Das Opernglas – Ausgabe 09/2019

Der spektakuläre »Tannhäuser« in der Inszenierung von Tobias Kratzer in Bayreuth war der fulminante Start in den Festspielsommer 2019, der in München eine neue »Salome« mit Marlis Petersen bereithielt, in Salzburg den umjubelten Auftritt von Anna Netrebko als Adriana Lecouvreur sowie Mozarts »Idomeneo« in einer Regie von Peter Sellars und in der Arena von Verona neben dem Debüt der Netrebko auch das 50-jährige Jubiläum von Plácido Domingo. Die St. Galler Festspiele boten im Klosterhof Giuseppe Verdis »Trovatore«, die Tiroler Festspiele in Erl zogen die Aufmerksamkeit auf sich mit einer Produktion von Walter Braunfels’einst so erfolgreicher Oper »Die Vögel«. Glanzvolle Premieren und Aufführungen bot aber auch das Saison-Finale an den großen Häusern, in Zürich etwa mit Michael Volles Rollendebüt als Nabucco, in San Francisco mit Standing Ovations für die Rusalka von Rachel Willis-Sørensen und in Dresden mit Peter Konwitschnys Inszenierung von Giacomo Meyerbeers »Les Huguenots«.

Die Interviews: Die in Uruguay geborene Sopranistin Maria José Siri singt im September die Leonora in der Neuproduktion von Giuseppe Verdis »La Forza del Destino« an der Deutschen Oper Berlin in der Regie von Frank Castorf, der General Director der New Yorker Metropolitan Opera blickt in die Zukunft mit einem neuen GMD an seiner Seite, und der scheidende Intendant der Staatsoperette in Dresden blickt zurück auf die erfolgreiche Gründerperiode des neues Hauses.

Nachfolgend finden Sie einen ersten Überblick über die wichtigsten Themen dieser Ausgabe. Eine ausführliche Liste bietet das Inhaltsverzeichnis.

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INHALTSVERZEICHNIS

INHALTSVERZEICHNIS

Ausgabe: 9/2019

Das Inhaltsverzeichnis mit allen Themen und Beiträgen
EDITORIAL
FESTSPIELE
  • BAYREUTHER FESTSPIELE Tannhäuser / Lohengrin
  • MÜNCHNER OPERNFESTSPIELE Agrippina (Prinzregententheater) Salome (Nationaltheater)
  • BREGENZER FESTSPIELE Rigoletto (Seebühne) / Don Quichotte (Festspielhaus)
  • SALZBURGER FESTSPIELE Idomeneo (Felsenreitschule) Adriana Lecouvreur (Großes Festspielhaus)
  • ALDEBURGH FESTIVAL The Hunting Gun
  • ST. GALLER FESTSPIELE Il Trovatore
  • TIROLER FESTSPIELE ERL SOMMER Die Vögel (Festspielhaus)
  • ARENA DI VERONA La Traviata / Il Trovatore / Plácido Domingo 50
  • BBC PROMS LONDON First Night of the Proms
DAS INTERVIEW
  • MARIA JOSÉ SIRI
IM GESPRÄCH
  • PETER GELB
NAMEN UND DATEN
SAISON-FINALE
  • DRESDEN Les Huguenots / Nabucco
  • SAN FRANCISCO Rusalka
  • WIEN Otello (Staatsoper)
  • MANNHEIM Il Trovatore
  • ZÜRICH Nabucco
  • KARLSRUHE Les Contes d’Hoffmann
  • LONDON La Fille du Régiment
  • BRESLAU La Traviata (Opernhaus Openair)
KÖLNER OFFENBACH-FESTIVAL
  • Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre / Die Insel Tulipatan (Volksbühne)
  • Die Großherzogin von Gerolstein (Staatenhaus)
  • Fantasio (Philharmonie)
IM BLICKPUNKT
  • WOLFGANG SCHALLER
ZUM FINALE
  • Ein Hauch von Venus in der Staatsoperette
FESTSPIEL-RUNDBLICK
  • WEIKERSHEIM La Bohème
  • BARTÓK PLUS OPERA FESTIVAL MISKOLC The Golden Dragon
  • EUTINER FESTSPIELE Un ballo in maschera
  • SCHLESWIG-HOLSTEIN MUSIK FESTIVAL Julia Lezhneva (Kieler Schloss)
  • ROSSINI IN WILDBAD I tre gobbi / Romilda e Costanza / Tancredi / Mathilde di Shabran
  • IMMLING FESTIVAL Don Giovanni
  • MUSIKFESTSPIELE POTSDAM SANSSOUCI Polifemo
VORSCHAU
LESERBRIEFE
SPIELPLÄNE
RARITÄTEN
TV-TIPPS
IMPRESSUM
DAS SPIELPLÄNCHEN
  • Musiktheatertipps für Kinder und Jugendliche
DVDs
  • Richard Wagner LOHENGRIN
  • Wolfgang Amadeus Mozart DIE ZAUBERFLÖTE
  • 150 Jahre Wiener Staatsoper
AUDIO / SOLO
  • Neue Alben von Ildar Abdrazakov, Daniel Behle, Markus Werba, Nuria Rial u.a.
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EDITORIAL

