreuth-würdigen Opern Richard Wagners folgen sollen, läutete Staatsopernchefin Simone Young das Wagner-Jahr in der Hansestadt ein.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_radebeul.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRADEBEUL  Das Liebesverbot\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e8. Dezember · Landesbühnen Sachsen · Autor: S. Barnstorf  ·  Ausgabe 2\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eUnweit der Stadt, „wo aus Wagner Wagner wurde“, wie regionsübergreifend geworben wird, zeigte sich der frühe Wagner insgesamt leicht und burleskenhaft, bisweilen hart an der Grenze zum derben Klamauk.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_mannheim_michel.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMANNHEIM   Siegfried\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e1. Dezember · Nationaltheater · Autor: K.-F. Schulter  ·  Ausgabe 2\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eImmer noch teilen Achim Freyers Bühnenarbeiten das Publikum in zwei Gruppen: In den Augen der einen lediglich Kasperletheater, sind sie für die anderen spannende Aufführungen voller Poesie. In Mannheim schmiedet er weiter am »Ring«.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_ny_howard.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK  Maria Stuarda\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e4. Januar · Metropolitan Opera· Autor: F. Plotkin · Ausgabe 2\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eZum ersten Mal überhaupt war »Maria Stuarda« an diesem Haus zu hören und geriet mit Joyce DiDonato in der Titelpartie zu einem Ereignis sowie der bisher besten Inszenierung einer Donizetti-Oper an der Met.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_erfurt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eERFURT  Gräfin Mariza\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 8. Dezember · Theater Erfurt · Autor: K.G.v. Karais  ·  Ausgabe 2\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003e„Nur das Beste ist gut genug!“ Und das bei einer Operette. Hausherr und Regisseur Guy Montavon sah das im Fall seiner »Gräfin Mariza« als unabdingbare Notwendigkeit an. Das Ergebnis sorgte für Begeisterung.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_muenchen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN  Rigoletto\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. Dezember · Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 2\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWieder einmal lag über der populären „Vendetta“-Oper am Nationaltheater in München nur eingeschränktes Glück. Wirklich spektakulär war nur die Besetzung des Herzogs von Mantua. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16_nachruf.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eLISA DELLA CASA\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSie war bekannt für die silberne Leuchtkraft ihrer Stimme, die aristokratische Noblesse ihres Auftretens und ihr attraktives Erscheinungsbild. Nun ist Lisa Della Casa im Alter von 93 Jahren verstorben. Die am 2. Februar 1919 in der Schweiz geborene Sopranistin mit der Silberstimme hatte nach ersten Auftritten in Solothurn-Biel 1943 am Stadttheater Zürich debütiert, dessen Ensemble sie bis 1950 angehörte. Bereits 1947 wurde sie Mitglied der Wiener Staatsoper, an der die fünf Jahre später zur Österreichischen Kammersängerin ernannte Della Casa in den Folgejahren in 411 Vorstellungen aufgetreten ist und deren Ehrenmitglied sie 1987 wurde. Daneben gastierte sie von 1953 bis 1968 an der Metropolitan Opera sowie an der Bayerischen Staatsoper (Kammersängerin) und bei den Salzburger Festspielen, wo sie zunächst als Zdenka - 1947 live mitgeschnitten mit Maria Reining in der Titelpartie und unter der Leitung von Karl Böhm - und später (1958) auch als Arabella zu erleben war. Anlässlich der Eröffnung des neuen Großen Festspielhauses in Salzburg im Jahr 1960 sang sie unter Herbert von Karajan die Feldmarschallin. Als ihre Glanzpartie galt jedoch die Arabella, die Della Casa 1951 an der Bayerischen Staatsoper erstmals gesungen hatte. Außer in Strauss- und Mozart-Partien machte sie sich aber auch als Lied-Interpretin einen Namen. Als ihre Tochter schwer erkrankte, zog Della Casa sich sehr früh von der Bühne zurück und lebte bis zu ihrem Tod zurückgezogen in ihrem Schloss am Bodensee. Sie verstarb am 10. Dezember 2012 in Münsterlingen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_fokus.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFOKUS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eERL  Winterfestspielhaus Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 2\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEiner seltenen Konstellation hat das Tiroler 1500 Seelen-Dorf Erl es zu verdanken, dass es neben dem 1959 errichteten und unbeheizten Passionsspielhaus, das bisher im Sommer  auch von den Festspielen beansprucht werden konnte, nun auch über ein Winterfestspielhaus verfügt. Der unweit von Erl geborene Hans Peter Haselsteiner, Vorstandsvorsitzender der österreichischen Strabag, eines der größten Baukonzerne Europas, ist Präsident der Erler Festspiele und hat über eine Familienstiftung den Großteil des 36 Millionen Euro teuren Baus finanziert. Wie sich das neue Haus zukünftig in Europas Festspielszene einfügen wird, muss sich zeigen, doch einige Details verdienen schon jetzt Anerkennung.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14_namenunddaten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eKRASSIMIRA STOYANOVA  ist die Tatjana in einer Neuinszenierung von »Eugen Onegin« am Royal Opera House in London. In der Regie des Intendanten Kasper Holten hat das Stück am 4. Februar Premiere. Die Titelpartie singt Simon Keenlyside. An der New Yorker Met singt Stoyanova im März die Desdemona in Giuseppe Verdis »Otello« und beginnt anschließend mit den Proben zu einer Neuproduktion von »Simon Boccanegra« in München, in der sie als Amelia zu hören sein wird. Premiere ist am 3. Juni.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15_report.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSCHEIN UND SEIN\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit Verdis »Un ballo in maschera« hat Vera Nemirova im Dezember ihre erste Inszenierung am Baseler Theater vorgestellt. Ihre Entscheidung für die überarbeitete, in Boston angesiedelte Fassung  – auf Druck der Zensur hatten Verdi und sein Librettist den Schauplatz der Oper um die Ermordung des schwedischen Königs Gustav III. an die amerikanische Ostküste verlegen müssen –, zeigte durchaus erfrischende Ergebnisse: Der Vorhang öffnete sich vor klassizistischen Fassaden der Kolonialzeit – mit Herren in Cowboy-Kostümen und einem Oscar als Cheerleader. Schein und Sein in der Welt der Politik. Nach zahlreichen Andeutungen an die 1960er- und 1970er-Jahre (Ermordung Kennedys und Kriege unter US-amerikanischer Beteiligung) wurde der abschließende Maskenball als halloweenartiger Totentanz zelebriert. Das Premierenpublikum reagierte begeistert auf diesen Regieansatz; aber auch Sänger und Dirigent durften sich über große Zustimmung freuen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13_aktuell.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAKTUELL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003ePASSION IM DOM\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Arbeiten von Christoph Hagel sind aus der Berliner Kulturszene kaum noch wegzudenken, und seine modernen Adaptionen klassischer Werke fesseln Jung wie Alt stets aufs Neue. Der Regisseur und Dirigent sucht für seine Inszenierungen in der Hauptstadt regelmäßig extravagante Orte und hat bereits mit großem Erfolg »Die Zauberflöte« in der U-Bahn, »Così fan tutte« im E-Werk, »Orpheus und Eurydike« im Bode-Museum oder »Die Schöpfung« im Berliner Dom zur Aufführung gebracht. Passend zur bevorstehenden Osterzeit präsentiert Hagel in diesem Jahr mit Bachs »Johannespassion« nun die zweite Arbeit im Berliner Dom. Premiere ist am 21. Februar 2013. Weitere Vorstellungen stehen bis zum 29.3.2013 auf dem Programm. \r\nBegleitend veranstaltet das Bachhaus Eisenach im Berliner Dom vom 14.2. - 7.4. 2013 eine Sonderausstellung mit dem Titel „Bachs Passionen“, die mit Animationen und anderen multimedialen Elementen auch die choreografische Inszenierung beleuchtet. Weitere Informationen sowie Details zum Kartenverkauf sind unter der Nummer 01805 3953 und \u003ca href=\"http:\/\/www.johannespassion-im-dom.de\" title=\"www.johannespassion-im-dom.de\"\u003ewww.johannespassion-im-dom.de\u003c\/a\u003e erhältlich. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/18_cd2.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eKlaus Florian Vogt: WAGNER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSONY 88725471692, 1 CD ∙ Autor: A. Laska ∙ Ausgabe 2\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Mühelosigkeit, mit der Klaus Florian Vogt das knapp einstündige Wagnerprogramm dieser Studioaufnahme durchmisst, fasziniert. Hier wird nichts gewuchtet, gestemmt oder gedrückt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/19_cd3.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eOttorino Respighi: MARIE VICTOIRE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e CPO 777 121-2, 3 CDs ∙ Autor: A. Laska ∙ Ausgabe 2\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Berliner Aufführung -  das informative Booklet verschweigt dies ehrlicherweise nicht – wurde von der Presse eher ungnädig aufgenommen. Der Mitschnitt freilich lässt das harsche Urteil über die vergessene Oper nicht nachvollziehen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17_cd1.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBRITTEN 2013  -  Neuerscheinungen zum Britten-Jahr\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eIm November jährt sich der Geburtstag des Komponisten Benjamin Britten zum 100. Mal. Unter den spannenden Neuerscheinungen auf dem CD-Markt ist Britten Spezialist Ian Bostridge gleich mit zwei Aufnahmen am Start, einmal an der Seite von Simon Keenlyside im »War Requiem« und einmal mit Angelika Kirchschlager in der Oper »The Rape of Lucretia«. Und der junge amerikanische Tenor Nicholas Phan wurde fasziniert und gefangengenommen von der tiefen Zuneigung von Britten und Peter Pears. Seiner Bewunderung dafür, wie diese Zuneigung deren Kreativität und Musikalität genährt und angespornt hat, versucht er gemeinsam mit befreundeten Künstlern auf einer CD als ganz eigenem Beitrag zum Britten-Jubiläum Ausdruck zu verleihen. \u003c\/p\u003e\r\n\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/21_dvd2.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGiuseppe Verdi  LA TRAVIATA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eARTHAUS MUSIK  101 587, 1 DVD ∙ Autor: B. Kempen ∙ Ausgabe 2\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDie »La Traviata«-Inszenierung von Peter Konwitschny 2011 in Graz tritt eine metapherreiche Gedankenlawine beim Konsumenten los, die betroffen macht, denn  die Bilder existenzieller Einsamkeit eines todkranken Menschen, dem das Glück durch die Finger rinnt, lassen schaudern und frieren. Allerdings hat Konwitschny auch ein ganz besonderes Ass im Ärmel: Es heißt Marlis Petersen, die mit der Grazer Violetta ihren ersten Schritt ins italienische Fach gewagt hat.  \u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/20_dvd1.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHappy New Year  DIE OPERETTENGALA AUS DRESDEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDG  00440 073 4925, 1 DVD ∙ Autor: M. Lehnert ∙ Ausgabe 2\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSchon zum dritten Mal  hat Sachsens neuer Generalmusikdirektor Christian Thielemann an der Elbe zum Jahreswechsel mit seiner Staatskapelle Operettenmusik unprätentiös und auf Weltklasseniveau präsentiert. Diesmal war das auch im TV übertragene Konzert Emmerich Kálmán gewidmet. Ein Glücksfall, dass sich die kurzfristig eingesprungene Ingeborg Schöpf sich auch auf die sonst kaum aufgeführten Nummern aus der »Herzogin von Chicago« oder der »Kaiserin Josephine« verstand wie auf das temperamentvolle „Carambolina, Caramboletta“ aus dem »Veilchen vom Montmartre«. Schnell hatte auch Tenor Piotr Beczala den Bogen raus für seinen Part am Gelingen dieses Konzertes: einschmeichelndes Timbre mit Höhenglanz und effektvollen Schlusstönen – das Temperament dazu kam von Kálmán und Thielemann, der Esprit vom Sopran. CD oder DVD vom Silvesterkonzert des Jahres 2012 sind eine ganz besondere Empfehlung wert. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/22_dvd3.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCecilia Bartoli  MISSION\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e DECCA  074 3604, 1 DVD ∙ Autor: B. Kempen ∙ Ausgabe 2\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie quirlige Italienerin bettet ihr Arienprogramm in einen fiktiven Tag am Hofe von Versailles und lässt dort den Schauspieler Franck Delage als Bischof Agostino Steffani durch die ästhetischen Räume und stilvollen Außenanlagen wandeln und dem Zuschauer in kurzen Statements Steffanis schildernde Biografie erzählen. Historisch ist ein solcher Besuch dieses Kirchenmannes, Musikers und politischen Agenten nicht belegt, doch der Gedanke „so hätte es sein können“ macht Spaß und hat Stil.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos dieser Seite ©  Laidig, Goldstein, Zimmermann, Müller, Rittershaus, Hösl, Joost, Howard, Edelhoff, Michel, Jentzsch, Kitzbichler, Mathesius, Bellafronte, Kmetitsch\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42714775617789,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/titel_01-2013_1_17ebbd73-091a-4847-8b04-8e080ae888aa.jpg?v=1649338712"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-03-2013-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 03\/2013 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eBunter Verdi-Reigen allerorten, von der Metropolitan Opera mit Piotr Beczala und Diana Damrau in »Rigoletto« bis zum intimen Salle Garnier der Opéra de Monte-Carlo, wo Desirée Rancarore als Einspringerin ein umjubeltes Debüt in »La Traviata« gab, von »Nab\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv 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\u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLEIPZIG Nabucco  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNEW YORK Rigoletto (Metropolitan Opera) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSALZBURGER MOZARTWOCHE  Lucio Silla (Haus für Mozart) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBRÜSSEL Manon Lescaut \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON Eugen Onegin (Royal Opera House) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAMSTERDAM Guillaume Tell \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN Radamisto (Theater an der Wien) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMONTE-CARLO  La Traviata \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJONAS KAUFMANN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJONATHAN  NOTT\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJOHN DEW\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSPANNENDE BEGEGNUNGEN MIT RARITÄTEN VON MEYERBEER, SPONTINI, GOMES\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCHEMNITZ  Vasco de Gama\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKARLSRUHE  La Vestale\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGIESSEN  Fosca\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eROSTOCK \/ MADRID \/ DRESDEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMANNHEIM Don Carlo \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMAINZ  Der Prinz von Homburg \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKIEL  Der fliegende Holländer \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGRAZ  Falstaff \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDORTMUND  Il Trovatore (Theater) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding: 0px 0px 0px 59px;\"\u003eParsifal (Konzerthaus) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNORDHAUSEN André Chenier \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNSTER  Tosca \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBAMBERG  Götterdämmerung \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eAUF IN DEN RING\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eOPERNBALL MODERN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eBÜCHER\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner  SÄMTLICHE BRIEFE, BAND 19 + BAND 22\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLaurenz Lütteken  WAGNER HANDBUCH\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAndreas Rawitzer  DIE ENTSTEHUNG VON RICHARD WAGNERS GÖTTERDÄMMERUNG\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJoachim Köhler  DER LACHENDE  WAGNER\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMax Emanuel Cencic  VENEZIA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJonas Kaufmann WAGNER\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJulia Lezhneva ALLELUIA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eValer Barna-Sabadus TO TOUCH, TO KISS, TO DIE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAnna Prohaska ENCHANTED FOREST \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner DIE WALKÜRE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJohann Adolph Hasse DIDONE ABBANDONATA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCarl Orff OEDIPUS DER TYRANN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 3\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eKaum eine Zahl hat in den vergangenen Monaten so sehr das deutsche Gemüt erregt, wie diese: 17,98. Es ist der seit Beginn des Jahres eingeführte Rundfunkbeitrag, der als sogenannte „Haushaltsabgabe“ die bisherige Berechnungsgrundlage zur Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ersetzt. Startschuss für ausgiebige Debatten über Art und Höhe, über Sinn und Unsinn dieser Gebühr – und ihrer Verwendung. Nimmt man den geballten -Unmut, der sich derzeit in all den Umfragen, Talkrunden und Internetforen manifestiert, als Gradmesser, scheint insbesondere das TV-Programm auf wenig Zustimmung zu stoßen. Ein spätestens jetzt für jeden offensichtlicher Handlungsbedarf, der durchaus auch schon früher zu erkennen gewesen wäre.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eDass im Verteilungskampf um Gelder auch unsinnige Vorschläge die Runde machen, scheint in der Natur der Sache zu liegen. Doch wieso standen plötzlich wieder die Rundfunk-Sinfonieorchester zur Disposition? Der reflexhafte Eifer, just bei jenen Themen mit dem Sparen anzusetzen, die mit der kleinsten Lobby den geringsten Widerstand befürchten lassen, ist mit Sicherheit der falsche Ansatz, zumal er mit den Inhalten des Rundfunk-Staatsvertrags herzlich wenig zu vereinbaren ist. Im Gegenteil, müssen doch gerade Wissen, Kunst und Kultur besonders gefördert werden. Immerhin, es wird tatsächlich einmal im großen Stil diskutiert über Inhalte und Niveau im Zusammenhang mit dem Programmauftrag der Sender in Sachen Information, Bildung, Beratung, Unterhaltung. \u003cbr\u003e\r\nWas aber ist „gute Unterhaltung“? Beispiel Musiktheater: Natürlich darf es gern eine spritzig-leichte Operette sein, weil sie einfach herrlich beschwingtes Amüsement bietet. Genauso wie ein melodienseliger Verismo-Schmachtfetzen emotional und mitreißend ist, ein szenisch klug hinterfragter Repertoireklassiker eine intellektuelle Herausforderung sein kann. Gut gemacht hat all das in der Oper seine Berechtigung. Ein recht simpler Ansatz, der sich leicht auf eine TV-Programmatik übertragen ließe. Nicht was um jeden Preis möglichst vielen gefallen will, sollte im Vordergrund stehen, sondern was Qualität, Anspruch, Klasse hat. Was denken Sie, liebe Leser: Sind wir hoffnungslose Idealisten, wenn wir nicht müde werden, daran zu glauben, dass auf diese Weise mittelfristig nicht weniger, sondern mehr Zuschauer angesprochen werden? \u003cbr\u003e\r\nEin derartiges Prinzip konsequent umzusetzen, erfordert Mut, auch zum Risiko. Im Musiktheater wird das längst praktiziert: Einmal mehr finden Sie in dieser Ausgabe Berichte über spannende Wiederbegegnungen, diesmal mit Werken von Meyerbeer, Spontini, Gomes. Eine ansteckende Freude am Neuen und unbekannten Alten, die sich in den kommenden Wochen und Monaten noch fortsetzen wird mit Ruggero Leoncavallos »I Medici« in Erfurt, Jules Massenets »Esclarmonde« in Dessau, Frank Martins »Le vin herbé« in Berlin… Von den eigentlichen Uraufführungen heutiger Komponisten ganz zu schweigen. Und das alles eben auch und gerade in einem Jahr, das an üppigen Programmen für die zwei großen Jubilare ja ebenfalls nicht spart – nicht umsonst kreisen gleich zwei Interviews dieser Ausgabe intensiv um Richard Wagner und bieten die Premierenberichte in diesem Monat vom frühen »Nabucco« bis zum altersweisen »Falstaff« immerhin sechs Neuproduktionen von Opern Giuseppe Verdis.\r\nIch erinnere mich sehr genau an Zeiten, in denen es im Musiktheater gang und gäbe war, mit einem begrenzten Kanon der immer gleichen Werke um die Gunst des Publikums zu buhlen, nicht selten zudem in einer kaum unterscheidbaren Ästhetik des Altbewährten. Tempi passati! Spürbare Begeisterungsfähigkeit und Kreativität in der Spielplangestaltung vieler Opernhäuser haben zu einer mitreißenden Vitalität geführt, die sich herumspricht und dementsprechend Zuspruch erhält. Ansätze dieser Art sind im Fernseh-Programm durchaus ebenfalls vorhanden, nicht selten herausragend anspruchsvoll. Ich bin mir sicher, dass man in dieser Richtung auch im TV sein Publikum „erziehen“ kann. \u003cbr\u003e\r\nDie Geldfrage zumindest sollte jetzt erst einmal geregelt sein. Sie dürfte aber, um beim Beispiel zu bleiben, genau genommen gar nicht das Problem sein, denn Qualität und Niveau zu halten, selbst bei gedeckelten oder sogar sinkenden finanziellen Ressourcen: Genau das machen die Theater schon seit Jahren vor. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_interview_03-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: JONAS KAUFMANN – Hommage an Richard Wagner\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e Autor: Brigitte Kempen · Ausgabe 3\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit einem neuen »Parsifal« an der Met und einer neuen CD begeht Jonas Kaufmann das Jubiläumsjahr von Richard Wagner.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_gespraech_03-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: JOHN DEW – Herrliche Musik \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Söhnke Martens · Ausgabe 3\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEine monumentale Herausforderung: John Dew inszeniert in Darmstadt Hector Berlioz` »Les Troyens« - ungekürzt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_portraet_03-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: JONATHAN NOTT – Wie eine Entdeckungsreise\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Brigitte Kempen · Ausgabe 3\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas gefeierte »Ring«-Finale war furioser Abschluss eines ehrgeizigen Projekts und gleichzeitig Etappenziel. Ein Gespräch mit dem Wagner-Kenner und langjährigen Chefdirigenten der Bamberger Symphoniker. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eBÜCHER\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15_buecher_03-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eOriginale Quellen und neueste Forschung: ANNÄHERUNGEN AN RICHARD WAGNER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: M. Lehnert ∙ Ausgabe 3\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIm Jubiläumsjahr drängeln sich zahlreiche renommierte Autoren, um ihre Sichtweisen auf den wegweisenden Komponisten Richard Wagner ein ums andere Mal wieder zu publizieren. Entsprechend schwer ist es, im ohnehin längst ausgeuferten Angebot auf dem Buchmarkt zu sortieren. Ein einfacher Weg, um sich selbst ein wenig forschend  dem Komponisten zu nähern, ist „back to the roots“, weg von den überzähligen Biografien, Einordnungen, familiären Befindlichkeiten seiner Nachgeborenen und hin zu den Quellen, die sich ebenso zugänglich, wenngleich auch noch lange nicht vollständig erschlossen präsentieren.\u003cbr\u003e\r\nBand 19 und 22 der „Sämtlichen Briefe“ vermitteln ein sehr lebendiges Porträt  des Managers in eigener Sache, immer entlang der chronologischen Entstehungsgeschichte. Die mit Band 10 begonnene Edition ist auf 25 Bände ausgelegt.\r\nKompakt und abgeschlossen bringt ein „Wagner-Handbuch“ auf gut 500 Seiten Fakten pur, und zu einem ganz aktuellen Stand wissenschaftlicher Untersuchung verhilft die Dissertation von Andreas Rawitzer: Sie beschäftigt sich mit genau jener Phase des Entstehungsprozesses der »Götterdämmerung«, in der Wagner seinen Dramentext und die musikalische Vorstellung erstmals zusammenbringt. Das Studium allein regt bei jedem Leser die Fantasie an. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_giessen_03-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGIESSEN  Fosca\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 2. Februar · Stadttheater · Autor: H. Walter  ·  Ausgabe 3\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNein, in Gießen geht es nicht um die römische Diva Tosca, sondern um eine venezianische Piratenbraut aus dem 10. Jahrhundert. Aber auch die Oper des brasilianischen Komponisten Antonio Carlos Gomes lockt mit allen Ingredenzien einer erfolgreichen Oper, und die Titelpartie erweist sich gar als Leckerbissen für jede dramatische Sopranistin.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_london_03-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON  Eugen Onegin\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 4. Februar · Royal Opera House · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 3\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eJugendliche Doubles für stimmlich großartige Protagonisten. Die erste Inszenierung von Opernchef Kasper Holten an seinem Haus schaute statt auf Tschaikowskys Ballszenen vor allem in das Seelenleben der Protagonisten.\u003c\/p\u003e  \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_salzburg_03-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSALZBURGER MOZARTWOCHE   Lucio Silla\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e24. Januar · Haus für Mozart · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 3\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eUnter Marc Minkowski hat die Oper bei der Salzburger Mozartwoche wieder den ihr gebührenden Stellenwert zurückerhalten. Mit besonderer Spannung war vor allem das Debüt von Rolando Villazón in der Titelpartie von Mozarts »Lucio Silla« erwartet worden.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_newyork_03-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK  Rigoletto\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e28. Januar · Metropolitan Opera · Autor: F. Plotkin · Ausgabe 3\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eStatt Renaissance das Las Vegas der 1960er-Jahre: Im neuen »Rigoletto« an der Met ist der Herzog von Mantua Showstar à la Frank Sinatra im glitzernden Vergnügungsparadies.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_leipzig_03-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLEIPZIG  Nabucco\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e6. Januar · Opernhaus · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 3\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit einer insbesondere in musikalischer Hinsicht gelungenen Neuproduktion startete die Oper Leipzig vielversprechend in das Verdi-Jahr 2013. Der umjubelte Star der Aufführung war Amarilli Nizza.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_chemnitz_03-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003e CHEMNITZ   Vasco de Gama\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e2. Februar · Opernhaus · Autor: K.G.v. Karais  ·  Ausgabe 3\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eUnter dem Titel »Vasco de Gama« zeigt die Oper Chemnitz zum ersten Mal die „ganze“ »Afrikanerin«, Giacomo Meyerbeers letzte Oper, von der der Komponist selbst eine gültige Aufführungsfassung nicht mehr hatte zusammenstellen können: Er war noch vor Beginn der Proben an der Pariser Opéra 1864 gestorben.  \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_dortmund_03-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDORTMUND  Parsifal\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e20. Januar · Konzerthaus · Autor: B.  Kempen  ·  Ausgabe 3\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eThomas Hengelbrock präsentierte Wagners »Parsifal« auf historischen, beziehungsweise mit klang- und spieltechnisch an Wagners Klangerfahrungen orientierten Instrumenten. Ob passionierte Wagnerianer tatsächlich die Unterschiede heraushören konnten?\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_amsterdam_03-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAMSTERDAM  Guillaume Tell\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e28. Januar · De Nederlandse Opera · Autor: R. Tiedemann  ·  Ausgabe 3\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eHohes musikalisches Niveau und interessante Gedankengänge in bildmächtiger Szenerie. Die Nederlandse Opera konnte sich über den Jubel für eine Produktion freuen, deren Wirksamkeit sich vielleicht erst an der koproduzierenden New Yorker Met so richtig entfalten wird.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_aktuell_03-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAKTUELL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e OPERNBALL MODERN\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eDresden macht Wien Konkurrenz, zumindest was den Opernball anbelangt. Noch bevor in der österreichischen Hauptstadt das von bemerkbar wenig Wirtschaftsprominenz durchsetzte Publikum – ein neues Antikorruptionsgesetz wurde oft als Grund genannt – zum „Alles Walzer“ ansetzte, ließen es die Dresdner bereits so richtig krachen.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14_report_03-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eMARILYN MONROE ALS OPERNHELDIN\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEs gab so gut wie niemanden, der nicht von ihren Affären mit dem damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy und seinem Bruder Robert wusste: Marilyn Monroes Liaisons gehörten quasi zum Allgemeinwissen. Das tragische Leben des amerikanischen Sexsymbols – sie starb 1962 mit nur 36 Jahren an der Überdosis eines Barbiturats – ist bis heute in unzähligen Büchern, Spiel- und Fernsehfilmen und Bühnenwerken dokumentiert. Am Volkstheater Rostock ist die Monroe nun als schillernde, scheiternde Diva auf die Bühne zurückgekehrt. Kriss Russmans Ende Januar in der Hansestadt uraufgeführte Oper »Happy Birthday, Mr. President« richtet den Fokus auf die Beziehung der Schauspielerin zum zukünftigen amerikanischen Präsidenten. Ihr Liebesglück währt jedoch nur eine Nacht; rasch wird sie zum Spielball der Machtinteressen des Kennedy-Clans. Die Filmdiva zerbricht daran. \u003cbr\u003e\r\nDas ist auch nach über 50 Jahren immer noch tragisch – aber auch große Oper. Und die wurde vom ausverkauften Haus und in Anwesenheit des Komponisten stürmisch gefeiert, offensichtlich auch voller Dankbarkeit darüber, dass die Partitur durchaus melodiös geraten ist. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13_namendaten_03-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003e NAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eZUBIN MEHTA hat in Anwesenheit von Papst Benedikt XVI. und des italienischen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano am 4. Februar ein Konzert zum Gedenken an die Lateranverträge von vor 84 Jahren geleitet. Auf dem Programm in der vatikanischen Audienzhalle standen Verdis Ouvertüre aus »La forza del destino« und Beethovens 3. Sinfonie. Mehta in einer sehr persönlichen Pressemitteilung: „Da ich den Papst seit meiner Münchner Zeit kenne, war es eine große Ehre für mich, mit dem Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino für seine Heiligkeit Giuseppe Verdis Ouvertüre und Ludwig van Beethovens „Eroica“ zu musizieren. Wir waren alle überrascht über den Vortrag voller Kenntnis und Liebe zu Verdi und Beethoven, den der Heilige Vater nach dem Konzert gehalten hat. Seine Verdienste sind beeindruckend und werden in Erinnerung bleiben; der Frieden und die Güte, die er auf seinen vielen Reisen in die Welt gebracht hat, werden bleiben. Ich verspreche für ihn zu jederzeit zu musizieren und hoffe dass er, da er nun mehr Zeit hat, das Teatro del Maggio Musicale Fiorentino besuchen kommt, um mehr Musik zu genießen“. Für den Dirigenten war es das zweite Konzert vor einem Papst, hatte er doch bereits einmal vor Papst Paul VI. im Vatikan dirigiert.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16_cds1_03-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMax Emanuel Cencic  VENEZIA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eVIRGIN CLASSICS  4645452, 1 CD ∙ Autor: G. Rademachers ∙ Ausgabe 3\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEr gehört zu einer neuen Generation von Counter-Tenören, bei denen es schon genaues Zuhören erfordert, um überhaupt noch den Unterschied zu einer Frauenstimme feststellen zu können. Bei seiner historischen Städtereise findet Max Emanuel Cencic zudem den Weg direkt ins Herz.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17_cds2_03-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eValer Barna-Sabadus  TO TOUCH, TO KISS, TO DIE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOEHMS CLASSICS OC 870, 1 CD ∙ Autor: J. Gahre ∙ Ausgabe 3\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDer „Rising Star“ unter den Counter-Tenöre ist derzeit Valer Barna-Sabadus. Für sein neues Album hat er sich kammermusikalische „English Songs“ von Purcell, Matteis und Dowland ausgesucht.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/18_cds3_03-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Wagner  DIE WALKÜRE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eMARIINSKY  MAR 0527, 4 SACDs ∙ Autor: J.-M. Wienecke ∙ Ausgabe 3\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSelten ist es wie hier gelungen, eine Besetzung wie aus einem Guss zusammenzubringen mit Sängern, die sich alle auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung präsentieren. Valery Gergiev startet mit der »Walküre« seine »Ring«-Einspielung aus dem St. Petersburger Mariinsky-Theater. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos dieser Seite © Stadler, Müller, Aumüller, Nijhof, Howard, Baus, Cooper, Walz, Wuschanski, Wegst, Coddington, Kongressbild, Moggi, Gätjen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42714846429437,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/titel_03-13_04681222-ca75-4bb4-a2bc-1ce6cd9bccba.jpg?v=1649338818"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-04-2013-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 04\/2013 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eDie Oper Leipzig präsentierte Wagners Frühwerk »Die Feen«, die New Yorker Met das Spätwerk »Parsifal« mit Jonas Kaufmann in der Titelpartie. In Dresden dirigierte Christian Thielemann mit »Manon Lescaut« seine erste Premiere als Chef der Staatskapelle, Ha\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_inhalt_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHAMBURG  La Traviata  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLEIPZIG Die Feen \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDRESDEN Manon Lescaut \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN Wagner-Gala (Philharmonie) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN Adelasia ed Aleramo (Prinzregententheater) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 52px;\"\u003eBoris Godunow (Nationaltheater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKÖLN Anna Bolena (Palladium) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHÄNDEL-FESTSPIELE KARLSRUHE The Triumph \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eROM Das Rheingold (Auditorium Parco della Musica) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNEW YORK Parsifal (Metropolitan Opera) \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eIAN BOSTRIDGE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eKARL-HEINZ STEFFENS\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJULIA LEZHNEVA\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDÜSSELDORF \/ WIEN \/ HEIDELBERG\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eST. GALLER FESTSPIELE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eHOMMAGE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMONTSERRAT CABALLÉ\u003c\/li\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eREGENSBURG  Lola rennt \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGELSENKIRCHEN  Lady Macbeth von Mzensk \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN Die verkaufte Braut (Volksoper) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLUXEMBURG Il Segreto di Susanna \/ La voix humaine \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLÜNEBURG  Madama Butterfly \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMEININGEN Tristan und Isolde\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eERFURT  Die Frauen der Toten \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWÜRZBURG Des Teufels Lustschloss \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eULM Dialogues des Carmélites  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHEILBRONN Minsk \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDER FRÜHE VERDI\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eLESERBRIEFE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eEngelbert Humperdinck  KÖNIGSKINDER \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLuigi Cherubini  MÉDÉE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGALA LIRICA DESDE SEVILLA \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJules Massenet LE PORTRAIT DE MANON \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eErmanno Wolf-Ferrari  IL SEGRETO DI SUSANNA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAlban Berg LULU \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLuigi Nono INTOLLERANZA 1960  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eStella Doufexis NUITS D’ÉTÉ \/ POÈMES  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGeorg Friedrich Händel GIOVE IN ARGO \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMarco da Gagliano LA DAFNE \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 4\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eGanz ohne geht es natürlich nicht. An Richard Wagner kommt man einfach nicht vorbei, schon gar nicht im Jahr der 200. Wiederkehr seines Geburtstages. Und so ist der Bayreuther Meister einmal mehr ein Thema auch in dieser Ausgabe, mit etlichen Berichten und einem interessanten Gespräch. Ebenso, selbstredend, Giuseppe Verdi: von der neuen »Traviata« an der Hamburgischen Staatsoper zu einem großen Sonderteil im Vorfeld des »Attila« bei den St. Galler Festspielen. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eDamit korrespondierend haben wir für Sie, liebe Leser, aus gegebenem Anlass den Fokus einmal auf jene Werke gelegt, die vor der so beliebten, viel gespielten „Trilogia popolare“ einst den Grundstein für den Ruhm des Komponisten gelegt hatten. Eine Reiseroute in Sachen früher Verdi, der für meine Begriffe selbst im Jubiläumsjahr noch viel zu selten aufgeführt wird, haben diese Werke doch fast alle einen unwiderstehlichen musikalischen „Drive“, zünden meist unmittelbar und können geradezu süchtig machen. Hier sind aufregende (Wieder-) Begegnungen garantiert!\r\nGanz bewusst haben wir diesmal den Blick auch auf den Dritten im Bunde der großen Jubilare 2013 gelenkt: Benjamin Britten, im deutschsprachigen Raum zwar mit einigen Werken dauerhaft präsent, gleichwohl aber noch nicht in jener Vielfalt und Breitenwirkung, die ihm eigentlich gebührt. In England dagegen gehören seine Opern und Lieder zum Allgemeingut. Ein Ungleichgewicht, das es zu korrigieren gilt. Und wer könnte dem britischen Komponisten ein besserer Fürsprecher sein als Ian Bostridge, der aktuell zweifellos einer der versiertesten Spezialisten auf diesem Gebiet ist? Ich freue mich sehr, dass wir den Künstler, der sich selbstbewusst den Mechanismen einer „großen Karriere“ entzieht, für ein exklusives Interview gewinnen konnten.\r\nEs liegt wohl in der Natur der Sache, dass im Sog dieser großen Drei manch anderes Jubiläum unterzugehen droht. Gerade die weniger bekannten Komponisten hätten eine besondere Hinwendung verdient, und so ist es sehr erfreulich, dass es auch hier durchaus immer wieder ambitionierte Projekte gibt. Im Juni wird sich beispielsweise der Geburtstag von Johann Simon Mayr zum 250. Mal jähren. Während die Mailänder Scala, für die der Komponist ja einige seiner gut 60 (!) Opern geschrieben hatte, trotz mehrfacher Initiative der Internationalen Simon-Mayr-Gesellschaft nicht reagiert hat, war der runde Geburtstag Anlass genug für Wiederaufführungen seiner Werke in München und Hamburg.\r\nOhnehin ließe sich ein Gutteil dieser April-Ausgabe wie ein Fortspinnen eines Gedankens im Editorial des Vormonats lesen. Die dort in anderem Zusammenhang herausgestellte Kreativität und Innovationsfreude insbesondere der deutschen Opernhäuser manifestiert sich nun in einer Fülle von entsprechenden Premierenberichten. Rares in Würzburg, eine ungewöhnliche Kombination aus Alt und Neu bei den Händel-Festspielen Karlsruhe, spannende Uraufführungen in Erfurt, Heilbronn, Regensburg... Eindrückliche Beweise für die Lebendigkeit der Kunstform Oper.\r\nGanz wesentlicher Baustein für den Erfolg dieses Systems sind die zweiten und dritten Aufführungsserien neuer Werke. Mag auch der Glanz der „Ersten Nacht“ stets die höchste Aufmerksamkeit, den größten Ruhm einfahren, so gebührt den nachspielenden Häusern nicht minder Aufmerksamkeit, wenn sie – wie jetzt im April in Dortmund mit Mark Anthony Turnages am Royal Opera House London uraufgeführter »Anna Nicole« oder in Hagen mit Poul Ruders am Königlichen Opernhaus Kopenhagen aus der Taufe gehobener »Selma Jezková« – neue Opern in deutscher Erstaufführung präsentieren. Auch das Mittelsächsische Theater in Döbeln (Lorenzo Ferreros »Charlotte Corday«) und das „junge forum“ der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg (Christian Josts »Die Arabische Nacht«) widmen sich aktuell dem Zeitgenössischen. Wer offen und neugierig ist, kann also viel erleben – auch schon mal sehr weit über den eigenen Radius hinaus. \r\nIn diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen aufregenden, abwechslungsreichen April!\r\n\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_interview_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: IAN BOSTRIDGE  –  Benjamin Britten ist ein faszinierender Komponist\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e Autor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 4\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWie kaum ein anderer Sänger setzt sich Ian Bostridge für die Vokalmusik von Benjamin Britten ein. Nicht nur im Jubiläumsjahr.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_gespraech_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: KARL-HEINZ STEFFENS –  Eine tolle Entwicklung\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e Autor: Markus Wilks · Ausgabe 4\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz spielt Wagners »Ring«; im April ist die Produktion in Ludwigshafen zu sehen. Ein Gespräch mit dem Chefdirigenten. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_portraet_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: JULIA LEZHNEVA – Eine große Ehre \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Brigitte Kempen · Ausgabe 4\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSie hat noch kaum Erfahrungen in szenischen Opernproduktionen, macht aber schon in jungen Jahren von sich reden. Beim Semperopernball im Februar hatte Julia Lezhneva ihren ganz großen Auftritt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_stgallen_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFestspielinterview: MARY ELIZABETH WILLIAMS – Eine unglaubliche musikalische Reise \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e Autor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 4\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eVon Beginn an große Partien: Nach einem fulminanten Karrierestart freut sich die Sopranistin auf ihr Rollendebüt als Odabella bei den St. Galler Festspielen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_rom_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eROM  Das Rheingold\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e27. Februar · Auditorium Parco della Musica · Autor: M. Lehnert  ·  Ausgabe 4\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eProbelauf für den deutschen Festspielsommer 2013: Kirill Petrenko dirigierte konzertante Aufführungen von Wagners »Rheingold«.  Ein eher unausgeglichenes musikalisches Erlebnis.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_ny_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK   Parsifal\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. Februar · Metropolitan Opera · Autor: F. Plotkin  ·  Ausgabe 4\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIn einer durchweg erstklassigen Besetzung gab Jonas Kaufmann einen Parsifal, der musikalisch wie darstellerisch wunderbar komplex und mit starker Menschlichkeit ausgeformt war. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_leipzig_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLEIPZIG  Die Feen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e16. Februar · Opernhaus · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 4\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIm Wagnerjahr  2013 ist die Neuproduktion in Leipzig die weltweit einzige szenische Deutung dieses Frühwerkes.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_berlin_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Wagner-Gala\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e13. Februar · Philharmonie · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 4\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eGenau 130 Jahre nach dem 13. Februar 1883, an dem Richard Wagner im Palazzo Vendramin in Venedig verstorben ist, leitete Daniel Barenboim ein Konzert, das ausschließlich dem dritten Aufzug des »Parsifal« galt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_muenchen_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN Boris Godunow\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e13. Februar · Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 4\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eFür seine letzte musikalische Einstudierung als Chef des Bayerischen Staatsorchesters vertraute Kent Nagano noch einmal auf seine Kernkompetenz: die dezidierte musikalische Analyse.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_hamburg_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAMBURG  La Traviata\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e17. Februar · Staatsoper · Autor: S. Martens · Ausgabe 4\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eJohannes Eraths neue Lesart und die alte, klassisch-konventionelle Inszenierung von Folke Abenius aus dem Jahr 1975 des Dauerbrenners und Kassenschlagers »La Traviata« hätten gegensätzlicher kaum sein können.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_stgallen_festspiele_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eST. GALLER FESTSPIELE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit Giuseppe Verdis »Attila« bieten die St. Galler Festspiele im großen Jubiläumsjahr die seltene Begegnung mit einem der zu Unrecht weniger gespielten, gleichwohl musikalisch besonders mitreißenden Frühwerke des Komponisten. Stefano Poda inszeniert die Open-Air-Vorstellungen vor der Fassade der berühmten Klosterkirche: „Meine Regiearbeiten gehen immer von der Magie der Musik aus“ verspricht er im Interview.\u003cbr\u003e\r\nAußerdem in ausführlichen Gesprächen: Mary Elizabeth Williams, die Odabella-Interpretin, und Otto Tausk, der zum Finale seiner ersten Saison als neuer Chefdirigent in St. Gallen im Rahmen der Festspiele Verdis »Requiem« leiten wird.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_hommage_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHOMMAGE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eMONTSERRAT CABBALÉ  – Gratulation zum 80. · Autor: B. Kempen \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003e2013 ist nicht nur das Jahr der großen Komponisten-Jubiläen. Auch in den Sängerreihen gibt es erfreuliche Feste: So feiert am 12. April mit Montserrat Caballé eine der berühmtesten Sängerinnen unserer Zeit ihren 80. Geburtstag. Doch wer tatsächlich geglaubt hätte, dass sich die legendäre Sopranistin aus dem schönen Barcelona nun gemütlich „Rentner-like“ zurücklehnen würde, sieht sich getäuscht. Zwar zwangen sie ein Armbruch und eine weitere Erkrankung im letzten Oktober zu einigen Monaten Rekonvaleszenz und Erholung, doch bereits Ende April zieht es sie wieder auf die Konzertbühne, um dort im Kreise ihrer zahlreichen Fans und treuen Bewunderer das tun zu können, was sie immer noch am meisten liebt: zu feiern in ihrer Welt aus Musik: 28.4. Luzern, 30.4. Wien (Konzerthaus), 5.5. Nürnberg, 19.5. Linz. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eDie Musik hat das Leben der in jeder Hinsicht beeindruckenden Katalanin schon von früher Kindheit an geprägt, und der profes-sionelle Operngesang ist ihre lebenslange Leidenschaft geblieben. Nach der Ausbildung am Gran Teatre del Liceu in Barcelona kamen die ersten Engagements in Basel, Saarbrücken und Bremen mit Mozart-Partien, Prokofjew, Strauss, d’Albert. In Deutschland gastierte sie damals schon an vielen mittelgroßen Häusern: „ein ausgezeichnetes Training“, wie sie später zu Protokoll gab. \u003cbr\u003e\r\nDer Belcanto, ihre spätere Domäne, gehörte da noch nicht zu ihrer favorisierten Musikliteratur. Das änderte sich 1965 durch ein spektakuläres Einspringen in der New Yorker Carnegie Hall für die schwangere Marilyn Horne in der Titelpartie von Donizettis »Lucrezia Borgia«. Noch im selben Jahr folgten das Met-Debüt mit Gounods Margarethe, »Figaro«-Gräfin und »Rosenkavalier«-Marschallin in Glyndebourne. Als Caballé sich mit der Opernliteratur Bellinis, Donizettis und Verdis auf die künstlerischen Spuren von Maria Callas begab, war ihr weltweiter Durchbruch perfekt. „Only Caballé!“ soll die Callas höchstpersönlich geantwortet haben auf die Frage, wen sie als ihre Nachfolgerin sähe.\u003cbr\u003e\r\nMontserrat Caballé vereint Gegensätze in sich, die sich manchmal zu widersprechen scheinen, aber letztlich das Geheimnis des „Gesamtkunstwerks Caballé“ ausmachen. So will ihre kräftige Statur, auf die sie auch als Donna Anna für eine Salzburger »Don Giovanni«-Produktion mit Herbert von Karajan am Pult nicht verzichten wollte, im ersten Moment so gar nicht passen zur der ätherisch feinen Pianokultur ihres lichten, warmsilbrigen Soprans, der sich in einer derartigen Schwerelosigkeit vermittelt, dass sich Engelsvergleiche einstellen. Die raumgreifende Persönlichkeit ist sprichwörtlich – ebenso ihr unvergleichlicher Humor. Ansteckend gute Laune und Spaß an Witzen und Selbstironie hat ihr früh die Herzen eines auch mit klassischer Musik sonst weniger befassten Publikums gesichert. Bonmots wie „You can sing without technique. You can sing without voice. But you can’t sing without teeth!” sind zu Klassikern geworden. \u003cbr\u003e\r\nAuf der Bühne erwartet sie Respekt vor dem Werk und Perfektion in schöner Ästhetik, insofern kann sie progressiven Regieexperimenten nicht viel abgewinnen (siehe auch das OG-Interview in 4\/2008). Musikalische Berührungsängste hatte sie hingegen nie: Mit Freddie Mercury und dem Song „Barcelona“ 1987 rockte sie auf seinem gleichnamigen Album ab; die Barcelona-Hymne platzierte sich 1992 zu den Olympischen Spielen sogar in den Charts.\u003cbr\u003e\r\nWer ihre Repertoire-Partien durchzählt, kommt auf knapp 80 Rolleninterpretationen zwischen Händel und dem Zeitgenossen Balada, zwischen Mozart und Mussorgsky, Wagner und Verdi, aber auch Richard Strauss; ein besonderes komödiantisches Schmankerl war ihre Rückkehr an die Wiener Staatsoper 2007 mit dem Jodelpart der Duchesse de Crakentorp aus Donizettis »La fille du régiment«. Selbstverständlich beherrscht sie auch das traditionelle Kulturgut; vor allem die Volksmusik ihres Landes, die Zarzuelas liegen ihr am Herzen. Viel von dieser Repertoirevielfalt ist auf Tondokumenten festgehalten, hat sich ein Großteil ihrer Karriere doch während der Hochkonjunktur des Langspielplattenzeitalters abgespielt. Die Anzahl ihrer Tonträgeraufnahmen ist beachtlich, sowohl bei den Operngesamtaufnahmen als auch im Recital-Bereich. Wer sich aus gegebenem Anlass einen kompakten Überblick verschaffen möchte, ist mit den Geburtstagseditionen von EMI und Sony gut bedient; beide Label haben ihren jeweiligen, breit gefächerten Fundus großzügig durchforstet und attraktive Specials auf den CD-Markt gebracht. \r\nTrotz ihrer Berühmtheit und der zahlreichen Auszeichnungen – wie in Deutschland dem Bambi (1998) und dem Klassik Echo für ihr Lebenswerk (2007) – hat die Caballé die Bodenhaftung nie verloren, engagiert sich in Stiftungen und für karitative Einrichtungen und ist immer noch der warmherzige Star zum Anfassen, der schon mal einem niesenden Zuschauer während eines Konzertes ganz selbstverständlich „Gesundheit!“ vom Podium herunter wünscht. Ihre Selbsteinschätzung definiert sie sympathisch schlicht: „Ich bin weder jetzt, noch war ich früher eine Diva. Ich bin nur Montserrat.“ \u003cbr\u003e\r\nIn diesem Sinne, Herzlichen Glückwunsch, Montserrat!\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15_nachruf_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eWOLFGANG SAWALLISCH · Autor: M. Lehnert  \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eNur einen Monat nach dem Tod seines Sohnes Jörg im Alter von neunundsechzig Jahren und 15 Jahre nach dem Tod seiner Frau Mechthild ist am 22. Februar 2013 der Dirigent Wolfgang Sawallisch in Grassau im Chiemgau verstorben, wo er seit mehr als 50 Jahren gelebt hatte. Am 26. August dieses Jahres wäre er neunzig Jahre alt geworden. \u003c\/p\u003e \u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eGesundheitliche Probleme hatten ihn bereits 2005 nach einem letzten Konzert in Bad Kissingen gezwungen, sich von Konzertpodium und Opernbühne zurückzuziehen. Wohl wie kein anderer berühmter Dirigent war Sawallisch gleichermaßen an beiden Orchesterpulten zu Hause, obwohl seine Bayreuther Produktionen in den Sechzigerjahren des vorigen Jahrhunderts – Liveaufnahmen des »Lohengrin« und »Tannhäuser« erinnern eindrucksvoll an seine sprichwörtlich flüssige Musizierweise – und 21 Jahre als Generalmusikdirektor (und zeitweise auch als Intendant oder Operndirektor) an der Bayerischen Staatsoper in München von 1971 bis 1992 noch immer im Fokus des Bewusstseins vieler Opernfreunde stehen. Viele glanzvolle Abende und eine sprichwörtliche Kontinuität auf höchstem Niveau sind damit verbunden, doch haben auch einige Orchester von Sawallischs langjährigem Wirken im Konzert besonders nachhaltig profitiert. Die Wiener Symphoniker etwa, die er von 1960 bis 1970 als Chefdirigent leitete und prägte. Mit ihnen hat er allein 165 Werke für die Schallplatte eingespielt. Nach Unstimmigkeiten und einer zehnjährigen Pause war er 1980 wieder an deren Pult zurückgekehrt. \r\nVon 1961 bis 1973 war Sawallisch Generalmusikdirektor des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg, wo er mehr als 300 Konzerte dirigiert hat und mit dem er 1964 als erstem deutschen Klangkörper nach dem zweiten Weltkrieg wieder in Polen gastierte. Gemeinsame Tourneen führten nach Skandinavien, Großbritannien, Italien und in die Schweiz. Im Jahr 2003 wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft verliehen und der damals 80-jährige bedankte sich: „Die Jahre mit den Philharmonikern zählen zu den schönsten meines sinfonischen Lebens“. Mit einer Schweigeminute hatte das Orchester am 25. Februar die zweite Hälfte eines Konzertes begonnen. Die Nachricht vom Tode war in der Pause eingetroffen, und Generalmusikdirektorin Simone Young resümierte: „Wolfgang Sawallisch prägte das Hamburger Musikleben mehr als ein ganzes Jahrzehnt. Bis heute ist er allen unvergessen. Wir trauern um einen großen Künstler“.\r\nWährend in Rom die konzertante »Rheingold«-Aufführung mit dem Orchester der Accademia Nazionale di Santa Cecilia am 27. Februar dem auch diesem Orchester über ebenfalls lange Jahre verbundenen Dirigenten gewidmet wurde, hatte sich in Florenz Zubin Mehta zu Wort gemeldet, einer seiner Nachfolger als musikalischer Opernchef in München: „Wolfgang Sawallisch war sicherlich einer der größten Dirigenten der Nachkriegszeit und hat die Bayerische Staatsoper auf das höchste internationale Niveau gebracht. Sein Geist in diesem Sinne ist bis heute in diesem Haus lebendig“. Und Ulrich Wilhelm, der Intendant des Bayerischen Rundfunks, betrauerte den Verlust einer der bedeutendsten Musikerpersönlichkeiten der vergangenen Jahrzehnte und Kulturbotschafter Bayerns in der Welt: „Jeder Starkult war ihm fremd. Ihm ging es vielmehr darum, höchsten künstlerischen Anspruch mit sorgfältig erarbeiteten Interpretationen und tiefer Menschlichkeit zu verbinden.“ Von diesem Anspruch profitieren auch die wichtigsten seiner Operneinspielungen wie das frühe »Capriccio« von Richard Strauss mit Elisabeth Schwarzkopf, eine »Elektra« mit Eva Marton sowie der live aufgezeichnete »Ring des Nibelungen« aus der Bayerischen Staatsoper mit René Kollo und Hildegard Behrens (alle bei EMI). Seine Einspielungen legen Zeugnis ab von der gleichermaßen akribischen und detailverliebten wie dabei musikantisch zupackenden Interpretation. Selbstverständlich gehörte zu seinem Opernhandwerk das Repetieren mit Sängern und Sängerinnen und das Begleiten am Klavier in Liederabenden von Peter Schreier und Dietrich Fischer-Dieskau, um nur zwei Beispiele zu nennen. Operngeschichte schrieb Sawallisch 1982\/83, als er in München das komplette Opernwerk Richard Wagners (inklusive der Frühopern) dirigierte anlässlich dessen einhundertjährigen Todestages und noch einmal 1988, als er als Operndirektor auch alle Opern von Richard Strauss auf den Plan der „Münchner Opernfestspiele“ setzte und selbstredend die meisten selbst dirigierte. Beide Komponisten wurden in den einundzwanzig Sawallisch-Jahren nachhaltig gepflegt, was der Bayerischen Staatsoper (Ehrenmitgliedschaft seit 1992) ein international unverwechselbares Profil verliehen hatte. Das konnte wohl nur einem so uneitlen, oft ein wenig pedantisch wirkenden, sich so vollkommen in den Dienst der Musik stellenden und gleichermaßen dem Starrummel abgeneigten Musiker wie ihm gelingen. Wenn man das Wort „unprätentiös“ in seinem allerbesten Sinne versteht und auf profundes musikalisches Können überträgt, so gewinnt diese eigene und seltene Erstklassigkeit Kontur, für die der Name Wolfgang Sawallisch über seinen Tod hinaus ein Beispiel ist.\r\nSein Vater war Versicherungsdirektor gewesen, er selbst als junger Mann Soldat im zweiten Weltkrieg und nach musikalischem Staatsexamen 1946 Dirigentenschüler von Hans Rosbaud und Igor Markevitch. In kontinuierlicher Folge war es auf der Karriereleiter als Kapellmeister in Augsburg (1947-53), GMD in Aachen(1953-58), Wiesbaden(1958-60) und Musikdirektor in Köln (1960-64) bald rasch bergauf gegangen. Seit 1969 reiste Sawallisch regelmäßig nach Japan, wo er mit dem NHK Symphony Orchestra zusammenarbeitete, das ihm bereits 1967 die Ehrenmitgliedschaft verliehen hat. Und in den USA war er noch im fortgeschrittenen Alter von 1993 bis 2003 musikalischer Chef des Philadelphia Orchestra geworden. Zu seinen Ehrungen zählen unter anderem das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, die Ritterschaft der französischen Ehrenlegion, das österreichische Ehrenkreuz, der Orden der Aufgehenden Sonne in Japan. Auch heute noch ist der Titel seiner Autobiografie, die 1988 bei Hoffmann und Campe erschien, Programm: „Im Interesse der Deutlichkeit“. – Sie fehlt uns in der klassischen Musik heute mehr als je zuvor.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14_report_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eTHEATERSPASS\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDreieinhalb Stunden Barockoper, die nach ihrem Highlight gleich zu Beginn mit der Arie „Ombra mai fu“ nur noch musikalische Meterware abspult: Was sich zunächst nach einem Härtetest anhört, entpuppt sich in Düsseldorf in Händels »Xerxes« als umjubelter Publikumsmagnet. Tatsächlich stimmt an dieser Koproduktion der Rheinoper mit der Komischen Oper Berlin, wo die Premiere bereits im Mai vorigen Jahres stattgefunden hatte, so ziemlich alles. Konrad Junghänels Dirigat lässt noch bei der konventionellsten Phrase in Händels Partitur aufhorchen, stupst sie aus der Belanglosigkeit in die Lebendigkeit, in jenen großen Theaterspaß, auf den sich die auf historischen Instrumenten spielende „Neue Düsseldorfer Hofmusik“ und das Sängerensemble bereitwillig einlassen. \r\nAllen voran in der Titelpartie Countertenor-Shootingstar Valer Barna-Sabadus, dem schauspielerisch der Schalk im Nacken zu sitzen scheint. Regisseur Stefan Herheim lässt dazu die Drehbühne rotieren, ein Theaternachbau aus der Entstehungszeit dieser 1738 uraufgeführten Oper mit Garderoben, Schnürboden sowie ständig wechselnden Kulissen und Prospekten (Bühne: Heike Scheele). Und so entfaltet sich eine prachtvolle Amüsiermaschinerie, augenzwinkernd barocke Repräsentationslust und Ausstattungsopulenz zitierend (mit den fantastischen, bis ins Detail durchgestalteten Kostümen von Gesine Völlm), die auch noch die platteste Komödienmechanik in Gang setzen kann, ohne selbst platt zu werden: dreieinhalb Stunden Barockoper – doch nicht eine Sekunde zu viel! (GR)\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13_namendaten_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eANNA NETREBKO wird im September dieses Jahres zum dritten Mal in Folge die glanzvolle Saisoneröffnung der Metropolitan Opera in New York bestreiten. Nach »Anna Bolena« und »L’elisir d’amore« ist sie als Tatjana in »Eugen Onegin« am Lincoln Center zu erleben. Deborah Warners Neuinszenierung mit Mariusz Kwiecien in der Titelpartie feiert am 23.9. Premiere. Außerdem kann sich das Publikum an der Met im kommenden Frühjahr erneut auf ihre Adina im »Liebestrank« freuen. Derzeit gastiert Netrebko an der Wiener Staatsoper, wo sie als Tatjana ihr Rollendebüt gibt: 12., 15., 18., 22. April. Am Royal Opera House in London wird sie in der kommenden Saison die Marguerite in Charles Gounods »Faust« singen. Als Faust ist Joseph Calleja, als Méphistophélès Bryn Terfel und als Valentin Simon Keenlyside angekündigt: 4., 7., 11., 14., 17., 22., 25.4.2014. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/19_cd2_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAlban Berg  LULU\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e EMI  50999 9 12330 2, 2 CDs ∙ Autor: G. Schunk ∙ Ausgabe 4\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDiese »Lulu« war der große Erfolg der Anneliese Rothenberger, die mit verzehrender Perfektion auch jene Facetten zeigen konnte, die später von ihrem massenmedientauglichen Operettenimage eher in den Hintergrund gedrängt werden sollten.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/18_cd1_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eJules Massenet  LE PORTRAIT DE MANON\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOPERA RARA  ORC 47, 1 CD ∙ Autor: M. Lehnert ∙ Ausgabe 4\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDer Welterfolg seiner Oper »Manon« hatte Jules Massenet zu einem Nachschlag inspiriert: Der alternde Liebhaber hängt in Gedanken der verstorbenen Manon hinterher und hat seinen 18-jährigen Neffen unter seine Fittiche genommen. Selbstverständlich gibt es in der nicht einmal einstündigen Oper zahlreiche melodische Reminiszenzen an das große vorausgegangene fünfaktige Werk.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16_dvd1_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEngelbert Humperdinck KÖNIGSKINDER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDECCA 074 3438 DH, 2 DVDs  ∙ Autor: B. Kempen ∙ Ausgabe 4\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEin „traurig Stück“ ohne gerechte Moral, das sehr nachdenklich macht. Im Jahr 2007 sorgte eine Produktion des Opernhauses Zürich für Furore. 2010 gab es eine Wiederaufnahme, deren Aufzeichnung nun als erste »Königskinder«-DVD überhaupt auf den Klassikmarkt kommt.\r\nDen Prinzen singt Jonas Kaufmann.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17_dvd2_04-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLuigi Cherubini MÉDÉE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e BELAIR  BAC 076, 2 DVDs  ∙ Autor: Th. Baltensweiler ∙ Ausgabe 4\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eEine sehr radikale Sicht auf das Werk, die die Dialoge umgeschrieben und mit zahlreichen Ausdrücken der Alltags- und Vulgärsprache angereichert hat. Nadja Michael schreitet in Amy Winehouse-Maske den ganzen Radius seelischer Zerstörung aus.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos dieser Seite ©  Ealovega, Vinken, Weber, Beard, Lahola, Schulze, Kettner, Hösl, Musachhi \u0026amp; Ianniello, Howard, Broomfield, Michel\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42714918650109,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2013-04_titel_896a6bc0-5836-4198-91ab-a5e881020fa5.jpg?v=1649338957"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-05-2013-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 05\/2013 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eAnna Netrebko gab in Wien ihr mit großer Spannung erwartetes Rollendebüt als Tatjana, Christian Thielemann und Simon Rattle starteten jeweils ihre neuen Osterfestspiele, der eine in Salzburg, der andere in Baden-Baden. Erfurt brachte die Wiederbegegnung m\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_inhalt_05-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHAMBURG  Gloriana \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eOSTERFESTSPIELE BADEN-BADEN  Die Zauberflöte  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN  Hänsel und Gretel (Nationaltheater) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN  Eugen Onegin (Staatsoper)  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 32px;\"\u003eFidelio  (Theater an der Wien) \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBRÜSSEL  Lucrezia Borgia \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLIÈGE  La Fanciulla del West  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLYON  Claude  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWASHINGTON  Norma  \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eAMANDA ROOCROFT\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMATTHIAS GEORG KENDLINGER \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eBILANZ\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eERNST THEIS\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eWAGNER SPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eOSTERFESTSPIELE SALZBURG  Parsifal \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKÖLN  Parsifal \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eESSEN  Parsifal \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eANTWERPEN  Parsifal \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN  Siegfried \/ Götterdämmerung (Philharmonie)  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDESSAU  Siegfried  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMANNHEIM  Götterdämmerung  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKREFELD  Rienzi  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHILDESHEIM  Der fliegende Holländer \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eWAGNERHELDEN IN NOT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWenn es einmal nicht so läuft, wie geplant\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eNew York \/ Düsseldorf \/ Berlin\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eERFURT  I Medici \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDARMSTADT  Les Troyens \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGERA  Lady Macbeth von Mzensk \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIESBADEN  Ariadne auf Naxos \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBREMEN  Der Freischütz  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBIELEFELD  Eugen Onegin  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKAISERSLAUTERN  Wozzeck \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCHEMNITZ  Die Herzogin von Malfi  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDETMOLD  Il Trovatore  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSANKT GALLEN  La forza del destino  \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBRITTEN-JAHR 2013\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eIAN BOSTRIDGE  Britten Songs \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eETERNA  CUTS –  ZURÜCK ZU VINYL \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eARNOLD BEZUYEN  Dichterliebe  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eALICE COOTE  Winterreise  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDMITRI HVOROSTOVSKY  In this moonlit night \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMARILYN HORNE  Liederabend 1992  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJOHN DOWLAND  Lute Songs \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eANTONIO SALIERI  Les Danaides \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFRANZ IGNAZ DANZI  Der Berggeist \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content 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Tiedemann · Ausgabe 5\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eOper ist immer für Überraschungen gut. Kein Wunder bei einer so lebendigen Kunstform, die ihren ganz eigenen Reiz insbesondere aus dem direkten Liveerlebnis zieht - und dem Gelingen der vom Publikum besonders geliebten, von den Künstlern zuweilen gefürchteten Höhepunkte. Wie gelingt der Spitzenton, die Koloratur, die hochdramatische Attacke? Die Abendform des Sängers entscheidet über einen großen - oder den ganz großen Moment. So wie man ihn gerade in Hamburg erleben konnte.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eDie Wiederbegegnung mit Amanda Roocroft als Gloriana ist eine der positivsten Überraschungen der vergangenen Wochen. Im exklusiven \"Opernglas\"-Interview berichtet die Sängerin, die vor einigen Jahren schon ans Aufhören gedacht hatte, auch von den Schattenseiten des eigenen Ruhms. Ihre Karriere zeigt, dass es im Musiktheaterbetrieb durchaus möglich ist, den vermeintlich vorgezeichneten Weg zu verlassen, einen eigenen zu wählen - und am Ende doch dort anzulangen, wo man schon nicht mehr hinzukommen glaubte. Ehrliche Worte, die durch ihre Offenheit bewegen. Und eine positive Lebenseinstellung, die Mut macht: Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere. \u003cbr\u003e\r\nZuweilen öffnen sich gleich zwei Türen: Als es 2011 bei den Salzburger Osterfestspielen spektakulär krachte und das seit ihrer Gründung bestehende Bündnis mit den Berliner Philharmonikern zerbrach, munkelte mancher schon vom Ende der Festspielkultur an sich. Nun, knapp zwei Jahre später, läutete Christian Thielemann mit seiner Dresdner Staatskapelle an der Salzach eine neue Oster-Ära ein, und eröffnete parallel dazu Simon Rattle ein Pendant an der Oos, als neues Domizil der Berliner. Aus eins mach zwei. Die künstlerischen Ergebnisse dieser beiden Neustarts können Sie, liebe Leser, in dieser Ausgabe nacherleben; ebenso in ausführlichen Berichten die vielen weiteren Premieren mit wichtigen Wiederentdeckungen, interessanten Regiekonzepten, aufregenden Rollendebüts. \u003cbr\u003e\r\nMitunter kündete aber auch der berüchtigte \"rote Zettel\" am Eingang des Opernhauses oder ein freundlicher Herr vor dem Vorhang die Notwendigkeit einer Umbesetzung an, deren Gründe durchaus vielfältiger Natur sein konnten. So etwas gehört zum Livecharakter einer jeden ausübenden Kunst dazu und muss nicht zwingend in einer Enttäuschung enden; im Gegenteil sind schon viele Sänger gerade durch ein erfolgreiches Einspringen berühmt geworden. Die große Absagewelle, insbesondere, aber nicht nur, bei den (Helden-) Tenören, sollte dennoch nachdenklich stimmen, denn nicht alles wird da auf den allzu langen Winter geschoben werden können, wird der eine oder andere Terminkalender vielleicht doch zu üppig oder zu schwer bestückt gewesen sein. \"Weißt du, wie das wird?\" Auch und vor allem im Jubiläumsjahr, erst recht im Wagner-Wonne-Monat Mai, der ja am 22. den eigentlichen 200. Geburtstag des Komponisten bereithält, sollte ein kurzes Innehalten möglich sein. \u003cbr\u003e\r\nWenn in diesen Wochen die Opern- und Konzerthäuser nach und nach ihre Vorschauen auf die kommende Saison präsentieren, steigt die Vorfreude. Was zeigt das Theater vor Ort, wo spielt man meine Lieblingsoper, welche Künstler singen? Da werden schnell Termine gemacht, Pläne geschmiedet, nicht selten Flüge und Hotels gleich mitgebucht. Die Reiselust der Opernfans ist ein nicht zu unterschätzender, wirtschaftlich relevanter Faktor, von dem - um noch einmal den Bogen zurückzuschlagen - bald auch Hamburg noch einmal vermehrt profitieren dürfte. Es ist die zweite positive Überraschung in der Hansestadt, dass hier gerade eine neue Serie konzertanter Opernaufführungen ins Leben gerufen wird, die zudem einem ungeahnten, viele schöne Optionen eröffnenden Schulterschluss entspringt. - Aber lesen und stöbern Sie selbst in dieser abwechslungsreichen Mai-Ausgabe! \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_theis_05-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: ERNST THEIS – Bilanz an der Elbe \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 5\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDer scheidende Chefdirigent der Staatsoperette Dresden resümiert erfolgreiche zehn Jahre im Dienst der vermeintlich leichten Muse.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_kendlinger_05-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: MATTHIAS GEORG KENDLINGER - Vielseitige Karriere\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 5\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDer erfolgreiche Dirigent und Orchesterleiter ist auch als Komponist aktiv. Aktuell arbeitet er an seiner ersten Oper.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_roocroft_05-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: AMANDA ROOCROFT - Glorious!\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 5\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eHamburg schwärmt in Superlativen von dieser „Gloriana“. Ein exklusives Gespräch mit der Sopranistin – auch über die schweren Seiten des eigenen Ruhms.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_hh_05-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAMBURG  Gloriana\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e24. März · Staatsoper · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 5\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eJede Opern-Intendanz hat über die Jahre ihre zentrale „Tat“ in Sachen Neuproduktionen von überregionaler Bedeutung. Mit Benjamin Brittens »Gloriana« ist dies nun auch Simone Young an der Hamburgischen Staatsoper, spät zwar, aber dafür umso überzeugender, gelungen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_erfurt_05-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eERFURT  I Medici\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 16.März · Opernhaus · Autor: K.G.v. Karais·  Ausgabe 5\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eRuggero Leoncavallos »I Medici« hätten einst der erste Teil einer an Richard Wagners »Ring des Nibelungen« orientierten Tetralogie werden sollen. Über Jahrzehnte hat sich keine Bühne mehr an dieses Werk getraut – bis zu dieser Neuproduktion am Theater Erfurt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_baden-baden_05-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBADEN-BADEN  Die Zauberflöte\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e23. März · Festspielhaus · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 5\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003e„Willkommen zu Hause“ plakatierten die Osterfestspiele als noble Reverenz an die „Berliner“, die man nach dem spektakulären Abgang in Salzburg ab diesem Frühjahr für ein ähnlich konzipiertes Festival in Baden-Baden gewonnen hatte. Zum Auftakt dirigierte Simon Rattle ausgerechnet eine der populärsten Opern des Salzburger Meisters: Mozarts »Zauberflöte«.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_lyon_05-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLYON Claude\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 27. März · Opéra · Autor: W. Kutzschbach ·  Ausgabe 5\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIn kaum einer anderen Millionenstadt steht das Opernhaus derart im Mittelpunkt wie in Lyon. Höhepunkt des diesjährigen Festivals war eine Uraufführung, basierend auf der Novelle „Claude Gueux“ von Victor Hugo.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_salzburg_05-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSALZBURG  Parsifal\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e1. April·  Großes Festspielhaus · Autor: M. Fiedler · Ausgabe 5\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eOstern ist »Parsifal«-Zeit. Es war nicht verwunderlich, dass Christian Thielemann im Wagner-Jahr 2013 das „Bühnenweihfestspiel“ wählte, um seine ersten Salzburger Osterfestspiele zu eröffnen, zumal es eben jenes Werk ist, mit dem er Anfang der 1980er-Jahre noch selbst Festspielgründer Herbert von Karajan in Salzburg hatte assistieren dürfen. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_wien_05-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN Eugen Onegin\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e12. April · Staatsoper · Autor: T. Baltensweiler · Ausgabe 5\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEs war eines der begehrtesten Events der Spielzeit an der Wiener Staatsoper, schon Monate im Voraus waren die Aufführungen ausverkauft – kein Wunder, war doch das Rollendebüt von Anna Netrebko in der lyrischen Sopranpartie des russischen Repertoires schlechthin angekündigt: als Tatjana in »Eugen Onegin«.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_namendaten_05-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNINA STEMME, die gerade erst in Stockholm mit großem Erfolg als Turandot debütiert hat, erarbeitet sich mit Strauss‘ Elektra bereits die nächste große Partie. Termin für dieses Debüt an der Wiener Staatsoper ist Ende März 2014. Weitere Termine der Künstlerin sowie ausführliche Auftrittskalender u.a. von Joseph Calleja, Daniela Fally, Bryan Hymel, Mariusz Kwiecien, Linda Watson, Eva-Maria Westbroek. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_wagner_05-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eWAGNER-HELDEN IN NOT\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eOper als Live-Kunstform muss immer wieder unvorhergesehene Ereignisse verkraften, wenn auch selten in solcher Häufung wie in den vergangenen Wochen. Als kurz vor Beginn der »Siegfried«-Vorstellung am 4. April im Berliner Schillertheater ein Herr aus dem Direktionsbüro vor den Vorhang trat, ging ein Stöhnen durch die Menge. Welcher Sänger würde sich diesmal als indisponiert ansagen lassen oder gar ganz absagen müssen? Was dann tatsächlich angekündigt wurde, war ungewöhnlich…\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_aktuell_05-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAKTUELL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOPER FÜR HAMBURG\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIn der kommenden Saison wird es in der Hamburger Laeiszhalle so viele konzertante Opernaufführungen geben wie lange nicht mehr. In einem seltenen Schulterschluss der großen Institutionen der Hansestadt veranstalten die „Elbphilharmonie Konzerte“ gemeinsam mit den Philharmonikern, den Symphonikern und dem NDR-Sinfonieorchester eine fünfteilige Konzert-Reihe, die komplett im Abonnement angeboten wird. Mit darunter sind so hochkarätige Veranstaltungen wie ein mit den Baden-Badener Pfingstfestspielen koproduzierter »Faust« mit Anna Netrebko als Marguerite. An ihrer Seite sind Charles Castronovo in der Titelpartie und Erwin Schrott als Méphistophélès angekündigt; Thomas Hengelbrock steht am Pult seines NDR-Sinfonieorchesters (15.6.2014). Nachdem Anna Netrebko und Erwin Schrott die Laeiszhalle im Januar 2013 mit einem Konzertabend zum Toben gebracht hatten (Foto), wird dieser »Faust« der erste Auftritt des prominenten Opernehepaares in einer kompletten Oper in Hamburg sein.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13_nachruf_05-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eCOLIN DAVIS\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eColin Davis gehörte zu den ganz großen stillen Stardirigenten, aus dessen Konzerten, Opernaufführungen und CD-Einspielungen Liebe und Leidenschaft für die interpretierte Musik stets unmittelbar wirkten. Er war der Grandseigneur der britischen Dirigierkunst; die musikalische Kompetenz seines Dirigierens stand stets außer Frage. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eVon 1971 bis 1986 war er als Nachfolger von Georg Solti als musikalischer Direktor am Royal Opera House in London tätig, wo man sich gerade im Zusammenhang mit der letztjährigen Premiere von »Les Troyens« an seinen Einsatz für Hector Berlioz erinnerte. Es war Davis, der sich in seiner ganzen Laufbahn immer wieder für das Schaffen des französischen Komponisten eingesetzt hat und die Oper nicht nur am Royal Opera House komplett herausbrachte, sondern auch für das Label Philips mit Jon Vickers als Aeneas und Josephine Veasey als Didon sowie der schwedischen hochdramatischen Sopranistin Berit Lindholm im Rahmen eines ganzen Berlioz-Zyklus’ eingespielt hat und dem Werk auf diese Weise zu einer regelrechten Renaissance verhalf. \r\nAber auch als Dirigent gediegener Mozart-Produktionen, als Verfechter der Werke Jean Sibelius’ und mit seinem Engagement für zeitgenössische britische Musik wird Davis in Erinnerung bleiben. \r\nNeben dem Wagner-Repertoire an Covent Garden konnte er 1977 und 1978 mit »Tannhäuser« auch bei den Bayreuther Festspielen seine hohe Dosierungskunst demonstrieren, die bei einem romantischen Klangbild vollkommen unverkrampft jegliches falsche Pathos vermeiden konnte, ohne dabei langweilig zu werden. Eine Aufzeichnung dieser Götz Friedrich-Inszenierung mit Gwyneth Jones und Spas Wenkoff ist heute noch als DVD erhältlich. Sie war zur damaligen Zeit eine der ersten großen Videoverfilmungen der Bayreuther Festspiele. Davis’ beispielhaft hochentwickelte Klangregie, sein agogischer Aufbausinn und die hohe musikalische Kompetenz sind in Referenzaufnahmen von Webers »Freischütz« und Wagners »Lohengrin« eindrucksvoll nachzuerleben. Im Jahr 2008 war er noch einmal an das Londoner Opernhaus für eine Premiere von »Hänsel und Gretel« zurückgekehrt (OG 2\/2009), und stand auch im vergangenen Jahr noch am Pult seines einstigen Stammhauses, vorwiegend mit Opern von Mozart, mit dessen Werken Davis ebenfalls immer wieder Maßstäbe setzte. \r\n1959 hatte er erstmals das London Symphony Orchestra dirigiert, dem er bis zu seinem Tod in enger Freundschaft verbunden blieb. Im Jahr 1980 war ihm von der britischen Königin Elizabeth II. der Titel „Sir“ verliehen worden, 2009 folgte mit der „Queen’s Medal for Music“ eine der höchsten Auszeichnungen für Musiker.\r\nAuch zu Deutschland hatte der am 25. September 1927 im britischen Weybridge geborene Dirigent einen engen Bezug. In München erinnert man sich gern an die neun Jahre von 1983 bis 1992, in denen Davis Chefdirigent des Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks war. Ebenso in Dresden, wo er der Sächsischen Staatskapelle nach einem ersten Gastdirigat 1981 in einer langjährigen, musikalisch fruchtbaren Beziehung verbunden blieb. 1990 wurde ihm als erste Persönlichkeit überhaupt in der Geschichte der Staatskapelle der Titel eines Ehrendirigenten verliehen. Im Mai 2012 hatte Davis bei einem Konzert in der Semperoper einen Schwächeanfall erlitten. Im Januar 2013 zwang ihn sein Gesundheitszustand, sämtliche Konzerte bis Saisonende abzusagen. Nun ist Colin Davis am 14. April 2013 im Alter von 85 Jahren in London verstorben. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14_cd1_05-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIan Bostridge BRITTEN SONGS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eEMI 509994334302 7, 1 CD ∙ Autor: J. Gahre ∙ Ausgabe 5\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eBenjamin Britten ist nicht nur der Erneuerer der Oper in England, sondern auch ein bedeutender Liedkomponist. Und Ian Bostridge ist der wohl bedeutendste Britten-Interpret unserer Tage. Auf seiner neuen CD interpretiert er fünf stilistisch sehr unterschiedliche Zyklen in drei verschiedenen Sprachen.\u003c\/p\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15_cd2_05-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAlice Coote DIE WINTERREISE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eWIGMORE HALL LIVE 0057, 1 CD ∙ Autor: Y. Han ∙ Ausgabe 5\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Mehrheit der Einspielungen von Franz Schuberts »Winterreise« stammt unangefochten von männlichen Stimmen. Nur eine Handvoll bietet Interpretationen aus weiblicher Perspektive. Im vergangenen Jahr hat sich Alice Coote diesen Traum erfüllt, ein Mitschnitt des Konzerts in der Londoner Wigmore Hall ist jetzt auf CD verfügbar.