Das Opernglas - Ausgabe 04/2015

Stars in Berlin: Plácido Domingo sang an der Staatsoper im Schiller Theater erstmals Verdis Macbeth, an der Deutschen Oper inszenierte Rolando Villazón Puccinis »La Rondine«, während Stephen Gould und Ricarda Merbeth ebendort in einem spannenden Repertoire-»Tannhäuser« zu erleben waren. An der Met in New York wiederholte Joyce DiDonato zusammen mit Juan Diego Flórez ihren Belcanto-Triumph »La donna del lago«. Londons Royal Opera House bot neben einem mit Bryn Terfel und Adrianne Pieczonka prominent besetzen »Fliegenden Holländer« ein faszinierendes Barock-Ereignis im rekonstruierten Renaissancetheater Sam Wanamaker Playhouse, auf dem Programm Francesco Cavallis »L'Ormindo«; außerdem beeindruckte die English National Opera mit Wagners »Meistersingern«. Valer Sabadus begeisterte als Teseo bei den Internationalen Händel-Festspielen Karlsruhe, Philippe Jaroussky in Agostino Steffanis »Niobe, Regina di Tebe« im Konzerthaus Dortmund. Die Bayerische Theaterakademie präsentierte bunt und temporeich die Münchner Erstaufführung von Vicente Martín y Solers »L’arbore di Diana«. Und Operndiva Edita Gruberova feierte mit einem umjubelten Galakonzert ihr 45-jähriges Wiener Staatsopern-Jubiläum.

Die Interviews: Diana Damrau, gerade als Lucia in München und als Manon an der Met in New York gefeiert und aktuell auf Belcanto-Tour, Elisabet Strid kurz vor ihrem Debüt als »Siegfried«-Brünnhilde an der Oper Leipzig sowie Ed Lyon, der mühelos den stilistischen Spagat zwischen den unterschiedlichen Musikstilen meistert und sich zunehmend dem deutschen Fach zuwendet.

Nachfolgend finden Sie einen ersten Überblick über die wichtigsten Themen dieser Ausgabe. Eine ausführliche Liste aller Inhalte bietet das Inhaltsverzeichnis.

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INHALTSVERZEICHNIS

INHALTSVERZEICHNIS

Ausgabe: 4/2015

Das komplette Inhaltsverzeichnis mit allen Themen
EDITORIAL
AUFFÜHRUNGEN
  • BERLIN Macbeth (Staatsoper im Schiller Theater)
    La Rondine (Deutsche Oper)
    Tannhäuser (Deutsche Oper)
  • LONDON Die Meistersinger von Nürnberg (English National Opera)
    Der fliegende Holländer (Royal Opera House)
  • NEW YORK La donna del lago (Metropolitan Opera)
  • BASEL Daphne
  • INT. HÄNDEL-FESTSPIELE KARLSRUHE Teseo
  • DORTMUND Niobe, regina di Tebe (Konzerthaus)
  • BUDAPEST Nabucco (Erkel Theater)
  • STUTTGART Il Vologeso – Berenike, Königin von Armenien
  • SEVILLA Norma
DAS INTERVIEW
  • DIANA DAMRAU
IM GESPRÄCH
  • ELISABET STRID
DAS PORTRÄT
  • ED LYON
JUBILÄUM
  • EDITA GRUBEROVA
NAMEN UND DATEN
REPORT
  • MADRID / BERLIN / ANTWERPEN / ULM
RUNDBLICK
  • DUISBURG Ronja Räubertochter
  • BIELEFELD Hamlet
  • LONDON L’Ormindo (Sam Wanamaker Playhouse)
  • BRAUNSCHWEIG Andrea Chénier
  • MÜNCHEN L’arbore di Diana (Prinzregententheater)
  • HEIDELBERG Abends am Fluss / Hochwasser
  • MANNHEIM Alceste
  • HALLE La forza del destino
  • NORDHAUSEN Manon
  • KLAGENFURT Dialogues des Carmélites
VORSCHAU
SPIELPLÄNE
RARITÄTEN
AKTUELL
TV-TIPPS
IMPRESSUM
BÜCHER
  • PLÄDOYERS
DVDs
  • Richard Wagner DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG
  • Richard Wagner DER FLIEGENDE HOLLÄNDER
  • Giuseppe Verdi NABUCCO
  • Charles Wuorinen BROKEBACK MOUNTAIN
  • Georges Bizet LES PÊCHEURS DE PERLES
NEUE CDs
  • SOLO-ALBEN
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EDITORIAL