EDITORIAL

Autor: M. Lehnert · Ausgabe 9/2019

Es gibt sie, die internationale »Ring«-Gemeinde: Opernfreunde aus aller Welt, die sich aufmachen, um Richard Wagners vier Abende füllendes Bühnenfestspiel überall dort zu erleben, wo es gut besetzt oder innovativ in Szene gesetzt wird – im besten Falle sogar beides. Zum Teil kennt man sich sogar, trifft sich gern wieder, tauscht sich aus. Für den »Ring«-Fan als solchen ist ein oder auch schon mal ein mehrfaches alljährliches Erleben der Tetralogie Lebenselixier und für die Hotellerie- und Restaurantbranche vor Ort stets ein Geschäft. Nicht nur in Bayreuth freut man sich bereits auf 2020, gelten doch Sommer ohne das große deutsche Kunstwerk als die „stressigeren“, weil von wesentlich häufigeren Bettenwechseln und Gästefluktuationen geprägten Festspielsommer. Im nächsten Jahr ist es dann auch im Allerheiligsten wieder soweit, mit bewusst kalkulierten verschiedenen Besetzungen von Siegfried und Brünnhilde.
Und geradezu soghaft und weltumfassend kündigen sich auf dem Globus weitere und spannend besetzte Neuproduktionen an. In Seoul und Leipzig ist man schon sehr weit vorangeschritten, Chicago bringt im Frühjahr 2020 drei zyklische Aufführungen, und selbst das australische Brisbane will es Ende kommenden Jahres dreimal wissen, und das ebenfalls in exzellenter Besetzung. In New York ist Met-Direktor Peter Gelb sich immer noch nicht sicher, ob es einen neuen »Ring« geben wird in den kommenden Jahren oder die beim Publikum so beliebte und mit „The Machine“ betitelte Produktion erneut gezeigt wird. Oder lässt sich zwischen den Zeilen in unserem Interview mit ihm in dieser Nummer bereits etwas herauslesen? Im September soll Wagners »Ring« auch erstmals im westfälischen Minden aufgeführt werden, wo mit einem beispiellosen Enthusiasmus der Kraftakt zweier Zyklen gestemmt wird, sorgfältig vorbereitet in den vergangenen vier Jahren mit jeweils einer Produktion, und alles, wie von Ihnen, liebe Leser, gewohnt, beobachtet durch das „Opernglas“.
Das erlaubt sich auch einmal, genau hinzuschauen auf den Stand der inzwischen auffällig heiß laufenden „MeToo“-Debatten, deren Zenit in Politik, Kunst und den sich zu leicht vorschnell exponierenden Medien offenbar übersprungen ist. Plácido Domingo, bekannt für seine Innovationskraft mit der ganzen dahinter steckenden Kompetenz, muss nun auch noch das deutlich machen. Womanizer hier, Straftäter da? Es gibt da einen Unterschied. Und so klug und souverän, wie sich diese weltweit seit Jahrzehnten unstrittig wichtigste Persönlichkeit für die gesamte Opernwelt spontan geäußert hat zu den Avancen, die er in den USA gemacht haben soll, analysiert er exakt den ja bereits komplett vollzogenen Wandel hinsichtlich der gesellschaftsgeschichtlichen Kriterien. Er erkenne an, dass sich heutige Regeln und Standards von denen der Vergangenheit unterschieden, und nun – wie jeder andere Mensch – formuliert er: „Ich habe geglaubt, dass all meine Handlungen und Beziehungen immer gewünscht und einvernehmlich waren.“ Nicht weniger, aber eben auch nicht mehr. Wir wünschen ihm und uns allen, dass sich die Angelegenheit rasch bereinigen lässt. Wofür das auffällige „Füße still halten“ der europäischen Opernhäuser und Festivals in dieser neuesten „Affäre“ ein deutliches Signal zu sein scheint.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine anregende Lektüre dieser Ausgabe – nicht nur – mit den wichtigsten Berichten unserer emsigen Mitarbeiter von den sommerlichen Festspielen.
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INTERVIEWS