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos dieser Seite (c) Staatsoper Hamburg, Heitmann, Floß, Lahola, Forster, Kremper, Pöhl, Stofleth, Edelhoff, Das Opernglas\/Klingberg, picture alliance\/dpa, Rittershaus, Hiekel\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42715002437885,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2013-05_titel_0ce35297-8b7d-4f4f-aaa9-4482e8352568.jpg?v=1649339065"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-06-2013-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 06\/2013 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eBerliner Premieren: Die Staatsoper zeigte einen bildmächtigen »Holländer«, die Deutsche Oper einen umstrittenen »Rigoletto«. Verdi-Glück dagegen in London mit Anja Harteros und Jonas Kaufmann in »Don Carlo« und in Monte-Carlo mit José Cura als Stiffelio. \u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_inhalt_06-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 6\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON Don Carlo (Royal Opera House) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN Der fliegende Holländer (Staatsoper im Schiller Theater) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding:0 0 0 38px;\"\u003eRigoletto (Deutsche Oper) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDORTMUND Anna Nicole \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLEIPZIG Das Rheingold \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMAIFESTSPIELE WIESBADEN  Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMONTE-CARLO Stiffelio (Salle Garnier) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKAPSTADT Otello \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNEW YORK Giulio Cesare (Metropolitan Opera) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN Béatrice et Bénédict (Theater an der Wien) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDÜSSELDORF Tannhäuser  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN Der Ring des Nibelungen (Staatsoper im Schiller Theater) \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMASSIMO GIORDANO\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eEMILY NEWTON\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLEIPZIG  \/  MÜNCHEN  \/  DÖBELN\/FREIBERG\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eMELDUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBONN Tristan und Isolde \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAACHEN  Simon Boccanegra\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSAARBRÜCKEN Rigoletto\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBASEL Idomeneo\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHAMBURG Vom Ende der Unschuld (Kampnagel)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFREIBURG  Parsifal\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHAGEN  Selma Jezková\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHANNOVER  Eugen Onegin\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eROSTOCK  Nabucco\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eALTENBURG Du bist ich \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJOHANN STRAUSS FESTIVAL DRESDEN Eine Nacht in Venedig (Staatsoperette)\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner DER RING DES NIBELUNGEN \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi ATTILA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eStanislaw Moniuszko  HALKA \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003ePIOTR BECZALA\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"“h“\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eFranz Schubert WINTERREISE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eVincenzo Bellini NORMA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGeorg Friedrich Händel ATALANTA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eTeodora Gheorghiu  ART NOUVEAU \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNino Machaidze  ARIAS \u0026amp; SCENES\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRoberta Invernizzi  I VIAGGI DI FAUSTINA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLuigi Cherubini LODOÏSKA \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\t\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 6\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWie weit darf es gehen? Wo beginnt, wo endet die Freiheit der Kunst? Seit einer Düsseldorfer Premiere Anfang Mai erlebt das Thema eine schnelle, laute Renaissance. Dabei sind diese Fragen doch eigentlich ganz elementare, konstant gültige Grundlagen in der täglichen Auseinandersetzung mit jedweder Kunst. Die Grenzen sind gleichwohl fließend im weiten Feld zwischen begründeter Verteidigungshaltung und persönlicher Ablehnung. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eDas können wir heute leider schon in fast jeder Opernpremiere erleben. Bravo gegen Buh, künstlerische Freiheit kontra Werktreue: Eine nicht selten auf Schlagworte reduzierte Prinzipiendiskussion, bei der es nicht immer allein um künstlerische Fragen geht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\r\nDer Düsseldorfer »Tannhäuser« aber bewegte sich zweifellos auf einen Extremwert der Zumutbarkeit zu, vereinzelt sogar darüber hinaus. Dass es sich in der inszenatorischen Grundausrichtung der Regie-arbeit um das sensible Thema von einer Verblendung der Schuld des Titelhelden mit NS-Vergangenheit und Judenvernichtung handelte, hätte an sich für jeden damit befassten Verantwortlichen schon ein Warnsignal sein können, bei der letztendlich gewählten Drastik in der Darstellung erst recht. Die Skandalwirkung war also vorhersehbar gewesen und wurde auch, so kann man es den Verlautbarungen der Intendanz eindeutig entnehmen, durchaus in Kauf genommen. Im Prinzip gibt die emotionale Wucht der Reaktionen den Verantwortlichen sogar insoweit recht, als dass dieses Thema uns selbstverständlich auch heute noch wie kein anderes bewegt und beschäftigt – und somit ganz unbedingt als künstlerischer Stachel auf eine Bühne gehört, um uns immer wieder neu zu konfrontieren, zu erinnern, herauszufordern. Genau dazu ist das Theater ja auch da.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\r\nDer eigentliche Skandal ist also nicht die Thematisierung einer offenen Wunde, zumal in Deutschland, auch nicht der künstlerisch legitime Gedanke, ein solches Kollektivtrauma einmal mehr inszenatorisch an einem Werk von Richard Wagner abzuarbeiten. Problematisch und äußerst fragwürdig ist der Umgang mit dem Resultat. Wer als Theaterleiter einem Regisseur eine Arbeit anvertraut, ist frühzeitig über dessen Konzeption wie auch über Realisierung und eventuelle Modifikationen im Entstehungsprozess während der Proben informiert. Wer es zur Premiere kommen lässt, sollte selbst nach berechtigten Protesten seinem ja weiterhin zahlenden Publikum konsequent die Chance geben, sich eine eigene Meinung zu bilden. Die mündige, eigenverantwortliche Urteilsfähigkeit des Opernpublikums wird gern unterschätzt; sie zu stärken und immer wieder in den Blick zu rücken, ist von jeher auch eine der Grundmotivationen unserer redaktionellen Arbeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\r\nTrotz manch unerfreulicher, zuweilen empörender Regiearbeit bin ich nach wie vor der festen Überzeugung, dass sich jede neue Auseinandersetzung mit einem Kunstwerk lohnt. Insbesondere auch, und das ist ein ganz wesentlicher Punkt, in musikalischer Hinsicht. Da es sich in der Regel deutlich leichter über einen Regieeinfall streiten lässt als über Interpretationsfragen der Komposition, hat die Szenerie ein irrational hohes Gewicht in der Bewertung einer Neuproduktion erhalten. Hier wäre eine Relativierung zugunsten der musikalischen Gestaltung von Sängern, Dirigenten, Orchestern ebenso wünschenswert wie eine entspanntere Erwartungshaltung hinsichtlich immer neuer, Aufmerksamkeit erregender Inszenierungsansätze.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\r\nAufhorchen ließ in diesem Zusammenhang ein Detail in einer zweiten Erklärung der Deutschen Oper am Rhein vom 12. Mai, die sich die Intendanz angesichts anhaltender Zensur-Vorwürfe offenbar nachzulegen genötigt sah. Der Schwarze Peter wurde noch einmal nachdrücklich in Richtung Regisseur geschoben, indem man konkret eine besonders extreme Szene benannte, um deren Änderung man den Regisseur – erfolglos – gebeten habe. Explizit wird dabei auch der in diesem Zusammenhang nicht unwesentliche Faktor ins Feld geführt, dass für diesen inszenatorischen Moment die Musik unterbrochen worden war. Ein nicht erst seit Peter Konwitschny ebenso beliebtes wie grundsätzlich fragwürdiges Stilelement jeder Regiearbeit, die meint, dramaturgischen Knackpunkten eines Werkes (oder eben der eigenen „Idee“ desselben) nur mit einer hilflosen Unterbrechung des musikalischen Flusses beikommen zu können. In der Oper sollten nun aber eigentlich andere Regeln gelten als im Theater. Spätestens hier hätte ein Intendant Einhalt gebieten müssen, wenn er denn gewollt hätte. Eine konsequente, begründete Verteidigung eines Kunstwerkes – in diesem Falle also der Oper »Tannhäuser« – hat absolut nichts mit Zensur zu tun.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\r\nDie Flucht in eine konzertante Aufführung kann jedenfalls in niemandes Interesse sein, zumal sie der eigentlichen Intention des Musiktheaters durch das Fehlen einer wesentlichen Komponente zuwiderläuft und erst recht eine sinnlose Vergeudung von Subventionen deutlich werden lässt. Wenn sich Besucher im Anschluss an einen Premierenbesuch in ärztliche Behandlung begeben müssen, ist dies zweifellos sehr betrüblich. Als Argument gegen eine wie auch immer angelegte Kunst taugt ein Attest jedoch nicht, zumal es in jedem Publikum Traumata aufgrund der verschiedensten physischen wie psychischen Verletzungen geben wird, sei es durch Krieg, Vertreibung, Folter, Vergewaltigung, Missbrauch... Aber dürfen wir deshalb die relevanten, heiklen Themen unserer Zeit aussparen? Wäre dies Maßstab, hätte es einige der eindrucksvollsten und bewegendsten Kunstwerke in der Malerei, in der Literatur, im Film, oder eben im Theater und in der Oper nie gegeben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \r\nEmily Newton, eine vielversprechende Sopranentdeckung, die wir in dieser Ausgabe vorstellen, schaut als Amerikanerin voller Enthusiasmus auf Deutschland, auch und vor allem wegen der hier herrschenden Freiheit der Kunst. Schützen und nutzen wir diese Freiheit – mit Wissen und Augenmaß!\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_interview_06-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: MASSIMO GIORDANO  –  Voller Wunder\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e Autor: Dr. Andreas Laska · Ausgabe 6\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Karriere des italienischen Tenors nimmt immer mehr Fahrt auf. In der Wiener Premiere von »Adriana Lecouvreur« wird er an der Seite von Angela Gheorghiu sein Debüt als Maurizio geben, zudem wurde gerade seine erste Solo-CD vorgestellt. Ein Gespräch über erfüllte und (noch) unerfüllte Träume.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_portraet_06-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: EMILY NEWTON – Auf dem Sprung\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Brigitte Kempen · Ausgabe 6\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIn den USA ist ihr Name bereits bekannt. Nun hat Emily Newton ihr Rollendebüt in einer wichtigen Erstaufführung gegeben, die zugleich das Deutschland-Debüt der Sopranistin markierte. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_montecarlo_06-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMONTE-CARLO Stiffelio\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e 20. April · Salle Garnier · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 6\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEine Bereicherung im Verdi-Jahr: In Monte-Carlo gab es mit »Stiffelio« eine Oper, die in den letzten Jahrzehnten dank José Carreras, Plácido Domingo und José Cura in der Titelrolle eine gewisse Verbreitung erfahren hatte, aber immer noch etwas im Abseits steht.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_london_06-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON  Don Carlo\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e4. Mai · Royal Opera House · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 6\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie seinerzeit auf Rolando Villazón zugeschnittene Inszenierung rückt den Titelhelden stark in den Vordergrund. Nach 2009 war es nun das zweite Mal, dass sich Startenor Jonas Kaufmann als Don Carlo an Covent Garden präsentierte.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_kapstadt_06-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eKAPSTADT  Otello\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e9. April · Opera House · Autor: M. Lehnert  ·  Ausgabe 6\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSimon Phillips – in Hamburg bekannt durch seine Regiearbeiten zweier Britten-Opern – verantwortete an der Cape Town Opera eine zeitgemäße Inszenierung eines »Otello«, der sich nicht nur hören, sondern auch international sehen lassen konnte.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_duesseldorf_06-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDÜSSELDORF   Tannhäuser\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e4. Mai · Opernhaus · Autor: B. Kempen  ·  Ausgabe 6\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEin Schauspielregisseur inszeniert seine erste Oper. Das geht nicht immer, aber oft schief, so wie jetzt im Düsseldorfer Opernhaus.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_ny_06-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK   Giulio Cesare\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e4. April · Metropolitan Opera · Autor: F. Plotkin  ·  Ausgabe 6\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNew York hat die Partie des Julius Caesar schon von einem Bass (Norman Treigle) und von einem Mezzosopran (Tatiana Troyanos) gehört. David Daniels aber bot nun ein eindrucksvolles Plädoyer dafür, die Rolle noch öfter mit einem Countertenor zu besetzen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_berlin-staatsoper_06-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Der fliegende Holländer\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e28. April · Staatsoper im Schiller Theater · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 6\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNach einigen eher problematischen Inszenierungen an den Berliner Opernhäusern ist Philipp Stölzl im vierten Anlauf eine insgesamt erfreuliche Umsetzung des »Fliegenden Holländers« gelungen.  \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_berlin-dob_06-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Rigoletto\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e21. April · Deutsche Oper · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 6\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie in letzter Minute eingesprungene Sängerin der Gilda konnte der Premiere unerwartet den einzigen Glanzpunkt aufsetzen. Weniger glücklich hatte die Deutsche Oper ein weiteres Besetzungsproblem gelöst.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_namenunddaten_06-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eYANNICK NÉZET-SÉGUIN heißt nach Esa-Pekka Salonen der neue Exklusivkünstler des Konzerthauses Dortmund. Der kanadische Dirigent wird in den kommenden drei Jahren im Rahmen seiner unter dem Motto „The YANNICK Experience“ stehenden Residenz Konzerte mit Schwerpunkten auf Kompositionen von Felix Mendelssohn-Bartholdy und Anton Bruckner leiten. Aber auch zwei Opern stehen dort in seinem Kalender: »Der fliegende Holländer« mit Evgeny Nikitin in der Titelpartie am 20.9.2013 und »Salome« in der Saison 2015\/16.0\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_report_06-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e ENGAGEMENT FÜR WAGNER\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eZum 100. Todestag Richard Wagners im Jahr 1983 hatte Wolfgang Sawallisch einen kompletten Zyklus aller Wagner-Opern einschließlich der Jugendwerke und einer Neuinszenierung des »Rienzi« an der Bayerischen Staatsoper gestemmt. Zeiten von derartigem Luxus scheinen wohl endgültig der Vergangenheit anzugehören. Ohne das mutige Engagement privater Liebhaber hätte es in diesem Jahr in München zu den Jubelfeiern des 200. Geburtstages mit Aktivitäten jenseits des Standardrepertoires eher dürftig ausgesehen. Zur großen Begeisterung der Wagnerianer vor Ort wurde in der Philharmonie im Gasteig eine konzertante, etwa vierstündige Fassung des »Rienzi« aufgeführt. Ohne externe Unterstützung wäre dieser Kraftakt – trotz 5 großer Kulturorchester, die sich in der Stadt befinden – nicht zustande gekommen. Mit der Philharmonie Brünn konnte man jedoch auf einen exzellenten, erfahrenen Klangkörper bauen, der sich in Bestform präsentierte. Zusammen mit dem äußerst präzise und textverständlich singenden Philharmonischen Chor Brünn (Einstudierung: Petr Fiala) gelang Alexandar Markovic (Foto) am Pult eine mitreißende Interpretation. Unterstützt durch die markant auftrumpfenden Darbietungen von Michelle Breedt (Adriano) und Katerina Sokolova-Rauer (Irene) verfehlte das Konzert seine Wirkung nicht. Auch fast alle weiteren Rollen waren hervorragend besetzt; schade nur, dass ausgerechnet Endrik Wottrich in der Titelpartie bereits zum Ende des ersten Teils schwächelte. Eine später angesagte Allergieattacke ließ Schlimmes befürchten, doch brachte der Tenor den Abend mit dem wohlwollenden Mitgefühl des Auditoriums mit Anstand zu Ende. (JMW)\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_meldungen_06-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSTELLA MARIS 2013\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIn einer feierlichen Zeremonie und mit einem großen Feuerwerk ist am 10. Mai das neue Kreuzfahrtschiff der Reederei Hapag-Lloyd Kreuzfahrten, MS EUROPA 2, auf der Elbe vor Blankenese getauft worden. Einen Tag zuvor hatten zehntausende Schaulustige den Luxusliner im Rahmen der Einlaufparade zum 824. Hamburger Hafengeburtstag begrüßt. Bereits einen Tag nach der Taufe ging es dann auf große Jungfernfahrt nach Lissabon. \r\nAuf der berühmten MS EUROPA, dem traditionsreichen Schwesterschiff, zählt seit einigen Jahren der renommierte Gesangswettbewerb „Stella Maris“ zu den musikalischen Höhepunkten jeder Kreuzfahrtsaison. Bereits zum fünften Mal verwandelt sich vom 30. Juni bis 18. Juli 2013 das Flaggschiff der Reederei in eine Festivalbühne, um unter der künstlerischen Leitung von Michael Schade neue Stars am Klassikhimmel zu finden. Und während die EUROPA in Hamburg den Anker in Richtung Skandinavien lichtet, um über Island durch die Fjorde Norwegens bis nach Spitzbergen einmalige Naturlandschaften zu entdecken, kämpfen die hoffnungsvollen Nachwuchstalente renommierter Opernhäuser um die Gunst einer anspruchsvollen Jury. Christina Scheppelmann, Direktorin des Royal Opera House Muscat in Oman, Alexander Neef, General Director der Canadian Opera, und Marita Prohmann, Executive Producer und Consultant der Deutschen Grammophon, vergeben gemeinsam die begehrten Gewinne „Testrecording“ und „Gastengagement“. Die mitreisenden Gäste können übrigens das Musik-event aktiv mitgestalten, denn sie bestimmen, welcher Künstler sich am Ende über den mit 15.000 Euro dotierten, von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten gestifteten Publikumspreis freuen darf. \r\nWeitere Infos über diese außergewöhnliche 18-tägige Reise unter: \u003ca href=\"http:\/\/www.hl-kreuzfahrten.de\" title=\"www.hl-kreuzfahrten.de\"\u003ewww.hl-kreuzfahrten.de\u003c\/a\u003e \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13_meldungen_06-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMELDUNGEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eBAYREUTH IM KINO  \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWer für die diesjährigen Bayreuther Festspiele keine der begehrten Eintrittskarten ergattern konnte, wird im Wagner-Jubiläumsjahr nicht unbedingt auf den Genuss einer Aufführung vom Grünen Hügel verzichten müssen: Dafür sorgen die Bayreuther Festspiele und das Kinounternehmen Cinemaxx mit der Liveübertragung der Eröffnungsvorstellung von »Der fliegende Holländer« am 25. Juli in ausgewählten deutschen Kinos. Die Hauptpartien sind mit Samuel Youn (Holländer), Ricarda Merbeth (Senta) und Franz-Josef Selig (Daland) besetzt. Die musikalische Leitung der aus dem letzten Jahr stammenden Inszenierung von Jan Philipp Gloger hat Christian Thielemann. Eine Stunde vor Übertragungsbeginn um 18.00 Uhr ist ein Vorprogramm mit Einblicken, Interviews und Bildern vom „Roten Teppich“ vorgesehen. Durch das Programm sollen Katharina Wagner und Klaus Florian Vogt führen. Karten für die Sonderveranstaltung sowie Informationen über die teilnehmenden Kinos sind unter \u003ca href=\"http:\/\/www.cinemaxx.de\" title=\"www.cinemaxx.de\"\u003ewww.cinemaxx.de\u003c\/a\u003e erhältlich. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17_cds_06-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNino Machaidze  ARIAS \u0026amp; SCENES\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e SONY  88765447912, 1 CD ∙ Autor: M. Wilks ∙ Ausgabe 6\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eInsgesamt ist eine abgerundete CD gelungen -  eine schöne Visitenkarte für einen charakteristisch klingenden Sopran. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16_cds_06-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVincenzo Bellini  NORMA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e DECCA 0289 478 3517 2, 2 CDs ∙ Autor: A. Laska ∙ Ausgabe 6\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDiese »Norma« ist eine echte Studioeinspielung; ein heutzutage seltenes Ereignis. Man muss bei dieser CD aber bisherige Hörgewohnheiten beiseiteschieben. Das beginnt schon beim Dirigat, und ungewöhnlich sind auch die Hauptrollen besetzt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14_dvds_06-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003e Richard Wagner  DER RING DES NIBELUNGEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e OEHMS CLASSICS   OC999, 8 DVDs  ∙ Autor: B. Kempen ∙ Ausgabe 6\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEntstanden ist tatsächlich ein in sich runder »Ring«. Oehms Classics hat die Zyklus-Aufführungen im Juni und Juli 2012 an der Oper Frankfurt begleitet und pünktlich nun im Wagnerjahr als DVD-Box veröffentlicht. Das Sängeraufgebot hat viele Überraschungen im Angebot.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15_cdnews_06-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003e„Diese Musik ist großartig!“ Piotr Beczala MEIN GANZES HERZ\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e  DG 00289 479 1399, 1 CD  ∙ Autor: Y.Han \/ M. Wilks ∙ Ausgabe 6\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDass das Musikrepertoire im Verdi- und Wagnerjahr mehr als „nur“ Jubiläumsopern zu bieten hat, demonstriert Piotr Beczala mit seiner neuen CD „Mein ganzes Herz“. Es ist Richard Tauber gewidmet, in dessen Geburtsstadt Linz der polnische Tenor fünf Jahre lang im Theaterensemble gesungen hatte. Mit seiner schlackenfreien, in der Höhe leuchtenden Stimme ist Beczala derzeit bestens geeignet, Operette und damit insbesondere auch die von Richard Tauber gesungenen Stücke zu interpretieren. Im Gespräch macht er keinen Hehl daraus, dass er liebend gerne auch in szenischen Operettenproduktionen auftreten würde. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos dieser Seite ©  Crawford, Jauk, Ashmore, Braun, Stoess, Pillimer, Sohl, Michel, Borggreve, Greitschus, Nawrath, Frers\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42715090780413,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2013-06_titel_c614310f-1608-4019-98fe-b2ebdd97276f.jpg?v=1649339178"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-07-08-2013-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 07-08\/2013 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eCecilia Bartoli gab bei den Salzburger Pfingstfestspielen ihr szenisches Rollendebüt als Norma, Joyce DiDonato und Juan Diego Flórez begeisterten in Londons »La donna del lago«, die Göttinger Händel-Festspiele zeigten mit »Siroe«, wie spannend Barockoper \u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/inhaltsverzeichnis_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe 07-08\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIELE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSALZBURGER PFINGSTFESTSPIELE Norma\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePFINGSTFESTSPIELE BADEN-BADEN Don Giovanni\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRICHARD WAGNER FESTIVAL WELS Tannhäuser\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eINTERNATIONALE HÄNDEL-FESTSPIELE GÖTTINGEN Siroe, Re di Persia\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKLANGVOKAL DORTMUND Ernani (Konzerthaus)\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eANNA NETREBKO\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eANALYSE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMICHAEL VOLLE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVERDI 2013\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eAMBROGIO MAESTRI\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIELSTAR\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRICARDA MERBETH\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON La donna del lago (Royal Opera House)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDESSAU Esclarmonde\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDRESDEN La Juive\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eROM Rienzi\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eZÜRICH Don Giovanni\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLYON Capriccio\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN Le Vin Herbé (Staatsoper im Schiller Theater)\u003cbr\u003e\r\n\t\u003cspan style=\"padding-left:38px;\"\u003eDas Geisterschiff (Konzerthaus)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003ePETER STEIN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHGEFRAGT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eCHRISTOPH ESCHENBACH\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAUFTAKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDAGMAR SCHELLENBERGER\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eEVA MARTON\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003ePOSEN \/ CARDIFF \/ ZWICKAU \/ LUZERN \/ MÜNCHEN \/ SCHWETZINGEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eAUGSBURG Der Ring des Polykrates \/ Violanta\r\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDETMOLD Tristan und Isolde\r\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMAINZ La Gerusalemme liberata (Kleines Haus)\r\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBRAUNSCHWEIG Salome\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLÜBECK Thaïs\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKIEL Schachnovelle\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eTRIER Die verkaufte Braut\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNÜRNBERG Rusalka\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKARLSRUHE Die Passagierin\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFLENSBURG Don Quichotte\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSTRASBOURG Les Pêcheurs de Perles\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMANNHEIM Der Idiot\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSOFIA Götterdämmerung\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN Onkel Präsident (Prinzregententheater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHARRISON BIRTWISTLE\r\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eJUBILAR\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSIEGFRIED KÖHLER\r\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eERINNERT AN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eERNST KRAUS\u003c\/li\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eWAGNERIANA\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDIE INTERESSANTESTEN NEUERSCHEINUNGEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSÄNGER-BOXEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eClaudio Monteverdi L’INCORONAZIONE DI POPPEA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMarc-Antoine Charpentier DAVID ET JONATHAS\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner DER RING DES NIBELUNGEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJules Massenet THÉRÈSE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart LA BETULIA LIBERATA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCarl Maria von Weber DER FREISCHÜTZ\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner DAS LIEBESVERBOT\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAmilcare Ponchielli LA GIOCONDA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePasquale Anfossi LA FINTA GIARDINIERA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGordon Getty PLUMP JACK\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMichael Volle A PORTRAIT\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMassimo Giordano AMORE E TORMENTO\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann - Ausgabe 07-08\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003ePlötzlich ist Sommer. In diesem Jahr ließ er lange auf sich warten – und kam dann mit Wucht und Extremen. So turbulent wie beim Wetter ging es bei uns in der Redaktion noch nicht zu, doch ist die große Festspielausgabe, wie sie nun so üppig und prall gefüllt vor Ihnen liegt, in jedem Jahr aufs Neue eine faszinierend abwechslungsreiche Herausforderung.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003cp\u003eZugegeben, wir haben immer hoch gesteckte Ziele. Für den Sommer aber nimmt sich jeder von uns traditionell besonders viel vor, da ist zuweilen noch mehr Spontaneität und besonderer Einsatzwillen gefordert. Dass auch diese Festspielnummer wieder so umfangreich und informativ geworden ist, verdankt sich einer wunderbaren, ­nimmermüden Redaktion – und unseren einsatzfreudigen Autoren, die für Sie, liebe Leser, einmal mehr keine Mühen gescheut haben, um die besten, spannendsten Geschichten zu Saisonfinale und Festspielzeit zusammenzutragen. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIhnen allen an dieser Stelle einmal ein großes, herzliches Dankeschön. So macht die Arbeit ­Spaß!\u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eIn der Parade hochkarätiger Gesprächspartner kreisen gleich alle vier großen Sängerinterviews um Giuseppe Verdi und Richard Wagner, die als Jubilare 2013 diesen Festspielsommer dominieren werden: Anna Netrebko und Ambrogio Maestri widmen sich dem Italiener, Ricarda Merbeth und Michael Volle dem Bayreuther Meister. Aufschlussreich, wie da im Detail auch über gesangsspezifische Fragen diskutiert wird. Und Regiealtmeister Peter Stein, der in Salzburg noch einmal Verdi inszeniert, nahm bei unserem Besuch auf seinem italienischen Landsitz in bekannter Manier wieder einmal kein Blatt vor den Mund... \r\nInsbesondere in Jubeljahren kann man Dinge entdecken, die sonst kaum oder gar nicht zu erleben sind. Wie klingt der »Holländer« auf Französisch in der Vertonung von Richard Wagners originaler Prosaskizze durch Pierre-Louis Dietsch? Die „Grand Opéra“ Wagners, »Rienzi«, sonst eher sporadisch aufgeführt, erlebt in diesem Jahr sogar eine regelrechte Renaissance; und bevor sich im Juli nun erstmals die Bayreuther Festspiele des Werkes in einer szenischen Neuproduktion annehmen, konnte man den „letzten Volkstribunen“ auch in Rom erleben, quasi am Originalschauplatz der Handlung. Der Anreiz, sich im Chor der Feiernden mit Besonderheiten Gehör zu verschaffen ist groß, die Ideen zum Teil spektakulär. Da wird das »Rheingold« im Wortsinn auf dem Rhein verschifft; oder kulminiert in Leipzig, dem Geburtsort des Komponisten, die Zusammenführung von Wagner und Apocalyptica zu einem großen, spartenübergreifenden Gesamtkunstwerk, an dem mit dem MDR-Sinfonierochester das älteste Radioorchester Deutschlands maßgeblich beteiligt ist. Selbstredend, dass sich gerade zum ohnehin nicht unterbelichteten Thema Wagner auch die Flut an Neuerscheinungen auf dem CD-, DVD- und Buchmarkt ins Epische weitet. Damit Sie hier den Überblick behalten, haben wir das Wesentliche kompakt zusammengefasst. \u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDoch bevor Sie sich ganz ins Jubiläumsdelirium fallen lassen: Auch abseits der rauschenden Festumzüge in Sachen „Wagner \u0026amp; Verdi 2013“ kann man großartiges Musiktheater erleben! Besonders erfreulich ist die nach wie vor ungebrochene Begeisterungsfähigkeit der Veranstalter – und des Publikums – für lohnende Raritäten. Erstaunlicherweise brauchte es nicht einmal eines runden Geburtstages, um die Attraktivität der Kompositionen von Jules Massenet nachhaltig ins Gedächtnis zu rufen – oder  waren es doch Ehrungen zum verpassten 100. Todestag im vergangenen Jahr? Wie dem auch sei, man durfte sich aktuell über die Wiederbegegnung mit gleich drei seiner weniger bis praktisch nie gespielten Opern freuen, darunter die grandiose, vollkommen unterschätzte »Esclarmonde«. Auch von zwei Werken des fast vergessenen polnischen Komponisten Mieczyslaw Weinberg berichtet diese Ausgabe, ebenso von den Uraufführungen der neuen Opern von Friedrich Cerha und Cristóbal Halffter. Und apropos turbulenter Sommer: Da gab es ja auch noch den spektakulären „Rausschmiss“ eines prominenten Festspielchefs, den furiosen Auftritt eines bekannten Countertenors beim „Eurovision Song Contest“, die Ankündigung eines aktiven Sopranstars, sich ins Schauspielfach zurückzu­ziehen… Spannende Lektüre ist also garantiert!\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_interview_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: MICHAEL VOLLE – Der Gipfel des Erreichbaren\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 7-8\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eItalienischer Belcanto und Wagner ist für ihn kein Widerspruch. Aktuell freut sich Michael Volle auf seinen Sachs bei den Salzburger Festspielen und verrät nebenbei unerwartete Wünsche.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_interview_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: HARRISON BIRTWISTLE – Eröffnung in Salzburg\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Jürgen Gahre · Ausgabe 7-8\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSir Harrison Birtwistle gehört zu den bekanntesten Komponisten Englands. Seine Oper »Gawain« eröffnet im Sommer den Opernreigen der Salzburger Festspiele. Ein Gespräch über aktuelle Projekte – und über Quellen der Inspiration.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_interview_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: ANNA NETREBKO - Vor neuen Herausforderungen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Andreas Laska · Ausgabe 7-8\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eGroße Pläne im Verdi-Jahr: Leonora in »Il Trovatore«, Lady Macbeth und als erstes wichtiges Rollendebüt Giovanna d’Arco bei den diesjährigen Salzburger Festspielen. Ein Gespräch über die anstehenden Verdi-Debüts.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_interview_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNachgefragt: CHRISTOPH ESCHENBACH – Mit Mozart nach Salzburg\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Thomas Rauchenwald · Ausgabe 7-8\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eChristoph Eschenbach ist der neue Dirigent des da Ponte-Zyklus‘ der Salzburger Festspiele, der in diesem Jahr mit Mozarts »Così fan tutte« beginnt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_interview_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFestspielstar: RICARDA MERBETH – Senta in Bayreuth\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Söhnke Martens · Ausgabe 7-8\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit der Senta im Bayreuther »Holländer« kehrt Ricarda Merbeth im Sommer auf den Grünen Hügel zurück. Die Produktion, die zur diesjährigen Festspieleröffnung wiederaufgenommen wird, soll in diesem Sommer auch live in viele Kinos übertragen werden.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_interview_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVerdi 2013: AMBROGIO MAESTRI  –  Falstaff vom Dienst\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Andreas Laska · Ausgabe 7-8\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eWie kein anderer Sänger prägt Ambrogio Maestri heute die Titelpartie in Giuseppe Verdis komödiantischem Spätwerk, aber Angst vor allzu viel Routine hat er noch keineswegs.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_interview_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Blickpunkt: PETER STEIN  –  Sinnvolle Geschichten erzählen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Wolgang Kutzschbach · Ausgabe 7-8\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003ePeter Stein inszeniert bei den Salzburger Festspielen Verdis »Don Carlo. Die „Verbindung zu einer Welt außerhalb des Theaters“ findet er auf seinem Landsitz in Umbrien. In italienischer Idylle sprach der Regisseur in bekannter Manier „Klartext“.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_interview_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAuftakt: DAGMAR SCHELLENBERGER  –  Frischer Wind in Mörbisch\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Karin Wolfsbauer · Ausgabe 7-8\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie deutsche Kammersängerin übernimmt aus den Händen des legendären Harald Serafin als neue Intendantin die Seefestspiele Mörbisch und damit ein Publikum, das gewisse Erwartungen mitbringt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_interview_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eJubilar: SIEGFRIED KÖHLER  –  Amüsante Anekdoten\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 7-8\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAm 30. Juli feiert Siegfried Köhler seinen 90. Geburtstag. Immer noch vermag er mit ansteckender Fröhlichkeit zu begeistern – und natürlich mit amüsanten Anekdoten.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_auffuehrungen_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMANNHEIM  Der Idiot\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e16. Mai · Nationaltheater · Autor: G. Schunk  ·  Ausgabe 7-8\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eErst vor zwei Jahren hatte Mieczyslaw Weinbergs Oper »Die Passagierin« eine späte Entdeckung im Rahmen der Bregenzer Festspiele erfahren. Parallel zu einer Neuproduktion dieser Oper in Karlsruhe brachte das Nationaltheater Mannheim die posthume Uraufführung von Weinbergs »Idioten« heraus.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_auffuehrungen_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003ePFINGSTFESTSPIELE BADEN-BADEN  Don Giovanni\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e17. Mai · Festspielhaus · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 7-8\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNoch einmal ganz die alte: Vor ihrer großen Repertoireerweiterung stellte Anna Netrebko noch einmal ihre Mozartkompetenz unter Beweis.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_auffuehrungen_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDESSAU  Esclarmonde\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e26. Mai · Anhaltisches Theater · Autor: J. Gahre · Ausgabe 7-8\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas Anhaltische Theater hat die in Frankreich beliebte Oper von Jules Massenet in einer mustergültigen Inszenierung als deutsche Erstaufführung herausgebracht – 124 Jahre nach der Uraufführung! \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_auffuehrungen_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSALZBURGER PFINGSTFESTSPIELE  Norma\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e17. Mai · Haus für Mozart · Autor: S. Mauß · Ausgabe 7-8\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eNachdem Cecilia Bartoli sich bereits 2010 konzertant an dieses Werk gewagt hatte, stand nun die erste szenische Realisierung an. Damit verbunden: Der Versuch, Bellinis Werk in einer revidierten Fassung mit ungewohnt leichten Stimmen zu besetzen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_auffuehrungen_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN   Onkel Präsident\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e1. Juni · Staatstheater am Gärtnerplatz im Prinzregententheater · Autor: J.-M Wienecke  ·  Ausgabe 7-8\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIn Koproduktion mit der Wiener Volksoper präsentierte das Staatstheater am Gärtnerplatz das seltene Ereignis der Uraufführung einer neuen Opera Buffa, für die es gelungen war, den mit 87 Jahren mittlerweile schon betagten Komponisten Friedrich Cerha zu gewinnen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_auffuehrungen_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSTRASBOURG  Les Pêcheurs de Perles\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e30. Mai · Opéra National du Rhin · Autor: M. Fiedler  ·  Ausgabe 7-8\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIm Schatten seiner berühmten »Carmen« vergisst man oft, dass Georges Bizet bereits 12 Jahre früher ein wahres Opernjuwel auf die Bühne der Pariser Opéra Comique gebracht hatte.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_auffuehrungen_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON  La donna del lago\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e17. Mai · Royal Opera House · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 7-8\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eFür die Wiederbelebung dieser selten gespielten Oper war ein hochkarätiges Team verpflichtet worden, das hielt, was die Papierform versprach. Die Interpreten der drei Hauptpartien stachelten sich gar gegenseitig zu einem wahren Sängerfest an.\r\n\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_aktuell_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAKTUELL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOPERNSTARS BEIM EUROVISION SONG CONTEST\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eErinnern sie sich noch an den „Opernglas“-Titelkünstler 10\/2011? Der rumänische Countertenor Florin Cezar Ouatu ging nicht nur aus dem rumänischen Vorentscheid für den diesjährigen Eurovision Song Contest als Sieger hervor, sondern hatte sich in Malmö auch im Halbfinale souverän durchgesetzt. „Cezar“ wie er sich dort nannte, machte vor allem stimmlich in der großen Finalshow in seinem mit elektronischen Beats unterlegten Song „It's My Life“ gute Figur, diesmal in einer schwarzen Glitzerrobe als Graf Dracula gewandet. Seine Darbietung kam auch beim europäischen Publikum an – mit 65 Punkten ersang sich der Opern-Counter unter den 26 Finalisten einen achtbaren 13. Platz. Cezar war nicht der einzige Opernsänger, der in diesem Jahr einen Abstecher zum Eurovision Song Contests gewagt hat. Die Hamburger Sopranistin Mojca Erdmann war dabei allerdings nicht über den deutschen Vorentscheid hinausgekommen und verpasste ihr Ticket nach Malmö. An der Seite von drei Priestern war sie mit einem mittelalterlichen Kirchenlied in lateinischer Sprache an den Start gegangen: „Ave Maris Stella“ war mit modernen Pop-Beats unterlegt worden. Spaß an der Sache dürfte Erdmann dennoch gehabt haben, denn die katholischen Ordensbrüder seien unglaublich lustig gewesen, hätten viel Humor gezeigt und „gern auch mal ein Glas Wein“ getrunken, so die Sopranistin. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_nachruf_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cp\u003eBRUNO BARTOLETTI ist am 10. Juni 2013, einen Tag vor seinem siebenundachtzigsten Geburtstag, in Florenz, dessen Einwohner er sein ganzes Leben lang war, nach mehrwöchigem Krankenhausaufenthalt verstorben. Er war einer der letzten italienischen Maestri, die sich fast ausschließlich der Oper verschrieben hatten. In Sesto Fiorentino geboren, spielte er nach seinem Flötenstudium am Konservatorium von Florenz im Orchester des Theaters, bis er im Jahr 1949 zum stellvertretenden Chefdirigenten ernannt wurde. Es folgten rasch internationale Gastspiele; und im Jahr 1956 begann seine langjährige Verbindung mit der Lyric Opera of Chicago, an die ihn die legendäre Carol Fox in ihrer Eigenschaft als General Manager engagiert hatte und wo er 1964 zunächst mit Pino Donati gemeinsam künstlerischer Direktor wurde, bis er schließlich von 1975 bis 1999 als alleiniger künstlerischer Direktor wirkte, zuletzt unter Ardis Krainik. \u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eWie kaum ein anderer musikalischer Chef achtete Bartoletti darauf, dass neben ihm Gastdirigenten engagiert wurden, die das Orchester auf andere Arten forderten, was unter anderem wesentlich zur immer größer anwachsenden und stabilen künstlerischen Potenz des Hauses beigetragen hatte. Wer diese goldenen Zeiten der Lyric Opera miterleben konnte, wusste sehr schnell, welch unschätzbare kenntnisreiche und unprätentiöse Arbeit sich hinter der weitsichtigen künstlerischen Leitung verbarg. Für Charlene Zimmermann, erste Klarinettistin des Lyric Opera Orchesters, steht fest: „Ich kann gar nicht sagen, in wie vielen musikalischen Details er uns unterwiesen hat hinsichtlich des Klanges und der Feinheiten, nahezu allem in der Musik. Maestro Bartoletti hatte eine große Anzahl der Orchestermitglieder engagiert. Ich habe das Gefühl, dass seine Engagements das Vermächtnis des Lyric Orchestras sind“. \u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eOft wollte es zu seiner Zeit scheinen, als stünde der musikalische Chef des Hauses eher im Hintergrund; konnte man ihn dann aber selbst am Pult erleben, entwickelten seine Aufführungen im italienischen Repertoire eine zwingende Kraft und Intensität, die niemals übertrieb. Sein ausgeprägt feines Gespür für die richtige Dosierung dokumentierte sich auch in zahlreichen slawischen Opern, im russischen und französischen Repertoire. In seiner Karriere hat er Uraufführungen von Werken von Luciano Berio, Luigi Dallapiccola, Paul Dessau, Krzysztof Penderecki, Alberto Ginastera und Ildebrando Pizzetti dirigiert. Und auch bei Bartók, Britten oder Berg zeigten sich seine Dirigate in Chicago immer wieder von einer eloquenten Beredtheit, mit der er jeder Vorstellung einen eigenen und im gesamten Business kaum vergleichbaren Interpretationsstempel aufdrückte. Die Kompetenz, die bei aller Zurückhaltung erkennbar wurde, ja gerade durch sie deutlich zu werden schien, war faszinierend und ist in gewisser Weise bis heute einzigartig.\u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eÜber viele Jahre leitete Bartoletti zudem den Maggio Musicale Fiorentino und von 1965 bis 1973 auch die römische Oper. Gastspiele führten ihn als Dirigent unter anderem nach London, Buenos Aires, Salzburg, New York, Genf und Paris, seine Diskographie vor allem der Gesamtaufnahmen von Puccinis Opern ist beeindruckend und bleibt Vermächtnis. Die Republik Italien ehrte ihn mit ihrem Großkreuz, der höchsten Auszeichnung, die das Parlament verleihen kann.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_fokus_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFOKUS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eEVA MARTON – GROSSE GALA ZUM 70.  \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMit einer großen Operngala und einer Ausstellung im Opernhaus feierte Budapest den siebzigsten Geburtstag von Sopranstar Eva Marton. Das Opernglück perfekt machte dabei Jonas Kaufmann bei seinem Budapest-Debüt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_namen_daten_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eANNETTE DASCH singt am 3. Juli die Elsa in »Lohengrin« bei den Münchner Opernfestspielen sowie bald darauf wieder bei den Bayreuther Festspielen (2., 5., 8., 11., 26.8.). Mit der »Tannhäuser«-Elisabeth nimmt sie eine weitere Wagnerpartie in ihr Repertoire auf, die sie erstmals im Herbst an der Frankfurter Oper präsentieren will (19., 24., 27.10. + 3., 9.11). Mit der Arabella an der Nederlandse Opera in Amsterdam ist für April 2014 ein weiteres großes Rollendebüt geplant.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_erinnert_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eERINNERT AN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDIE COSIMA ÄRA\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eAuf  12 CDs werden unter dem Titel „The Cosima Era“ Sänger ins Bewusstsein zurückgerufen, die in der Zeit zwischen 1876 bis 1906 den Wagnergesang geprägt haben und zum Teil einen Eindruck vermitteln von dem ganz besonderen Stil, den die „hohe Frau“ in Bayreuth zu jener Zeit besonders geschätzt hatte. Die insgesamt 305 Aufnahmen von 93 Sängern dieser längst vergangenen Epoche sind einzigartige Tondokumente von zum Teil deklamierenden, aber auch „singenden“ Stimmen zweier unterschiedlicher Stilrichtungen. Weniger dem „Cosima-Stil“ sondern mit technisch weitestgehend ausgeglichener Interpretation und strahlendem Tenorglanz kommt dabei heutigen Hörgewohnheiten vor allem der Tenor Ernst Kraus am nächsten, der zudem optisch einem Heldenideal entsprach. Den Parsifal allerdings hatte er in Bayreuth nicht singen dürfen: Dafür hatte ihn Cosima Wagner für „nicht würdig genug“ gehalten.\r\n \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_aktuell_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAKTUELL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eHALLE UND DAS HOCHWASSER\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie Auswirkungen der Fluten des Hochwassers, das im Mai weite Teilen Bayerns, Sachsen und Sachsen-Anhalts Rekordschäden in Milliarden-Höhe angerichtet hat, haben auch die Händel-Festspiele in Halle in die Knie gezwungen: Im Zuge der angespannten Lage entschlossen sich Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff und Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand – „Wir können nicht feiern, wenn wir einen Katastrophenfall haben.“ –, das vom 6. bis 16. Juni stattfinde Festival komplett abzusagen. \r\nWährend nun vielerorts mit dem Neuaufbau begonnen wird, ist die weitere Zukunft der Händel-Festspiele dadurch bedingt ungewiss: Karten- und Hotelzimmerstornierungen für mehrere zehntausend Besucher aus aller Welt sowie die ausstehenden Künstlergagen und Erstattungen aller bereits erworbenen Eintrittskarten stellen die Stiftung Händel-Haus gegenwärtig vor eine gravierende Belastungsprobe. Die Festspielleitung hofft darauf, dass von einzelnen Forderungen Abstand genommen wird, sowie auch auf Kulanz von Seiten der ebenfalls schwer betroffenen Hotels. Für die Zukunft der traditionsreichen Festspiele, die vor 91 Jahren erstmals ausgetragen worden waren, sind daher Spenden von Herzen willkommen. Eine Spendenbox im Händel-Haus und ein Spendenkonto stehen bereit: Stiftung Händel-Haus, Konto-Nr.: 38 031 92 94, BLZ: 800 537 62, Verwendungszweck: Spende Händel-Festspiele. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_cd_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Wagner  DAS LIEBESVERBOT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOEHMS CLASSICS  942, 3 CDs  ∙ Autor: M. Wilks ∙ Ausgabe 7-8\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eRichard Wagners Komödie »Das Liebesverbot« ist eine Keimzelle für die zentralen Themen, die sich leitmotivartig durch sein Schaffen ziehen. Aber selbst wenn dieses Frühwerk stellenweise »Lohengrin« und »Tannhäuser« vorwegnimmt, würde ein unvoreingenommener Hörer es wohl eher einer französischen Variante der Spieloper eines Albert Lortzing zuordnen. Eine CD-Einspielung mit den Kräften der Oper Frankfurt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_cd_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSÄNGER-BOXEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSchon seit einiger Zeit bringt EMI immer wieder Sampler unter dem Motto „The Great EMI Recordings“ in großen CD-Boxen und guter Klangqualität heraus. Von geradezu epischem Umfang ist eine Box mit 20 CDs der britischen Altistin und Mezzosopranistin Janet Baker, die am 21. August ihren 80. Geburtstag feiert. Auf internationalen Bühnen vor allem als Bach- und Händelinterpretin gefeiert, hatte Baker ihre Opernauftritte stets konsequent auf die britischen Inseln beschränkt, wo sie fast jährlich bei den Festivals von Glyndebourne und Edinburg aufgetreten war. Die CDs zeigen die Sängerin daher auch von ihrer bekanntesten Seite: dem barocken Fach und dem französischen und deutschen Kunstlied. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_cd_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Wagner  DER RING DES NIBELUNGEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDEUTSCHE GRAMMOPHON  028947915607, 14 CDs + 2 DVDs  ∙ Autor: B. Kempen ∙ Ausgabe 7-8\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas Gastspiel war nur kurz, doch es hatte es in sich: Im November 2011 dirigierte Christian Thielemann einen Zyklus von Wagners »Ring« an der Wiener Staatsoper. Die vier Abende wurden vom ORF live mitgeschnitten und liegen nun in einer überarbeiteten Fassung bei der Deutschen Grammophon zum Nacherleben vor.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_cd_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCarl Maria von Weber  DER FREISCHÜTZ\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eLSO LIVE  0726, 2 SACDs  ∙ Autor: M. Lehnert ∙ Ausgabe 7-8\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDiese Aufnahme ist ein Vermächtnis geworden. Der im April verstorbene Sir Colin Davis hatte am 20. April 2012, ein Jahr vor seinem Tod, Webers »Freischütz« in der Londoner Barbican Hall konzertant aufgeführt.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_cd_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMassimo Giordano AMORE E TORMENTO\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eBMG 53800781, 1 CD  ∙ Autor: A Laska ∙ Ausgabe 7-8\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas erste Soloalbum des Tenors bietet mit knapp 50 Minuten einen kleinen, aber bunten Strauß aus Verdi-, Puccini- und Verismo-Arien, wobei auf tenorale Strahlemann-Nummern wie „Nessun dorma“ oder „La donna è mobile“ bewusst verzichtet wurde. Zugleich stellen die ausgewählten Arien überwiegend eine Vorschau auf künftige Rollendebüts des Sängers dar (s. auch Titelinterview in „Das Opernglas“ 6\/2013).\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_cd_07-08-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWAGNERIANA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDIE INTERESSANTESTEN NEUERSCHEINUNGEN\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDie 200.Wiederkehr des Geburtstages von Richard Wagner ist für viele Produzenten Anlass und Inspiration zugleich, sich mit jeder einzelnen Facette von dessen Schaffen auseinanderzusetzen. Entsprechend groß und vielfältig ist Zahl und Art von Veröffentlichungen unterschiedlichster Art zum Thema, von einer DVD-Dokumentation des Wagnernachfahren Yves Pasquier über die Aufenthaltsorte und Inspirationsquellen des Komponisten  bis zum Wagner-Quiz im Taschenformat. Ein Wegweiser in „wogender Wagner-Flut“.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos dieser Seite ©  Afanador, Hösl, Acosta, Das Opernglas\/Olah, Brissaud, Lichtstark, Chlala, Michel, Seeger\/dpa, Cooper, Heysel, Kaiser, Klenk, Schlosser, Herman, Carstensen\/dpa, Hay, Green\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42715162870013,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2013_07_titel_0bfa6883-1bae-48a1-85b5-7df61852b48e.jpg?v=1649339290"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-09-2013-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 09\/2013 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eDie Jahresregenten 2013 beherrschten die Festspiele; Bayreuth bot volles Wagner-Programm mit neuem »Ring« im Festspielhaus und den Frühwerken in der Oberfrankenhalle; Verdi gab es u.a. mit »Il Trovatore« in München, »Falstaff« in Salzburg und »Otello« in \u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/inhaltsverzeichnis_09_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe 09\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIELE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBAYREUTHER FESTSPIELE Der Ring des Nibelungen\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHNER OPERNFESTSPIELE Il Trovatore (Nationaltheater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFESTSPIELE ZÜRICH La Straniera \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSALZBURGER FESTSPIELE \u003cbr\u003e\r\n\u003cspan style=\"padding-left:38px;\"\u003eDie Meistersinger von Nürnberg (Großes Festspielhaus)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\r\n\u003cspan style=\"padding-left:38px;\"\u003eFalstaff (Haus für Mozart)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBREGENZER FESTSPIELE\u003cbr\u003e\r\n\u003cspan style=\"padding-left:38px;\"\u003eDer Kaufmann von Venedig (Festspielhaus)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\r\n\u003cspan style=\"padding-left:38px;\"\u003eDie Zauberflöte (Seebühne)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSEEFESTSPIELE MÖRBISCH  Der Bettelstudent\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFESTIVAL LO SPIRITO DELLA MUSICA DI VENEZIA Otello (Palazzo Ducale)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFESTIVAL AIX-EN-PROVENCE Elektra\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003ePLÁCIDO DOMINGO\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eYANNICK NÉZET-SÉGUIN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eLESERBRIEFE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSAISON-FINALE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN Attila (Theater an der Wien) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMARSEILLE Les Troyens\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDRESDEN Der fliegende Holländer\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFREIBURG Francesca da Rimini (Konzerthaus) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBUDAPEST  Hippolyte et Aricie\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDIE FRÜHEN WAGNER-OPERN IN BAYREUTH\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDEFILEE DER DIVEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHGEFRAGT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eANGELA GHEORGHIU\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN \/ WIEN \/ KÖLN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eMELDUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIEL-RUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSANKT GALLER FESTSPIELE Attila\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eROSSINI IN WILDBAD Le Chalet \/ Ricciardo e Zoraide \/ Guillaume Tell\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eTHÜRINGER SCHLOSSFESTSPIELE SONDERSHAUSEN\u003cbr\u003e\r\n\u003cspan style=\"padding-left:38px;\"\u003eDer fliegende Holländer\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBAYER KULTUR LEVERKUSEN Peters Bryllup (Kulturhaus) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eINFEKTION! FESTIVAL FÜR NEUES MUSIKTHEATER\u003cbr\u003e\r\n\u003cspan style=\"padding-left:38px;\"\u003eAschemond oder The Fairy Queen (Staatsoper Berlin\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cspan style=\"padding-left:38px;\"\u003eim Schiller Theater)\u003c\/span\u003e\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eTIROLER FESTSPIELE ERL  Il Trovatore \/ La Traviata (Festspielhaus) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSOLOTHURN CLASSICS Don Carlo \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMOZARTFEST WÜRZBURG Don Giovanni \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJUNGE OPER SCHLOSS WEIKERSHEIM Don Giovanni \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eEUTINER FESTSPIELE Carmen \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSCHLOSSFESTSPIELE SCHWERIN Die Fledermaus \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSTYRIARTE GRAZ Barbe-Bleue (Helmut List Halle) \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eVERDI SOLO\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJonas Kaufmann THE VERDI ALBUM\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAnna Netrebko Verdi\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePlácido Domingo Verdi\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart COSÌ FAN TUTTE  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGioachino Rossini SEMIRAMIDE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eEngelbert Humperdinck KÖNIGSKINDER \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAntonio Sacchini RENAUD \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFrancesco Provenzale LA STELLIDAURA VENDICANTE \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eMan hatte nicht schlecht gestaunt, als im September 2011 ein neuer Exklusivvertrag für Neuaufnahmen mit Plácido Domingo verkündet wurde. Ein Coup der besonderen Art, war der Startenor doch über 40 Jahre lang locker ohne eine solche exklusive Bindung an ein Plattenlabel ausgekommen – und hatte seine Fans trotzdem mit unzähligen Einspielungen bei den unterschiedlichsten Produzenten versorgt. \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003cp\u003eDoch nun sollte er im nach wie vor golden strahlenden Herbst seiner Karriere in jenen „Stall“ zurückkehren, in dem er Ende der 1960er-Jahre seine Plattenkariere begonnen hatte; Sony Classical, für die der Sänger ebenfalls diverse Aufnahmen gemacht hat, gehören schließlich die klassischen Back-Kataloge von Columbia, CBS, RCA, BMG. Ein ungewöhnlicher Schritt in vielerlei Hinsicht, war und ist der vor zwei Jahren abgeschlossene Vertrag doch ein bemerkenswertes Signal inmitten einer allenthalben gern als perspektivlos bezeichneten Branche. \u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eEnde der Phonoindustrie? Nicht, wenn es weiterhin Künstler vom Kaliber eines Plácido Domingo gibt! \u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eMit über 70 Jahren will es der Startenor ganz offensichtlich noch einmal wissen, im Studio wie auf der Bühne. Dass er dabei auch stimmlich einen großen Bogen zurück zu seinen Anfängen schlägt und zunehmend als Bariton in Erscheinung tritt, sorgt nun für ungewöhnliche Premieren in Serie: Erstmals wagt sich ein Sänger in dieser Breite an die großen Baritonpartien jener Opern, in denen er einst als Tenor begeisterte; so wurde aus einem Herzog der Narr Rigoletto, folgte auf Gabriele Adorno die Titelpartie des Simon Boccanegra, singt der ehemalige Manrico nun erstmals den Luna (in Berlin), Jacopo wird bald Francesco -Foscari (Wien), und nach Alfredo kommt sicher demnächst auch Vater Germont... \u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eWelche „Hausnummern“ in dieser an Meilensteinen und Rekorden wahrlich nicht armen Karriere außerdem noch folgen könnten – und welche keinesfalls – verriet uns der Ausnahmekünstler im ausführlichen Gespräch. \u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eGiuseppe Verdi, Hauptthema des Domingo-Interviews, beschäftigt uns auch in vielen weiteren Rubriken dieser Ausgabe. Dem Jubilar 2013 sind viele Festspielproduktionen gewidmet gewesen, ebenso wie dem zweiten Jahresregenten, Richard Wagner. Ein kreatives, zuweilen wahrhaft kulinarisches Kräftemessen der hochkarätigsten Art, das man im Rahmen der Münchner Opernfestspiele sogar augenzwinkernd auf die Schippe nahm, indem man die beiden -„Giganten“ in einem (Riesen-) Puppen-Schaukampf gegeneinander antreten ließ. Das Publikum hatte sich allerdings zu entscheiden und für einen der beiden Partei ergreifen müssen. Ich gebe gern zu, dass ich an dieser Aufgabe gescheitert wäre.\r\nVor Herausforderungen der ganz anderen Art steht derzeit das größte internationale Festival. Hinter den Kulissen der Salzburger Festspiele kracht es bei laufendem Betrieb gewaltig. Kaum hatte der vorzeitig für das kommende Jahr angekündigte Intendanten-Abgang Alexander Pereiras die Nachfolger-Findung unverhofft zum Top-Thema des Salzburger Sommers werden lassen, sah sich das Prestigefestival bereits mit weiterem innerbetrieblichen Konfliktpotenzial konfrontiert, stellten doch die Wiener Philharmoniker ganz nonchalant ebenfalls ihre zukünftige Mitwirkung infrage. Nach dem Bruch der Berliner Philharmoniker mit den Osterfestspielen vor zwei Jahren nun ein weiterer Orchester-Exodus an der Salzach? Wohl eher medienwirksame Drohgebärden im Poker um das Mitspracherecht bei der Intendantenwahl. \u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eWir konzentrieren uns derweil lieber auf die künstlerischen Resultate und haben Ihnen, liebe Leser, auf den nachfolgenden Seiten die spannendsten Erlebnisse des Sommers zusammengestellt: eine Opernrundreise zwischen Festspielhaus, Schlosshof und Seebühne!\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/nezet-seguin-09-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: YANNICK NÉZET-SÉGUIN – Die Macht der Verführung\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Sebastian Barnstorf · Ausgabe 9\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNeuer Coup im Revier: Das Konzerthaus Dortmund lockt den gefragten Dirigenten für drei Jahre nach Deutschland. Auch auf dem CD-Markt ist Yannick Nézet-Séguin vermehrt präsent.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/gheorghiu-09-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNachgefragt: ANGELA GHEORGHIU  –  Solo auf Tour\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 9\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIm Herbst geht Angela Gheorghiu mit einem Soloprogramm auf eine große Konzerttournee durch viele europäische Städte. In Deutschland werden Hamburg, Frankfurt und München ihre Stationen sein.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/interview_placido_domingo_09_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: PLÁCIDO DOMINGO  –  Meine Hommage zum Verdi-Jahr\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 9\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eZunehmend in Bariton-Regionen zu Hause, ist Plácido Domingo derzeit vor allem  mit Verdi unterwegs – und plant ein Großprojekt der besonderen Art.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/zuerich_rittershaus_09_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFESTSPIELE ZÜRICH  La Straniera\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e23. Juni ∙ Opernhaus · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 9\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine neue Rolle für Edita Gruberova. Nach langer Abwesenheit kehrte sie mit ihrem szenischen Rollendebüt als Alaide an ihr früheres Stammhaus Zürich zurück.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/muenchen_neder_09_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHNER OPERNFESTSPIELE  Il Trovatore\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e27. Juni · Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 9\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSie zählte zu den am höchsten gehandelten Festspielpremieren des Sommers: Olivier Pys Inszenierung des »Trovatore« mit Jonas Kaufmann und Anja Harteros in den Hauptpartien.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/marseille_dresse_09_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMARSEILLE   Les Troyens\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e12. Juli · Opéra Municipal · Autor: W. Kutzschbach  ·  Ausgabe 9\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRollendebüt in der Kulturhauptstadt Europas: Roberto Alagna sang in Marseille in einer konzertanten Aufführung von Berlioz‘ »Les Troyens« erstmals den Énée.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/bayreuth_nawrath_09_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBAYREUTHER FESTSPIELE  Der Ring des Nibelungen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e26.-31. Juli · Festspielhaus · Autor: J. Bartels · Ausgabe 9\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eZum Jubiläum eine Geschichtsstunde: Frank Castorf inszenierte den Jubiläums-»Ring« in Bayreuth als Analyse des Zusammenwachsens der beiden Teile Deutschlands nach der Wende.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/moerbisch_bin_09_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSEEFESTSPIELE MÖRBISCH  Der Bettelstudent\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e11. Juli · Seebühne · Autor: M. Lehnert  ·  Ausgabe 9\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEvergreens und Bombenrollen: Mit einem spektakulären Bühnenbild für den »Bettelstudenten« startete Mörbisch in die Zeit unter einer neuen Festspielleitung.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/stgallen_suter_09_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSANKT GALLER FESTSPIELE   Attila\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e21. Juni · Klosterhof · Autor: Th. Baltensweiler  ·  Ausgabe 9\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie imposante Kathedrale von St. Gallen ist jeweils die bildmächte Kulisse für Aufführungen im Klosterhof bei den Sankt Galler Festspielen. In diesem Jahr zeigte das Bühnenbild für Verdis Frühwerk »Attila« mit seinen Szenen von Krieg und Zerstörung zudem eine zerstörte St. Galler Kathedrale, wie sie in Schutt und Asche liegt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/wildbad_pfeiffer_09_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eROSSINI IN WILDBAD   Guillaume Tell\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e21. Juli · Trinkhalle · Autor: J.-M. Wienecke  ·  Ausgabe 9\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRossinis letzte Oper in einer vollständigen Fassung: Zu seinem 25-jährigen Jubiläum beschenkte sich das Festival in Bad Wildbad mit einer ganz besonderen Herausforderung.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/salzburg_forster_09_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSALZBURGER FESTSPIELE  Die Meistersinger von Nürnberg\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e2. August · Großes Festspielhaus · Autor: M. Wilks · Ausgabe 9\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eWar alles nur ein Traum vom Sachs? Mit einem Füllhorn an Einfällen garnierte Regisseur Stefan Herheim ein aufwändiges Konzept für Richard Wagners »Meistersinger« in Salzburg,\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/wien_ritterhaus_09_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN   Attila\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e7. Juli · Theater an der Wien · Autor: Th. Rauchenwald  ·  Ausgabe 9\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003ePeter Konwitschny hat erstmals für Wien eine Neuproduktion erarbeitet. Beim Publikum stieß sie in der Premiere auf reichlich Unmut.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/fokus_ashmore_09_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFOKUS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDEFILEE DER DIVEN\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eHartgesottene Opernbesucher haben so viel Routine, dass sie drei Aufführungen innerhalb von 44 Stunden locker genießen können. Das Royal Opera House Covent Garden präsentierte zum Abschluss der Spielzeit mitten im Juli drei angesagte Diven in diesem Zeitraum und ließ das Herz der Besucher in den ausverkauften Vorstellungen höher schlagen.\r\nWer ein Faible für So­prane hat, war in zweieinhalb Tagen dreifach bestens bedient worden.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/report_stoess_09_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eMIT VERDI IN DIE SOMMERPAUSE\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Reihe der konzertanten Aufführungen, mit denen die Deutsche Oper Berlin die umbaubedingte Schließzeit des Hauses an der Bismarckstraße überbrückt hatte, fand im Juni ihren erfolgreichen Abschluss in einer erstklassigen Darbietung von Verdis »Attila«. Allen voran zeigte sich Liudmyla Monastyrska als ideale Interpretin der furchterregenden Odabella. \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/namen_und_daten_09_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eJONAS KAUFMANN ist mit dem Titel „Bayerischer Kammersänger“ ausgezeichnet worden. Münchens Intendant Nikolaus Bachler und Staatsminister Wolfgang Heubisch überraschten den Tenor damit im Anschluss einer Aufführung von »Il Trovatore« auf der Bühne. In München wird Kaufmann im Dezember 2013 \/ Januar 2014 sowie bei den Festspielen 2014 in einer Neuproduktion von Verdis »La Forza del Destino« zu erleben sein. Am 5. Oktober hat zunächst jedoch Puccinis »La Fanciulla del West« mit ihm als Dick Johnson an der Wiener Staatsoper Premiere.\r\nDarüber hinaus in „Namen und Daten“ weitere Künstlernachrichten und ausführliche Terminkalender u.a. von Michael Volle, Marlis Petersen, Matthias Klink, Dmitry Korchak.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/nachruf_09_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSPAS WENKOFF ist tot. Kurz vor seinem 85. Geburtstag am 23. September ist der bulgarische Tenor am 12. August 2013 in Bad Ischl, wo er seit Jahren lebte, nach langer schwerer Krankheit verstorben. In seiner ehemaligen bulgarischen Heimatstadt Veliko Tarnovo im Jahr 1928 geboren, hatte der examinierte Jurist zunächst als Justiziar in einer Handelsgesellschaft gearbeitet und nebenbei als zweiter Konzertmeister im Orchester eines Operetten-Theaters Geige gespielt und Gesang studiert, bevor er als Ersatz für einen Tenor 1954 in diesem Theater debütierte und dort bis 1963 rund 1000 Mal auf der Bühne stand. Diese Schulung half dem Autodidakten, auch in späteren Karrierejahren in den großen Wagnerpartien seines Faches nicht nur international zu gastieren, sondern auch mit Nervenstärke so manche Produktion oder Aufführung zu retten. Von 1962 bis 1965 war er in Bulgarien an der Staatsoper Rousse engagiert, bevor er nach Engagements in Döbeln (Cavaradossi, Max, Otello, Riccardo in Verdis »Maskenball« (1965 bis 1968), Magdeburg (1968 bis 1971) und Halle (1971 bis 1976) an die Staatsoper Unter den Linden in Berlin verpflichtet wurde. Das war im Jahr 1976 in Folge seines spektakulären Debüts als Tristan am 12. Oktober 1975 in der Staatsoper Dresden, wofür ihn Harry Kupfer engagiert hatte. Marek Janowski dirigierte damals diesen Durchbruch in Wenkoffs Karriere. Schon 1976 stand er auf der Bühne des Bayreuther Festspielhauses in der legendären Premiere von August Everdings Inszenierung von »Tristan und Isolde« an der Seite von Catarina Ligendza und mit Carlos Kleiber am Pult. Ende der Siebziger und in den Achtzigerjahren rissen sich die Opernhäuser um Wenkoff. Der Tristan (Bayreuth auch 1982 und 1983) war das Markenzeichen des technisch versierten Sängers mit dem baritonal schimmernden Timbre geworden. Ohne Forcieren gelangen ihm bis zu seinem Bühnenabschied in der mörderischen Rolle am 11. Januar 1991 an der Wiener Staatsoper über 230 Vorstellungen, unter anderem auch in Hamburg und New York. An der Wiener Staatsoper wurde er zum Kammersänger ernannt, ebenso an seinem Berliner Stammhaus (bis 1984). In Wien hatte er 1977 als Max im »Freischütz« debütiert und in der Folge in 58 Vorstellungen dort gesungen, darunter auch den Tannhäuser in der legendären Premiere unter Lorin Maazel am 16. Oktober 1982, in der er im Laufe des ersten Aktes für den indisponierten Reiner Goldberg einsprang. Siegmund, Parsifal, Florestan, Stolzing waren fester Bestandteil seines Repertoires. 1978 sang er den Tannhäuser auch bei den Bayreuther Festspielen. Zu seinem 80. Geburtstag ist im BS-Verlag Rostock seine Biografie mit dem Titel „Alles war Zufall“ erschienen. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/blickpunkt_09_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDIE FRÜHEN WAGNER-OPERN IN BAYREUTH\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eFeuertaufe bestanden! Erstmals ist die Bayreuther „Oberfrankenhalle“ für Opernaufführungen genutzt worden. Das kleine und sehr feine Vorfestival, das die BF-Medien mitten in der Probenzeit zum kompletten Festspielprogramm mit der Neuinszenierung des »Ring des Nibelungen« im Festspielhaus in diesem Mehrzweckbau auf die Beine gestellt hatten, konnte sich sehen und hören lassen. Mehrere Faktoren sorgten für hohen Kunstgenuss. Wichtigste Konstante war das Gewandhausorchester Leipzig, dessen softiger Klang in der Halle optimal zur Geltung kam. Hier war zwar auch in Bezug auf die Akustik sehr gut installiert und gebaut worden, aber dass es so schön klingen würde, durfte nicht unbedingt erwartet werden.\r\nDa es auch szenisch nichts auszusetzen gab – »Die Feen« wurden leider nur konzertant geboten –, darf man getrost von einem Höhepunkt im internationalen Angebot der diesjährigen Jubiläumsfeierlichkeiten sprechen.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/meldungen_hoesl_09_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMELDUNGEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDUELL DER OPERNGIGANTEN\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMit einem großen Freiluftspektakel ehrte die Bayerische Staatsoper im Rahmen der „vox populi“-Projekte der diesjährigen Münchner Opernfestspiele die beiden Komponisten-Jubilare des Jahres 2013, Richard Wagner und Giuseppe Verdi. Unter dem Titel „Wagner versus Verdi“ inszenierten Carlus Padrissa und seine Theatergruppe La Fura dels Baus sowie der Komponist Moritz Eggert in der Münchner Innenstadt mit Augenzwinkern einen musikalischen Wettstreit der beiden Operngiganten mit Showdown auf dem Max-Joseph-Platz. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/cd_netrebko_09_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVERDI SOLO\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eVERDI ALBEN VON JONAS KAUFMANN, ANNA NETREBKO, PLÁCIDO DOMINGO\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas soll Anna Netrebko sein? So dunkel in der tiefen Lage, so auflodernd dramatisch in den Höhen hat man ihre Stimme bislang noch nicht gehört. Ihr Verdi-Recital macht Lust auf zahlreiche Rollendebüts – wie auch bei Plácido Domingo, der erstmals eine CD mit Bariton-Arien aus  großen Verdi-Opern eingespielt hat. Und dann erst Jonas Kaufmann mit einem Verdi-Spektrum, das derzeit wohl kein anderer Tenor aufbieten kann. Von ihm kommt der bislang vielleicht wichtigste Beitrag zum Verdi-Jahr auf CD oder Bühne. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/mozart-09-2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWolfgang Amadeus Mozart  COSÌ FAN TUTTE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDEUTSCHE GRAMMOPHON  479 0641, 3 CDs  ∙ Autor: M. Wilks ∙ Ausgabe 9\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin ganzer Mozart-Zyklus soll es einmal werden, den Yannick Nézet-Séguin für die Deutsche Grammophon und stets mit Rolando Villazón als Tenor derzeit einspielt. Die jüngste Aufnahme als Mitschnitt aus dem Festspielhaus Baden-Baden entpuppt sich als hinreißende Kombination aus intelligenter Musizierkunst und emotionaler Achterbahnfahrt.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite ©  Fischnaller, Hoffmann, Neubauer, Nawrath, Neder, Rittershaus, Forster, Bin, Dresse, Suter, Pfeiffer, Ashmore, Stoess, Hösl\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42715228406013,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2013-09_titel_865d4d88-d220-472b-8515-c9d1497acae9.jpg?v=1649339403"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-10-2013-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 10\/2013 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eSalzburg feierte Giuseppe Verdi mit starbesetzten Aufführungen: »Don Carlo« mit Anja Harteros und Jonas Kaufmann, »Giovanna d’Arco« mit Anna Netrebko und Plácido Domingo. Pesaro erlebte Rossinis »Wilhem Tell« in einer ungekürzten Fassung mit dem spannungs\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_inhaltsverzeichnis.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe 10\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIELE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eROSSINI OPERA FESTIVAL PESARO  Guillaume Tell  (Adriatic Arena)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003e\u003cspan style=\"padding-left:166px\"\u003eL’Italiana in Algeri  (Teatro Rossini)\u003c\/span\u003e\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSALZBURGER FESTSPIELE  Don Carlo (Großes Festspielhaus)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003e\u003cspan style=\"padding-left:125px\"\u003eJeanne d’Arc (Felsenreitschule)\u003c\/span\u003e\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003e\u003cspan style=\"padding-left:125px\"\u003eGiovanna d’Arco (Felsenreitschule) \u003c\/span\u003e\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCHORÉGIES D‘ORANGE   Un ballo in maschera\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eDALHALLA OPERA Das Rheingold  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBAYREUTHER FESTSPIELE Der fliegende Holländer \/ Tannhäuser  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSAVONLINNA OPERA FESTIVAL La Traviata \/ Macbeth \/ Lohengrin \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDROTTNINGHOLMS SLOTTSTEATER La Clemenza di Tito  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON BBC Proms (Royal Albert Hall) \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDIANA DAMRAU\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eOLGA PERETYATKO\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHGEFRAGT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eEBERHARD FRIEDRICH\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGSTAAD \/ ROM \/ HALDENSTEIN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSAISONSTART\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN  Nabucco (Deutsche Oper) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHAMBURG  Der Meister und Margarita \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIESBADEN  Der fliegende Holländer\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMAINZ Mefistofele\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eMELDUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIEL-RUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLEHÁR FESTIVAL BAD ISCHL Gasparone \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBRAUNSCHWEIG La Traviata (Burgplatz)\r\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCARL ORFF FESTSPIELE ANDECHS Carmina burana (Florian-Stadl)\r\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBÜHNE BADEN Die schöne Helena (Sommerarena)\r\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFESTIVAL CASTELL DE PERALADA  Norma \r\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJ’OPERA JENNERSDORF Hänsel und Gretel (Schloss Tabor) \r\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWERNIGERÖDER SCHLOSSFESTSPIELE Don Giovanni \r\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eOPERNFESTSPIELE HEIDENHEIM Turandot \r\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eINNSBRUCKER FESTWOCHEN DER ALTEN MUSIK L’Euridice \r\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eOPER SCHENKENBERG Il Trovatore \r\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSCHLESWIG-HOLSTEIN MUSIK FESTIVAL Aci, Galatea e Polifemo (Ernst Deutsch Theater  Hamburg) \r\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKISSINGER SOMMER  Mailänder Opernsoirée \r\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMUSIKFESTSPIELE POTSDAM SANSSOUCI Proserpin (Neues Palais)\r\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGUT IMMLING OPERNFESTIVAL  Lucia di Lammermoor \r\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Scarlatti  DOVE É AMORE É GELOSIA\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eRichard Wagner THE COLÓN RING \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eVincenzo Bellini BEATRICE DI TENDA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart DON GIOVANNI \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDiana Damrau  RECITAL \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDER GESANG DER KASTRATEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5\u003eCD-SPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eVERDI 2013\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGaetano Donizetti CATERINA CORNARO\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eFranz Lehár  DAS FÜRSTENKIND \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi SIMON BOCCANEGRA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFerruccio Busoni  DOKTOR FAUST \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBenjamin Britten VOCAL WORKS \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner DAS RHEINGOLD \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 10\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eWas wollen wir? In welche Richtung soll es gehen? Diese Fragen stellt man sich derzeit nicht nur in Bayreuth und Salzburg, wo über Fortsetzung oder Nachfolge der Festspielleitungen entschieden wird. \u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eNicht selten ist dabei auch die Politik gefragt, denn wie stets geht es in nicht unwesentlichem Ausmaß auch ums Geld. Das Bayreuther Führungsduo hatte schon weit vor dem diesjährigen Sommer nachdrücklich Zusagen für ein finanzielles Mehr eingefordert – und inzwischen mit einer millionenschweren Finanzierungsvereinbarung zur Festspielhaussanierung ein entscheidendes Etappenziel erreicht. Gute Vorzeichen auch für die Vertragsverlängerung der beiden Wagner-Halbschwestern? In jedem Fall eine wichtige Zukunftssicherung für das bedeutendste deutsche Festspiel.\u003cbr\u003e\r\nAn der Salzach dagegen hatte es früh geknirscht im Gebälk. Die Pläne von Alexander Pereira waren manchem – ganz unabhängig von künstlerischen Resultaten – schlichtweg im Wortsinn zu viel: viel zu viel Geld, viel zu viel Programm. Doch der scheidende Salzburger Festspiel- und künftige Mailänder Scala-Chef dürfte beileibe nicht der Einzige im internationalen Zirkus sein, der gezielt einen Kurs mit hohem Risiko fährt, wohlwissend, dass am Ende auch einmal rote Zahlen stehen können: Auch andernorts wird gern mal über die Verhältnisse gelebt, zuweilen visionär, zuweilen weil man es ganz einfach muss – geschuldet (und geduldet von) einer Politik, die im subventionierten Theaterbetrieb mit gedeckelten Haushalten und teils elementaren Sparbeschlüssen hauptverantwortlich ist für finanzielle Schräglagen diverser Kulturinstitutionen. Da kann es nicht schaden, hochkarätige, innovative oder aus anderen Gründen prestigeträchtige „Leuchtturmprojekte“ geboten zu bekommen – und am Ende, wenn es kritisch wird, mit dem Finger doch auf einen anderen Schuldigen zeigen zu können.