EDITORIAL

Autor: R. Tiedemann · Ausgabe 4/2015

„In der Oper sind leider nicht immer alle am gemeinsamen Musizieren interessiert.“ Ein Satz, der nachdenklich stimmt in einem Gespräch mit einem jener vielversprechenden jungen Künstler, die sich zunehmend erfolgreich, aber eben nicht ausschließlich dem Musiktheater widmen und sich damit einen offenen, (selbst-)kritischen Blick von außen bewahren.
Ed Lyon hat mit seiner Formulierung ernüchternde Erfahrungen in Worte gefasst, die nicht nur er selbst als aufstrebender, hochtalentierter Tenor sondern mit ihm viele seiner Kollegen jedweder Fachrichtung, Qualitäts- und Bekanntheitsgrade immer wieder machen müssen. Und wir kennen das alle: Wer erinnert sich nicht an den einen oder anderen uninspirierten Opernabend, an dem der Dirigent lediglich sachverwaltend den Takt schlug, das Gesangsensemble nicht harmonierte, einzelne Solisten wie Solitäre ihre vokalen Kreise zogen, vorrangig mit sich selbst, einer bestmöglichen Einzelleistung oder schlicht der schieren Bewältigung ihrer Partien befasst?
Wie wichtig das Miteinander, das aufeinander Hören, das Reagieren, das gemeinsame Atmen ist, weiß jeder, der einmal selbst Musik gemacht hat, sei es im klassischen Bereich, in Rock, Pop, Jazz, Musical oder sonst einem musikalischen Sektor, ob mit einem Instrument oder der eigenen Stimme, in der Band, im privaten Kammerensemble, in einem der unzähligen Laienchöre landauf, landab. Auf dem langen, oftmals steinigen Weg zum professionell erfolgreichen Musikerdasein aber scheint zuweilen die Notwendigkeit des bewussten, konzentrierten Zusammenwirkens mit Anderen ein wenig zu kurz zu kommen. Ein durch die Vielzahl an großen Talenten immer größer werdender Konkurrenzdruck spielt sicher eine entscheidende Rolle. Und durch den permanenten Dauerlauf der international um die Wette jettenden Stars kann es auch schon einmal passieren, dass sich eine Konstellation hochgehandelter Künstler auf der Bühne vereint sieht, die so gar nicht funktionieren will.
In diesem Punkt hat das Ensembletheater einen klaren Vorteil, kennt man sich hier doch in der Regel über viele Jahre, sind durch unzählige gemeinsame Aufführungen perfekt eingespielte Teams entstanden, die sowohl um die Stärken als auch die Schwächen des anderen wissen. Frei arbeitende Solisten finden Vergleichbares in hochkonzentrierter Form über die vier- bis sechswöchigen Probenzeiten einer großen Neuproduktion. Von vielen Opernstars wissen wir, dass sie diesen Kollegenkreis wie eine Familie schätzen und lieben – um sich dann auf der Bühne in positiver Konkurrenz nur umso mehr gegenseitig anzustacheln und künstlerisch zu befeuern. Derartige Momente haben wir alle mit Sicherheit schon einige erlebt. Es sind jene unvergesslichen Erlebnisse, derentwegen wir alle in die Oper gehen.
Ein Liveerlebnis dieser Art ist mit nichts zu vergleichen. Der besondere Reiz liegt ja auch darin, dass man vorher niemals weiß, wann und ob überhaupt etwas ganz Großes geschieht. Welche Sänger besonders begeistern, welche Neuproduktionen überzeugen, wie mitreißend ein Ensemble gemeinsam agiert, lesen Sie traditionell in unseren ausführlichen Berichten – kompetent und zuverlässig seit April 1980. Wenn „Das Opernglas“ in diesem Monat seinen 35. Geburtstag feiert, ist es mir ein besonderes Anliegen, auch einmal einen großen Dank an all unsere einsatzfreudigen, kenntnisreichen, viel und weit reisenden Autoren zu richten. Unzählige Premieren wollen besucht werden, am lokalen Stadttheater ebenso wie an der großen internationalen Bühne. Stapelweise CD- und DVD-Veröffentlichungen müssen gehört und gesehen, Bücher gelesen, Saisonpläne studiert, Interviews organisiert, vorbereitet und geführt werden. Gemeinsam mit diesem engagierten Autorenstamm scheuen wir in der Hamburger Redaktion keine Mühen, Ihnen, liebe Leser, Monat für Monat ein ebenso informatives wie unterhaltsames Extrakt aus dem Besten, Spannendsten, Relevantesten auf, hinter und neben der Opernbühne als üppigen Lesestoff an die Hand zu geben. Wir alle freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre, für Sie und mit Ihnen, voller aufregender Opernerlebnisse und interessanter Künstlerbegegnungen. Der April als Auftakt ist bereits wieder voll davon!
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INTERVIEWS