Das Interview: MARIA JOSÉ SIRI – Castorf-Premiere in Berlin

Autor: A. Laska · Ausgabe 9/2019

Die Sopranistin Maria José Siri ist nicht nur Italien besonders gefragt in den großen Verdi- und Puccini-Rollen. An der Deutschen Oper Berlin singt sie die Leonora in der neuen »Forza«.
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Im Gespräch: PETER GELB – Von ihm träumt jeder Sänger

Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 9/2019

Der Mythos der Metropolitan Opera in New York lebt nicht nur in Deutschland in den regelmäßigen Kinoübertragungen. Ein Gespräch mit Peter Gelb, dem Chef des immer noch bedeutendsten Opernhauses der Welt.
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Im Blickpunkt: WOLFGANG SCHALLER – „Danke Dresden!“

Autor: B. Gruhl · Ausgabe 9/2019

Nach 16 Jahren wurde Ende der Saison 2018/19 Intendant Wolfgang Schaller in der Staatsoperette Dresden verabschiedet. Unter seiner Ägide erfolgte der Einzug in das neue Haus im stillgelegten Kraftwerk Mitte.
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AUFFÜHRUNGEN

BAYREUTHER FESTSPIELE Tannhäuser

25. Juli ∙ Festspielhaus ∙ Autor: S. Barnstorf · Ausgabe 9/2019

Schwung; Ideenreichtum und Komik – Tobias Kratzers »Tannhäuser«-Inszenierung macht einfach Spaß und begeisterte das Publikum auch bei Temperaturen um die 40 Grad. Neo Rauchs „blauer“ »Lohengrin« vom vergangenen Jahr wurde unter Christian Thielemanns Leitung in neuer Besetzung gespielt.
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MÜNCHNER OPERNFESTSPIELE Salome

27. Juni ∙ Nationaltheater · Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 9/2019

Keine dramatische Stimme, aber eine Leistung der Extraklasse bot auch als Salome Marlis Petersen in einer sehr verkopften Neuinszenierung. Stimmlich stark auch Händels »Agrippina« im Prinregententheater.
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BREGENZER FESTSPIELE Rigoletto

17. Juli · Seebühne · Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 9/2019

Wenn Spektakel, dann gleich richtig. Philipp Stölzls »Rigoletto«-Inszenierung auf der Seebühne bot spektakuläre Bilder und waghalsige Stunts wie in einem Zirkus, während im Festspielhaus Jules Massenets »Don Quichotte« eine ebenso festspielwürdige Produktion erfuhr.
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SALZBURGER FESTSPIELE Adriana Lecouvreur

28. Juli · Großes Festspielhaus ∙ Autor: Th. Rauchenwald · Ausgabe 9/2019

Orkanartiger Jubel für Anna Netrebko in der konzertanten »Adriana« nach einer stimmlich weniger festspielwürdigen »Idomeneo«-Premiere in der Felsenreitschule.
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ARENA DI VERONA La Traviata

21. Juni ∙ Arena ∙ Autor: W. Kutzschbach · Ausgabe 9/2019

Die letzte Arena-Inszenierung des nur 6 Tage vor der Premiere verstorbenen italienischen Star-Regisseurs Franco Zeffirelli galt Verdis »La Traviata«, die diesen seit 1958 in neun Produktionen beschäftigt hat. Ein Arena-Debüt feierte Anna Netrebko als Leonora in »Il Trovatore« und Plácido Domingo sein 50-jähriges Arena-Jubiläum.
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ST. GALLER FESTSPIELE Il Trovatore

28. Juni · Klosterhof ∙ Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 9/2019

Ausnahmsweise keine Rarität im St. Galler Klosterhof vor der eindrucksvollen Kulisse der Kathedrale, sondern respektabel jene Oper, für die man „bloß“ die vier besten Sänger der Welt benötigt.
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EUTINER FESTSPIELE Un ballo in maschera

13. Juli · Freilichtbühne ∙ Autor: G. Helbig · Ausgabe 9/2019

Das Wetter spielte mit, und es wurde ein unvergesslicher Abend. Mit einer beeindruckenden »Maskenball«-Inszenierung verabschiedete sich Dominique Caron als Intendantin von den Eutiner Festspielen.
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IMMLING FESTIVAL Don Giovanni