\u003cbr\u003e\r\nMit Zahlen umgehen zu können, ist von jeher eine Grundvoraussetzung für den Job eines Theaterleiters. Tolle Programme, hohes Niveau und ein ausgeglichener Haushalt – durchaus vereinbare, parallel erreichbare Ziele, wie es viele Intendanten und Operndirektoren immer wieder nachdrücklich (und mitunter langjährig) beweisen. Doch auch schwarze Zahlen sind per se weder Maßstab noch Gütesiegel für Kunst. Qualität hat nun einmal ihren Preis, und zuweilen wirkt das in Realität umgesetzte Motto „Was wäre, wenn?“ eben nicht rein fatalistisch, sondern wie ein aufrüttelndes, im besten Falle sogar richtungsweisendes Signal. Beispiel Hamburg: Hier konnte man in wenigen Jahren einen geradezu atemberaubenden künstlerischen Aufstieg eines Orchesters erleben – und nun den möglicherweise freien Fall. Die Hamburger Symphoniker haben unter der Ägide von Intendant Daniel Kühnel ein bis ans Limit hochgefahrenes Programm geboten, mit hochkarätigen Gaststars, anspruchsvollem Repertoire und einer unter Chefdirigent Jeffrey Tate beständig steigenden Klangkultur. Nun muss der Hamburger Senat die Insolvenz abwenden. Noch schlimmer aber für die sich gern auch kulturell als Metropole von Rang gerierende Hansestadt wäre der Verlust des gerade erst gewonnenen Niveaus dieses Traditionsorchesters. Die Frage nach den Zielen steht auch hier mehr denn je im Raum: Was wollen wir wirklich, wer wollen wir sein? Wunsch und Wirklichkeit mögen zuweilen so weit auseinander liegen, dass sie einfach nicht zueinander passen wollen. Doch wer sich mit der Elbphilharmonie einen der teuersten, eindrucksvollsten und prestigeträchtigsten Musentempel baut und damit unverhohlen in die Oberliga strebt, kann eigentlich nur zukunftsorientiert mit einem weiter steigenden Kulturetat antworten und den Konjunktivcharakter des Möglichen in einen starken Imperativ des Notwendigen verwandeln.\u003cbr\u003e\r\nEchte Wertschätzung offenbart sich zuweilen erst, wenn die Dinge, die uns lieb und im Wortsinn teuer sind, in der Existenz bedroht werden. Das zeigt sich in der amerikanischen Metropole New York, wo die traditionsreiche City Opera inzwischen endgültig vor dem Aus zu stehen scheint, ebenso, wie im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt, wo gleich mehrere Theater bedroht sind, die Bevölkerung aber weitere Einschnitte nicht hinnehmen will. Wo ein Wille ist, müssen sich Wege finden lassen. Die überwältigende Unterstützung, die den im letzten Hochwasser versunkenen Händelfestspielen Halle so beeindruckend schnell wieder auf die Beine geholfen hat, spricht eine eindeutige Sprache. Die Politik muss nur genau zu- und hinhören. Oder bei Bedarf einfach mal die Aufnahme der weltweiten TV-Übertragung der Londoner „Last Night“ zurückspulen, in der Marin Alsop vom Pult aus treffsicher den passenden Eintrag ins Stammbuch formuliert hat – und dafür von einem Millionenpublikum Zustimmung erhielt: Musik und Kunst gehören nicht an den Rand, sie gehören nach vorn, ins Zentrum!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_aktuelles_heft_interview_friedrich.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNachgefragt: EBERHARD FRIEDRICH  –  Das große Miteinander\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 10\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer langjährige Chorleiter der Bayreuther Festspiele wechselt von der Berliner an die Hamburgische Staatsoper.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_aktuelles_heft_interview_peretyatko.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: OLGA PERETYATKO - Freiheit durch Erfahrung\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 10\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSie ist gut im Geschäft: Im Sommer sang sie erstmals bei den Salzburger Festspielen, an der Berliner Staatsoper steht im Oktober die Premiere der »Zarenbraut« auf ihrem Programm.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_aktuelles_heft_interview_damrau.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: DIANA DAMRAU - Keine Berührungsängste\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Söhnke Martens · Ausgabe 10\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eGern auch abseits ausgetretener Pfade: Diana Damraus neue CD widmet sich Filmmusik und Operette, ihr nächstes Bühnenprojekt ist eine Uraufführung in Wien.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_festspiele_la_traviata.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSAVONLINNA OPERA FESTIVAL  La Traviata \/ Macbeth \/ Lohengrin\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e22-24. August · Burg Olavinlinna · Autor: S. Mauß · Ausgabe 10\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIn der 101-jährigen Geschichte des Festivals ist wohl keine Produktion langlebiger gewesen und keine hat besser in das Ambiente der Burg gepasst als Rolf Langbackas »Macbeth« von 1993.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_festspiele_der_fliegende_hollaender.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBAYREUTHER FESTSPIELE  Der fliegende Holländer \/ Tannhäuser\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Juli \/ 28. August ∙ Festspielhaus · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 10\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eFestspieleröffnung mit einer Reprise und Festspielabschluss mit der wenig geliebten »Tannhäuser«-Inszenierung von Sebastian Baumgarten mit neuem Dirigenten. Der Produktion soll im kommenden Jahr die Eröffnungsehre zufallen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_festspiele_guillaume.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eROSSINI OPERA FESTIVAL PESARO  Guillaume Tell\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e17. August · Adriatic Arena · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 10\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eUngekürzte Aufführungen von Rossinis Monumentalwerk sind selten und stellen stets eine besondere Herausforderung dar. In Pesaro richtete sich das Interesse zusätzlich auf den Auftritt eines berühmten Tenors.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_festspiele_leuridice.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINNSBRUCKER FESTWOCHEN DER ALTEN MUSIK   L’Euridice\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e23. August · Tiroler Landestheater · Autor: W. Kutzschbach  ·  Ausgabe 10\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMit Giulio Caccinis »L‘Euridice« befassten sich die Innsbrucker Festwochen in diesem Jahr mit der Geburtsstunde der Kunstgattung Oper im Jahr 1600. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_festspiele_bbc_proms.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON   BBC Proms\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Juli \/ 6., 7. September · Royal Albert Hall · Autor: M. Lehnert  ·  Ausgabe 10\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNicht nur der „Last Night“ mit den Stars Joyce DiDonato und Nigel Kennedy war in diesem Jahr bei den Promenadenkonzerten der BBC wieder ein voller Erfolg beschieden. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/gasparone.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLEHÁR FESTIVAL BAD ISCHL  Gasparone\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e20. Juli · Theater · Autor: G. Schunk  ·  Ausgabe 10\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMillöckers Räuberromantik um einen Titelhelden, der niemals auf der Szene erscheint, wurde in Bad Ischl in ihrer Urfassung ohne die beim Publikum beliebte Arie „Dunkelrote  Rosen“ auf den Spielplan gesetzt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_festspiele_nabucco.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Nabucco\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e8. September · Deutsche Oper · Autor: U. Ehrensberger  ·  Ausgabe 10\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eBei der letzten Neuinszenierung des »Nabucco« an der Deutschen Oper hatten alle Zeichen auf Skandal gestanden. Jetzt kam mit Keith Warner ein Mann der gemäßigten Moderne zum Zuge.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_festspiele_don_carlo.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSALZBURGER FESTSPIELE  Don Carlo \/ Giovanna D‘Arco\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e13. \/ 10. August · Großes Festspielhaus \/ Felsenreitschule · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 10\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eZu Ehren des Jubilars Giuseppe Verdi stellten die Salzburger Festspiele eine 5-aktige italienische Fassung des »Don Carlo« mit ergänzender Musik, die es teilweise nicht einmal in die Uraufführung geschafft hatte, in den Mittelpunkt, und Sopranstar Anna Netrebko setzte an der Seite von Plácido Domingo in Verdis »Giovanna d‘Arco« ihre viel diskutierte Facherweiterung fort. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_festspiele_il_trovatore.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eOPER SCHENKENBERG   Il Trovatore\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e13. August · Schinznach · Autor: Th. Baltensweiler  ·  Ausgabe 10\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eVerdi im Garten-Center. Nachdem die erste Auflage des Festivals vor zwei Jahren  für »Carmen« eine Stierkampf Arena als Spielstätte auf den Dorfplatz gestellt hatte folgte nun ein ebenso spektakulärer Aufbau für »Il Trovatore«. \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_namen_und_daten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIVA MIHANOVIC und Maximilian Schell haben sich am 20. August auf dem Schell’schen Familienanwesen in Oberpreitenegg das Jawort gegeben. Trauzeugen der Opernsängerin und des Oscar-Preisträgers waren die Sopranistin Linda Plech, die hier mit dem Brautpaar die Hochzeitstorte anschneidet, und der Maler Ben Wilikens. Kurz vor und nach ihrem Hochzeitstag hatte Mihanovic Auftritte in »Hello Dolly!« beim Lehár-Festival in Bad Ischl zu absolvieren. Als nächstes stehen für sie Ziehrers Operette »Die Landstreicher« beim Festival Herbsttage in Niederösterrecih auf dem Programm, bevor sie mit »Salute to Vienna«  eine Konzerttournee in den USA bestreitet. Weitere Termine der Künstlerin in „Namen und Daten“, ebenso wie Künstlernachrichten und ausführliche Terminkalender von Peter Seiffert, Pavol Breslik, Iain Paterson, Markus Brück und vielen anderen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_report.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSommer in Rom\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eWer geglaubt hatte, dass die Römische Oper im Rahmen ihrer diesjährigen Sommerbespielung in den Caracalla-Thermen die Opern Giuseppe Verdis würde hochleben lassen, sah sich getäuscht: Für den großen Rahmen in den Thermen hatte die Oper unter anderem  eine gelungene Neuinszenierung von Puccinis »Tosca« mit Renato Palumbo am Pult und Martina Serafin in der Titelpartie auf den Spielplan gesetzt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_nachruf.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eLOTFI MANSOURI, langjähriger Direktor der San Francisco Opera und der Canadian Opera Company, ist am 30. August 2013 im Alter von 84 Jahren verstorben. Der am 15. Juni 1929 in Teheran geborene Intendant und Regisseur studierte zunächst auf Wunsch seines Vaters Psychologie in Los Angeles, wo schon bald seine musikalische Begabung auffiel. Nach einem Stipendium für eine Ausbildung bei Lotte Lehmann an der Music Academy of the West in Santa Barbara wurde er 1959 Assistent des Regisseurs Herbert Graf, der den jungen Mansouri ein Jahr später als Regisseur ans Zürcher Opernhaus verpflichtete.1965 wechselte Mansouri an die Oper in Genf, wo er als Regisseur bis 1976 tätig blieb. Im Jahr 1971 nahm er zudem ein Angebot aus seinem Geburtsland Iran an, das Opernhaus von Teheran künstlerisch zu verstärken. 1976 begann seine zwölfjährige Amtszeit als Generaldirektor an der Canadian Opera Company, wo er bis 1988 insgesamt dreißig Opern inszenierte, darunter zwölf kanadische Erstaufführungen, unter anderem von »Lulu«, »Wozzeck«, »Die Meistersinger von Nürnberg« und »Death in Venice«. 1983 verwendete er in einer »Elektra«-Aufführung zudem erstmals das System der Übertitel, um fremdsprachige Opern für das lokale Publikum verständlicher zu machen, das rasch Verbreitung in den USA fand, nachdem auch Beverly Sills als Generalmanagerin der New York City Opera noch im selben Jahr die gleiche Technologie an ihrem Haus einführt hatte. Auch in San Francisco, wo Mansouri im Anschluss an seine Zeit in Toronto von 1988 bis 2001 tätig war, setzte er die Übertitelungen in den Vorstellungen durch und betätigte sich als Pionier und Förderer zeitgenössischer Werke;\r\nwegweisende Weltpremieren waren  unter anderen John Adams’ »The Death of Klinghoffer«, Stewart Wallaces »Harvey Milk«, Jake Heggies »Dead Man Walking« und André Previns »A Streetcar Named Desire« mit Renée Fleming in der Partie der Blanche Dubois. 2005 ehrte ihn das Haus für seine Verdienste mit einem Galakonzert und mit der Überreichung der San Francisco Opera Medal.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_meldungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMELDUNGEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eHAPPY BIRTHDAY „OPERALIA“!\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eWo vor einhundert Jahren bereits Giuseppe Verdis 100. Geburtstag gefeiert worden war, lud Plácido Domingo, Künstlerischer Ehrenleiter der diesjährigen Opernfestspiele in der Arena von Verona, im August zur 20. Finalrunde seines Gesangswettbewerbs „Operalia“, mit dem er seit nunmehr zwei Jahrzehnten Talentsuche und –förderung betreibt. Unter den zwölf Finalisten machten am Ende die russische Sopranistin Aida Garifullina und der chinesische Bass-Bariton Ao Li das Rennen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_cd_das_rheingold.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Wagner  DAS RHEINGOLD\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eMARIINSKY  MARO 526, 2 SACDs  ∙ Autor: M. Lehnert ∙ Ausgabe 10\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eFlott schreitet schon der nächste CD-»Ring« voran: Nach der »Walküre« mit Jonas Kaufmann und Nina Stemme zu Beginn dieses Jahres setzt Valery Gergiev ungetrübten Hörgenuss mit dem »Rheingold« fort.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_cd_caterina_cornaro.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGaetano Donizetti  CATERINA CORNARO\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOPERA RARA  ORC 48, 2 CDs  ∙ Autor: M. Lehnert ∙ Ausgabe 10\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDonizettis letzte Oper schlummerte nach ihrer Uraufführung lange im Verborgenen. Erst 1972 war sie mit Leyla Gencer, Renato Bruson und Giacomo Aragall wieder aufgeführt worden.  Auch die Neuaufnahme bei Opera Rara punktet mit einer Auswahl von Interpreten, die sich zum Zeitpunkt der Produktion Ende 2011 in einem Frischestadium ihrer Karrieren zeigten.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_cd_simon_boccanergra.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGiuseppe Verdi  SIMON BOCCANEGRA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDECCA 4785354, 2 CDs  ∙ Autor: M. Lehnert ∙ Ausgabe 10\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eClaudio Abbado hatte vor Jahrzehnten mit seiner Einspielung des »Simon Boccanegra« mit Chor und Orchester der Mailänder Scala die Messlatte sehr hoch gesetzt. Decca setzt bei dieser Neuaufnahme mit Thomas Hampson in der Titelpartie für Verdis düstere Orchestersprache, die eigenartig graue „tinta musicale“, auf die Wiener Symphoniker.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_dvd_the_colon_ring.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Wagner  THE COLÓN RING\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eC MAJOR  713008, 5 DVDs  ∙ Autor: S. Barnstorf ∙ Ausgabe 10\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas weltweit beachtete Projekt, Richard Wagners Tetralogie in einer auf rund 7 Stunden gekürzten Fassung auf die Bühne zu bringen, ist als sogenannter „Colón-Ring“ in die Musikgeschichte eingegangen. C major hat in Zusammenarbeit mit der Deutschen Welle eine Gesamt-Aufnahme und eine umfangreiche Dokumentation auf DVD herausgebracht.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_dvd_beatrice_die_tenda.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVincenzo Bellini  BEATRICE DI TENDA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDYNAMIC 33675, 1 DVD  ∙ Autor: W. Kutzschbach ∙ Ausgabe 10\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMit dieser Produktion vom Dezember 2010 aus Catania bietet sich dem Belcanto-Liebhaber eine veritable Alternative zur Zürcher Aufnahme aus dem Jahr 2001.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_cd_verdi_2013.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCD SEPCIAL: Viva Verdi!\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003ePünktlich zum 200. Geburtstag im Oktober kulminiert das Jubiläumsprogramm mit üppigen CD-Boxen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_2013_cd_gesang_der_kastraten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDER GESANG DER KASTRATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eZwei Countertenorstars von heute widmen sich dem Repertoire von zwei der berühmtesten Kastraten des 18. Jahrhunderts: Franco Faggioli hat Arien, die für Caffarelli komponiert worden waren, eingespielt, sein Kollege Philippe Jaroussky singt Arien, die Nicola Porpora einst für Farinelli geschrieben hatte.   \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite ©  Fay, Rabovsky, Nawrath, Bacciardi, Rittershaus, Seppäläinen, Christodoulou, Braun, Hofer, Larl, Höhm, Ennevi, Ferrari, McCarthy, Ribes\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42715326251261,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2013_10_titel_26180690-7470-464e-ac60-f2e4bea3387d.jpg?v=1649339532"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-11-2013-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 11\/2013 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eDie Wiener Staatsoper präsentierte Nina Stemme und Jonas Kaufmann in Puccinis »Fanciulla del West«, die Berliner Staatsoper begeisterte mit einer zeitgemäßen Sicht auf Nikolai Rimsky-Korsakows »Zarenbraut«. Eindrucksvolle Neuproduktionen von zeitgenössisc\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_inhalt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe 11\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN Die Zarenbraut\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN La Fanciulla del West\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eERFURT Don Carlo\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDÜSSELDORF Luisa Miller\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDORTMUND Der fliegende Holländer\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBONN Written on Skin\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDRESDEN King Arthur\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGRAZ Lohengrin\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBUDAPEST Falstaff\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLIÈGE \/ ESSEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJONAS KAUFMANN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGEORG SCHMIEDLEITNER\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDEBORAH HUMBLE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIELE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRUHRTRIENNALE Das Mädchen mit den Schwefelhölzern\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBRUCKNERFEST LINZ Der Schatzgräber\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMUSIKFEST BREMEN Fidelio\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDONIZETTI FESTIVAL BERGAMO Maria de Rudenz\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003ePERM – AM TOR ZU SIBIRIEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eTRIER Rigoletto\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBREMEN Der fliegende Holländer\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAACHEN Fidelio\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKAISERSLAUTERN Regina\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHANNOVER Un ballo in maschera\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCHEMNITZ Le Grand Macabre\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHOF Aida\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLÜNEBURG Lucia di Lammermoor\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGIESSEN Der fliegende Holländer\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBASEL Tosca\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKLAGENFURT Der Rosenkavalier\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eWEGWEISER\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eBÜCHER\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eVERDI LITERARISCH\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD SPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBRITTEN 100\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDaniel-François-Esprit Auber LA MUETTE DE PORTICI\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAlbert Lortzing REGINA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGeorges Bizet LE DOCTEUR MIRACLE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi MESSA DA REQUIEM\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAndreas N. Tarkmann DIDOS GEHEIMNIS\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 11\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas hat es so noch nie gegeben. Zum ersten Mal widmet sich „Das Opernglas“ einem Künstler innerhalb eines Jahres zum zweiten Mal – erneut mit einer großen, exklusiven Titelstory. Jonas Kaufmann rechtfertigt diese ungewöhnliche Ehre derzeit in besonderem Maße, weiß er doch sowohl auf der Bühne als auch auf Tonträgern das Publikum zu begeistern in einem Repertoire, das eben nicht auf ein einzelnes Spezialgebiet festgelegt, sondern im Gegenteil mit den Groß-kalibern sowohl im deutschen als auch im italienischen und französischen Fach gut bestückt ist.  Wer entsprechende Partien insbesondere in den Opern Verdis und Wagners zu besetzen hat, kommt an diesem Namen derzeit kaum vorbei. Sei es in Berlin und München, in London, Wien oder New York: Alle reißen sich um einen deutschen Startenor. Wann hat es das in dieser Form zuletzt gegeben?\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\u003cp\u003eNachdem sich Kaufmann in der ersten Jahreshälfte vorwiegend mit -Richard -Wagner beschäftigt hatte, stehen nun seit einigen Monaten die Italiener im -Vordergrund, allen voran der zweite Jahresregent 2013: Giuseppe Verdi. Angesichts des im Sommer absolvierten Rollendebüts als Manrico, des noch ausstehenden Debüts als Alvaro in »La Forza del Destino« in diesem Dezember, der wiederholt erfolgreichen Don Carlos-Auftritte in London und Salzburg: Was liegt da näher, als nach dem Wagner-Fokus im März gleich noch einmal nachzufragen, diesmal zum italienischen Pendant, dem Meister aus Le Roncole? \u003cbr\u003e\r\nWährend sich das große, allgegenwärtige Jubeljahr so langsam dem Ende zuneigt und Sie auch in dieser Ausgabe noch einmal diverse Beiträge in Sachen Verdi, Wagner und Britten finden werden, ist es bemerkenswert, wie erfolgreich sich doch auch die Moderne, insbesondere auch die Zeitgenossen behaupten. Sowohl George Benjamin als auch Helmut Lachenmann durften sich beispielsweise gerade ganz unmittelbar vor Ort über die begeisterte Zustimmung eines Publikums freuen, das die Neuproduktionen ihrer Werke in Bonn und Bochum höchst aufmerksam und interessiert verfolgt hatte. Eine schönere Bestätigung für einen Komponisten kann es nicht geben. Ebenso kaum einen besseren Beweis für die Lebendigkeit der Gattung Musiktheater. Der Erfolg gibt den Veranstaltern recht, die sich um das so wichtige Nachspielen neuer Werke bemühen – und sich so um ein ganzes Genre verdient machen. Nachahmung wärmstens empfohlen!\u003cbr\u003e\r\nDa behaupte noch einmal jemand, die Oper sei eine konservativ geprägte, angestaubte Kunst. Geradezu ansteckend wirken zuweilen Aufgeschlossenheit und Begeisterungsfähigkeit für Neues und Unbekanntes – Modernes wie Ausgegrabenes – seitens vieler Opernfans, die sich unvoreingenommen und neugierig auf musiktheatralische Begegnungen einlassen, auch wenn sie weit abseits des gängigen Repertoires liegen. Das ist nicht selbstverständlich. Ein Publikum will angesprochen und mitgenommen werden. Wenn selbst in Premieren Zuschauer ausbleiben, oder schon zur Pause gehen, ist dies nicht unbedingt allein ein Gradmesser für die tatsächliche Qualität des Gebotenen, sondern kann auch ein Signal dafür sein, dass in Vermittlung und Präsentation des „Produkts“ Opern-erlebnis ungenutzte Ressourcen ruhen. Hier sind Theaterleitung, Dramaturgie, Marketing ebenso gefragt wie die Besucher selbst: Sprechen also auch Sie, liebe Leser, über das Erlebte, tragen Sie Ihre Erfahrungen in die Stadt, überzeugen Sie Freunde und Kollegen, begeistern Sie Ihre Familie für all die spannenden Werke, die es in der Oper zu entdecken gilt – gerade eben auch abseits der Standards, die jeder kennt. Anregungen für sich und andere finden Sie auch in dieser Ausgabe, von Rimsky-Korsakows »Zarenbraut« über Albert Lortzings »Regina« bis zu den genannten Zeitgenossen. \r\n\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03-vorgestellt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVorgestellt: DEBORAH HUMBLE  –  Zwischen den Welten\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 11\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie australische Mezzosopranistin, bekannt aus dem Hamburger »Ring«, ist demnächst in Wagners Zyklus in Melbourne zu hören.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02-im-gespraech.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: GEORG SCHMIEDLEITNER – Der erste »Ring«\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Andreas Laska · Ausgabe 11\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer gefragte Schauspielregisseur ist zunehmend im Opernbereich tätig. Ende November hat in Nürnberg seine Inszenierung von Wagners »Rheingold« Premiere.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01-kaufmann.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: JONAS  KAUFMANN –  Mein Verdi\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Andreas Laska · Ausgabe 11\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer Startenor legt nach: Waren die ersten Monate des Jahres vorwiegend Richard Wagner gewidmet, gilt Jonas Kaufmanns zweite große Hommage des Jubiläumsjahres dem italienischen Pendant, dem Meister aus Le Roncole.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eBÜCHER\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/18-buecher.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBÜCHER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eVERDI  LITERARISCH\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSo groß die Flut der Bücher über Richard Wagner und sein Werk in Deutschland ist, so überschaubar bleibt der Markt mit Titeln zum Leben und Schaffen Giuseppe Verdis.\r\nLektüre kompakt zum Jubeljahr.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05-wien.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN  La Fanciulla del West\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e5. Oktober · Staatsoper · Autor: Th. Rauchenwald · Ausgabe 11\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMit einer Puccini-Premiere konnten sich in Wien Staatsoper und Staatsopernorchester unter Franz Welser-Möst endlich einmal wieder von ihrer besten Seite zeigen – denn auch die Sängersolisten waren diesmal unbestrittene Weltklasse. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08-ruhrtriennale.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRUHRTRIENNALE   Das Mädchen mit den Schwefelhölzern\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e14. September · Jahrhunderthalle Bochum · Autor: A. Laska  ·  Ausgabe 11\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMan kann es nicht anders sagen: Es war ein genialer Schachzug von Heiner Goebbels, dem Intendanten der Ruhrtriennale, Robert Wilson mit dieser Inszenierung zu betrauen: Hier der Meister der Abstraktion und Magier des Lichts, dort der Komponist Helmut Lachenmann, dem nichts ferner liegt, als sich an einer Handlung musikalisch entlangzuhangeln.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06-erfurt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eERFURT  Don Carlo\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e21. September ∙ Theater Erfurt · Autor: G. Helbig · Ausgabe 11\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNicht nur den Geburtstag Giuseppe Verdis galt es zu feiern, sondern auch 10 Jahre Theater Erfurt – das jüngste Opernhaus Deutschlands. Regisseur und Bühnenbildner Stefano Poda gab mit dieser Saisoneröffnung zugleich sein Deutschlanddebüt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07-bonn.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBONN  Written on Skin\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e29. September · Theater Bonn · Autor: J. Gahre · Ausgabe 11\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eBernhard Helmich, der neue Generalintendant, begann seine erste Spielzeit mit einer veritablen Überraschung: Als erstes Haus bot die Oper Bonn eine eigene Inszenierung von George Benjamins 2012 in Aix uraufgeführter Oper »Written on Skin«, die damit den eindrucksvollen Siegeszug einer modernen Oper fortsetzte. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09-linz.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBRUCKNERFEST  LINZ  Der Schatzgräber\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e12. September · Tabakfabrik · Autor: Th. Rauchenwald  ·  Ausgabe 11\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin ungewöhnliches Projekt: Franz Schrekers Oper für großen Orchestersatz  umgearbeitet zu einer Fassung  für Kammerorchester. Die Aufführung fand im Rahmen einer Projektwoche „EntArteOpera“ statt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12-basel.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBASEL   Tosca\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e11. September · Theater Basel · Autor: Th. Baltensweiler  ·  Ausgabe 11\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eBasels vokales Traumpaar Svetlana Ignatovich und Maxim Aksenov stand auch in der neuen »Tosca« gemeinsam auf der Bühne.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10-trier.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eTRIER  Rigoletto\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e27. September · Theater Trier · Autor: M. Fiedler  ·  Ausgabe 11\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eZwischenzeitlich in der Existenz bedroht, nun aber offenbar mit finanziell gesicherter Zukunft: Das Theater Trier startete passend dazu mit einer Regiearbeit, die Verdis »Rigoletto« als ein Spiel um Macht und Geld in Szene setzte.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11-lueneburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLÜNEBURG   Lucia di Lammermoor\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e21. September · Theater Lüneburg · Autor: S. Matuschak  ·  Ausgabe 11\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMit einer hochbegaben jungen Koloratursopranistin im Ensemble wagte das Theater Lüneburg erstmals in seiner Geschichte eine Premiere von Donizettis »Lucia di Lammermoor«.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04-berlin.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Die Zarenbraut\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e3. Oktober · Staatsoper im Schiller Theater · Autor: S. Martens · Ausgabe 11\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSelten dürfte eine moderne Regiearbeit in der letzten Zeit für einen solchen Jubel gesorgt haben. Daniel Barenboim am Pult wachte dabei zudem über ein hochklassiges Sängerensemble.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14-fokus.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFOKUS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003ePERM: AM TOR ZU SIBIRIEN\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eHat die Transsibirische Eisenbahn Perm passiert, beginnt schon bald Sibirien. Deshalb findet sich auch am östlichen Ausgang der Stadt ein monumentaler Obelisk mit dem Namen „Tor Sibiriens“. Hier steht, nach dem Mariinsky-Theater in St. Petersburg und dem Bolschoi in Moskau, das drittgrößte Haus für Musiktheater in Russland. Prominenter Gast: Regisseur Peter Sellars. Ein Premierenbesuch am Fuße des Urals.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17-nachruf.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003ePATRICE CHÉREAU, dessen Name als der eines ganz großen Opernregisseurs vor allem mit der Bayreuther-„Jahrhundert-»Ring«“-Inszenierung der Jahre 1976-80 verbunden bleibt, ist am 7. Oktober 2013 im Alter von 68 Jahren an den Folgen seiner schweren Krebserkrankung verstorben. \u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eAufgefallen waren sein Talent sowie sein besonderes Gespür für das Theater schon früh in seiner Jugend: Mit bereits 15 Jahren brachten ihm Arbeiten am Gymnasium den Ruf eines Wunderkindes ein. Im Alter von 19 Jahren begann er an professionellen Bühnen zu inszenieren, wurde gerade einmal 22-jährig Direktor eines Theaters in einem Vorort von Paris und lernte kurz darauf den italienischen Regisseur Giorgio Strehler kennen – mit dem ihn später eine enge Freundschaft verband – sowie den Maler und Architekten Richard Perduzzi, der fortan die Bühnenbilder für Chéreau entwerfen sollte. \r\nGeboren worden war der Film-, Theater- und Opernregisseur am 2. November 1944 im französischen Lézigné als Kind eines Künstlerehepaars. Schon früh begann er sich für das Musiktheater zu interessieren. Doch bevor er mit seiner schonungslosen »Ring«-Deutung bei den Bayreuther Festspielen im Jahr 1976 eine der größten Kontroversen in der Geschichte der Opernregie ausgelöst hatte, waren es lediglich zwei Opern gewesen, die Chéreau zuvor in Szene gesetzt hatte. Lautstarke Proteste und die Forderung nach Absetzung begleiteten die Produktion seinerzeit. Aber als sich der Vorhang zum letzten Mal nach dem dritten Akt der »Götterdämmerung« im Festspielsommer 1980 gesenkt hatte, wollte der rekordverdächtige Jubel eineinhalb Stunden lang kein Ende nehmen. Sängernamen wir Gwyneth Jones als Brünnhilde, Peter Hofmann als Siegmund und vor allem Donald McIntyre als Wotan bleiben untrennbar mit den Aufführungen verbunden. Die Produktion ist auf DVD und CD dokumentiert. \r\nDer Regisseur galt stets als höflicher und eloquenter Mann. Voller Energie, Geist und Witz hatte er sich zeitlebens dem modernen und politischen Regietheater verpflichtet gefühlt.\r\nNach dem Bayreuther »Ring«, der schlagartig den internationalen Durchbruch für den zum damaligen Zeitpunkt gerade einmal 31-jährigen Künstler bedeutet hatte, waren es in den folgenden Jahren vor allem seine Inszenierung der Uraufführung der dreiaktigen »Lulu« in Paris, mit deren Vervollständigung gegen die heftigen Widerstände von Alban Bergs Witwe Helene durch den heute 87-jährigen Komponisten Friedrich Cerha Rolf Liebermann seine Pariser Operndirektion gekrönt hatte, oder auch eine »Don Giovanni«-Produktion bei den Salzburger Festspielen von 1994 und erst im Sommer dieses Jahres die »Elektra« beim Festival von Aix-en-Provence, wo als Referenz an ihn mit dem 78-jährigen Donald McIntyre und dem 89-jährigen Franz Mazura, Gunther in Bayreuth, noch einmal Sänger des Bayreuther »Rings« auf Chéreaus Opernbühne standen (OG 9\/2013). In der Mitte der 1990er-Jahre und Anfang des neuen Jahrtausends erhielten seine Kinoerfolge wie „Die Bartholomäusnacht“ und „Intimacy“ begeistertes Lob und zahlreiche Filmpreise. Auch Hollywood zeigte Interesse an dem Franzosen, dieser jedoch lehnte dankend ab. Gerade einmal elf Opern hat Chéreau im Laufe seiner Karriere inszeniert und damit Interpretationsgeschichte geschrieben. Er war aber Zeit seines Lebens auf der Suche nach neuen Herausforderungen. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13-namen-und-daten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eJOSEPH CALLEJA ist im November als Alfredo in »La Traviata« an der Lyric Opera of Chicago zu hören und wenig später als Rodolfo in »La Bohème« an der Met in New York. An der Bayerischen Staatsoper in München gastiert er im Februar in »Les Contes d’Hoffmann« und am Royal Opera House in London im April als Faust neben Anna Netrebko und Bryn Terfel. Detaillierte Termine und weitere Auftrittsdaten des Künstlers in „Namen und Daten“, ebenso Künstlernachrichten und ausführliche Terminkalender von Roberto Alagna, Vittorio Grigolo, Stephen Costello und vielen anderen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15-wegweiser.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWEGWEISER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eNACHWUCHS BEGEISTERT MIT MOZART\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie „Sommer Oper Bamberg“ zeigte auch in diesem Jahr auf eindrucksvolle Weise, was mit jungen Sängerinnen und Sängern innerhalb von nur wenigen Wochen erarbeitet werden kann. Die fünfzehn besten von 327 Bewerbern durften im Bamberger E.T.A. Hoffmann Theater in Mozarts »Don Giovanni« zeigen, was sie können.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16-report.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSTARBARITON ALS REGISSEUR\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNach erfolgreichen Jahrzehnten als gefeierter Bassbariton auf der Opernbühne führt Ruggero Raimondi mittlerweile auch Regie und hat nun mit Verdis Frühwerk »Attila« an der Opéra Royal in Liège seinen eigenen Beitrag zum Jubiläumsjahr vorgelegt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/19-cd-special.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCD SPECIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eBENJAMIN BRITTEN\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Idee, ein Requiem zu komponieren, war in dem überzeugten Pazifisten Benjamin Britten bereits 1945 nach dem Angriff auf Hiroshima erwacht. Der Komponist kam jedoch nie darüber hinaus, bis ihn das Arts Committee von Coventry bat, ein abendfüllendes Chorwerk für die Einweihung der von den Deutschen 1940 zerstörten und wiederaufgebauten Kathedrale von Coventry zu komponieren. Neben der klanglich überarbeiteten Ersteinspielung von 1963 unter der Leitung des Komponisten sind zwei aktuelle Neueinspielungen auf dem Markt: Von den Salzburger Festspielen 2013 mit Anna Netrebko und Antonio Pappano sowie eine Aufnahme des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/20-neue-cds.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDaniel-Francois-Esprit Auber  LA MUETTE DE  PORTICI\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eCPO  777694-2, 2CDs  ∙ Autor: M. Lehnert ∙ Ausgabe 11\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAubers »Stumme von Portici« gilt als die erste „Grand Opera“ überhaupt und hat somit eine vollkommen neue Gattung begründet. Die vorliegende Neuaufnahme entstand in Zusammenhang mit einer Dessauer Produktion aus dem Jahr 2011.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos diese Seite ©  Hohenberg, Olah, Keshan, Rittershaus, Techt, Edelhoff, Beu, Kaufmann, Tollerian, Piecuch, Tamme, Michel, Fowler, Zavyalov, Schlötzer, Croisier, Genin \u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42715438940413,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2013_11_titel_5855b28f-6157-40e7-b1a7-913e95349dff.jpg?v=1649339667"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-12-2013-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 12\/2013 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eFurioses Finale im Verdi-Jahr: »Les Vêpres Siciliennes« begeisterte in London, gleich drei frühe Verdi-Opern gab es in Hamburg, das neue monumentale Opernhaus in Astana eröffnete mit »Attila«. Zürich zeigte »Faust«, die New Yorker Met »Eugen Onegin« mit A\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_2013_inhaltsverzeichnis.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content 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Crociata\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSTUTTGART Falstaff\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNEW YORK Eugen Onegin (Metropolitan Opera)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLINZ Das Rheingold\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN A Harlot’s Progress (Theater an der Wien)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eZÜRICH Faust\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBRÜSSEL La Clemenza di Tito\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLYON Dialogues des Carmélites\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eANJA HARTEROS\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eYONGHOON LEE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eCHRISTIANE KOHL\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eASTANA – ERÖFFNUNG DES NEUEN OPERNHAUSES\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON \/ HAMBURG \/ NEW YORK \/ SAN FRANCISCO\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBASEL Lohengrin\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBRAUNSCHWEIG Parsifal\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN Semele (Gärtnerplatz im Cuvilliés-Theater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBIELEFELD Giovanna d’Arco\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÖNCHENGLADBACH Stiffelio\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDARMSTADT Wozzeck\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDRESDEN The Firebrand of Florence (Staatsoperette)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSALZBURG Die Pilger von Mekka (Landestheater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eZWICKAU Joseph Süß\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDESSAU Norma\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNANTES Dialogues des Carmélites\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWEXFORD FESTIVAL OPERA Cristina, Regina di Svezia \/\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003e\u003cspan style=\"padding-left:130px\"\u003eIl cappello di paglia di Firenze\u003c\/span\u003e\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePOSEN Parsifal \/ Cyberiada\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eMELDUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGiacomo Meyerbeer ROBERT LE DIABLE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi RIGOLETTO\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Fortner BLUTHOCHZEIT\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart DIE ZAUBERFLÖTE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJules Massenet DON QUICHOTTE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAnna Netrebko \/ Dmitri Hvorostovsky\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLIVE FROM THE RED SQUARE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD SPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGESCHENKIDEEN ZUM FEST\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eIN HÖCHSTEN TÖNEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGeorge Benjamin WRITTEN ON SKIN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner DER FLIEGENDE HOLLÄNDER\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePierre-Louis Dietsch\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLE VAISSEAU FANTÔME OU LE MAUDIT DES MERS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eArthur Honegger JEANNE D’ARC AU BÛCHER\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGeorg Friedrich Händel BELSHAZZAR\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMichelangelo Falvetti NABUCCO\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePaul Hindemith TUTTIFÄNTCHEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEditorial\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 12\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eVon Null auf Hundert: Mit einer eindrucksvollen Leistungsschau zur Eröffnung des neuen, prachtvollen Opernhauses in Astana hat sich die kasachische Hauptstadt in das internationale Bewusstsein gespielt und sogleich einen markanten Punkt auf die Weltkarte der Oper gesetzt.\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eEtwaigen Fragezeichen bezüglich Potenzial und langfristiger Zukunftschancen des ungewöhnlichen Unternehmens wurde ein kräftiges Ausrufezeichen entgegen-gesetzt, das angesichts der geballten visionären Kraft und Investitionsbereitschaft in Sachen Musiktheater ebenso bewundernde wie neidvolle Blicke aus den derzeit wirtschaftlich eher leidgeprüften Opernzentren des Westens auf sich ziehen wird.\r\nMit dem nötigen Kleingeld und einem engagierten Willen, dieses für die Kunst auszugeben, kann man sich vieles leisten: ein Theater in größter Dimension, Technik auf dem neuesten Stand, erstklassig zusammengestellte Kollektive, international renommierte Gäste – oder eben gleich alles zusammen.\u003cbr\u003eBemerkenswert an dieser Hauseröffnung in der zentralasiatischen Steppe ist aber nicht allein der Ehrgeiz, zu einer internationalen Topadresse in Sachen Musiktheater aufsteigen zu wollen, sondern vor allem der Wunsch, die Oper zu einer starken Marke zu machen, die einmal als Synonym stehen soll für die Hauptstadt und damit das ganze Land, vergleichbar mit den jeweils das Bild einer Nation prägenden Institutionen in Wien, Mailand, Sydney. Ob sich dieses Ziel realisieren lassen wird, ist dabei weniger relevant als die außerordentliche Bedeutung, die damit der Oper generell zuerkannt wird – und das in einem Land, das von den europäischen Urzellen dieser Kunst nicht weniger weit entfernt liegt als von einer eigenen, gewachsenen Musiktheater-Tradition. Das ist ein deutliches Signal auch an das kulturelle Selbstverständnis des Westens.\u003cbr\u003e\r\nZur feierlichen Hauseröffnung in Astana stand – natürlich – eine Verdi-Oper auf dem Programm, was die ohnehin schon eindrucksvolle Liste der Premierenberichte in dieser Ausgabe um eine weitere spannende Begegnung mit den Werken des italienischen Komponisten erweitert. Als Höhepunkte des Verdi-Jahres kamen in den vergangenen Wochen insbesondere frühe und weniger gespielte Opern zum Zuge, Hamburg wagte sich gar an den Kraftakt einer Trilogie der Raritäten und zeigt sich damit an der Spitze der kreativen Jubiläums-Aktivitäten hierzulande. Hatte man in der Hansestadt eben noch im „Irgendwie“ des Mittelmaßes gedümpelt, wurde die Marke „Hamburgische Staatsoper“ damit auch international wieder ein Begriff. So schnell kann das gehen. Und das Publikum gibt dem engagierten Einsatz recht: „Mehr davon!“ so der eindeutige Tenor hier wie auch in London, Bielefeld oder Mönchengladbach, wo man ebenfalls mit selten gespielten Verdis punktete.\u003cbr\u003e\r\nEs bleibt zu wünschen, dass sich mit einer stärkeren Hinwendung zu derartigen Stücken auch wieder mehr Stimmen herausbilden werden, die den besonderen Herausforderungen dieses Repertoires gewachsen sind. Besetzungen wie jetzt in Londons »Vêpres« sind heute nur noch selten zu erleben. Dennoch kann man durchaus immer wieder tollen Stimmen begegnen – wie jener des südkoreanischen Tenors Yonghoon Lee, dessen Interview in dieser Ausgabe sich ebenso aufschlussreich liest wie die Gespräche mit Anja Harteros und Christiane Kohl, die sich gerade beide, zumal in sehr ähnlichem Fach, innerhalb weniger Monate gleich zwei große Rollendebüts vorgenommen haben: Zweifache Leonora trifft doppelte Elisabeth. \u003cbr\u003e\r\nAlle drei Sänger berichten auf ganz unterschiedliche Art auch von den Herausforderungen einer Karriere, die einen hohen Anspruch an die eigene Kunst mit dem Privaten, dem Leben mit Partner, Kind, Familie, Freunden zu vereinen sucht. Titelkünstlerin Anja Harteros, die man ohne Übertreibung eine Starsopranistin nennen könnte, möchte den Mechanismen eines zu sehr vom Wesentlichen ablenkenden Systems am liebsten ganz entgehen. Ich freue mich daher sehr, dass wir sie dennoch nicht nur zum ausführlichen Interview sondern auch zu einem exklusiven Fotoshooting für unser Magazin bewegen konnten.\r\nFreuen Sie sich also auf abwechslungsreiche Lektüre in einer hoffentlich schönen, friedlichen Vorweihnachtszeit!\r\n\r\nPS – Geben Sie Ihre eigene Begeisterung doch mit einem Geschenk-Abo weiter: Gutschein und erste Ausgabe werden wie immer rechtzeitig zum Fest versandt und garantieren Vorfreude für ein ganzes Jahr!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_yonghoon_lee.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: YONGHOON LEE – Die richtige Entscheidung\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 12\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMit Verve und stimmlichem Furor erobert der südkoreanische Tenor die großen Bühnen. Gerade erst begeisterte er in Hamburgs Trilogie früher Verdi-Opern.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_christiane_kohl.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: CHRISTIANE KOHL  –  Die doppelte Elisabeth\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Söhnke Martens · Ausgabe 12\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eZwei wichtige Rollendebüts für Christiane Kohl in wenigen Wochen: Die Elisabeth im »Don Carlo« liegt gerade hinter ihr, »Tannhäuser« steht im Dezember an. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_anja-harteros.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: ANJA HARTEROS –  Gern ohne Hype!\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Jörg-Michael Wienecke · Ausgabe 12\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNach der »Troubadour«-Leonora im Sommer plant sie bereits die nächste große Verdi-Partie: Im Dezember will die Sopranistin ihre erste Leonora in »La Forza del Destino« in München singen. Ein Gespräch über Karriereplanung, Probenalltag und die Tücken des Ruhms. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_newyork.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK  Eugen Onegin\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e6. Oktober ∙ Metropolitan Opera · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 12\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Met auf Modernisierungskurs – und trotzdem: Mit einer wunderbar opulenten Inszenierung und einzigartigen Sängern wie Anna Netrebko auf der Bühne ist der legendäre Operntempel immer wieder ganz der alte.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_hamburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAMBURG  Verdi im Visier\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e24. Oktober - 10. November · Staatsoper · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 12\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eInternational ganz vorn bei der Verdi-Hommage: Die Hamburgische Staatsoper zeigte drei selten gespielte, hochpolitische Frühwerke aus der Frühphase des Komponisten, »La Battaglia di Legnano«, »I due Foscari« und »I Lombardi«, als kleinen, feinen Zyklus.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_wien.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN  A Harlot’s Progress\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e13. Oktober · Theater an der Wien · Autor: T. Rauchenwald · Ausgabe 12\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine Oper für die Sopranistin Diana Damrau. Der englische Komponist Iain Bell hat, wie die Uraufführung in Wien zeigte, seiner Muse die Rolle eines „gefallenen Mädchens“ praktisch in die Stimmbänder komponiert.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_braunschweig.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBRAUNSCHWEIG  Parsifal\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e5. Oktober  · Staatstheater · Autor: S. Barnstorf  ·  Ausgabe 12\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer zum Saisonende scheidende GMD Alexander Joel dirigierte als seine letzte Neuproduktion in Braunschweig Wagners Bühnenweihfestspiel.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_wexford.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWEXFORD FESTIVAL OPERA   Cristina, Regina di Svezia\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Oktober  · Opera House  · Autor: J. Gahre  ·  Ausgabe 12\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAls Schwedens schillernde Königin Christina, die aus ungeklärten Gründen abgedankt und den Rest ihres Lebens in Rom verbracht hatte, glänzte bereits Greta Garbo. Im irischen Wexford hat man nun eine unbekannte Oper von Jacopo Foroni voller Leidenschaft und Italianità wiederentdeckt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_zuerich.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eZÜRICH Faust\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e3. November ∙ Opernhaus · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 12\/2013 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer Méphistophélès als elektrisierendes Zentrum einer Inszenierung, die eine Perspektive auf die Entstehungszeit der Oper und indirekt auf unsere eigene Gegenwart eröffnete. Im Fokus aber stand das eindrucksvolle Rollendebüt von Pavol Breslik in der Titelrolle.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_salzburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSALZBURG  Die Pilger von Mekka\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e27. Oktober · Landestheater · Autor: W. Kutzschbach  ·  Ausgabe 12\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eFestspiele zu Ostern, Pfingsten und im Sommer, Kulturtage im Oktober. Dazwischen bietet aber auch noch das Salzburger Landestheater ganzjährig Kultur im 4-Sparten-Haus. In das intime Haus, das sein 120-jähriges Bestehen feiert, passte Glucks Opéra comique wie angegossen. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_london.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON  Les Vêpres Siciliennes\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e29. Oktober · Royal Opera House · Autor: J. Bartels · Ausgabe 12\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin Glanzpunkt unter den internationalen Neuproduktionen anlässlich der Feiern zu Giuseppe Verdis 200. Geburtstag: Verdis erste Grand Opéra in opulenter Ausstattung und mit phänomenalen Sängerleistungen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_posen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003ePOSEN   Parsifal \/ Cyberiada\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e18. Oktober \/ 28. September  · Teatr Wielki · Autor: G. Helbig ·  Ausgabe 12\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eGerade einmal seit zwei Jahren bemüht sich das Opernhaus Posen auch um Wirkung über die Landesgrenzen hinaus: Mit einem wunderbar poetischen »Parsifal« und einer Premiere aus Anlass des 70. Geburtstages des polnischen Komponisten Krzysztof Meyer gelingt dies erfolgversprechend. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15_report.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eIM CHATROOM\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eTragische Ereignisse können in einem Online-Chatroom ihren Anfang nehmen. Die neue Oper »Two Boys« des 32-jährigen amerikanischen Komponisten Nico Muhly, der auch die Filmmusik zu „Der Vorleser“ mit Kate Winslet geschrieben hat, erlebte ihre US-Premiere an der Metropolitan Opera. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14_namen_und_daten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eJOSÉ CURA ist der Otello in einer Neuinszenierung an der Oper Köln. In der Regie von Johannes Schaaf und unter der musikalischen Leitung von Will Humburg steht die Produktion in der Oper am Dom ab dem 18. Mai 2014 auf dem Programm. In diesem Jahr ist Cura noch mit Konzertauftritten im Palast der Künste in Budapest (3.12.) und im Wiener Konzerthaus (9.12.) zu erleben. Im Januar folgt an der Königlichen Oper in Stockholm »Andrea Chénier«. Detaillierte Termine und weitere Auftrittsdaten des Künstlers in „Namen und Daten“, ebenso Künstlernachrichten und ausführliche Termine von José Carreras, Nathan Gunn, Dmitri Hvorostovsky und vielen anderen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16_meldungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMELDUNGEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eFRENIS GOLDENES WIEN-JUBILÄUM\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eGenau einen Tag nach dem Jubiläum ihres Staatsopern-Debüts als Mimì vor fünfzig Jahren (9.11.1963) lud Mirella Freni in die Wiener Staatsoper, um im Rahmen einer Matinee mit Freunden, Weggefährten und ihrem treuen Wiener Publikum zu feiern. Zu den Gratulanten zählten auch die Überraschungsgäste Plácido Domingo und Christa Ludwig. Begleitet wird das Jubiläum mit einer Sonderausstellung im Staatsopernmuseum, die noch bis zum 9. März 2014 Höhepunkte aus 50 Jahren Gesangskarriere von „La Freni“ zeigt . \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13_blickpunkt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eASTANA: ERÖFFNUNG DES NEUEN OPERNHAUSES\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer kasachische Präsident hat eine Vision: Bis zum Jahr 2050 soll das zentralasiatische Land zu den 30 am höchsten entwickelten Staaten der Erde gehören. Eine strategisch günstiger gelegene neue Hauptstadt – Astana – gibt es bereits. Hier wurde nun mit Giuseppe Verdis »Attila« unter der musikalischen Leitung von Valery Gergiev ein neues, prachtvolles Opernhaus eröffnet. Ein Bericht von den Eröffnungsfeierlichkeiten einer neuen, schillernden Operndestination, die mittelfristig ganz unbescheiden in Konkurrenz treten will zu der Scala, dem Bolschoi, der Met….\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/20_cd_news.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCD NEWS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eIN HÖCHSTEN TÖNEN\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eGleich vier aktuelle Sopranstimmen haben in den vergangenen Wochen neue Arien-Alben vorgelegt: Olga Peretyatko, Simone Kermes, Marina Rebeka und Diana Damrau. Eines machen diese Alben deutlich: Koloratursopran ist nicht gleich Koloratursopran. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/19_special.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCD SPECIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eGESCHENKIDEEN ZUM FEST\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eBesinnliche Klänge mit ganz persönlichem Bezug: Vittorio Grigolo schlägt auf seiner neuen CD geistliche Töne an, die in ihrer Zusammenstellung auch eine Rückbesinnung auf seine Wurzeln darstellen. Neben oft gehörten Stücken sind auch Werke dabei, die eigens für den Chor der Sixtinischen Kapelle komponiert und bisher nie aufgenommen wurden. Die Grigolo-CD ist nur eine von zahlreichen Geschenkideen zu Weihnachten, die wir Ihnen vorstellen. \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/18_dvds_netrebko.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAnna Netrebko \/ Dmitri Hvorostovsky  LIVE FROM THE RED SQUARE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDG 440 073 4529, 1 DVD  ∙ Autor: Th. Baltensweiler ∙ Ausgabe 12\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie beiden harmonieren gut miteinander, sind ein eingespieltes Team. Und dennoch ist es Anna Netrebko, um derentwillen diese DVD in erster Linie auf Interesse stoßen dürfte, trägt sie doch Stücke vor, in denen man sie noch nie oder zumindest nicht allenthalben gehört hat.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17_dvds.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGiacomo Meyerbeer ROBERT LE DIABLE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOPUS ARTE OA 1106 D, 2 DVDs  ∙ Autor: Th. Baltensweiler ∙ Ausgabe 12\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMeyerbeers »Robert« galt bei der Uraufführung 1831 als Sensation. Kann die Londoner Produktion, die jetzt auf DVD vorliegt mit einer eindrücklichen Besetzung und einer Inszenierung, die kurzweilig wirken kann, auch wieder nachhaltiges Interesse auf das großartige Werk lenken?\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/22_cds_hollaender.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Wagner  DER FLIEGENDE HOLLÄNDER  \/ Pierre-Louis Dietsch LE VAISSEAU FANTÔME\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eNAÏVE  V 5349, 4 CDs  ∙ Autor: M. Wilks ∙ Ausgabe 12\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMarc Minkowski ist es zu verdanken, dass in diesem Jahr »Der fliegende Holländer« in einer Vertonung von Pierre-Louis Dietsch wiederentdeckt wurde. Richard Wagner selbst hatte aus finanziellen Gründen einen in französischer Sprache verfassten Prosaentwurf zum »Holländer« verkauft. Dietschs 1842 uraufgeführte Oper und Wagners Version in ihrer Urfassung werden hier gegenübergestellt. \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/21_cds_written_on_skin.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGeorge Benjamin  WRITTEN ON SKIN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eNIMBUS RECORDS  5885\/6, 2 CDs  ∙ Autor: K.G. v. Karais ∙ Ausgabe 12\/2013\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Uraufführung 2012 beim Festival in Aix-en-Provence wurde ein Triumph, die Uraufführungsproduktion bereits an zahlreichen großen Häusern nachgespielt. Auch ohne die suggestiven Bildwirkungen der Inszenierung geht auf dem CD-Mitschnitt der Uraufführung nichts von der furiosen Wucht und der brennenden Intensität verloren.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite © Das Opernglas \/Olah, Berisha, Mallmann, Cooper, Lahola, Howard, Kmetitsch, Dorendorf, Barda, Beinhorn, Canaval, Zalewska, B. Cura, Nur, Poehn, James, Richmond \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42715521089789,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2013_12_titel_ee549492-d2a8-4860-b079-17a293366d84.jpg?v=1649339794"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-01-2014-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 01\/2014 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eBerlin feierte ein furioses Sängerfest mit den Debüts von Anna Netrebko und Plácido Domingo in Verdis »Trovatore«, München den 50. Jahrestag der Wiedereröffnung seines Nationaltheaters mit einer Neuinszenierung der »Frau ohne Schatten« und Budapest ein re\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/inhalt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv 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Theater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding-left:47px\"\u003eFalstaff (Deutsche Oper)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN  Idomeneo (Theater an der Wien)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli style=\"padding-left:29px\"\u003eIl Trovatore (Volksoper)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMONTE-CARLO  Das Rheingold\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLOS ANGELES  Die Zauberflöte\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBUDAPEST  Mario und der Zauberer\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli style=\"padding-left:53px\"\u003eHerzog Blaubarts Burg (Erkel-Theater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNÜRNBERG  Das Rheingold\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMARILYN HORNE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSABINE DEVIEILHE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eTEODOR CURRENTZIS\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLOS ANGELES\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBRESLAU\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eKIRCHENMUSIK IN DER HEILIGEN STADT\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMAILAND\/WIEN\/LEVERKUSEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eESSEN Macbeth\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHILDESHEIM Peter Grimes\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKARLSRUHE Un ballo in maschera\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLÜBECK Don Carlo\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMEININGEN Anya 17\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDETMOLD Il Trittico\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKÖLN Eugen Onegin (Oper am Dom)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHALLE Almira\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBIEL Das Rheingold\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRICHARD STRAUSS 2014\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eLESETIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVDS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eThomas Adès THE TEMPEST\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJake Heggie MOBY DICK\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePhilip Glass THE PERFECT AMERICAN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Rihm DIONYSOS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGaetano Donizetti LUCREZIA BORGIA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGioachino Rossini CIRO IN BABILONIA\u003c\/li\u003e\r\n\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi OBERTO\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner SIEGFRIED\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJean-Baptiste Lully PHAÉTON\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJohannes Martin Kränzle GRENZEN DER MENSCHHEIT\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi OTELLO\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNuria Rial BACH ARIAS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eChristine Schäfer BACH CANTATAS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFranz Schreker DER SCHATZGRÄBER\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJohann Adolf Hasse MARC’ANTONIO E CLEOPATRA\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content 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Tiedemann · Ausgabe 01\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eEs gibt sie noch, die großen, elektrisierenden Opernereignisse. Wie kaum eine andere Produktion in jüngster Zeit hat der neue Berliner »Trovatore«, obgleich nicht einmal die eigentliche Premiere dieser Inszenierung, schon weit im\u2028Vorfeld für weltweite Aufmerksamkeit gesorgt – und für eine fast schon ins Hysterische gesteigerte Nachfrage.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eDen Weg ins Theater säumten etliche Opernfans mit „Suche Karte!“-Schildern, zuvor waren die Preise für weiterverkaufte Eintrittskarten in exorbitante Höhen gestiegen. Der Faszination eines Gipfeltreffens der Trias Netrebko \/ Domingo \/ Barenboim, zumal in dreifachem Debüt vereint, konnte sich offenbar kaum einer entziehen. Jeder, so schien es, wollte dabei sein – auch die versammelte Polit-prominenz. Oper als gesellschaftliches Event des Jahres.\u2028Die dichteste Opernszene der Welt ist eben doch zu international konkurrenzfähigen Großereignissen fähig. Aber sie kann noch viel mehr. So berechtigt der Run auf eine derart prestigeträchtige Vorstellung voller Starappeal ist, wenn sie, wie hier, tatsächlich künstlerisch ertragreich gelingt, so sehr lebt die Oper gerade in Deutschland auch von der Vielfalt, von der großen Bandbreite des Repertoires und von den Ensembles, die auf all den so unterschiedlichen Staats-, Landes- und Stadttheaterbühnen Abend für Abend voller Begeisterung und Einsatzbereitschaft die ganze Faszination Musiktheater zum Leben erwecken. Hier geschehen immer wieder kleine und auch größere Theaterwunder. Und doch sind viele Veranstalter permanent existenzgefährdet. Wie kann das sein?\u2028\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWer am Premierenwochenende des Berliner »Trovatore« nur gute 120 Kilometer nach Südwesten fuhr, konnte in Dessau die Wiederaufnahme einer anderen, im Mai 2013 herausgekommenen Produktion erleben: Jules Massenets wunderbare »Esclarmonde«. Das Anhaltische Theater hat mit dieser Rarität nichts weniger als die Deutsche Erstaufführung des faszinierenden Werkes auf die Bühne gebracht und sorgt so für eine Wahrnehmung der Stadt weit über die Grenzen des notorisch klammen Bundeslandes Sachsen-Anhalt hinaus. Ein Gutteil der Besucher kam aus Berlin, Hamburg, Bayreuth oder München, aus Österreich und Frankreich, sogar aus Taiwan. Selbst die zweite überregionale Attraktion der Stadt, das Bauhaus, profitierte an diesem Sonntag von der Sogkraft des Theaters, waren doch fast alle Führungen, zu dieser Jahreszeit sonst eher spärlich besetzt, durchweg von auswärtigen Opernbesuchern frequentiert. Es fällt schwer zu glauben, dass dieses Theater, das nicht nur architektonisch ein Juwel ist, sondern auch mit wirklich formidablen Ensembles aufwartet und mit einem kreativen Spielplan punktet, kurz davor stehen soll, finanziell kastriert und damit mittelfristig künstlerisch ruiniert zu werden. Ein fatales Signal für die Stadt und das ostdeutsche Bundesland, das ja daneben auch noch weitere traditionsreiche Theater zu seinen kulturellen Kronjuwelen zählen darf. Auch die Händel-Stadt Halle sieht sich nach dem jetzt verabschiedeten Landeshaushalt mit einem drastischen Sparszenario bedroht.\u003cbr\u003e\u2028So untergräbt man ganz nebenbei auch die für jede Region so wichtigen Faktoren Umwegrentabilität und Standortvorteil. Ganz wesentlichen Anteil am Erfolg engagierter künstlerischer Arbeit haben aber auch Treue, konstantes Interesse und Aufgeschlossenheit des Publikums, denn leere Ränge sind eine Steilvorlage für notorische Sparfüchse. Also, liebe Leser in Dessau und Halle, in Schwerin, Rostock, Bonn und all den anderen potenziell gefährdeten Opernstädten: Motivieren Sie Familie, Freunde und Kollegen. Gehen Sie gemeinsam ins Theater! Das ist und bleibt die wirkungsvollste Unterstützung. Das neue Jahr bietet dazu wieder unzählige attraktive Möglichkeiten. Nachdem wir den großen Verdi-Wagner-Rummel überstanden haben, geht es 2014 bereits ins nächste Jubiläumsjahr, Christoph Willibald Gluck und Richard Strauss sind da nur die populärsten Namen. Und gleich zu Beginn, am 16. Januar, gilt es, den 80. Geburtstag einer der größten Mezzo-sopranistinnen unserer Zeit zu feiern: Marilyn Horne. Wir haben die noch immer sehr aktive Künstlerin in New York besucht. Freuen Sie sich auf die Begegnung mit einer Legende.\u003cbr\u003e\u2028Außerdem in dieser Ausgabe: ein Gespräch mit Frankreichs neuem Sopranstar Sabine Devieilhe sowie ein höchst interessanter Gedankenaustausch mit dem Dirigenten Teodor Currentzis. Er steht dem klassischen Mainstream, ja der gesamten Klassikbranche höchst skeptisch gegenüber und stellt zu recht die Frage, wie sinnvoll eine Vorausplanung sein kann, die bis zu fünf Jahre in die Zukunft sehen will. Sollte nicht tatsächlich wieder mehr Flexibilität und Spontaneität in unsere kulturelle Wahrnehmung rücken? Wie reizvoll der kreative Überraschungsmoment sein kann, werden auch zu diesem Jahreswechsel wieder diverse Silvester- und Neujahrskonzerte beweisen. Neugier wecken, Spannung erzeugen, die Routine bei Publikum wie Musikern gleichermaßen durchbrechen – das könnte auf breiterer Basis einen ganz eigenen Sog freisetzen. In diesem Sinne auf in ein aufregendes Opernjahr 2014!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-02-im-gespraech-c-kittel.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: TEODOR CURRENTZIS – Der Idealist\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Sebastian Barnstorf · Ausgabe 1\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin Dirigent sucht neue Wege – und findet sie in der östlichsten Großstadt Europas: in Perm, wo er seit 2011 Musikdirektor der Oper ist.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-03-das-portraet-c-ribes.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: SABINE DEVIEILHE  –  Senkrechtstart\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Wolfgang Kutzschbach · Ausgabe 1\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIn Frankreich ist sie bereits ein Star. Porträt einer jungen Sopranistin auf der Überholspur.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-01-das-interview-c-hancock.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: MARILYN HORNE  –  Gratulation zum 80.\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Stefan Mauß · Ausgabe 1\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAm 16. Januar feiert Marilyn Horne ihren 80. Geburtstag. Doch durch die Arbeit in ihrer Stiftung sowie ihre weiterhin sehr aktive Tätigkeit als Gesangslehrerin ist sie alles andere als im Ruhestand. Wir besuchten die Künstlerin in New York.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eBÜCHER\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-19-buecher.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLESETIPPS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eWie zwei Schwestern die Gestapo überlisteten, Gustav Mahler in Hamburg lebte – oder gleich die ganze Geschichte der Oper? Die Lesetipps zum Jahreswechsel stellen zahlreiche ganz unterschiedlich Veröffentlichungen rund um die Musik vor.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-11-nuernberg-c-olah.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNÜRNBERG  Das Rheingold\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e30. November ∙ Staatsheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 1\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e2010 hatte die Vorgängerproduktion letztmalig auf dem Programm gestanden, die es zuvor sogar als erstes Gesamtgastspiel der Tetralogie bis nach China geschafft hatte. Nun gab die Staatsoper Nürnberg mit dem »Rheingold« den Startschuss für einen neuen »Ring«. Die Regie lag in den Händen von Georg Schmiedleitner, am Pult stand natürlich der GMD: Markus Bosch.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-06-wien-c-kmetitsch.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN  Idomeneo\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e13. November ∙ Theater an der Wien · Autor: Th. Rauchenwald · Ausgabe 1\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine spannende, kompromisslose Regie von Damiano Michieletto, ein begeisterndes Dirigat von René Jacobs und eine famose Marlis Petersen als Elettra:  Zutaten für das jüngste Wiener Mozart-Highlight.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-10-essen-c-jung.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eESSEN  Macbeth\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e19. Oktober  · Aalto Theater  · Autor: H. Walter  ·  Ausgabe 1\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eZur Eröffnung einer neuen Intendanz ein so wenig festliches Stück wie Verdis »Macbeth« anzusetzen, zeugt von Mut und Selbstvertrauen. Die Rechnung ging auf: Das Publikum zeigte sich am Ende begeistert und feierte insbesondere den neuen GMD Tomas Netopil mit langen Ovationen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-09-budapest-c-csibi.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBUDAPEST  Mario und der Zauberer \/ Herzog Blaubarts Burg\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e9. November ∙ Erkel-Theater · Autor: J. Gahre · Ausgabe 1\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSechs Jahre war das Erkel-Theater geschlossen gewesen. Nun wurde es nach gründlicher Renovierung feierlich wiedereröffnet. Auf dem Programm der mehrtägigen Feierlichkeiten stand auch ein „Tag der ungarischen Oper“ mit den beiden Einaktern von János Vajdas und Béla Bartók.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-07-los-angeles-c-millard.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLOS ANGELES  Die Zauberflöte\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e23. November · Dorothy Chandler Pavilion · Autor: J. Bartels · Ausgabe 1\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMozarts letzte Oper als an den Stummfilm der 1920er-Jahre angelehntes Unterhaltungsprodukt, in dessen rasanter, mit immer neuen Einfällen punktender filmischer Bebilderung praktisch ein Gag den nächsten jagt. Die Produktion, eine Übernahme der Komischen Oper Berlin, wurde in der Filmmetropole begeistert aufgenommen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-12-luebeck-c-fantitsch.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLÜBECK  Don Carlo\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e8. November  · Theater · Autor: S. Martens  ·  Ausgabe 1\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAm Ende dieses Premierenabends stand eine aufgewühlte Stimmung des Missfallens. Doch eine Empörung dieses Ausmaßes war unberechtigt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-04-muenchen-1-c-hoesl.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN  Die Frau ohne Schatten\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e21. November · Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 1\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin Jubiläum und ein neuer Musikdirektor am Pult. München hatte Grund zum Feiern. Und die Neuproduktion der »Frau ohne Schatten« zog mit starker Besetzung ein staunendes Haus hypnotisch in ihren Bann.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-05-berlin-1-trovatore-c-kaufmann.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Il Trovatore\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e29. November · Staatsoper im Schiller Theater · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 1\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDrei Stars, drei Debüts: Zum Abschluss des Verdi-Jahres geizte die Berliner Staatsoper nicht mit Superlativen. Hielten die Sängerleistungen, was der Medienhype versprochen hatte?\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-08-monte-carlo.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMONTE-CARLO  Das Rheingold\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e22. November ∙ Forum Grimaldi · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 1\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAm Wagner-Jahr kam auch das Opernhaus von Monte-Carlo nicht vorbei, obgleich in seiner Aufführungsgeschichte andere Komponisten wie beispielsweise Jules Massenet weitaus stärker vertreten sind. Wie selten Richard Wagner auf dem Spielplan zu finden ist, zeigte sich auch beim »Rheingold«, das hier erstmals 1908 und zum letzten Mal 1939, also vor 74 Jahren, gespielt worden war. Direktor Jean-Louis Grinda führte selbst Regie.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-14-blickpunkt-c-grotowski.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eBRESLAU: WRATISLAVIA CANTANS \/ »PERLENFISCHER« IN DER JAHRHUNDERTHALLE\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIm Jahr 2016 wird Breslau gemeinsam mit dem spanischen San Sebastian Kulturhauptstadt Europas sein, und es ist schon jetzt bestens vorbereitet. Festivals wie Opernhaus locken seit Jahren zahlreiche Besucher in die Stadt. Und demnächst soll auch das National Forum of Music fertiggestellt sein, in dem nicht nur die Philharmonie ein neues Zuhause finden wird.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-13-fokus-c-grudt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFOKUS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eLOS ANGELES PHILHARMONIC\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003ePrivates Engagement hat es möglich gemacht: Das faszinierendste Konzerthaus der Welt steht ausgerechnet in der amerikanischen Filmmetropole Los Angeles. Gerade hat die Walt Disney Concert Hall ihr 10-jähriges Jubiläum gefeiert. Unkonventionelle Programme prägen seit jeher das Programm des hier beheimateten Los Angeles Philharmonic Orchestra. Überraschungsgast im November: Schauspielerin Anne Hathaway mit einem Auftritt als Sängerin  in Becks „Song Reader“-Zyklus.\r\n \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-15-special-c-musacchio-u.-ianniello.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSPECIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eKIRCHENMUSIK IN DER HEILIGEN STADT\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eVon der völkerverbindenden Kraft der Musik in Ehrfurcht gebietenden Sakralbauten: Ein Besuch beim Festival Internazionale di Musica Sacra e Arte Sacra in Rom.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-18-richard-strauss-2014-c-gessford.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRICHARD STRAUSS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAm 11. Juni 2014 wäre Richard Strauss 150 Jahre alt geworden. Und so wird nach dem Wagner-Jahr 2013 nun 2014 ein Richard-Strauss-Jahr. Viele Opern- und Konzerthäuser haben seine Werke zum Teil in Neuproduktionen auf den Spielplan gesetzt. Ein Überblick über Strauss-Aufführungen in der kommenden Saison. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-17-report-c-brescia-amisano.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDAMRAUS SCALA TRIUMPH\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eWas für eine „One Woman Show“, die Diana Damrau am 7. Dezember im Rahmen der glanzvollen Saisoneröffnung  der Mailänder Scala in der Titelpartie von Verdis »La Traviata« hingelegt hat. Während jedoch  der Star bejubelt wurde, gab es Buhrufe für einen Kollegen, der sich mehr als nur empört zeigte. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-16-namen-und-daten-c-holmes.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRUFUS WAINWRIGHT arbeitet an einer neuen Oper. »Hadrian« soll als Auftragswerk der Canadian Opera Company die Spielzeit  2018\/19 eröffnen und vom mysteriösen Unfalltod des Antinous handeln, des Günstlings und vermutlich Geliebten des römischen Kaisers Hadrian. Den Text verfasst der kanadische Schriftsteller, Regisseur und Schauspieler Daniel MacIvor.\r\nEs ist Wainwrights zweite Oper nach »Prima Donna«, die 2009 beim Manchester International Festival uraufgeführt worden war.\r\nInfos und Auftrittstermine weiterer Künstler in „Namen und Daten“: Adrianne Pieczonka, Bryan Hymel, Daniel Barenboim, Catherine Naglestad und viele andere.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-21-dvds-lucrezia-borgia-c-weaver.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGaetano Donizetti  LUCREZIA BORGIA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eEUROARTS 2059648, 2 DVDs  ∙ Autor: Th. Baltensweiler ∙ Ausgabe 1\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eWer Renée Fleming primär mit Richard Strauss verbindet, dem sei in Erinnerung gerufen, dass sie sich am Anfang ihrer Karriere als Belcanto-Interpretin profiliert hatte. Und zum Belcanto ist sie mit der Lucrezia Borgis zurückgekehrt. Ein Mitschnitt aus der Oper von San Francisco.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-20-dvds-tempest-keenlyside-c-howard.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eThomas Adès  THE TEMPEST\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDG 00440 073 4932, 1 DVD  ∙ Autor: G. Rademachers ∙ Ausgabe 1\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eShakespeares Kosmos als Theaterraum und die Zauberinsel Prosperos umgedeutet als Magie der Oper. Robert Lepages Inszenierung aus der New Yorker Met mit Simon Keenlyside als Prospero ist eine Liebeserklärung an die Poesie des Theaters.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-23-cds-2-siegfried.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Wagner  SIEGFRIED\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003ePENTATONE CLASSICS  5186408, 3 CDs  ∙ Autor: S. Barnstorf ∙ Ausgabe 1\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas Vorhaben des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin unter Leitung von Marek Janowski, den gesamten Bayreuth-Kanon der Werke Richard Wagners aufzuführen und auf CD herauszubringen, findet mit den Veröffentlichungen von »Siegfried« und »Götterdämmerung« seinen gelungenen Abschluss. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles-heft-22-cds-1-oberto.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGiuseppe Verdi  OBERTO\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOEHMS CLASSICS  959, 2 CDs  ∙ Autor: A. Laska ∙ Ausgabe 1\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eKein Wunder, dass das Publikum nach jeder Nummer begeistert applaudiert. Seit einigen Jahren schon gilt das Stadttheater Gießen als Geheimtipp für Belcanto-Fans. Verdis Opernerstling »Oberto« ist ein Mitschnitt aus dem Dezember 2012.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite © Das Opernglas\/Olah, Hancock, Kittel, Ribes, Hösl, Kaufmann, Kmetitsch, Millard, Opera de Monte-Carlo, Csibi, Olah, Jung, Fantitsch, Grudt, Grotowski, Musacchi \u0026amp; Ianniello, Holmes, Amisano, Gessford, Howard, Weaver\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42715869020413,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2014_01_titel_71de4bcb-35a5-4810-9d2f-bb3b4e09db8e.jpg?v=1649340322"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-02-2014-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 02\/2014 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eZum Abschluss des Verdi- und Wagner-Jahres 2013 gab es in München eine Premiere von Verdis »La forza del destino« mit Jonas Kaufmann und sorgte in Dortmund ein neuer »Tannhäuser« für Aufsehen. Die New Yorker Metropolitan Opera beging den Jahreswechsel sch\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00-inhalt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content 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forza del destino (Nationaltheater) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDORTMUND Tannhäuser \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eANTWERPEN Der Rosenkavalier \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNEW YORK Die Fledermaus (Metropolitan Opera) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSAN FRANCISCO Il Barbiere di Siviglia \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLEIPZIG Die Walküre \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN Lazarus (Theater an der Wien) \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eALEX ESPOSITO\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSARAH CONNOLLY\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eROLANDO VILLAZÓN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGUY MANNHEIM\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eINNSBRUCK  Mara \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFREIBURG I Vespri Siciliani \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHALLE Schahrazade \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSCHWETZINGEN Ifigenia in Tauride \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBREMERHAVEN Otello\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBRAUNSCHWEIG Die Reise des Edgar Allan Poe\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGELSENKIRCHEN Don Quichotte \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eNicht nur Walzer\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLEIPZIG \/ WIESBADEN \/ ROM\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eBLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGLUCK 2014\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eLESERBRIEFE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRAMEAU 2014\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eERINNERT AN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eCLAUDIO ABBADO\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart LE NOZZE DI FIGARO \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eTonight WELTHITS VON BERLIN BIS BROADWAY\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi RIGOLETTO \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSophia Brommer AUFBRUCH \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eErika Sunnegardh BEETHOVEN \/ WAGNER \/ STRAUSS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLisa Tjalve BERG \/ SCHOENBERG \/ MAHLER \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eEngelbert Humperdinck HÄNSEL UND GRETEL \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eManfred Trojahn OREST \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid 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Tiedemann · Ausgabe 02\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas zurückliegende Jahr war in vielerlei Hinsicht ein besonderes. Nicht nur feierte die Musikwelt ausgiebigst die Jubilare Verdi \u0026amp; Wagner, erlebte man viele großartige Vorstellungen, aufregende Rollendebüts und so manche spannende Uraufführung. – Es war auch ein Jahr der Abschiede, im Kleinen wie im ganz Großen, die einen Moment des Innehaltens nahelegen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003cp\u003eSo zeigt ein Blick in unsere „Spielpläne“ inzwischen eine prominente Lücke: Die aktuell laufende Saison ist die erste ohne einen Eintrag der New York City Opera. 