Das Interview: DIANA DAMRAU – Höhenflüge

Autor: Jörg-Michael Wienecke· Ausgabe 4/2015

Die deutsche Starsopranistin scheint derzeit auf dem Höhepunkt ihres Könnens – und genau so fühlt sie sich auch. Im Interview spricht sie über ihre Münchner Lucia, die sportiven Herausforderungen des Belcanto und das ganz große Gefühl auf der Bühne.
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Im Gespräch: ELISABET STRID – Stets nah am Herzen

Autor: Thomas Baltensweiler · Ausgabe 4/2015

Ein ausführliches Gespräch mit der jugendlich-dramatischen Sopranistin im Vorfeld ihres Debüts als »Siegfried«-Brünnhilde an der Oper Leipzig.
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Das Porträt: ED LYON – Neue Perspektiven

Autor: Andreas Laska · Ausgabe 4/2015

Der britische Newcomer braucht spannende Charaktere mit Entwicklungspotential. Tenor Ed Lyon über den stilistischen Spagat zwischen den unterschiedlichen Musikstilen, seine Affinität zum deutschen und französischen Fach sowie neue Perspektiven auf der Opernbühne.
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AUFFÜHRUNGEN

BERLIN Macbeth

11. Februar · Staatsoper im Schiller Theater · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 4/2015

Plácido Domingo hat sich eine weitere Baritonpartie erarbeitet und sein umjubeltes Rollendebüt als Macbeth gegeben.
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BERLIN La Rondine

8. März · Deutsche Oper · Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 4/2015

Rolando Villazón nahm sich des „Sorgenkinds“ unter Puccinis Opern an und inszenierte eine Geschichte um das Streben nach Freiheit in den 1920er-Jahren.
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LONDON Der fliegende Holländer

5. Februar · Royal Opera House · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 4/2015

Musikalische Höchstleistungen auf der Bühne wie im Graben sorgten für einen fulminant-opulenten Opernabend um eine hochkarätige Solistenriege.
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LONDON Die Meistersinger von Nürnberg

7. Februar · English National Opera · Autor: M. Lehnert · Ausgabe 4/2015

Großer Wagner-Erfolg auch an Londons zweitem Opernhaus: Das Publikum feierte Richard Jones’ gelungene Produktion sowie den Sachs von Iain Paterson.
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NEW YORK La donna del lago