19. Juli · Gut Immling/Halfing ∙ Autor: Y. Han · Ausgabe 9/2019

Den Publikumsreaktionen von Jauchzen und Lachern nach zu urteilen, kennt Regisseurin Verena von Kerssenbrock den Geschmack ihrer Gäste auf dem bayerischen Gut Immling nur zu gut. Nichts auszusetzen war an der musikalischen Seite der Aufführung – und der Don Giovanni-Darsteller hatte Charsima.
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ROSSINI IN WILDBAD Mathilde di Shabran

21. Juli · Trinkhalle / Großer Saal ∙ Autor: J.-M. Wienecke · Ausgabe 9/2019

Rossinis »Mathilde di Shabran« - in Bad Wildbad in der Regie der ehemaligen Belcanto Sopranistin Stefania Bonfadelli als »Corradino« gegeben – erwies sich als echter „Knaller“ um einen gockelhaften Chefredakteur-Macho. Rossinis »Tancredi«, Meyerbeers »Romilda e Costanza« und Manuel Garcias Salonoper »I tre gobbi« rundeten das Programm ab.
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ZÜRICH Nabucco

23. Juni · Opernhaus ∙ Autor: Th. Baltensweiler · Ausgabe 9/2019

Mit dem Nabucco eroberte sich in Zürich Michael Volle eine weitere große Verdi-Partie. An seiner Seite in Andreas Homokis Neuinszenierung als Einspringerin für Catherine Naglestad in der Rolle der Abigaille: Anna Smirnova.
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DRESDEN Les Huguenots

29. Juni · Semperoper ∙ Autor: U. Ehrensberger · Ausgabe 9/2019

John Osborn setzte als Raoul das sängerische Glanzlicht in einer Peter Konwitschny-Produktion mit ausgesprochen eigenwilligen Kürzungen.
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WIEN Otello

27. Juni · Staatsoper ∙ Autor: Th. Rauchenwald · Ausgabe 9/2019

Kein geringerer als der britische Theatermacher und Shakespeare-Kenner Adrian Noble hatte die »Otello«-Inszenierung übernommen, mit der die Wiener Staatsoper überraschend eine Premiere präsentierte, in der vor allem die Sänger nicht überzeugen konnten.
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MELDUNGEN / INFO

KÖLNER OFFENBACH-FESTIVAL

Die Stadt Köln feierte ihren großen Sohn Jacques Offenbach mit einem umfangreichen Festival, das im Staatenhaus als Produktion der Kölner Oper »Die Großherzogin von Gerolstein« zeigte mit dem Versuch der inhaltlichen Modernisierung, sowie mit weiteren Werken in Aufführungen der Kölner Volksbühne (Regie: Jasmin Solfaghari) und einem Gastspiel der Niederländischen Opera Zuid mit »Fantasio« in der Philharmonie.

NAMEN UND DATEN

Alexander Neef, seit 2008 Opernchef in Toronto, wird General Director der Opéra National de Paris und damit ab 2021 Nachfolger von Stéphane Lissner, Dominique Meier wechselt als Intendant von der Wiener Staatsoper an die Mailänder Scala. Weitere Infos und Termine von Egils Silins, Piotr Beczala, Levy Sekgapane, Erwin Schrott und vielen anderen Künstlern.

VORSCHAU

Neue »Ringe« für Bayreuth, Chicago und Brisbane – Termine und Bestzungen. So gibt Christine Goerke als Brünnhilde ihr Bayreuth-Debüt und singt die Partie auch im »Ring« von Chicago, wo Eric Owens ihr Partner als Wotan sein wird, und die Opera Australia punktet mit Stefan Vinke als Siegfried.

DVDs

DVDs

Ästhetik, die Geschichte schreibt – DVD-Veröffentlichungen des Bayreuther »Lohengrin« von Neo Rauch aus dem Jahr 2018, der »Zauberflöte« von Jean-Pierre Ponnelle aus Salzburg aus dem Jahr 1978, die viele als die beste »Zauberflöte« aller Zeiten ansehen, und eine Jubiläumsbox mit maßstabsetzenden Inszenierungen der Wiener Staatsoper, an der Broadway-Regisseur Harold Prince 1983 Puccinis »Turandot« inszenierte.

AUDIO

SOLO

Der russische Bass Ildar Abdrazakov hat ein Verdi-Album eingespielt, der deutsche Tenor Daniel Behle eines mit Mozart-Arien, Markus Werba singt Mahler und Bruckner-Lieder, ein sympathisches Debüt als Liedsänger gibt der junge Bariton Ludwig Mittelhammer.