70 Jahre lang hatte sie das kulturelle Angebot der Metropole am Hudson bereichert und in ihren besten Jahren der Metropolitan Opera höchst erfolgreich Paroli geboten, mehr als die Hälfte der Zeit in einträchtiger Nachbarschaft zur „großen Schwester“ im Lincoln Center. Künstlerpersönlichkeiten wie Laszlo Halasz, Julius Rudel und Beverly Sills haben das Haus als Direktoren geprägt, unzählige Sängerkarrieren hier ihren Anfang genommen. Auch das finanzielle Konzept einer „People’s Opera“, die mit sehr günstigen Eintrittspreisen einer breiten Bevölkerung den Zugang zum Live-erlebnis Musiktheater zu ermöglichen suchte, ist nun seit der Insolvenz im vergangenen Herbst Geschichte. Da darf man auch bei uns einmal nachdenklich werden, zumal die Abwicklung einer derartigen Institution in einem so bevölkerungsstarken, mit Opernhäusern aber nur punktuell bestückten Land wie den USA ein ziemlicher Schlag ins Kontor ist. \u003cbr\u003eAuch der Tonträgermarkt, schon seit Jahren in beträchtlicher Bewegung, verzeichnete im vergangenen Jahr durch großdimensionierte Firmenübernahmen einen prominenten Abschied. Zu realisieren, dass der Name EMI Classics nunmehr der Vergangenheit angehört, dürfte für viele von uns ein durchaus emotionaler Moment sein, ist hier doch eine Ära zu Ende gegangen, die unsere Hörgewohnheiten über Jahrzehnte geprägt hat. Ich bin mir sicher, dass auch Sie, liebe Leser, unzählige liebgewonnene Aufnahmen mit dem auffälligen roten Logo, das so untrennbar mit den Namen vieler hochrangiger Künstler verbunden ist, im Regal stehen haben werden. Doch dieses Ende soll nur ein Übergang sein: Nach der Firmenübernahme erscheinen die Stars von EMI Classics bei Warner Classics, die Aufnahmen des französischen Imprints Virgin Classics bereichern nun das Angebot von Erato Records. Und der riesige, historisch unschätzbar wertvolle Backkatalog? Auch er wird natürlich bleiben, vielfach wohl einfach umetikettiert, im besten Fall aber mit akustischem Gewinn remastert und sorgfältig neu ediert. Ein großes Erbe, das behütet und gepflegt werden will.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEtwas bleibt. Niemand geht ganz. Dies sind tröstende Worte auch wenn es gar nicht mehr weiter geht, wenn sich Türen für immer schließen, wenn ein nahestehender Mensch von uns gegangen ist. Am Silvestermorgen ist Brigitte Kempen, langjährige freie Autorin von „Das Opernglas“, nach halbjähriger Krankheit im Alter von nur 50 Jahren verstorben. Mit ihrem Tod verlieren wir nicht nur eine hoch geschätzte Mitarbeiterin, wir trauern um einen wunderbaren, ansteckend optimistischen Menschen. So zeichnete sich ihre journalistische Arbeit nicht nur durch Kompetenz und Einsatzbereitschaft aus, sondern vor allem durch eine grundsätzlich positiv gestimmte Herangehensweise, die sich in ihrer stets ausgewogenen Berichterstattung niederschlug. Ihre Aufgeschlossenheit und Unvoreingenommenheit waren beispielhaft. Sie besuchte die Neuproduktionen an kleineren Stadttheatern mit gleicher Neugier und gleichem Enthusiasmus wie die großen Premieren der europäischen Spitzenhäuser. Für interessante Künstlerbegegnungen nahm sie ohne zu Zögern weiteste Reisen in Kauf; zahlreiche schöne, aufschlussreiche Interviews, zuletzt mit Emily Newton, Julia Lezhneva und Jonas Kaufmann, zeigten sie als sachkundige, einfühlsame Gesprächspartnerin. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\r\nNeben all den Texten bleiben vor allem ihre so positive, offene Einstellung wie auch die schier unbegrenzte, mitreißende Begeisterungsfähigkeit als prägendste Eigenschaften in Erinnerung – vorbildhaft für uns als Redaktion und Autoren, aber auch für uns alle als Publikum. Nehmen wir dies mit auf unseren Weg, wenn wir Abschied nehmen und dabei ganz in ihrem Sinne aufgeschlossen und optimistisch in die Zukunft schauen.\r\n\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04-vorgestellt-zwecker.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVorgestellt: GUY MANNHEIM  –  Die Liebe zu Wagner\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Sebastian Barnstorf · Ausgabe 2\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eWährend in seinem Heimatland die Opern Richard Wagners nicht gespielt werden, erobert sich der junge israelische Tenor hierzulande erfolgreich das deutsche Heldenfach — auch mit Wagner. In Leipzig war er gerade der Siegmund in einer neuen »Walküre«.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03-im-gespraech-gabo.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: ROLANDO VILLAZÓN –  Mozart als Ziel\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 2\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNeue alte Liebe: Warum sich der Startenor jetzt vorwiegend Mozart widmet. Hat er das romantische Repertoire nun aufgegeben?\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01-interview-olah.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: ALEX ESPOSITO\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Marc Fiedler · Ausgabe 2\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eOb als Leporello – wie in diesem Monat in Kasper Holtens Neuproduktion in London – Mustafa oder Figaro: Alex Esposito ist ein Sänger, der die Opernbühne auch szenisch dominiert. Begegnung mit einem Sängerdarsteller par excellence, bei dem sich komödiantisches Talent und stimmliche Bravour verbinden.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02-portrait-warren.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: SARAH CONNOLLY – „The Big Struggle”\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Andreas Laska · Ausgabe 2\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEs war ein mühevoller Weg; doch für Sarah Connolly sollte er sich lohnen. Im Sommer letzten Jahres verlieh die Royal Philharmonic Society in London der gefragten britischen Mezzosopranistin den Titel „Sängerin des Jahres“.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13-schwetzingen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSCHWETZINGEN  Ifigenia in Tauride\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. Dezember ∙ Schlosstheater · Autor: J. Gahre · Ausgabe 2\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas vom Heidelberger Theater veranstaltete Barock-Fest „Winter in Schwetzingen“, schon in den vergangenen Jahren um die „opera napoletana“ bemüht, stellte diesmal Tommaso Traettas »Ifigenia« als deutsche Erstaufführung vor. \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09-antwerpen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eANTWERPEN  Der Rosenkavalier\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. Dezember ∙ Vlaamse Opera · Autor: G. Rademachers · Ausgabe 2\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eGroßer Auflauf mit viel angereister Prominenz. Der zweifach Oscar-Preisträger Christoph Waltz versuchte sich erstmals als Opernregisseur. Ein kunstvoll gebackenes Publicity-Soufflé?\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05-frankfurt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFRANKFURT  Œdipe\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e3. Januar · Opernhaus · Autor: K.G. v. Karais · Ausgabe 2\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEs kam zu einer großartigen, äußerst dichten Aufführung – obwohl (oder gerade weil?) Regisseur Hans Neuenfels bei seiner Einrichtung, für die er Enescus lyrische Tragödie vom Französischen ins Deutsche hatte übersetzen lassen, kräftig den Rotstift angesetzt hatte.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10-leipzig.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLEIPZIG  Die Walküre\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e7. Dezember ∙ Opernhaus · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 2\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNach 40 Jahren wird in Leipzig wieder ein »Ring« geschmiedet. Regie führt eine aus England stammende ehemalige Tänzerin, die schon im »Rheingold« die gesamte Handlung durch Tänzer hatte illustrieren lassen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12-freiburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFREIBURG  I Vespri Siciliani\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e10. Januar ∙ Theater · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 2\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eVerdis »Vesper« hat es in sich, die Partien gehören zum Anspruchsvollsten, das der Komponist geschrieben hat. In Freiburg hatte wegen Krankheitsfällen im Ensemble die Premiere nicht wie geplant stattfinden können, und auch am neuen Termin hatten für die Sopran- und die Tenorpartie nicht die ursprünglich vorgesehenen Interpreten zur Verfügung gestanden.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06-london.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON  Fantasio\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. Dezember · Royal Festival Hall · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 2\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eJacques Offenbachs Oper »Fantasio« kann als „Missing Link“ zwischen seinen komischen Operetten und Singspielen und seinem berühmten »Hoffmann« gelten. In London wurde die Oper mit Sarah Connolly in der Titelpartie jetzt wiederentdeckt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11-innsbruck.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINNSBRUCK  Mara\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e7. Dezember  · Landestheater  · Autor: W. Kutzschbach  ·  Ausgabe 2\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine Landesbühne kann die Oper eines einheimischen Komponisten ausgraben – eine seltene Gelegenheit. Der 1808 im österreichischen Zams geborene und 1864 in Graz verstorbene Josef Netzer erfuhr durch das Engagement des Innsbrucker Intendanten Johannes Reitmeier für Opern mit Tirol-Bezug eine Wiederentdeckung. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07-muenchen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN  La forza del destino\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e22. Dezember ∙ Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 2\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eJonas Kaufmann, gebürtiger Münchner Startenor, machte bei dieser Premiere am Nationaltheater das Verdi-Glück vollkommen, und die Inszenierung wartete mit kongenialen Raumlösungen auf.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08-dortmund.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDORTMUND  Tannhäuser\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e1.Dezember · Opernhaus · Autor: S. Mauß · Ausgabe 2\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eViel monumentale Video-Technik, aber extrem spannend gemacht. Ein Theaterabend, der niemanden im Publikum unberührt gelassen haben dürfte.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/18-nachruf-schulz.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eCARL SCHULTZ, am 14. März 1934 in Los Angeles geborener Bass-Bariton, bleibt vor allem dem Hamburger Opernpublikum unvergesslich mit seinem nie versiegenden Humor und der profunden Stimme. Charly Schultz, wie er liebevoll genannt wurde, war sich nie zu schade für die kleinsten Partien und konnte in den größten seines Faches ebenso „abräumen“. Insgesamt 42 Jahre lang stand Schultz in der Hansestadt auf der Opernbühne, wo er am 23. Mai 1963 als Komtur in Mozarts »Don Giovanni« debütiert hatte. Der Don Pasquale, den er am 20. Januar 1994 noch zu seinem 30-jährigen Bühnenjubiläum gesungen hatte, war eine seiner Leib- und Magenpartien. Aber auch als Ramphis, König Philipp, Sarastro, Dulcamara, Titurel und auf dem Konzertpodium war er zu hören. Zwei Jahre zuvor, 1992, war er zum Hamburger Kammersänger ernannt worden. Er hat dem Haus bis 1999 in etwa 150 Partien die Treue gehalten. Die unglaubliche und rekordverdächtige Zahl von 3253 Vorstellungen ist da in 36 Jahren zusammengekommen. Studiert hatte Schultz übrigens an der Musikhochschule Stuttgart und bei dem legendären deutschen Tenor Franz Völker. Schultz verstarb bereits in der Nacht vom 17. auf den 18. Juni 2013.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16-report.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eKÖHLERS GALA ZUM 90.\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMit einem emotionsgeladenen Galakonzert gratulierten das Hessische Staatstheater Wiesbaden und die Mozart-Gesellschaft Wiesbaden Siegfried Köhler nachträglich zum 90. Geburtstag. Das Motto dieses besonderen Konzerts war mit „WirbelWind und WonneWolken“ umschrieben und geht auf eine Revueoper aus der Feder Köhlers zurück. Denn trotz seiner Komponistenlieblinge Wagner und Strauss hat der am 30. Juli 1923 in Freiburg im Breisgau geborene Dirigent und Tondichter stets eine Affinität zur leichten Muse gehabt. \r\nWiesbadens Generalmusikdirektor Zsolt Hamar präsentierte einen bunten Reigen aus Stücken von Verdi, Wagner und Mozart, dessen Opern seinen Vorgänger Köhler im Laufe der Jahre immer wieder auf Trab gehalten hatten. Dieser hatte trotz angeschlagener Gesundheit dem Galakonzert beigewohnt und richtete von der Proszeniumsloge aus mit gewohnt humoriger Weise einige Worte an das Publikum: „Tut mir leid, dass es wegen mir ist. Aber ich wünsche trotzdem einen schönen Abend!“\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15-namen-daten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003ePATRIZIA CIOFI ist im Februar als Amina in »La Sonnambula« am Gran Teatre del Liceu in Barcelona neben Juan Diego Flórez als Elvino zu hören. Im März werden beide Künstler in London in Donizettis »La Fille du Regiment« gastieren. Eine Aufführungsserie von Rossinis »Tancredi« führt die Sopranistin im Mai nach Paris an das Théâtre des Champs-Elysées.\r\nInfos und Auftrittstermine weiterer Künstler in „Namen und Daten“: Christiane Karg, Elena Mosuc, Jochen Kupfer, Thomas Hampson und viele andere.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14-blickpunkt-gluck.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBLICKPUNKT \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eGLUCK 2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAm 2. Juli 1714 wurde in der Oberpfalz einer der bedeutendsten Tondichter und Opernschöpfer des 18. Jahrhunderts geboren: Christoph Willibald Gluck. Er galt als einer der ersten internationalen „Stars“ unter den Komponisten, und seine Reformen prägten nachfolgende Komponistengenerationen maßgeblich. Von den insgesamt etwa 50 Opern, die er komponiert hat, finden heutzutage nur noch eine Handvoll regelmäßig ihren Weg in die Spielpläne. Anlässlich seines 300. Geburtstages in diesem Jahr beehren ihn eine Reihe von Bühnen mit Neuinszenierungen und Raritäten. Ein Überblick.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17-abbado.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eERINNERT AN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eCLAUDIO ABBADO ist am 20. Januar 2014 in Bologna im 81. Lebensjahr verstorben. Der Sohn eines Violinisten und Musiklehrers und einer Klavierlehrerin und Kinderbuchautorin wurde am 26. Juni 1933 in Mailand geboren und hatte bei einem Dirigierkurs in Siena Zubin Mehta (und den elfjährigen Daniel Barenboim) kennengelernt und war von Mehta zum weiteren Studium an Hans Swarowsky nach Wien vermittelt worden. Später nahm er in Parma einen Lehrauftrag für Kammermusik an und dirigierte dann in Triest mit »Die Liebe zu den drei Orangen« von Prokofjew seine erste Opernaufführung. Von 1961 an war er regelmäßig am Pult der Mailänder Scala (ab 1971 auch als musikalischer Direktor) zu erleben, wo er mit den Verdi-Produktionen »Un ballo in maschera«, »Don Carlo« und vor allem »Simone Boccanegra« seinen legendären Ruf als Stardirigent begründete. Dabei blieb Abbado ein Operndirigent mit verhältnismäßig kleinem, aber sehr unterschiedlichem Repertoire, da­runter Strawinskys »Oedipus Rex« und Alban Bergs »Wozzeck« und als einzige Strauss-Oper »Elektra«, die in der Premierenaufzeichnung aus der Wiener Staatsoper in der Harry Kupfer-Regie mit Eva Marton und Brigitte Fassbaender auch auf DVD erhältlich ist. Von 1986 bis 1991 war Abbado in Wien Musikdirektor in der Direktionszeit von Claus Helmut Drese. Erst 1984 hatte er am Haus debütiert und dort in der Folge insgesamt 173 Vorstellungen dirigiert, darunter weitere Premieren von Mussorg­sky, Schubert, Rossini, Mozart und Debussy.\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eClaudio Abbados ausgeprägtes Verständnis für das kammermusikalische Musizieren, für die Liebe zum Ensemble stand dabei klar im Vordergrund. Ein Orchester war für ihn kein großes Gebilde oder gar eine musikalische Masse, sondern ein Kollektiv von kleineren und größeren Ensembles, die sich in ihrer hohen Differenziertheit unter der Führung eines „Primus inter pares“ zusammenfinden und einen gemeinsamen musikalischen Weg gehen müssen.\r\nWichtige Impulse für die Musik der Moderne hatte er bereits früh von Maurizio Pollini und Luigi Nono erhalten und setze eigene Akzente auf den internationalen Konzertpodien. In Wien gründete Abbado 1988 das Festival Wien Modern, das sich Aufführungen internationaler zeitgenössischer Musik widmet.\r\nIm Oktober 1989 schließlich folgte seine Berufung an die Spitze der Berliner Philharmoniker als Künstlerischer Leiter des Orchesters und Nachfolger Herbert von Karajans. Im Jahr 1994 wurde Abbado auch Leiter der Salzburger Osterfestspiele. Die Zeit in Berlin war nicht frei von Spannungen. Abbados offenes Musizierverständnis, das im Kontrast zum eher autoritären Auftreten Karajans stand, provozierte beim Orchester Widerspruch. Im Jahr 2000 erkrankte Claudio Abbado an Krebs, von dem er zwischenzeitlich geheilt war, beendete im Jahr 2002 wie bereits 1998 angekündigt seine Arbeit in Berlin und ging nach Italien zurück nach Ferrara und Bologna, wo er das Mozart Orchestra mit jungen Musikern aufbaute und wo er bis zu seinem Tod lebte. Mit diesem Orchester aus Bologna begann er später die Arbeit für den Aufbau des neu gegründeten Lucerne Festival Orchestra gemeinsam mit ihm seit langem verbundenen internationalen Musikern.\r\nDiese Art des Musizierens junger Musiker gemeinsam mit erfahrenen Solisten, die sich als Teamplayer im Orchester engagieren, war für Abbado typisch. Schon als Gründer des European Community Youth Orchestra (1978) und später des Gustav Mahler Jugendorchesters (1986) widmete er sich der Förderung des musikalischen Nachwuchses. \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/20-silvesterkonzert.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSilvesterkonzert TONIGHT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDEUTSCHE GRAMMOPHON 4792483, 1 CD  ∙ Autor: M. Lehnert ∙ Ausgabe 2\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eWer das jüngste Silvesterkonzert aus der Sächsischen Staatsoper nicht am TV gesehen hat, kann jetzt auf CD das amerikanische Showwunder Renée Fleming beim Servieren der leichten Muse und dem vokal fulminanten Herumtanzen um ihren Partner Klaus Florian Vogt   bewundern. Christian Thielemann gerät die erforderliche Leichtfüßigkeit niemals aus dem Fokus.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/19-cds-figaro.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWolfgang Amadeus Mozart  LE NOZZE DI FIGARO\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSONY  88883709262, 3 CDs  ∙ Autor: A. Laska ∙ Ausgabe 2\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eJenseits aller Exzentrik in Tempi und Verzierungen liegt das große Kapital im Ensemblegeist dieser Neuaufnahme, die neugierig macht auf die weiteren Mozart-Einspielungen unter Teodor Currentzis. »Così fan tutte« jedenfalls ist schon im Kasten und soll Ende des Jahres erscheinen. \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/21-cds-sunnegardh.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eErika Sunnegardh  BEETHOVEN \/ WAGNER \/ STRAUSS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eITUNES \/ AMAZON, 1 CD  ∙ Autor: M. Lehnert ∙ Ausgabe 2\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie schwedisch-amerikanische Sopranistin Erika Sunnegardh hat als Executive Producer ein Recital mithilfe von über eine Online-Plattform gesammelter Spenden produziert, das jedoch nicht nur als Download, sondern auch als CD erhältlich ist.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/22-cds-rameau.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eJEAN-PHILIPPE RAMEAU 2014\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRameaus fünfte Oper »Dardanus« zählt heute zu den bekanntesten Werken des französischen Komponisten, dessen 250. Todestages in diesem Jahr gedacht wird. Selbstverständlich verzichtet eine Neueinspielung nicht auf die aktuelle „Rameau-Spezialistin“, die Sopranistin Sabine Devieilhe, die gleichzeitig mit dem „großen Liebestheater“ - „Le grand théâtre de l’amour“ – ein dramaturgisch klug gestaltetes Rameau-Programm auf CD präsentiert.\r\nDas zu Zeiten des Komponisten nur als „Ballett“ betitelte Werk »Les Surprises de l‘Amour« wird in der ersten kompletten Einspielung der überarbeiteten Version aus dem Jahr 1758 auf CD vorgestellt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003e\u003cp\u003eFotos diese Seite © Das Opernglas\/Olah, Warren, Gabo, Zwecker, Rittershaus, Duncan, Neder, Jauk, Augustijns, Schulze, Larl, Korbel, Merdes, Bell, Hoffmann, Hamburgische Staatsoper\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42715904114941,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2014_02_titel_2fe08538-7a4d-4fb9-be8f-29260f85dd25.jpg?v=1649340451"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-03-2014-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 03\/2014 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eIm Theater an der Wien fand ein weiteres Rollendebüt von Plácido Domingo statt, der in Giuseppe Verdis »I due Foscari« auftrat, während an der Wiener Staatsoper eine Neuproduktion von Dvořáks »Rusalka« Premiere hatte. Dresden startete mit einer packenden \u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00-inhalt3_14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe 03\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eWIEN  I due Foscari (Theater an der Wien)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDRESDEN  Elektra\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN  Feuersnot (Prinzregententheater) \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eHAMBURG  Carmen \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLONDON  Don Giovanni (Royal Opera House)\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eZÜRICH  Alcina \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBERLIN La Gioconda (Deutsche Oper) \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSALZBURGER MOZARTWOCHE   Orfeo ed Euridice (Haus für Mozart)  \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eWIEN  Rusalka (Staatsoper) \u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eRIGA 2014\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eCHRISTIANE KARG\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003ePERSÖNLICH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eKIRI TE KANAWA\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eCHRISTIAN GERHAHER\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eGUY MONTAVON\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eST. GALLER FESTSPIELE\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eHAMBURG \/ BERLIN \/ LUZERN\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003eDÜSSELDORF Lohengrin \r\n\u003cli\u003eMAINZ  La Traviata\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eREGENSBURG Die Feen\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSCHWERIN Dead Man Walking\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eHANNOVER Cavalleria rusticana \/ I Pagliacci\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eNORDHAUSEN  Tiefland\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLANDSHUT Il Pirata\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eWIESBADEN La Forza del Destino\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eDORTMUND La concordia de‘ pianeti (Konzerthaus)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLIÈGE  Fidelio\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e \r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner  PARSIFAL\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eRichard Wagner GEBURTSTAGSKONZERT\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eJacques Offenbach LES CONTES D’HOFFMANN\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBenjamin Britten PETER GRIMES ON ALDEBURGH BEACH\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eMaurice Ravel L’HEURE ESPAGNOLE \/ L’ENFANT ET LES SORTILÈGES\u003c\/li\u003e  \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJonas Kaufmann WINTERREISE\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eRolando Villazón MOZART CONCERT ARIAS\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eKiri Te Kanawa OPERA ARIAS\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eJohann Strauß DIE FLEDERMAUS\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMax Emanuel Cencic ROKOKO\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eChristoph Willibald Gluck \/ Richard Wagner  IPHIGENIA IN AULIS\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003ePaul Hindemith  DAS MARIENLEBEN\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eJules Massenet  LE MAGE\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/h5\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 3\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\u003cp\u003eSo weltumspannend präsent war die Oper mit ihren Stars seit dem Fußball-WM-Coup der „3 Tenöre“ vor über 20 Jahren nicht mehr. Nur waren es diesmal die Soprane, und es genügten wenige Minuten.\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003cp\u003eIn kurzer Abfolge legten im Februar zwei der größten Operndiven unserer Zeit breitenwirksamste Visitenkarten aus – und zwar jeweils nicht mit klassischem Programm und zudem in einem Umfeld, das so gar nicht an elitäre Hochkultur und vermeintliche Barrieren denken ließ: Renée Fleming beim Superbowl-Finale, Anna Netrebko bei der Olympia-Eröffnung. In New York saßen über 80.000 Fans im Stadion, 800 Millionen verfolgten die Übertragung weltweit am Bildschirm, in Sotschi waren es „nur“ 40.000 vor Ort, dafür rund 3 Milliarden TV-Zuschauer. Und die beiden Opernstars mittendrin!\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\r\nJenseits aller politischen Dimension derartiger Auftritte, die insbesondere im russischen Fall zu Recht kritisch diskutiert wird, ist doch auch ein schönes Signal von diesen beiden Künstlerinnen ausgesendet worden: Klassische Musik und ihre Interpreten gehören längst wieder in die Topkategorie der Musikbranche. Denn machen wir uns nichts vor: Zu einem Event wie dem Superbowl-Finale werden nur die absolut Größten eingeladen, schließlich geht es hier um vorzugsweise astronomische Einschaltquoten. Renée Fleming hat es nun in der Historie des größten TV-Events der USA als erste Opernsängerin überhaupt in diesen Olymp geschafft. Hut ab!\u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eWir können uns glücklich schätzen, dass das Musiktheater immer wieder derartige Ausnahmekünstler hervorbringt. Und es gibt derer ja aktuell sogar noch einige mehr. Das Beste daran: Sie alle rechtfertigen ihren Status Abend für Abend auf den Bühnen, was eben doch weit mehr wert ist als jedwede noch so gut angelegte PR-Strategie, wie sie uns noch um die Jahrtausendwende mit „gemachten“, lediglich CD-tauglichen und daher auch bald wieder verschwundenen Stars zu beeinflussen suchten. An dieser selektiven Gesundung der Opernszene hatten und haben auch Sie, liebe Leser, als aufgeschlossenes aber kritisches Publikum einen gehörigen Anteil, indem Sie kenntnisreich unterscheiden, wo die eigentlichen Qualitäten liegen.\u003c\/p\u003e\r\n\u003cp\u003eErstklassige, mitreißende Vorstellungen, von denen wir auch in dieser Ausgabe wieder berichten dürfen, lassen uns gern vergessen, wie viel persönlicher Einsatz hinter der physischen wie psychischen Extrembelastung Operngesang stecken. Eine Karriere im Musiktheater ist nur vordergründig glamourös; der große Rest ist harte Arbeit. Nach intensiver Ausbildung folgt lebenslanges Training, vertiefende Studien, konsequente Stimmpflege – und: Lernen, Lernen, Lernen. Neben der Einstudierung neuer Partien sind das Weiterentwickeln und Abrufbarhalten bekannter Rollen unerlässlich, ebenso – leider vielfach unterschätzt – das gewissenhafte Arbeiten an Sprache und Artikulation. Das alles setzt nicht nur eine körperliche sondern auch eine mentale Stärke voraus, die Flexibilität und ein schnelles Reaktionsvermögen ermöglicht: ständig wechselnde Herausforderungen, auch szenischer Art, dazu insbesondere im Repertoirebetrieb des Ensembletheaters ein stetes Hin und Her zwischen den Stilen, sowie natürlich ein permanentes Reagieren auf die Sängerkollegen und die durchaus sehr unterschiedlichen interpretatorischen Signale aus dem Graben. Da ist höchste Konzentration gefordert. Wie faszinierend ist da schon allein die Fokussierung eines Ausnahmekünstlers wie Plácido Domingo, bei seiner aktuellen Baritondebüt-Parade nicht doch einmal mit dem einst gesungenen Tenorpart einzusetzen…\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\r\nUnd „live“ heißt eben auch, etwaige Spontaneitäten abzufedern: Ich erinnere mich noch sehr gut an ein wunderbares Gespräch mit der unvergessenen Joan Sutherland, die mir in ihrer hinreißend amüsanten Art von den unterschiedlichen »Lucia«- oder »Traviata«- Versionen berichtete, die sie aufgrund rasant wechselnder Tenöre und deren jeweiliger Abendverfassung zu verinnerlichen hatte. Überhaupt kann die Fassungsproblematik bei einigen Werken ja selbst den Zuhörer zuweilen gehörig durcheinanderbringen.\u003cbr\u003e\r\nWer all das als Künstler bewältigt und dazu auch noch die nicht unerheblichen Nebenwirkungen einer großen, internationalen Karriere – hochfrequente Reisetätigkeit, wenig Privatleben – in Kauf zu nehmen bereit ist, kann ein beglückendes Leben für die Musik, für die Oper führen. Nicht umsonst spricht Christiane Karg, Titelkünstlerin dieser Ausgabe, von einem „Leben am Limit“, das sie gleichwohl sehr bewusst gewählt hat und begeistert weiter ausbaut. Kiri Te Kanawa, die noch immer sehr beliebte Sopranistin mit der außergewöhnlichen Karriere, stellt derweil erst angesichts ihres bevorstehenden 70. Geburtstages lakonisch fest: „Es ist an der Zeit, das Leben zu leben, für das ich all die Jahre gearbeitet habe.“ Es sei ihr von Herzen gegönnt. Happy Birthday, Dame Kiri!\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01-schenker3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: CHRISTIANE KARG  –  Leben am Limit\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Markus Wilks · Ausgabe 3\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSie liebt ihren Beruf mit allen Facetten – neuerdings auch als Festspielleiterin. KunstKlang Feuchtwangen nennt sich eine vierteilige Konzertreihe, die Christiane Karg in ihrer Heimatstadt ins Leben gerufen hat.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03-portrait3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: CHRISTIAN GERHAHER –  Die ernsten Dinge\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 3\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin nachdenklicher, selbstkritischer Künstler, dessen große Liebe dem Lied gehört. Dennoch bleibt er der Oper treu. Im Mai debütiert er als Don Giovanni an der Frankfurter Oper.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04-gespraech3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: GUY MONTAVON  –  Mein Epizentrum\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Söhnke Martens · Ausgabe 3\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin kleines, feines Jubiläum, neue Werke und die Vorteile der Koproduktion: Der Erfurter Intendant im Gespräch.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02-persoenlich3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003ePersönlich: KIRI TE KANAWA – „Happy Birthday Dame Kiri!”\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 3\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIm März feiert Kiri Te Kanawa ihren 70. Geburtstag in einer Aufführungsserie von »La Fille du Régiment« an Londons Royal Opera House. Ein rares Interview mit charmanten Einblicken auch in das Privatleben der beliebten Operndiva.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09-berlin3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  La Gioconda\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e26. Januar ∙ Deutsche Oper · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 3\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eGarant für ein volles Haus: Seit 40 Jahren kehrt die Inszenierung von Ponchiellis Sängeroper in den Bühnenbildern der Uraufführung immer wieder auf den Berliner Spielplan zurück. Jubel für erstklassige Sänger wie Marcelo Álvarez und Hui He, Szenenapplaus für die Inszenierung, wann immer sich der Vorhang hebt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14-wiesbaden3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIESBADEN  La Forza del Destino\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Januar ∙ Theater · Autor: L.-E. Gerth · Ausgabe 3\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMusikalisch überzeugend und die großen folkloristischen Szenen auf ein Minimum „eingedampft“. Eignet sich die »Macht des Schicksals« zum Kammerspiel?\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12-mainz3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMAINZ  La Traviata\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e11. Januar ∙ Staatstheater · Autor: L.-E. Gerth · Ausgabe 3\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eVioletta keine Prostituierte, sondern ein Pop- oder Filmstar, dem der ganze Rummel zu viel wird: Für dieses Konzept konnte Regisseurin Vera Nemirova in Mainz mit der litauischen Sopranistin Vida Mikneviciute eine hinreißende Titelinterpretin aufbieten.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10-hamburg3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAMBURG  Carmen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e19. Januar ∙ Staatsoper · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 3\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRegisseur Jens-Daniel Herzog wollte in Hamburg den Repertoire-Dauerbrenner »Carmen« einmal von allen Klischees befreien. Ein gelungener Versuch? In den Hauptpartien sangen Elisabeth Kulman und Nikolai Schukoff.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05-wien3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN  I due Foscari\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. Januar · Theater an der Wien · Autor: Th. Rauchenwald · Ausgabe 3\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNoch ein Rollendebüt von Plácido Domingo: Seiner Sammlung von Verdi-Bariton-Partien hat er in Wien den Dogen Francesco Foscari hinzugefügt. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07-london3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON  Don Giovanni\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e1.Februar · Royal Opera House · Autor: B. Barrett · Ausgabe 3\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEs war erst die zweite Regiearbeit von Kasper Holten an dem von ihm geleiteten Londoner Opernhaus. Mariusz Kwiecien und Alex Esposito führten dabei eine illustre Sängerbesetzung an.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13-regensburg3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREGENSBURG  Die Feen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Januar ∙ Theater · Autor: G. Heldt · Ausgabe 3\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Festspielleiterinnen als Walküren mit Flügelhelm und Schild, und ein Richard Wagner, der mit seinem Opernerstling vergeblich an den Türen des Festspielhauses rüttelt. Regisseur Uwe Schwarz hat das Märchen im heutigen Bayreuth angesiedelt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11-duesseldorf3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDÜSSELDORF  Lohengrin\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e26. Januar  · Deutsche Oper am Rhein  · Autor: H. Walter  ·  Ausgabe 3\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine politische Parabel aus revolutionärer Zeit? Auch zwischen Konzernzentrale und Occupy-Bewegung kann man »Lohengrin« ansiedeln, wenn sich die Sänger nicht „die Butter vom Brot“ nehmen lassen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06-dresden3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDRESDEN  Elektra\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e19. Januar · Semperoper · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 3\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAuftakt zum Jubiläumsjahr: Zahlreiche Opern von Richard Strauss erlebten in Dresden einst ihre Uraufführung. Christian Thielemann gratulierte mit einer fulminanten Neuproduktion zum Jahresbeginn.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08-zuerich3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eZÜRICH  Alcina\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e26. Januar ∙ Opernhaus · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 3\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine neue Paraderolle für Cecilia Bartoli und die alte Idee vom „Theater im Theater“ einfühlsam umgesetzt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/18-n-d3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSONYA YONCHEVA, die im Februar als Stargast das Publikum beim Dresdner Semperopernball auf Anhieb für sich gewann und dabei auch Thomas Gottschalk zu einem Tänzchen verführte, wird im März mit ihrer koloraturgewandten Stimme als Lucia di Lammermoor an der Deutschen Oper Berlin zu erleben sein (15., 19., 23.3). Die Violetta in »La Traviata« führt die 1981 in Bulgarien geborene Sopranistin, die Anfang des Jahres einen Exklusiv-Vertrag bei Sony unterschrieben hat, an die Bayerische Staatsoper in München. Die Vorstellungen am 15., 19. und 25.4. sind mit Rolando Villazón als Alfredo und Leo Nucci als Vater Germont auch in den weiteren Partien prominent besetzt. \r\nInfos und Auftrittstermine weiterer Künstler in „Namen und Daten“: Sondra Radvanovsky, Marcelo Álvarez, Hui He, Simon O‘Neill und viele andere.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16-blickpunkt3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBLICKPUNKT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eRIGA 2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMit großem Spektakel feierte Riga den Auftakt in ein Jahr voller kultureller Aktivitäten als Kulturhauptstadt 2014: Der Buchbestand der alten Bibliothek wanderte in einer zwei Kilometer langen Menschenkette von Hand zu Hand in das eindrucksvolle neue „Lichtschloss“ an der Daugava. Kultureller Höhepunkt des Auftaktwochenendes: Wagners »Rienzi« – eigenwillig erweitert um Bezüge zu Lettland und zur lettischen Hauptstadt. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17-aktuell3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAKTUELL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSCHÄTZE FÜR WAGNERS STERBEHAUS\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIntendantin Renate Doppler hat die Richard-Wagner-Sammlung ihres 2012 verstorbenen Vaters Walter Just, Gründer des Richard-Wagner-Festivals im österreichischen Wels, dem Richard Wagner Museum im Palazzo Vendramin-Calergi in Venedig geschenkt und so der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Unter den Exponaten sind Briefe, Partituren, Bühnenbilder und zahlreiche weitere historische Dokumente. Im Rahmen der feierlichen Eröffnung und im Beisein von 300 Gästen präsentierte Doppler unter anderem jenes Originaltelegramm, mit dem Wagners Bühnenbildner Paul von Joukowsky einen Freund in Wien über den Tod des Komponisten benachrichtigt hatte. Das diesjährige Richard Wagner Festival Wels eröffnet am 3. Juni mit einer Wiederaufnahme von »Lohengrin«. Außerdem steht der »Fliegende Holländer« auf dem Programm im Welser Theater im Greif. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15-special3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSPECIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eST. GALLER FESTSPIELE\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eHerrliche Lage, geschichtsträchtige Mauern: So idyllisch das schweizerische St. Gallen heute wirkt, so bewegt ist die Geschichte. Hintergrundberichte zu Stadt und Festivalprogramm. Im  Zentrum steht in diesem Sommer die Neuproduktion von Gaetano Donizettis Meisterwerk »La Favorita« im Klosterhof, dazu Gespräche mit dem musikalischen Leiter und dem Regisseur.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/19-hodgkiss3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eGELUNGENER AUFTAKT\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIm Januar ging es endlich los: Durch einen Defekt an der Bühne des Hamburger Schauspielhauses verspätete sich der Auftakt zur neuen Intendanz von Karin Beier um eine halbe Spielzeit. Und auch das Musiktheater spielte dabei eine Rolle. In ihrem Antikenzyklus »Die Rasenden« ließ die neue Chefin griechische Tragödien von Iphigenie bis Orest in einem mitreißenden 6 ½ -Stunden-Marathon durchdeklinieren. Einen grandios intensiven Auftritt hatte dabei das renommierte Ensemble Resonanz. Außerdem im straffen Neustart-Programm: der vielseitige südafrikanische Künstler William Kentridge mit der Kammeroper »Refuse The Hour«, einem multimedialen Theaterfeuerwerk zum Thema Zeit und Geschichte, bei dem Kentridge selbst auf der Bühne stand.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/20-cd_2-3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRolando Villazón MOZART CONCERT ARIAS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDEUTSCHE GRAMMOPHON  00289 479 1054, 1 CD  ∙ Autor: M. Wilks ∙ Ausgabe 3\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRolando Villazón ergänzt mit diesem Programm seinen entstehenden Zyklus der sieben großen Mozart-Opern, und auch die Musiker des London Symphony Orchestra unter Antonio Pappano lassen „jugendliches Feuer“ hören. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/21-cd_1-3-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eJonas Kaufmann  WINTERREISE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSONY  88883795632, 1 CD  ∙ Autor: M. Wilks ∙ Ausgabe 3\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eFür Schuberts »Winterreise« besitzt Jonas Kaufmann ideale Voraussetzungen, weil seine dunkle, klangvolle Stimme individuell timbriert und technisch absolut sattelfest ist.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/22_cd3_13-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eChristoph Willibald Gluck \/ Richard Wagner  IPHIGENIA IN AULIS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOEHMS CLASSICS   OC 953, 2 CDs  ∙ Autor: M. Lehnert ∙ Ausgabe 3\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAuf deutschen Opernbühnen hat sich die Wagner’sche Bearbeitung von Glucks »Iphigénie in Aulide« seit 1847 traditionell großer Beliebtheit erfreut. Als idealen Übergang vom Wagner-Gedenkjahr 2013 zum Gluck-Jahr 2014 legt Oehms Classics eine Neueinspielung dieser Fassung vor. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/23_cd4_13-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eJules Massenet  LE MAGE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003ePALAZETTO BRU ZANE   ES 1013, 2 CDs  ∙ Autor: M. Lehnert ∙ Ausgabe 3\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRolando Villazón hatte für sein vor einigen Jahren veröffentlichtes französisches Soloalbum eine wunderbare Arie daraus aufgenommen. Nun ist erstmals eine komplette Produktion dieser seltenen und hörenswerten Massenet-Oper durch Radio France aufgenommen worden.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/23_dvd1_13-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Wagner  PARSIFAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSONY   88883725729, 1 BLU-RAY  ∙ Autor: M. Wilks ∙ Ausgabe 3\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Nähe der Kamera zu den Akteuren ist wegen der souveränen Sing- und Spielweise der Solisten ein Gewinn. Schöner und zugleich differenzierter als Jonas Kaufmann in diesem Mitschnitt aus der New Yorker Metropolitan Opera singt derzeit keiner die Titelpartie.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/24_dvd2_13-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBenjamin Britten  PETER GRIMES ON ALDEBURGH BEACH\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eARTHAUS  108 101, 1 BLU-RAY  ∙ Autor: J. Gahre ∙ Ausgabe 3\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eVerträgt eine so intime Oper eine so spektakuläre Aufführung? Zum 100. Geburtstag von Benjamin Britten stellte man im britischen Aldeburgh etwas ganz Außergewöhnliches auf die Beine: Brittens Musik der See, der Wellen und des Sturms wurde an den Strand des kleinen Fischerstädtchens gebracht - bei Wind und Wetter.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite © Das Opernglas\/Olah, Schenker, Sony Music, Rakete, Edelhoff, Prammer, Creutziger, Lahola, Cooper, Rittershaus, Stoess, Michel, Pipprich, Sigmund, Obst, Suter, Janaitis, Richard Wagner Festival Wels, Hodgkiss, Howard\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42715944583421,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2014_03_titel_8ca8f64d-ac9f-43da-b0ec-809aba1228f1.jpg?v=1649340605"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-04-2014-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 04\/2014 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eAnna Netrebko wagte sich in Rom erstmals an Puccinis Manon, Jonas Kaufmann begeisterte als Werther an der Met, Angela Gheorghiu als Adriana Lecouvreur an der Wiener Staatsoper, Frankfurt brachte konzertant Puccinis »Edgar« mit Bryan Hymel in der Titelpart\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00-inhalt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe 4\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen.\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\t\u003cli\u003eWIEN  Adriana Lecouvreur (Staatsoper)\u003cbr\u003e \r\n    \u003cspan style=\"padding-left:29px;\"\u003ePlatée (Theater an der Wien)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\r\n    \u003cspan style=\"padding-left:29px;\"\u003eAlbert Herring (Volksoper)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eNEW YORK Werther (Metropolitan Opera)\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eROM Manon Lescaut \u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eFRANKFURT Edgar \u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eLYON Le Comte Ory\u003c\/li\u003e \t\r\n\t\u003cli\u003eANTWERPEN Otello \u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eDRESDEN Guntram (Staatsoper) \u003cbr\u003e\r\n    \u003cspan style=\"padding-left:48px;\"\u003eMoskau, Tscherjomuschki (Semper 2)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eKLAUS FLORIAN VOGT\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eJUBILÄUM\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eLEO NUCCI\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eMICHAL ZNANIECKI\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eDER KINO-EFFEKT\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eWIEN \/ ENSCHEDE \/ BERLIN \/ MÜNCHEN \/ LONDON\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eLÜBECK  Armide \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKÖLN  Die Bajadere (Philharmonie) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBRAUNSCHWEIG Anna Karenina \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDANZIG Ubu Rex \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLUXEMBURG  The House Taken Over \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAACHEN Don Carlo \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDESSAU The Beggar’s Opera \/ Polly \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNSTER Benvenuto Cellini \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKAISERSLAUTERN Iphigénie en Aulide \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN Salomé (Prinzregententheater) \u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eMELDUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLeonardo Vinci ARTASERSE  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart COSÌ FAN TUTTE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi UN BALLO IN MASCHERA  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eModest Mussorgsky BORIS GODUNOW \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBruno Monsaingeon Edition DIETRICH FISCHER-DIESKAU \u003c\/li\u003e  \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJoseph Calleja  AMORE  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKrassimira Stoyanova VERDI \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDinara Alieva PACE MIO DIO  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKiri Te Kanawa WAIATA  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePumeza Matshikiza VOICE OF HOPE  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner PIANO SONATAS – LIEDER  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAlessandro Rinella CANTERÒ PER TE  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFilippo Mineccia LEONARDO VINCI - ALTO ARIAS \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLisa Delan THE HOURS BEGIN TO SING \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eChristiane Karg HEIMLICHE AUFFORDERUNG \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eAnne Sofie von Otter DOUCE FRANCE \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eIna Siedlaczek FORTUNA SCHERZOSA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJan Kobow SCHUBERT- WINTERREISE \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eFlorian Boesch DER WANDERER  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMatthias Goerne  SCHUBERT – WANDERERS NACHTLIED  \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 4\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEs muss konstatiert werden, dass augenscheinlich sehr unterschiedliche Vorstellungen über die notwendige Kultur zur Führung eines großen europäischen Opernhauses existieren.“ – Ein schöner Satz, den sich das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst des Freistaates Sachsen da ausgedacht hat. Insbesondere „notwendige Kultur“ ist ein bewusst spitzfindiger Seitenhieb auf den noch vor Amtsantritt geschassten Intendanten der Sächsischen Staatsoper, dem das Ministerium in diesem Statement mit harschen Worten die komplette Verantwortung für eine singulär frühzeitige Vertragsauflösung zuweist.\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e Vollkommen anders sieht das Serge Dorny selbst – dem wiederum Staatskapellenchef Christian Thielemann eifrig widerspricht; und aus den Kollektiven des traditionsreichen Opernbetriebes an der Elbe vernimmt man dazu noch einmal ganz andere Meinungen und Stimmungen. Eine in den Brunnen gefallene Medaille mit mindestens zwei Seiten.\u003cbr\u003e\r\nDas Argument von Kunstministerin Sabine von Schorlemer, Schaden von der Oper abwenden zu wollen, ist obsolet angesichts der in allen Belangen negativen Außenwirkung dieses so spektakulär in den Sand gesetzten Engagements. Nicht nur der Ruf der Semperoper ist beschädigt, auch die nun erneut beginnende Nachfolgersuche wird schwierig sein. Welcher Bewerber mit Kompetenz, Erfahrung und den so dringend benötigten Visionen für das touristisch so beliebte Architekturjuwel wird nach diesem Vorspiel die Kohlen aus dem Feuer holen wollen? Und ein (vermutlich kostspieliger) Rechtsstreit durch eine Anfang März eingereichte Klage Dornys nimmt bereits seinen Lauf. Da dürften wohl noch einige Details ans Licht kommen. Ungeachtet jedweder anzunehmenden kommunikativen und\/oder menschlichen Disharmonie zwischen den Beteiligten lasen sich die Analysen und Strategien des vorzeitig entmachteten Dresdner Opernintendanten ja keineswegs unklug, im Gegenteil. Aber wie heißt es nun so schön: „Es existieren unterschiedliche Vorstellungen.“\u003cbr\u003e Eine Formulierung, die man unschwer auch auf andere akute Fragen in der deutschen Theaterszene anwenden kann. Diese ist derzeit beträchtlich in Unruhe geraten insbesondere durch die Entscheidung der neuen Intendanz der Wuppertaler Bühnen, ab der kommenden Saison auf Stagionebetrieb umzustellen. Angesichts des so traditionsreichen wie -gewinnbringenden Ensembletheaters in Deutschland eine zu Recht kritisch aufgenommene und hochemotional diskutierte Nachricht, die manchem als Fanal für einen Anfang vom Ende erscheinen will.\u003cbr\u003e \r\nZweifellos ist unser historisch gewachsener Ensemblegedanke, der zudem inmitten einer in dieser Dichte weltweit einmaligen Theaterlandschaft gedeiht, eine Errungenschaft. Nicht umsonst wählen junge Sänger und Dirigenten aus aller Welt just hier ein Engagement, um in einem festen Ensemble Erfahrungen zu sammeln und künstlerisch zu reifen. Auf die Entwicklungen in Wuppertal, wo künftig ausschließlich Gäste ein höheres musikalisches Niveau der Produktionen sichern sollen, wird man daher umso genauer schauen. Doch auch wenn der eine oder andere Intendant sicher schon mit dem Gedanken spielt, vielleicht selbst in ähnliche Richtungen zu gehen: Ein größeres, gar flächendeckendes Aussterben des Ensembles befürchte ich nicht. Und sollte sich das Experiment durch die Qualität des auf der Bühne Gebotenen tatsächlich beweisen, wäre es ein Sieg der Kunst – ganz unabhängig vom dahinterstehenden System.\r\nBei weitem Besorgnis erregender ist für meine Begriffe der zunehmende politische Gleichmut. Einsparpotenziale werden seit Jahren geradezu reflexhaft und ohne erkennbare Bedenken immer wieder bei den Künsten gesucht. Nur so entstehen ja erst die – keineswegs neuen! – Gedanken zu Stagionebetrieb, Fusionierungen, Orchesterreduzierungen, Spartenabwicklungen. Gleichwohl müssen neue Lösungen her angesichts einer vielerorts erschreckend hohen Anzahl frei bleibender Plätze in den Opernhäusern. Das Theater Dessau, das auch davon ein Lied singen kann, hat gerade bewiesen, wie kreativ und publikumswirksam man Flagge zeigen und kulturpolitischen Protest anbringen kann. Volles Haus und volle Zustimmung für diese „Bettleroper“, die doch auch eines ganz deutlich macht: Ohne Sie, liebe Leser, ohne ein interessiertes, engagiertes Publikum, das sich mitreißen, begeistern und auch gern mit Neuem, Ungewohntem überraschen lässt, nützt auch das größte künstlerische Bemühen nichts. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine anregende, zu (noch) mehr Opernbesuchen verführende Lektüre!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02-jubilaeum.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eJubiläum: LEO NUCCI –  500 Mal Rigoletto\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Wolfgang Kutzschbach · Ausgabe 4\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eWenige Tage vor seinem 72. Geburtstag am 16. April begeht der Bariton aus Castiglione dei Pepoli in der Nähe von Bologna ein wohl einmaliges Bühnenjubiläum.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01-interview.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: KLAUS FLORIAN VOGT  –  Von Tassilo, Tonio \u0026amp; Tarzan\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 4\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIn Bayreuth hat er ein Abonnement. Nun kommt die leichte Muse an die Reihe. Ein Gespräch über aktuelle Projekte des deutschen Wagnertenors.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03-vorgestellt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVorgestellt: MICHAL ZNANIECKI –  Der magische Mix\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Gabriele Helbig · Ausgabe 4\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer gefragte polnische Regisseur inszeniert beim israelischen Masada Festival Giuseppe Verdis »La Traviata«.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06-rom.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eROM  Manon Lescaut\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e27. Februar · Teatro dell‘Opera · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 4\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin Rollendebüt als Aufbruch in eine dramatischere Zukunft: Anna Netrebko sang erstmals die Manon Lescaut in Giacomo Puccinis gleichnamiger Oper und erstmals unter dem Dirigat von Riccardo Muti.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10-koeln.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eKÖLN  Die Bajadere\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e14. Februar ∙ Philharmonie · Autor: M. Lode-Gerke · Ausgabe 4\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRichard Bonynge als prominenter Dirigent am Pult und Emmerich Kálmáns Tochter Yvonne gar in der Rolle der Frau eines Theaterdirektors. Halbszenisch wagte man in Köln eine Operetten-Wiederentdeckung.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11-dessau.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDESSAU  The Beggar’s Opera \/ Polly\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e22. Februar ∙ Anhaltisches Theater · Autor: J. Gahre · Ausgabe 4\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine Oper von 1728 als Kultur-Protest im Jahr 2014: Die Dessauer Inszenierung ging besonders mit dem amtierenden Ministerpräsidenten des Landes und den Sparplänen seiner Regierung einfallsreich zu Gericht.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05-new-york.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK  Werther\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Februar · Metropolitan Opera · Autor: F. Plotkin · Ausgabe 4\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie letzte Neuproduktion von »Werther« hatte die Met 1971 für Franco Corelli herausgebracht. Jetzt gab es eine neue Inszenierung für Jonas Kaufmann.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04-wien.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN  Adriana Lecouvreur\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e16. Februar · Staatsoper · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 4\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDavid McVicars Londoner Inszenierung machte im Rahmen ihrer „Welttournee“ jetzt an der Wiener Staatsoper Station. Angela Gheorghiu sang erneut die Titelpartie, ihr Partner diesmal: Massimo Giordano.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08-dresden.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDRESDEN  Guntram\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e2. März ∙ Staatsoper · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 4\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine mörderische Titelpartie hatte auch Richard Strauss in seinem Opernerstling »Guntram« kreiert. Die Sächsische Staatsoper stellte das seltene Werk in einer konzertanten Aufführung vor.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07-frankfurt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFRANKFURT  Edgar\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e16. Februar ∙ Oper Frankfurt · Autor: H. Walter · Ausgabe 4\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eFür seinen Titelhelden hatte sich Puccini einst die Stimme von Francesco Tamagno gewünscht – Verdis erstem Otello. In Frankfurt war man gespannt, wie der neue Tenorstar Bryan Hymel diese Aufgabe meistern würde.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10-danzig.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDANZIG  Ubu Rex\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e7. Februar  · Opera Baltycka  · Autor: G. Helbig  ·  Ausgabe 4\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eZum 80.Geburtstag des Komponisten Krzysztof Penderecki im Jahr 2013 hatte die Opera Baltycka im vergangenen September dessen Opera buffa neu inszeniert. Bis Ende April steht das Werk in Danzig noch auf dem Spielplan.  \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12-muenster.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNSTER  Benvenuto Cellini\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e28. Februar ∙ Theater · Autor: S. Mauß · Ausgabe 4\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer Auftritt zweier Päpste war nur eine der augenzwinkernden Regie-Zutaten für Berlioz‘ Künstlerdrama in Münster.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15-vorschau.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVORSCHAU\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003ePremieren in Starbesetzung: An der Bayerischen Staatsoper treten Anna Netrebko und Jonas Kaufmann als unglückliches Liebespaar in »Manon Lescaut« auf, Marlis Petersen singt die Lulu und Diana Damrau die Titelpartie in »Lucia di Lammermoor«. Aber nicht nur in München hat man die Pläne für die Saison 2014\/15 vorgestellt: auch in Berlin an der Deutschen Oper, wo Tenorstar Rolando Villazón Puccinis »Rondine« inszeniert oder in Zürich bei den Festspielen, in Amsterdam, Bad Kissingen. Dazu Statements zu ihren Festspielplänen für Mörbisch und Stift Melk in Gesprächen mit den jeweiligen Künstlerischen Leitern der dortigen Festspiele Dagmar Schellenberger und Michael Schade.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13-namen-und-daten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eANGELA GHEORGHIU übernimmt die Marguerite in Gounods »Faust« bei den Pfingstfestspielen in Baden-Baden (6., 9., 12.6.) sowie in Hamburg (15.6.), nachdem Anna Nebrebko bekanntgegeben hatte, dass sie diese Partie nun doch nicht mehr in ihr Repertoire aufzunehmen gedenkt und gleichzeitig szenische Produktionen in London, Baden-Baden und Wien abgesagt hatte. Aktuell ist Gheorghiu in Paris als Mimì in »La Bohème« zu hören (4., 7., 11. April), wo sie im Juni und Juli kommenden Jahres auch die Adriana Lecouvreur singen wird. Weitere Künstlertermine und Infos in „Namen und Daten“ von Klaus Florian Vogt, Simon Keenlyside, Lana Kos, Anja Kampe und anderen mehr.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14-report.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSPÄTES DEBÜT\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEinwände, ob das Rollendebüt als Calaf  in Puccinis »Turandot« für einen 66-jährigen Tenor nicht zu spät kommt oder ob der für gespaltene und gequälte neurotisierte Opern-Charaktere wie Peter Grimes, Captain Vere oder Hoffmann prädestinierte Neil Shicoff für die heikle, beinahe im Heldenfach angesiedelte lirico-spinto-Partie überhaupt der richtige Sänger sei, wischte der beeindruckend agierende Künstler beiseite. Mit tenoraler Emphase und lyrischem Schmelz auftrumpfend, stürzte er sich an der Wiener Volksoper in die Partie. Die opulent fantastische Inszenierung der Frankokanadier Renaud Doucet und André Barbe, die bereits im Oktober 2006 zur Premiere kam, zählt zu den beliebtesten Regiearbeiten am Haus und begeisterte auch noch acht Jahre später im Rahmen dieser spannend besetzten Wiederaufnahme. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16-nachruf.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eGERHARD MORTIER\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eGERARD MORTIER war im vergangenen Jahr bereits schwer an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt, dem er am 8. März 2014 in seinem Brüsseler Domizil erlegen ist. Der Opernintendant und Salzburger Festspieldirektor (1991 bis 2001) wurde 70 Jahre alt. Am 25. November 1943, mitten im 2. Weltkrieg in Gent geboren, war Mortier, der in einem Jesuitenkolleg seine Schulzeit verbrachte, nach einem Jurastudium an der Universität von Gent und dem der Kommunikationswissenschaften(1967\/68) zunächst Assistent des Flandern Festivals und in den Jahren von 1973 bis 1980 dann Leiter der Betriebsbüros und einer der strategischen Programmmacher von Christoph von Dohnányi  – zunächst an der Frankfurter Oper und dann an der Hamburgischen Staatsoper –, bevor er im Jahr 1981 für 10 Jahre die Leitung der Brüsseler Oper übernahm. Nach seiner anschließenden Salzburger Direktion, die er selbst den Höhepunkt und die beglückendste Zeit seiner künstlerischen Arbeit nannte, folgten mehr (Ruhrtriennale von 2002-2004, die Leitung der Pariser Oper 2004-2009) oder weniger erfolgreiche (Bewerbung um die Leitung der Bayreuther Festspiele im Jahr 2008, Nichtantritt einer Direktion der inzwischen insolventen New York City Opera 2007 ) Stationen in seiner Karriere als Theatermanager sowie in den letzten Jahren von 2010 bis 2013 die künstlerische Leitung des Teatro Real in Madrid.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17-nachruf-rackwitz.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eWERNER RACKWITZ\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eWERNER RACKWITZ, der ehemalige Intendant der Komischen Oper Berlin, ist am 14. März 2014 nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 84 Jahren in Berlin verstorben.\r\n1980 war er zum Intendanten berufen worden und hatte dieses Amt bis 1994 inne. Als Nachfolger von Walter Felsenstein und Joachim Herz bewahrte und beförderte er den Ruf der Komischen Oper und schuf  in seiner umsichtigen und diplomatischen Arbeitsweise die Basis für eine auch international Aufsehen erregende Theaterarbeit. Zusammen mit Chefregisseur Harry Kupfer und Rolf Reuter als musikalischem Chef hatte er Spitzenkräfte des Musiktheaters als an das Haus gebunden und mit ihnen gemeinsam ein leistungsfähiges und innovatives Ensemble formiert.\r\nAm 3. Dezember 1929 als Sohn eines Pfarrers in Breslau geboren, hatte Rackwitz in den Nachkriegsjahren in Halle an der Saale Musikwissenschaft studiert. Er gehörte als junger Wissenschaftler zu den Initiatoren der Halleschen Händel-Pflege, insbesondere der Internationalen Georg-Friedrich-Händel-Gesellschaft und der Internationalen Händel-Festspiele, die 1952 ins Leben gerufen worden waren. 1963 wurde er in das Ministerium für Kultur der DDR berufen und wirkte dort zunächst als Referent, dann als Leiter der Abteilung Musik und von 1969 bis 1981 als Stellvertreter des Kulturministers.\r\nIn seiner Amtszeit an der Komischen Oper entstand unter anderem ein Mozart-Zyklus mit »Die Entführung aus dem Serail«, »Die Hochzeit des Figaro«, »Così fan tutte«, »Die Zauberflöte« und »Don Giovanni«, der junge Jochen Kowalski wurde in Händels unbekannter Oper »Giustino« entdeckt. Es gelangten Preziosen der Moderne zur Aufführung, wie die neue Oper »Judith« von Siegfried Matthus und »Antigone« von Georg Katzer, entworfen 1988 als Kassandraruf und aufgeführt 1991 als ein Requiem des Untergangs, und immer wieder gelangen musikalische Profilierungsmöglichkeiten des Orchesters in Konzerten unter dem ambitionierten  Reuter, der beispielsweise  zum ersten Mal seit über 100 Jahren die Bühnenmusik Felix Mendelssohn Bartholdys zur »Antigone« des Sophokles aufführte.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/22-cds-rinella.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAlessandro Rinella  CANTERÒ PER TE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eMEMBRAN  233788, 1 CD  ∙ Autor: Y. Han ∙ Ausgabe 4\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMit einer Mischung aus Rock und Klassik stimmte der römische Tenor im Jahr 2012 auf einen Boxkampf mit Arthur Abraham ein. Auch seine neue CD bietet Italo-Pop-Balladen und Opernarien in ungewöhnlicher Verpackung.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/23_cds_alieva.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDinara Alieva  PACE MIO DIO\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDELOS   DE 3462, 1 CD  ∙ Autor: A. Laska ∙ Ausgabe 4\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDiana Alieva, Spinto-Sopran aus Azerbaijan, hat eine CD-Visitenkarte mit breit gefächertem Repertoire vorgestellt. Die Sopranistin wird in der kommenden Saison an der Deutschen Oper Berlin in Puccinis »Rondine«-Neuinszenierung durch Rolando Villazón als Magda zu hören sein. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/20-cds-calleja.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eJoseph Calleja  AMORE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDECCA  4785340, 1 CD  ∙ Autor: Y. Han ∙ Ausgabe 4\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine traumhafte Melodie nach der anderen – in sechs Sprachen präsentiert Joseph Calleja „Lieder für alle“.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/21-cds-von-otter.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAnne Sofie von Otter DOUCE FRANCE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eNAIVE  V 5343, 2 CDs  ∙ Autor: G. Schunk ∙ Ausgabe 4\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eZweimal französisches Repertoire: Auf je einer CD Salon-Lieder und Chansons von Yves Montand und Edith Piaf. Anne Sofie von Otter meldet sich mit Hörgenuss mit dem Flair vom Montmartre zurück.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/19-dvds-cosi.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWolfgang Amadeus Mozart  COSÌ FAN TUTTE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSechs Protagonisten typgerecht ausgesucht von Filmregisseur und Oscar-Preisträge Michael Haneke – Kommen sie am Bildschirm noch besser zur Geltung als im Theater? \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/18-dvds.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLeonardo Vinci  ARTASERSE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eERATO   2564632323, 2 DVDs  ∙ Autor: J. Müller ∙ Ausgabe 4\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eFünf Countertenöre und ein Tenor – mit dieser heute ungewohnten Besetzung hatte Vincis »Artaserse« schon in zahlreichen konzertanten Aufführungen für Begeisterung gesorgt. Die szenische Version wurde im Opernhaus von Nancy aufwändig verfilmt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite © Das Opernglas\/Olah, Arens, Ricci, Pöhn, Howard, Lelli, Runkel, Creutziger, Kost, Cwikla, Heysel, Berg, Gogu, Lichtstark, photo-graphic-art, Pálffy, del Real, Lagenpusch, Antoine\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42715981054205,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/titel_04_14_4634963a-029c-42c1-adf2-bdb164462acc.jpg?v=1649340722"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-05-2014-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 05\/2014 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eSalzburg feierte bei den Osterfestspielen Christian Thielemann und sein »Arabella«-Ensemble, London brachte zum Strauss-Jahr eine Neuproduktion von »Die Frau ohne Schatten«. Das Royal Opera House gratulierte außerdem Dame Kiri Te Kanawa zum 70. – mit dabe\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_2014_inhalt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content 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House)\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eLONDON La Fille du Régiment (Royal Opera House)\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eNÜRNBERG Die Walküre\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eESSEN La Straniera\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eLAUSANNE Luisa Miller\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eLINZ Die Walküre\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eHAMBURG Lucrezia Borgia\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003ePUMEZA MATSHIKIZA\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eRENÉE FLEMING\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHGEFRAGT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eRICHARD BONYNGE\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eMARKO NIKODIJEVIC\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\t\u003cli\u003eHEIDELBERG Rumor\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eSTUTTGART Wunderzaichen\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eBRÜSSEL Au monde\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eERFURT Joseph Süss\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eLUXEMBURG Da kommt noch wer \/ Ein Mond aus kochender Milch\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eCOBURG Lohengrin\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eKÖLN Jakob Lenz\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eHANNOVER \/ BERLIN \/ ULM \/ HAMBURG\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eMELDUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\t\u003cli\u003eMUSCAT\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHGEFRAGT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\t\u003cli\u003eCHRISTINA SCHEPPELMANN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\t\u003cli\u003eMAGDEBURGER TELEMANN-FESTTAGE Otto\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eMANNHEIM Stiffelio\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eAUGSBURG Pelléas et Mélisande\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eGELSENKIRCHEN Jenufa\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eKREFELD Manon\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eGIESSEN Mirandolina\u003c\/li\u003e\r\n\t\u003cli\u003eCHEMNITZ Norma\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGaetona Donizetti MARIA STUARDA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCharles Gounod FAUST\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiacomo Puccini LA FANCIULLA DEL WEST\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Strauss DIE FRAU OHNE SCHATTEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner PARSIFAL\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBenjamin Britten THE RAPE OF LUCRETIA\u003c\/li\u003e  \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eVittorio Grigolo THE ROMANTIC HERO\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eThomas Hampson NOTTURNO\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGustav Mahler \/ Richard Strauss PIANO QUARTETS \u0026amp; LIEDER\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAnne Schwanewilms WAGNER\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKlaus Florian Vogt FAVORITES\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJoseph Haydn SCOTTISH AIRS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFrancis Poulenc LES ANGES MUSICIENS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eThomas Larcher WHAT BECOMES\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAntonio Vivaldi OPERA ARIAS AND CONCERTOS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePeter Lindroos DET KONGELIGE TEATERS REPERTOIRE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBirgit Nilsson PA DET KONGELIGE TEATER\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eErika Harbo SYNGER DANSKE SANGE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWalter Braunfels VERKÜNDIGUNG\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHakon Børresen KADDARA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAntonio Mazzoni ANTIGONO\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eC. P. Emanuel Bach DIE LETZTEN LEIDEN DES ERLÖSERS\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 5\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Nachricht kam völlig unerwartet. Und sie war ein Schock im amerikanischen Kulturbetrieb: Die San Diego Opera muss ihren Spielbetrieb einstellen – und das bereits mit der letzten Vorstellung dieser Saison, die just im April zu Ende ging. Nach der im vergangenen Jahr endgültig geschlossenen New York City Opera sollte es nun bereits die zweite große Opernkompanie in den Vereinigten Staaten erwischt haben? Nicht nur das treue Opernpublikum der Stadt reagierte entgeistert. Denn ungleich der NYCO, deren steter Niedergang sich als ein großer, epischer Abgesang monatelang durch alle Medien gezogen hatte, kam die Ankündigung der San Diego Opera wie ein Blitz aus heiterem Himmel.\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eSeitdem kochen die Emotionen hoch in der zweitgrößten Metropole Kaliforniens. Ein ausgepfiffener Intendant, Uneinigkeit im Board, eine kurzfristige Millionenspende, Demonstrationen, Fristaufschub, eine tränenreiche Abschiedsvorstellung, verbunden mit der bangen Frage: Gibt es doch noch Hoffnung? So leicht wollen die Opernfans ihr Haus nicht aufgeben.\u2028\u003cbr\u003e\r\nUnabhängig vom Ausgang dieses realen Musik-Dramas an der Ostküste der USA ist das Signal eindeutig. Es führt klar vor Augen, wie anfällig das dortige System der fördererbasierten Kulturfinanzierung ist. Denn als Hauptgründe werden neben einer rückläufigen Auslastung des knapp 3000 Plätze fassenden Saales auch zunehmend ausbleibende Spendenzuwendungen angegeben. Schon fühlte sich das Opernhaus in der benachbarten Filmmetropole Los Angeles genötigt, einen emphatischen Brief an die eigenen Freunde und Förderer auszusenden mit der Bitte um weiterhin tatkräftige Unterstützung – verbunden mit der zweifellos zutreffenden Diagnose einer „Tendenz, gerade die etablierten Institutionen für gesichert anzusehen“. Eine auch für uns sehr zutreffende Einschätzung.\u003cbr\u003e\r\n\u2028Renée Fleming, die sich als Amerikas „Miss Opera“ auch abseits der Bühne nachdrücklich für das Musiktheater in ihrer Heimat einsetzt, benennt im aktuellen Interview einen weiteren ganz wesentlichen Punkt: Kunst muss zugänglich gemacht werden, wenn sie langfristig überleben, sprich ein breiteres Publikum ansprechen will. Und Begeisterung weckt man dort wie hier am nachhaltigsten bei Kindern und Jugendlichen, die in der Regel weit aufgeschlossener sind, wenn sie Veranstaltungen live erleben, Instrumente ausprobieren, Produktionen begleiten oder gar eigene Projekte gestalten können. Die Theater leisten hier seit Jahren Vorbildliches; doch ohne eine schulische Unterstützung, die dem Fach Musik eine ausreichende Wertigkeit im Lehrplan – und damit ganz generell in unseren Köpfen – zugesteht, können all diese wunderbaren Angebote nicht ihre volle Wirksamkeit erzielen. Eine Widersinnigkeit der Politik! \u2028Zuweilen mag man kaum glauben, dass die Oper als eine mehr als vier Jahrhunderte alte Gattung weiterhin so überaus lebendig ist. Sie war dabei schon immer nicht nur künstlerischen, sondern auch strukturellen Veränderungen unterworfen. Und während der Fall der San Diego Opera die Amerikaner aufrüttelt, Italien als Mutterland der Oper längst vergangenen Blütezeiten nachtrauert, eröffnet im kasachischen Astana ein pompöser Musentempel, thront im fernen Peking bereits seit 2007 ein futuristisches Opern-Ei, sind in einigen weiteren chinesischen Metropolen ebenfalls Neubauten für das Musiktheater in Planung.\u003cbr\u003e\r\n\u2028Und auch in den gar nicht so fernen arabischen Ländern investiert man im großen Stil in Sachen Oper. 2011 eröffnet, präsentiert sich das in allen Belangen faszinierende Royal Opera House Muscat heute als Maßstab auch für Theater-Neubauten in Europa. Wo der politische Wille für strategische Investitionen dieser Art vorhanden ist, wird vieles möglich: Im Oman steht nun das erste Opernhaus auf der arabischen Halbinsel als ein Traum aus 1001 Nacht. Dass da die Scheichs in den benachbarten Vereinigten Arabischen Emiraten nicht nachstehen wollen, versteht sich von selbst, längst sind in Abu Dhabi und Dubai ebenfalls großangelegte Spielstätten für das Musiktheater im Werden. Liegt die Zukunft der Oper jetzt am Golf?\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/bonynge.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNachgefragt: RICHARD BONYNGE – Energie und Leidenschaft\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Andreas Laska ∙ Ausgabe 5\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eÜber 50 Jahre Weltkarriere. Richard Bonynge liebt nach wie vor Entdeckungen; eine besondere Leidenschaft des legendären Maestros: die deutsche Operette.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/fleming.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: RENÉE FLEMING – Ein sehr gutes Jahr\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han ∙ Ausgabe 5\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Starsopranistin ist im Jubiläumsjahr mit Werken von Richard Strauss unterwegs. Ein Gespräch über aktuelle und mögliche neue Partien, über ihr bevorstehendes Schauspieldebüt - und über die Zukunft der Oper.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/nikodijevic.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: MARKO NIKODIJEVIC – Eine einzigartige Auszeichnung\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Gabriele Helbig ∙ Ausgabe 5\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eBei der Münchener Biennale wird seine erste Oper uraufgeführt, gleich anschließend zeigt auch das Theater Braunschweig das neue Werk. Thema: der kanadische Komponist Claude Vivier, der 1983 in Paris ermordet wurde. Ein Gespräch mit Marko Nikodijevic kurz vor Vollendung seiner Partitur.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/scheppelmann.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNachgefragt: CHRISTINA SCHEPPELMANN – Der Reiz des Unbekannten\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ralf Tiedemann ∙ Ausgabe 5\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e„Den eigenen Horizont erweitern“: Christina Scheppelmann über die Herausforderungen als Leiterin des ersten Opernhauses auf der arabischen Halbinsel.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/pumeza.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: PUMEZA MATSHIKIZA – Zwischen Township und großer Oper\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger ∙ Ausgabe 5\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eKontrastprogramm: Ab Ende Mai ist sie als Mimì in der neuen »Bohème« an der Staatsoper Stuttgart zu erleben; auf ihrem neuen Soloalbum kombiniert sie klassische Arien mit Liedern ihrer Heimat Südafrika.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/bonn.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBONN  Der Traum ein Leben\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e30. März · Theater · Autor: G. Rademachers · Ausgabe 5\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eVoller Einsatz für Walter Braunfels und seine Märchenoper »Der Traum ein Leben«: Das Theater Bonn setzte mit seiner Neuproduktion des zwischen 1934 und 1937 entstandenen Werkes musikalische Maßstäbe. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/lausanne.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLAUSANNE Luisa Miller\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e21. März ∙ Oper · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 5\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eKabale und Liebe am Genfer See: Verdis Adaption des Schiller’schen Dramas wurde im März an der Oper Lausanne von Giancarlo del Monaco neu in Szene gesetzt. In der Titelpartie beeindruckte die junge Sopranistin Lana Kos.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/salzburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eOSTERFESTSPIELE SALZBURG Arabella\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e12. April · Großes Festspielhaus· Autor: S. Mauß· Ausgabe 5\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eChristian Thielemann bot mit seiner Sächsischen Staatskapelle zum Strauss-Jahr einen fulminanten Klangrausch der Extraklasse. Mit dabei im »Arabella«-Ensemble: Renée Fleming und Thomas Hampson. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/essen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eESSEN La Straniera\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. März  ∙ Aalto Theater · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 5\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin weiteres mit Spannung erwartetes Rollendebüt: Am Aalto Theater wagte sich Marlis Petersen erstmals an die Alaide in Bellinis »La Straniera«. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/magedburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMAGDEBURGER TELEMANN-FESTTAGE Otto\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. März · Theater · Autor: J. Gahre ·  Ausgabe 5\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie „Ottostadt Magdeburg“ eröffnete die diesjährigen Telemann-Festtage mit einer Neuinszenierung von »Otto«, einer 1726 uraufgeführten Oper von Georg Philipp Telemann, dem großen Sohn der Elbmetropole. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/london.