16. Februar · Metropolitan Opera · Autor: F. Plotkin · Ausgabe 4/2015

Rossini-Genuss auf höchstem Niveau: zur Met-Premiere der Belcanto-Rarität begeisterten einmal mehr Joyce DiDonato, Juan Diego Flórez und Daniela Barcellona in den Hauptpartien.
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INT. HÄNDEL-FESTSPIELE KARLSRUHE Teseo

20. Februar · Theater · Autor: J. M. Wienecke · Ausgabe 4/2015

Durch ein sorgfältig zusammengesetztes Solistenensemble sowie etwas Ironie und Augenzwinkern geriet Händels 1947 wiederentdecktes Werk in Karlsruhe zu einem sensationellen Erfolg.
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STUTTGART Il Vologeso – Berenike, Königin von Armenien

15. Februar · Theater · Autor: C. Fischer · Ausgabe 4/2015

Niccolò Jommellis kaum bekannte Oper wurde in Stuttgart neu zur Diskussion gestellt. Ein musikalisch hinreißendes Erlebnis, das Lust auf mehr machte.
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DUISBURG Ronja Räubertochter

28. Februar · Theater · Autor: M. Lode-Gerke · Ausgabe 4/2015

Eine rundherum gelungene Uraufführung: Astrid Lindgrens Kinderbuch-Klassiker als märchenhafte Familienoper fernab von Gefühlsduselei oder erhobenem Zeigefinger.
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MÜNCHEN L'arbore di Diana

20. Februar · Prinzregententheater · Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 4/2015

Antiker Sagenstoff übertragen in trashige Popkultur – die Münchner Erstaufführung von Vicente Martín y Solers Oper unter dem versierten Dirigat von Paolo Carignani überzeugte auf ganzer Linie.
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MELDUNGEN / INFO

NAMEN UND DATEN

PLÁCIDO DOMINGO hat die Partie des Grafen Luna aus seinem Repertoire genommen. Von dieser Entscheidung betroffen sind auch die angekündigten »Troubadour«-Aufführungen neben Anna Netrebko als Leonora bei den diesjährigen Salzburger Festspielen. Dennoch darf sich das Publikum am 30. Juli 2015 auf ein Galakonzert des Sängers anlässlich seines 40-jährigen Bühnenjubiläums an der Salzach freuen. Außerdem wird der Grandseigneur der Oper gemeinsam mit dem Travestiekünstler Thomas Neuwirth alias Conchita Wurst in der Wiener Staatsoper auftreten. Mit dabei bei dieser im Rahmen einer „Pop meets Opera“ betitelten Matinee anlässlich des diesjährigen vom 19. - 23. Mai in Wien stattfindenden Eurovision Song Contests außerdem Juan Diego Flórez sowie weitere Künstler der Wiener Staatsoper und ESC-Kandidaten. Dazu Termine und Infos von Vittorio Grigolo, Felicity Lott, Daniel Kirch, Ann Petersen, Markus Poschner, Brigitte Fassbaender u.a.

REPORT

In einer bildgewaltigen Inszenierung von Nigel Lowery ist im Februar Philip Glass' zeitgenössisches Musiktheater »Akhnaten« auf die Bühne der Opera Vlaanderen gebracht worden. Außerdem im Report eine visuell beeindruckende Uraufführung am Teatro Real in Madrid sowie weitere Kurzberichte aus Berlin und Ulm.

VORSCHAU

Roberto Alagna singt zum Auftakt der neuen Spielzeit die Titelpartie in Giacomo Meyerbeers Grand Opera »Vasco da Gama« an der Deutschen Oper Berlin. Anna Netrebko und Piotr Beczala geben ihre Debüts als Elsa und Lohengrin unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann an der Dresdner Semperoper, Nina Stemme singt die Turandot und Lars Clevemann den Calaf beim diesjährigen Festival im schwedischen Dalhalla. Die Washington National Opera schenkt sich aus Anlass der sechzigsten Spielzeit die ersten szenischen Gesamtaufführungen von Richard Wagners »Ring des Nibelungen« in ihrer Geschichte; Catherine Foster und Nina Stemme teilen sich die Partie der Brünnhilde, Alan Held ist als Wotan und als Wanderer vorgesehen.