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON  La Fille du Régiment\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e12. März · Royal Opera House · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 5\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eLaurent Pellys Erfolgsproduktion machte noch einmal Station in der britischen Hauptstadt und entließ erneut ein enthusiastisches Publikum. Auf der Bühne: Patrizia Ciofi und Juan Diego Flórez in den Hauptpartien. Hinzu gesellte sich Dame Kiri als Duchesse de Crackentorp – und feierte auf der Bühne ihren Siebzigsten.  \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/berlin.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN Les Troyens\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e30. März ∙ Deutsche Oper · Autor: U. Ehrensberger· Ausgabe 5\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eHector Berlioz‘ gigantischer Fünfakter »Les Troyens« kehrte für drei Aufführungen wieder auf den Spielplan der Deutschen Oper Berlin zurück. Besonderer Coup des Besetzungsbüros: das szenische Rollendebüt von Roberto Alagna als Énée.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/mannheim.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMANNHEIM Stiffelio\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e29. März · Nationaltheater · Autor: L.-E. Gerth  ·  Ausgabe 5\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e»Stiffelio« gehört nach wie vor zu den eher selten aufgeführten Opern von Giuseppe Verdi.\r\nDie Neuproduktion des Nationaltheaters Mannheim ist eine gute Gelegenheit, das Werk neu zu entdecken.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/nuernberg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNÜRNBERG Die Walküre\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e5. April ∙ Staatsoper · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 5\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Fortsetzung der ambitionierten Neuproduktion von Richard Wagners Tetralogie am Staatstheater Nürnberg offenbarte sich mit dem jetzt herausgekommenen „Ersten Tag“ als veritables Opernfest, das geradezu frenetisch gefeiert wurde. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/report.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eLied? Ausverkauft!\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDen Großen Saal der Berliner Philharmonie bis auf den letzten seiner rund 2.400 Plätze mit einem reinen Liedprogramm zu füllen, gelingt derzeit wohl nur Jonas Kaufmann. Dabei machte es der Startenor mit seiner introvertierten, ja zutiefst resignativen Interpretation von Schuberts »Winterreise« weder sich noch seinen Zuhörern leicht. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/fokus.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFOKUS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eZEITGENÖSSISCHES MUSIKTHEATER\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSpannendes Musiktheater mit interessanten Ur- und Erstaufführungen: Die Staatsoper Stuttgart zeigte mit »Wunderzaichen« die erste Oper von Marc Andre, das Brüsseler Théâtre de la Monnaie punktete mit der nunmehr sechsten Oper von Philippe Boesmans. Einen regelrechten Krimi setzte das Heidelberger Theater mit der Erstaufführung von Christian Josts »Rumor« in Szene, Erfurt zeigte mit Detlef Glanerts »Joseph Süss« eine der erfolgreichsten neuen Opern in ihrer inzwischen bereits siebten Produktion. In Coburg konnte man einen etwas anderen »Lohengrin« erleben mit der 1983 uraufgeführten Kammeroper von Salvatore Sciarrino; hörens- und sehenswerte Moderne auch in Köln und Luxemburg.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/namen-und-daten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eROBERTO ALAGNA, der gerade in »Les Troyens« an der Deutschen Oper Berlin begeisterte, wird im kommenden Jahr in Paris als Rodrigue in Jules Massenets selten zu erlebender Oper »Le Cid« zu erleben sein. Die Pariser Nationaloper hat den Sänger außerdem für Ernest Chaussons »Le Roi Arthus« gewinnen können. \r\nWeitere Pläne des Startenors, sowie Infos und Auftrittstermine in „Namen und Daten“ von Diana Damrau, Susan Graham, Brenda Rae, Harald Serafin und vielen anderen.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/blickpunkt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eMUSCAT\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas Royal Opera House Muscat ist das neue Prunkstück im Sultanat Oman. Ein Traum aus 1001 Nacht, der architektonisch beeindruckt und in seiner funktionalen Flexibilität Maßstäbe setzt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/neue-cds.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSOLO-ALBEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAbwechslungsreiches Programm auf einer Fülle von neuen Solo-Alben. Mit aktuellen Neuveröffentlichungen am Start sind Vittorio Grigolo, Klaus Florian Vogt, Thomas Hampson, Anne Schwanewilms, Simone Kermes und noch einige mehr.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/dvd-stuarda.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGaetano Donizetti  MARIA STUARDA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eERATO 2564 63203 5, 1 DVD ∙ Autor: T. Baltensweiler ∙ Ausgabe 5\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer nun auf DVD vorliegenden Liveaufnahme von Donizettis »Maria Stuarda« aus der New Yorker Met drückt vor allem Joyce DiDonato in der Titelpartie ihren Stempel auf.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/dvd-faust.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCharles Gounod FAUST\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDECCA 44007438114, 1 DVD ∙ Autor: J. Müller ∙ Ausgabe 5\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eJonas Kaufmann ist drauf und dran, alle wichtigen lyrischen, bald auch dramatischen Partien des italienischen, französischen und deutschen Fachs auf Ton- und\/oder Videodatenträger zu veröffentlichen. Aktuell auf DVD erschienen: ein Livemitschnitt von Gounods »Faust«. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/dvd-fanciulla.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGiacomo Puccini LA FANCIULLA DEL WEST\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eEUROARTS 2072598, 1 DVD ∙ Autor: T. Baltensweiler ∙ Ausgabe 5\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEs ist kein Zufall, dass viele Sängerinnen die Partie der Minnie meiden. Nina Stemme hat es gewagt; das begeisternde Ergebnis ist nachzuprüfen auf einer DVD, die eine Aufführung aus dem Stockholmer Opernhaus festhält.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/cd-news.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRARITÄTEN \u0026amp; ENTDECKUNGEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine spannende Entdeckungsreise durch die Jahrhunderte mit Walter Braunfels‘ vieraktigem Mysterium »Verkündigung«, Hakon Borresens 1921 uraufgeführter Oper »Kaddara«, Antonio Mazzonis über 250 Jahre unentdeckt gebliebenem Werk »Antigono« sowie Carl Philipp Emanuel Bachs Passionskantate »Die letzten Leiden des Erlösers« aus dem Jahre 1770.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite © Das Opernglas\/Olah, Fowler, Eccles, Kost, Theobald, Al Busaidi, Forster, Aumüller, Ashmore, Olah, Beu, Michel, Böhme, Vanappelghem, Merdes\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42716006285565,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2014_05_titel_5608b7c1-314c-41cb-bd95-cb2d0587193d.jpg?v=1649340838"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-06-2014-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 06\/2014 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eWagner-Neuproduktionen gleich in Serie: Die Wiener Staatsoper zeigte »Lohengrin« mit Klaus Florian Vogt und Camilla Nylund, der Maggio Musicale in Florenz »Tristan und Isolde« unter Zubin Mehta, die Berliner Staatsoper »Tannhäuser, in Karlsruhe polarisier\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/inhaltsverzeichnis_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 6\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen. \u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN Lohengrin (Staatsoper)\u003cbr\u003e \r\n   \u003cspan style=\"padding-left:29px;\"\u003eMadama Butterfly (Staatsoper)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBERLIN  Tannhäuser (Staatsoper im Schiller Theater)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGENF  Götterdämmerung\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMONTE-CARLO Ernani\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMAIFESTSPIELE WIESBADEN  Elegie für junge Liebende\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMAGGIO MUSICALE FIORENTINO Tristan und Isolde\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSTRASSBURG  Le Roi Arthus\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eAMSTERDAM Arabella\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eKARLSRUHE Die Meistersinger von Nürnberg\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eVITTORIO GRIGOLO\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eSONYA YONCHEVA\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eJUBILAR\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eGIACOMO ARAGALL\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eMELDUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eBILBAO \/ BRESLAU \/ LEVERKUSEN\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eBRITTEN FESTIVAL LYON\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eHEINZ WEYRINGER\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDETMOLD  Written on Skin\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGRAZ La Favorite\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eHAGEN Don Quichotte\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eHANNOVER  A Midsummer Night’s Dream\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGERA  Peter Grimes\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMEININGEN Der Rosenkavalier\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSAARBRÜCKEN Macbeth\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDORTMUND Die Jahreszeiten\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eWÜRZBURG  Salome\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eNANTES  Pelléas et Mélisande\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eKLAGENFURT  Die Liebe zu den drei Orangen\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eRICHARD STRAUSS 2014\u003cbr\u003e\r\nHören, Sehen, Lesen – Neuerscheinungen zum Jubiläumsjahr\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGioachino Rossini  OTELLO\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGioachino Rossini LE COMTE ORY\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eVictorin Joncières  DIMITRI\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eChristoph Willibald Gluck LA CLEMENZA DI TITO\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eRichard Wagner RIENZI\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eAndré Ernest-Modeste Grétry GUILLAUME TELL\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eGeorg Friedrich Händel ORLANDO\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e \r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJuan Diego Flórez  L´AMOUR\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNatalie Dessay  RIO PARIS\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eRobin Johannsen  IN DOLCE AMORE\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eJulian Prégardien  AN DIE GELIEBTE\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDaniel Behle  DIE SCHÖNE MAGELONE\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003ePilar Lorengar  BERLIN 1959 – 1962 \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCéline Scheen  AURA SOAVE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eIan Bostridge  SONGS BY SCHUBERT \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRené Kollo  WIE EINST IM MAI\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        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Tiedemann · Ausgabe 6\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDäumchen drehen tut er nicht. Wer hätte auch angenommen, dass ein gefragter Tenor wie Vittorio Grigolo daheim im Müßiggang-Leerlauf herumsitzt? Die Anmerkung unseres Titelkünstlers im aktuellen Interview fällt in interessantem Zusammenhang: \u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eEs geht um Motivation und Möglichkeiten, in Opern von Giacomo Meyerbeer aufzutreten. Und natürlich ist ein aufgeschlossener, engagierter Sänger immer interessiert an tollen, effektvollen Partien – auch und gerade wenn es um die Wiederbelebung von zu Unrecht vernachlässigten Werken geht. Davon gibt es im Œuvre des in Tasdorf bei Berlin geborenen Komponisten, der einst in Paris so unerhörte Erfolge feierte, ja einige. Im Mai 1864 war der unangefochtene Meister der Grand Opéra in der französischen Hauptstadt gestorben. 2014 ist daher – vielleicht hat es der eine oder andere Intendant einfach nicht rechtzeitig mitbekommen – auch ein Meyerbeer-Jahr.\u003cbr\u003e Auf den Bühnen ist davon nicht viel zu spüren. Wo bleibt das ja auch inszenatorisch nicht uninteressante Wiedertäuferdrama »Le Prophète«? Oder der großartige »Robert le diable« mit dem berühmten Nonnenballett? Zum Glück hält wenigsten das Staatstheater Nürnberg im Juni die Fahne hoch mit einer Neuproduktion von Meyerbeers bekanntestem, und doch viel zu selten zu erlebendem Meisterwerk »Les Huguenots«. Die Deutsche Oper Berlin sticht schon positiv heraus, wenn sie für den Herbst an einem einzigen (!) Abend eine konzertante »Dinorah« programmiert. Die soll aber immerhin Auftakt sein für einen ganzen Meyerbeer-Zyklus. Ob man dagegen an der konkurrierenden Staatsoper Unter den Linden überhaupt weiß, dass der einstige Generalmusikdirektor der Königlichen Oper Berlin mit dem »Feldlager in Schlesien« eine eigene Oper für die Neueröffnung des Hauses nach dem Brand in den 1840er-Jahren geschrieben hatte? Hoffen wir, dass zumindest bis zur nächsten Wiedereröffnung – der Termin verzögert sich derzeit allerdings ins Ungewisse – noch jemand in das Archiv steigt. Ansonsten ist die Ausbeute mager. Ein ziemliches Armutszeugnis und auch für das Publikum eine schwer vermittelbare Leermenge, die auch als bewusste Negativ-Entscheidung verstanden werden kann. Wirken da etwa noch immer alte Ressentiments nach?\u003cbr\u003e\r\nDas Ungleichgewicht fällt umso mehr ins Auge, als wir uns ansonsten in Sachen kreativer Repertoireerweiterung ja keineswegs beklagen können. Interessanterweise kommen aber zuweilen auch vermeintliche Selbstgänger nicht recht zum Zuge. Wenn die Opern Richard Wagners auch nach all den großen Feierlichkeiten im vergangenen Jahr weiterhin eine Hochsaison mit unzähligen spannenden Neuproduktionen erleben, möchte man meinen, dass dem weltweit kaum minder verehrten Richard Strauss in seinem Jubiläumsjahr ein ähnlich umfassendes Gedenken gebühren würde. Doch weit gefehlt! Von seinen Opern finden fast nur die immer gleichen Repertoireklassiker den Weg auf die Bühne. Eine umfangreiche, auch interpretatorisch vielschichtige Werkschau, wie es doch zumal an den großen deutschen Bühnen sehr naheliegend gewesen wäre, sieht anders aus. Ein Gedenkjahr wäre doch eigentlich gerade die Aufforderung zu einer Beschäftigung mit den vernachlässigten Meisterwerken. Vielleicht klappt es ja bei den weniger populären Komponisten besser; im kommenden Jahr könnte man beispielsweise an Carl August Nielsen denken und an Paul Dukas (beide 150. Geburtstag), vor allem aber an Karl Goldmark (100. Todestag) und seine so effektvollen, aber fast vollständig vergessenen Opern…\u003cbr\u003e\r\nDie Bemerkung von Vittorio Grigolo bestätigt, was wir aus vielen Gesprächen wissen. Das Interesse ist bei praktisch allen Sängerinnen und Sängern vorhanden, ebenso bei den Dirigenten. Was also lässt die Veranstalter so zögern? An der Sorge um ausreichende Verkaufserfolge kann es nicht allein liegen; dafür muss man die Fragestellung nur um eine Genre-Nuance erweitern: Wo bleibt endlich eine Renaissance der Operette, starbesetzt, auf den großen internationalen Bühnen? Richard Bonynge hat es in der vorigen Ausgabe noch einmal bestätigt: Fast alle großen Künstler wollen sie, das Publikum liebt sie ohnehin. Und man braucht nicht allzu viel Fantasie, ein Kálmán unter Thielemann, die Netrebko als Gräfin Mariza, die Damrau als Giuditta, im » Land des Lächelns« mit Jonas Kaufmann... Es wären alles Kassenschlager!\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_01_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: VITTORIO GRIGOLO  –  Romantische Helden\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 6\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas Romantisch-Französische passt einfach zu dem jungenhaften Startenor, und so nehmen diese Rollen derzeit den Hauptteil seines Repertoires ein. Ein Gespräch über Gegenwart und Zukunft.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_03_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eJubilar: GIACOMO ARAGALL  –  Gratulation zum 75.!\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Karin Wolfsbauer · Ausgabe 6\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAm 6. Juni feiert er seinen 75. Geburtstag. Rückschau auf eine Weltkarriere, die auch ein Stück Operngeschichte ist.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_02_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: SONYA YONCHEVA –  Relativ gelassen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 6\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Sopranistin war auch bisher schon gut im Geschäft. Doch seit ihren gefeierten Auftritten als Marguerite ist ihr Name in aller Munde.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_04_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVorgestellt: HEINZ WEYRINGER  –  Mustermesse der Regie\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 6\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAlle drei Jahre trifft sich der Regie-Nachwuchs beim „Ring Award“ in Graz. Heinz Weyringer ist Initiator des Wettbewerbs.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_09_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eKARLSRUHE  Die Meistersinger von Nürnberg\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e11. Mai ∙ Staatstheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 6\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eKurzweiliger hat man den umfangreichen Dreiakter selten wahrgenommen. Eines der Kernthemen der Inszenierung von Tobias Kratzer: Inszenierungsstile im Wandel der Zeit.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_06_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Tannhäuser\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e12. April · Staatsoper im Schiller Theater · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 6\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e»Tannhäuser« mit dem berühmten Bacchanal von einem Ballett-Profi inszenieren zu lassen, ist eine naheliegende Idee. Daniel Barenboim setzte in Berlin auf die in der Hauptstadt sehr populäre Choreografin Sasha Waltz.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_13_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDORTMUND  Die Jahreszeiten\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e27. April ∙ Theater · Autor: M. Lode-Gerke · Ausgabe 6\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eHaydns Oratorium inszeniert als Gang durch 100 Jahre deutsche Geschichte – ein sehenswertes Wagnis.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_08_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMAGGIO MUSICALE FIORENTINO  Tristan und Isolde\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e30. April ∙ Teatro Comunale · Autor: G. Helbig · Ausgabe 6\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEs war die letzte Produktion im traditionsreichen alten Haus, bevor Oper und Maggio Musicale in das bereits seit 2011 lediglich für Konzerte genutzte  neue Opernhaus von Florenz umziehen werden: Zubin Mehta dirigierte »Tristan und Isolde«. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_10_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDETMOLD  Written on Skin\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e11. April ∙ Landestheater · Autor: H. Walter · Ausgabe 6\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin restlos begeistertes Publikum bei einer zeitgenössischen Oper, die zudem an immer mehr Orten nachgespielt wird? Die Erfolgsgeschichte von George Benjamins »Written on Skin« fand nun in Detmold eine weitere Fortsetzung. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_07_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGENF  Götterdämmerung\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e26. April · Grand Théâtre · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 6\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNur etwas mehr als ein Jahr nach der »Rheingold«-Premiere schloss sich in Genf der »Ring« in der Inszenierung von Dieter Dorn – eine fast klassische Produktion mit exquisiter Besetzungsriege.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_12_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHANNOVER  A Midsummer Night’s Dream\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e29. März ∙ Staatsoper · Autor: S. Mauss · Ausgabe 6\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eWie Kinder im Kasperletheater schauen die Zuschauer gebannt auf die Bühne. Nie ist voraussehbar, was dort als nächstes passieren wird.  Mit dem niederländischen Regisseur Michiel Dijkema hatte Hannovers Intendant  schon früher einmal einen Überraschungscoup landen können.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_11_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAGEN  Don Quichotte\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e7. Mai · Theater  · Autor: J. Gahre  ·  Ausgabe 6\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSeit einiger Zeit beginnt man auch in Deutschland, die weniger bekannten Opern von Jules Massenet wertzuschätzen. Gregor Horres ist am Theater Hagen sehr eigene Wege gegangen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_05_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN  Lohengrin\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e12. April · Staatsoper · Autor: T. Rauchenwald · Ausgabe 6\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin obskurer Fassungsstreit mit dem Dirigenten bildete den Auftakt zu Andreas Homokis »Lohengrin«-Neuinszenierung an der Wiener Staatsoper mit Klaus Florian Vogt in der Titelpartie.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_18_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVORSCHAU\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRoberto Alagna als Radames führt die Riege prominenter Verdibesetzungen an der Hamburgischen Staatsoper an, zu denen in der kommenden Saison auch Nino Machaidze als Luisa Miller und Plácido Domingo als Simon Boccanegra zählen.  Jonas Kaufmann singt bei den Osterfestspielen in Salzburg 2015 in der neuen Doppelproduktion von »Cavalleria rusticana« und »I Pagliacci« sowohl den Turiddu als auch den Canio.\u003cbr\u003e\r\nInteressante Pläne auch in London, wo die BBC-Proms mit konzertanten Strauss-Opern aufwarten oder in München, wo im Deutschen Theater ein spektakuläres Gastspiel erwartet wird: Die Cape Town Opera aus Kapstadt gastiert mit der 2010 zur Fußballweltmeisterschaft in Südafrika uraufgeführten und zwischen Musical und Oper angesiedelten »Mandela Trilogy«.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_15_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMELDUNGEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eBIRGIT NILSSON PREIS\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Wiener Philharmoniker erhalten den Birgit Nilsson Preis 2014. Mit einer Million Dollar ist er einer der höchstdotierten Auszeichnungen in der klassischen Musik und wird im dreijährigen Turnus verliehen. Erster Preisträger 2009 war Startenor Plácido Domingo, drei Jahre später war es Riccardo Muti. Der italienische Dirigent ist es auch, der die Wiener Philharmoniker im Rahmen der feierlichen Preisverleihung in Anwesenheit des schwedischen Königspaares am 8. Oktober in Stockholm dirigieren wird. Wie die Philharmoniker mit dem Preisgeld verfahren wollen, soll im Oktober bekannt gegeben werden.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_16_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eCARRERAS-COMEBACK\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNach acht Jahren Abstinenz von der Opernbühne hat José Carreras in Bilbao ein fulminantes szenisches Comeback in der mit Spannung erwarteten Uraufführung von Christian Kolonovits' Oper »El Juez« gegeben. In der ihm in die Kehle geschriebenen Titelpartie des Richters konnte der mittlerweile 67-jährige Katalane während der zweieinhalbstündigen Vorstellung noch einmal mit seinem charakteristischen Timbre und kraftvollen, dramatischen Tönen aufwarten und wurde von den aus aller Welt angereisten Zuschauern für diese Leistung mit Standing Ovations gefeiert. \u003cbr\u003e\r\nDie Oper mit klanglichen Einflüssen aus Jazz, Rock und Pop behandelt ein ernstes und in Spanien bis heute aktuelles Thema: das der „gestohlenen Kinder“, die während des Franco-Regimes mithilfe von Nonnen und Ärzten ihren nicht linientreuen Eltern entzogen worden waren. Das österreichische Publikum darf sich nun auf weitere Auftritte des Startenors  in »El Juez« bei den Tiroler Festspielen in Erl freuen, wo das Werk des österreichischen Komponisten in diesem Sommer am 9., 12. und 15. August auf dem Programm steht.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_17_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eBRITTEN FESTIVAL LYON\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDrei Britten-Opern am Opernhaus von Lyon im Rahmen eines dreiwöchigen Festivals übertreffen selbst die Aktivitäten des britischen Aldeburgh-Festivals. Auf Brittens Erstling »Peter Grimes« folgten mit »The Turn of  the Screw« und »Curlew River« zwei weitere im Abstand von jeweils 10 Jahren entstandene Werke, was die einmalige Gelegenheit bot, die musikalische Entwicklung des Komponisten an drei aufeinander folgenden Abenden nachvollziehen zu können.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_14_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eALAIN ALTINOGLU wird im November\/Dezember 2014 die mit Anna Netrebko und Jonas Kaufmann besetzte Premierenserie von »Manon Lescaut« an der Bayerischen Staatsoper in München leiten. Termine und Projekte des Dirigenten sowie Pläne von Barbara Frittoli, Stephen Gould, Vesselina Kasarova, Plácido Domingo und anderen mehr.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_22_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAndré Ernest-Modeste Grétry  GUILLAUME TELL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eMUSIQUE EN WALLONIE    MEW  1370, 1 CD  ∙ Autor: C. Fischer ∙ Ausgabe 6\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e13 Jahre vor Schillers Schauspiel und 38 Jahre vor der Oper Gioachino Rossinis entstand 1791 für Paris der  »Wilhelm Tell« des zu seinen Lebzeiten populärsten Komponisten überhaupt, André Ernest-Modeste Grétry. Anlässlich seines 200. Todestages im vergangenen Jahr erinnerte die Opéra Royal de Wallonie in Liège an den bedeutendsten Sohn der Stadt.  Ein Mitschnitt liegt jetzt auf CD vor.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_19_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSPECIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eRICHARD STRAUSS 2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNeue CD-Einspielungen kompletter Opern von Richard Strauss sind auch im Jubiläumsjahr rar, sodass der Liebhaber auf dem CD-Markt in erster Linie fündig wird bei einigen – freilich sehr schönen - Wiederauflagen von länger nicht greifbaren Aufnahmen. Bereicherungen gibt es auch in der Strauss-Literatur oder auf DVD. Ein Überblick über die wichtigsten Neu- und Wiederveröffentlichungen zum Strauss-Jahr.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_21_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVictorin Joncières  DIMITRI\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003ePALAZETTO BRU ZANE   ISBN 978-84-939-6869-4, 2 CDs  ∙ Autor: Th. Baltensweiler ∙ Ausgabe 6\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDass die Besetzung keine wirklich bekannten Namen  aufweist, ist kaum zu glauben, so gut wie hier gesungen wird. Und die Musik dieser Rarität fließt, erscheint kantabel und unterhaltsam; an melodischen Einfällen mangelt es nicht.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_20_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eROSSINIANA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eCecilia Bartoli widmet sich bei ihren Salzburger Pfingstfestspielen im Juni einem ihrer Favoriten: Gioachino Rossini. Zwei neue DVD-Veröffentlichungen bieten das passende Beiprogramm für daheim.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/aktuelles_heft_23_06-14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSOLO-ALBEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin Recital mit französischen Opernarien von Juan Diego Flórez: Erste Schritte zu einer Facherweiterung? Und was für ein herrliches Debütalbum vom jungen Tenor Julian Prégardien, der lange an seinem Programm gefeilt hat und es fast schon, wie er sagt, als „eigene Komposition“ empfindet, der er den Titel „An die Geliebte“ gegeben hat.\r\nWeitere Solo-CDs, die aktuell neu erscheinen oder neu ediert worden sind von Natalie Dessay, Pilar Lorengar, Ian Bostridge, René Kollo und anderen. \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite © Das Opernglas\/Olah, James, del Real, Fugler, Pöhn, Braun, Parodi, Donati, von Traubenberg, Lefebvre, Georgakis, Jauk, Toulet, Esquibel, Maurin, Laveau, Hohenberg, Weber, Gallauer, Borggreve\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42716036202749,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/titel-06-14_bb435137-24fa-493c-a920-a1eb78c3191d.jpg?v=1649340936"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-07-08-2014-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 07-08\/2014 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eSaisonfinale und Festspielbeginn: Joyce DiDonato riss als Maria Stuarda das Publikum in Berlin zu Jubelstürmen hin, José Cura begeisterte einmal mehr als Otello, diesmal in Köln. In München sorgten »Die Soldaten«  für einen intensiven Opernabend, Bonn zei\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_inhaltsverzeichnis_072014.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN  Billy Budd (Deutsche Oper)\u003cbr\u003e \r\n   \u003cspan style=\"padding-left:39px;\"\u003eMaria Stuarda (Deutsche Oper)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eKÖLN  Otello \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSTUTTGART La Bohème\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDRESDEN Simon Boccanegra\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eHAMBURG  Almira\u003c\/li\u003e\r\n\u003cspan style=\"padding-left:52px;\"\u003eArabella \r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN Die Soldaten (Nationaltheater)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBONN Thaïs \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDORTMUND  Rusalka (Konzerthaus)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eAMSTERDAM Faust\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/span\u003e\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIELSTAR\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eGÜNTHER GROISSBÖCK\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003ePETRA LANG\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eJUAN DIEGO FLÓREZ\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIELE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003e1. INTERNATIONALES MUSIKFEST HAMBURG  Königskinder \/ Faust (Laeiszhalle)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSCHWETZINGER FESTSPIELE Leucippo (Rokokotheater) \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eKLANGVOKAL DORTMUND    I Capuleti e i Montecchi  (Konzerthaus) \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMÜNCHENER BIENNALE  Vivier (Muffathalle)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eHÄNDEL-FESTSPIELE GÖTTINGEN  Faramondo \/ Musik zur Krönung Georgs I.\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eHUI  HE\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003ePABLO HERAS-CASADO\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eMELDUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSHAKESPEARE 2014\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eSENTA BERGER\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eLONDON \/ AACHEN \/ AUGSBURG \/ MANNHEIM \/ BRAUNSCHWEIG\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN Mandela Trilogy (Deutsches Theater)\u003cbr\u003e \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSANKT GALLEN  Die tote Stadt \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eHANNOVER Don Giovanni\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBIELEFELD Médée\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eINNSBRUCK  Tiefland\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDARMSTADT  Il Trittico\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eERFURT  Otello\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eREGENSBURG  Vastation\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eHINTERGRUND\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eRUPERT STADLER\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eGLUCK 2014\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eAXEL BAISCH\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eHOMMAGE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eELENA OBRAZTSOVA\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eOPER IM KINO\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eLESERBRIEFE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD SPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eGLUCK 2014\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi  DON CARLO\u003cbr\u003e \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eRichard Strauss ELEKTRA\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi  AIDA\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eVincenzo Bellini  LA SONNAMBULA\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003ePeter Tschaikowsky EUGEN ONEGIN\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBoris Blacher  200 000 TALER\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eAlfredo Catalani LA WALLY\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi GIOVANNA D’ARCO\u003cbr\u003e \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eGiovanni Simone Mayr  GINEVRA DI SCOZIA\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eRichard Strauss ELEKTRA\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGeorg Friedrich Händel  TAMERLANO\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGeorg Friedrich Händel SIROE, RE DI PERSIA\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi MACBETH\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBéla Bartók HERZOG BLAUBARTS BURG\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAuf geht es in den Festspielsommer 2014! Zwischen Bayreuth, München und Salzburg steigen Spannung und Vorfreude. Manch andere Festivals laufen bereits auf Hochtouren, sind gar schon über die Ziellinie, oder nehmen just jetzt so richtig Fahrt auf.\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eEin fröhliches buntes Treiben zwischen Prestigebühne, Openair-Spektakel und Festspielscheune. Zuweilen weht dabei ein neuer, frischer Wind, sei es im Fränkischen bei den rechtzeitig zum großen, runden Geburtstag des Komponisten komplett neu aufgestellten Gluck-Festspielen in Nürnberg, oder an der Elbe bei der Premiere des neu installierten Musikfests Hamburg. Dort hat sich gleich im ersten Jahr die Oper einen besonderen Stellenwert erobert, und man darf gespannt sein, wie sich das hohe Niveau dieses Programms in den kommenden Jahren halten und noch weiter steigern lässt. Eine willkommene Bereicherung, die sich auf das kulturelle Leben der Hansestadt zweifellos auswirken wird und den Druck schon jetzt positiv erhöht, auch und vor allem an der Staatsoper. Derartige Begeisterungsstürme will man schließlich auch an der Dammtorstraße wieder häufiger hören.\u003cbr\u003e\r\nKonkurrenz belebt das Geschäft, auch im eigenen Haus. Es ist immer wieder bemerkenswert, welch positiven Effekt hochkarätige Besetzungen auf ein ganzes Ensemble haben können, wenn sich Gesangsstars die Ehre geben oder der GMD selbstbewusst auch andere Pultgötter neben sich duldet. Niveau färbt immer ab und reißt mit, egal ob durch den international gefragten Gast oder die feste lokale Größe. Dabei spielt der Zeitfaktor eine ganz wesentliche Rolle: Die passende Partie zum richtigen Zeitpunkt ist ein Ideal, das gar nicht so leicht zu erreichen ist. Da ist vorausschauende Fachkompetenz im Besetzungsbüro ebenso gefragt wie die kluge Selbsteinschätzung des Künstlers.\u003cbr\u003e\r\nSingen ist Millimeterarbeit, wie es Juan Diego Flórez so schön im aktuellen Interview formuliert. Nicht nur an den Stimmbädern: Eine erfolgreiche Gesangslaufbahn erfordert eine ganze Menge Kopfarbeit im Moment der Tonproduktion, in der Vorbereitung und eben auch im langfristigen Vorausplanen. Bei aller berechtigter Sorge um so manches in der Sonne des Ruhms viel zu schnell verglühende Talent, zeigen derzeit doch erfreulich viele Künstler, dass mit Bedacht angegangene Karrieren auch in unserer heutigen, immer neue Sensationen einfordernden Zeit mit ihren zum Teil irrwitzig weit in die Zukunft reichenden Verträgen durchaus langlebig sein können. Die Souveränität zum entschiedenen „Nein“ im Vorfeld gehört ebenso dazu wie ehrlicher Mut zur rechtzeitigen Absage, wenn sich die Stimme anders weiterentwickelt hat, als vor Jahren gedacht. So enttäuschend das im Einzelfall für die Fans sein kann, so groß ist doch der Gewinn für die Stimme.\u003cbr\u003e\r\nAlle Sängerinterviews dieser Ausgabe kreisen letztendlich um diese grundlegenden Themen des Opernalltags. Sie handeln aber auch von Träumen, den erfüllten wie (noch) unerfüllten, und von den Wegen, die selbst gesteckten Ziele zu erreichen. Sei es durch die bewusste Hinwendung zu einer neuen Herausforderung, die gerade bei gefragten Sängern auch immer eine Entscheidung gegen ein anderes tolles Angebot ist, sei es durch das Ausharren in einem anderen Fach, um letztendlich doch jene Partien singen zu können, für die die Stimme an sich immer schon gemacht schien – oder einfach durch geschicktes Lancieren der eigenen Traumpartien an prominenter Stelle: im „Opernglas“-Interview. Hui He, die viel gefragte Verdi-Spezialistin, brachte zu unserem Gespräch gleich eine ganze Wunschliste mit…\u003cbr\u003e\r\nDie Breitenwirkung insbesondere unserer alljährlichen großen Festspielausgabe ist noch einmal um ein Vielfaches erhöht; das spüren wir Jahr für Jahr aufs Neue, in der Regel schon weit im Vorfeld. Jeder will irgendwie dabei sein. Wenn das kein Ansporn ist! Und so haben wir uns einmal mehr für Sie, liebe Leser, ganz besonders ins Zeug gelegt. Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie erneut eine geballte Themenfülle, die durch die vielen Ankündigungen der Pläne von Opernhäusern und Konzertveranstaltern noch zusätzlichen Informationsgehalt gewinnt und schon jetzt viel Lust aufs Pläneschmieden macht. In Kombination mit den wie immer sehr ausführlichen Premierenberichten, den exklusiven Interviews und dem bunten Medienteil darf ich Ihnen eine spannende, höchst abwechslungsreiche Lektüre versprechen. Viel Spaß dabei, einen schönen Sommer – und natürlich eine Menge aufregender Festspielerlebnisse!\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_072014-festspielstar.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFestspielstar: GÜNTHER GROISSBÖCK – echt \u0026amp; authentisch\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Söhnke Martens · Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMünchen und Salzburg. Gleich zwei Festspielpremieren. Der angesagte Bassbariton über seinen ersten Ochs, über Bayreuth und Belcanto. Und über sportiven Stressabbau.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_072014-im-gespraech.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: PETRA LANG  –  Komplettes Brünnhilden-Trio\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Sebastian Barnstorf · Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Sängerin, die viele Jahre als Mezzo unterwegs war, über ihren langen, aber erfolgreichen Weg zum dramatischen Sopran.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_072014-shakespeare.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eShakespeare 2014: SENTA BERGER  –  Eine große Inspiration\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Söhnke Martens · Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIhr erfolgreiches Programm „With Shakespeare in Love“ steht im Sommer beim Rheingau Musikfestival auf dem Programm, gefolgt von weiteren Auftritten u.a. in Salzburg, Linz, Frankfurt, Wiesbaden….\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_072014-hintergrund.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHintergrund: RUPERT STADLER  –  Kreatives Miteinander\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ralf Tiedemann · Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e20 Jahre Partnerschaft mit den Salzburger Festspielen. Ein Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Audi AG.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_072014-hommage.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHommage: ELENA OBRAZTSOVA  –  Freude \u0026amp; Dankbarkeit\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Sergej Saizew · Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie legendäre Mezzosopranistin feiert ihren 75. Geburtstag.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/04_072014-portrait.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: HUI HE – Verdi-Sopran\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Andreas Laska · Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSie ist eine der gefragtesten Verdi-Soprane unserer Zeit. Bei den Festspielen in Verona ist sie in diesem Jahr gleich in zwei Produktionen im Einsatz. Hui He über große Arenen, große Emotionen – und große Träume.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_072014-gluck.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGluck 2014: AXEL BAISCH  –  Jonglieren mit acht Bällen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRechtzeitig zum großen Jubiläum starten die Internationalen Gluck Opern Festspiele mit neuer Struktur und neuen Ideen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_072014-interview.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: JUAN DIEGO FLÓREZ  –  Bilder in Klang verwandeln\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eVorsichtig, aber bestimmt erweitert Juan Diego Flórez sein Repertoire. Ein Gespräch über „Singen als Millimeterarbeit.“\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_072014-blickpunkt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Blickpunkt: PABLO HERAS-CASADO – Brücken bauen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMit Leidenschaft und Disziplin: Ein Dirigent zwischen Alter Musik und Moderne.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/17_072014-muenchen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN  Mandela Trilogy\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e8. Juni ∙ Deutsches Theater · Autor: Y. Han · Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMit einer Mischung aus Leichtfüßigkeit, Lebensfreude und Kontemplation würdigt die »Mandela Trilogy« das Leben einer Legende. Die Cape Town Opera brachte das 2010 zur Fußballweltmeisterschaft in Südafrika uraufgeführte Werk in München zur Deutschlandpremiere.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13_072014-hamburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAMBURG   Almira\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Mai ∙ Staatsoper · Autor: Y. Han · Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eHändels erste Oper und die einzige überlieferte aus dessen Hamburger Zeit kehrte mit einer Neuinszenierung der Staatsoper in die Hansestadt zurück. Eine Koproduktion mit den Innsbrucker Festwochen, bei denen diese »Almira« im August zu erleben sein wird.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/18_072014-hamburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMUSIKFEST HAMBURG  Faust\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. Juni ∙ Laeiszhalle · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIm Mai lief als jüngstes kulturelles Flaggschiff der Hansestadt das 1. Internationale Musikfest Hamburg vom Stapel und legte einen furiosen Start hin: 35.000 Zuschauer besuchten die rund 50 Konzerte. Umjubelter Abschluss war ein konzertanter »Faust« mit Sonya Yoncheva, Charles Castronovo und Erwin Schrott in den Hauptpartien.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_072014-koeln.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eKÖLN  Otello\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e18. Mai · Oper am Dom · Autor: M. Lode-Gerke · Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eOtello im Shakespeare-Jahr: Im Ausweichquartier der Kölner Oper sang José Cura die Titelpartie in Giuseppe Verdis Vertonung dieses berühmten Stoffes. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_072014-stuttgart.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSTUTTGART  La Bohème\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e30. Mai · Staatsoper · Autor: Y. Han · Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eHohe Erwartungen gab es an das Rollendebüt von Pumeza Matshikiza als Mimì. Die Stuttgarter Oper hatte in ihrer jüngsten Premiere aber noch weitere musikalische Überraschungen parat.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/19_072014-goettingen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHÄNDEL-FESTSPIELE GÖTTINGEN  Faramondo – Musik zur Krönung Georgs I.\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e31. Mai ∙ Deutsches Theater · Autor: J. Gahre · Ausgabe 7-8\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Royals in England feiern – und die Niedersachsen auch. Am 20. Oktober dieses Jahres ist es genau 300 Jahre her, dass ein Deutscher aus Hannover zum britischen König gekrönt wurde: Georg I. Nur kurz zuvor war auch Georg Friedrich Händel den Weg von Hannover nach London gegangen. In Göttingen erinnerten die Händel-Festspiele an diese „Herrschaftszeiten!“\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14_072014-muenchen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN  Die Soldaten\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Mai ∙ Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 7-8\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEinst vom Aufwand her als unspielbar abgetan, gelten Bernd Alois Zimmermanns »Soldaten« längst als Schlüsselwerk der Moderne, das nun auch an der Bayerischen Staatsoper in einer aufwändigen Produktion wieder für Begeisterung sorgte. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15_072014-bonn.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBONN  Thaïs\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e18. Mai ∙ Theater · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eFür Bonns musikalischen Opernchef Stefan Blunier ist Massenets Partitur Herzensangelegenheit. Nicht nur deshalb gelang ihm mit dem fabelhaft disponierten Beethoven-Orchester eine große Premiere.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/16_072014-dresden.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDRESDEN  Simon Boccanegra\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e30. Mai · Staatsoper  · Autor: U. Ehrensberger  ·  Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eChristian Thielemann ist es offensichtlich ernst mit der italienischen Oper. Nicht nur Wagner und Strauss – auch dem düsteren Spätwerk Giuseppe Verdis drückt er seinen persönlichen Stempel auf.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_072014-berlin.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Maria Stuarda\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e7. Juni · Deutsche Oper · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin großer Abend und zweimal volles Haus: Joyce DiDonato präsentierte jetzt auch an der Deutschen Oper Berlin ihre neue Paraderolle der Maria Stuarda in Gaetano Donizettis gleichnamiger Oper.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/24_072014-nachruf.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eBerislav Klobučar \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eist am 13. Juni 2014 im 90. Lebensjahr in einem Wiener Krankenhaus verstorben. Der Wiener Staatsoper war er als Dirigent vier Jahrzehnte lang eng verbunden gewesen und hatte bis zu einer letzten »Turandot«-Aufführung am 28. Juni 1993 in vierzig Jahren insgesamt 1.133 Vorstellungen von 53 verschiedenen Opern dirigiert, darunter »Tosca« (96 mal), »Don Carlo« (72 mal), »La Bohème« und »Madama Butterfly« (51 mal), »Die Zauberflöte«, »Salome« und »Il Trovatore«, aber auch immer wieder die Opern Richard Wagners. Mit dem »Ring des Nibelungen« debütierte er 1964 bei den Bayreuther Festspielen und leitete bis 1969 dort auch »Tannhäuser«, »Lohengrin«, »Tristan und Isolde« und »Die Meistersinger von Nürnberg«. \r\nKlobučar galt stets als umsichtiger Sängerbegleiter mit profundem Wissen und wurde von Birgit Nilsson als Lieblingsdirigent bezeichnet. Bis ins hohe Alter besuchte er in Wien Aufführungen in der Staatsoper. Am 28. August 1924 in Zagreb geboren, hatte er an der dortigen Musikakademie sowie bei Lovro von Matacic und Clemens Krauss studiert und war nach ersten Jahren als junger Kapellmeister am Nationaltheater in Zagreb von 1960 bis 1971 Generalmusikdirektor an Grazer Opernhaus und von 1972 bis 1981 an der Königlichen Oper Stockholm sowie anschließend von 1982 bis 1988 Musikdirektor der Oper und des Philharmonischen Orchesters von Nizza, hat aber auch an der New Yorker Metropolitan Opera dirigiert (Debüt 1968). 1992 war Klobučar mit der Ehrenmitgliedschaft der Wiener Staatsoper und 2010 von der Republik Österreich mit dem Großen Silbernen Ehrenzeichen ausgezeichnet worden.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/21_072014-london.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003ePUCCINI IN PINK!\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eJonathan Kent hatte sich für seine neue »Manon Lescaut«-Inszenierung am Royal Opera House in London für ein sehr modernes Setting entschieden, das vor allem die eher schäbigen Seiten von Sex sowie die Folgen eines zu genusssüchtigen Lebensstils zeigte, und dafür zahlreiche Buhs geerntet. Im zweiten Akt öffnete sich auf der Drehbühne ein Raum, der einem prächtigen goldenen Käfig glich und in dem Manon als eine Art Pamela-Anderson-Double mit grell-blonder Perücke und einem pinkfarbenen, recht freizügigen Kleid Des Grieux, Geronte und eine ganze Reihe kahlköpfiger älterer Männer sexuell erregte und mit sehr expliziten Flirtereien „entertainte“. \r\nJonas Kaufmann war als Des Grieux herausragend, seine Stimme voller Farbe, Leidenschaft und mitreißender Kraft. Die lettische Sopranistin Kristine Opolais war ihm eine ebenbürtige Manon, wodurch vokal wie optisch ein ideales Paar zu erleben war. (BB)\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/24_072014-nachruf2.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eRafael Frühbeck de Burgos\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eErst Anfang Juni war er aus gesundheitlichen Gründen vom Posten des Chefdirigenten beim Dänischen Nationalorchester zurückgetreten – nun ist Rafael Frühbeck de Burgos im Alter von 80 Jahren seinem Krebsleiden am 11. Juni in Pamplona erlegen. Am 15. September 1933 als Sohn deutscher Einwanderer im spanischen Burgos geboren, wirkte er im Laufe seiner langen Karriere nach einem Studium in München und ersten Stationen in Bilbao, Madrid und Wien, deren Symphoniker er Anfang der 1990er-Jahre als Chefdirigent leitete, überwiegend in Deutschland: 1966 bis 1971 in Düsseldorf, wo er Chef der Symphoniker war, 1994 bis 2000 in Berlin als Künstlerischer Leiter beim Rundfunksinfonieorchester, sowie 1992 bis 1997 als Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin. Von 2004 an war er sechs Jahre lang Chefdirigent und Künstlerischer Leiter der Dresdner Philharmonie. Obwohl sich sein Gesundheitszustand schon im Frühjahr erheblich zu verschlechtern begonnen hatte, stand er weiter auf dem Podium. Ein Konzert am 12. April mit dem Berliner Rundfunksinfonieorchester konnte er nicht mehr leiten.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/22_072014-vorschau-kampe.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVORSCHAU\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAnja Kampe gibt unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim an der Berliner Staatsoper ihr Rollendebüt als Tosca in einer Neuinszenierung, Plácido Domingo seines als Macbeth am gleichen Haus in der Wiederaufnahme einer Inszenierung von Peter Mussbach. Christiane Kohl wird in der neuen Saison am Dortmunder Opernhaus als Marschallin im »Rosenkavalier« zu erleben sein, an der Düsseldorfer Oper nennt der Premierenplan eine Neuproduktion von Giuseppe Verdis »Aida«, während die Oper Leipzig unter der musikalischen Leitung von Ulf Schirmer den »Ring« mit »Siegfried« fortsetzt und für Mai 2015 sechs Wagner-Opern kompakt im Rahmen von Wagner-Festtagen ankündigt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/23_072014-meldungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMELDUNGEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eMET SAGT KINOÜBERTRAGUNG AB\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie New Yorker Metropolitan Opera hat eine ursprünglich geplante und bereits angekündigte weltweite Kino-Liveübertragung der Oper »The Death of Klinghoffer« von John Adams am 15. November wieder abgesagt. Laut einer offiziellen Erklärung wird das Opernhaus nach Einwänden der Anti-Defamation League – einer US-amerikanischen Organisation, die die Diffamierung von Juden bekämpft und in diesem Fall die beiden Töchter von Leon Klinghoffer vertritt – von einer Übertragung des Stücks in mehr als 60 Länder absehen. In einer Zeit des steigenden Antisemitismus, vor allen in Europa, hält die Anti-Defamation League eine solche für unangebracht, wie Met-Intendant Peter Gelb erklärte. Er selbst sei hingegen davon überzeugt, dass die Oper Adams keinesfalls antisemitisch sei. »The Death of Klinghoffer«, 1991 in Brüssel uraufgeführt, handelt von den Umständen des Todes Leon Klinghoffers, eines an den Rollstuhl gefesselten jüdischen Passagiers, der 1985 auf dem entführten Kreuzfahrtschiff „Achille Lauro“ von Palästinensern aufgrund seiner Staatsbürgerschaft und seines Glaubens unter den über 500 Passagieren ausgesucht und ermordet wurde. Die Inszenierung an der Met wird eine Übernahme von der English National Opera in London sein, wo sie bereits 2012 erfolgreich Premiere hatte.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/20_072014-namen-daten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eBRYAN HYMEL wird Exklusivkünstler bei Warner Classics. Die Veröffentlichung seines Debütalbums ist für Frühjahr 2015 angekündigt. Es soll Arien des französischen Opernrepertoires enthalten. Derzeit gibt der Tenor ein weiteres Rollendebüt, diesmal als Arnold in Rossinis »Guillaume Tell« im Rahmen der Münchner Opernfestspielpremiere. Im Herbst übernimmt er am Londoner Southbank Centre den Polyeucte in einer konzertanten Vorstellung von Donizettis kaum gespielter Oper »Les Martyrs« (4.11.). Weitere Termine und Projekte des Startenors sowie Pläne von Peter Seiffert, Jonas Kaufmann, Elina Garanca, Anna Netrebko, Nina Stemme, Joseph Calleja und anderen mehr.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/26_072014-special.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCD SPECIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eChristoph Willibald Gluck – DIE GROSSEN OPERN\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine Edition der Decca würdigt auf angemessene Weise einen der größten Musikdramatiker und bietet zum Jubiläum auch jenen Opernfreunden, die sich an diesen ehrfurchtgebietenden Klassiker bisher vielleicht nicht herangetraut haben, die Gelegenheit, eventuell Versäumtes auf lustvolle Weise nachzuholen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/30_072014-cds.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGiuseppe Verdi  GIOVANNA D’ARCO\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDGG 479 2712, 2 CDs  ∙ Autor: Th. Baltensweiler ∙ Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIm vergangenen Jahr hatte Anna Netrebko mit Verdis »Giovanna d’Arco« eine neue Tür in Richtung dramatisches Repertoire aufgestoßen. An ihrer Seite: Plácido Domingo in einer weiteren Bariton-Partie. Der Live-Mitschnitt von den Salzburger Festspielen nun auf CD.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/29_072014-cds.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGiuseppe Verdi  MACBETH\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eCHANDOS 3180, 2 CDs  ∙ Autor: Th. Baltensweiler ∙ Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNicht nur für Engländer ist dieser neue »Macbeth« in englischer Sprache von Interesse: Die Besetzung der Titelrolle mit Simon Keenlyside, der als Macbeth aktuell auch bei den Münchner Opernfestspielen zu erleben ist, stellt für alle Opernfreunde einen nicht geringen Anreiz dar.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/28_072014-dvds.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Strauss  ELEKTRA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eBEL AIR CLASSICS  BAC 110, 1 DVD  ∙ Autor: M. Wilks ∙ Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eKein gewöhnlicher Mitschnitt einer Theateraufführung, sondern ein Opernfilm mit dem Live-Ereignis im Mittelpunkt: Die DVD-Fassung von Patrice Chéreaus letzter Operninszenierung von 2013 aus Aix-en-Provence mit Evelyn Herlitzius, Adrianne Pieczonka und Waltraud Meier in den Hauptpartien. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/27_072014-dvds.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003ePeter Tschaikowsky  EUGEN ONEGIN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDGG 0735114, 2 DVDs  ∙ Autor: M. Wilks ∙ Ausgabe 7-8\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNur ein halbes Jahr nach der Premiere ist er nun auf DVD erhältlich: der umjubelte neue New Yorker »Eugen Onegin« mit Anna Netrebko als fulminante Tatjana.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite © Das Opernglas\/Olah, Weitz, Gallauer, Hoffmann, Olah, Stoess, Leclaire, Schaefer, Lahola, Neder, Beu, Creutziger, Snelling, Hoehne, Acosta, Cooper, Zakany, Zeininger, Dresdner Philharmonie\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42716067397885,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2014_07_titel_73b6c8a2-5e89-40fd-bdcc-d690927fe06e.jpg?v=1649341051"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-09-2014-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 09\/2014 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eDie Salzburger Festspiele brachten zum Strauss-Jahr einen neuen »Rosenkavalier« heraus, die Oper Leipzig wie auch das Saarländische Staatstheater Saarbrücken widmeten diesem Anlass ihre Sommer-Premieren mit Neuproduktionen von »Die Frau ohne Schatten«. Be\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_20140922_inhaltsverzeichnis.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINHALTSVERZEICHNIS \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 9\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIELE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHNER OPERNFESTSPIELE\u003cbr\u003e \r\n   \u003cspan style=\"padding-left:39px;\"\u003eGuillaume Tell (Nationaltheater)\u003cbr\u003e\r\n   \u003cspan style=\"padding-left:39px;\"\u003eMacbeth (Nationaltheater)\u003c\/span\u003e\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBAYREUTHER FESTSPIELE  Der Ring des Nibelungen\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eNIBELUNGEN FESTSPIELE WORMS\u003cbr\u003e\r\n\t  \u003cspan style=\"padding-left:39px;\"\u003eHebbels Nibelungen – Born This Way\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFESTSPIELE ZÜRICH  Prometeo (Tonhalle)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eINTERNATIONALE GLUCK OPERN-FESTSPIELE\u003cbr\u003e\r\n\t\u003cspan style=\"padding-left:39px;\"\u003eIphigenie in Aulis (Schauspielhaus Nürnberg)\u003cbr\u003e\r\n\t\u003cspan style=\"padding-left:39px;\"\u003eParide ed Elena (Opernhaus Nürnberg)\u003c\/span\u003e\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSTYRIARTE GRAZ  The Fairy Queen\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eFESTIVAL AIX-EN-PROVENCE  Ariodante\u003c\/li\u003e \r\n\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSTRAUSS-SPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSALZBURGER FESTSPIELE \u003cbr\u003e \r\n   \u003cspan style=\"padding-left:39px;\"\u003eDer Rosenkavalier (Großes Festspielhaus)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLEIPZIG  Die Frau ohne Schatten \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSAARBRÜCKEN  Die Frau ohne Schatten\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDRESDNER MUSIKFESTSPIELE  Feuersnot (Residenzschloss)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eWIEN  Feuersnot (Volksoper)\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eJOYCE DIDONATO\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eCHRISTA LUDWIG\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBEIJING \/ PEKING  Rickshaw Boy (NCPA)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eNÜRNBERG  Les Huguenots\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN Aida\u003cbr\u003e\r\n \u003cspan style=\"padding-left:39px;\"\u003e(Staatstheater am Gärtnerplatz im Prinzregententheater)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGENF  La Wally\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMAILAND  Le Comte Ory\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eWEGWEISER \u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIEL-RUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRICHARD WAGNER FESTIVAL WELS\u003cbr\u003e \r\n\t\u003cspan style=\"padding-left:39px;\"\u003eDer fliegende Holländer \/ Lohengrin\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBRESLAU  Macbeth (Jahrhunderthalle)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eHÄNDEL-FESTSPIELE HALLE  Arminio \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSCHLESWIG-HOLSTEIN MUSIK FESTIVAL\u003cbr\u003e\r\n\t\u003cspan style=\"padding-left:39px;\"\u003eTosca (Musik- und Kongresshalle Lübeck)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eST. GALLER FESTSPIELE  La Favorita\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eKISSINGER SOMMER  L’elisir d’amore\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eCOTTBUS  Fidelio (Zuchthaus)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eTHE ISRAELI OPERA FESTIVAL\u003cbr\u003e\r\n\t\u003cspan style=\"padding-left:39px;\"\u003eLa Traviata (Masada) \/ Don Giovanni (Akko)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eNCPA WORLD OPERA FORUM\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eLOSHEIM \/ VERBIER \/ ERFURT \/ MÖRBISCH \/ EUTIN \/ BAMBERG\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Strauss  ARIADNE AUF NAXOS\u003cbr\u003e \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eRichard Wagner  DER FLIEGENDE HOLLÄNDER\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi  OTELLO\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eRolando Villazón\/Thomas Hampson  VERDI \u0026amp; WAGNER\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eVivica Genaux \u0026amp; Simone Kermes  RIVAL QUEENS\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eGiulio Caccini  L’EURIDICE\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eRomina Basso  LAMENTO\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAnna Bonitatibus  SEMIRAMIDE – LA SIGNORA REGALE\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eLisa Larsson  HECTOR BERLIOZ\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eHans Rott  BALD RUHEST AUCH DU!\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eAnna Prohaska  BEHIND THE LINES\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eFranz-Josef Selig  PROMETHEUS LIEDER\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eChristian Gerhaher  NACHTVIOLEN\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eVirginia Zeani  OPERATIC RECITAL\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eKathleen Ferrier  BRAHMS \/ MAHLER \/ GLUCK\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eVictoria de los Angeles  INÉDITS, 1950\u003c\/li\u003e  \r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 9\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin Sommer der Entscheidungen. Monatelang war vom Grünen Hügel in Bayreuth nur beredtes Schweigen zu vernehmen gewesen in Bezug auf die Vertragsverlängerung von Festspielleiterin Katharina Wagner. Auch der zuständige Ministerialdirigent in München ignorierte jede Nachfrage konsequent. Verhandlungspoker bis zur letzten Minute. Dass der Vertrag nun endlich unterschrieben ist, gibt den Bayreuther Festspielen jene innerbetriebliche Ruhe und Planungssicherheit, die ein Veranstalter dieser Größenordnung so zwingend braucht. Andernorts blieben die wesentlichen Fragen ungeklärt.\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eDie prestigeträchtigen französischen Sommerfestivals litten in diesem Jahr in besonderem Maße unter den Auswirkungen eines vorab nicht zu befriedenden Arbeitskampfes. Protestaktionen, massive Störungen, Streiks sorgten für teilweise chaotische Zustände, begleitet von geduldigem Verständnis, aber auch nicht selten von unverhohlener Missstimmung bei den teilweise von weit her angereisten Gästen. Über viele Jahre aufgebautes Vertrauen in Qualität und Konstanz ist eine ganz wesentliche Grundlage für den Erfolg derartiger Unternehmungen, und das Risiko, dieses zu verspielen, beträchtlich. Das muss auch bei arbeitspolitischen Konflikten stets von beiden Seiten im Blick behalten werden. \u003cbr\u003e\r\nDas Renommee einer Kulturinstitution ist ein hochsensibles Gebilde aus vielerlei Faktoren. Ausgefallene Vorstellungen und ein verärgertes Publikum aber kann sich heute kein Veranstalter mehr leisten, auch nicht die ohnehin längst nicht mehr mit jenen glorreichen 90-prozentigen Auslastungszahlen der 1990er-Jahre auftrumpfende Metropolitan Opera in New York. Opernfans, vor Ort wie weltweit, standen da zwischenzeitlich vor der bangen Frage, ob der Kartenkauf für die ersten Saisonhöhepunkte, den neuen »Figaro« oder Anna Netrebkos Hausdebüt als Lady Macbeth, zum unkalkulierbaren Risiko mutieren könnte – „worst case“-Szenarien an Amerikas bedeutendstem Opernhaus. In einem hochdramatischen Showdown, der schon fast zum Opernplot taugte, konnten letztendlich offenbar doch noch Einigungen mit allen fünfzehn beteiligten Gewerkschaften erzielt und eine schon im Raum stehende Gefährdung der Saisoneröffnung im September abgewendet werden. Die teilweise hitzig und emotional geführten Debatten um die Zukunft der Met hatten zuvor originelle Blüten getrieben – aber auch grundsätzliche Fragen aufgeworfen wie die nach der richtigen Anzahl von Neuproduktionen und deren „angemessene“ Kosten, der Dauer einer Saison (bzw. der spielfreien Zeit dazwischen) und der Zumutbarkeit von „überlangen“ Opern. Hier hat insbesondere die mächtige Gewerkschaft der Orchestermusiker starke Scheite ins Feuer gelegt. Ob allerdings die leicht als generelle Absage an die Aufführung von Wagners »Ring« misszuverstehende Forderung der ebenso hochtalentierten wie hochdotierten Musiker des Met-Orchesters, in einer Spielzeit nicht mehr als zwei Produktionen von Opern mit Überlänge (\u0026gt; 4 h) spielen zu müssen, beim Publikum auf Verständnis stößt, darf bezweifelt werden. Individuelle Präferenzen mal außen vor: Wollten Sie, liebe Leser, dass allein aufgrund der Dauer entschieden würde, ob Sie »Holländer« oder »Parsifal« sehen dürfen? Oder „nur“ »Salome« statt »Die Frau ohne Schatten«? »Don Carlo« nur noch vieraktig, Barockoper und Grand Opéra, wenn überhaupt, rigoros gekürzt?\u003cbr\u003e\r\nGrotesk anmutende Fragen, die durchaus auch bei uns die grundlegenden Themen berühren. Premierenanzahl, Repertoire, Spieltage und Spieldauer, Probenzeiten, Überstunden, Kosten – das alles muss neben den rein künstlerischen Fragen immer wieder neu durchdacht und hinterfragt werden, wenn Intendanten und Operndirektoren ihre Pläne schmieden für eine möglichst ausgewogene, vielfältige, für das Publikum ebenso attraktive wie für die Ausführenden „zumutbare“ Saison. Das ist eine große, verantwortungsvolle Aufgabe, die, wenn sie gelingt, auch in rechenbare Erfolge münden kann: Für die zurückliegende Spielzeit 2013\/14 konnten in Deutschland, trotz auch hier zuweilen beträchtlicher finanzieller wie struktureller Probleme, überraschend viele Opernhäuser mit berechtigtem Stolz Rekordauslastungen vermelden. Was für eine wunderbare Bestätigung für die geleistete Arbeit – und welch positiv stimmende Motivation für die neue Saison. Herzlichen Glückwunsch!\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_20140922_das_interview_pauly.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: JOYCE DIDONATO  –  Diva next door\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 9\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIm Sommer wurde sie in Berlin und London für ihre sensationelle Maria Stuarda gefeiert: Joyce DiDonato ist die umjubelte Belcanto-Queen.\u003cbr\u003e\r\nIm exklusiven Interview schlägt die erfrischend natürliche, bestens gelaunte Diva auch ernste Töne an.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/02_20140922_im_gespraech_wolfsbauer.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: CHRISTA LUDWIG  –  Gesang als Ideal der Freiheit\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Karin Wolfsbauer · Ausgabe 9\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAuch mit 86 Jahren ist Christa Ludwig mit ungebremstem Elan aktiv mit weltweiten Meisterklassen und als Jurorin bei Gesangswettbewerben. Ein Gespräch über die Höhen und Tiefen des Sängerberufs.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/03_20140922_salzburg_rittershaus.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSALZBURGER FESTSPIELE  Der Rosenkavalier\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e8. August · Großes Festspielhaus · Autor: S. Martens · Ausgabe 9\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin »Rosenkavalier«, der gleichermaßen Ohren, Augen und Herzen zu öffnen wusste. Das Salzburger Festspielpublikum zeigte sich ergriffen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/10_20140922_leipzig_nijhof.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLEIPZIG  Die Frau ohne Schatten\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e14. Juni ∙ Opernhaus · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 9\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eZum Feste nur das Beste. Unter Berücksichtigung dieser alten Weisheit setzte die Leipziger Oper anlässlich des Richard-Strauss-Jubiläums zu einem ungeahnten Höhenflug an.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/05_20140922_bayreuth_schulze.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBAYREUTHER FESTSPIELE  Der Ring des Nibelungen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e27. Juli - 1. August · Festspielhaus · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 9\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eTraditionell keine Neuproduktion im zweiten »Ring«-Jahr. Ist Frank Castorfs Inszenierung auf dem Weg zum Kult? Sängerisches Glanzlicht in diesem Jahr: die Brünnhilde von Catherine Foster.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/07_20140922_stgallen_michel.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eST. GALLER FESTSPIELE  La Favorita\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e20. Juni ∙ Klosterhof · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 9\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eGut ausgedachtes Theater, aber in erster Linie ein musikalisches Ereignis: Donizettis »La Favorita« mit der dramatischen Kraft eines frühen Verdi.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/08_20140922_wels_herzenberger.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRICHARD WAGNER FESTIVAL WELS  Der fliegende Holländer \/ Lohengrin\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e6.\/8. Juni ∙ Theater im Greif · Autor: T. Rauchenwald · Ausgabe 9\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eInszenierungen ganz nach Anweisungen des Komponisten. Dieses Konzept lässt seit nunmehr 25 Jahren Wagner-Fans ins oberösterreichische Wels reisen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_2014_muenchen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHNER OPERNFESTSPIELE  Macbeth \/ Guillaume Tell\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e27.\/ 28. Juni · Nationaltheater · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 9\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAnna Nebtrebkos Rollendebüt als Lady Macbeth und eine Neuproduktion von Rossinis Grand Opéra an aufeinanderfolgenden Tagen lockte die Opernfans zu den Festspielen nach München. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_20140922_beijing_xiaojing.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBEIJING \/ PEKING  Rickshaw Boy\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Juni · National Center of the Performing Arts  · Autor: M. Lehnert  ·  Ausgabe 9\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eLiefert der chinesische Arbeitseifer für westliche Opernkunst einen neuen Exportschlager? Peking erlebte die begeistert aufgenommene Uraufführung von Guo Wenjings fünfter Oper »Rickshaw Boy«, die publikumswirksam ein originär chinesisches Sujet mit einem groß besetzten romantischen Orchester kombiniert. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/12_20140922_cottbus_kross.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCOTTBUS  Fidelio\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e4. Juli ∙ Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus · Autor: K.-G. von Karais · Ausgabe 9\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin „Freiheits- und Demokratiefest“ mit Beethovens Freiheitsoper als Höhepunkt. Die Spielstätte: das Zuchthaus Cottbus, in dem von 1945 bis 1989 fast 20000 Häftlinge unter anderem wegen „Republikflucht“ einsaßen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/11_20140922_nuernberg_baus.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNÜRNBERG  Les Huguenots\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. Juni ∙ Staatsoper · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 9\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eTobias Kratzer, gerade mit der  Einladung einen neuen »Tannhäuser« in Bayreuth zu inszenieren geadelt, bot in bildmächtigen Szenen eine Neubefragung von Meyerbeers Grand Opéra um die Geschehnisse der Bartholomäusnacht.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/06_20140922_gluck_olah.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINTERNATIONALE GLUCK OPERN-FESTSPIELE  Paride ed Elena\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e24. Juli ∙ Opernhaus Nürnberg · Autor: J. Gahre · Ausgabe 9\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNicht nur eine provokative Deutung, sondern gleich eine neue Handlung spaltete das Publikum bei dieser selten gespielten Reformoper Christoph Willibald Glucks.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/09_2014_nachruf_gesamt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cstrong\u003eCarlo Bergonzis\u003c\/strong\u003e Tod durch Herzversagen am 25. Juli 2014 in Mailand, nur wenige Tage nach seinem 90. Geburtstag, markiert das Ende einer Ära italienischer Tenöre. Auch der Schreck am 13. Juli 2014 um den Tod von \u003cstrong\u003eLorin Maazel\u003c\/strong\u003e war sehr groß, hatte man den bedeutenden Dirigenten doch stets in gewohnter Agilität auch in seinem neunten Lebensjahrzehnt vor Augen. Erst 2012 hatte er erneut eine Chefposition bei den Münchner Philharmonikern angenommen. Und im hohen Alter von 93 Jahren ist am 26. Juni 2014 in seinem Haus in Manhattan, New York, auch \u003cstrong\u003eJulius Rudel\u003c\/strong\u003e  verstorben. Im Februar dieses Jahres war er zuletzt (bereits im Rollstuhl) auf der Bühne des New Yorker City Centers frenetisch gefeiert worden anlässlich einer Erinnerungsfeier „Siebzig Jahre People’s Opera“ in New York City.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/15_20140922_vorschau_gambarini.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVORSCHAU\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Bayreuther Festspiele und Festspielleiterin Katharina Wagner, die ihren Vertrag inzwischen verlängert hat, haben die Pläne und Produktionsteams für die kommenden Festspiel-Sommer bekanntgegeben. Die Opéra de Monte-Carlo präsentiert Anna Netrebko als Iolanta, das Konzerthaus Dortmund ehrt Edita Gruberova mit einem Festkonzert, in Wiesbaden wird die Sopranistin die Norma singen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/13_20140922_namen_und_daten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003ePAVOL BRESLIK ist im November der Peter Quint in einer »The Turn of the Screw«-Neuinszenierung von Willy Decker am Opernhaus Zürich. Nach dem Tamino in der »Zauberflöte« an der Berliner Staatsoper im Schiller Theater (Dezember 2014 \/ Januar 2015) gastiert er ab 26. Januar sowie bei den Festspielen im Juli neben Diana Damrau als Edgardo in »Lucia di Lammermoor« an der Bayerischen Staatsoper in München. Weitere Auftrittstermine sowie Kalender und Infos zu Krassimira Stoyanova, Eva Maria Westbroek, Renée Fleming  und anderen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/14_20140922_report_brodard.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eGRIGOLO IN DEN ALPEN\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAuch in diesem Jahr gaben sich die Stars der Klassikszene bei der 21. Ausgabe des Verbier Festivals  in den Schweizer Alpen die Klinke in die Hand. Vor allem ein Abend verströmte ganz besonderen Flair, hatte man doch für Puccinis »Il Tabarro« und die »Don Carlos«-Akte III und IV eine illustre Sängerschar versammeln können: Barbara Frittoli bot mit ihrem berückenden Sopran eine äußerst authentische Giorgetta, und dass es danach ungebrochen leistungsstark und ausdrucksvoll weiterging, dafür sorgten vor allem Startenor Vittorio Grigolo und die armenische Sopranistin Lianna Haroutounian in ihren Darbietungen  als jugendlich leidenschaftlicher Don Carlos und hin- und hergerissene Elisabetta. Daniela Barcellona wusste als Eboli groß aufzutrumpfen und bewies dabei brodelnde Spielfreude und Stimmkraft in gleichem Maße. Lucio Gallo war in der Partie des Posa zu hören, Ildar Abdrazakov eine charismatische Besetzung für den Filippo. Jubel für alle!\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/21_20140922_neue_cds.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHörenswertes aus Barock und Romantik\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eVivica Genaux und Simones Kermes haben sich als Thema den Streit zweier Primadonnen aus dem Jahr 1727 ausgesucht und singen abwechselnd Arien aus dem Repertoire jener beiden Diven, Anna Bonitatibus widmet sich der orientalischen Königin Semiramis, um die sich 15 ausgewählte Arien drehen, die Sopranistin Anna Prohaska hat sich aus Anlass des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren Lieder vorgenommen, die von Krieg und Soldatenleben handeln. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/20_20140922_dvds_2_der_fliegende_hollaender.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Wagner  DER FLIEGENDE HOLLÄNDER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOPUS ARTE  1140, 1 DVD  ∙ Autor: M. Wilks ∙ Ausgabe 9\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie schwarze Welt des Holländers und die Ventilatorenfabrik Dalands: Jan Philipp Glogers  Inszenierung von den Bayreuther Festspielen wurde 2013 für DVD aufgezeichnet und präsentiert unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann eine solide Sängerbesetzung. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/19_20140922_dvds_1_ariadne_auf_naxos.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Strauss  ARIADNE AUF NAXOS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSONY CLASSICAL  88843005749, 2 DVDs  ∙ Autor: M. Wilks ∙ Ausgabe 9\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine ungewohnte »Ariadne« aus Salzburg mit Jonas Kaufmann als Bacchus, über drei Stunden lang in der kaum bekannten Urfassung: eine bunte Mischung aus Oper, Schauspiel und Ballett.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite © Das Opernglas\/Olah, Pauly, Wolfsbauer, Rittershaus, Hösl, Predieri, Schulze, Xiaojing, Nijhof, Baus, Gambarini, Garn, Hark\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42716126281981,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2014_09_titel_6e68ca03-a4ed-48b4-9b61-26d58ff5d35b.jpg?v=1649341246"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-10-2014-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 10\/2014 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003ePlácido Domingo wagte sich in Salzburg an der Seite von Anna Netrebkos Leonora noch einmal an den Grafen Luna in Giuseppe Verdis »Il Trovatore«, José Carreras kehrte bei den Festspielen in Erl mit einer neuen Oper auf die Bühne zurück, Roberto Alagna gab \u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/inhaltsverzeichnis_10_2014.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINHALTSVERZEICHNIS \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 10\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIELE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSALZBURGER FESTSPIELE  Il Trovatore (Großes Festspielhaus)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMÜNCHNER OPERNFESTSPIELE L’Orfeo (Prinzregententheater) \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eCHORÉGIES D’ORANGE Otello\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eTIROLER FESTSPIELE ERL  El Juez\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBBC PROMS LONDON\u003cbr\u003e \r\n\t\u003cspan style=\"padding-left:30px;\"\u003eDer Rosenkavalier \/ Salome \/ Elektra (Royal Albert Hall)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eROSSINI OPERA FESTIVAL PESARO  Armida (Adriatic Arena)\u003cbr\u003e \r\n\t\u003cspan style=\"padding-left:75px;\"\u003eIl Barbiere di Siviglia (Teatro Rossini)\u003cbr\u003e \r\n\t\u003cspan style=\"padding-left:75px;\"\u003eAureliano in Palmira (Teatro Rossini)\u003c\/span\u003e\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eFESTIVAL CASTELL DE PERALADA Andrea Chénier\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSAVONLINNA OPERA FESTIVAL Kullervo\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eBREGENZER FESTSPIELE\u003cbr\u003e \r\n\t\u003cspan style=\"padding-left:10px;\"\u003eGeschichten aus dem Wiener Wald (Festspielhaus)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMUSIKFEST BREMEN\u003cbr\u003e \r\n\t\u003cspan style=\"padding-left:10px;\"\u003eOrfeo ed Euridice (Musical Theater) \/\u003cbr\u003e \r\n\u003cspan style=\"padding-left:10px;\"\u003eJuan Diego Flórez (Die Glocke)\u003c\/span\u003e\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eELINA GARANČA\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eBRENDA RAE\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eBEN BAUR\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSAISON-AUFTAKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHAMBURG La Belle Hélène\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eWUPPERTAL  Tosca\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLÜBECK  Tannhäuser\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDORTMUND Un ballo in maschera\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eOSLO Lady Macbeth von Mzensk\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eOPERETTE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eJONAS KAUFMANN\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eOPERETTEN-FESTSPIELE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSOMMERARENA BADEN  Giuditta \/ Die Zirkusprinzessin\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLEHÁR FESTIVAL BAD ISCHL Der Graf von Luxemburg\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eHINTERGRUND\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eSEBASTIAN REINTHALLER\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eBERLIN \/ SCHLOSS TABOR \/ AMSTERDAM \/ LONDON\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eBAYREUTHER FESTSPIELE\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIEL-RUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eCARL ORFF FESTSPIELE ANDECHS\u003cbr\u003e\r\n\t\u003cspan style=\"padding-left:30px;\"\u003eLeonce und Lena \/ Catulli Carmina \/ Carmina Burana\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eROSSINI IN WILDBAD\u003cbr\u003e  \r\n\t\u003cspan style=\"padding-left:30px;\"\u003eIl viaggio a Reims \/ Adelaide di Borgogna \/ Hommage à Nourrit\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSCHUBERTIADE SCHWARZENBERG Liederabend Pavol Breslik\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eOPERNFESTSPIELE HEIDENHEIM Pagliacci \/ Cavalleria rusticana\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eRUHRTRIENNALE Neither (Bochum)\u003cbr\u003e \r\n\t\t   \u003cspan style=\"padding-left:85px;\"\u003eDe Materie (Duisburg)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMUSIKFESTSPIELE POTSDAM SANSSOUCI Der goldene Apfel\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eINNSBRUCKER FESTWOCHEN DER ALTEN MUSIK Narciso\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eWERNIGERÖDER SCHLOSSFESTSPIELE Die verkaufte Braut\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eCARINTHISCHER SOMMER Elisabeth von Thüringen\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eHAYDN-FESTIVAL BRÜHL L’infedeltà delusa\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eOPERNFESTIVAL GUT IMMLING Bajazzo \/ Il Tabarro\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eKAMMEROPER SCHLOSS RHEINSBERG Mozart und Salieri \/ Mavra\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE \u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Strauss CAPRICCIO\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eChristoph Willibald Gluck ORFEO ED EURIDICE\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGaetano Donizetti L´ELISIR D´AMORE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cli\u003eJacques Offenbach FANTASIO\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner LOHENGRIN\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eRichard Strauss INTERMEZZO\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eJerry Bock  ANATEVKA\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eFrançois-Joseph Gossec THÉSÉE\u003c\/li\u003e \r\n\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD SPECIAL\u003c\/h5\u003e \r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRAMEAU 2014\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 10\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie neue Saison hat kaum begonnen, da geht es an einigen Opernhäusern schon so richtig zur Sache. Nicht immer stehen dabei allein die künstlerischen Belange im Vordergrund. \u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eDie Wiener Staatsoper musste überraschend ohne Generalmusikdirektor in die Spielzeit starten; der schon seit einiger Zeit schwelende Dissens zwischen Operndirektor Dominique Meyer und Franz Welser-Möst gipfelte abrupt in dessen sofortigem Rücktritt, gleichzeitig sagte er alle Dirigierverpflichtungen am Hause ab. Ausgerechnet zu Saisonbeginn ist die Intendanz also kurzfristig zu einigen anspruchsvollen Besetzungspirouetten gezwungen; ein Paukenschlag – dem inzwischen ein kleines Trommelecho nachgefolgt ist, denn auch Bertrand de Billy hat wenige Tage später seine Dirigate an der Wiener Staatsoper zurückgegeben. Dessen (vier) hinterlassene »Fledermaus«-Vorstellungen sind allerdings eine Marginalie angesichts der 34 vakanten Dirigier-Termine, die der flüchtende GMD Welser-Möst hinterlassen hat. Da dürften Bemühungen um eine kompetente Neubesetzung des Postens an sich nur eine nachgeordnete Rolle spielen, schließlich ist das Haus auch immer wieder ohne „General“ ausgekommen.\u003cbr\u003e\r\nIm Zorn geschieden sind an der Wiener Staatsoper schon ganz andere Kaliber, von Karl Böhm über Herbert von Karajan zu Lorin Maazel, allesamt begleitet von mittelschweren bis starken Beben, die nicht nur die österreichische Hauptstadt bis ins Mark erschüttert haben. Das scheint beim aktuellen Rücktritt weniger der Fall zu sein. Zu sehr halten sich in den Reaktionen am Haus und in der Musikszene Entsetzen und Erleichterung die Waage. Da hat der Finanz-Skandal am Wiener Burgtheater, dessen vorläufiger Höhepunkt mit der Entlassung von Direktor Matthias Hartmann gerade einmal ein halbes Jahr zurückliegt, ganz andere Schockwellen ausgesendet. In Summe sind das dennoch zwei hochsensible Personalfragen zu viel für die stolze Kulturnation Österreich, die sich in ihrem Selbstverständnis doch gerade auf diese beiden Institutionen so gern und nachdrücklich beruft.\u003cbr\u003e\r\nBei den Salzburger Festspielen, drittes Schwergewicht in der Trias der ganz großen Kultur-Leuchttürme des Landes, ist dagegen mit dem jetzt ausgeklungenen letzten Festspielsommer des scheidenden Intendanten wieder etwas Ruhe eingekehrt. Der -optimistische Tenor lautet allenthalben: Der Skandal liegt hinter uns, die Zukunft ist – mit einer interimistischen Lösung bis 2016 und einem neuen Leiter ab 2017 – gesichert; auch wichtige Sponsoren-Verträge wurden verlängert. Alexander Pereira dagegen hat sich bei seinem Wechsel von Salzburg nach Mailand schon vor dem eigentlichen Amtsantritt in Italien beträchtliche Probleme eingehandelt, die just mit seiner bisherigen Tätigkeit (zu) sehr zusammenhingen. Die (kostenpflichtige) Übernahme von gleich mehreren Salzburger Produktionen an die Scala war dem Aufsichtsrat dann doch suspekt. Der etwas andere „coup de théâtre“ hat Pereira nun einen ordentlichen Dämpfer beschert und seinen Vertrag von ursprünglich sechs auf ein einziges Jahr verkürzt, mit Option auf Verlängerung – so die jetzt beginnende Saison gut läuft. Die gute alte Scala, die längst stärker von ihrem einstmals legendären Ruf als von aktuellem Ruhm zehrt, könnte das dringend gebrauchen, nicht nur im Hinblick auf die in wenigen Monaten beginnende EXPO 2015 in Mailand.\u003cbr\u003e\r\nAuch in Deutschland, man hätte es lieber verdrängt, hatte es zu Beginn dieses Jahres einen handfesten Opernskandal gegeben. Serge Dorny, dem noch vor Amtsantritt in Dresden fristlos gekündigt worden war, hätte jetzt im September seine erste Saison an der Semperoper beginnen sollen. Nun will man offiziell erst in diesem Herbst mit der Suche nach einem Nachfolger beginnen. 2014 scheint also das Jahr des spektakulären Stühlerückens zu sein. Da passt es betrüblicherweise ins Bild, dass über den Sommer die Intendanz am Anhaltischen Theater Dessau neu ausgeschrieben und André Bücker, der sich jahrelang vehement und erfolgreich für den Erhalt des Theaters (und dessen Qualität) eingesetzt hatte, kurzerhand ausgebootet worden ist. Er könne sich ja neu bewerben, hieß es mit beängstigender Arroganz aus dem Rathaus. Das wird Bücker, wie er jetzt entschied, nicht tun. Keine guten Nachrichten aus der Bauhaus-Stadt, zumal auch der GMD-Posten nach Ende der aktuellen Saison vakant sein wird. Und dabei hatte man doch gerade erst einen phänomenalen Start in diese Spielzeit hingelegt: Aufgrund eines Gewitters waren die zahlreichen Openair-Gäste des traditionellen Eröffnungskonzertes Anfang September kurzerhand ins Trockene, sprich ins Theater eingeladen worden. Resultat: ein übervolles Haus und überschwängliche Emotionen. Was, liebe Kulturpolitik, will man mehr?\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-05-hintergrund-u-reinthaller.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHintergrund: SEBASTIAN REINTHALLER –  Kerngeschäft Operette\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Gabriele Helbig· Ausgabe 10\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSommerarena und Stadttheater – seit Mai 2014 haben die beiden Spielstätten der Bühne Baden bei Wien einen neuen Künstlerischen Leiter.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-01-das-interview-schwarz.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: ELINA GARANČA –  Erfolgreich zurück\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 10\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNach einer Babypause ein umjubeltes Comeback bei den Salzburger Festspielen – die  Mezzosopranistin im Gespräch über Zukunftspläne, Kinderglück und Bauchgefühl.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-04-operette-hohenberg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eOperette: JONAS KAUFMANN –  Ein unglaublicher Spaß\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Andreas Laska · Ausgabe 10\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eJonas Kaufmann hat auch ein Händchen für die Operette. Einer neuen CD mit leichter Muse folgt im kommenden Jahr eine Deutschlandtournee mit Operetten-Programm.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-02-das-portraet-hoebermann.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: BRENDA RAE  –  Rasante Karriere\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 10\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAls Kind war sie ausgesprochen schüchtern. Schriftstellerin wäre sie gern geworden, später Rocksängerin. Heute macht sie auf der Opernbühne Karriere mit Mozart und Strauss, singt aktuell die Aminta in »Die Schweigsame Frau« an der Bayerischen Staatsoper in München. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-03-vorgestellt-detzen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVorgestellt: BEN BAUR –  Regie-Debüt\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han· Ausgabe 10\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eErfolgreich im Geschäft ist er schon – als Bühnenbildner und Ausstatter für Oper und Theater. Jetzt legt Ben Baur in Saarbrücken mit »Lucia di Lammermoor« seine erste eigene Regiearbeit vor.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-06-salzburg-forster.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSALZBURGER FESTSPIELE  Il Trovatore\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e9. August · Großes Festspielhaus · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 10\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eOper im Museum lautete die Regieidee für das Sängerfest mit Anna Netrebko und Plácido Domingo, das sich das Publikum vom Salzburger »Trovatore« erwartete.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-13-wuppertal-stratmann.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWUPPERTAL  Tosca\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e5. September ∙ Opernhaus · Autor: Dr. H. Walter · Ausgabe 10\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer Clou kommt am Schluss: Der italienische Regisseur Stefano Poda realisierte eine beeindruckende Bühneninstallation für Puccinis »Tosca«. Und Wuppertal zeigte die erste Premiere nach Auflösung eines eigenen Ensembles.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-12-hamburg-lefebvre.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAMBURG  La Belle Hélène \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e20. September · Staatsoper  · Autor: M. Lehnert  ·  Ausgabe 10\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eKreuzfahrtatmosphäre in der Hafenstadt Hamburg. Aus Offenbachs populärer Operette machte das Regie-Duo Barbe\/Doucet eine durchchoreografierte Revue. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-09-erl-esquibel.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eTIROLER FESTSPIELE ERL  El Juez\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e9. August ∙ Festspielhaus · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 10\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine neue Oper und eine neue Rolle für José Carreras. Nach ersten Aufführungen in Bilbao erlebte das Werk mit einigen Modifikationen eine zweite „Uraufführung“ bei den Festspielen in Erl.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-08-orange-gromelle.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCHORÉGIES D' ORANGE  Otello\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e3. August · Théâtre Antique · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 10\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin besonders spannendes Rollendebüt in diesem Festspielsommer: Roberto Alagna sang seinen ersten Otello.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-07-muenchen-neumeister.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHNER OPERNFESTSPIELE  L' Orfeo\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e20. Juli · Prinzregententheater· Autor: J.- M. Wienecke · Ausgabe 10\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine Liebesgeschichte in den wilden Siebzigerjahren – der als Lied-Interpret bekannte Christian Gerhaher brillierte in ihr als Monteverdis Orfeo. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-14-ruhrtriennale-bergmann.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRUHRTRIENNALE  De Materie \/ Neither\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. August \/ 6. September ∙ Kraftzentrale Duisburg \/ Jahrhunderthalle Bochum · Autor: M. Lode-Gerke · Ausgabe 10\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eModernes Musiktheater – ungewöhnlich in Szene gesetzt und mit philosophischem Anspruch:  »De Materie« ein Thema, dessen Ausgangspunkt der dialektische Materialismus von Karl Marx darstellt, bei Morton Feldmans »Neither« wird das Experiment „Schrödingers Katze“ um die Frage „tot“ oder „lebendig“ durchdekliniert.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-10-bbc-london-christodoulou.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBBC PROMS LONDON  Der Rosenkavalier \/ Elektra \/ Salome\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e22. Juli, 30.\/31. August ∙ Royal Albert Hall · Autor: J. Bartels · Ausgabe 10\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie drei Hauptwerke von Richard Strauss aus Anlass des Strauss-Jubiläumsjahres halbszenisch bis konzertant bei den Proms. Beim Gastspiel der Deutschen Oper Berlin: Nina Stemme als Salome. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-11-bregenz-forster_14.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBREGENZER FESTSPIELE  Geschichten aus dem Wiener Wald\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e23. Juli ∙ Festspielhaus · Autor: G. Helbig · Ausgabe 10\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine Auftragsarbeit zur letzten Saison von Festspielchef David Pountney. HK Gruber vertonte Hórvaths Theaterstück und erntete nach der Uraufführung stehende Ovationen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-20-nachruf-02-deutekom.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eCristina Deutekom ist am 7. August 2014 verstorben. Am 28. August 1931 als Christine Engel in Amsterdam geboren, war sie bereits als kleines Kind in musikalischen Produktionen aufgetreten. Nach zunächst kleineren Partien eröffneten sich ihr im Jahr 1963 mit der Königin der Nacht in der » Zauberflöte« an der Nederlandse Opera in Amsterdam die Türen der großen internationalen Opernhäuser Europas. 1968 lud die Metropolitan Opera sie ebenfalls als Königin der Nacht ein und präsentierte sie 1974 zur Saisoneröffnung an der Seite von Plácido Domingo in Verdis »Sizilianischer Vesper«. \r\nNeben dem Mozart-Repertoire reüssierte sie in den Folgejahren vor allem als dramatischer Koloratur-Sopran, etwa als Lucia di Lammermoor, als Norma – ihre Lieblingsrolle – oder als Rossinis Armida. Mit der Zeit verlagerte sie sich jedoch zunehmend ins dramatischere Fach und konnte als Amelia in »Un ballo in maschera« oder Abigaille in »Nabucco« große Erfolge feiern. \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-19-nachruf-01-olivero.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMagda Olivero ist am 8. September 2014 im gesegneten Alter von 104 Jahren in Mailand verstorben. Geboren am 25. März 1910 im norditalienischen Saluzzo, hatte Olivero in Turin studiert und ebendort 1933 am Teatro Vittorio Emanuele als Lauretta in »Gianni Schicchi« ihr Operndebüt gegeben. Schnell folgten Auftritte an der Mailänder Scala und dem Teatro San Carlo in Neapel, bei denen sie noch persönlich mit Komponisten wie Umberto Giordano zusammenarbeitete. Nach ihrer Heirat 1941 entschloss sie sich jedoch, sich von der Bühne zurückzuziehen – ein Entschluss, den sie zehn Jahre später mit 41 Jahren wieder revidierte, um in postumer Erfüllung eines Wunsches von Francesco Cilea die Titelpartie in dessen Oper »Adriana Lecouvreur« zu singen. Dies führte zu ihrer „zweiten“ Karriere, die die Sopranistin in großen Verismo-Partien nun auch international bekannt machte und an führende Häuser auf der ganzen Welt führte. Erst im Alter von 65 Jahren debütierte Olivero an der New Yorker Metropolitan Opera als Tosca, ein Auftritt, auf den sie auch im „Opernglas“-Interview anlässlich ihres 100. Geburtstags vor vier Jahren (OG 4\/2010) zurückgeblickt hatte.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-15-namen-und-daten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eALICE COOTE  wird als Octavian im »Rosenkavalier« im November ihr Debüt an der Wiener Staatsoper geben. Aktuell gastiert sie als Xerxes an der English National Opera in London. Außerdem wird sie im Oktober an der Seite von Joyce DiDonato in Händels Alcina am Theater an der Wien, am Pariser Théâtre des Champs-Élysées und in der New Yorker Carnegie Hall gastieren. Genaue Termine und weitere Pläne sowie Infos und Termine von Bryn Terfel, Nina Stemme, Roberto Alagna, Dolora Zajick, Catherine Foster  und anderen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-18-vorschau-boettcher.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVORSCHAU\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eKazem Abdullah, GMD am Theater Aachen, dirigiert dort im November mit »Luisa Miller«  die erste Opernpremiere der Saison, gefolgt von Dirigaten der Neuproduktionen von »Brokeback Mountain« und »Jenufa«. Die Schubertiade in Hohenems\/Schwarzenberg präsentiert zu ihrem Jubiläum 2015 die Aufführung sämtlicher Schubertlieder. Unter den Mitwirkenden: Violeta Urmana und Ian Bostridge. Magdalena Kozena und Klaus Florian Vogt sind nur zwei der Opernstars, die in der Philharmonie Essen im Rahmen der Reihe „Große Stimmen“ gastieren werden.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-17-im-blickpunkt-husar.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOPERETTEN-FESTSPIELE\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer neue Chef auf der Bühne: Sebastian Reinthaller trat in der Sommerarena Baden als Octavio in Lehárs »Giuditta« auf. Außerdem im Programm 2014: Kálmáns »Zirkusprinzessin«. Und beim Lehár Festival in Bad Ischl zeigte sich Reinhard Alexandri als flotter Charmeur in der Rolle des Grafen René in »Der Graf von Luxemburg«. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-16-report-winterreise-aix.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAUSSERGEWÖHNLICH\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine »Winterreise« im Festspielsommer: Bariton Matthias Goerne und Pianist Markus Hinterhäuser haben zusammen mit dem südafrikanischen Künstler William Kentridge das Publikum gleich auf mehreren Festivals auf eine ganz besondere Reise mitgenommen. 24 Animationsfilme begleiteten die 24 Lieder von Schuberts Liedzyklus um den einsamen Wanderer, projiziert auf eine mit Zeitungspapier beklebte Wand. Mit dieser ungewöhnlich visualisierten »Winterreise«, die das Publikum nicht nur beim Holland Festival in Amsterdam, sondern auch bei den Wiener Festwochen, beim Festival in Aix-en-Provence und in Hannover beeindruckte, wird der Sänger im November auch noch in New York zu erleben sein.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-23-cds-02-anatevka.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eJerry Bock  ANATEVKA – FIDDLER ON THE  ROOF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOEHMS CLASSICS 437 1 CD  ∙ Autor: Y. Han ∙  Ausgabe: 10\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Mörbischer Seebühnen-Produktion dieses Festspielsommers schon auf CD. Mit dabei: Intendantin Dagmar Schellenberger in der Rolle der Golde.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-22-cds-01-fantasio.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eJacques Offenbach  FANTASIO \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOPERA RARA ORC 51, 2 CDs ∙ Autor: M. Lehnert ∙ Ausgabe: 10\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Wiederentdeckung einer Rarität. Offenbachs zauberhafte Opera-comique wurde im Dezember vergangenen Jahres in London für CD eingespielt und kam konzertant zur Aufführung. Unter Mark Elder sang eine Top-Besetzung mit Sarah Connolly, Brenda Rae und Russell Braun.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-25-cd-special-rameau.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCD SPECIAL \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eRAMEAU 2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAls letzter der Komponisten-Jubilare des Jahres 2014 war im September anlässlich seines 250. Todestages Jean-Philippe Rameau zu würdigen. Noch Mitte des 20. Jahrhunderts außerhalb Frankreichs nahezu unbekannt, steht er heute in der vordersten Reihe der Großmeister des Barock.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-cd-news-dukovic.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCD NEWS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eBelcanto-Glück mit Joyce DiDonato, Wagnerwonnen mit Heidi Melton oder das Liedwerk eines slowakischen Komponisten und Kirchenmusikers von dessen Landsmann Pavol Breslik interpretiert – dazu Aufnahmen und Recitals von Philippe Jaroussky und dem 2010 im Alter von 108 Jahren verstorbenen und bis ins höchste Alter aktiven Hugues Cuenod sowie zahlreichen weiteren Künstlern.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-21-dvds-01-capriccio-poehn.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Strauss  CAPRICCIO\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eC MAJOR 715908, 2 DVDs  ∙ Autor: M. Wilks∙ Ausgabe 10\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRenée Fleming glänzt in ihrer dritten »Capriccio«-DVD, diesmal einer Aufzeichnung aus der Wiener Staatsoper.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-22-dvds-liebestrank-kremper.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGaetano Donizetti  L' ELISIR D' AMORE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDG 00440 073 4933, 1 DVD  ∙ Autor: Th. Baltensweiler ∙ Ausgabe 10\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRolando Villazón nicht nur als Nemorino, sondern auch in seiner eigenen Inszenierung. Er hatte Donizettis »Liebestrank« am Filmset eines Westerns spielen lassen. Nun liegt die Produktion aus dem Festspielhaus Baden-Baden auf DVD vor. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite © Das Opernglas\/Olah, Schwarz, Hoebermann, Detzen, Hohenberg, U. Reinthaller, Forster, Neumeister, Gromelle, Esquibel, Christodoulou, Lefebvre, Stratmann, Bergmann, Husar, Boettcher, Pöhn, Kremper, Dukovic\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42716153839869,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2014_10_titel_00bcf59b-906d-4c15-a598-2f7d21184f5c.jpg?v=1649341358"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-11-2014-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 11\/2014 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eIn Berlin startete ein über mehrere Spielzeiten angelegter Meyerbeer-Zyklus mit einer fulminanten konzertanten »Dinorah«; in der Titelpartei Patrizia Ciofi. Sowohl die Metropolitan Opera in New York  als auch die Wiener Staatsoper begannen die neue Saison\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-inhaltsverzeichnis.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 11\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN Dinorah (Philharmonie)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBONN Fidelio\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGRAZ Guillaume Tell\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eNEW YORK Le Nozze di Figaro (Metropolitan Opera)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eWIEN Idomeneo (Staatsoper)\u003cbr\u003e\r\n \t\u003cspan style=\"padding-left:29px;\"\u003eCharodeyka (Theater an der Wien) \u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDESSAU Die Walküre\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSTRASSBURG Quai ouest\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBRUCKNERFEST LINZ Ulenspiegel (Tabakfabrik)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSAN FRANCISCO Norma\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAMSTERDAM Gurre-Lieder \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eVALER SABADUS\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eELENA MOŞUC\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eALAIN ALTINOGLU\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eHAMBURG \/ ZÜRICH \/ BREMEN\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSTRAUSS-SPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWIESBADEN Die Frau ohne Schatten \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGELSENKIRCHEN Die Frau ohne Schatten\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eKREFELD Der Rosenkavalier\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eKAISERSLAUTERN  Friedenstag\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDÜSSELDORF Ariadne auf Naxos\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eANTWERPEN Elektra\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eBBC PROMS\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eERFURT Madama Butterfly\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eOLDENBURG  Falstaff \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eAUGSBURG Jenufa\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBASEL Les contes d’Hoffmann\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSAARBRÜCKEN  Lucia di Lammermoor\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eTALLINN Rinaldo \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHOF Turandot\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eWÜRZBURG Madama Butterfly\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDVOŘÁK FESTIVAL PRAG Alfred (Rudolfinum)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMAGDEBURG Lohengrin\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDARMSTADT Macbeth\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eWEGWEISER\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eDie Preisträger der internationalen Wettbewerbe\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD-SPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eBOXEN\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eCECILIA BARTOLI\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eSOLO\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi IL TROVATORE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJohann Sebastian Bach JOHANNES-PASSION\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAnnette Dasch DIE GRETCHENFRAGE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLouis Andriessen LA COMMEDIA\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 11\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eTalent ist eindeutig vorhanden. Das ist nicht zu übersehen, schon gar nicht zu überhören. Von den großen, namhaften Stars einmal abgesehen, erlebt man auf den Bühnen weltweit unzählige großartige Leistungen von eben jenen Künstlern, die (noch?) nicht ganz so sehr im Rampenlicht stehen und doch nicht minder engagiert, ansteckend begeisternd, souverän und zuverlässig ihr Bestes geben, um das Gesamtkunstwerk Oper Abend für Abend zu schönstem Leben zu erwecken. \u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eUnd ich bin mir sicher, dass auch Sie, liebe Leser, bei Ihren Opern- und Konzertbesuchen hin und wieder die tollsten Entdeckungen machen: eine besonders schöne Stimme, die Sie bisher noch nie gehört hatten – oder zumindest noch nicht in dieser Partie, in diesem Fach, erstmals live; ein mitreißendes darstellerisches Talent, das Sie unmittelbar gefangen nimmt; eine außergewöhnliche Bühnenpersönlichkeit, deren Entwicklung – vielleicht über Jahre hinweg am eigenen Stadttheater – unmittelbar mitverfolgt werden kann.\u003cbr\u003e\r\nTalente entdecken kann eine anregende und sehr erfüllende Sache sein. In den vergangenen Wochen hat wieder eine ganze Reihe von Gesangswettbewerben gezeigt, wie es derzeit um den internationalen Sängernachwuchs steht – und wie außerordentlich hoch die Messlatte zuweilen anzusetzen ist. Da stehen selbst die ausgebufftesten Profis mit begeistertem Staunen davor und lassen sich mitreißen von der im Vorsingraum so hochmusikalisch dargebotenen, unmittelbar berührenden Emotion – Gänsehaut inklusive. Kostbare Augenblicke, wie man sie sich manchmal in einer mittelmäßigen Profiaufführung sehnlichst herbeiwünscht.\u003cbr\u003e\r\nAuf der anderen Seite bleiben Negativausreißer keine Seltenheit. Stimme allein genügt eben nicht. Technik auch nicht. Und doch ist es immer wieder erschreckend, wie sehr es bei einigen jungen und so hoffnungsfroh startenden Sängerinnen und Sängern allein an vokalen Grundlagen mangelt. Da nützt weder der größte Eifer noch die tollste szenische Präsentation. Manche Darbietung gibt nicht das beste Bild ab vom Ausbildungsniveau an den jeweiligen Hochschulen, auch an unseren deutschen. Es ist schon irritierend, dass ausgerechnet aus jenem Land mit den meisten Musiktheateraufführungen, mit der weltweit größten Opernhausdichte, in das zudem aufgrund der hier so vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten nahezu alle internationalen Jungtalente für einen ersten Karriereschritt bevorzugt wechseln würden, seit Jahren kaum einmal ein Kandidat bei den großen Wettbewerben erfolgreich ist. Langsam ist es an der Zeit, den gewohnten Ist-Zustand einmal kritisch zu hinterfragen: Wie sind wir aktuell in Sachen Gesangsausbildung wirklich aufgestellt? Stimmen die Gewichtungen innerhalb der praktischen (gesanglichen, darstellerischen) Bereiche und insgesamt die Relation zu den theoretischen Unterrichtssegmenten? Wie ertragreich kann überhaupt ein System sein, das Studienbewerber trotz minderer Eignung meint aufnehmen zu müssen, um durch volle Klassen eine weitere Finanzierung der Professur sicherzustellen? Ein bedenklicher, vom Subventionsgeber indirekt forcierter, dabei durchaus in Kauf genommener Kreislauf, der nicht nur widersinnig mit Kapazitäten umgeht, sondern auch in unverantwortlicher Weise Hoffnungen schürt, wo erkennbar anders beraten werden sollte. Ehrlichkeit in diesem Punkt scheint aber ohnehin ein grundsätzliches Problem zu sein, da allzu viele Ausbilder, Lehrer, Agenten ungern auf Aufträge verzichten.\u003cbr\u003e\r\nAn Talent mangelt es dennoch nicht, im Gegenteil. Fachkundige Anleitung auf der einen, großes persönliches Engagement und kluge Selbsteinschätzung auf der anderen Seite sind die wesentlichen Stützpfeiler für eine Entwicklung, die im besten Falle zu herausragenden Ergebnissen führen kann, mit einer nicht selten schon in jungen Jahren bemerkenswert souveränen stimmtechnischen Beherrschung und ausgeprägten künstlerischen Reife. Chapeau! Glücklich das Opernhaus, das sich eines dieser hochbegabten Talente frühzeitig für das eigene Ensemble sichern kann. Die renommierten Wettbewerbe sind nicht umsonst von allen Seiten so begehrt, da hier Nachfrage und Angebot kongenial zusammentreffen. Und wenn alles richtig läuft, kann es schon einmal passieren, dass wir in einer Ausgabe nicht nur die diesjährigen Preisträger eines Wettbewerbs vorstellen, sondern auch gleich von zwei Premieren – der neuen Erfurter »Butterfly« und Saarbrückens spannender »Lucia« – berichten dürfen, in denen die mit Bestplatzierungen ausgezeichneten Talente des vorangegangenen DEBUT-Jahrganges mit großem Erfolg reüssiert haben. Wenn das keine schöne Bestätigung ist.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-03-das-portrat-c-borggreve.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: ALAIN ALTINOGLU –  Keine Probleme mit Stars\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Andreas Baltensweiler· Ausgabe 11\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin Interview mit dem Dirigenten, der aktuell im November in München die »Manon Lescaut«-Premiere mit Anna Netrebko und Jonas Kaufmann dirigiert und im kommenden Jahr mit »Lohengrin« bei den Bayreuther Festspielen debütieren wird.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-02-im-gesprach-c-schwiertz.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: ELENA MOŞUC  –  Geduld \u0026amp; Technik\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Andreas Laska · Ausgabe 11\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIhr Repertoire ist breit, reicht von Mozart bis Strauss, von Donizetti über Verdi zu Bizet und Puccini. Im November debütiert die Sopranistin Elena Moşuc in Lyon in ihrer ersten Rossini-Partie.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-01-das-interview-c-ahrens.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: VALER SABADUS  –  Austoben in der Oper\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Andreas Laska · Ausgabe 11\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eWie erkennt man, dass in einem ein Countertenor schlummert - und nicht etwa ein Bass oder ein Tenor? Der gefragte Jungstar im Gespräch über sein besonderes Stimmfach.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-11-kaiserslautern-c-heieck.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eKAISERSLAUTERN  Friedenstag\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e27. September ∙ Pfalztheater · Autor: C. Fischer · Ausgabe 11\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eKeine leichte Kost: der selten gespielte Einakter von Richard Strauss, der bei seiner Uraufführung 1938 unter Clemens Krauss noch einhellig bejubelt, nach Kriegsbeginn jedoch als „pazifistische Propaganda“ abgesetzt wurde.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-06-new-york-c-howard.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK  Le Nozze di Figaro\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e22. September · Metropolitan Opera · Autor: F. Plotkin · Ausgabe 11\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSaisoneröffnung nach langwierigen Auseinandersetzungen mit zahllosen Gewerkschaften:  Mozarts »Figaro« erlebte nicht nur James Levine wieder am Pult des Metorchesters, sondern mit Marlis Petersen und Peter Mattei Interpreten in Hochform.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-13-oldenburg-c-stuke.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eOLDENBURG  Falstaff\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e30. September -  Autor: M. Wilks - Ausgabe 11\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin Neustart: Der neue Generalintendant hatte bereits vor Amtsantritt das hauseigene Ensemble komplett ausgetauscht. Und mit dem Einsatz der Drehbühne und einigen überraschenden Bühnenbildern wurde dem Publikum auch einiges fürs Auge geboten.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-04-berlin-c-stoess.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Dinorah\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e1. Oktober · Philharmonie · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 11\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMeyerbeer zurück in Berlin: Einen triumphalen Erfolg feierte eine konzertante Aufführung der Deutschen Oper Berlin mit Patrizia Ciofi in der Titelpartie.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-07-dessau-c-heysel.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDESSAU Die Walküre\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e27. September ∙ Anhaltisches Theater · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 11\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie geometrischen Formen des Bauhaus-Stils und ein Panoptikum der Moderne sind die charakteristischen Merkmale einer faszinierenden neuen »Ring«-Produktion in Dessau.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-05-bonn-c-beu.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBONN  Fidelio\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e28. September · Theater · Autor: J. Gahre · Ausgabe 11\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eGenau 200 Jahre nach der Wiener Uraufführung der endgültigen Fassung erlebte Beethovens »Fidelio« im Rahmen des Bonner Beethovenfestes eine Neuinszenierung, die sehr eigene Wege ging.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-09-amsterdam-c-walz-.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAMSTERDAM  Gurre-Lieder\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e23. September ∙ De Nationale Opera · Autor: M. Fiedler · Ausgabe 11\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eÜberlegungen, sie zu inszenieren, hat es seit der Uraufführung gegeben. Auch Schönberg selbst hatte mit der Idee geliebäugelt, das Stück als Oper aufzuführen. In Amsterdam gab es nun erstmals die szenische Version seiner »Gurre-Lieder«.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-08-linz-c-fuchs.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBRUCKNERFEST LINZ  Ulenspiegel\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e14. September  ∙ Tabakfabrik · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 11\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas kriegerische Geschehen passte zum großen Weltkriegsgedenkjahr 2014. Das Team von „EntArteOpera“ präsentierte in Zusammenarbeit mit dem Brucknerfest Linz Walter Braunfels‘ 1913 in Stuttgart uraufgeführte Oper.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-10-wiesbaden-c-forster.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIESBADEN  Die Frau ohne Schatten \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e12. September · Hessisches Staatstheater  · Autor: J.-M. Wienecke  ·  Ausgabe 11\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eUwe Eric Laufenberg wagte einen Systemwechsel hin zur Semi-Stagione und brach mit alten Wiesbadener Traditionen. Gleich mit einem Schwergewicht wie der »Frau ohne Schatten« zu eröffnen, stellte eine zusätzliche Herausforderung dar.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-12-erfurt-c-edelhoff.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eERFURT  Madama Butterfly\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e27. September ∙ Theater · Autor: B. Gruhl · Ausgabe 11\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMit einer gelungenen Puccini-Premiere zum Saisonauftakt stellte sich Joana Mallwitz als neue Erfurter Generalmusikdirektorin vor.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-19-vorschau-c-rode.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVORSCHAU\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eZwei Länder, eine Oper\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie dänische Regisseurin Veronika Kær alias Sananda Solaris hat das Libretto zu einem ganz besonderen Deutsch-Dänischen Kulturprojekt verfasst, der Welturaufführung von »13 Oder til Maria« des Bonner Dirigenten und Komponisten Heinz Walter Florin. Die oratorische Oper  über die Gottesmutter Maria wird am 2. November im Dom zu Roskilde gegeben. Eine Voraufführung findet am 31.Oktober auf dem Gelände des Gutshofes Sonnerupgaard in der Nähe von Roskilde statt. Neben der Sopranistin Lisa Tjalve wirkt als Sprecherin die in Grönland geborene Sängerin und Schauspielerin Nukaka Coster-Waldau mit, Ehefrau von Holywoodstar Nikolaj Coster-Waldau.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-18-nachruf.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cstrong\u003eAnita Cerquetti\u003c\/strong\u003e ist am 11. Oktober 2014 im Alter von 83 Jahren verstorben. Die italienische Sopranistin hatte 1951 nach ihrer Gesangsausbildung gerade einmal 20-jährig ihr Bühnendebüt als Aida gegeben und bis zu ihrem Rückzug von der Bühne 1960 praktisch das ganze dramatische italienische Fach gesungen. Spektakulär war ihre Übernahme der von Maria Callas im Jahre 1958 an der römischen Oper plötzlich nicht mehr gesungenen Vorstellungen von Bellinis »Norma«. Die üppige Stimme mit einem beeindruckenden Timbre hatte dazu verleitet, auf technisch nicht vollendeter Grundlage schweres Fach bereits als Anfängerin zu singen. Es gelang furios, aber eben leider nur für einen überschaubaren Zeitraum. Viele ihrer Auftritte sind auf Schwarzmitschnitten live erhalten und bilden eine von Sammlern in Ehren gehaltene Position im CD-Regal oder Plattenschrank.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-15-wegweiser-c-debut-concerts.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWEGWEISER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDIE PREISTRÄGER DER INTERNATIONALEN WETTBEWERBE\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eJugendfrische und hohe bis höchste Töne setzten sich beim „DEBUT-Wettbewerb“ um die Goldene Victoria durch, der in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Christa Ludwig stand. In Budapest wurden die Preisträger des ersten „Eva Marton Singing Competition“ gekürt, im österreichischen Linz die des „Competizione dell‘Opera“, und in Stuttgart von einer Jury unter Vorsitz von Brigitte Fassbaender die Preise im „Internationalen Wettbewerb für Liedkunst“ verteilt. Passend zum Thema Sängernachwuchs: Im November feiern mit großen Festkonzerten gleich zwei große deutsche Bühne die Jubiläen ihrer Opernstudios. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-17-report-c-laidig.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eHAMBURG BAROCKT!\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNach der Premiere des Händel-Frühwerkes »Almira« im Mai und der Opernstudioproduktion von Antonio Cestis »Orontea«  im Juli war Händels »Tamerlano« bereits die dritte Aufführung einer Barock-Oper innerhalb weniger Monate in der Hansestadt. Als Andronico gab sich kein Geringerer als Counterstar Max Emanuel Cencic (Foto) die Ehre, der seine Rolle mit Bravour bewältigte, jede Koloratur auskostete und auch die Rezitative mit sehr viel Gefühl gestaltete. Interessant besetzt war auch der Bajazet mit John Mark Ainsley, der vor allem mit seinen kraftvollen (Wut-) Ausbrüchen  die Halle zum Erzittern brachte.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-14-namen-und-daten-c-borodina.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eILDAR ABDRAZAKOV ist nach seinem Figaro im Oktober erneut in einer Kino-Liveübertragung von der Met zu erleben: Am 1. November singt er den Escamillo neben Anita Rachvelishvili als Carmen. Weitere Pläne des Sängers sowie Termine und Infos zu Waltraud Meier, Klaus Florian Vogt, Jay Hunter Morris, Olesya Golovneva und anderen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-16-fokus-c-allan.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFOKUS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eBBC-PROMS\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie traditionelle „Last Night“ kennt jeder, zuvor finden aber bei den BBC Proms zwischen Juli und September jeweils rund 70 hochkarätig besetzte Klassik-Konzerte statt. In diesem Jahr brillierte in der Royal Albert Hall das Gewandhausorchester Leipzig mit der 3. Mahler, war die Weltpremiere von »The Man from the Future« aus der Feder des Electronic Duos „Pet Shop Boys“ zu erleben und gab sich Operndiva Deborah Voigt ein Stelldichein mit Rufus Wainwright.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-21-cd-news-c-weber.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCD-NEWS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eCECILIA BARTOLI\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eCecilia Bartoli ist im November mit ihrem neuen Programm „St. Petersburg“ auf Tour. Die CD zur Tournee beleuchtet die italienische Operntradition in Russland.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-20-cd-special.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCD-SPECIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eBOXEN\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMaria Callas, wie man sie noch nie gehört hat, auf 69 CDs und mit einer technischen Weltpremiere: Neu remastered in den Abbey Road Studios unter erstmaliger Wiederverwendung der Originalbänder. Dazu: Renata Tebaldis Decca-Aufnahmen auf 66 CDs, Furtwängler auf 41 CDs, viel Puccini, Strauß und Domingo sowie Jonas Kaufmanns exklusive Präsentbox – mit Fotos, Kalender und Originalautogramm.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-22-neue-cds.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEUE CDs\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSOLO\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eZehn Künstler, zehn Soloprogramme auf CD: darunter Bassist Marco Vinco mit Tosti Liedern, die Mezzo-Sopranistin Alice Coote mit Händel-Arien, Bariton Matthias Goerne mit einer neuen „Winterreise“ als Abschluss seines großen Schubert-Zyklus auf CD. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-24-dvds-2.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAnnette Dasch  DIE GRETCHENFRAGE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eEUROARTS 2059938, 1 DVD  ∙ Autor: Y. Han ∙ Ausgabe 11\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine dreißigminütige Dokumentation begleitet die Sopranistin zu den wichtigsten Stationen der Saison 2010\/2011, die an das vielleicht bedeutendste Debüt ihrer Karriere anschloss, ihren ersten Bayreuth-Auftritt als Elsa im »Lohengrin«. Im Zentrum der DVD: ein Konzert aus München vom April 2011.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-10-24-aktuelles-heft-23-dvds-1-.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGiuseppe Verdi  IL TROVATORE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDGG 440 073 5132, 1 DVD  ∙ Autor: M. Wilks∙ Ausgabe 11\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Rollendebüts von Anna Netrebko und Plácido Domingo jetzt auf DVD. Daniel Barenboim dirigiert den Mitschnitt der Berliner Staatsopernproduktion von 2013.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite © Das Opernglas\/Olah, Ahrens, Schwiertz, Borggreve, Stoess, Beu, Howard, Heysel, Fuchs, Walz, Forster, Heieck, Edelhoff, Stuke, Borodina, Debut Concerts, Allan, Laidig, Rode, Weber\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42716203254013,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2014-10-24-titel_16e6d757-a895-4a17-b909-a8f60ff0b8a6.jpg?v=1649341466"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-12-2014-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 12\/2014 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eJubiläen 2014: Zum Gluck-Jahr präsentierte das Theater an der Wien eine doppelte »Iphigénie«, für Meyerbeer setzte sich Braunschweig ein mit »Le Prophète«. An der Bayerischen Staatsoper hatte die »Sache Makropulos« mit Nadja Michael als Emilia Marty Premi\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-inhaltsverzeichnis.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 12\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN Iphigénie en Aulide et Tauride (Theater an der Wien)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBERLIN  Tosca (Staatsoper im Schiller Theater)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN  Věc Makropulos  (Nationaltheater)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eHAMBURG Jeanne d’Arc au bûcher (Laeiszhalle)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eNÜRNBERG Turandot\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSTUTTGART Jakob Lenz\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBRAUNSCHWEIG Le Prophète\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDORTMUND Die Verlobung im Kloster (Konzerthaus)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLONDON Idomeneo (Royal Opera House)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLYON Der fliegende Holländer\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBUDAPEST Cavalleria rusticana \/ Pagliacci\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePRAG Pád Arkuna (Nationaltheater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eCATHERINE FOSTER\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eMATTHIAS GOERNE\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eANGELO LO FORESE\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eLONDON \/ ST.GALLEN \/ LINZ\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eWORLD MUSIC DAYS\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eURAUFFÜHRUNG IN ROSKILDE\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eCHEMNITZ  Die tote Stadt \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eREGENSBURG Tristan und Isolde\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLAUSANNE Manon\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSALZBURGER KULTURTAGE María de Buenos Aires\u003cbr\u003e\r\n\u003cspan style=\"padding-left:134px;\"\u003e(Große Universitätsaula)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eNORDHAUSEN  Die verkaufte Braut\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eKÖLN Jolanthe (Philharmonie)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN Onkel Präsident  (Volksoper) \u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eESSEN Manon Lescaut\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMEININGEN Katja Kabanova\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMANNHEIM La Wally\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eKARLSRUHE Verlobung im Traum\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eHANNOVER Tosca \u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eMEYERBEER 2014\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart DON GIOVANNI (Macerata)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart DON GIOVANNI (Baden-Baden)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eArrigo Boito  MEFISTOFELE\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi LUISA MILLER\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eWEIHNACHTS-SPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMusik zum Fest\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGeschenkideen für die Kleinen (\u0026amp; Großen)\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGaetano Donizetti LUCIA DI LAMMERMOOR\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart COSÌ FAN TUTTE\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGiacomo Puccini LA FANCIULLA DEL WEST\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eRobert Schumann SZENEN AUS GOETHES FAUST\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGeorg Friedrich Händel MESSIAH\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eArthur Sullivan ON SHORE AND SEA \/ KENILWORTH\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSergej Prokowjew \/Abram Strassewitsch IVAN THE TERRIBLE\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 12\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDezember! Der große Monat der Festlichkeiten, der Einkehr wie auch des Ausgehens, der Besinnung und der Rückschau.\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eTraditionell ist das Jahresfinale geprägt auch von kulturellen Höhepunkten und dem gemeinsamen Erleben von Theater, Oper und Konzert. Nicht nur die beliebten Weihnachtsprogramme der Chöre und Orchester sind jetzt gut besucht, sondern auch die „normalen“ Philharmonikerabende oder die Repertoirevorstellungen im Opernhaus. Im Glanz der Lichter gehört die Hochkultur immer wieder wie selbstverständlich dazu. \r\nEinen derartigen, über breite Gesellschaftsschichten hinweg reichenden Zuspruch wünschte man sich auch außerhalb der dauererregten Hochstimmungsphase zwischen Christkindlmarkt und Silvestergala. Der künstlerische Ertrag ist da in der Regel ja keineswegs geringer – im Gegenteil. Und wenn die aktuelle Titelkünstlerin dieser Ausgabe mit Nachdruck mahnt, dass wir gerade in Deutschland sehr stolz sein sollten auf unsere so vielfältige Kultur, dann ist das auch eine unmissverständliche Aufforderung an uns alle: Nutzt das Angebot!\u003cbr\u003e\r\nDas eine passt ganz wunderbar zum anderen. Denn was läge im „Schenkemonat“ Dezember näher als die wohlüberlegte Kombination aus eigener Begeisterung und gut verpackter Anregung, gestaltet als gemeinsames Erleben, verteilt auf die kommenden Monate? Eintrittskarten zu Oper und Konzert sind immer wieder gern gesehene, zudem sehr persönliche Präsente. Das kann ich aus unzähligen eigenen Erfahrungen wirklich jedem wärmstens empfehlen. Und in idealer Ergänzung dazu: das beliebte Weihnachts-Abonnement vom „Opernglas“. Damit bereiten Sie nicht nur einmal Freude – sondern gleich für ein ganzes Jahr: Mit jeder der elf abwechslungsreichen Ausgaben eines Jahrganges wird man an Sie denken. Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie direkt in dieser Ausgabe, im Internet und natürlich auch am Telefon. Wir beraten Sie gern.\u003cbr\u003e\r\nFest und Jahreswechsel scheinen diesmal besonders unvermittelt vor der Tür zu stehen. Hatte man sich überhaupt schon von diesem schier endlos scheinenden Sommergefühl, das mancherorts gar noch bis Anfang November anhalten wollte, verabschiedet? Und auch wenn die laufende Saison längst diverse Attraktionen für uns bereithält – viele davon haben wir in dieser Ausgabe für Sie zusammengestellt – sind doch die Höhepunkte des zurückliegenden Festspielsommers noch in bester Erinnerung. Alle drei Interviews dieser Ausgabe knüpfen direkt oder indirekt daran an und weisen gleichzeitig weit ins kommende Jahr. Die erstaunliche Entwicklung einer in kürzester Zeit in Riesenschritten gereiften Brünnhildenstimme ist da gewiss eines der ganz besonderen Themen. Wer an einem der Abende im Bayreuther Festspielhaus live dabei war oder die Übertragungen mitverfolgen konnte, wird neugierig geworden sein. Die Antworten gibt Catherine Foster im exklusiven Titelinterview dieser Ausgabe selbst.\u003cbr\u003e\r\nDie Entwicklung einer Stimme, so lernen wir einmal mehr, ist von unzähligen Faktoren abhängig. Nicht immer ist das fehlende Puzzleteil auch tatsächlich schon der erwartete Türöffner. Es geht auch stets um die richtige Entscheidung zum rechten Zeitpunkt; vieles ist eine Sache des Timings – und der passgenauen Kompetenz der Lehrer. Vielleicht erinnern Sie sich in diesem Zusammenhang an ein Gespräch, das wir im zurückliegenden Festspielsommer mit einer anderen Sängerin am Grünen Hügel führten. Petra Lang wusste ebenfalls von besonderen stimmtechnischen Erkenntnissen zu berichten, vermittelt in ihrem Fall von einem ebenso hochbegabten wie -betagten Tenor: Angelo Lo Forese. Grund genug für uns, auch ihn zu einem Gespräch zu bitten. Zumal sich der einst auf den großen internationalen Bühnen erfolgreiche Sänger derzeit über einen außergewöhnlichen zweiten Ruhm freuen darf – als Internetstar mit tausendfach angeklickten Youtube-Videos. Um seine selbst im hohen Alter noch beeindruckende Tophöhe dürfte ihn wohl mancher weit jüngerer Tenorkollege schwer beneiden…\u003cbr\u003e\r\nMit diesen und vielen weiteren spannenden Berichten wünsche ich Ihnen anregende Lesestunden in einer hoffentlich für Sie alle schönen, gesunden und friedlichen Adventszeit!\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-03-das-portrat-c-liberali.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: ANGELO LO FORESE  –  Später zweiter Ruhm\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Karin Wolfsbauer · Ausgabe 12\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEr hat alternierend mit den berühmtesten Tenören seiner Zeit gesungen und erlangt nun späten Starruhm mit seiner bei YouTube dokumentierten Stretta aus  »Il Trovatore«, die er in Konzerten in Tokyo und Mailand gesungen hat – mit 92 Jahren. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-02-im-gesprach-c-borggreve.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: MATTHIAS GOERNE  –  Mein Schubert\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Söhnke Martens · Ausgabe 12\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine beeindruckende visualisierte »Winterreise« und der Abschluss eines großen CD-Projektes. Der Starbariton spricht über seine Motivation und nebenbei über spannende Opernpläne.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-01-das-interview-c-das-opernglas_olah.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: CATHERINE FOSTER  –  Warum Bayreuths Brünnhilde immer noch besser wird\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Sebastian Barnstorf · Ausgabe 12\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIhre Brünnhilde in Frank Castorfs »Ring«-Inszenierung gehörte zu den musikalischen Höhepunkten des vergangenen Festspielsommers. Ein Gespräch über Stimme und Stimmbildung. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-06-munchen-c-hosl.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN  Věc Makropulos\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e19. Oktober  · Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 12\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eHauptdarstellerin mit Bühnenpräsenz: Nadja Michael legte alle ihre Reize in die Waagschale, und Regisseur Árpád Schilling packte Janáčeks Oper um die 300 Jahre alte Emilia Marty in eine Komödie voll skurriler Details.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-13-hannover-c-jauk.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHANNOVER  Tosca\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e2. Oktober  ∙ Staatsoper · Autor: S. Mauß · Ausgabe 12\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine Produktion, die bald mit prominenten Gästen lockt: In dieser neuen »Tosca« zweier  junger ungarischer Regisseurinnen sollen am 10. Januar 2015 Neil Shicoff als Cavaradossi und Bryn Terfel als Scarpia gastieren.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-04-wien-c-bardel.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN  Iphigénie en Aulide et Tauride\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e24. Oktober · Theater an der Wien · Autor: T. Rauchenwald · Ausgabe 12\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer deutsche Regisseur Torsten Fischer hatte in den vergangenen Jahren sowohl Glucks »Iphigénie en Aulide« als auch »Iphigénie en Tauride« am Theater an der Wien inszeniert und verschmolz nun beide Werke zu einer tragédie lyrique.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-10-london-c-ashmore.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON  Idomeneo\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e3. November ∙ Royal Opera House · Autor: J. Bartels · Ausgabe 12\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMit Mozarts frühem und dramatischem Werk gaben Regisseur Martin Kušej und Dirigent Marc Minkowski ihre Debüts am Royal Opera House.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-07-hamburg-c-brinckmann.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAMBURG Jeanne d’Arc au bûcher\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e19. Oktober  ∙ Laeiszhalle · Autor: Y. Han · Ausgabe 12\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eFanny Ardant als Jean d’Arc. Die gefeierte französische Schauspielerin gastierte in zwei konzertanten Aufführungen von Arthur Honeggers Mysterienspiel erstmals in Hamburg.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-05-berlin-c-baus.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Tosca\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e3. Oktober · Staatsoper im Schiller Theater · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 12\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e»Tosca« zweigleisig: Unten agieren die Sänger, oben auf einer großen Leinwand wird die Geschichte als Comicstrip mit allen vom Librettisten vorgesehenen Zutaten gezeigt. Nach 40 Jahren leistete sich die Berliner Staatsoper eine Neuinszenierung des Puccini-Reißers in der Regie des lettischen Regisseur Alvis Hermanis.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-09-braunschweig-beinhorn.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBRAUNSCHWEIG  Le Prophète\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e18. Oktober  ∙ Staatstheater · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 12\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eGiacomo Meyerbeers Opern sind heutzutage immer noch Raritäten an den Opernhäusern. Aus Anlass des 150. Todestages des Komponisten brachte die Oper in Braunschweig eine Neuproduktion: »Le Prophète«  – fast schon ein Hollywood Blockbuster, wie Braunschweigs Operndirektor im Vorfeld prophezeite. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-12-chemnitz-c-wuschanski.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCHEMNITZ  Die tote Stadt\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Oktober · Theater  · Autor: K.G.v. Karais · Ausgabe 12\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eOrchesterrausch in Chemnitz: Je aufwändiger die Orchesterbesetzung, desto stärker brennen offenbar auch die dirigentischen Kräfte bei Frank Beermann.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-08-stuttgart-c-uhlig.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSTUTTGART  Jakob Lenz\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e30. Oktober  ∙ Staatsoper · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 12\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRegisseurin Andrea Breth und Bariton Georg Nigl erarbeiten seit Jahren immer wieder gemeinsame Projekte. Dieses Mal gelang beiden ein besonders großer Wurf.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-11-prag-c-smejkalova.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003ePRAG  Pád Arkuna\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e9. Oktober  ∙ Nationaltheater · Autor: B. Gruhl · Ausgabe 12\/2014 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eManchmal ist die Geschichte ungerecht. Zdeněk Fibichs monumentales letztes Bühnenwerk war selbst in Prag über 80 Jahre nicht gespielt worden. Warum sind die Werke anderer tschechischer Komponisten so viel bekannter? \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-18-meyerbeer-2014.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMEYERBEER 2014\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSieghart Döhring und Sabine Henze-Döhring weisen in einer neuen Meyerbeer-Biografie den Weg in eine Aktualität der Rezeptionsgeschichte der Opern Meyerbeers mit ihren so legendären Titeln wie »Die Hugenotten«, »Der Prophet«, »Robert der Teufel« oder  »Die Afrikanerin«. Junge Opernbesucher  von heute beschäftigen sich zunehmend unvoreingenommen von den Verfemungen während der Nazizeit mit der Qualität und Feinheit dieser Werke. Pflichtlektüre zum Thema Meyerbeer.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-15-report-c-ashmore.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDOMINGOS LANGER ATEM\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAls ob Plácido Domingo seine Probleme beim  Salzburger Luna im letzten Sommer vergessen machen wollte: In insgesamt sieben Vorstellungen von Giuseppe Verdis »I due Foscari« in London machten vor allem seine langen Legato-Bögen und die ungeheure Ausdrucksintensität seiner stimmlichen Gestaltung des greisen Dogen von Venedig das Publikum wieder einmal staunen. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-14-namen-und-daten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eJOHN OSBORN  gastiert im Februar \/März 2015 als Rodrigo in Rossinis »La Donna del Lago« an der New Yorker Met neben Joyce DiDonato und Juan Diego Flórez. Die Aufführung am 14.3. wir weltweit in den Kinos übertragen. Am Royal Opera House in London wird Osborn am 29.6.2015 in der Premiere von Rossinis »Guillaume Tell« den Arnold singen und bei den Salzburger Festspielen im Sommer den Pollione in Bellinis »Norma« neben Cecilia Bartoli in der Titelpartie. Weitere Pläne des Sängers sowie Termine und Infos zu Joyce DiDonato, Marek Janowski, Anna Netrebko, José Cura, Ambrogio Maestri und anderen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-16-fokus-c-grotowski.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFOKUS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eWORLD MUSIC DAYS\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eFast ein Jahrzehnt lang hatte sich Breslau um die Austragung  der World Music Days bemüht, die seit dem Jahr 1923 bestehen und im vergangenen Jahr in Bratislava und Wien stattfanden. Mit ihren Werken und auch persönlich präsent in diesem Jahr: Krzysztof Penderecki, Peter Eötvös und Zygmunt Krauze.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-17-blickpunkt-c-ouwerkerk.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eURAUFFÜHRUNG IN ROSKILDE\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e„Im Kölner Dom könnten wir das nicht bringen“, so Komponist und Dirigent Heinz Walter Florin über die Uraufführung seines Mysterienspiels im Dom zu Roskilde. Sananda Solaris, die Gründerin des neuen „Teater Solaris“ hat dazu das Libretto verfasst und selbst Regie geführt, Echopreisträgerin Lisa Tjalve sang die Sopranpartie. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-19-a-vorschau-c-klingberg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVORSCHAU\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie »Fidelio«-Protagonisten der Salzburger Festspiele 2015: Adrianne Pieczonka und Jonas Kaufmann. In der Opernsparte sind neben dem »Fidelio« noch zwei weitere Neuproduktionen sowie Wiederaufnahmen geplant, unter anderem die des diesjährigen »Trovatore«, wieder mit Anna Netrebko und Plácido Domingo.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-22-musik-zum-fest.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWEIHNACHTS-SPECIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eMUSIK ZUM FEST\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Adventszeit spricht bekanntlich alle Sinne an, und in musikalischer Hinsicht sind die Variationsmöglichkeiten gewaltig. Dennoch gibt es immer wieder Überraschungen. In diesem Jahr legt Renée Fleming – man mag es kaum glauben – ihre erste Weihnachts-CD vor: „Christmas in New York“; Partner wie Jazz-Trompeter Wynton Marsalis oder Gregory Porter und Rufus Wainwright unterstützen sie dabei. Nur einige der Künstler mit und auf neuen CD-Projekten zur Weihnachtszeit sind Thomas Quasthoff, Klaus Florian Vogt und Ludwig Güttler. Dazu Geschenkideen für die Kleinen, denn: „Es ist nie früh genug….“\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-24-cds-2-fanciulla.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGiacomo Puccini  LA FANCIULLA DEL WEST\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOEHMS CLASSICS   OC 945, 2 CDs  ∙ Autor: A. Laska ∙ Ausgabe 12\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMit schöner Regelmäßigkeit veröffentlicht die Oper Frankfurt Mitschnitte ihrer Neuproduktionen. Jetzt kam erstmals eine Puccini-Oper zum Zug. Eva-Maria Westbroek singt die Minnie, Carlo Ventre den Dick Johnson.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-23-cds-1-lucia.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGaetano Donizetti  LUCIA DI LAMMERMOOR\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eERATO  0825646219018, 2 CDs  ∙ Autor: A. Laska ∙ Ausgabe 12\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDiana Damrau legt als Zusammenschnitt dreier konzertanter Aufführungen aus der Münchner Philharmonie vom Juli 2013 ihre Interpretation der Lucia auf CD vor. Joseph Calleja singt den Edgardo, Jesús López-Cobos dirigiert.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-20-dvds-1.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWolfgang Amadeus Mozart  DON GIOVANNI\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSONY  8 88430 40109 9, 2 DVDs  ∙ Autor: M. Lode-Gerke ∙ Ausgabe 12\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eHier war sehr auf die Zugkraft der Besetzung gesetzt worden. Musikalisch war diese für DVD mitgeschnittene Aufführung aus dem Festspielhaus Baden-Baden mit Erwin Schrott in der Titelpartie auch hervorragend besetzt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2014-12-aktuelles-heft-21-dvds-2.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eArrigo Boito  MEFISTOFELE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eEUROARTS 2059678, 2 DVDs  ∙ Autor: M. Wilks ∙ Ausgabe 12\/2014\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eLegendär ist Samuel Rameys Auftritt in der Titelpartie in einem Mitschnitt aus San Francisco aus dem Jahr 1989, der immer noch auf DVD erhältlich ist. Legendär wurde aber auch die spektakuläre Inszenierung  von Robert Carsen, die nun – wiederum in San Francisco – mit neuer Besetzung ein weiteres Mal für DVD mitgeschnitten wurde. Ildar Abdrazakov singt den Mefistofele, Ramón Vargas den Faust.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite ©  Das Opernglas\/Olah, Borggreve, Liberali, Bardel, Baus, Hösl, Brinckmann, Uhlig, Beinhorn, Ashmore, Smejkalová, Wuschanski, Jauk, Grotowski, Ouwerkerk, Klingberg, Hohenberg\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42716230516989,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2014-12-titel_5ae47377-e9cc-41f9-92d1-4bcab2660778.jpg?v=1649341580"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-01-2015-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 01\/2015 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eGroße Sänger in großen Premieren: In Hamburg begeisterte Nino Machaidze als Luisa Miller, Jonas Kaufmann sorgte in Münchens »Manon Lescaut« für Jubelstürme, Renée Fleming gab sich beim Strauss-Festival in Dresden die Ehre, das Theater an der Wien konnte D\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-inhaltsverzeichnis.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINHALTSVERZEICHNIS \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 1\/2015   \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN Manon Lescaut (Nationaltheater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHAMBURG Luisa Miller\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDRESDEN Daphne \/ Capriccio\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eWIEN Les Pêcheurs de Perles (Theater an der Wien) \r\n\t\u003cspan style=\"padding-left:29px;\"\u003eChowanschtschina (Staatsoper)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLONDON Tristan und Isolde (Royal Opera House)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBUDAPEST Così fan tutte\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003ePRAG Salome (Staatsoper)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eOSLO Peer Gynt\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBERGAMO MUSICA FESTIVAL Torquato Tasso (Teatro Donizetti) \r\n\t\u003cspan style=\"padding-left:138px;\"\u003eBetly (Teatro Sociale)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003e\r\nPAVOL BRESLIK\r\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003e\r\nTARA ERRAUGHT\r\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\t\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\t\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eDORTMUND \/ GENF \/ ETTERSBURG\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBONN Giovanna d’Arco\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMÖNCHENGLADBACH Les Contes d’Hoffmann\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eHEIDELBERG Pelléas et Mélisande\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eINNSBRUCK Der Rosenkavalier\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eKÖLN Solaris (Oper am Dom)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBADEN Ein Walzertraum\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eZWICKAU Lucia di Lammermoor\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMÜNSTER Die verkaufte Braut\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eFLENSBURG Lucia di Lammermoor\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDETMOLD Otello\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eERFURT Das schwarze Blut\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHGEFRAGT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eHANS-JOACHIM FREY\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGeorges Bizet CARMEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart DON GIOVANNI\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eAlexander Borodin FÜRST IGOR\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eFrancis Poulenc DIALOGUES DES CARMELITES\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eAntonin Dvorák RUSALKA\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\t\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWalter Braunfels VERKÜNDIGUNG\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGioachino Rossini LA DONNA DEL LAGO\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eRichard Strauss ARIADNE AUF NAXOS\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eAlfred Zimmerlin MEHR ALS ELF\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eJohann Adolf Hasse SIROE, RE DI PERSIA\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart MITRIDATE, RE DI PONTO\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGeorg Friedrich Händel FARAMONDO\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSOLO-ALBEN\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eNeues von Plácido Domingo, Dmitri Hvorostovsky, Natalie Dessay u.v.a.\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 1\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAuf geht es mit Schwung ins neue Jahr! Ein Gute-Laune-Auftakt ist fast schon garantiert bei all den zum Jahreswechsel angesetzten Silvestergalas und Neujahrskonzerten. Auch die Operette gehört seit vielen Jahren traditionell dazu.\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eUnd das nicht nur, wenn es um beschwingte Festtagsstimmung geht. Sie ist endlich wieder dort angekommen, wo sie hingehört: mitten drin in der bunten Vielfalt der Spielpläne. Kaum ein Theater mehr, das auf die Zugkraft dieser beste Unterhaltung versprechenden Titel verzichten mag. Dass sie auch in jenen Jahren, wo die „Operettenseligkeit“ in manchen Kreisen – insbesondere bei einigen Vertretern des deutschen Regietheaters – regelrecht verpönt war, dennoch auf den Bühnen präsent geblieben ist, hat sie den immerwährenden, unschlagbaren Erfolgsgaranten des Genres zu verdanken, allen voran der »Fledermaus« und der »Lustigen Witwe«. Inzwischen hat sich das Angebot längst zu einem üppigen, abwechslungsreichen Programmpaket geweitet, das zudem mit allerlei Entdeckungen aufwartet. Was themenbezogene Veranstalter wie das Lehár Festival in Bad Ischl vorgemacht haben, gehört inzwischen an vielen Opernhäusern zum Kanon kreativer Konzeptionierung: die Lust an der Repertoireerweiterung auch in Sachen Operette. Allein in diesen Wochen reiht sich eine Premiere an die nächste, von Oldenburg bis Würzburg, von Dortmund und Darmstadt bis Regensburg, von Salzburg bis Klagenfurt, Straßburg bis Genf.\u003cbr\u003e \r\nDass sich auch die hochkarätigste Künstlerprominenz praktisch durch die Bank für derartige Projekte hellauf begeistern kann, wissen wir seit Jahren – und manifestiert sich derzeit nachdrücklich auf den Bühnen: sei es bei der jüngsten Silvesterpremiere der Metropolitan Opera in New York mit Renée Fleming als Hanna Glawari (später übernimmt die kaum minder populäre Susan Graham), der stargespickten »Csárdásfürstin« unter Christian Thielemann in der Semperoper oder der Konzert-Tour von Jonas Kaufmann mit Operettenschlagern der 1920er- und 30er-Jahre. Die mauserten sich als CD-Einspielung sogar zum Kassenschlager, das Album stürmte auf die vorderen Ränge der Pop(!)-Charts.\u003cbr\u003e\r\n„Ein einziger Ohrwurm“, so beschreibt unser Titelkünstler Pavol Breslik die unwiderstehliche Wirkung einer guten Operette mit ihrem endlosen Reigen an Melodien, die sofort ins Ohr gehen – und dort gut und gern eine ganze Weile bleiben. Gerade die üppige Anzahl eingängiger Hits ist dem Genre kurioserweise immer wieder zum Vorwurf gemacht worden, ungeachtet der Tatsache, dass das Musiktheater wie überhaupt alle Musik (nicht nur die klassische) gerade aus der treffsicheren Kombination von Melodie und Rhythmus ihren unmittelbar ansprechenden, breitenwirksamen Effekt zieht. Wie schön, dass derart unsinnige Vorurteile inzwischen weitestgehend der Vergangenheit angehören und längst auch die szenische Komponente wieder ernster genommen wird. Hochklassige Produktionen sind die Folge, hohe Auslastungszahlen damit in der Regel auch. Wir dürfen also wieder Schwelgen in den Wonnen à la Strauß, Lehár, Kálmán \u0026amp; Co., ganz besonders – aber eben nicht nur – zum Jahreswechsel!\u003cbr\u003e\r\nZu einem optimistischen Ausblick auf das kommende Jahr gehört auch ein kritischer Blick zurück. 2014 war sicher kein leichtes Jahr, belastet vor allem durch enorme globale Krisen, aber auch viele lokale Probleme der unterschiedlichsten Art, wirtschaftlich, politisch, gesellschaftlich. In solchen Zeiten war und ist es für die Kunst nicht immer einfach, sich zu positionieren und ausreichend Gehör zu finden. Es mag zwar folgerichtig erscheinen, dass gerade jetzt ein vermeintlich leichtes Genre wie die Operette vermehrt in den Fokus rückt. Aber das Musiktheater hat deutlich weiter reichende Möglich- und Notwendigkeiten als kurzweilige Ablenkung und vordergründige Zerstreuung. Nicht umsonst erleben wir seit Jahren einen regelrechten Schub an neuen Opernkompositionen, die sich in vielen Fällen ganz aktuell mit den Themen der heutigen Zeit beschäftigen. Auch davon berichten wir in dieser Ausgabe. Und natürlich von den vielen Premieren, die einmal mehr belegen, dass uns auch jahrhundertealte Werke weiterhin sehr viel zu sagen haben. Dies ist fraglos eine der faszinierendsten Besonderheiten der Gattung Musiktheater.\u003cbr\u003e\r\nIn diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Start in ein schönes, glückliches Jahr 2015 mit vielen mitreißenden, bewegenden, anregenden Stunden in der Oper!\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-02-das-portrat-c-acosta.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: TARA ERRAUGHT – Lauter Glücksfälle\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Andreas Laska · Ausgabe 1\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin Gespräch mit der jungen Mezzosopranistin über Chancen und Traumrollen, treues Publikum und den Umgang mit ungerechter Kritik.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-01-das-interview-c-navaee.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: PAVOL BRESLIK – Volles Programm\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Söhnke Martens · Ausgabe 1\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie »Csárdásfürstin« im Dresdner Silvesterkonzert, ein 100.Tamino und die »Lucia«-Premiere in München: Der vielgefragte Tenor zwischen Oper, Lied und Operettenleidenschaft.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-03-nachgefragt-c-killig.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNachgefragt: HANS-JOACHIM FREY – Rauschende Nächte\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 1\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIm Januar findet zum 10. Mal seit seinem „Relaunch“ der Dresdner Opernball statt. Sein Leiter Hans-Joachim Frey hatte die Wiederaufnahme der großen Tradition seinerzeit als Operndirektor angestoßen. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-04-munchen-c-neder.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN  Manon Lescaut\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. November · Nationaltheater · Autor: J,-M. Wienecke · Ausgabe 1\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine Primadonnen-Absage hatte schon im Vorfeld die Gemüter gegen den Regisseur aufgebracht. Aber wie war die Inszenierung von Hans Neuenfels mit Jonas Kaufmann als Des Grieux tatsächlich?\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-06-dresden-c-creutziger.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDRESDEN  Capriccio\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e16. November · Semperoper · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 1\/2015 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e„Richard-Strauss-Tage“ zum Jubiläumsjahr mit mehreren Opern, Konzerten, Liederabenden und dem »Josephslegende«-Ballett. Chef Christian Thielemann dirigierte u.a. »Capriccio« mit Renée Fleming als Gräfin.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-10-baden-c-husar.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBADEN  Ein Walzertraum\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e24. Oktober ∙ Stadttheater · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 1\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAls Gegenstück zur »Lustigen Witwe« 1907 uraufgeführt, wetteiferte der »Walzertraum« mit seinen im Ohr haften bleibenden Melodien von Oscar Straus damals mit der Lehár-Operette um Publikumsgunst und Aufführungszahlen.  \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-08-oslo-c-berg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eOSLO  Peer Gynt\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e29. November ∙ Opernhaus · Autor: S. Martens · Ausgabe 1\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eOslos Intendant möchte an seinem Opernhaus vermehrt zeitgenössische Musik aufführen. Aus Anlass der Feierlichkeiten zum 200. Jahrestag der norwegischen Verfassung war an den lettischen Komponisten Jüri Reinvere der Auftrag zu einer Oper über Henrik Ibsens Antihelden Peer Gynt ergangen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-06-wien-c-kmetitsch.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN  Les Pêcheurs de Perles\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e16. November · Theater an der Wien · Autor: T. Rauchenwald · Ausgabe 1\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e„Perlenfischer-The Challenge“ - eine Fernsehshow wird zum Kunstgriff, um eine unrealistische Handlung glaubhaft werden zu lassen. Diana Damrau war als Leila in der Bizet-Oper zu hören.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-05-hamburg-c-lahola.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAMBURG  Luisa Miller\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e16. Oktober · Staatsoper · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 1\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMit ihrem Verdi hatte Hamburgs Generalmusikdirektorin Simone Young zuletzt durch den Zyklus dreier Jugendwerke gepunktet. Hohes Niveau versprach auch die Besetzung der selten gespielten »Luisa Miller«.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-09-bonn-c-beu.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBONN  Giovanna d‘Arco\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e29. Oktober  ∙ Opernhaus · Autor: A. Laska · Ausgabe 1\/2015 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNur wenige deutsche Opernhäuser wagen sich an Bühnenproduktionen von Giuseppe Verdis Frühwerken. Die Bonner Oper plant gleich einen längeren Zyklus und hat mit dem Auftakt  statt eines herkömmlichen Regieteams die Videokünstler von „fettFilm“ beauftragt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-07-london-c-cooper.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON Tristan und Isolde\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e5. Dezember  ∙ Royal Opera House · Autor: M. Lehnert  · Ausgabe 1\/2015 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine Topbesetzung in allen Partien bot diese Wiederaufnahme von Christof Loys Inszenierung aus dem Jahr 2009. Nina Stemme sang erneut die Isolde.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-12-report-c-rest.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eEHRUNG FÜR GRUBEROVA\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e46 Jahre steht sie auf der Bühne und möchte „gern noch ein bisschen weitermachen.“ Für ihr Lebenswerk ist Edita Gruberova am 5. Dezember 2014 im Anschluss an ein gefeiertes Konzert mit Arien und Ensembles aus Donizettis drei „Tudor-Opern“ im Konzerthaus Dortmund mit dem Kulturpreis der Kulturstiftung Dortmund geehrt worden. \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-11-namen-und-daten-c-arens.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eOLGA PERETYATKO wird im Februar 2015 an der Oper von Lausanne ihr Rollendebüt als Violetta in Giuseppe Verdis »La Traviata« geben, bevor sie die gleiche Partie im Mai im Festspielhaus Baden-Baden in einer Regie von Rolando Villazón vorstellen wird. Weitere Pläne der Sopranistin sowie Termine und Infos zu Nino Machaidze, Yonghoon Lee, Gaston Rivero, Michael Fabiano und anderen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-13.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVORSCHAU\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie neue Intendantin der Bregenzer Festspiele stellte ihr erstes Festspielprogramm vor, das 2015 Puccinis »Turandot«  auf der Seebühne und Offenbachs »Les Contes d‘Hoffmann« im Festspielhaus anbieten wird, während der Leiter des Lehár Festivals in Bad Ischl, Michael Lakner, bereits sein Programm bis 2019 bekanntgab und auf einer Pressekonferenz in Wien am Ende (fast) alle Hüllen fallen ließ, um Aufmerksamkeit zu schaffen für die finanzielle Situation seines Festivals.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-17-cds-2-faramondo.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGeorg Friedrich Händel  FARAMONDO\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eACCENT   ACC  26401, 2 CDs  ∙ Autor: C. Fischer ∙ Ausgabe 1\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer Festspielsommer 2014 ist kaum vorbei, da erscheint bereits ein Tondokument der Göttinger Händel-Festspiele. Und Händels viertletzte Oper »Faramondo« ist auch ohne „Wunschkonzertschlager“ hörenswert.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-16-cds-1-braunfels.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWalter Braunfels  VERKÜNDIGUNG\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eBR-KLASSIK  900311, 2 CDs  ∙ Autor: K.G.v. Karais ∙ Ausgabe 1\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eWalter Braunfels‘ »Verkündigung« dürfte nur wenigen ein Begriff sein. Mit seiner eigenwilligen Tonsprache und Dramaturgie wird das Werk jedoch auch als Schlüsselbeitrag zum Musiktheater des 20. Jahrhunderts gesehen. Ulf Schirmer hatte es im Dezember 2011 in München konzertant aufgeführt, der Bayerische Rundfunk legt jetzt den Live-Mitschnitt auf CD vor. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-15-dvds-2-furst-igor-c-tichler.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAlexander Borodin  FÜRST IGOR\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDG 044007351468, 2 DVDs  ∙ Autor: A. Laska ∙ Ausgabe 1\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eFast ein Jahrhundert lang hatte Alexander Borodins »Fürst Igor« nicht auf dem Spielplan der New Yorker Met gestanden. Für eine Neuproduktion Anfang 2014 hatte Regisseur Dmitri Tcherniakov eine komplett neue Fassung der von Borodin als Torso hinterlassenen Oper erstellt. Die Titelpartie sang Ildar Abdrazakov.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-14-dvds-1-carmen-c-schwiertz.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGeorges Bizet  CARMEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDECCA  0743881, 1 DVD  ∙ Autor: M. Wilks ∙ Ausgabe 1\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eBisher nur im TV gezeigt: Die »Carmen« mit Vesselina Kasarova in der Titelpartie, Jonas Kaufmann als Don José und unter der musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst in seiner letzten Zürcher Produktion liegt endlich auch auf DVD vor.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201501-aktuelles-heft-18.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSOLO-ALBEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003ePlácido Domingo, der „Marathon-Mann der Oper“, legt ein Album mit 15 Liedern vor, in denen er das Mittelmeer besingt und die kulturelle Vielfalt der an das Meer grenzenden Länder verdeutlichen möchte, und auch der 1962 im sibirischen Krasnojarsk geborene Dmitri Hvorostovsky hat ein ungewöhnliches Programm ausgewählt: seelenschwer und erhaben kommt sakrale russische Musik auf seiner CD „The Bells of Dawn“ daher. Dazu weitere CD-Veröffentlichungen von Dorothea Röschmann, Natalie Dessay, Ian Bostridge, u.a.