MELDUNGEN

ZEITGENÖSSISCHES AN DER WIENER STAATSOPER

Fünf Spielzeiten, fünf Uraufführungen – diesen Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik hat der Direktor der Wiener Staatsoper Dominique Meyer für die kommenden Jahre festgelegt und dafür bereits fünf Kompositionsaufträge ausgegeben. Abgeschlossen werden soll dieses Uraufführungsprojekt im Jahr 2019 durch den jüngsten Auftrag, der jetzt an Olga Neuwirth gegangen ist: Die 46-jahrige österreichische Komponistin wird »Orlando«, nach dem gleichnamigen Literaturklassiker von Virginia Woolf, für die Opernbühne adaptieren, auf einem Libretto aus der Feder der franko-amerikanischen Autorin und Dramatikerin Catherine Filloux. Neuwirths durchkomponierte Oper für Solisten, größeres Orchester und Chor in englischer Sprache ist auf eine Dauer von 90 bis 100 Minuten konzipiert; Solisten und Regie-Team werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

BÜCHER

PLÄDOYERS – VON KÜNSTLERN, FÜR KÜNSTLER

Ein Kaleidoskop der Gedanken über die Oper, den Gesang und die Karrieren. Mit dabei der Band „Erwarten Sie Wunder!“ des ab der Spielzeit 2015/16 als neuer Generalmusikdirektor an der Hamburgischen Staatsoper wirkenden Kent Nagano, sowie das neue Buch von Bernd Weikl, der, ehemals selbst Interpret großer Wagnerpartien, nun am liebsten die Werke des Komponisten verbieten lassen möchte.

DVDs

Richard Wagner DER FLIEGENDE HOLLÄNDER

DGG 0735173, 1 DVD ∙ Autor: S. Mauß ∙ Ausgabe 4/2015

Senta auf der Suche nach einer menschlichen Heimat – Andreas Homokis Inszenierung mit Bryn Terfel und Anja Kampe ist jetzt auch für den Operngenuss daheim erhältlich.

Giuseppe Verdi NABUCCO

SONY 88875059359, 1 DVD ∙ Autor: Th. Baltenseiler ∙ Ausgabe 4/2015

Ein gesangliches Fest inmitten symbolschwerer Ausstattung bieten Plácido Domingo und Liudmyla Monastyrska auf einem Mitschnitt aus dem Londoner Royal Opera House.

CDs

Bryan Hymel HÉROIQUE

WARNER CLASSICS 0825646179503, 1 CD ∙ Autor: M. Lehnert ∙ Ausgabe 4/2015

Für das erste Solo-Album nur das Beste: Bryan Hymel singt auf seiner Debüt-Platte die schönsten und schwersten Arien aus französischen Opern, insbesondere der Grand Opéra.

Lawrence Brownlee VIRTUOSO ROSSINI ARIAS

DELOS DE3455, 1 CD · Autor: J. Gahre ∙ Ausgabe 4/2015

An zahlreichen Operneinspielungen war er bereits beteiligt, nun erscheint endlich auch die erste Solo-CD des amerikanischen Tenors, auf dem Programm: brillante Bravourarien Rossinis.

Pavol Breslik DIE SCHÖNE MÜLLERIN

ORFEO C737151A, 1 CD · Autor: J. Gahre ∙ Ausgabe 4/2015

Längst ist der gefeierte Operntenor auch als Liedsänger etabliert. Seine im vergangenen Jahr eingespielte »Schöne Müllerin« glänzt mit jugendlicher Frische und Authentizität.