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite ©  Das Opernglas\/Olah, Navaee, Acosta, dpa, Killig, Neder, Lahola, Creutziger, Kmetitsch, Cooper, Berg, Beu, Husar, Arens, Rest, Forster, Hoermandinger, Schwiertz, Tichler, Martin, Atonov\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42716531032317,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/201501-titel_b90ab739-1834-47cd-8d2a-9740335e18ef.jpg?v=1649342944"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-02-2015-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 02\/2015 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eOperettenfest zum Jahreswechsel: Während in Dresden ein Staraufgebot um Anna Netrebko und Juan Diego Flórez mit Emmerich Kálmáns »Csárdásfürstin« begeisterte, brachte die New Yorker Met als Silvestergala eine kaum minder prominent besetzte »Lustige Witwe«\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-inhaltsverzeichnis.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINHALTSVERZEICHNIS \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 2\/2015   \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDRESDEN Die Csárdásfürstin (Semperoper)\u003cbr\u003e  \r\n\t    \u003cspan style=\"padding-left:47px;\"\u003eKönigskinder (Semperoper)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eNEW YORK The Merry Widow (Metropolitan Opera)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLONDON Un ballo in maschera (Royal Opera House)\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eWIEN Rigoletto (Staatsoper)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBERLIN The Rape of Lucretia (Deutsche Oper)\u003cbr\u003e \r\n              \u003cspan style=\"padding-left:37px;\"\u003eThe Turn of the Screw (Staatsoper)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSTUTTGART Chowanschtschina\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN Loreley (Prinzregententheater)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eZÜRICH Die Zauberflöte\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLIÈGE Luisa Miller\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBRESLAU Der Rosenkavalier\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eRIGA Valentina\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e \r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003e\r\nSONYA YONCHEVA\r\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e \r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003e\r\nPHILIPPE JAROUSSKY\r\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003e\r\nGERD GROCHOWSKI\r\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eAACHEN Brokeback Mountain\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKARLSRUHE Fantasio\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eTIROLER FESTSPIELE ERL WINTER Fidelio\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eWINTER IN SCHWETZINGEN Fetonte (Rokokotheater)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eST. GALLEN Gräfin Mariza\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBASEL Otello\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDÜSSELDORF Aida\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDUISBURG Werther\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDORTMUND Roxy und ihr Wunderteam\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eHAGEN Ball im Savoy\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eJOHANNES HARNEIT\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eHANNOVER \/ LEVERKUSEN \/ KÖLN\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eBÜCHER\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eChristoph Schwandt CARL MARIA VON WEBER UND SEINE ZEIT\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eEva Gesine Baur MOZART: GENIUS UND EROS\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMalte Korff TSCHAIKOWSKY: LEBEN UND WERK\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Strauss ARABELLA\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi FALSTAFF\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eJean-Philippe Rameau HIPPOLYTE ET ARICIE\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD-SPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eOperetten-Seligkeit\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi MESSA DA REQUIEM\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCamille Saint-Saëns LES BARBARES\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eAgostino Steffani NIOBE REGINA DI TEBE\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eNico Muhly TWO BOYS\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 2\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eKaum begonnen konfrontiert uns das noch junge Jahr 2015 auf schmerzvolle, albtraumhafte Weise mit den Abgründen dieser Welt. Die hat sich keineswegs erst mit den Anschlägen in Paris so beängstigend verändert; aber sie hat uns an diesem 7. Januar überdeutlich eines ihrer abscheulichsten Gesichter gezeigt. \u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eDa gehörte es sicher nicht zu den unpassendsten \r\nGelegenheiten in diesen Tagen der erfreulich zahlreichen symbolträchtigen Gesten, in der französischen Hauptstadt ein großes Konzerthaus zu eröffnen und somit auch kulturell ein Zeichen zu setzen. Genau eine Woche nach den Anschlägen sorgte das Eröffnungskonzert in der neuen Philharmonie de Paris für den angemessenen Rahmen, der Terroropfer zu gedenken, Einigkeit zu demonstrieren, dabei die so wesentliche Bedeutung kultureller Grundlagen zu betonen und in diesem Sinne bei aller Trauer, Angst und Bestürzung auch ganz bewusst und selbstbewusst nach vorn zu schauen.\u003cbr\u003e\r\nEs ist die Realisierung eines über Jahrzehnte geplanten und gegen manche \r\nWiderstände durchgesetzten Großprojektes, das, wie viele ähnliche Bauvorhaben, im Entstehungsprozess mit etlichen Problemen zu kämpfen hatte. Der Architekt Jean Nouvel ist den Feierlichkeiten am Ende gar demonstrativ ferngeblieben, da er den Eröffnungstermin immer noch für verfrüht hielt, obwohl nach ursprünglicher Planung gerechnet die Fertigstellung des multifunktionalen Musentempels, der mit seiner flexiblen Saalstruktur neben klassischen auch Rock- und Popkonzerten ideale akustische Bedingungen bieten soll, bereits um einiges zu spät dran ist. Um ein Dreifaches teurer ist der Bau auch geworden. Frankreichs Staatspräsident François Hollande ließ diesen heiklen Punkt in seiner Eröffnungsrede nicht aus, Leuchtturmprojekte seien halt sehr, sehr teuer, viel teurer, als geplant – und erlaubte sich nonchalant mit der Relativierung „weniger als anderswo“ einen Seitenhieb auf den großen Nachbarn im Norden: Ähnliche Projekte wären in Deutschland doppelt so teuer.\u003cbr\u003e \r\nKonkret gemeint war Hamburg mit seiner Elbphilharmonie, für die es derweil ebenfalls einen konkreten Eröffnungstermin gibt. Im Januar 2017, fast auf den Tag genau zwei Jahre nach dem prachtvollen französischen Neubau im Parc de la Villette, soll auch das neue Wahrzeichen an der Elbe in den aktiven Konzertmodus schalten. Dass das bald sieben Jahre nach dem ursprünglich avisierten Termin liegt, wird dann wohl ähnlich schnell vergessen sein wie die vielen langwierigen, teils hochpolitischen Debatten um die Pariser Philharmonie, deren Grundgedanke als wesentlicher Bestandteil der einst von Pierre Boulez maßgeblich initiierten Cité de la musique ja bis weit in die 1980er-Jahre zurückreicht. So gesehen ist das Hanseatische Pendant planungstechnisch geradezu im grünen Bereich.\u003cbr\u003e\r\nDas Bemerkenswerteste hier wie dort ist eine offenbar unwiderstehliche Sogwirkung im kulturellen Sektor, die an Elbe und Seine einen regelrechten Bauboom ausgelöst hat: In Paris ist im November mit dem Auditorium de Radio France bereits ein weiterer neuer Konzertsaal eingeweiht worden (1461 Plätze), in Planung ist außerdem ein großangelegtes Kunstareal auf der Seine-Insel Seguin, ebenfalls kreiert von Nouvel und ebenfalls mit einem Auditorium. In Hamburg sind gerade ein zweites großes Musicaltheater im Hafen sowie ein kleiner, nach Tschaikowsky benannter Konzertsaal eröffnet worden, Anfang März 2015 wird das multifunktional angelegte Theater am Großmarkt (2400 Plätze) mit einem Konzert des London Symphony Orchestra seinen Spielbetrieb aufnehmen, im Mai soll südlich der Elbe im Harburger Binnenhafen noch eine weitere, vielfältig nutzbare Kultureinrichtung folgen.\r\nDas sind, zumal in dieser geballten Fülle, großartige Neuigkeiten, nicht allein für die Bewohner der beiden Metropolen. Nun wollen all diese lobenswerten Projekte auch langfristig mit Leben gefüllt werden und sich als sinnvolle Investitionen rechtfertigen, die ihre Bedeutung neben etwaiger überregionaler Strahlkraft auch und vor allem in der lokalen Verankerung der jeweiligen Institutionen finden müssen. Hier hat die neue Pariser Philharmonie zweifellos eine vorbildhafte Rolle übernommen, ganz so, wie es ihr – programmatisch wie strukturell – durch ihre Positionierung innerhalb der Cité de la musique von Beginn an zugedacht war. Seit Jahren nimmt man sich hier beispielhaft offensiv der Herausforderungen unserer Zeit an, und so verwundert es nicht, dass auch im Jahresbudget des neuen Konzertsaales eine beträchtliche Summe für diverse „Education“-Projekte vorgesehen ist, mit denen man nicht nur jüngeres Publikum rekrutieren, sondern vor allem auch kulturelle Brücken bauen will zu den unmittelbar vor der Tür liegenden ärmeren Stadtgebieten mit ihrem hohen Migrantenanteil. Auch dies ist fraglos eine wichtige Investition in unsere Zukunft.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-04-vorgestellt-c-auermuller.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVorgestellt: JOHANNES HARNEIT  –  Uraufführung im Doppelpack\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Gabriele Helbig · Ausgabe 2\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas Theater Heidelberg setzt sein Engagement für das zeitgenössische Musiktheater mit gleich zwei neuen Opern von Johannes Harneit fort. Ein Gespräch mit dem Komponisten, der seine Werke auch selbst dirigieren wird. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-03-das-portrat-c-schilling.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: GERD GROCHOWSKI  –  Vom Choristen zum Wotan\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Martina Lode-Gerke · Ausgabe 2\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSeine jahrelange Praxis als Chorsänger hat ihm das nötige technische wie mentale Rüstzeug mitgegeben. Heute ist Gerd Grochowski erfolgreich als Solosänger im Geschäft. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-01-das-interview-c-fotoclaudio.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: SONYA YONCHEVA  –  Perfektes Timing\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 2\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eGerade erst glückliche Mutter geworden, steht sie bereits wieder erfolgreich auf der Bühne. Ein Gespräch über ihr neues Leben -  und eine Liebeserklärung an Paris.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-02-im-gesprach-c-ribes.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: PHILIPPE JAROUSSKY  –  Mein geheimer Garten\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 2\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Gedichte Paul Verlaines haben unzählige Komponisten zu faszinierenden Vertonungen inspiriert. Philippe Jaroussky ist auf Spurensuche gegangen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eBÜCHER\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-18-bucher.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003e\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eZeit und Muße sollte man mitbringen für neue Biografien über berühmte Komponisten. Für die über Carl Maria von Weber von Christoph Schwandt im Beck Verlag etwa, der die Persönlichkeit Webers fast akribisch kriminalistisch freilegt, aber auch zwei neue Bücher über Wolfgang Amadeus Mozart und Peter Tschaikowsky.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-05-dresden-c-creutziger.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDRESDEN  Die Csárdásfürstin\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e28. Dezember · Semperoper · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 2\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eGroße Divengesten und temperamentvolle Tanzeinlagen – so und nicht anders hatte man sich den Auftritt von Anna Netrebko als Csárdásfürstin vorgestellt, und das Publikum tat lautstark kund, wie gern es sich davon mitreißen ließ.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-07-london-c-ashmore.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON  Un ballo in maschera\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e22. Dezember · Royal Opera House · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 2\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEs bleibt „Luft nach oben“ für Neuproduktionen und Besetzungen auch in London: Joseph Calleja als Riccardo in einem unglücklich sitzenden Karnevalskostüm und die aus Deutschland stammende Produktion enttäuschten. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-09-berlin-c-bresadola.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN The Rape of Lucretia\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e14. November  ∙ Deutsche Oper \/ Haus der Berliner Festspiele · Autor: U. Ehrensberger  · Ausgabe 2\/2015 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie bereits anlässlich ihrer Premiere in Glyndebourne viel gerühmte Inszenierung von Fiona Shaw zog für nur zwei Vorstellungen in das letzte Ausweichquartier der Deutschen Oper, bevor das Haus an der Bismarckstraße Ende November wieder bezogen werden konnte. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-08-wien-c-poehn.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN  Rigoletto\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e20. Dezember · Staatsoper · Autor: T. Rauchenwald · Ausgabe 2\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas hatte Seltenheitswert: Ein berühmter Titelinterpret muss während der Premiere einer Neuproduktion die Bühne verlassen - und ward für den Rest der gesamte Serie nicht wieder gesehen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-11-karlsruhe-c-klenk.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eKARLSRUHE  Fantasio\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e13. Dezember  ∙ Staatstheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 2\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Chance zu einem kleinen Coup lag zum Greifen nah: Die Karlsruher Oper lieferte die erste szenische Aufführung der erst ein Jahr zuvor mit großem Erfolg in London konzertant uraufgeführten Rekonstruktion von Jacques Offenbachs »Fantasio«.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-06-new-york-c-howard.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK  The Merry Widow\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e3. Januar · Metropolitan Opera · Autor: F. Plotkin · Ausgabe 2\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAttraktive Bühnenbilder und umwerfende Kostüme: Die Met brachte extra für Renée Fleming eine neue »Lustige Witwe« heraus – dabei wäre auch die „alte“ Produktion noch tadellos gewesen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-10-aachen-c-van-iersel.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAACHEN  Brokeback Mountain\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e4. Januar ∙ Theater · Autor: M. Fiedler · Ausgabe 2\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNach der Uraufführung in Madrid hat das Theater Aachen »Brokeback Mountain« als deutsche Erstaufführung auf die Bühne gebracht. Große Emotionen waren vorprogrammiert. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-12-erl-c-tiroler-festspiele-erl.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eTIROLER FESTSPIELE ERL WINTER Fidelio\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e3. Januar ∙ Festspielhaus · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 2\/2015 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIm dritten Jahr ihres Bestehens finden die Winterfestspiele im 1500-Seelen-Dorf Erl ungebrochenen Zuspruch. Die eigentliche Attraktion bildet dabei nach wie vor das Orchester unter der musikalischen Leitung von Gustav Kuhn.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-13-dortmund-c-jauk.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDORTMUND  Roxy und ihr Wunderteam\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e29. November ∙ Opernhaus · Autor: M. Lode-Gerke · Ausgabe 2\/2015 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine „Bombenstimmung“ im Publikum, fast wie im Fußballstadion nach einem seltenen Sieg des BVB. Den Dortmunder Philharmonikern hörte man bei der Premiere den Spaß förmlich an.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-15-vorschau-c-kaufmann.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVORSCHAU\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMissionar in Sachen Oper: Plácido Domingo wird am National Center of the Performing Arts in Beijing als Simon Boccanegra gastieren. Die neue Saison bringt neben internationalen Koproduktionen auch eine Wiederaufnahme der 2014 uraufgeführten Oper »Rickshaw Boy«.\r\nBei den Münchner Opernfestspielen ist in den Aufführungen aus dem Staatsopernrepertoire noch einmal „Frauenpower“ angesagt: Waltraud Meier will zum letzten Mal in ihrer Karriere die Isolde singen, Edita Gruberova noch einmal die Elisabetta in »Roberto Devereux«, Sondra Radvanovsky wird als Norma zu hören sein. \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-14-namen-und-daten-c-rosengard-3.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eKARITA MATTILA will mit ihrem geplanten Rollendebüt als Küsterin in »Jenufa« die Weichen für einen Fachwechsel stellen. Die Partie wird sie erstmals im Juni 2016 an der San Francisco Opera singen – in der gleichen Inszenierung von Olivier Tambosi, in der sie 1998 auch ihr Rollendebüt als Jenufa an der Hamburgischen Staatsoper gegeben hatte. Weitere Pläne der Sopranistin sowie Termine und Infos u.a. zu Ingo Metzmacher, der Festspielintendant wird, Andreas Schager, der in Bayreuth als Parsifal angekündigt ist, und Kristine Opolais, die in München gleich in zwei Premieren singen soll.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-17-nachruf-martin.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cstrong\u003eJanis Martin\u003c\/strong\u003e ist am 13. Dezember 2014 verstorben. Im Jahr 1962 hatte sie als Mezzosopran die National Council Auditions der Metropolitan Opera gewonnen und anschließend an der Met als Flora in »La Traviata« an der Seite von Anna Moffo debütiert. Mit ihrem letzten Auftritt als Brünnhilde 1997 in der »Walküre« neben Deborah Voigt (Sieglinde) und Plácido Domingo (Siegmund) hat sie insgesamt 147 Vorstellungen am Haus gesungen, war aber seit Beginn der 1970er-Jahre auch gern gehörter Gast in Europa, vor allem an der Deutschen Oper Berlin, deren Ensemblemitglied sie 1970 wurde und der die am 16. August 1939 im kalifornischen Sacramento als Tochter eines Radioproduzenten geborene Sängerin bis 1996 verbunden war. Eine glühende, sichere Stimme, die sich in Partien des Zwischenfaches besonders wohl fühlte. Ihre Interpretationen der Tosca, der »Wozzeck«-Marie, Ariadne, Brünnhilde, Ortrud und Venus sind in Erinnerung geblieben. Martins Zuverlässigkeit war sprichwörtlich, ihre Musikalität die Grundlage für rundum stimmige vokale Interpretationen. Vor allem als Kundry setzte sie Maßstäbe, in Bayreuth erstmals 1970 und von da an überall, wie etwa an der Hamburgischen Staatsoper unter Eugen Jochum, in Berlin, Zürich und München: Janis Martin hat Operngeschichte geschrieben in dieser Rolle, noch einmal mehr 20 Jahre später in drei weiteren Bayreuther Festspielsommern von 1995-97. Als Kundry wie übrigens auch bei ihren Auftritten als Färberin in Wien und Berlin konnte die amerikanische Sopranistin eine Lehrstunde an kultivierter und tief gehender Interpretation allein auf der Grundlage ihres beseelten Gesangs erteilen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-16-nachruf-obraztsova.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cstrong\u003eElena Obraztsova\u003c\/strong\u003e, die bereits seit einigen Jahren unter gesundheitlichen Problemen litt, ist am 12. Januar 2015 im Alter von 75 Jahren in einem Krankenhaus in Leipzig verstorben. Sie galt als eine der prägendsten Sängerpersönlichkeiten ihrer Zeit und wurde weltweit gefeiert für die Qualitäten ihrer üppig timbrierten Mezzostimme. Ein Gastspiel des Bolschois in Mailand verhalf ihr 1964 zum Debüt am Teatro alla Scala und dem weltweiten Durchbruch. Es folgten Engagements in den internationalen Metropolen wie an der Metropolitan Opera New York, in Paris, London, Wien, Salzburg, Berlin oder Barcelona. Ein Höhepunkt ihrer Karriere war das Debüt als Carmen an der Wiener Staatsoper in einer fürs Fernsehen aufgezeichneten und auf DVD erhältlichen Neuproduktion von Franco Zeffirelli aus dem Jahr 1978 mit Carlos Kleiber am Pult und Plácido Domingo als Don José. Doch auch ihre Santuzza in »Cavalleria rusticana« wenige Jahre später, erneut unter Zeffirelli und an der Seite von Domingo, markierte einen Meilenstein ihrer Laufbahn. Die ungewöhnlich kraftvolle, gleichzeitig klangvolle und farbenreiche Tiefe bei dennoch gut ausgeprägter Höhe prädestinierte die Russin besonders für Verdi-Partien wie die Amneris in »Aida« oder die »Troubadour«-Azucena – unvergessen wie etwa in Hamburg ihre Vorstellungen mit den gleichrangigen Stimmkalibern von Piero Cappuccilli, Franco Bonisolli und Eva Marton – sowie am Ende ihrer Karriere die Gräfin in Tschaikowskys »Pique Dame« in Wien. Bereits in den 1970er-Jahren hatte Obraztsova begonnen, sich auch für den Sänger-Nachwuchs zu engagieren, nahm vor allem in ihrer Heimat, insbesondere in dem nach ihr benannten Kulturzentrum in St. Petersburg, Lehrtätigkeiten an und saß in Jurys von Gesangswettbewerben. 1999 rief sie in St. Petersburg einen nach ihr benannten Wettbewerb ins Leben. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-21-cds.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCamille Saint-Saëns  LES BARBARES\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003ePALAZZETTO BRU ZANE  ISBN 978-84-617-1290-9, 2 CDs  ∙ Autor: C. Fischer ∙ Ausgabe 2\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eVon den insgesamt 12 Opern von Camille Saint-Saëns gehört »Samson et Dalila« zum Standardrepertoire – die meisten anderen zählen zu den unbekanntesten der Opernliteratur. \r\nAuf CD ist nun eine mustergültige Einspielung seiner Oper »Die Barbaren« erschienen. Wie bei allen Veröffentlichungen des Labels Palazzetto Bru Zane üblich, hält der Käufer ein liebevoll gestaltetes Hardcover-Buch in Händen, welches neben Libretto und englischer Übersetzung mehrere höchst lesenswerte Artikel enthält. \r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-20-cd-special.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eCD-SPECIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOperetten-Seligkeit\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e„Die ganze Welt ist himmelblau“ – historische und neue Aufnahmen bereichern das Angebot für den Operettenfan. Sony bringt in einer Box eine Sammlung von Querschnitten mit den charmanten originalen „Eurodisc“-Covern heraus. Margit Schramm und Rudolf Schock – eine ganze Generation ist mit diesem Traumpaar der Operette aufgewachsen – dominieren die Einspielungen, aber auch René Kollo, Anna Moffo und Ingeborg Hallstein sind vertreten. \r\nAus Mörbisch gibt es einen neuen »Bettelstudenten«, aus Wien eine »Madame Pompadour« mit Annette Dasch und vieles mehr.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-02-aktuelles-heft-19-dvds-c-forster.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Strauss  ARABELLA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eC MAJOR  717208, 2 DVDs  ∙ Autor: M. Wilks ∙ Ausgabe 2\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Produktion der Salzburger Osterfestspiele 2014 nun auf DVD: Renée Fleming und Thomas Hampson bescheren Strauss-Glück unter der Musikalischen Leitung von Christian Thielemann. Ebenfalls neu: Giuseppe Verdis »Falstaff« mit Ambrogio Maestri von den Salzburger Festspielen 2013.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite ©  Das Opernglas\/Olah, fotoclaudio, Ribes, Schilling, Auermüller, Creutziger, Howard, Ashmore, Poehn, Bresadola, von Iersel, Klenk, Tiroler Festspiele Erl, Jauk, Rosengard, Kaufmann, Forster\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42716561113341,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2015-02-titel_57ab7b60-34a4-4ee8-902f-04339f3e3fee.jpg?v=1649343138"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-03-2015-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 03\/2015 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eVokale Höhenflüge: Jonas Kaufmann sang in London erstmals den Andrea Chénier, auch Pavol Breslik begeisterte mit seinem Rollendebüt als Edgardo in »Lucia di Lammermoor« in München, an seiner Seite triumphierte Diana Damrau in der Titelpartie. An der New Y\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-04_05_inhalt.indd.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINHALTSVERZEICHNIS \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 3\/2015 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN Lucia di Lammermoor (Nationaltheater)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLONDON Andrea Chénier (Royal Opera House)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eNEW YORK Iolanta \/ Herzog Blaubarts Burg (Metropolitan Opera)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBERLIN Der Freischütz (Staatsoper im Schiller Theater)\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eHAMBURG La Fanciulla del West\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLINZ Götterdämmerung\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDESSAU Das Rheingold\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGENF Iphigénie en Tauride\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMONTE-CARLO Guillaume Tell\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eATHEN Tristan und Isolde\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e \r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003e\r\nNINA STEMME\r\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e \r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003e\r\nBRYAN HYMEL\r\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e \r\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\r\nERFURT Sigurd\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN Cinq-Mars\r\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHGEFRAGT\u003c\/h5\u003e \r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003e\r\nROLANDO VILLAZÓN\r\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPECIAL\u003c\/h5\u003e \r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003e\r\nST. GALLER FESTSPIELE\r\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eBERLIN \/ HONG KONG \/ SOLOTHURN \/ LYON\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eMELDUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBASEL  Médée\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGRAZ Die tote Stadt\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGIESSEN Linda di Chamounix\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eHANNOVER Caligula\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLÜBECK La Damnation de Faust\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eDORTMUND Der Rosenkavalier\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eEGGENFELDEN Die Großherzogin von Gerolstein\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eHAGEN Faust\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eREGENSBURG Doktor Schiwago\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eOLDENBURG Der Idiot\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBIELEFELD Romeo und Julia auf dem Dorfe\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLUZERN Cantos de Sirena\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSALZBURGER MOZARTWOCHE  Davide penitente \/ Alfonso und Estrella\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\t\r\n\t\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Strauss  DER ROSENKAVALIER\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eVincenzo Bellini I CAPULETI E I MONTECCHI\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eAlban Berg LULU\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi RIGOLETTO\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\n\u003cli\u003eSOLO-ALBEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 3\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eGroßes Finale: Siegfried und Brünnhilde, im Tode vereint, dazu die überwältigenden Klänge einer epischen Schlussapotheose. Das kommt einem bekannt vor.\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eDoch Richard Wagners »Götterdämmerung« ist für diesmal nicht gemeint; unser Gibichungen-Bild muss um eine prägnante, französische Facette erweitert werden: »Sigurd«, die Grand Opéra-Version von Ernest Reyer, ist derzeit in deutscher Erstaufführung zu erleben, 130 Jahre nach der Uraufführung. Nur eine von vielen Entdeckungen, die man in dieser Saison auf den Opernbühnen erleben kann. Ebenfalls darunter ist aktuell eine weitere große französische Oper mit fast komplett vergessener, gleichwohl herrlicher Musik von Charles Gounod. Aber auch die eindrucksvolle Dostojewskij-Adaption »Der Idiot« von Mieczyslaw Weinberg, Delius‘ wunderbare Romeo und Julia-Version, ja selbst Tschaikowskys »Iolanta«, Charpentiers »Médée« und einige weitere Titel mehr, die in dieser Ausgabe versammelt sind, zählen allesamt nicht zu den Repertoireklassikern – und gehören eben doch ganz unbedingt auf die Bühne. Das konnte man jetzt in geballter Form erleben; wir waren bei all diesen Produktionen für Sie vor Ort dabei.\u003cbr\u003e\r\nDass auch die viel zu lange vernachlässigte Gattung der Grand Opéra endlich so etwas wie eine kleine Renaissance erlebt, ist mehr als erfreulich. Hält die Tendenz an, darf man hoffen, dass im Zuge einer intensiveren Beschäftigung mit den unterschiedlichen Ausprägungen dieser in der Regel höchst effektvollen Musiktheaterform noch so manches andere Werk wieder nachhaltiger in den Blickpunkt rücken wird. Donizettis »Dom Sébastien« beispielsweise, oder Gounods »La Reine de Saba«; auch das deutsche Pendant, Goldmarks »Die Königin von Saba«, oder Spontinis frühe »Agnes von Hohenstaufen« sind zweifellos lohnend – und einiges davon ist auch in der Tat geplant. Die Liste der Optionen ließe sich beliebig variieren und schier endlos ergänzen. Insbesondere natürlich auch um die einstmals nicht nur die Pariser Opernszene so nachhaltig beherrschenden Werke Giacomo Meyerbeers, von denen man sich schon im zurückliegenden Jubiläums-Jahr deutlich mehr gewünscht hätte. Und zwar eben nicht allein »Les Huguenots«, die inzwischen längst das Zeug hätten, zum erweiterten Werkekanon eines jeden Opernhauses zu gehören als besondere Herausforderungen wie der »Ring« oder »Die Frau ohne Schatten«, mit denen man traditionell die Leistungsfähigkeit eines Theaters und seines Ensembles unter Beweis zu stellen beliebt. Berlioz‘ Monumentalwerke gehören schließlich seit einiger Zeit auch wieder dazu. Der ungeheure, unwiderstehliche Effekt, der von diesen Opern ausgeht, hat sich in den Köpfen festgesetzt. Nicht umsonst will Kent Nagano im Herbst seinen Einstand an der Hamburgischen Staatsoper mit »Les Troyens« geben; auch das frisch sanierte Opernhaus in Köln soll zu Beginn der kommenden Saison mit einem Berlioz – »Benvenuto Cellini« als lokale Erstaufführung – wiedereröffnet werden.\u003cbr\u003e \r\nDie Beschäftigung mit den ganz raren Stücken ist dagegen insbesondere in der oftmals aufwändigen Vorarbeit nicht selten eine noch größere Herausforderung, allein schon aufgrund der zum Teil problematischen Quellenlage. Angesichts unvollständiger oder nicht einmal in edierter Fassung vorliegender Partituren ist mitunter akribische Forschung gefragt, zuweilen gepaart mit detektivischem Spürsinn. Längst beteiligen sich auch die Gesangsstars der Opernszene mit großer Begeisterung an der musikhistorischen Schatzsuche, begeben sich für die Programme ihrer CD-Einspielungen gern schon mal selbst in die Archive oder lassen sich von ausgewiesenen Spezialisten entdeckerfreudig zu den entlegendsten Trouvaillen (ver-)führen. Bryan Hymel hat sich als Auftakt zu seinem neuen Exklusivvertrag für das erste Album just die großen Brocken der französischen Grand Opéra vorgenommen – inklusive grandioser Raritäten von Gounod, Bruneau und Rabaud; auch Reyers »Sigurd« ist dabei. Das Ergebnis ist nicht allein durch die Stückwahl spektakulär. Grund genug, den Künstler erneut zum Interview zu bitten.\r\nDazu lesen Sie in dieser Ausgabe ein Gespräch mit Rolando Villazón, der sich immer mehr die Regie als zweites Standbein erarbeitet und im März an der Deutschen Oper Berlin eine weitere Neuinszenierung vorstellen wird, sowie die exklusive Coverstory mit Nina Stemme vor ihrem mit Spannung erwarteten Elektra-Debüt an der Wiener Staatsoper. Viel los derzeit auf den Bühnen und damit auch auf den über 100 Seiten dieser März-Ausgabe.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-03-nachgefragt-villazon-c-hoefler.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNachgefragt: ROLANDO VILLAZÓN  –  Mein neues Standbein\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Söhnke Martens · Ausgabe 3\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer Startenor entdeckt immer mehr die Inszenierungsarbeit für sich und arbeitet konsequent an einer zweiten Karriere als Regisseur. Ein Gespräch im Vorfeld seiner jüngsten Premieren.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-02-im-gesprach-hymel-c-acosta.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: BRYAN HYMEL  –  11 Debüts in 3 Jahren\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Andreas Laska · Ausgabe 3\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine furiose Tour de force durch bekanntes, vor allem aber unbekanntes Tenorrepertoire: Dafür stehen Bryan Hymels Auftritte auf der Opernbühne. Jetzt erscheint seine Debüt-CD.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-01-das-interview-stemme-c-navaee.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: NINA STEMME  –  „Wenn, dann richtig!”\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Thomas Baltensweiler · Ausgabe 3\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNina Stemme über ihr anstehendes Rollendebüt als Elektra an der Wiener Staatsoper und ihren Auftritt im Festspielsommer 2015 als Turandot im schwedischen Dalhalla – mit ihrem Ehemann als Regisseur.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-05-london-c-cooper.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON  Andrea Chénier\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e20. Januar · Royal Opera House · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 3\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eGroßer Jubel für einen spektakulären Operngenuss, der sicher weltweit einen Höhepunkt in der laufenden Spielzeit darstellen dürfte: Jonas Kaufmann gab sein Rollendebüt als Andrea Chénier.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-10-basel-c-michel.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBASEL  Médée\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. Januar ∙ Theater · Autor: T. Baltensweiler · Ausgabe 3\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine Rarität als Schweizer Erstaufführung: Antoine Charpentiers Version des bekannten Medea-Stoffes mit Magdalena Kozená in der Titelpartie der Médée.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-06-new-york-c-sohl.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK  Iolanta \/ Herzog Blaubarts Burg\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e29. Januar · Metropolitan Opera · Autor: F. Plotkin · Ausgabe 3\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMit Anna Netrebko als Iolanta und Valery Gergiev am Pult, beide erklärtermaßen große Unterstützer der Politik Vladimir Putins, waren in New York Proteste zu erwarten gewesen. Ein Protestant schaffte es am Premierenabend gar auf die Bühne der Met und entrollte ein Plakat, das Putin als Adolf Hitler darstellte. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-07-hamburg-c-brinkhoff_mogenburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAMBURG La Fanciulla del West\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e1. Februar · Staatsoper · Autor: S. Martens · Ausgabe 3\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMusikalisch war es der Abend der Philharmoniker Hamburg, die man selten so emphatisch zu Gehör bekommen haben dürfte. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-12-regensburg-c-quast.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREGENSBURG  Doktor Schiwago\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e29. Januar ∙ Theater · Autor: B. Gruhl · Ausgabe 3\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eBoris Pasternaks »Doktor Schiwago« jetzt auch im Musiktheater als Werk des russischen Komponisten Anton Lubchenko. Kraftvolle Bilder zu einer der Melodik verpflichteten Musik.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-11-graz-c-kmetitsch.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGRAZ  Die tote Stadt\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e24. Januar ∙ Opernhaus · Autor: T. Rauchenwald · Ausgabe 3\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas sind die Produktionen, für die man in die Oper geht! Korngolds populäre Oper als Szenen einer Ehe in der Inszenierung von Johannes Erath und einer gelungenen musikalischen Umsetzung. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-08-erfurt-c-edelhoff.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eERFURT  Sigurd\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e30. Januar ∙ Theater · Autor: R. Tiedemann  · Ausgabe 3\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie deutsche Erstaufführung dieser „Nibelungen à la française“ ist nichts weniger als eine Sensation, bietet sie doch eine längst überfällige Begegnung mit einem einstmals höchst erfolgreichen Werk.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-04-munchen-c-hosl.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN  Lucia di Lammermoor\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e26. Januar · Nationaltheater · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 3\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine Premiere, die von orchestralen wie vokalen Glanzleistungen geprägt war, und in der  auch die Regie Akzente zu setzen vermochte.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-09-dessau-c-fuhr.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDESSAU Das Rheingold\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e30. Januar ∙ Theater · Autor: S. Barnstorf  · Ausgabe 3\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer »Ring« in Dessau hat sich geschlossen – mit dem »Rheingold«, nachdem 2012 die »Götterdämmerung« den Anfang gemacht hatte. Zunächst als „Bauhaus-Ring“ tituliert, entpuppte sich die Inszenierung letztlich als Auseinandersetzung mit der Entwicklung von Film und Medien.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-13-special-st.-gallen-c-canonica.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eST. GALLER FESTSPIELE \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie St.Galler Festspiele blicken zurück auf neun erfolgreiche Jahre und feiern ihr 10-Jähriges mit Giuseppe Verdis »I due Foscari« im Klosterhof und weiteren Programmhighlights in Kathedrale, St. Lorenzen und Stiftsbibliothek.\r\nRückblick, Ausblick, Interviews  -  u.a. ein Gespräch mit dem Geschäftsführenden Direktor Werner Signer über sein Erfolgsrezept.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-16-vorschau-c-hoffmann.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVORSCHAU\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eYannick Nézet-Séguin dirigiert zum Auftakt der neuen Spielzeit an der New Yorker Met eine Neuproduktion von »Otello«. Der Premierenplan 2015\/16 des Hauses sieht neben »Elektra« mit Nina Stemme auch eine neue »Lulu« mit Marlis Petersen in der Titelpartie vor. An der Oper von Los Angeles wird in der kommenden Saison Plácido Domingo an einem Abend als Sänger (Titelpartie in »Gianni Schicchi«) und anschließend als Dirigent (»I Pagliacci«) auftreten, und wenn am 31. August die MS Europa von Kiel aus in See sticht, verwandelt sich das beliebte Kreuzfahrtschiff wieder in ein schwimmendes Konzerthaus: Zum neunten Mal findet 2015 das „Ocean Sun Festival“ an Bord statt; in diesem Jahr u.a. zu Gast: Star-Harfenist Xavier De Maistre.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-18-nachruf.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cstrong\u003eWaldemar Kmentt\u003c\/strong\u003e, über dreieinhalb Jahrzehnte lang Mitglied der Wiener Staatsoper, ist am 21. Januar 2015 in Wien verstorben. Ebendort am 2. Februar 1929 geboren, erhielt er seine Gesangsausbildung ab1949 an der Wiener Musikakademie und wurde bereits zwei Jahre später fest ins Ensemble der Wiener Staatsoper engagiert, wo er am 26. Juni 1951 als Prinz in »Die Liebe zu den drei Orangen« sein Debüt gab. In den kommenden Jahren sollte Kmentt, der vor allem für sein strahlendes Timbre berühmt war, in 79 Rollen in insgesamt 1480 Vorstellungen auf dieser seiner Bühne zu erleben sein, zu den meistgesungenen Par¬tien seiner vielseitigen Karrie¬re, in der er sowohl das lyrische als auch das jugendlich-heldische Fach abdeckte, zählten der Tamino, Ferrando in »Così fan tutte«, Hans in »Die verkaufte Braut« und der Hoffmann. Gastspiele führten ihn unter anderem zu den Salzburger und Bayreuther Festspielen, an die Mailänder Scala, aber auch an die New Yorker Metropolitan Opera, an der der 1962 zum Österreichischen Kammersänger ernannte Tenor im Alter von 72 Jahren sein Hausdebüt gab. Am 25. November 2005 hatte er sich als Haushofmeister in »Ariadne auf Naxos« vom Wiener Publikum verabschiedet. In Erinnerung bleibt Waldemar Kmentt als Synonym für kultivierten Gesang. Er klang niemals forciert und galt unter anderem als Mittelpunkt des legendären Wiener Mozart¬ensembles der 1950er- und 1960er-Jahre. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-14-namen-und-daten-merbeth-c-kellner.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRICARDA MERBETH wird im Frühjahr kommenden Jahres an der Hamburgischen Staatsoper ihr Rollendebüt als Isolde geben. In der Hansestadt singt sie aktuell im März die Madame Lidoine in Poulencs »Dialogues des Carmélites«. Weitere Pläne der Sopranistin sowie Termine und Infos u.a. zu Klaus Florian Vogt, der im März in der Hamburger Neuproduktion von Korngolds »Die tote Stadt« zu erleben sein wird, Jonas Kaufmann, der sein Otello-Debüt plant, Egils Silins, Michael Schade u.a\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-15-report-c-wai.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cstrong\u003e»RING«-AUFTAKT IN HONG KONG\u003c\/strong\u003e\r\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\r\nFür ein renommiertes Orchester ist es sehr wichtig, auch Richard Wagners »Ring des Nibelungen« einmal aufgeführt zu haben. An der Herausforderung, das vierteilige Werk zu spielen, kann es sich weiterentwickeln und wachsen, erklärte der Chefdirigent des Hong Kong Philharmonic Orchestra Jaap van Zweden im Januar anlässlich zweier konzertanter Aufführungen des sogenannten Vorabends »Das Rheingold« im Cultural Center der asiatischen Millionenmetropole. In den drei kommenden Spielzeiten wird jeweils eine weitere Oper des »Rings« präsentiert werden. Mit einer Finanzspritze von 3 Millionen Hong Kong Dollar von der Regierung gelingt es nicht nur die Ticketpreise im Rahmen zu halten, sondern auch internationale Besetzungen zu verpflichten. \r\nIm Mittelpunkt des Interesses am 24. Januar stand das Rollendebüt von Matthias Goerne als Wotan, dessen Bariton vor allem in der Tiefe überzeugte, Michelle de Young gab eine üppig timbrierte Fricka. In exzellenter Verfassung präsentierten sich Kim Begley als Loge, der schönstimmige und im Fluch effektvoll auftrumpfende Peter Sidhom als Alberich sowie Stephen Milling und der mit Ovationen bedachte Bayreuth-Star Kwangchoul Youn als Fafner und Fasolt. Der Dirigent soll übrigens demnächst auch an der Wiener Staatsoper mit einer Wagner-Produktion zu erleben sein.  \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-17-meldungen-c-van-der-mijle.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMELDUNGEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e\n\u003cstrong\u003eAFRICAN ANGELS\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\r\nDer berühmte Chor der Cape Town Opera, deren »Mandela Trilogy« der Konzertveranstalter BB Promotion 2014 erstmals in Deutschland gezeigt hatte (OG 7-8\/2014), macht in diesen Wochen mit einer neuen Show Station in verschiedenen deutschen und schweizer Städten: „African Angels“. 18 ausgewählte Sängerinnen und Sänger des Cape Town Opera Chorus, der 2013 bei den International Opera Awards in London zum Opernchor des Jahres gekürt worden ist, präsentieren mit Gospels, afrikanischen Traditionals und Liedern mit den charakteristischen Schnalzlauten der Xhosa, aber auch Opernarien einen vielseitigen Querschnitt durch die Klanglandschaft ihres Heimatkontinents und -landes, in dem die Oper seit einigen Jahren immer größeren – und gesellschaftsübergreifenden – Zulauf findet. So werden neben typisch südafrikanischen Liedern wie „Pata Pata“ oder „Baba Yetu“ – im Gedenken an Nelson Mandela –, „Oh Happy Day“ und „Amazing Grace“ auch das Brindisi aus »La Traviata« oder die Arie des Escamillo aus »Carmen« zu Gehör gebracht. \u003cbr\u003e\r\nZu erleben ist die Show in der Berliner Philharmonie (6.4.), Frankfurts Alter Oper (7.4.), der Düsseldorfer Tonhalle (8.4.), im Konzerthaus Dortmund (10.4.), dem Wiesbadener Kurhaus (11.4.), im Festspielhaus von Baden-Baden (12.4.), im Konzerthaus Freiburg im Breisgau (13.4.), in der Bremer Glocke (16.4.), in der St. Michaelis Kirche Hamburg (17.4.), im Theater 11 in Zürich (18.4.), im Münchner Gasteig (19.4.), in der Beethovenhalle Bonn (20.4.) sowie in der Essener Philharmonie (21.4.). Karten sind online über \u003ca href=\"http:\/\/www.bb-promotion.com\" target=\"_blank\"\u003ewww.bb-promotion.com\u003c\/a\u003e oder unter der Nummer 01806-570070  bei Eventim erhältlich.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-21-cds-3.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDiana Damrau  FIAMMA DEL BELCANTO\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eERATO 08256461666749, 1 CD  ∙ Autor: J. Gahre ∙ Ausgabe 3\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie schwäbische Diva zeigt auf ihrem neuen Soloalbum (Erscheinungstermin 27. März), wohin die Reise ihrer stimmlichen Entwicklung gehen kann: Sie widmet sich darauf ausschließlich italienischen Arien von Donizetti und Bellini über Verdi bis hin zu Puccini und Leoncavallo.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-20-cds2-yoncheva-c-hohenberg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSonya Yoncheva  PARIS, MON AMOUR\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSONY 88875017202, 1 CD  ∙ Autor: J. Gahre ∙ Ausgabe 3\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAuch die bulgarische Senkrechtstarterin hat stimmlich eine Menge zu bieten auf ihrem Debüt-Soloalbum. Daneben scheint feinfühliges Mitgestalten das Motto des Dirigenten Fréderic Chaslin gewesen zu sein.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-19-cds-1-beczala-c-ifkovits.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003ePiotr Beczala  THE FRENCH COLLECTION\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDG 479 4101, 1 CD  ∙ Autor: J. Gahre ∙ Ausgabe 3\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eArien aus dem französischen Repertoire des 19. Jahrhunderts präsentiert der polnische Tenor Piotr Beczala mit dem schlanken und edel timbrierten Organ auf seiner neuen CD (Erscheinungstermin 13. März)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-22-dvds-1-rosenkavalier.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Strauss  DER ROSENKAVALIER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eC MAJOR  719308, 2 DVDs  ∙ Autor: M. Wilks ∙ Ausgabe 3\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eHarry Kupfers Inszenierung aus dem vergangenen Jahr steht auch in diesem Sommer wieder auf dem Spielplan der Salzburger Festspiele. Der DVD- Mitschnitt mit Günter Groissböck als Ochs und Krassimira Stoyanova als Marschallin bringt die hörens- wie sehenswerte Produktion auf den heimischen Bildschirm.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-03-aktuelles-heft-23-dvds-2-capuleti-c-weaver.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVincenzo Bellini  I CAPULETI E I MONTECCHI\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eEUROARTS  2059668, 2 DVDs  ∙ Autor: T. Baltensweiler ∙ Ausgabe 3\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eWas Joyce DiDonato und Nicole Cabell auf diesem Mitschnitt aus der San Francisco Opera zu bieten haben, grenzt an eine Sensation. Und auch das Orchester musiziert mustergültig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite ©  Das Opernglas\/Olah, Navaee, Acosta, Hoefler, Hösl, Cooper, Sohl, Brinkhoff\/Mögenburg, Edelhoff, Fuhr, Michel, Kmetitsch, Quast, Canonica, Kellner, Wai, Hoffmann, van der Mijle, Ifkovits, Hohenberg, Weaver\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42716596863229,"sku":null,"price":6.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2015-03-titel-flipper_783c7506-cbeb-4725-96be-09c174608cf3.jpg?v=1649343268"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-04-2015-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 04\/2015 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eStars in Berlin: Plácido Domingo sang an der Staatsoper im Schiller Theater erstmals Verdis Macbeth, an der Deutschen Oper inszenierte Rolando Villazón Puccinis »La Rondine«, während Stephen Gould und Ricarda Merbeth ebendort in einem spannenden Repertoir\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/01_inhalt_2015_04.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBERLIN Macbeth (Staatsoper im Schiller Theater)\u003cbr\u003e \r\n\t \u003cspan style=\"padding-left:40px;\"\u003eLa Rondine (Deutsche Oper)\u003cbr\u003e\r\n\t \u003cspan style=\"padding-left:40px;\"\u003eTannhäuser (Deutsche Oper)\u003c\/span\u003e\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON Die Meistersinger von Nürnberg (English National Opera)\u003cbr\u003e\r\n\t    \u003cspan style=\"padding-left:45px;\"\u003eDer fliegende Holländer (Royal Opera House)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNEW YORK La donna del lago (Metropolitan Opera)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBASEL Daphne\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eINT. HÄNDEL-FESTSPIELE KARLSRUHE Teseo\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDORTMUND Niobe, regina di Tebe (Konzerthaus)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBUDAPEST Nabucco (Erkel Theater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSTUTTGART Il Vologeso – Berenike, Königin von Armenien\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSEVILLA Norma\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003e\r\nDIANA DAMRAU\r\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003e\r\nELISABET STRID\r\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003e\r\nED LYON\r\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eJUBILÄUM\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003e\r\nEDITA GRUBEROVA\r\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003e\r\nMADRID \/ BERLIN \/ ANTWERPEN \/ ULM\r\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDUISBURG Ronja Räubertochter\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBIELEFELD Hamlet\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON L’Ormindo (Sam Wanamaker Playhouse)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBRAUNSCHWEIG Andrea Chénier\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN L’arbore di Diana (Prinzregententheater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHEIDELBERG Abends am Fluss \/ Hochwasser\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMANNHEIM Alceste\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHALLE La forza del destino\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNORDHAUSEN Manon\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKLAGENFURT Dialogues des Carmélites\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAKTUELL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eBÜCHER\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003e\r\nPLÄDOYERS\r\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Wagner DER FLIEGENDE HOLLÄNDER\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi NABUCCO\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCharles Wuorinen BROKEBACK MOUNTAIN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGeorges Bizet LES PÊCHEURS DE PERLES\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eSOLO-ALBEN\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e„In der Oper sind leider nicht immer alle am gemeinsamen Musizieren interessiert.“ Ein Satz, der nachdenklich stimmt in einem Gespräch mit einem jener vielversprechenden jungen Künstler, die sich zunehmend erfolgreich, aber eben nicht ausschließlich dem Musiktheater widmen und sich damit einen offenen, (selbst-)kritischen Blick von außen bewahren. \u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eEd Lyon hat mit seiner Formulierung ernüchternde Erfahrungen in Worte gefasst, die nicht nur er selbst als aufstrebender, hochtalentierter Tenor sondern mit ihm viele seiner Kollegen jedweder Fachrichtung, Qualitäts- und Bekanntheitsgrade immer wieder machen müssen. Und wir kennen das alle: Wer erinnert sich nicht an den einen oder anderen uninspirierten Opernabend, an dem der Dirigent lediglich sachverwaltend den Takt schlug, das Gesangsensemble nicht harmonierte, einzelne Solisten wie Solitäre ihre vokalen Kreise zogen, vorrangig mit sich selbst, einer bestmöglichen Einzelleistung oder schlicht der schieren Bewältigung ihrer Partien befasst?\u003cbr\u003e \r\nWie wichtig das Miteinander, das aufeinander Hören, das Reagieren, das gemeinsame Atmen ist, weiß jeder, der einmal selbst Musik gemacht hat, sei es im klassischen Bereich, in Rock, Pop, Jazz, Musical oder sonst einem musikalischen Sektor, ob mit einem Instrument oder der eigenen Stimme, in der Band, im privaten Kammerensemble, in einem der unzähligen Laienchöre landauf, landab. Auf dem langen, oftmals steinigen Weg zum professionell erfolgreichen Musikerdasein aber scheint zuweilen die Notwendigkeit des bewussten, konzentrierten Zusammenwirkens mit Anderen ein wenig zu kurz zu kommen. Ein durch die Vielzahl an großen Talenten immer größer werdender Konkurrenzdruck spielt sicher eine entscheidende Rolle. Und durch den permanenten Dauerlauf der international um die Wette jettenden Stars kann es auch schon einmal passieren, dass sich eine Konstellation hochgehandelter Künstler auf der Bühne vereint sieht, die so gar nicht funktionieren will.\u003cbr\u003e \r\nIn diesem Punkt hat das Ensembletheater einen klaren Vorteil, kennt man sich hier doch in der Regel über viele Jahre, sind durch unzählige gemeinsame Aufführungen perfekt eingespielte Teams entstanden, die sowohl um die Stärken als auch die Schwächen des anderen wissen. Frei arbeitende Solisten finden Vergleichbares in hochkonzentrierter Form über die vier- bis sechswöchigen Probenzeiten einer großen Neuproduktion. Von vielen Opernstars wissen wir, dass sie diesen Kollegenkreis wie eine Familie schätzen und lieben – um sich dann auf der Bühne in positiver Konkurrenz nur umso mehr gegenseitig anzustacheln und künstlerisch zu befeuern. Derartige Momente haben wir alle mit Sicherheit schon einige erlebt. Es sind jene unvergesslichen Erlebnisse, derentwegen wir alle in die Oper gehen. \u003cbr\u003e\r\nEin Liveerlebnis dieser Art ist mit nichts zu vergleichen. Der besondere Reiz liegt ja auch darin, dass man vorher niemals weiß, wann und ob überhaupt etwas ganz Großes geschieht. Welche Sänger besonders begeistern, welche Neuproduktionen überzeugen, wie mitreißend ein Ensemble gemeinsam agiert, lesen Sie traditionell in unseren ausführlichen Berichten – kompetent und zuverlässig seit April 1980. Wenn „Das Opernglas“ in diesem Monat seinen 35. Geburtstag feiert, ist es mir ein besonderes Anliegen, auch einmal einen großen Dank an all unsere einsatzfreudigen, kenntnisreichen, viel und weit reisenden Autoren zu richten. Unzählige Premieren wollen besucht werden, am lokalen Stadttheater ebenso wie an der großen internationalen Bühne. Stapelweise CD- und DVD-Veröffentlichungen müssen gehört und gesehen, Bücher gelesen, Saisonpläne studiert, Interviews organisiert, vorbereitet und geführt werden. Gemeinsam mit diesem engagierten Autorenstamm scheuen wir in der Hamburger Redaktion keine Mühen, Ihnen, liebe Leser, Monat für Monat ein ebenso informatives wie unterhaltsames Extrakt aus dem Besten, Spannendsten, Relevantesten auf, hinter und neben der Opernbühne als üppigen Lesestoff an die Hand zu geben. Wir alle freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre, für Sie und mit Ihnen, voller aufregender Opernerlebnisse und interessanter Künstlerbegegnungen. Der April als Auftakt ist bereits wieder voll davon!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-03-portraet.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: ED LYON  –  Neue Perspektiven\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Andreas Laska · Ausgabe 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer britische Newcomer braucht spannende Charaktere mit Entwicklungspotential. Tenor Ed Lyon über den stilistischen Spagat zwischen den unterschiedlichen Musikstilen, seine Affinität zum deutschen und französischen Fach sowie neue Perspektiven auf der Opernbühne.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-02-gespraech.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003e Im Gespräch: ELISABET STRID  –  Stets nah am Herzen\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Thomas Baltensweiler · Ausgabe 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin ausführliches Gespräch mit der jugendlich-dramatischen Sopranistin im Vorfeld ihres Debüts als »Siegfried«-Brünnhilde an der Oper Leipzig. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-01-interview.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: DIANA DAMRAU  –  Höhenflüge\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Jörg-Michael Wienecke· Ausgabe 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie deutsche Starsopranistin scheint derzeit auf dem Höhepunkt ihres Könnens – \r\nund genau so fühlt sie sich auch. Im Interview spricht sie über ihre Münchner Lucia, die sportiven Herausforderungen des Belcanto und das ganz große Gefühl auf der Bühne.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eBÜCHER\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-17-buecher.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003ePLÄDOYERS – VON KÜNSTLERN, FÜR KÜNSTLER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin Kaleidoskop der Gedanken über die Oper, den Gesang und die Karrieren. Mit dabei der Band „Erwarten Sie Wunder!“ des ab der Spielzeit 2015\/16 als neuer Generalmusikdirektor an der Hamburgischen Staatsoper wirkenden Kent Nagano, sowie das neue Buch von Bernd Weikl, der, ehemals selbst Interpret großer Wagnerpartien, nun am liebsten die Werke des Komponisten verbieten lassen möchte. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-12-muenchen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN L'arbore di Diana\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e20. Februar · Prinzregententheater · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAntiker Sagenstoff übertragen in trashige Popkultur – die Münchner Erstaufführung von Vicente Martín y Solers Oper unter dem versierten Dirigat von Paolo Carignani überzeugte auf ganzer Linie. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-11-duisburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDUISBURG Ronja Räubertochter\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e28. Februar · Theater · Autor: M. Lode-Gerke · Ausgabe 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine rundherum gelungene Uraufführung: Astrid Lindgrens Kinderbuch-Klassiker als märchenhafte Familienoper fernab von Gefühlsduselei oder erhobenem Zeigefinger. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-04-berlin.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN Macbeth\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e11. Februar · Staatsoper im Schiller Theater · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003ePlácido Domingo hat sich eine weitere Baritonpartie erarbeitet und sein umjubeltes Rollendebüt als Macbeth gegeben.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-06-london.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON Der fliegende Holländer\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e5. Februar · Royal Opera House · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMusikalische Höchstleistungen auf der Bühne wie im Graben sorgten für einen fulminant-opulenten Opernabend um eine hochkarätige Solistenriege.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-10-stuttgart.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSTUTTGART Il Vologeso – Berenike, Königin von Armenien\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e15. Februar · Theater · Autor: C. Fischer · Ausgabe 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNiccolò Jommellis kaum bekannte Oper wurde in Stuttgart neu zur Diskussion gestellt. Ein musikalisch hinreißendes Erlebnis, das Lust auf mehr machte.  \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-08-newyork.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK La donna del lago\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e16. Februar · Metropolitan Opera · Autor: F. Plotkin · Ausgabe 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRossini-Genuss auf höchstem Niveau: zur Met-Premiere der Belcanto-Rarität begeisterten einmal mehr Joyce DiDonato, Juan Diego Flórez und Daniela Barcellona in den Hauptpartien. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-05-berlin.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN La Rondine\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e8. März · Deutsche Oper · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRolando Villazón nahm sich des „Sorgenkinds“ unter Puccinis Opern an und inszenierte eine Geschichte um das Streben nach Freiheit in den 1920er-Jahren. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-07-london.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON Die Meistersinger von Nürnberg\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e7. Februar · English National Opera · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eGroßer Wagner-Erfolg auch an Londons zweitem Opernhaus: Das Publikum feierte Richard Jones’ gelungene Produktion sowie den Sachs von Iain Paterson.  \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-09-karlsruhe.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINT. HÄNDEL-FESTSPIELE KARLSRUHE Teseo\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e20. Februar · Theater · Autor: J. M. Wienecke · Ausgabe 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDurch ein sorgfältig zusammengesetztes Solistenensemble sowie etwas Ironie und Augenzwinkern geriet Händels 1947 wiederentdecktes Werk in Karlsruhe zu einem sensationellen Erfolg.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-14-report.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIn einer bildgewaltigen Inszenierung von Nigel Lowery ist im Februar Philip Glass' zeitgenössisches Musiktheater »Akhnaten« auf die Bühne der Opera Vlaanderen gebracht worden. Außerdem im Report eine visuell beeindruckende Uraufführung am Teatro Real in Madrid sowie weitere Kurzberichte aus Berlin und Ulm. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-16-meldungen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMELDUNGEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eZEITGENÖSSISCHES  AN DER WIENER STAATSOPER\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eFünf Spielzeiten, fünf Uraufführungen – diesen Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik hat der Direktor der Wiener Staatsoper Dominique Meyer für die kommenden Jahre festgelegt und dafür bereits fünf Kompositionsaufträge ausgegeben. Abgeschlossen werden soll dieses Uraufführungsprojekt im Jahr 2019 durch den jüngsten Auftrag, der jetzt an Olga Neuwirth\r\ngegangen ist: Die 46-jahrige österreichische Komponistin wird »Orlando«, nach dem gleichnamigen Literaturklassiker von Virginia Woolf, für die Opernbühne adaptieren, auf einem Libretto aus der Feder der franko-amerikanischen Autorin und Dramatikerin Catherine\r\nFilloux. Neuwirths durchkomponierte Oper für Solisten, größeres Orchester und Chor in englischer Sprache ist auf eine Dauer von 90 bis 100 Minuten konzipiert; Solisten und Regie-Team werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-13-namendaten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003ePLÁCIDO DOMINGO hat die Partie des Grafen Luna aus seinem Repertoire genommen. Von dieser Entscheidung betroffen sind auch die angekündigten »Troubadour«-Aufführungen neben Anna Netrebko als Leonora bei den diesjährigen Salzburger Festspielen. Dennoch darf sich das Publikum am 30. Juli 2015 auf ein Galakonzert des Sängers anlässlich seines 40-jährigen Bühnenjubiläums an der Salzach freuen. Außerdem wird der Grandseigneur der Oper gemeinsam mit dem Travestiekünstler Thomas Neuwirth alias Conchita Wurst in der Wiener Staatsoper auftreten. Mit dabei bei dieser im Rahmen einer „Pop meets Opera“ betitelten Matinee anlässlich des diesjährigen vom 19. - 23. Mai in Wien stattfindenden Eurovision Song Contests außerdem Juan Diego Flórez sowie weitere Künstler der Wiener Staatsoper und ESC-Kandidaten. Dazu Termine und Infos von Vittorio Grigolo, Felicity Lott, Daniel Kirch, Ann Petersen, Markus Poschner, Brigitte Fassbaender u.a. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-15-vorschau.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVORSCHAU\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRoberto Alagna singt zum Auftakt der neuen Spielzeit die Titelpartie in Giacomo Meyerbeers Grand Opera »Vasco da Gama« an der Deutschen Oper Berlin. Anna Netrebko und Piotr Beczala geben ihre Debüts als Elsa und Lohengrin unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann an der Dresdner Semperoper, Nina Stemme singt die Turandot und Lars Clevemann den Calaf beim diesjährigen Festival im schwedischen Dalhalla. Die Washington National Opera schenkt sich aus Anlass der sechzigsten Spielzeit die ersten szenischen Gesamtaufführungen von Richard Wagners »Ring des Nibelungen« in ihrer Geschichte; Catherine Foster und Nina Stemme teilen sich die Partie der Brünnhilde, Alan Held ist als Wotan und als Wanderer vorgesehen. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-22-cd3.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003ePavol Breslik DIE SCHÖNE MÜLLERIN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eORFEO C737151A, 1 CD · Autor: J. Gahre ∙ Ausgabe 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eLängst ist der gefeierte Operntenor auch als Liedsänger etabliert. Seine im vergangenen Jahr eingespielte »Schöne Müllerin« glänzt mit jugendlicher Frische und Authentizität. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-21-cd2.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLawrence Brownlee VIRTUOSO ROSSINI ARIAS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDELOS DE3455, 1 CD · Autor: J. Gahre ∙ Ausgabe 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAn zahlreichen Operneinspielungen war er bereits beteiligt, nun erscheint endlich auch die erste Solo-CD des amerikanischen Tenors, auf dem Programm: brillante Bravourarien Rossinis.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-20-cd1.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBryan Hymel  HÉROIQUE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eWARNER CLASSICS 0825646179503, 1 CD  ∙ Autor: M. Lehnert ∙ Ausgabe 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eFür das erste Solo-Album nur das Beste: Bryan Hymel singt auf seiner Debüt-Platte die schönsten und schwersten Arien aus französischen Opern, insbesondere der Grand Opéra.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-19-dvd2.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGiuseppe Verdi NABUCCO\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSONY 88875059359, 1 DVD ∙ Autor: Th. Baltenseiler ∙ Ausgabe 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin gesangliches Fest inmitten symbolschwerer Ausstattung bieten Plácido Domingo und Liudmyla Monastyrska auf einem Mitschnitt aus dem Londoner Royal Opera House. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-04-aktuelles-heft-18-dvd1.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Wagner  DER FLIEGENDE HOLLÄNDER\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eDGG  0735173, 1 DVD  ∙ Autor: S. Mauß ∙ Ausgabe 4\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSenta auf der Suche nach einer menschlichen Heimat – Andreas Homokis Inszenierung mit Bryn Terfel und Anja Kampe ist jetzt auch für den Operngenuss daheim erhältlich.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite ©  Fowler, Illiev, Pate, Eggert, Stöß, Barda, Ashmore, Howard, von Traubenberg, Schaefer, Michel, Schöneck, Hoffmann, Augustijns, Broede, Pöhn, T + T Fotografie \/ Suter + Dorendorf, Navaee\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42716621734141,"sku":null,"price":7.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2015-04-titel_cda884dc-a739-4bed-8396-2b475f5519ed.jpg?v=1649343384"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-06-2015-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 06\/2015 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eWien umjubelte Juan Diego Flórez als Ernesto in einer amüsanten Neuinszenierung von »Don Pasquale«, das Publikum in der Met begeisterte sich für Marcelo Álvarez als Turiddu und Canio im berühmten Verismo-Doppel. Nina Stemme sang am Eröffnungstag der EXPO \u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-04_05_inhalt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 6\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDRESDEN Der Freischütz\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMAILAND Turandot\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMONTE-CARLO Don Giovanni\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eWIEN Don Pasquale (Staatsoper)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eNEW YORK Cavalleria rusticana \/ Pagliacci (Metropolitan Opera)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eAMSTERDAM Macbeth\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003ePARIS  Le Pré aux Clercs (Opéra Comique)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLEIPZIG Siegfried\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBRÜSSEL Penthesilea\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eHAMBURG La bianca notte\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eKOPENHAGEN  Saul und David \/ Maskarade\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003e\r\nADRIAN ERÖD\r\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003e\r\nLENA BELKINA\r\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003e\r\nJOSÉ CURA\r\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eBERLIN \/ NEW YORK \/ MAILAND \/ WIEN\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSTRASBOURG Ariane et Barbe-Bleue\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eFREIBURG  Die Königin von Saba\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eWUPPERTAL Salome\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBRAUNSCHWEIG Sturmhöhe\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMAINZ Die Meistersinger von Nürnberg\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eKÖLN Arabella\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLÜNEBURG Neues vom Tage\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGELSENKIRCHEN Rigoletto\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLUZERN Ariadne auf Naxos\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eST. GALLEN Lucrezia Borgia\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGENT La Juive\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e \r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eWEGWEISER\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eAribert Reimann LEAR \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart DIE ZAUBERFLÖTE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart LA FINTA GIARDINIERA\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGioachino Rossini SEMIRAMIDE \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGaetano Donizetti LA FAVORITE \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eChristiane Karg SCENE!\u003c\/li\u003e  \r\n\u003cli\u003eIestyn Davies FLOW MY TEARS \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMauro Peter SCHUBERT: DIE SCHÖNE MÜLLERIN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAmel Brahim-Djelloul POPULAIRES\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMark Padmore BEETHOVEN-HAYDN-MOZART\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRoland Kunz NINE AND FIFTY SWANS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBarbara Höfling DES TODES TOD\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAndrè Schuen SCHUMANN-WOLF-MARTIN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Strauss: THE COMPLETE SONGS, VOL. 7\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eChristianne Stotijn IF THE OWL CALLS AGAIN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 6\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSchublade auf, den Namen hinein – und das Etikett hält, oftmals für lange Jahre. So kann es schon einmal laufen, erstaunlicherweise auch und gerade in einer eilenden, sich permanent und rasant verändernden Zeit, in der die schnelle Entscheidung oftmals mehr gefragt ist als eine ruhige, kluge Reflektion. \u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eUnd Kategorisierung hilft zunächst ja tatsächlich. Hier die leichte Soubrette, da die klassisch Dramatische, dort der Belcantostar, der Barockspezialist, der typisch deutsche Held. Dumm nur, wenn die Schublade danach zu bleibt, schlimmstenfalls versehen mit einer nachhaltig prägenden Wertung: schwacher Dirigent, langweilige Oper, Ärgernis Regietheater… Das Klischee hat Konjunktur. Im Strom der permanenten Neuigkeiten und kurzlebigen Halbwertzeiten scheinen manche unserer einmal getroffenen Meinungen erstaunlich widerstandsfähig Bestand zu haben. Dabei sind doch insbesondere in der Kunst nicht nur die kreative Offenheit, sondern auch eine stete Weiterentwicklung und der ganz individuelle Reifeprozess eines Künstlers (wie auch der Rezipienten) entscheidende, wesensbestimmende Faktoren. In der Oper, das wissen Sie, liebe Leser, selbst am besten, können zuweilen gerade jene Momente zu den ganz besonderen Erlebnissen werden, die eben nicht Ihren Erwartungen entsprechen, sondern diese (manchmal sogar weit) übertreffen: ein überraschendes Rollendebüt, das gelungen den Fachwechsel einleitet, ein verlässliches Ensemble-mitglied, das plötzlich noch einmal über sich hinauswächst, der prominente Künstler, der dann doch so gut singt wie auf CD, die vermeintlich schwere Kost eines komplexen Werkes, das sich durch ein schlüssiges Regiekonzept wunderbar erschließt... Der Möglichkeiten sind unendlich viele in diesem so breit gefächerten Erlebnisspektrum Musiktheater. Davon lesen Sie regelmäßig im „Opernglas“.\u003cbr\u003e\r\nUnd doch scheint es zuweilen manchen stark zu irritieren, wenn ein Künstler sich diesem Spektrum öffnet und in mehr als einer Profession verwirklicht. Dirigierende Instrumentalisten sind, historisch begründet, weitgehend Normalität, Sänger am Pult werden durchaus auch belächelt, ein regieführender Tenor kämpft schon gegen das Klischee. Je breiter, bunter die kreative Palette, desto größer die Skepsis. Der multitalentierte José Cura weiß davon mehr als nur ein Lied zu singen. Kein Wunder, kümmert er sich doch gern gleich um alle szenischen Aspekte einer Produktion zusammen, könnte diese selbst dirigieren und natürlich den Tenorpart meisterhaft übernehmen (ginge dies gleichzeitig, er würde sich fraglos auch dieser Herausforderung begeistert stellen), und irgendwann, so deutet er jetzt vielsagend an, engagiert er sich vielleicht als Leiter eines Theaters; eigene Kompositionen hat er sowieso längst im Portfolio... Wir haben die ungewöhnliche Karriere des José Cura von Beginn an sehr aufmerksam verfolgt und ich freue mich sehr, Ihnen diesen renaissancehaften Universalkünstler einmal mehr in einem schon fast traditionell hochengagierten Interview der offenen Worte präsentieren zu können.\u003cbr\u003e\r\nDass sich ein Star seiner Kategorie gerade an den mittleren Bühnen, vor allem in Deutschland, besonders wohl fühlt und zuweilen lieber für die dort herrschende Leidenschaft und Hingabe des jeweiligen Ensembles entscheidet – und eben nicht für den großen, zum Selbstgefälligen neigenden Staatsbetrieb – sagt einiges aus über unser Theatersystem. Eine in manchen Fällen sicher sehr berechtigte Kritik mit Blick nach „oben“; vor allem aber ein großartiges Kompliment auf Augenhöhe in Richtung der Kollegen an all den weniger hoch gehandelten Opernhäusern. Derart motivierende Worte wird sich die eine oder der andere doch gern hinter den Spiegel in der Künstlergarderobe stecken. Insbesondere gehörten sie aber ins Stammbuch eines jeden Kulturpolitikers, der die Oper sonst – Schublade auf, Schublade zu – nur als grundsätzlich variable Streich- und Schiebemasse anzusehen gewohnt ist. Dauerhafte künstlerische Höchstleistungen, die nicht selten aufopferungsvoll bis an die Leistungsgrenzen gehen – auch und gerade angesichts struktureller Kahlschlagszenarios, man blicke nur auf einige derzeit akut bedrohte Theater im Osten der Republik – mögen darüber hinwegtäuschen: Einsatzbereitschaft, Motivation, Hingabe, wie wir sie dort und an vielen weiteren unserer Bühnen allabendlich erleben dürfen, sind keine Selbstverständlichkeit. Sie wollen anerkannt, unterstützt, gefördert werden.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-01-das-interveiw-erod-c-karlinsky.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: ADRIAN ERÖD  –  Ausgesprochenes Glück\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Boris Gruhl · Ausgabe 6\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eZwischen „schönen“ und „schrägen“ Tönen: Ein Gespräch mit Bariton Adrian Eröd, der sich aktuell auf den Prospero in der Österreichischen Erstaufführung von Thomas Adès Oper »The Tempest« an der Wiener Staatsoper freut.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-03-im-gesprach-cura-c-zoe-cura.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: JOSÉ CURA  –  Suche nach vollkommener Verwirklichung\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 6\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eVolles Programm und klare Worte: Der argentinische Tenor spricht im Interview ausführlich über eigene Ansprüche, die Tücken der Branche und spannende Zukunftspläne.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-02-das-portrat-belkina-c-spicker.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: LENA BELKINA  –  Verlockende Angebote\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Andreas Laska · Ausgabe 6\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eBereits ihr Festengagement in Leipzig war für sie ein Traum. Dann kamen die Wiener Staatsoper sowie ein Opernfilm, nun folgt ihre erste Solo-CD. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-08-new-york-c-weaver.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNEW YORK  Cavalleria rusticana \/ Pagliacci\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e14. April ∙ Metropolitan Opera · Autor: F. Plotkin · Ausgabe 6\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMarcelo Álvarez, Eva-Maria Westbroek und Patricia Racette waren die Stars in David McVivars Neuproduktion des berühmten Verismo-Doppels, das an der Met eine seit 1970 laufende Inszenierung von Franco Zeffirelli ablöste.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-04-dresden-c-creutziger.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDRESDEN  Der Freischütz\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e1. Mai · Semperoper · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 6\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine überzeugende Regie sowie eine beeindruckende orchestrale Leistung unter Chefdirigent Christian Thielemann ließen am Premierenabend ein angetanes Publikum in der Semperoper und beim Public Viewing auf dem Theaterplatz zurück. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-10kopenhagen-c-abrahamsen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eKOPENHAGEN  Saul und David \/ Maskarade\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e17.\/18. April ∙ Königliche Oper · Autor: G. Helbig · Ausgabe 6\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Königliche Oper in Kopenhagen feierte den 150. Geburtstag des dänischen Komponisten Carl Nielsen mit mehreren Aufführungen seiner beiden Musiktheaterwerke.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-13-mainz-c-pipprich.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMAINZ  Die Meistersinger von Nürnberg\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e26. April ∙ Staatstheater · Autor: L.-E. Gerth · Ausgabe 6\/2015 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDiese Premiere der »Meistersinger« war vor allem ein Sängerfest und darf als gelungener Höhepunkt der ersten Spielzeit des neuen Intendanten Markus Müller gelten.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-05-mailand-c-brescia_amisano.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMAILAND  Turandot\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e1. Mai · Teatro alla Scala · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 6\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAm Tag der EXPO-Eröffnung in Mailand hatte zugleich Nikolaus Lehnhoffs Inszenierung von Puccinis fernöstlicher Oper Premiere. In der Titelpartie gastierte Nina Stemme.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-07-wien-c-pohn.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN Don Pasquale\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e26. April · Staatsoper · Autor: Y. Han · Ausgabe 6\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNach 38 Jahren feierte an der Wiener Staatsoper ein neuer »Don Pasquale« Premiere, wobei das vorzügliche Ensemble um Juan Diego Flórez, Valentina Nafornita und Michele Pertusi immer wieder zum Lachen animierte.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-12-braunschweig-c-beinhorn.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBRAUNSCHWEIG  Sturmhöhe\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e11. April ∙ Staatstheater · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 6\/2015 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eBernard Herrmanns Vertonung des Romans „Wuthering Heights“ von Emily Brontë sorgte in allen Belangen für eine Sternstunde am Staatstheater.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-11-freiburg-c-muranyi.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFREIBURG  Die Königin von Saba\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e3. Mai ∙ Opernhaus · Autor: C. Fischer · Ausgabe 6\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEinst eine der meistgespielten Opern im Repertoire: Karl Goldmarks 1875 an der Wiener Hofoper uraufgeführte »Königin von Saba«. Am Theater Freiburg war sie vor allem musikalisch ein Fest.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-09-leipzig-c-schulze.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLEIPZIG Siegfried\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e12. April ∙ Opernhaus · Autor: S. Barnstorf  · Ausgabe 6\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIn Leipzig wurde weiter an Wagners »Ring« geschmiedet – mit Erfolg. Vor allem Intendant und Dirigent Ulf Schirmer, Christian Franz in der Titelpartie und Elisabet Strid mit ihrer ersten »Siegfried«-Brünnhilde boten tolle Leistungen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-06-monte-carlo-c-hanel.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMONTE-CARLO  Don Giovanni\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e30. März · Salle Garnier · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 6\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNeben dem kongenialen Damen-Duo Sonya Yoncheva und Patrizia Ciofi war es vor allem der vor Kraft und Leidenschaft nur so strotzende Erwin Schrott als Don Giovanni, der den Zuschauern in Monte-Carlos prächtigem Opernhaus nachhaltig in Erinnerung bleiben dürfte. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-14-namen-und-daten-cavalletti-c-editar.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMassimo Cavalletti gastiert im Juni als Escamillo in »Carmen« an der Mailänder Scala. Mit dem Renato in »Un ballo in maschera« hat er sich eine neue Partie erarbeitet, die er unter der musikalischen Leitung von Zubin Mehta im Juli erstmals dem Publikum in Tel Aviv, Haifa und Jerusalem präsentieren wird. Zuvor gastiert er noch als Belcore in »L’elisir d’amore« an der Seite von Diana Damrau (Adina) und Pavol Breslik (Nemorino) im Rahmen der Festspiele Zürich. In gleich drei nacheinander folgenden Produktionen wird der Bariton ab August dann erneut an der Mailänder Scala zu erleben sein. Außerdem Termine und Infos von Matthias Klink, Eva-Maria Westbroek, Mariss Jansons, Gun-Brit Barkmin, Edgardo Rocha, Karine Babajanyan u.a.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-15-report-wien-c-prammer.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eCHEFARZT ALMAVIVA\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIm Rahmen seiner „Beaumarchais-Trilogie“ präsentierte das Theater an der Wien jetzt die Neuproduktion von Mozarts »Le nozze di Figaro«.\u003cbr\u003e\r\nFür die Inszenierung konnte der österreichische Autor, Regisseur und Produzent Felix Breisach gewonnen werden. Dessen Sichtweise auf den „tollen Tag“ wirkt zeitgemäß und radikal: Der sexbesessene Conte Almaviva ist hier der Chefarzt einer psychiatrischen Klinik, Contessa Almaviva die erotischen Abenteuern mit dem Personal und den Patienten durchaus nicht abgeneigte Verwaltungschefin. In einer irr dreisten und bewegungsreichen Personenregie, die vom Publikum auch sehr wohlwollend aufgenommen wird, spielt sich Mozarts Meisterwerk schlüssig und nachvollziehbar wie selten  ab. \u003cbr\u003e\r\nMarc Minkowski und sein Ensemble Les Musiciens du Louvre Grenoble steuern einen warmen, edlen und sinnlichen Mozart-Klang bei, und aus einem insgesamt ausgewogenen Ensemble – Alex Esposito als Figaro und protzender Konkurrent des Grafen, Emöke Barath als lüstern verschlagene Susanna – ragen insbesondere Annett Fritsch als Contessa sowie Stephane Degout als männlich viriler Conte Almaviva hervor. \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-16-vorschau-nagano-c-broede.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVORSCHAU\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eKent Nagano dirigiert zum Amtsantritt als neuer GMD an der Hamburgischen Staatsoper eine Neuproduktion von Hector Berlioz‘ »Les Troyens« in einer vom französischen Komponisten Pascal Dusapin erarbeiteten Strichfassung. Die zugleich erste Saison des neuen Intendanten Georges Delnon wird damit am 19. September eröffnet.  Ebenfalls unter Naganos Leitung: Die Uraufführung eines Auftragswerks der Staatsoper: »Das stille Meer« des japanischen Tonsetzers Toshio Hosokawa. Die Berliner Staatsoper Unter den Linden, die noch zwei weitere Spielzeiten in ihrem Ausweichquartier Schiller Theater wird ausharren müssen, startet mit einer Neuinszenierung der »Meistersinger von Nürnberg« durch Andrea Moses. Das Royal Opera House in London kündigt als erste Premiere Christoph Willibald Glucks »Orphée et Eurydike« mit Juan Diego Flórez als Orphée an, und auch Produktion und Besetzung der Osterfestspiele 2016 in Salzburg stehen fest: Christian Thielemann wird Verdis »Otello« mit Johan Botha in der Titelpartie dirigieren.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-17-neue-cds-c-haberland.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eChristiane Karg  SCENE!\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eBERLIN CLASSICS 0300646, 1 CD  ∙ Autor: J. Gahre ∙ Ausgabe 6\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSechs wie für sie maßgeschneidert wirkende Arien von Beethoven („Ah, perfido!“), Haydn, Mozart und Mendelssohn-Bartholdy hat sich Christiane Karg auf ihrer neuen CD zusammengestellt. Sie macht aus ihnen lebendige „Szenen“ mit Charme und großen Emotionen. „Verlorene Gestalten“ nennt Karg die Frauen, um die es in diesen – zum Teil weniger bekannten - Stücken geht.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-20-dvds-3-la-favorite.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGaetano Donizetti  LA FAVORITE\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOPUS ARTE  1166 D, 1 DVD  ∙ Autor: M. Wilks ∙ Ausgabe 6\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie „Bonbon-Ästhetik“ dieser Produktion inklusive glamouröser Kostüme vor scherenschnittartigen Rundbögen hat durchaus ihren Reiz – zumal wenn die musikalische Gesamtleistung überzeugt: In der Titelpartie ist Kate Aldrich zu hören, Ludovic Térzier singt den König Alphonse. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-19-dvds-2-la-finta-giardiniera.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWolfgang Amadeus Mozart  LA FINTA GIARDINIERA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eERATO  0825646166459, 2 DVDs  ∙ Autor: M. Lode-Gerke ∙ Ausgabe 6\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eÄußerst sparsam ist die Szene dieser beachtlichen Inszenierung von David Lescot aus der Oper von Lille ausgestattet. Emmanuel Haïm dirigiert ihr Ensemble „Le Concert d’Astrée“ sowie eine vorwiegend junge Sängerschar mit der hervorragenden Sopranistin Erin Morley in der Titelrolle.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-06-aktuelles-heft-18-dvds-1-lear.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAribert Reimann  LEAR\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eARTHAUS MUSIK  109063, 1 DVD ∙ Autor: A. Laska ∙ Ausgabe 6\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Hamburger Erstaufführung von Aribert Reimanns »Lear« 2012 darf als eine der gelungensten Premieren in der Ära von Simone Young gelten. Im Rahmen einer Wiederaufnahme im vergangenen Jahr wurde die Produktion mit Bo Skovhus in der Titelpartie für DVD mitgeschnitten.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite ©  Das Opernglas\/Olah, Karlinsky, Spicker, Cura, Creutziger, Brescia\/Amisano, Hanel, Pöhn, Weaver, Schulze, Abrahamsen, Muranyi, Beinhorn, Pipprich, Editar, Prammer, Broede, Haberland\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42716651389181,"sku":null,"price":7.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2015-06-titel_db8d55cf-77fe-4497-ae3f-0d86724d0f64.jpg?v=1649343496"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-07-08-2015-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 07-08\/2015 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eVokaler Starglanz für Puccini: Sowohl Anna Netrebko als Mimì am Royal Opera House in London als auch Jonas Kaufmann in einem Galakonzert in der Mailänder Scala rissen das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. In Baden-Baden inszenierte Rolando Villazón Ve\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-06_07_inhalt.indd.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 7-8\/2015   \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN  Lulu (Nationaltheater)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLONDON La Bohème (Royal Opera House)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBERLIN Elektra (Philharmonie)\u003cbr\u003e \r\n              \u003cspan style=\"padding-left:39px;\"\u003eAriadne auf Naxos (Staatsoper)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eFRANKFURT Der Rosenkavalier\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eNÜRNBERG Siegfried\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBRÜSSEL Un ballo in maschera\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eGALA\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eJONAS KAUFMANN\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIELE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003ePFINGSTFESTSPIELE BADEN-BADEN La Traviata\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eINTERNATIONALE MAIFESTSPIELE WIESBADEN Tosca\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSCHWETZINGER SWR FESTSPIELE Wilde (Rokokotheater)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBUDAPEST FAUST225 FESTIVAL  Faust\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eRICHARD WAGNER FESTIVAL WELS Tannhäuser \/ Tristan und Isolde\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eSTEPHEN GOULD\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIELSTAR\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eADRIANNE PIECZONKA\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eWIEN \/ LONDON \/ BIELEFELD\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS DEBÜT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eIAIN PATERSON\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eMARIA JOSÉ SIRI\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eBRAUNSCHWEIG Peer Gynt\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eBRATISLAVA I gioielli della Madonna\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eKAISERSLAUTERN Halka\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eCOTTBUS Tosca\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eSALZBURG Tahrir (Landestheater)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eULM Peter Grimes\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eTALLINN Cardillac\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eAUGSBURG Macbeth\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMÜNSTER  Ariodante\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eWIEN Così fan tutte (Volksoper)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGELSENKIRCHEN Nahod Simon\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMÜNCHEN Dr. Faust jun. (Gärtnerplatz)\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGIESSEN Kehraus um St. Stephan\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eHANNOVER Werther\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLEIPZIG Geburtstagskonzert für Richard Wagner\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eJUBILAR\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003ePETER SCHREIER\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHGEFRAGT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eELISABETH SOBOTKA\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eMARC-AUREL FLOROS\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eOPER KONZERTANT\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eERINNERT AN\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\u003cli\u003eMARIO DEL MONACO\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eLESERBRIEFE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eOPER IM KINO\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi  LES VÊPRES SICILIENNES  \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eGioachino Rossini SIGISMONDO\u003cbr\u003e \r\n\t\t\u003cspan style=\"padding-left:53px;\"\u003eADELAIDE DI BORGOGNA\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e \r\n\t\t\u003cspan style=\"padding-left:53px;\"\u003eDEMETRIO E POLIBIO\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eRichard Strauss FEUERSNOT\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eMichel Legrand LES PARAPLUIES DE CHERBOURG\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGaetano Donizetti LES MARTYRS\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eLeoš Janáček JENUFA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePeter Tschaikowsky IOLANTA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLeonardo Vinci CATONE IN UTICA\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eRodion Shchedrin THE LEFT-HANDER\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eJean-Philippe Rameau CASTOR ET POLLUX\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eAgostino Steffani NIOBE, REGINA DI TEBE\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eNicolai Gedda MY FAVORITE OPERETTA HEROES\u003c\/li\u003e \r\n\u003cli\u003eGilbert \u0026amp; Sullivan OPERETTAS\u003c\/li\u003e \r\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSpannung und Vorfreude hoch zwei! Gleich mit zwei großartigen Titelkünstlern blicken wir in dieser Festspielausgabe auf die beiden wichtigsten Neuproduktionen des Sommers. \u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eKommen Sie mit uns, liebe Leser, auf eine bunte, abwechslungsreiche Festivalrundreise und begleiten Sie unter anderem den Bayreuther Tristan auf den Grünen Hügel und die Leonore des Salzburger »Fidelio« an die Salzach. Adrianne Pieczonka und Stephen Gould haben ohne Zweifel die Ehre einer Coverstory mehr als verdient, sie stehen zudem für jene eben doch auch heute noch möglichen eigenständigen Karrieren, die losgelöst von etwaigen Vermarktungsmechanismen der Tonträgerfirmen oder Veranstaltungsriesen allein aufgrund herausragender vokaler Qualitäten kontinuierlich wachsen und beständig immer weiter reichende Bahnen ziehen.\u003cbr\u003e\r\nDass auch diese Ausnahmekünstler keineswegs geradlinige Wege gegangen sind, wird vielleicht auch so manchen jungen Sänger darin bestärken, den oftmals steinigen Weg einer Gesangskarriere unbeirrt weiterzuverfolgen. Eine vermeintlich retardierende Schleife über Umwege, das Bewältigen von Widrigkeiten und die stete Konfrontation mit den Tücken eines höchst komplexen, nicht immer berechenbaren Musiktheater-Betriebs können durchaus sehr stark machen. Wenn sich Stephen Gould jetzt mit dem Bayreuther Tristan auf seinen ganz persönlichen Höhepunkt in Sachen Wagner freut, darf man sich ruhig kurz einmal daran erinnern, dass der aktuelle Heldentenor vom Dienst einst als Rossini-Sänger angefangen und erst nach einem Abstecher ins Musical (als Bariton) zu seiner eigentlichen Bestimmung gefunden hat. Und während Kollegin Adrianne Pieczonka zu Recht Stolz darauf ist, eine der wenigen Sopranistinnen weltweit zu sein, die sowohl im deutschen als auch im italienischen Fach gleichermaßen gefragt ist, wundert sie sich doch – ebenfalls zu Recht –, dass zuweilen selbst nach höchst erfolgreichen Rollendebüts keine weiteren Engagements für die mit großem persönlichem Einsatz erarbeiteten Partien nachfolgen. Da scheinen einige Intendanten und Dirigenten gelegentlich tollste Möglichkeiten zu verschlafen. Umso mehr freuen wir uns jetzt auf die »Fidelio«-Leonore in Salzburg!\u003cbr\u003e\r\nUnd auch sonst sind der Attraktionen viele in diesem Sommer. Allein in Deutschland ist das Angebot überwältigend – von den jeweils über ein ganzes Bundesland ausgebreiteten Wundertütenpaketen im Norden der Republik zur geballten Komponisten-Konzentration im Süden in Sachen Rossini, Wagner, Strauss oder Orff – international gesehen wird es fast schon unüberschaubar. Atmosphäre\r\nist das Zauberwort für so manche Festivals, die jetzt wieder in die Parks, ans Wasser, in die Arenen einladen. Die großen Seefestspiele werden wieder Tausende Besucher an die idyllischen Ufer locken. Antike Prachtbauten, imposante Steinbrüche, malerische Schloss-, Palast- und Klosterhöfe... Magische Orte, die mit ihrem oftmals einzigartigen Ambiente weit mehr als musikalischen Genuss bieten. Bleibende Erinnerungen, ebenso für den Kenner wie für den interessierten Einsteiger.\u003cbr\u003e \r\nGanz egal, wonach Ihnen, liebe Leser, der Sinn steht in den kommenden Wochen, nach stimmungsvoller Openair-Oper, anspruchsvoller Scheunenmusik, oder hochkarätigem Startheater: Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und „Das Opernglas“ begleitet Sie wie immer mit informativer, anregender Lektüre durch die Festspielzeit.\u003cbr\u003e\r\nIn diesem Sinne einen schönen, unterhaltsamen, an- und aufregenden Sommer.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-04-im-gesprach-siri-c-bistolfi.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: MARIA JOSÉ SIRI  –  Aida in Verona\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Marc Fiedler · Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Musik von Giuseppe Verdi, vor allem die Rolle der Aida, sind ihre konstanten Wegbegleiter. Im Sommer wir Maria José Siri zum 100. Mal in der Partie der äthiopischen Königstochter zu erleben sein. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-03-das-debut-paterson-c-van-london.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Debüt: IAIN PATERSON  –  Erstmals in Bayreuth\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Andreas Laska · Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIn den vergangenen Monaten beeindruckte der schottische Bass-Bariton mit Wagner-Debüts in Serie. Jetzt debütiert er als Kurwenal bei den Bayreuther Festspielen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-05-nachgefragt-sobotka-c-kohler.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNachgefragt: ELISABETH SOBOTKA  –  Auftakt am See\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Gaby Helbig · Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eStartschuss in eine neue Ära: Puccinis »Turandot« auf der Bregenzer Seebühne ist die erste Produktion unter neuer Festspielleitung.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-06-jubilar-schreier.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eJubilar: PETER SCHREIER - Gratulation zum 80\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Sebastian Barnstorf · Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAls Dirigent ist der beliebte deutsche Tenor immer noch aktiv. Im Juli begeht er seinen runden Geburtstag. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-07-vorgestellt-floros-c-kiermeyer.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVorgestellt: MARC-AUREL FLOROS  –  Die Sänger sollen wieder singen!\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e Autor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEnde Juli wird an der Kammeroper Schloss Rheinsberg die neue Oper »Adriana« von Marc-Aurel Floros uraufgeführt. Das Libretto stammt von seiner Lebenspartnerin Elke Heidenreich.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-01-das-interview-gould-c-herschelmann.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: STEPHEN GOULD  –  Der Höhepunkt in Sachen Wagner\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Ursula Ehrensberger · Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eStephen Gould singt den Tristan in der Neuinszenierung von »Tristan und Isolde« durch Festspielchefin Katharina Wagner bei den diesjährigen Bayreuther Festspielen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-02-festspielstar-pieczonka-c-huang.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFestspielstar: ADRIANNE PIECZONKA  –  Salzburgs »Fidelio«-Leonore\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Söhnke Martens · Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAdrianne Pieczonka ist die Leonore im Salzburger Festspiel-»Fidelio«. Ein Gespräch über Tücken und Schönheiten der Partie, weitere Rollenpläne und den privaten Umgang mit einer großen Karriere.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-13-baden-baden-c-kremper.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003ePFINGSTFESTSPIELE BADEN-BADEN  La Traviata\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e22. Mai ∙ Festspielhaus · Autor: S. Mauß · Ausgabe 7-8\/2015 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRegisseur Rolando Villazón nutzte seine Inszenierung als Reflexion über sein eigenes Künstlerleben und seine Rollen. Die Titelpartie sang Olga Peretyatko.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-11-kaufmann-gala-cbrescia-amisano.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMAILAND  Jonas Kaufmann - Gala\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e14. Juni · Teatro alla Scala · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eTriumph an der Scala: Mit einem umjubelten Gala-Konzert gab Jonas Kaufmann in Mailand eine Kostprobe seines neuen Puccini-Programms.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-12-london-c-cooper.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON  La Bohème\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e23. Mai · Royal Opera House · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMehr als 40 Jahre lang gehörte die Inszenierung von John Copley zu den beliebtesten Produktionen am Royal Opera House. Nun wurde sie in einer allerletzten Aufführungsserie gezeigt – mit Anna Netrebko und Joseph Calleja als Mimì und Rodolfo.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-08-munchen-c-hosl.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHEN  Lulu\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Mai · Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNeben einer stupenden vokalen Leistung brillierte Marlis Petersen durch eine bis ins letzte Detail ausgezirkelte Darstellungskunst in dieser Münchner Neuproduktion. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-10-berlin-ariadne-c-rittershaus.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Ariadne auf Naxos\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e14. Juni ∙ Staatsoper im Schiller Theater · Autor: T. Kliche · Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDa war der Regie-Altmeister selbst überrascht: Einhelliger Jubel für Hans Neuenfels‘ erste Auseinandersetzung mit einem Bühnenwerk von Richard Strauss.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-15-budapest.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBUDAPEST FAUST225 FESTIVAL  Faust\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e17. Mai ∙ Staatsoper · Autor: W. Kutschbach · Ausgabe 7-8\/2015 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin eigenes Festival im Rahmen der Spielzeit leisten sich nur wenige Opernhäuser. In Budapest war es in diesem Jahr dem Thema „Faust“ gewidmet. Der »Faust« von Charles Gounod war dabei mit einer ungewöhnlichen Regie-Idee und guten Sängern zu erleben. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-9-berlin-elektra.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBERLIN  Elektra\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e7. Mai · Philharmonie · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eKonzertanter Strauss-Genuss mit Marek Janowski am Pult und einer illustren Sängerriege um Catherine Foster in der Titelpartie.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-14-wiesbaden-c-kaufhold.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINTERNATIONALE MAIFESTSPIELE WIESBADEN Tosca\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e26. Mai ∙ Staatstheater · Autor: L.-E. Gerth  · Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas Opernprogramm der Maifestspiele prunkte mit renommierten Gästen. So waren Edita Gruberova als Norma und Klaus Florian Vogt als Lohengrin zu erleben; José Cura sang zweimal den Cavaradossi in »Tosca«.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-16-namen-und-daten-c-dukovic.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eJOYCE DIDONATO wird in Jake Heggies neuer Oper »Great Scott« die Titelpartie der Opernsängerin Arden Scott übernehmen. Uraufführung ist im Herbst 2015 an der Dallas Opera. Am Pariser Théâtre des Champs Elysées wird sie im April 2016 die Charlotte in »Werther« konzertant an der Seite von Juan Diego Flórez singen, gefolgt von einer szenischen Produktion am Londoner Royal Opera House mit Vittorio Grigolo als Werther. Weitere Pläne und Termine der Sängerin sowie  Infos und Termine von Jonas Kaufmann, der u.a. den Walther von Stolzing und den Cavaradossi an der Bayerischen Staatsoper in München singen wird, Anna Netrebko, die im Mai 2016 als Elsa im »Lohengrin« in Dresden debütiert, Gwyneth Jones, die als Gräfin in »Pique Dame« auf die Opernbühne zurückkehrt, Renée Fleming, Ruggero Raimondi und vielen anderen. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-18-vorschau-c-millot.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVORSCHAU\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRoberto Alagna wird am 6. September in der Berliner Waldbühne eine große Opern-Gala geben, die Opern gewidmet ist, die auf Werken von William Shakespeare basieren. Der Abend ist Teil einer Konzert-Reihe, die ihn unter anderem auch nach Barcelona, Rom, Frankfurt, Salzburg und München führen wird.\u003cbr\u003e\r\nNeben Saisonplänen unter anderem aus Paris, Monte-Carlo, Liège und Düsseldorf\/Duisburg ein ausführlicher Überblick über eine Vielzahl von konzertanten Opernaufführungen aus dem Programm großer Sinfonieorchester und ein Ausblick auf die Opern-Übertragungen, die in der kommenden Saison live in die Kinos kommen.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-20-nachruf-boggasch-c-larl.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eROGER BOGGASCH  ist wenige Wochen vor seinem 50. Geburtstag verstoben. Der am 15. Juni 1965 in Berlin geborene Dirigent und Operndirektor des Tiroler Landestheaters hatte in seiner Geburtsstadt an der Hochschule der Künste Dirigieren, Klavier und Tonsatz studiert und direkt anschließend an seinen Abschluss ein Engagement als stellvertretender Generalmusikdirektor bei den Polnischen Philharmonikern erhalten. Anfang der 1990er-Jahre kam er ans Südostbayerische Städtetheater in Passau, wo er vom 1. Kapellmeister zum Musikdirektor und schließlich zum Generalmusikdirektor aufstieg und für viel beachtete deutsche Erstaufführungen von Verdis Frühwerken »Oberto, Conte di San Bonifacio« und »Alzira« sorgte. 2012 berief ihn das Tiroler Landestheater zum Operndirektor, wo er nicht nur inszenierte, sondern auch als Pianist, Entertainer und eloquenter Moderator zu punkten wusste. In der nächsten Spielzeit hätte er bei der Premiere des von ihm selbst komponierten Musicals »Nostradamus« Regie führen sollen. Anfang des Jahres hatte sich Boggasch von seiner Tätigkeit zurückgezogen, um sich einer Behandlung seiner Krebserkrankung zu unterziehen. Er hinterlässt seine Ehefrau und die gemeinsame Tochter. \r\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\r\n\r\nMATTI KASTU  ist am 3. März dieses Jahres verstorben. Einen Namen gemacht hatte sich der finnische Tenor in den 1970er- und 1980er-Jahren als Sänger des dramatischen Fachs, vor allem in Partien von Richard Strauss und Richard Wagner. Besonders hervorzuheben sind sein Tristan sowie der Menelaos in »Die ägyptische Helena«, den er an der Seite von Gwyneth Jones und Eva Marton sang und auch für eine noch immer erhältliche Aufnahme einspielte. Geboren worden war Kastu am 3. Februar 1943 im südfinnischen Turku, als Sohn eines Bäckers. Im Anschluss an sein Studium an der Sibelius-Akademie in Helsinki erhielt er ein erstes Engagement an der Oper in Stockholm, wo er 1972 sein Debüt gab und in den Folgejahren in Partien wie Bacchus (»Ariadne auf Naxos«) oder dem Kaiser in »Die Frau ohne Schatten« reüssierte. Für Aufsehen sorgten auch immer wieder sein stimmliches Volumen und seine Spitzentöne. Kastu verstarb nach kurzer Krankheit im Alter von 72 Jahren und hinterlässt fünf Kinder sowie zwei Enkelkinder.\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-19-erinnert-an.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eERINNERT AN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eMARIO DEL MONACO\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAm 27. Juli dieses Jahres wäre Mario del Monaco einhundert Jahre alt geworden. Erinnerungen an eine persönliche Begegnung an einem Nachmittag im Juli 1977 in Del Monacos Villa Luisa in Lancenigo bei Treviso.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-17-report-c-poehn.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSHICOFF-JUBILÄUM\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eKein anderes Publikum dürfte derart leidenschaftlich für die Gesangskünste Neil Shicoffs brennen, wie das Wiener. Somit war die Staatsoper genau der richtige Ort, um das 40-jährige Bühnenjubiläum des amerikanischen Tenors zu feiern; hier ist Shicoff seit seinem Debüt als Herzog von Mantua in »Rigoletto« am 5. Mai 1979 in 36 Jahren in 20 Partien zu erleben gewesen. Im Anschluss an den von Frédéric Chaslin musikalisch begleiteten Abend gratulierten auf offener Bühne auch der Regisseur und Berliner Staatsopern-Intendant Jürgen Flimm sowie die ehemaligen und aktuellen Wiener Staatsopernintendanten Ioan Holender und Dominique Meyer, wobei letzterer dem „nervösesten aller Sänger“ (Shicoff bei der Feier launig über sich selbst) das Kostüm des Eléazar zum Geschenk machte und dabei durchblicken ließ, dass er ihn auch weiterhin gern an das Wiener Haus engagieren wolle.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-25-cds-gilbert-and-sullivan.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGilbert and Sullivan  OPERETTAS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eWARNER CLASSICS 0825646128778, 16 CDs  ∙ Autor: Y. Han ∙ Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Quintessenz aus einem Vierteljahrhundert erfolgreicher Zusammenarbeit des Librettisten William Schwenck Gilbert und des Komponisten Arthur Sullivan, die 14 komische Opern gemeinsam herausgebracht hatten, wird nun mit dieser Box wiederaufgelegt. Auch diese Aufnahmen entstammen dem EMI-Katalog und stellen zugleich einen schönen Geburtstagsgruß an den legendären Pultstar Malcolm Sargent dar, der in diesem Jahr 120 Jahre alt geworden wäre. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-23-cds-olga-peretyatko-c-scholzshootspeople-8.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eOlga Peretyatko ROSSINI!\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eSONY 88875057412, 1 CD  ∙ Autor: J. Gahre ∙ Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eOlga Peretyatko – lyrische Koloratursopranistin par excellence und im Sommer häufig beim Rossini Opera Festival zu Gast. Auf ihrer brandneuen CD, die Mitte August escheinen wird, singt sie sieben Arien von Gioachino Rossini aus den verschiedensten Gattungen seiner Opern.\u003cbr\u003e\r\nBelcanto-Wonnen bietet auch die ukrainische Mezzosopranistin Lena Belkina; in Sachen Lied unterwegs sind Michael Schuster, Tobias Berndt und Karine Deshayes. \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-24-cds-gedda.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNicolai Gedda  MY FAVORITE OPERETTA HEROES\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eWARNER CLASSICS 825646127030, 10 CDs  ∙ Autor: Y. Han ∙ Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAm 11. Juli wird der große schwedische Tenor Nicolai Gedda 90 Jahre alt. Warner Classics hat aus diesem Anlass eine Box mit fünf Gesamtaufnahmen der „leichten Muse“ herausgebracht, die Gedda in den 1960er- und 1970er-Jahren an der Seite prominenter Gesangskollegen, darunter Grace Bumbry (»Der Zigeunerbaron«), Anneliese Rothenberger (»Das Land des Lächelns«) und Rita Streich (»Der Zarewitsch«) für EMI eingespielt hatte.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-22-cds-2-les-martyres.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGaetano Donizetti  LES MARTYRS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOPERA RARA  ORC 52, 3 CDs  ∙ Autor: T. Baltensweiler ∙ Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Umarbeitung der Oper »Poliuto« zur französischen Grand Opéra mit dem Titel »Les Martyrs« sollte sich nicht lange auf der Bühne halten. Dennoch lohnt die Bekanntschaft mit diesem Werk. Unter der musikalischen Leitung von Mark Elder entstand 2014 eine Neueinspielung mit Michael Spyres in der extrem hoch notierten Tenorpartie.\u003cbr\u003e\r\nUnter den weiteren vorgestellten neuen Operngesamtaufnahmen: »Jenufa« als Mitschnitt aus der Oper Graz mit Iris Vermillion als Küsterin und Tschaikowskys »Iolanta« mit Anna Netrebko. \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-07-aktuelles-heft-21-dvds-1-les-vepres-siciliennes.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGiuseppe Verdi  LES VÊPRES SICILIENNES\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOPUS ARTE  0825646164349, 2 DVDs ∙ Autor: Y. Han ∙ Ausgabe 7-8\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine der gelungensten Produktionen des Royal Opera House der letzten Jahre liegt nun auf DVD vor: Stefan Herheim hatte mit geschmackvoller Opulenz Verdis Grand Opéra inszeniert, und gesungen wurde von Weltstars wie Bryan Hymel, Erwin Schrott, Michael Volle und Lianna Haroutounian auf dem allerhöchsten Niveau.\u003cbr\u003e \r\nWeitere neue DVDs: »Feuersnot« von Richard Strauss in einem Mitschnitt aus Palermo, ein Musical des Filmkomponisten Michel Legrand mit Natalie Dessay in der Hauptrolle sowie eine Reihe neuer Opernmitschnitte vom Rossini-Festival in Pesaro.  \r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite ©  Das Opernglas\/Olah, Herschelmann, Van London, Bistolfi, Köhler, Kiermeyer, Hösl, Rittershaus, Brescia\/ Amisano, Cooper, Kremper, Kaufhold, Dukovic, Poehn, Millot, Larl, Scholzshootspeople \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42716681994493,"sku":null,"price":7.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2015-07-titel_afa0436d-ad1c-490e-834c-7ce37674567e.jpg?v=1649343617"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-09-2015-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 09\/2015 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eStarbesetzte Festspiel-Premieren: Jonas Kaufmann sang sowohl den Florestan im neuen »Fidelio« der Salzburger Festspiele - neben der Leonore von Adrianne Pieczonka - als auch den Don José in »Carmen« im antiken Theater in Orange. In Bayreuth präsentierte F\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-04_05_inhalt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINHALTSVERZEICHNIS \u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 9\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIELE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSALZBURGER FESTSPIELE Die Eroberung von Mexiko (Felsenreitschule) \u003cbr\u003e\r\n\t\t\t   \u003cspan style=\"padding-left:125px;\"\u003eFidelio (Großes Festspielhaus) \u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBAYREUTHER FESTSPIELE  Tristan und Isolde \u003cbr\u003e\r\n\t\t\t    \u003cspan style=\"padding-left:126px;\"\u003eDer Ring des Nibelungen \u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMÜNCHNER OPERNFESTSPIELE Pelléas et Mélisande \u003cbr\u003e\r\n\u003cspan style=\"padding-left:150px;\"\u003e(Prinzregententheater)\u003c\/span\u003e \u003cbr\u003e\r\n\t\t\t\t\u003cspan style=\"padding-left:150px;\"\u003eArabella (Nationaltheater) \u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBREGENZER FESTSPIELE  Turandot (Seebühne) \u003cbr\u003e\r\n\t\t\t  \u003cspan style=\"padding-left:120px;\"\u003eLes Contes d’Hoffmann (Festspielhaus) \u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCHORÉGIES D’ORANGE  Carmen \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFESTSPIELE ZÜRICH  I Capuleti e i Montecchi  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eDRESDNER MUSIKFESTSPIELE A Quiet Place (Gläserne Manufaktur) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSAVONLINNA OPERA FESTIVAL  Boris Godunow \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFESTIVAL AIX-EN-PROVENCE Alcina \u003cbr\u003e\r\n                         \t     \u003cspan style=\"padding-left:140px;\"\u003eDie Entführung aus dem Serail \u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eROBERTO ALAGNA\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM GESPRÄCH\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eOLGA PERETYATKO\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003ePAOLO BORDOGNA\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSAISON-FINALE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON Guillaume Tell (Royal Opera House) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWIEN The Tempest (Staatsoper) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSTOCKHOLM La Traviata \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFLENSBURG  Cardillac  \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFÜRTH Baruchs Schweigen \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLYON Pelléas et Mélisande \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePOSEN Halka \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDER HAUPTGEWINN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eST. MARGARETHEN \/ BRAUNSCHWEIG \/ LUXEMBURG \/\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHANNOVER \/ BAD KISSINGEN \/ BERLIN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIEL-RUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eST. GALLER FESTSPIELE I due Foscari \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSEEFESTSPIELE MÖRBISCH Eine Nacht in Venedig \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eNDR KLASSIK OPEN AIR HANNOVER  La Bohème \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSCHLOSSFESTSPIELE SCHWERIN La Traviata \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCARL ORFF FESTSPIELE ANDECHS Der Mond (Florian-Stadl) \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMUSIKFESTSPIELE POTSDAM SANSSOUCI La púrpura de la rosa \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBRESLAU Der fliegende Holländer \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRICHARD-STRAUSS-FESTIVAL GARMISCH-PARTENKIRCHEN Orchesterkonzert Soile Isokoski (Alpspitzhalle)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eTHÜRINGER SCHLOSSFESTSPIELE SONDERSHAUSEN Carmen \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eHÄNDEL-FESTSPIELE HALLE  Lucio Cornelio Silla (Oper Halle) \u003cbr\u003e\r\n\t\t\t        \u003cspan style=\"padding-left:150px;\"\u003eAlessandro (Goethe Theater Bad\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\r\n\t\t\t        \u003cspan style=\"padding-left:210px;\"\u003eLauchstädt)\u003c\/span\u003e \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKLANGVOKAL DORTMUND  Heldengesänge \/ Liederabend Simone\u003cbr\u003e\r\n\t\t\t\t\t\u003cspan style=\"padding-left:213px;\"\u003eKermes\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eHINTERGRUND\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMATHIAS HUSMANN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNACHRUF\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi AIDA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003ePeter Tschaikowsky  PIQUE DAME \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBerliner Philharmoniker \u0026amp; Nikolaus Harnoncourt SCHUBERT \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi SIMON BOCCANEGRA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eGioachino Rossini LA GAZZA LADRA \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eÉtienne-Nicolas Méhul ADRIEN \u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAntonín Dvořák ALFRED \u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSolo-Alben von Joyce DiDonato, Mauro Peter u.a.\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eJUBILARE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eJosé van Dam \/ Peter Schreier\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/00_editorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eEDITORIAL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: R. Tiedemann · Ausgabe 9\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDieser Sommer sollte spannend werden, das war lange vor dem Start der großen Festspiele klar gewesen. Doch wie (und wo) sich die Dinge, angereichert zuweilen durch ganz erstaunliche Zutaten, zu fast explosiven Gemischen verdichteten, überraschte dann doch und hatte eine ganz eigene Qualität.\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eDampfkessel Musiktheater: Ab Mitte Juni stiegen, passend zu hochsommerlichen Extremwetterlagen mit all ihren sich immer wieder auftürmenden Gewitterfronten, die vielleicht auch Sie, liebe Leser, als Festspielbesucher manchenorts mal vor der Sonne, mal vor den Wolkenbrüchen flüchten ließen, die Temperaturen in bald latent brodelnden, bald eruptiv überkochenden Töpfen. Ein paar Beispiele, nicht chronologisch, eher der Dramatik folgend sortiert.\u003cbr\u003e\r\n29. Juni \/ 3. Juli – Tumulte zum Auftakt. Sowohl in Londons altehrwürdigem Royal Opera House als auch im südfranzösischen Aix-en-Provence kochen die Emotionen hoch, sorgen empört protestierende Zuschauer für regelrecht tumultartige Zustände. Kulturelle Grabenkämpfe im Saal, beide mit Konsequenzen. Das sollte – vor Ort, aber auch darüber hinaus – zu weiterführenden Debatten anregen.\u003cbr\u003e\r\n25. Juli – Ruhe am Hügel? Am sonst gern sturmumtosten Grünen Hügel geht die mit größter Spannung erwartete »Tristan«-Premiere der Festspielchefin bemerkenswert glatt über die Bühne. Dafür hatten die Bayreuther die kulturelle Fieberkurve schon im Vorfeld enorm nach oben schnellen lassen, Stichworte „Hügelverbot“ und „Isolden-Verschleiß“. Große Erregung, hoher Unterhaltungswert – aber auch hier so einiger Diskussionsbedarf.\u003cbr\u003e\r\n28. Juli – Jonas wirft Blitze. Ausgerechnet inmitten der Endproben zum Salzburger »Fidelio« gerät der Tenor unvermittelt in ein kleines, aber vielsagendes CD\/PR-Unwetter. Aufregung um neue Solo-Scheiben und alte Aufnahmen, dunkel dräuendes Donnergrollen zwischen dem früheren und dem aktuellen Plattenlabel des Stars, an dem jeder verdienen will – und sicher auch wird.\u003cbr\u003e\r\n22. Juli – Unheil am Rhein. Das gewaltigste Kultur-Gewitter des Sommers geht weit ab von den Festspielzentren nieder. Wie aus heiterem Himmel, für manchen Beobachter gleichwohl nicht ganz so überraschend, entlädt es sich über dem einmal mehr gebeutelten Köln, das eben noch in froher Erwartung der Wiedereröffnung seines sanierten Opernhauses am Offenbachplatz entgegenfieberte. Die muss nun (mindestens) um eine Saison verschoben werden. Ein kulturpolitisches Desaster! Wie, wo und wann die geplanten Vorstellungen jetzt stattfinden können, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Staatenhaus, Lanxess-Arena, „Cats“-Zelt? Eine erstaunlich üppige Liste mit Alternativspielstätten macht die Runde. Wenig überraschend dagegen die zögerliche wie schmallippige Aufklärung der Verantwortlichkeiten, erschwert und verzerrt durch eine höchst komplexe Gemengelage, lokaltypische Befindlichkeiten und eine fast schon groteske Synchronizität der Ereignisse zwischen anstehender Vertragsverlängerung des Geschäftsführenden Direktors und der Neuwahl des Oberbürgermeisters im September.\u003cbr\u003e\r\n9. Juli – Richtfest in Berlin. Das Prinzip Hoffnung hält so manches Projekt am Laufen. An der Staatsoper Unter den Linden, deren Sanierung ebenfalls bereits weit länger andauert und deutlich teurer wird als geplant, gibt es wieder einen Lichtblick. Man avisiert inzwischen sogar durchaus frohgemut den Herbst 2017 als Eröffnungstermin. Vielleicht läuft ja wirklich zumindest auf dieser Berliner Großbaustelle von nun an alles nach Plan. Das Schiller Theater als Interimsspielstätte sollte man sich aber besser dennoch etwas länger in Reserve halten.\r\nWas in diesem heißen Opernsommer sonst alles noch auf den nationalen und internationalen Bühnen passiert ist, haben wir auf den nachfolgenden Seiten für Sie zusammengetragen; erste Ausblicke auf die neue Saison gibt es natürlich auch. Spannende Lektüre garantiert!\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-03-das-portrat-bordogna-c-amati-bacciardi.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: PAOLO BORDOGNA  –  Ein echter Buffo\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Söhnke Martens · Ausgabe 9\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine Seltenheit: Der italienische Bariton Paolo Bordogna ist ein echter Buffo – mit Stimme und Humor.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-04-hintergund-husmann.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHintergrund: MATHIAS HUSMANN  –  Neue Oper\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Yeri Han · Ausgabe 9\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003e»Verdi und die Dame mit Noten« heißt die neue Oper von Mathias Husmann. Gemeint ist Giuseppina Strepponi, Giuseppe Verdis zweite Frau. Uraufführung ist im September in Hamburg.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-02-im-gesprach-peretyatko-c-scholzschootspeople.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIm Gespräch: OLGA PERETYATKO  –  Erfolgreich und rundum glücklich\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Andreas Laska · Ausgabe 9\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSie singt ihre Wunschpartien an den schönsten Opernhäusern der Welt und hat ein glückliches Privatleben. Die Sopranistin über ihre Karriere, große Pläne – und das aktuelle Rossini-Projekt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-01-das-interview-alagna-c-millot.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: ROBERTO ALAGNA  –  Zu allem bereit\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Andreas Laska · Ausgabe 9\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer Startenor sucht einmal mehr die Herausforderung. Ein Gespräch vor seinen großen Rollendebüts in Meyerbeers »Vasco da Gama« in Berlin und Hálevys »La Juive« in München.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-12-st.-gallen-c-dorendorf-.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eST. GALLER FESTSPIELE  I due Foscari\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e19. Juni ∙ Klosterhof · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 9\/2015 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin Gondel-Anlegeplatz samt Wasserfläche im Klosterhof: Giuseppe Verdis venezianisches Dogen-Drama feierte in einer rundum gelungenen Produktion einen großen Erfolg.  \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-07-munchen-arabella-c-hosl.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMÜNCHNER OPERNFESTSPIELE  Arabella\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e6. Juli ∙ Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 9\/2015 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Reihe berühmter Namen in Münchner Aufführungen von Richard Strauss' »Arabella« ist so lang wie respektabel. Die Tradition setzen in der Neuinszenierung von Andreas Dresen  Anja Harteros und Thomas J. Mayer fort. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-10-savonlinna-c-soila-puurtinen.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSAVONLINNA OPERA FESTIVAL  Boris Godunow\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e11. Juli ∙ Burghof · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 9\/2015 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eKeine Spur von Rückzug: Matti Salminen, seit weit mehr als 40 Jahren auf den weltweiten Bühnen unterwegs, wurde in seiner finnischen Heimat als Boris Godunow frenetisch bejubelt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-06-bayreuth-tristan-c-nawrath.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBAYREUTHER FESTSPIELE  Tristan und Isolde\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Juli · Festspielhaus · Autor: J. Bartels · Ausgabe 9\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMit Spannung erwartet und nicht ohne Getöse im Vorfeld aus der Taufe gehoben: Katharina Wagners erfolgreiche Inszenierung von »Tristan und Isolde« mit Bayreuths Musikdirektor Christian Thielemann am Pult.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-13-morbisch-c-bin.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSEEFESTSPIELE MÖRBISCH  Eine Nacht in Venedig\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e9. Juli · Seebühne · Autor: G. Helbig · Ausgabe 9\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNur behutsame Aktualisierungen für ein traditionsbewusstes Publikum. Und Intendantin Dagmar Schellenberger persönlich gab das berühmte Schwipslied „Mir ist auf einmal so eigen zumute“ zum Besten.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-08-bregenz-turandot-c-forster.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eBREGENZER FESTSPIELE  Turandot\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e22. Juli · Seebühne · Autor: M. Wilks · Ausgabe 9\/2015 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer erwartete große Aufwand auf dem Bodensee: Terrakotta-Armee und chinesische Mauer waren nur zwei der sehenswerten Einfälle in Puccninis »Turandot, während im Festspielhaus Stefan Herheims gelungene Inszenierung von Offenbachs »Les Contes d‘Hoffmann« zu erleben war.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-11-aix-entfuhrung-c-victor.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFESTIVAL AIX-EN-PROVENCE  Die Entführung aus dem Serail\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e13. Juli ∙ Théâtre de l'Archevêché · Autor: J. Gahre  · Ausgabe 9\/2015 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eGewalttätigkeiten in öder Sandwüste – Martin Kusejs eigenwillige Umsetzung von Mozarts Oper stieß im französischen Aix-en-Provence auf wenig Gegenliebe.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-17-wien-c-poehn.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWIEN  The Tempest\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e14. Juni · Staatsoper · Autor: T. Rauchenwald · Ausgabe 9\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eZeitgenössisches Musiktheater zum Saisonabschluss: Thomas Adès‘ Shakespeare-Oper mit Adrian Eröd als Prospereo hatte als Koproduktion mit der New Yorker Metropolitan Opera Premiere in Wien.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-16-london-c-barda.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON  Guillaume Tell\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e29. Juni · Royal Opera House · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 9\/2015 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eBuh-Orkane während der Aufführung – für das gesittete Royal Opera House eine Premiere. Das Londoner Publikum wehrt sich zunehmend gegen das Regietheater-Programm von Intendant Kasper Holten.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-05-salzburg-fidelio-c-rittershaus.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSALZBURGER FESTSPIELE  Fidelio\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e4. August · Großes Festspielhaus · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 9\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin ungewohntes Konzept und musikalische Höchstleitungen ließen Beethovens »Fidelio« zum Festspielereignis werden. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-14-hannover-c-herzig.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNDR KLASSIK OPEN AIR HANNOVER  La Bohème\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e18. Juli · Maschpark · Autor: S. Mauß · Ausgabe 9\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas „Wunder von Hannover“: 46000 Zuschauer in drei Tagen. Zum zweiten Mal ausgetragen erwies sich das diesjährige Open Air in Hannover erneut als Zuschauermagnet. Met-Chef Peter Gelb: „Das schaffen wir nicht mal bei uns im Central Park!“\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-09-zurich-c-rittershaus.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFESTSPIELE ZÜRICH  I Capuleti e i Montecchi\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e21. Juni · Opernhaus · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 9\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine gefeierte junge Einspringerin gab in der Rolle der Giulietta kurzfristig ihr Rollendebüt an der Seite von Joyce DiDonato in Bellinis »Capuleti«. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-15-halle-alessandro-c-kaufhold.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHÄNDEL-FESTSPIELE HALLE  Alessandro\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e6. Juni ∙ Goethe-Theater Bad Lauchstädt · Autor: J. Gahre · Ausgabe 9\/2015 \u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eGegen den Strich gebürstet und doch keine Klamotte: Max Emanuel Cencic brillierte als Alexander der Große in der rasanten und an Situationskomik reichen Inszenierung von Choreografin Lucinda Childs.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-20-report-st.-margarethen-c-del-missier.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eHYPNOTISCH\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eWer die diesjährige »Tosca«-Premiere bei den Opernfestspielen im Römersteinbruch von St. Margarethen erleben wollte, musste besonders tapfer sein: Nach einer tagelangen Hitzewelle hatten schwere Unwetter für eine unter Wasser gesetzte Bühne und einen um eine Stunde nach hinten verschobenen Premierenstart gesorgt. Die Premierengäste ließen sich nicht die gute Stimmung verderben und wurden für ihr optimistisches Durchhaltevermögen mit einer Produktion belohnt, die in ihrer bildgewaltigen Opulenz schier begeisterte. Der geschichtsträchtige Steinbruch selbst, der für zahlreiche Prachtbauten der berühmten Wiener Ringstraße das Baumaterial geliefert hat, hatte in Robert Dornhelms Inszenierung allerdings in den Hintergrund zu treten. Stattdessen bestimmten eine 25 Meter hohe Engelsstatue, deren Federkleid die Bühne wie eine Schale einrahmt (Bühnenbild: Amra Bergmann) und großflächige Projektionen, auf der sich hypnotisch wirkende Impressionen von Originalschauplätzen und Nahaufnahmen der Darsteller abwechseln, das Geschehen.  Trotz dieser optischen Reizflutung gingen die Solisten um Sopranistin Martina Serafin in der Titelpartie nicht unter, sondern konnten mit Bühnenpräsenz vokalen Leistungen punkten. Wer diese außerordentliche »Tosca« verpasst hat, für den gibt es schon jetzt Abhilfe für daheim: Die Produktion liegt bereits auf DVD vor und kann über die Seite www.arenaria.at bestellt werden. (YH) \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-19-namen-und-daten-vinogradov.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eALEXANDER VINOGRADOV, jüngst in der Neuproduktion von »Guillaume Tell« in London erfolgreich, singt aktuell im September den Philipp II. in »Don Carlo« am Teatro Colón in Buenos Aires, bevor er im Oktober\/November an das Londoner Royal Opera House als Escamillo in »Carmen« zurückkehrt. Am Aalto-Musiktheater in Essen wird der junge russische Bass den Méphistophélès in einer Neuproduktion des »Faust« singen, an der Hamburgischen Staatsoper den Grafen Walter in »Luisa Miller«. Ausführliche Termine des Künstlers sowie Infos und Daten von Olga Peretyatko, Christian Gerhaher, Anne Sofie von Otter, Maria José Siri, Nikolay Borchev und vielen anderen. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-neu-zwischen-20-und-21-vorschau-westbroek-c-kremper.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVORSCHAU\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eVor 50 Jahren wurde in Amsterdam die heutige Nationaloper unter dem Namen „Dutch Opera Foundation“ gegründet. Anlässlich dieses Jubiläums präsentiert Intendant Pierre Audi, der das Haus seit 1988 leitet, zahlreiche Highlights und besondere Programmpunkte. Einer davon wird gegen Ende der Saison ein von Jaap van Zweden geleitetes großes Jubiläumskonzert mit Eva-Maria Westbroek sein. Neben dem ausführlichen Plan für die Saison 2015\/2016 der Niederländer auch das Programm weiterer Häuser wie der Staatsoper Stuttgart, des Opernhauses in Dortmund sowie jetzt schon das der Bayreuther Festspiele 2016 mit fast allen Besetzungen der Festspielaufführungen im kommenden Jahr.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-18-im-blickpunkt-c-olah.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEine glückliche Gewinnerin: Christa Hofmann hatte zu Beginn dieses Jahres den Hauptpreis des großen „Opernglas“-Preisausschreibens gewonnen. Am 31. Juli ging es für die begeisterte Operngängerin nach Bayreuth zu den Richard-Wagner-Festspielen für eine Vorstellung von »Der fliegende Holländer«. Herausgeber Michael Lehnert begrüßte sie zunächst in Herrmann’s Posthotel in Wirsberg, wo die Preisträgerin für zwei Nächte einchecken konnte.  Sterne-Koch Alexander Herrmann ließ es sich auch nicht nehmen, beide persönlich willkommen zu heißen; er und sein Team wollten sie schließlich im Anschluss an die Aufführung in der von ihm betriebenen „Walhall-Lounge“ oberhalb des Festspielhauses auch kulinarisch verwöhnen. Christa Hofmann zeigte sich am Ende sowohl von der Aufführung als auch der aufmerksamen, harmonischen Rundumbetreuung restlos begeistert: „Ein einmaliges Erlebnis!“\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-21-nachruf.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNACHRUF\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eJON VICKERS, einer der gefragtesten Heldentenöre der 1960er- und 1970er-Jahre ist im Alter von 88 Jahren verstorben. Vickers war vor allem bekannt für seine Interpretationen des Siegmund, Tristan, Parsifal, Énée, Otello, Samson, Peter Grimes und Don José. Geboren am 29. Oktober 1926 im kanadischen St. Albert als sechstes von acht Kindern, wurde er nach mehreren kleinen Tätigkeiten ermutigt, ernsthaft Gesang zu betreiben, und erhielt 1950 ein Stipendium für das Royal Conservatory in Toronto. Seine internationale Karriere nahm ihren Anfang, als er 1956 am Royal Opera House Covent Garden so wie wenig später in Bayreuth debütierte, wo er 1958 den Siegmund in »Die Walküre« sang, eine Partie, die zu einer seiner Paraderollen werden sollte und ihn noch im selben Jahr auch an die Mailänder Scala führte. Bis in die 1980er-Jahre blieb er dem Royal Opera House, wo er unter anderem als Énée, Radames, Don Carlos, Canio, Tristan und Samson große Erfolge feierte, eng verbunden, ebenso wie der Metropolitan Opera New York, an der er anschließend an sein Debüt als Canio im Jahr 1960 im Laufe eines Vierteljahrhunderts in insgesamt 22 Spielzeiten auftrat. Eine fruchtbare Zusammenarbeit verband ihn auch mit Herbert von Karajan, unter dessen Leitung er regelmäßig Gast bei den Salzburger Festspielen war.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\r\n\r\nLUDMILLA DVORAKOVA ist zusammen mit ihrer 87-jährigen Schwester und ihrem Hund am 30. Juli 2015 in ihrem Haus in Prag bei einem Brand ums Leben gekommen. Die tschechische Sopranistin hatte noch am 11. Juli ihren 92. Geburtstag feiern können und Freunden am Telefon gesagt, wie sehr sie sich auf die Übertragung des diesjährigen Bayreuther »Tristans« im Fernsehen freue. Neben ihrer ausführlichen Gastiertätigkeit (Wiener Staatsoper von 1956 bis 1984 und Brünnhilde in Pariser »Ring«-Aufführungen in den Jahren 1967 und 1971) zählte sie zu den wichtigsten Stützen des Ensembles an der Deutschen Staatsoper Unter den Linden und war Trägerin des Staatspreises der DDR. Von Franz Konwitschny nach einem »Fidelio«-Gastspiel als Octavian im »Rosenkavalier« an das Haus engagiert, stieg sie nach dem Bau der Berliner Mauer ins hochdramatische Fach ein. Legendär ihre Isolde und attraktive Färberin in Harry Kupfers Ost-Berliner Inszenierung der »Die Frau ohne Schatten«. 1965 debütierte sie bei den Bayreuther Festspielen als Gutrune und Venus und sang in den Jahren bis 1971 auch die Brünnhilde in der »Walküre« (1966 und 1967) sowie im »Siegfried« (1967), die Ortrud (1968 und 1971) und auch die Kundry (1969). \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-23-neue-cds-aida.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGiuseppe Verdi  AIDA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eWARNER CLASSICS  0825646106639, 3 CDs ∙ Autor: S. Martens ∙ Ausgabe 9\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eInzwischen eine Seltenheit: Studioeinspielungen von Operngesamtaufnahmen. Warner schickt eine »Aida« „für das neue Jahrtausend“ ins Rennen. Die CD erscheint am 2. Oktober. Wir haben schon reingehört; Als Solisten begeistern Jonas Kaufmann und Anja Harteros sowie Antonio Pappano am Pult.  \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-26-jubilare-van-dam.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eJUBILARE AUF CD: José van Dam \u0026amp; Peter Schreier\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAkustische Kostbarkeiten: CD-Boxen als Geburtstagsgrüße an die Jubilare José van Dam und Peter Schreier.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-24-neue-cds-pique-dame.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003ePeter Tschaikowsky  PIQUE DAME\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eBR KLASSIK  900129, 3 CDs ∙ Autor: Th. Baltensweiler ∙ Ausgabe 9\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSpitzenorchester pflegen zunehmend ihr eigenes CD-Label. Der Bayerische Rundfunk legt als neueste Einspielung eine Gesamtaufnahme von »Pique Dame« unter Chefdirigent Mariss Jansons vor.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/2015-09-aktuelles-heft-25-cd-news-c-price.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        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\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos diese Seite ©  Das Opernglas\/Olah, Millot, Scholzshootspeople, Amati Bacciardi, Rittershaus, Nawrath, Hösl, Forster, Puurtinen, Victor, Dorendorf, Bin, Herzig, Kaufhold, Barda, Pöhn, del Missier, Kremper, Price\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42716711846141,"sku":null,"price":7.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/2015-09-titelblatt_83abfbfc-870b-4e2d-96a2-b4ab22ad7608.jpg?v=1649343729"},{"product_id":"das-opernglas-ausgabe-10-2015-epaper","title":"Das Opernglas - Ausgabe 10\/2015 ePaper","description":"\u003cdiv id=\"og-desc\"\u003eSaisonstart \u0026amp; Festspiel-Finale: An der Hamburgischen Staatsoper eröffneten Georges Delnon und Kent Nagano als neues Führungsduo mit gleich drei aufeinanderfolgenden Produktionen ihre erste Spielzeit, Hauptattraktion: Berlioz' »Les Troyens«.\u003c\/div\u003e\u003cdiv id=\"og-editions\"\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-inhalt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eINHALTSVERZEICHNIS\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAusgabe: 10\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDas komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003e\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSAISONSTART\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eHAMBURG Les Troyens\r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eAMSTERDAM Der Rosenkavalier \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eZÜRICH Wozzeck \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWIEN Hans Heiling (Theater an der Wien) \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eMINDEN Das Rheingold \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDORTMUND Tristan und Isolde \r\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIELE\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDALHALLA Turandot\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFESTIVAL DE VERANO EN SAN LORENZO DE EL ESCORIAL Don Carlo\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eROSSINI OPERA FESTIVAL PESARO \r\n\u003cspan style=\"padding-left:78px;display:block;\"\u003eLa Gazzetta (Teatro Rossini) \u003c\/span\u003e\r\n\u003cspan style=\"padding-left:78px;\"\u003eLa gazza ladra (Arena Adriatico)\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eINNSBRUCKER FESTWOCHEN DER ALTEN MUSIK Il Germanico\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eFESTIVAL CASTELL DE PERALADA Otello\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLONDON BBC-Proms Finale\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS INTERVIEW\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eENRIQUE MAZZOLA\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDAS PORTRÄT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eKARINE BABAJANYAN\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORGESTELLT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eMARC HELLER\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNAMEN UND DATEN \u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFESTSPIEL-RUNDBLICK\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eROSSINI IN WILDBAD Lʼinganno felice \/ Bianca e Falliero \/ \r\n\u003cspan style=\"padding-left:103px;\"\u003eLʼitaliana in Algeri \/ Il vespro siciliano\u003c\/span\u003e\n\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMOZARTFEST WÜRZBURG Alessandro nellʼIndie (Mainfranken-Theater)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSTYRIARTE GRAZ Der Barbier von Sevilla (Helmut-List-Halle)\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eOPERNFESTIVAL GUT IMMLING Hoffmanns Erzählungen\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eWERNIGERÖDER SCHLOSSFESTSPIELE Martha\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eOPERNFESTSPIELE HEIDENHEIM Macbeth\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMALTA-FESTIVAL-POSEN The Magic Mountain\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eBAD HERSFELDER FESTSPIELE Fidelio\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSOMMERARENA BADEN Der fidele Bauer\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLEHÁR-FESTIVAL BAD ISCHL Die ungarische Hochzeit\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSCHLESWIG-HOLSTEIN MUSIK FESTIVAL Eugen Onegin\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eOPER SCHLOSS HALLWYL Die Zauberflöte\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMUSIKFEST BREMEN The Art of Bryn Terfel\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSOLOTHURN CLASSICS José Carreras \/ Celine Byrne\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eHINTEGRUND\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003ePHILIPP KOCHHEIM\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eFOKUS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSOMMEROPER BAMBERG Die Zauberflöte\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJUNGE OPER SCHLOSS WEIKERSHEIM Le nozze di Figaro\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eKAMMEROPER SCHLOSS RHEINSBERG Adriana\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eREPORT\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eDÜSSELDORF \/ SCHWARZEBERG \/ JENNERSDORF\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eVORSCHAU\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eSPIELPLÄNE\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eTV-TIPPS\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eRARITÄTEN\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eIMPRESSUM\u003c\/h5\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eDVDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eGiuseppe Verdi  LA TRAVIATA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eLeos Janáček JENUFA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAlban Berg LULU\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eNEUE CDs\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eWolfgang Amadeus Mozart DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRichard Strauss DIE FRAU OHNE SCHATTEN\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCarl Maria von Weber DER FREISCHÜTZ\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eCarl Nielsen MASKARADE\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD-SPECIAL\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eRoberto Alagna MY LIFE IS AN OPERA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJonas Kaufmann NESSUN DORMA - THE PUCCINI ALBUM\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eJuan Diego Flórez ITALIA\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eRolando Villazón TREASURES OF BELCANTO\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\u003ch5 class=\"h\"\u003eCD-NEWS\u003c\/h5\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eChristian Gerhaher MOZART ARIAS\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eAmarilli Nizza THIS IS MY VERDI\u003c\/li\u003e\r\n\u003cli\u003eVesselina Kasarova RUSSIAN ARIAS\u003c\/li\u003e\r\n\u003c\/ul\u003e\r\n\r\n\t\r\n\r\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eEDITORIAL\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-rt_editorial_web_neu.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n           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Tiedemann · Ausgabe 10\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNachfrage regelt das Angebot, auch in der Oper. Es liegt ganz wesentlich an uns, mit regem Publikumszuspruch deutlich zu machen, was wir hören und sehen wollen.\u003cbr\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003ca onclick=\"toggle_visibility(this)\" class=\"more-btn\"\u003eWeiter \u003cspan\u003e→\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cdiv class=\"more-text\" style=\"display: none;\"\u003eEin Blick in die Spielpläne zeigt, zu welch einer Vielfalt sich das Musiktheater in den vergangenen Jahren aufgeschwungen hat. Attraktive Ausgrabungen und spannende Raritäten abseits des Standardrepertoires sind zu erfreulich konstanten Eckpfeilern im Programm kreativ gestaltender Bühnen geworden. Als begeisterte Operngänger werden auch Sie, liebe Leser, neben dem lustvoll wiederholten Genuss Ihrer persönlichen Favoriten auch so manche Begegnung mit bis dato unbekannten Schätzen des Musiktheaters als höchst beglückend und bereichernd empfunden haben.\r\n\u003cbr\u003e\r\nWenn wir Ihnen in dieser Ausgabe mit Enrique Mazzola einen der derzeit gefragtesten Dirigenten seines Fachs im exklusiven Titelinterview präsentieren, geschieht dies auch – aber natürlich nicht nur – aus Anlass der jetzt im Oktober anstehenden »Vasco da Gama«-Premiere in Berlin, die bereits ein thematischer Schwerpunkt unseres Interviews mit Roberto Alagna im September gewesen ist. Gleich zwei Coverstorys zu einer Neuproduktion? In der Tat ist mit dem ersten szenischen Beitrag im Rahmen des ambitionierten Meyerbeer-Zyklus‘ an der Deutschen Oper Berlin, der anlässlich des 150. Todesjahres im vergangenen Jahr mit einer konzertanten »Dinorah«-Aufführung begonnen worden war, beträchtliche Erwartung verknüpft. Die lang ersehnte Beschäftigung einer der großen Bühnen mit dieser letzten, so sträflich vernachlässigten Oper des einstmals über die Maßen erfolgreichen Komponisten, zumal in der ursprünglichen Fassung des Werkes, ist, ganz unabhängig vom noch zu erweisenden künstlerischen Ertrag der Neuproduktion, ein kaum hoch genug einzuschätzendes Ereignis.\r\n\u003cbr\u003e\r\nDie Musikgeschichte ist voll von erstaunlichen, aus der Distanz nicht selten unverständlichen Entwicklungen, positiver wie negativer Art, sie ist reich beschenkt mit großartigen, gleichwohl heute vergessenen Werken, eng verknüpft mit den so unterschiedlichen Karrierewegen all jener mal verehrten, mal verkannten, zuweilen verachteten, gar geächteten und schlimmstenfalls verfolgten Komponisten. Bei Giacomo Meyerbeer steht das zwischenzeitlich fast vollständige Vergessen in krassem Gegensatz zum einstigen, alles und alle überragenden Erfolg. Dass sich dieses Bild inzwischen zumindest etwas gewandelt hat, ist auch und vor allem ein Verdienst der vielen engagierten, neugierigen Künstler, die stets für Entdeckungen offen und für jedweden damit verbundenen Mehreinsatz bereit sind. „Eine Ehre und aller Mühen wert“ – Roberto Alagna hat die Begeisterung fast identisch formuliert wie in der aktuellen Ausgabe Tenorkollege Marc Heller, der interessanterweise just in diesem Monat ebenfalls in einer Meyerbeer-Oper zu erleben sein wird: als Titelheld in der Karlsruher Neuproduktion von »Le Prophète«. Und hatten sich nicht jüngst auch die Theater in Chemnitz, Braunschweig, Nürnberg mit prallen Musiktheater-Erlebnissen für die so effektvollen Werke des einstigen Starkomponisten eingesetzt? Die Meyerbeer-Renaissance nimmt endlich Fahrt auf! \r\n\u003cbr\u003e\r\nAllen voran zeigen sich insbesondere die mittleren deutschen Bühnen aufgeschlossen und einsatzfreudig. Die mutigen Kreativen unter den Theaterleitern stellen sich den Herausforderungen derartiger Repertoireraritäten ebenso engagiert und hingebungsvoll wie die Künstler. In Sachen Grand Opéra kann da schon mal die schiere Majestät der Werke – Länge, Besetzungsumfang, szenische wie instrumentale und (vor allem) vokale Extremanforderungen – ein ganzes Haus bis an die Leistungsgrenzen fordern. Auch in jedem anderen musikhistorischen Bereich, von den frühen Werken und der Barockoper über die Klassik, den Belcanto und den Verismo bis weit ins 20. Jahrhundert hinein, konfrontiert die Beschäftigung mit dem Raren, gar komplett Unbekannten die Verantwortlichen nicht selten mit Faktoren, die kaum vorab zu kalkulieren sind. Da ist akribische Quellenforschung am originalen, nicht selten unübersichtlichen, vielfach nicht einmal edierten Notenmaterial ebenso gefragt wie am Ende das konsequente, ja hemmungslose Anpreisen der Kostbarkeit: Gerade die kaum bis gar nicht bekannten Attraktionen des Spielplans verlangen heute nach einer direkten Publikumsansprache und breit gestreuter Kommunikation. \r\n\u003cbr\u003e\r\n„Das Opernglas“ ist hier wie gewohnt eine der ersten Adressen. Informieren Sie sich über die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Wochen und die Höhepunkte der neuen Saison. Und entdecken Sie auch auf den nachfolgenden Seiten wieder die eine oder andere lohnende Unbekannte. In diesem Sinne: Bleiben Sie neugierig!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eINTERVIEWS\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-aktuelles-heft-01-das-interview.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Interview: ENRIQUE MAZZOLA  –  Anwalt mit Mission\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Andreas Laska · Ausgabe 10\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDer gefragte Dirigent leitet im Oktober eine Neuproduktion von Giacomo Meyerbeers »Vasco da Gama« an der Deutschen Oper Berlin. Ein Gespräch vor der Premiere über den Komponisten und die Grand Opéra sowie über die Liebe zum Belcanto und zur Moderne. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-aktuelles-heft-02-das-portrat.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDas Porträt: KARINE BABAJANYAN –  Stimme und Charakter\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Sebastian Barnstorf · Ausgabe 10\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eKeine Spielzeit ohne die Cio-Cio-San in »Madama Butterfly«. Aktuell freut sich die armenische Sopranistin auf die Elena in einer Neuinszenierung von Boitos »Mefistofele« an der Bayerischen Staatsoper in München – und in Zukunft auf mehr Wagner-Partien. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-aktuelles-heft-04-hintergrund.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHintergrund: PHILIPP KOCHHEIM  – Liebeserklärung \u0026amp; Kampfansage\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Stefan Mauß · Ausgabe 10\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eSeit 2013 Operndirektor am Staatstheater Braunschweig, sorgt Philipp Kochheim seither\r\nmit spannenden Ausgrabungen und einer konsequenten Abkehr vom Standardrepertoire für einen außergewöhnlichen Spielplan und regen Publikumszuspruch.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-aktuelles-heft-03-vorgestellt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVorgestellt: MARC HELLER – Neue, alte Helden\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eAutor: Dr. Thomas Baltensweiler · Ausgabe 10\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eErst in diesem Frühjahr hatte der amerikanische Tenor als Sigurd in Ernest Reyers gleichnamiger Grand Opéra auf sich aufmerksam gemacht. Nun singt er den Jean in einer Neuproduktion von Meyerbeers »Le Prophète« am Badischen Staatstheater Karlsruhe. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUFFÜHRUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-aktuelles-heft-06-auffuhr.-amsterdam.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eAMSTERDAM Der Rosenkavalier\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e5. September · Autor: M. Fiedler · Ausgabe 10\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEin Kreis schließt sich: Zum 50-jährigen Bestehen der Niederländischen Oper wurde die Jubiläumssaison mit eben dem Werk eröffnet, das seinerzeit die erste Amsterdamer Spielzeit eingeläutet hatte. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-aktuelles-heft-08-auffuhr.-minden-1.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eMINDEN Das Rheingold\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e9. September · Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 10\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eIm ostwestfälischen Minden fiel der Startschuss für einen neuen »Ring des Nibelungen«. Eine bemerkenswerte Leistungsschau des kleinen Stadttheaters.  \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-aktuelles-heft-12-auffuhr.-london-bbc.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eLONDON BBC-Proms Finale\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e10.-12. September · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 10\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eBeste Stimmung in der Royal Albert Hall: Zum Abschluss der diesjährigen Proms sorgte neben der Dirigentin Marin Alsop auch Jonas Kaufmann für jubelnde Begeisterung, dem nicht nur Frauenherzen, sondern auch -unterwäsche zuflogen… \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-01-aktuelles-heft-07-auffuhr.-wozzeck.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eZÜRICH Wozzeck\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e13. September · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 10\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAlban Bergs Büchner-Vertonung als groteskes Puppentheater: Intendant Andreas Homoki inszenierte das beklemmende Drama um den Antihelden  in packenden Bildern, Christian Gerhaher sang die Titelpartie.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-aktuelles-heft-10-auffuhr.-festival...-el-escorial.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eFESTIVAL DE VERANO EN SAN LORENZO DE EL ESCORIAL     Don Carlo\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e25. Juli · Autor: S. Mauß · Ausgabe 10\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eKönigliches Treffen im Escorial: Zwei Monarchen geben sich die Ehre: Am Originalschauplatz von Verdis »Don Carlo« traf Spaniens amtierender König Felipe im Anschluss an eine gefeierte und optisch opulente Aufführung auf seinen Bühnen-Namensvetter Philipp II., John Relyea. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-aktuelles-heft-05-auffuhr.-hamburg.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eHAMBURG  Les Troyens\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e19. September · Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 10\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDrei Musiktheater-Premieren an einem Wochenende, Hamburgs neues Führungsteam sorgte für eine furiose Eröffnung an der Elbe: Höhepunkt: Berlioz' »Les Troyens« unter Kent Nagano, die allerdings in einer neu erstellten Strichfassung von Pascal Dusapin. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-aktuelles-heft-09-auffuhr.-dalhalla.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eDALHALLA Turandot\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e8. August · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 10\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eEindrucksvolle Oper vor großer Naturkulisse: Nina Stemme war Dreh- und Angelpunkt der »Turandot« im schwedischen Kalksteinbruch und zog mit imposanten Tönen und einem fein gezeichneten Rollenporträt im Alleingang knapp 4.000 Zuschauer in ihren Bann.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-aktuelles-heft-11-auffuhr.-pesaro.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eROSSINI OPERA FESTIVAL PESARO La gazza ladra\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e11., 13. August · Autor: S. Mauß · Ausgabe 10\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Rossini-Festspiele bescherten in diesem Jahr unter anderem eine Neuproduktion von »La Gazetta«, dirigiert von Enrique Mazzola, sowie die Wiederaufnahme von Damiano Michielettos »La gazza ladra« mit einer souveränen Nino Machaidze.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eSPECIALS \/ INFO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-aktuelles-heft-14-im-blickpunkt.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eIM BLICKPUNKT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eTALENT-FESTSPIELE\u003cbr\u003e\r\nIn Bamberg, Weikersheim und auf Schloss Rheinsberg sorgten junge Talente mit ansteckender Begeisterung für sommerliche Opernfreuden. Die Sommeroper Bamberg und die Junge Oper auf Schloss Weikersheim setzten mit »Le nozze di Figaro« und »Die Zauberflöte« auf Mozart, während in Rheinsberg mit der Elke-Heidenreich-Adaption »Adriana« neue Töne zu Gehör gebracht wurden.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-aktuelles-heft-15-report.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eREPORT\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eMITREISSEND\u003cbr\u003e\r\nBrenda Rae hatte sich bereits vor zwei Jahren in einem Klarinetten\/Klavier-Konzert mit drei Beiträgen bei der Schubertiade Schwarzenberg vorgestellt, nun bestritt sie ein reines Schubert-Programm, das ihrem Stimmtypus entsprach und die eher unbekannte Seite des Komponisten zum Vorschein brachte. Mit sehr textverständlicher deutscher Diktion, ausgezeichneter Phrasierung und einer Expressivität, die Zärtlichkeit wie Entschlossenheit glaubhaft machte, vermittelte die Sopranistin wunderbar die Vielfalt des Schubert’schen Liedkosmos. Am Klavier war Wolfram Rieger mehr Partner als reiner Begleiter – 25 Jahre „Schubertiade“ und Zusammenarbeit mit den berühmtesten Sängerpersönlichkeiten garantierten wahrlich eine intensive Gestaltung des Klavierparts. Abgeschlossen wird die diesjährige 40. Ausgabe mit einem großen Jubiläumskonzert am 6. Oktober. (WK)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-namenunddaten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eNAMEN UND DATEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eANNA DURLOVSKI wird 2016 als Waldvogel in »Siegfried« ihr Debüt bei den Bayreuther Festspielen geben. Frank Castorfs Inszenierung mit Stefan Vinke (Siegfried) und Catherine Foster (Brünnhilde) steht im Rahmen dreier zyklischer »Ring«-Aufführungen am 29.7. und 10., 23.8. auf dem Spielplan. Aktuell ist die in Mazedonien geborene Sopranistin als Königin der Nacht an der Dresdner Semperoper zu Gast und wird in derselben Partie zu Beginn des kommenden Jahres auch am Teatro Real in Madrid zu hören sein. Am Stuttgarter Opernhaus, dessen Ensemble sie seit 2011 angehört, wird sie unter anderem als Elvira in einer Neuinszenierung von »I puritani« zu hören sein. Ausführliche Termine der Künstlerin sowie Infos und Daten von Stephen Costello, Helen Donath, Peter Seiffert, Andris Nelsons, Karan Armstrong, Jacques Lacombe und vielen anderen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-aktuelles-heft-16-vorschau.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eVORSCHAU\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eDie Opera Vlaanderen setzt ihren ambitionierten Rossini-Zyklus mit der selten gespielten Oper »Armide« fort, mit Alberto Zedda am Pult und Carmen Romeu in der Titelpartie, die \r\nBrüsseler Monnaie-Oper, die  wegen Renovierungsarbeiten noch bis zum Frühjahr 2016 auf den Saal Cirque Royal ausweichen muss, bringt Gaspare Spontinis seltene »La Vestale«. Außerdem in der Vorschau das Programm des Salzburger Landestheaters,  der Häuser von Heidelberg, Thüringen und Klagenfurt sowie das Jubiläumsprogramm der Schubertiade.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eAUDIO\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-aktuelles-heft-18-cds-entfuhrung.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eWolfgang Amadeus Mozart  DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eHARMONIA MUNDI  2014.15, 2 CDs ∙ Autor: Y. Han ∙ Ausgabe 10\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eRené Jacobs hat sein vor 15 Jahren begonnenes Mozart-Unterfangen abgeschlossen: Die historisch wohldurchdachte »Entführung aus dem Serail« ist eine dem heimischen Vergnügen liebevoll angepasste Hörspiel-Version mit nahezu ungekürzten Dialogen und Hammerklavier-Continui. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-aktuelles-heft-20-cds-soloalben.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eSOLOALBEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003e\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eVier Startenöre, vier neue Solo-Alben: Jonas Kaufmann legt mit „Nessun dorma“ sein neues Puccini-Album vor, Roberto Alagna lässt mit „My Life is an Opera“ sein musikalisches Leben Revue passieren, Juan Diego Flórez gibt sich auf dem von Luciano Pavarotti inspirierten Album „Italia“ ganz dem italienischen Lebensgefühl hin, Rolando Villazón hat auf „Treasures of Belcanto“ bekannte wie unbekannte Lieder von Rossini, Bellini, Donizetti und Verdi zusammengestellt. Außerdem mit neuen Solo-Alben dabei: Christian Gerhaher, Amarilli Nizza und Vesselina Kasarova. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-aktuelles-heft-19-cds-frau-ohne-schatten.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eRichard Strauss  DIE FRAU OHNE SCHATTEN\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eOEHMS CLASSCIS  964, 3 CDs ∙ Autor: M. Wilks ∙ Ausgabe 10\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eAuch für bereits gut gefüllte CD-Regale interessant: Der Live-Mitschnitt von »Die Frau ohne Schatten« aus der Frankfurter Oper gefällt vor allem durch das souveräne und zupackende Spiel des Opern- und Museumsorchesters unter der Leitung von GMD Sebastian Weigle. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003ch2 class=\"h1\"\u003eDVD \/ BLURAY\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv class=\"image-with-text page-width color-scheme-background-1 og-edition-entry\"\u003e\n                    \u003cdiv class=\"image-with-text__grid color-background-1 grid grid--gapless grid--1-col grid--2-col-tablet gradient\"\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__media image-with-text__media--adapt media\"\u003e\n                                \u003cimg src=\"https:\/\/images.opernglas.de\/produktbilder\/editiondata\/201510-aktuelles-heft-17-dvds-la-traviata.jpg\" loading=\"lazy\"\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                        \u003cdiv class=\"grid__item\"\u003e\n                            \u003cdiv class=\"image-with-text__content image-with-text__content--adapt\"\u003e\n                                \u003cdiv class=\"image-with-text__text rte\"\u003e\n                                    \u003ch3\u003eGiuseppe Verdi  LA TRAVIATA\u003c\/h3\u003e\n                                    \u003ch4\u003eERATO 0825646166503 , 1 DVD ∙ Autor: M. Lode-Gerke ∙ Ausgabe 10\/2015\u003c\/h4\u003e\n                                    \u003cdiv\u003eNeues auf DVD: Diana Damraus hinreißende Violetta in Paris 2014. Benoît Jacquots »La Traviata« begeistert mit eindringlicher Personenführung, opulenter Optik und wunderschönen Kostümen. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n                            \u003c\/div\u003e\n                        \u003c\/div\u003e\n                    \u003c\/div\u003e\n                \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"og-editions_copyright\"\u003eFotos dieser Seite © Sigmund, Karsay, Beinhorn, Lahola, Baus, Rittershaus, Rapp, Gårder, Villanueva, Studio Amati-Bacciardi, Christodoulou, Schlötzer, Schubertiade GmbH, Haberer, Hargreaves \u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Opernglas","offers":[{"title":"ePaper","offer_id":42716734685437,"sku":null,"price":7.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0620\/4198\/1181\/products\/201510-titel_5a21128b-b305-42c9-84bf-531cf59a9c24.jpg?v=1649343838"}],"url":"https:\/\/www.opernglas.de\/collections\/epaper-archiv.oembed?page=7","provider":"Das Opernglas","version":"1.0","type":"link"}